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Rezensionen verfasst von
EinStein

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Fujifilm X-F1 Digitalkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD) schwarz
Fujifilm X-F1 Digitalkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD) schwarz
Wird angeboten von direkte Einsparungen

130 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fujifilm X-F1: DIE Mischung aus Spiel- und Werkzeug!, 30. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorab:
Ich bin ambitionierter Amateur im Bereich der Fotografie und habe bisher mit der Panasonic Lumix TZ-7 und der Canon Eos 600d fotografiert.

Ich war auf der Suche nach einer jackentaschentauglichen Kamera möglichst mit automatischem Objektivdeckel, die eine an ihrer Größe gemessen überdurchschnittliche Bildqualität liefert.
Kaufentscheidend waren der manuelle Zoom, das schicke Design, die Fujifilm-typische jpeg-Farbdarstellung (habe mich hier an der X-10, X-S1 orientiert, die den gleichen Sensor und Bildprozessor verwenden), die neuen Art-Filter (Dynamic Tone ermöglicht teils sehr interessante Effekte), die Panoramafunktion, die hohe Anfangslichtstärke des Objektivs (wobei diese nur bei 25mm WW erreicht wird, zoomt man hinein, so singt die Anfangslichtstärke sehr schnell auf f 3,2 (etwa bei 35mm) und nimmt dann langsam weiter ab bis hin zu f 4,9 bei 100mm).

Verarbeitung:
Macht einen soliden Eindruck, wirkt nicht ganz so robust wie die herausragende X10, aber durchaus preisklassenüblich.

Handhabung:
Sie liegt trotz Lederüberzug etwas unsicher in der Hand, m.E. nicht sicherer als eine Sony Cybershot RX-100 und etwas schlechter als die Canon Powershot S100. Das relativiert sich jedoch, wenn man die Kamera mit zwei Händen hält, was aufgrund des manuellen Zooms auch der Regelfall ist, dann liegt sie besser in meinen (großen) Händen als ihre direkten Konkurrentinnen.

Bedienung:
Eine der "hervorstechendsten" Besonderheiten der X-F1 ist die Art und Weise, wie sie ein- und ausgeschaltet wird. Einen üblichen Ein-/Ausschalter gibt es nicht, vielmehr wird das Objektiv mit der Hand herausgezogen und dann gedreht (bzw. umgekehrt). Waren die ersten Versuche etwas gewöhnungsbedürftig, so gelingt dies nach kurzer Zeit recht gut. Mit einem typischen Ein-/Ausschalter wird es jedoch immer etwas schneller gehen.
Das manuelle Zoomen funktioniert ganz gut, wenn auch (gefühlt) einen Tick schlechter als bei der X10. Die Menüstruktur ist eingängig und modern. Das topplazierte Moduswahlrad ist etwas zu schwergängig, die beiden Kontrollräder auf der Rückseite funktionieren ganz ordentlich. Die üblichen Direktwahltasten sind vorhanden, insbesondere auch eine konfigurierbare "E-Fn"-Taste.

Ausstattung:
25-100mm Zoom (F 1,8-4,9), 2/3 Zoll großer CMOS-Sensor, EXR-Bildprozessor, Akku für 300 Aufnahmen (angegeben), großes Display mit mittlerer Auflösung ( ca 460.000 Bildpkt.).
Die X-F1 verfügt über einen manuellen Modus, zwei Halbautomatiken, eine Standardautomatik und eine erweiterte Automatik, den sog. EXR-Modus, in welchem die Kamera passende Szenenprogramme selbst einstellt (dabei zeigt die Kamera immer an, welches Szeneprogramm sie gerade verwendet. M.E. hat sie auch in schwierigen Situationen eine gut geeignete Wahl getroffen).
Dazu kommen frei belegbare Modi, die Filmfunktion und der Advanced-Modus.
Der Advanced-Modus beinhaltet verschiedene Effektfilter (wie z.B. den Dynamic Tone-Filter), den auflösungsarmen, aber gut funktionierenden Panoramamodus, einen Modus für Nachtschüsse und zwei weitere Modi auf die ich hier besonders hinweisen will:
Der eine Modus macht zwei Aufnahmen und nutzt diese, um ein Bild mit Hintergrundunschärfe zu erzeugen, was v.a. deswegen Sinn macht, weil die Kamera trotz des ihre hohe Anfangslichtstärke eben nur im WW nutzen kann, um ein Objekt freizustellen. Dieser Modus funktioniert richtig gut, die Unschärfeeffekte sind sehr gut auszumachen, ganz toll!, allerdings funktioniert er nicht immer, dann zeigt die Kamera dies aber direkt an, so dass man hinterher beim heimischen Bilderbetrachten nicht mit vielen unschönen (weil durchgängig scharfen) Aufnahmen überrascht wird.
Der andere Modus nennt sich Multiple Exposure. Die Kamera macht zwei Bilder und legt diese übereinander, so dass (richtig eingesetzt) interessante Aufnahmen entstehen können.
DIe Kamera kann verschiedene Dynamikerweiterungen vornehmen und verschiedene Bildreihen (z.B. Belichtungsreihen, Dynamikreihen,...) erstellen.
Neben verschiedenen vorgegebenen Picture-Styles (lebendigere Farben, weicher,...), kann man auch seine persönlichen Einstellungen vornehmen.
Gelungen finde ich auch die Möglichkeit, die Lautstärke der Kamera (Auslöser, Bestätigungssignal, Wiedergabesignal,...) einstellen zu können, so ist auch ein weitgehend lautloser Betrieb möglich. Für Liebhaber sind sogar verschiedene Auslösegeräusche einstellbar, einem Vergleich mit der X10 könne diese m.M. nach aber nicht standhalten.
Einen HDR-Modus besitzt die X-F1 nicht. Eine Wasserwaage und Hstogrammanzeige ist (außer in der EXR-Automatik) zuschaltbar.

Geschwindigkeit:
Über den gesamten Zoombereich schneller Autofokus, der auch unter schwierigen Lichtbedingungen entweder schnell scharf stellt oder andernfalls schnell seinen Dienst versagt.
Sehr hohe Serienbildgeschwindigkeit.

Bildqualität:
So weit ich das bisher beurteilen kann, ist die Bildqualität bei niedrigen ISO-Epfindlichkeiten und guten Lichtverhältnissen sehr gut. Lässt aber ab ISO 800/ bei schlechteren Lichtverhältnissen sehr schnell nach und endet in Aquarellmalerei bei ISO 3200 und zwar auch dann, wenn man die speziellen EXR-Modi nutzt, die die Auflösung auf 6 MP reduzieren.
Insgesamt ist die Bildqualität auf Augenhöhe mit den Konkurrenzprodukten in der selben Preisklasse. Einzig die Sony Cybershot RX 100 liefert bei schwierigen Lichtverhältnissen/ High ISO sichtbar rauschärmere Bilder.

Videomodus: Für mich uninteressant, ist u.a. mit Full-HD (aber mittelmäßiger Bitrate) vorhanden.

Fazit: Ich bin sehr zufrieden mit der X-F1. Sie ist genauso (gut) wie ich sie mir erhofft/vorgestellt hatte. Die Kombination aus Design, guter Bildqualität, umfangreicher Ausstattung mit einigen tollen Besonderheiten, hoher Geschwindigkeit, der geringen Größe und dem manuellen Zoom ist definitiv gelungen.
Innerhalb der Fujifilm X-Reihe stellt die Kamera den Sonderling dar: Sie wirkt moderner und einsteigerfreundlicher als die übrigen X-Modelle, dürfte für erfahrene Fotografen aber eher Spielzeug- denn Werkzeugcharakter haben.
Im Vergleich zur Canon Powershot S 100 bietet sie besseres Handling und eine interessantere Ausstattung, kostet dafür auch mehr.
Im Vergleich zur Sony Cybershot RX 100 hinkt die Bildqualität etwas hinterher, aber auch hier punktet die X-F1 mit dem besseren Handling. Außerdem ist sie günstiger.

Nachtrag vom 31.10.2012:
Mittlerweile kann ich mich etwas differenzierter zur jpeg-Bildqualität äußern: Subjektiv sehr schöne (und ziemlich kräftige) Farbdarstellung (siehe auch hochgeladene Bilder). Die Bildschärfe ist gut. Die Detaildarstellung liegt sichtbar über Kompaktkameras wie der Panasonic TZ-7, aber klar unterhalb einer Canon Eos 600d. Die Automatiken belichten sehr gut (besser als die der Canon Eos 600d) und neigen auch bei viel Sonnenlicht nicht zur Überbelichtung. Der Dynamikbereich ist im Standardmodus bei 12 MP gut, im EXR-Modus für erweiterten Dynamikbereich mit nur noch 6 MP Auflösung sehr gut und liegt in diesem Modus m.M. nach sogar über der Spiegelreflexkamera Canon Eos 600d. V.a. in hellen Bereichen kann die X-F1 erstaunlich viele Details erhalten und differenzieren, in dunklen Bereichen/ Schatten ist sie gut, etwa auf Augenhöhe mit der Eos 600d. Bei niedrigen ISO-Werten ist praktisch kein Bildrauschen feststellbar, ab/über ISO 800 nimmt dies dann rasch zu und es macht sich ein deutlicher Detailverlust bemerkbar. Für eine Premiumkompaktkamera gerade im EXR-Modus bei 6 MP aber ein gutes Ergebnis.
Kommentar Kommentare (13) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 26, 2014 6:20 PM MEST


Bose ® Companion ® 20 PC-Lautsprecher System, silber
Bose ® Companion ® 20 PC-Lautsprecher System, silber
Preis: EUR 221,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragend!, 30. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Aufgrund Platzmangels war ich auf der Suche nach einem 2.0 System für mein 2 Jahre altes MacBook Pro, welches möglichst auch in der Tiefenwiedergabe überzeugen sollte.
Sehr gute Rezensionen und Testberichte veranlassten mich zum Kauf des Companion 20.
Um es vorweg zu nehmen: Der Kauf hat sich gelohnt!
EIn ausgewogener, warmer, räumlich-dichter Klang der auch die nötige Tieftonwiedergabe nicht vermissen lässt und in diesem Bereich bei niedriger und mittlerer Lautstärke auch mit vielen 2.1 Systemen konkurrieren kann. Bei (sehr) hoher Lautstärke fällt der Bass irgendwann ab, während gerade potente 2.1 Systeme wie z.B. das Teufel Concept C 200 USB dann erst so richtig los legen...mit anderen Worten: Türen, Fenster, Decke und Magengrube wird dieses Soundsystem nicht zum "Wackeln" bringen, ansonsten kann es jedoch so ziemlich alles;-)

Verarbeitung und Design sind über jeden Zweifel erhaben und rechtfertigen den hohen Preis.

Fazit:
Edles und kompaktes Soundsystem, welches über einen kraftvollen Klang verfügt, den man ihm auf den ersten Blick nicht zugetraut hätte.
Übrigens, auch mit dem Onboardsoundchip des MacBooks ist der Klang bereits ganz ausgezeichnet, so dass ich nicht die Notwendigkeit einer Investition in eine dedizierte Soundkarte sehe:-)


Hama Rexton 130 SLR-Kamera-Equipmenttasche schwarz
Hama Rexton 130 SLR-Kamera-Equipmenttasche schwarz
Wird angeboten von Telehomeshopping24
Preis: EUR 25,95

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hama Rexton 130= mehr Sicherheit für meine DSLR!, 14. August 2011
Optisch unauffällig, eine typische Kameratasche eben, zeigt sich nach Öffnen des Reißverschlusses, was in ihr steckt:
Sehr stabile Verarbeitung, guter Schutz von allen Seiten, insbesondere der Boden wirkt sehr robust im Vergleich mit zahlreichen Konkurrenzprodukten. Dazu ein Fach inklusive mitgeliefertem Mikrofaserputztuch und zwei verschieden gekennzeichnete Fächer für benutzte und neue Speicherkarten.
Des Weiteren wird ein Regenüberzug mitgeliefert, so dass die Kamera auch bei schwierigen Witterungsverhältnissen optimal geschützt wird.
Meine Canon Eos 600d passt mit aufgesetztem Kit-Objektiv hinein, wobei noch Platz für mindestens ein weiteres mittelgroßes Objektiv vorhanden wäre, sowie vielleicht noch eine Kompaktkamera o.ä..

Fazit: Sehr solide und toll ausgestattet, hier bewahre ich meine Kamera gerne auf!


Canon EOS 600D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) schwenkbares Display, Full HD) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II
Canon EOS 600D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) schwenkbares Display, Full HD) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II

29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für ambitionierte Amateure und Videobegeisterte!, 12. August 2011
Ich bin selbst ambitionierter Amateur im Bereich der Fotografie, habe mich viel eingelesen, aber relativ wenig praktische Erfahrung, zuletzt mit einer Panasonic Lumix TZ-7, also einer soliden Kompaktkamera.
Die Eos 600d habe ich mir nach ausgiebiger Testleserei und eingehender Begutachtung im Geschäft zugelegt.
Zum Zeitpunkt des Erstellens dieser Rezension habe ich etwa 400 Bilder mit der Kamera gemacht, verschiedenste Motive bei unterschiedlichsten Lichtverhältnissen in allen möglichen Modi.

Jetzt zur eigentlichen Rezension:

Verarbeitung/Handhabung:
Sehr solide, preisklassenübliche Verarbeitung, die 600d liegt ausgezeichnet in meiner recht großen Hand. Im Vergleich zur Eos 550d kann sie dank ausgeprägteren Griffes besser einhändig gehalten und in den Menüs(,...) besser bedient werden, allerdings konnte ich die Eos 550d beim Anvisieren und Auslösen über den Sucher etwas sicherer halten, hier muss jeder selbst abwegen, was ihm wichtiger ist. (Im Vergleich zur 550d ist die 600d etwas schwerer und größer geworden, der Unterschied ist allerdings gering).
Die Nikon D5100 wirkt hochwertiger verarbeitet, liegt in meiner Hand allerdings etwas schlechter, weil sie kleiner ist.

Bedienung:
Einfache Menüführung, erschließt sich auch dem Neuling schnell durch ein bisschen Rumspielerei;)
Bei Bedarf kann man Hilfetexte einblenden, die grundlegende Funktionen kurz erläutern, das hilft dem blutigen Anfänger, allerdings fehlt eine genauere Hinführung, welche Einstellungsparameter denn wie zu wählen sind, wie es z.B. Nikon im Guide-Modus seiner D3100 bietet. Generell lädt die Kamera geradezu zum Spielen ein, ich habe ein bisschen mit der Halbautomatik gespielt, die es ermöglicht ganz einfach tolle Bildveränderungen auch direkt sichtbar im Liveview-Modus vorzunehmen, gerade bei den 6 Motivprogrammen kann man hier einiges direkt verändern, also Bildstil, Helligkeit, Farbkraft,... und das in Echtzeitvorschau im Liveview-Modus, bei der 550d sind diese direkte Einstellungsmöglichkeiten im Liveview-Modus nicht in dem Umfang vorhanden, sondern müssen dort gegebenfalls über das Menü eingestellt werden, für Fortgeschrittenen kein Problem, da diese ohnehin selten darauf zurückgreifen werden, für den Einsteiger jedoch ein nicht zu unterschätzender Vorteil.
Verglichen mit der Nikon D5100, bleibt festzuhalten, dass die grundsätzliche Bedienung ähnlich leicht vonstatten geht, die Nikon hat den Vorteil, dass sie deutlich mehr Motivprogramme bietet, die es dem Einsteiger leichter machen, schnell gute Bilder zu schießen (z.B. Sonnenuntergang,...)

Ausstattung: Sehr umfangreich, hier setzt sie sich von der 550d ab, mit den einblendbaren Hilfstexten, den umfangreicher einzustellenden Bildveränderungen direkt im Liveview-Modus, dem schwenkbaren Display, das ich schon des öfteren genutzt habe um aus scheinbar unmöglichen Lagen doch noch tolle Fotos schießen zu können. Des Weiteren gibt es mit
Miniatureffekt, Weichzeichner, Lochkamera, schwarz-weiße Körnung, Fish-Eye ein paar Kreativfilter die der 550d fehlen.
Besser ist hier die Nikon D5100 mit interessanteren Effektfiltern, umfangreicher integrierter Bildbearbeitung direkt in der Kamera, deutlich mehr Motivprogrammen,...

Geschwindigkeit: Fokussiert und löst im Sucherbetrieb sehr schnell aus, der Autofokus im Lieveview ist teils sehr langsam, sie schafft etwa 3,7 Bilder pro Sekunde bei "Dauerfeuer", ähnlich schnell ist die 550d, die NIkon ist im Suchermodus langsamer, dafür im Lieveview schneller.

Bildqualität: Getestet mit dem Kit-Objektiv 18-55mm, mir ist klar, dass die Kamera hier "ausgebremst" wird, allerdings wird die Kamera doch oft zusammen mit einem einfachen Starterkit erworben, so dass eine Bewertung durchaus sinnvoll sein kann: Angenehme Bildschärfe, etwas weniger als bei meiner TZ-7, bei Betrachtung in 100%iger Vollansicht schlägt sie die TZ-7. Tolle Farbdarstellung, mir gefällt die etwas "knackigere" Darstellung, die den Canons gemein ist, sehr gut, für die nachträgliche Bildbearbeitung gibt es aber auch einen Neutralmodus. Der automatische Weißabgleich funktioniert gut.
Das Bildrauschen fällt bei ISO 100 bis 400 in der 100% Ansicht gar nicht auf, danach nimmt es langsam zu, ich hatte spaßeshalber mal bei ISO 6400 fotografiert, zum Helligkeitsrauschen tritt dann noch unschönes Farbrauschen, das BIld war weniger ansehnlich, allerdings ist die ISO 6400 auch alles andere als eine Alltagseinstellung!
Weniger schönes gibt es noch vom Objektiv selbst zu berichten, bei harten Kontrasten, wie z.B. Astzweigen im hellen Sonnenlicht sind auf Ansichten über DIN A4 recht deutliche Farbverfälschungen sichtbar, für Posterausdrucke disqualifiziert sich das Kitobjektiv damit auf jedenfall, ist bei kleineren Abzügen aber durchaus brauchbar.
Die 550d hat zwar das ältere Kitobjektiv, allerdings kämpft dieses etwas weniger mit diesen Farbverfälschungen in kontraststarken Bereichen und liegt damit in puncto Bildqualität leicht vorne , ansonsten nehmen sich die beiden Kameras nicht viel.
Wobei noch anzumerken ist, dass eine englischsprachige Seite den Automatikmodus der 550d gegen den neuen Intelligent Scene Auto Modus der 600d getestet hat, und der alte Modus der 550d überraschenderweise etwas zuverlässiger gearbeitet hat, vielleicht bessert Canon hier noch nach, schließlich ist der Auto-Modus zumindest für Einsteiger in manchen Fällen doch die einfachste Möglichkeit zum brauchbaren Bild.
Die BIldqualität der D5100 gefällt mir weniger, weil ich die Farbdarstellung der Canons lieber mag als die sehr neutrale Nikon-Farbgebung, auch ist der automatische Weißabgleich bei Nikon in meinen Augen schlechter als bei den Canons, und das, obwohl der Vorgänger, die D5000, hier überragend gut gewesen ist.

Akkulaufzeit: Hat für eben diese 400 Bilder gerade so gereicht, allerdings habe ich auch viele Bilder direkt in der Kamera betrachtet,... im Vergleich zu meiner TZ-7 eine Wohltat, im DSLR Vergleich unter Durchschnitt.

Fazit:
Die 600d ist eine tolle Kamera, die sich an den experimentierfreudigen Einsteiger genauso richtet wie an den Hobbyfilmer (denn beim Filmen bringt das schwenkbare Display doch deutliche Vorteile), das Kitobjektiv reicht für geringere Ansprüche und Abzüge bis DIN A4 vollkommen aus.
Braucht man das Schwenkdisplay nicht, dürfte die 550d aus Preis/Leistungssicht jedoch die bessere Wahl darstellen, die Einsteigerhilfen lassen sich durch ein bisschen Handbuchlektüre problemlos kompensieren.
Die Nikon D5100 ist etwas günstiger als die 600d und liegt in den meisten Tests etwa gleich auf, mir persönlich gefiel die Bildqualität der Canon aber einfach besser und so habe ich mich für die 600d entschieden und bereue das keine Minute und keinen Euro!

Ich wünsche allen Käufern viel Spaß mit diesem tollen Stück Technik!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 13, 2011 9:22 AM MEST


Aufbauschemata Zivilrecht / ZPO: BGB, Zivilprozessrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
Aufbauschemata Zivilrecht / ZPO: BGB, Zivilprozessrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
von Annegerd Alpmann-Pieper
  Broschiert

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit einem Wort: Herausragend!, 11. Juli 2011
In diesem Buch werden wirklich alle zivilrechtlich relevanten Aufbauschemata vorgestellt, besonders lobenswert ist die Kennzeichnung besonders prüfungsrelevanter Probleme innerhalb der Schemata, so dass man beispielsweise in Hausarbeiten kontrollieren kann, ob man nicht doch noch ein Problem im Aufbau übersehen hat! Das Buch eignet sich ferner gut dazu, kurz vor einer Klausur schnell noch einmal die entsprechenden Aufbauschemata zu wiederholen.
Weiterhin werden einige Problemkomplexe gesondert dargestellt, so z.B. die wichtigsten Konkurrenzprobleme oder die Auswirkungen mangelnder/beschränkter Geschäftsunfähigkeit.

Fazit: Für die Klausurvorbereitung empfehlenswert, für die Hausarbeit schier unerlässlich!


Einführung in die Rechtswissenschaft (Mohr Lehrbuch)
Einführung in die Rechtswissenschaft (Mohr Lehrbuch)
von Johann Braun
  Taschenbuch
Preis: EUR 24,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Hier ist die Tür. Tritt ein und zeige, wer du bist", 3. Juli 2011
Dieses Buch ist nicht weniger als ein Wegweiser in die Rechtswissenschaft. Der Leser nähert sich diesem schier unfassbaren Gebiet zusammen mit dem "Mann vom Lande" aus Kafkas Prozess. Beide sind Unwissende, die Herr Prof. Braun mit diesem Werk gekonnt an die Hand nimmt, um ihnen einen lebendigen Eindruck vom Abstraktum "Rechtswissenschaft" zu vermitteln, bei dem auch der "jungfräuliche Leser" immer wieder mit Aha-Erlebnissen belohnt werden wird, wenn er sich denn gedanklich darauf einlässt.

Wer einen Blick hinter den Vorhang "Recht" werfen will, fernab von Paragraphen und Fallexzessen, der wird nicht enttäuscht werden!


Sennheiser MX 680i Sports Headset (118 dB)
Sennheiser MX 680i Sports Headset (118 dB)

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen EarFin überzeugt:, 13. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit mittlerweile gut zwei Jahren bin ich auf der Suche nach einem außensporttauglichen Ohrhörer, v.a. zum Joggen,
zwei gut sitzende Sennheisermodelle sind schnell kaputt gegangen, Modelle von Philips und Sony saßen zu locker.
Also habe ich den Versuch mit diesen EarFin-Ohrhörern gemacht:
Geliefert werden die Ohrhörer mit einer kleinen Transporttasche und verschieden großen Aufsätzen, so dass sie in jedes Ohr passen sollten.
Nur am Anfang hat es etwas gedauert, sie sicher im Ohr zu positionieren.
Sie sitzen sicher und bequem, man spürt sie kaum bis gar nicht.
Der Klang ist klar und im Hoch- und Mitteltonbereich ausgewogen bei fast völliger Abwesenheit von Bässen (wie bei offenen Ohrhörern üblich).

Fazit: Sicherer Sitz im Ohr, solider Klang. Das EarFin System ist auf jeden Fall mehr als nur einen Blick wert und dabei auch schön unauffällig (einen Nackenbügel wollte ich unbedingt vermeiden).


Panasonic RP-HJE120E-S In-Ohr Hörer silber
Panasonic RP-HJE120E-S In-Ohr Hörer silber

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu Recht P/L-Sieger!, 27. Dezember 2010
Nach durchwachsenen Erfahrungen mit diversen Sennheiserohrhörern, wollte ich nun einmal einer anderen Marke eine Chance geben.
Am Ende einer kurzen Recherche im Internet kristallisierten sich die Panas als echter Preis/Leistungsknüller heraus und so wagte ich einen Versuch.

Es handelt sich um InEarhörer, d.h.,dass sie direkt ins Ohr gesteckt werden und Außengeräusche stark abschirmen.
Im Lieferumfang befinden sich noch drei Paar Ohrpolster, mit denen sich jede Ohrgröße abdecken lassen sollte.

Betrieben werden sie bei mir an einem ipod nano der zweiten und einem der fünften Generation.

Der Klang überzeugt über das gesamte Spektrum mit Ausgewogenheit, es mangelt einzig an feinsten Detaillierungen.
Der Bass ist satt, aber nicht zu dominant.
Verglichen mit den Standardohrhörern von Apple ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Im Vergleich mit den Sennheiser CX-200 Street II liegen sie klanglich etwa gleichauf, sind allerdings deutlich günstiger und sitzen zumindest bei mir auch noch etwas besser und sicherer im Ohr.

Fazit: Zu diesem Preis sind die inEar-Ohrhörer nur zu empfehlen, ein guter Klang gepaart mit hohem Tragekomfort sprechen für sich.


Lian Li PC - 7FNW 7FNW ATX PC-Gehäuse 3,5 "/ 5,25" USB 2.0) schwarz
Lian Li PC - 7FNW 7FNW ATX PC-Gehäuse 3,5 "/ 5,25" USB 2.0) schwarz

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Traum aus Aluminium!, 13. September 2010
Lian Li, dieser Name steht für hochwertige, meist eher schlichte Gehäuse aus Aluminium, die deshalb meist im gehobenen Preissegment zu finden sind.

Äußeres:
Das P-7FNW gefällt mir bereits durch sein schlichtes Äußeres sehr gut, der Frontlüfter leuchtet schön kräftig und verleiht dem Ganzen etwas Besonderes.
Das Seitenfenster erlaubt einen ungetrübten Blick auf die verbaute Hardware (ist aber entgegen mancher Abbildung nicht beleuchtet).

Inneres:
Es sind standardmäßig zwei Lüfter vorinstalliert, ein großer blau leuchtender Frontlüfter, der sich hinter einer leicht abnehmbaren Front verbirgt, die einen Staubfilter beinhaltet und ein kleinerer Hecklüfter. Das Netzteil wird am Boden angebracht. Die Laufwerksmontage verläuft werkzeuglos, die Festplatten sind entkoppelt. Eine Lüftersteuerung fehlt ebenso wie Staubfilter im Heckbereich.

Lautstärke:
Der Frontlüfter ist bei mir über die Mainboardlüftersteuerung angeschlossen und dreht so nur gelegentlich seine Runden, ist dabei leise, aber nicht unhörbar, empfindliche Ohren werden ein leichtes Schleifgeräusch wahrnehmen, dies ist aber unproblematisch und nicht störend, wegen der geringen Grundlautstärke.
Der Hecklüfter ist nicht separat zu hören, solange der PC unter dem Schreibtisch steht. Die Entkopplung der Festplatten macht etwaige Zugriffe angenehm leise.
Insgesamt also ein leiser bis sehr leiser Tower.

Fazit: Ich bin sehr zufrieden. Ein gut verabeiteter Tower mit toller Optik zu einem angemessenen Preis (Außen vollständig aus Aluminium!!!).


MaxPoint Silver Power SP-SS650 - Netzteile (650W, 50/60 Hz, 100000h, Schwarz, 2,12 kg, CE, FCC, BSMI; TÜV, C-UL, Demko, Nemko, Semko, Fimko, GOST-R, CCC & CB; PFC, EN61000-3-2: 2000)
MaxPoint Silver Power SP-SS650 - Netzteile (650W, 50/60 Hz, 100000h, Schwarz, 2,12 kg, CE, FCC, BSMI; TÜV, C-UL, Demko, Nemko, Semko, Fimko, GOST-R, CCC & CB; PFC, EN61000-3-2: 2000)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SilverPower??? Tadellos!!!, 13. September 2010
Silver Power???,
wer oder was ist das denn?, ging es mir erstmal durch den Kopf als ich auf eben jenen Hersteller von Netzteilen gestoßen bin.

Eine Recherche im Internet lieferte, dass SilverPower zur MaxPoint Gruppe gehört, wie auch die bekannteren Marken Tagan oder Seasonic.
SilverPower Netzteile stellen innerhalb dieser Gruppe die P/L-Sieger dar, hohe Qualität zu einem verhältnismäßig geringen Preis.

Ich bin mit diesem Netzteil sehr zufrieden, es ist in jeder Situation SEHR LEISE und ABSOLUT STABIL. (Ich verwende einen auf 3,4GHz übertakteten Intel Core i5 750 neben 4GB G-Skill DDR3-1600 RAM und eine Gigabyte GeForce GTX 460OC mit 1GB).

Fazit: Ein echter Preis/Leistungstipp, der sich auch in einem hochwertigen PC gut macht.


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