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Rezensionen verfasst von
Dominik Schuster "dominik_schuster"
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Die Entdeckung des Himmels
Die Entdeckung des Himmels
von Harry Mulisch
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,99

58 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man lese und staune, 4. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Entdeckung des Himmels (Taschenbuch)
Wäre es nicht "Die Entdeckung des Himmels" gewesen - ich hätte das Buch schnell weggelegt ohne es zu Ende gelesen zu haben: Ein Meterorit, der exakt einen Menschen trifft und ihn in Staub auflöst? Menschen, die sich zufällig irgendwo auf der Welt wiedertreffen ohne jeglichen Hinweis auf den Aufenthaltsort des anderen? Unsinn. Zu viele Zufälle. Schlecht komponiert, wenig durchdacht, weglegen.
"Die Entdeckung des Himmels" darf das, darf alles und noch viel mehr. Schließlich sind die Götter im Spiel, oder nein, nicht die Götter, sagen wir Wesen, die über dem Menschen stehen, sich aber wie Menschen verhalten - und alle Zufälle zu etwas Vorherbestimmten machen. Was für ein genialer Schachzug des Autors!
Selten habe ich so eine aufs Beste konstruierte Story gelesen, geschrieben von der Hand eines Meisters seines Faches: Eine Geschichte, die nur so strotzt von Lebendigkeit und tiefen Einsichten in das Leben, eine Geschichte, in der man sich sicher ist, dass sie irgendwann passiert ist, dass die Charaktere in ihrer feingliedrigen Charakterisierung, mit ihren ganzen Marotten und Fehlern real existieren und dir irgendwo bestimmt einmal über den Weg laufen werden.
Aber "Die Entdeckung des Himmels" ist weit mehr als ein in allen Facetten hochwertiges literarischer Werk, das man eben mal gelesen hat. Diesen Roman werde ich nicht vergessen, er wird mich begleiten und immer wieder von mir zur Hand genommen werden.
Man lese und staune.


Troia: Mythos und Wirklichkeit (Reclams Universal-Bibliothek)
Troia: Mythos und Wirklichkeit (Reclams Universal-Bibliothek)
von Michael Siebler
  Taschenbuch
Preis: EUR 4,60

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Einstieg, 16. November 2004
Für mein Referat im Griechisch LK hat mir Sieblers Beitrag zur Troia und Homer-Forschung einen sehr guten Einstieg in die aktuelle Forschungslage ermöglicht. Weniger detailiert, aber dafür mehr pointiert als Latacz gelingt Siebler ein Gesamteindruck, dem es zwar nicht an den wichtigen Details mangelt, der aber doch auch an vielen Stellen eine sinnvolle Komprimierung der unermesslichen Stofffülle vornimmt. Dazu ist dieses Sachbuch flüssig geschrieben und sinnvoll gegliedert. Für Troia-Interessierte der beste Einstieg, bevor man sich an Latacz mit seinen äußerst ausführlich gezogenen Linien der Entdeckungsgeschichte wagt.


Die Asche meiner Mutter: Irische Erinnerungen
Die Asche meiner Mutter: Irische Erinnerungen
von Frank McCourt
  Taschenbuch

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verregnet, düster, erschreckend, lesenswert, 9. November 2004
Bisher habe ich kein Buch zwischen die Finger bekommen, dessen Seiten von so einer bedrückenden Traurigkeit erzählten wie in "Asche meiner Mutter". Ich hatte beim Lesen immer das Gefühl, dass jetzt ein Höhepunkt erreicht sei, dass es jetzt mit der Familie von Frankie endlich aufwärts geht, dass der Vater endlich einen Job findet und sein Geld nicht mehr mit "Getränken" durchbringt. Und dann - ein erneuter Tiefschlag, ein neuer Todesfall, ein neu einsetzender Verfall. Und dieses tiefe Mitleiden, dem ich mich auch nicht entziehen konnte.
Doch bei allem Leiden, ist da auch die Hoffnung auf Besserung stark zu spüren, ein kleiner Lichtstrahl am Horizont, der eine bessere Zukunft verspricht. Und diese herrlich heiteren Szenen in der Schule oder zwischen den Geschwistern, diese interessanten, verückten Charaktere und vor allem der äußerst flüssige, spannende Schreibstil (hervorragend ins Deutsche übertragen von Harry Rowohlt) haben mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen lassen und mich zurückgeholt, wenn ich "Asche meiner Mutter" schon weglegen wollte, weil die düstere Stimmung im dunklen, regnerischen Irland in einem einstürzenden Haus, das ständig unter Wasser steht, einfach nicht mehr zu ertragen war.
Eine spannende Geschichte, tief traurig, tief berührend.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 23, 2012 9:52 PM MEST


Der dritte Mann. SZ-Bibliothek Band 29
Der dritte Mann. SZ-Bibliothek Band 29
von Graham Greene
  Gebundene Ausgabe

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschickt konstruiert, schnell gelesen., 20. Oktober 2004
Einmal habe ich einen "Wallander" - Krimi angefangen zu lesen und war dermaßen enttäuscht, dass ich beinahe vergessen hatte, dass es in diesem Genre auch wirklich wertvolle Perlen zu finden gibt. Zum Beispiel "Der dritte Mann": Endlich mal wieder ein intelligenter Krimi, mit geschickt konsturierter Story, die wirkliche Überraschungen bereithält und deren Verlauf ganz und gar nicht voraussehbar ist. Dazu interessante Charaktere und eine wunderbar düstere Krimiatmosphäre.
Wie gesagt: Alle Zutaten für einen spannenden Krimiabend vorhanden, klug gemischt und hervorragend zubereitet. Besonders gut: "Der dritte Mann" ist kein dicker Schinken, sondern liest sich schnell ohne viel Drumherum, das mich an vielen aktuellen Krimis so massiv stört. Da kann sich jemand kurz fassen und alles reinpacken. Lesen.


Kristus: Das unerhörte Leben des Jan Beukels. Roman
Kristus: Das unerhörte Leben des Jan Beukels. Roman
von Robert Schneider
  Gebundene Ausgabe

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Mann sucht seinen Weg, 12. Oktober 2004
Kein Zweifel: Mit "Kristus" ist Robert Schneider ein historischer Roman der oberen Qualitätsklasse gelungen. Man bemerkt sofort, dass sich der Autor ausgiebigst mit dem Thema befasst hat und sich besonders um historische Korrektheit bemüht. Die Geschehnisse werden flüssig erzählt, wiewohl man sich an den Sprachstil erst gewöhnen muss, der mit seinen außergewöhnlich vielen nicht mehr gebräuchlichen Wörtern und Wendungen schon mal den Griff zum Lexikon verlangt. Meiner Meinung passt der altertümliche Stil allerdings sehr gut, wirkt ganz und gar nicht unauthentisch oder aufgesetzt. Robert Schneider versteht sein Handwerk.
Dennoch: Wer in "Kristus" einen Nachfolger des Schneiderschen "Schlafes Bruder" sucht, wird enttäuscht sein. In "Kristus" steht doch sehr die Handlung im Vordergrund. Das neueste Werk von R. Schneider ist nicht so intensiv, so betörend und auch beängstigend wie der berühmte Vorgänger; es wird bei mir keinen dauerhaft anhaltenden Eindruck hinterlassen wie "Schlafes Bruder". Oftmals wirkt die Geschichte in "Kristus" sogar aberzählt, aufgebauscht. Die Personen sind nicht genau konturriert, berühren den Leser nicht in tiefster Seele.
Besonders negativ erscheint mir, dass gerade die Hauptperson Jan Beukels sehr konturenlos bleibt: Nur auf den ersten paar Hundert Seiten gewährt der Autor einen Blick in die Beweggründe und Motive des selbsternannten Christus, in dem er den Leser an den entscheidensten Lebenserfahrungen seiner Jugend teilhaben lässt. Im späteren Verlauf tritt Jan Beukels arg in den Hintergrund, verlässt sogar fast das Geschehen, weil sich der Autor lieber in den Häusern und Köpfen der anderen Personen aufhält. Schade, dass der "Prophet" Jan Beukels so blass blieb, ich hätte gerne mehr über ihn erfahren. Vielleicht war dem Autor auch historische Authenzität derart wichtig, dass er - als die Quellen schwiegen - keine fiktiven Hintergründe um die Figur spinnen wollte.
Bei aller Kritik, bleibt "Kristus" aber ein zeitweise sehr spannender Roman, der sich sicherlich lohnt zu lesen. Wer mehr über die Täufer in Münster wissen will, ist bei diesem Roman gut aufgehoben. Wer sich mehr um ein weiter gefasstes Bild der Wirren in der Reformationszeit interessiert und zudem einen tatsächlich bahnbrechenden Roman lesen möchte, dem sei "Q" von Luther Blissett ans Herz gelegt.


Bruder Cadfael und ein Leichnam zuviel
Bruder Cadfael und ein Leichnam zuviel
von Ellis Peters
  Taschenbuch

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide, aber zu wenig., 29. September 2004
Irgendwie hatte es mich mal wieder gereizt, einen Krimi zu lesen: Eine spannende Geschichte, die gut zu lesen ist und nicht viele Anforderungen an mich stellt. Der "Leichnam zu viel" war da wohl leider nicht die richtige Wahl ... Es ist zwar durchaus ein solider Krimi, geschrieben von jemand, der sein Handwerk als Schriftsteller zu verstehen scheint. Aber das Ganze war mir doch viel, viel zu brav, zu durchsichtig: Da gab es außer einer Spitzfindigkeit des Sherlock-Paters wenig zu entdecken. Die Story geht eben ihren Lauf, der Mörder stand für mich schon auf den ersten Seiten fest (obwohl ich natürlich da dachte, dass er/sie es dann bestimmt doch nicht sein konnte).
Auch der historische Aspekt des Romans ist völlig unzureichend: Da gibt es keine tieferen Einblicke ins 12. Jahrhundert, nichts zu lernen.
Doch bei aller Kritik: Es war ein netter Zeitvertreib, aber im Nachhinein war die Lektüre doch völlig unbefriedigend.


Q: Roman
Q: Roman
von Luther Blissett
  Taschenbuch

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfrischend anders, 25. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Q: Roman (Taschenbuch)
Was für ein Schmöker, der mit seinen knapp 800 Seiten tatsächlich epochale Ausmaße erreicht! Ohne Zweifel gehört "Q" zu den interessanten Leseerfahrungen, die ich bisher machen konnte: Noch nie habe ich einen Roman in die Finger bekommen, der derart geschickt mit den verschiedensten Erzählmethoden spielt. Da ist der Leser einmal weit von einem Geschehen entfernt und erfährt nur in einer Rückblende, was vorgefallen ist, dann, nächstes Kapitel, ist man wieder mittendrin im Geschehen oder erfährt nur aus einem Brief alles Wichtige, nachdem eine Schlacht schon lange geschlagen wurde.
Ja, dieses Buch hätte 10 Sterne verdient, wenn in dem bunten Kleid auch ein attraktiverer Körper stecken würde. Einzelne Szenen fand ich ungemein spannend, wozu nicht nur die lebendige Schilderung im Präsens beigetragen hat, sondern auch die hervorragende Charakterisierung der meist historisch verbrieften Persönlichkeiten. Allerdings verliert sich der Roman meiner Ansicht nach oft etwas in seinem geschichtlichen Hintergrund und versucht möglichst viele Aspekte der Reformationszeit einzuarbeiten und möglichst vielen historischen Persönlichkeiten einen kleinen Auftritt zu gewähren.
"Q" ist aber nichtsdestotrotz ein unglaublich anziehender Schmöker, akribisch recheriert und mit gekonnter Schreiberhand verfasst. Es erfordert sicherlich etwas Mut, diesen Schmöker erstmal in die Hand zu nehmen und sich dann in diesen ungewöhnlichen Stil einzulesen. Doch wenn man diese Hürde erstmal überwunden hat, muss man einfach weiterlesen, ist begeistert von dieser flotten Schreibweise.
Dennoch: Manchmal möchte man an "Q" auch verzweifeln; ja, es ist ein Schmöker, der selbst dem geübten Leser einiges abverlangt, allein mit der Vielzahl an gleichklingenden Namen.
Aber es lohnt sich. Wann kommt der nächste Roman von "Luther Blissett"?


The 9/11 Commission Report: Die offizielle Untersuchung zu den Terrorattacken vom 11. September 2001. Originalausgabe mit deutscher Einleitung
The 9/11 Commission Report: Die offizielle Untersuchung zu den Terrorattacken vom 11. September 2001. Originalausgabe mit deutscher Einleitung
von Wolfram Weimer
  Taschenbuch

13 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und aufschlussreich, 12. September 2004
Von den Ergebnissen der unabhängigen Kommission muss man positiv überrascht sein: Hier werden die Hintergründe und Zusammenhänge endlich sinnvoll und aufschlussreich zusammengesetzt. Herausgekommen ist ein sehr lesenswerter Bericht, der keine Einzelpersonen bloßstellen oder hervorheben möchte, sondern die Gesamtsituation möglichst detailiert wiedergeben möchte.
Zugegeben: Alles habe ich nicht gelesen, einige "Szenen" (für mich beispielsweise die genaue Beschreibung der Attentäter) sind sicherlich nur für den Fachmann interessant. Doch gerade den minutiös rekonstruierten Hergang der Anschläge am 11. September habe ich mit großem Interesse gelesen, weil die allgemeinen Medien nur immer das Grundmuster der Anschläge nachgezogen hatten. Auch die Hintergründe zur Entstehung des "Hasses auf den Westen" und die Informationen zur Terrorgruppe Bin Ladens haben mir wertvolle Informationen geliefert.
Bevor ich mich zum Kauf des Berichts entschlossen habe, war ich skeptisch: Ein Sachbuch ganz in Englisch? Doch meine in der Schule erworbenen Kenntnisse reichten völlig aus, der Bericht ist sehr gut zu lesen, Fremdwörter kommen in geringem Maße vor. Und die letzten Telefongespräche, die in den Terror-Flugzeugen vom 11. September gesprochen wurden, im "Originalton" zu lesen, lohnt sich wohl mehr als nur die deutsche Übersetzung. Dennoch hätte ich es schön gefunden, wenn CICERO etwa als Fußzeile die deutsche Übersetzung zu manchen Phrasen/Wörtern mitgeliefert hätte.
Ein lesenswerter Bericht, der endlich alle Zusammenhänge aufzeigt. Spannend zu lesen, detailreich und aufschlussreich.


Hitler - Eine Bilanz: Der Bestseller erstmals im Taschenbuch
Hitler - Eine Bilanz: Der Bestseller erstmals im Taschenbuch
von Guido Knopp
  Taschenbuch

2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Angst vor Hitler, 4. September 2004
Guido Knopp möchte in seiner "Bilanz" den Menschen Hitler durchleuchten, damit der Leser die "Angst" vor dem Diktator verliert, wie Knopp im Vorwort schreibt. Erstaunlich gut gelingt dies dem ZDF-Historiker auch: Die Gestalt Hitlers gewinnt bei der Lektüre der einzelnen Kapitel an Konturen und wird entmystifiziert. Hitler, der Versager.
Gerade den Aufbau des Buches empfinde ich als sehr gelungen: Nicht nur die Aufteilung in die Kapitel, die sich jeweils mit einem "Bestandteil" des Menschen Hitler auseinandersetzen, halte ich für sehr gelungen - auch weil es den Autoren gelungen ist, Wiederholungen fast gänzlich zu vermeiden. Besonders die große Anzahl an Bildmaterial sowie die vielen Zitate von Betroffenen ermöglichen einen weitreichenden Einblick, der dieses Sachbuch von anderen Publikationen abhebt.
Eine Besonderheit von "Eine Bilanz" ist, dass ich den Eindruck habe, dass Guido Knopp sich jeder eigenen Interpreation verwehren möchte. Vielmehr führt er die unterschiedlichen Interpreationen, die etwa über die Entstehung von Hitlers radikalem Antisemitismus angestellt wurden, zusammen, lässt sie nebeneinander und für sich gelten.
Ein fundierter Bericht, der mich sehr erschüttert hat. Es war Zeit, Bilanz zu ziehen.


Die irrlichternde Zeit: Roman
Die irrlichternde Zeit: Roman
von Jurij Mamlejew
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ab in den Untergrund, 6. August 2004
Zeit, Ewigkeit, Leben und Sterben: Das sind die Inhalte dieses Buches, um die der russische Schriftsteller Mamlejew eine nicht sehr einprägsame, auch nicht sehr spannende Story gewickelt hat. Der Roman ist eher ein verkapptes Sachbuch: Mamlejew, der in den neunziger Jahren selbst ein Mitglied der Philosophenszene im "heimlichen Moskau" war, möchte den Leser nicht vordergründig unterhalten, sondern vielmehr belehren und einführen in die verrauchten Buden und Keller, in denen über Sein und Nicht-Sein diskutiert wird. Oder besser gesagt: Palawert wird. Der rote Faden fehlte mir etwas bei der Lektüre dieses Buches: Die Handlung scheint mir etwas aneinandergereiht, zu den Personen konnte ich wegen mangelnder Beschreibung keinen richtigen Bezug herstellen. Dennoch erweist sich Mamlejew als gekonnter Erzähler, der es versteht eine atmosphärische Dichte über die Zeilen zu legen. Insgesamt lesenswert für geübte Leser.


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