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Fantasma (Herten)

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MAIL 01. Botschaften aus dem Jenseits
MAIL 01. Botschaften aus dem Jenseits
von Housui Yamazaki
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kennt man eine Geschichte, kennt man leider alle, 15. Juni 2007
Der Manga an sich ist zwar recht spannend gehalten, allerdings wiederholt sich immer ein und das selbe Schema.

Eine der vorhandenen Geschichten startet mit einer herkömmlichen Alltagssituation. Fotoshooting am See, Einkaufen, was auch immer. Schließlich kommt eine ominöse Begebenheit, wie ein sonderbarer Brief oder der Anruf eines unbekannten. Dann wird eine unheimliche Begebenheit genannt, warum der Ort gerade von einem böswilligen Geist heimgesucht wird. Und dann endet die Geschichte damit, dass der Geist die Hauptfigur den Protagonist der aktuellen Geschichte angreift und der eigentliche Protagonist des Mangas den Geist unschädlich macht (mit einem Spruch der Marke Magical Girl).

Und das wiederholt sich in fast jeder Geschichte, ich bin fast dazu geneigt den Manga mit der Anime-Serie Pokémon zu vergliechen, welche auch immer nach einem festen Schema abläuft. Nur ist der Manga nicht ganz so kindlich, im Gegenteil.

Nichts desto trotz, die Geschichten sind für sich genommen sehr spannend und wer obskure Begebenheiten mag, wird sicherlich seinen gefallen an diesem Manga finden.


A Tale of Two Sisters (Einzel-DVD)
A Tale of Two Sisters (Einzel-DVD)
DVD ~ Im Soo-Jung
Wird angeboten von media-store
Preis: EUR 14,95

6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Psychohorror vom Feinsten - nichts für mich, 23. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: A Tale of Two Sisters (Einzel-DVD) (DVD)
Ich bin an den Film herangegangen, eine packende Gruselgeschichte zu sehen. In einem gewissen sinne war sie es auch. Unsagbar tiefgründig, verwirrend und undurchschaubar. Nur der Gewisse Nervenkitzel fehlte, bzw. er war da, aber nicht nach dem Geschmack, den ich mag, da ich für Psychohorror wie in diesem Film nichts übrig habe. Um es kurz zu machen: Ich habe mich unglaublich gelangweilt. Und es mag zwar auch eine Spukerscheinung geben, die Sadako/Samara aus den Ring-Teilen ähnelt, dieser geist hat jedoch gerade mal drei Auftritte, die auf dem ersten Blick unnötig erscheinen.

In der Geschichte an sich kommen die titelgebenden Schwestern nach einem Aufenthalt in einer Nervenklinik nach Hause zurück. Während der Vater seinen Töchtern wenig gegenliebe zeigt, liegt zwischen der frisch gebackenen Stiefmutter und den Stieftöchtern sofort Spannung in der Luft. Zwar versucht die Stiefmutter es ihren neuen Töchtern anfangs noch leicht zu machen, aber die Lage eskaliert sehr schnell. Und dabei ist nicht alles so, wie es scheint.

So steht am Anfang der Geschichte der Konflikt zwischen Stiefmutter und den Schwestern im Mittelpunkt, in der die Jüngste scheinbar gequält wird, während die letzte Hälfte des Filmes fast schon psychopathische Ausmaße annimmt.

Zum guten Schluss kommt dann ganz am Ende noch eine Auflösung, bzw. eine Szene die versucht den kompletten Film aufzuklären.

Trotzdem gibt es viele Situationen, die auch erst nach reiflicher Überlegung Sinn ergeben, auch wenn einige zu Anfang wie Logikfehler erscheinen.

Als ganzes betrachtet ist der Film auch kein Horrorfilm, trotz Spukerscheinung. Viel mehr ähnelt er einem Drama mit der Ältesten als Leidtragende. Damit ist schon zu viel gesagt. Das Ende ist jedenfalls eine riesige Überraschung und krempelt den gesammten Film nochmal um.

Wer psychologischen Horror liebt kann nicht viel Falsch machen - mich jedenfalls hat der Film trotz der guten Aspekte gelangweilt.

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Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 12, 2008 6:25 PM MEST


Wii Play (inkl. Wii Remote)
Wii Play (inkl. Wii Remote)
Wird angeboten von toysmania
Preis: EUR 43,87

59 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwei-Spieler-Vergnügen, 3. April 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Wii Play (inkl. Wii Remote) (Videospiel)
Wii Play ist eine Art Minispiel-Sammlung, inklusive beigelegter Wii-Remote um im Zweispieler-Modus überhaupt antreten zu können. Das ist aus meiner persönlichen Sicht auch bitter nötig, denn im einzelspielermodus kommt kaum Spaß auf. Zu zweit hingegen kommen dann jedoch gewohnte Schadenfreude und bekannte Neckereien. Insgesamt verfügt diese kleine Sammlung über 9 Minispiele:

1. Schützenfest: Ein sehr kinderfreundliches Spiel, mit der Remote (und Fadenkreuz) zielt man auf verschiedene Objekte wie Ballons, Ufos und Zielscheiben.

2. Mii-Gewimmel: Der/die Spieler/in bekommt eine Aufgabe gestellt, einen bestimmten Mii zu suchen. Meist Zwillinge, aber hin udn wieder auch mal bestimmte Miss, wie Außenseiter, oder den schnellsten. Ich peersönlich finde dieses Spiel ganz knuffig.

3. Mii-Posenspiel: Durch drücken der A- und B-Taste der Remote(s) können die gespielten Miss eine von drei Posen annehmen, um somit Seifenblasen platzen zu lassen. Mit höherem Level sehr hektisch.

4. Tischtennis: Ein identisches Spielprinzip zu Pong. Man bewegt lediglich seinen Schläger nach links oder rechts und versucht den Tennisball auf die andere Seite zu befördern, kein vergleich zu Wii-Sports Tennis.

5. Laser Hockey: Eine bessere Tischtennis-Variante, mit Pong-Prinzip. Auch ein wnig spaßiger als Tischtennis, vor allem lässt sich der Schläger drehen, womit man gewinkelte Schüsse machen kann. Zu zweit ganz nett.

6. Billiard: Hier muss in numerischer Reihenfolge die Kugeln in die Löcher versenkt werden. Nicht gerade mein Fall.

7. Angeln: Mit einer Angel fischt man lebende Papierfische aus einem Teich. Dabei lässt sich die Angel frei im Teich bewegen. Besonders für jüngere Spieler ganz spaßig (erinnert an Entenangel von der Kirmes).

8. Wilde Kuh: Auf einer art Rennstrecke reitet der eigene Mii auf einer Kuh und muss Vogelscheuchen umrennen, um Pinkte zu machen. Unter Zeitdruck natürlich.

9. Panzerkiste: Hier wird mit Remote und Nunchuk gesteuert mit dem Ziel, alle gegnerische Spielzeugpanzer mit einem Projektil zu treffen, das ganze spielt in einer Bauklötzchenkiste.

Die Grafik entpuppt sich hier oftmals als zweckmäßig, aber entwickelt dennoch seinen Charme, wenn Kühe z.B. wie gestrickt ausschauen oder Miis im Wasser schwimmen. Musikalisch sieht es ebenso aus, wobei es hier jedoch eine Frage des persönlichen Geschmackes ist.

Kaufgrund für dieses Spiel wäre wohl die beiliegende Remote, besonders dann wenn man gerne zu zweit spielt und öfters Besuch hat oder aber Geschwister hat. Zu hoch sollte man die Erwartungen an das Spiel jedenfalls nicht stecken, denn Wii Play ist eigentlich dazu gedacht, die wii-Steuerung zu erlernen (deshalb sehr rasch durchgespielt) und auf der Spieleverpackung von vorneherein steht, dass dieses Spiel nicht für den Einzelverkauf bestimmt ist.


Wii Points Card 2000
Wii Points Card 2000

13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Nostalgiker, 14. März 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Wii Points Card 2000 (Zubehör)
Die Wii-Punktekarte, wie allgemein bekannt ist, kann man diese Karte erstehen um 2000 Punkte auf die Konsole zu laden, um somit im Wii-internen Wii-Shop Klassiker auf die heimische Konsole runterzuladen.

Im Angebot stehen dabei Spiele aus älteren Nintendo-Generationen (NES, SNES und N64), sowie Sega Mega Drive und dem Turbografx (einer Konsole von der ich noch nie gehört habe).

In Amerika und Japan sollen sogar weitere Spiele zu anderen Konsolen angeboten werden.

Jeden Freitag wird das Angebot an runterladbaren Spielen erhöht, weshalb über kurz oder lang interessante Angebote im Wii-shop zu finden sein könnten. Sollte also ein Spiel vorhanden sein, dass man zur damaligen Ära nicht gekauft hatte, sich dennoch dafür interessierte, kann eigentlich bedenkenlos zuschlagen (auch wenn man das Spiel früher besaß, aber verkaufen musste, weil die alte Konsole den Geist aufgab), wenn das Spiel denn gute Kritiken hat.

Sollte man das Spiel jedoch noch für ältere Konsolen besitzen, wie Zelda: Ocarina of Time, erübrigt sich ein Download jedoch (Nur als Beispiel).

Was ich an der Punktekarte zu bemängeln habe, wie einige Vorredner, die Verpackung. Wozu ist es nötig, eine Verpackung zu nehmen, in der größe einer Wii-CD-Hülle?

Der Inhalt beschränkt sich auf die Punktekarte, Werbung für weitere Wiispiele und eine Art Bedienungsanleitung + Papp-CD. Wer in diesem Sinne keine neue CD-Hülle braucht oder niemanden mit diesem Problem kennt, bei dem wird die Hülle wohl oder übel im Müll landen.

Ebenso ist die Steuerung mit einem Gamecube-Controller sehr bescheiden, um nicht zu sagen unnötig schwer. Bei super Mario World aufgrund der unglücklichen und unveränderbaren Tastenbelegung unnötig verkompliziert worden. Daher ist eine vom Spiel vorgegebene umänderung deer Tastenbelegung meist sehr willkommen.

Allgemein wird ja auch angeraten, mit dem Classic-Controller zu spielen, nach dieser erfahrung verstehe ich auch weshalb.

Davon abgesehen, wie weiter oben bereits erwähnt, ist die VC keine doppelte Abzocke. Wer die älteren Spiele noch zu Hause hat, mitsamt passender Konsole, hat es wirklich nicht nötig, diese Spiele erneut runterzuladen. Besonders bei den verschiedneen Zeldaspielen, die mittlerweile viele Neuveröffentlichungen erfuhren, wie OoT oder das allererste Zelda.

Was ich mir persönlich noch erhoffe ist, dass auch Spiele angeboten werden, die nie in Europa veröffentlicht wurden (was leider sehr unwahrscheinlich ist) und dass mit der Zeit weitere Urkonsolen auf der VC erscheinen.


Kein Titel verfügbar

9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz das, was ich erhofft hatte, 20. Februar 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Ich kannte schon die Lösungsbücher zu den Teilen 9, 10 und 10-2, ebenso das LB zu Kingdom hearts 2 (welche allesamt von der selben Marke stammen) und hatte mir zum Final Fantasy 8 Lösungsbuch etwas Ähnliches erwartet.

Die Qualität des Buches selbst, nicht der Inhalt, ist sehr gut. Die Seiten sind nicht zu dünn und lasse sich nicht aus versehen vom Umschlag abreißen, wie dies bei anderen Lösungsbüchern der Fall war.

Der Inhalt selbst ist... manchmal schlecht leserlich. Besonders beim Lösungsweg sind die seiten auf dunkelblauem Hintergrund, plus kleinere Artworks. Der Text selbst ist in schwarzer Schrift gehalten und daher muss man beim Lesen genau hingucken. ein rasches Überfliegen ist weniger sinnvoll. Ebenso sind mir Tippfehler aufgefallen und für manche Figuren wird sogar der englische Name verwendet. Mag zwar alles andere als verwirrend sein (die Namen ähneln sich stark). lästig ist es trotzdem irgendwie.

Wovor auch kein Halt gemacht wurde: Spoiler.

Kleinere Storyfetzen werden "netterweise" einfach im LB selbst genannt, und das bereits bei den Charakterbeschreibungen.

Was mich auch stört ist die G.F.-Sektion des buches. Auf drei Seiten werden alle koppelbaren und zufallserscheinenden G.F.s (bzw. Beschwörungen) einfach nur kurz vorgestellt, welche Attacke sie haben, welchem Element sie zugehören und natürlich das Anti-Element. Fertig.

Auf den nächsten zwei Seiten werden dann alle Abilitys der Summons aufgeführt - und zwar alle auf einmal! (Und das nicht einmal in einzelnen Tabellen pro G.F.)

Diese Tabellen sind in Ability-Namen, Beschreibung der ability (1:1 aus dem Spiel) und welche G.F.s besagte Ability lernen können. Ein bisschen zu unübersichtlich für meinen Geschmack.

Nützlicher hingegen ist sind die Tabellen der Wandler-abilitys. Gleichzeitig wurde jedoch auch versäumt, wo man besagte Items herbekommt. Also ist man oft genötigt, die komplette Monsterliste zu durchforsten, selbes gilt für Zauber.

Und was die Lösungshilfen zu Bossgegnern angeht... hilfreich sieht jedenfalls anders aus.

Habe jedenfalls viel mehr erwartet.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 4, 2010 11:22 AM MEST


Disney Prinzessinnen: Königliches Abenteuer
Disney Prinzessinnen: Königliches Abenteuer

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlecht, auch wenn's für Kinder ist, 15. Februar 2007
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Hält man die Verpackung des Spieles in der Hand, denkt man als erstes vermutlich: "Wie schön, ein kindgerechtes Spiel für meine Tochter/kleine Schwester".

Das mag auf dem ersten Blick vielleicht stimmen, dennoch wage ich zu bezweifeln, dass Jüngere an diesem Modul Spaß entwickeln könnten.

Die Geschichte an sich, die junge Dame Lilly soll im Auftrag von Schloss Sonnenschein ein Fest zu ehren der fünf magischen Kronen organisieren. So weit so gut, aber eben jene Kronen wurden von jemanden gestohlen und Lilly macht sich auf, diese wiederzufinden.

So weit so gut, aber es gibt einfach zu viele Dinge, die mich stutzig machen.

Zum einen gibt es im Spiel kleinere Dialoge zwischen den Figuren (auf Deutsch versteht sich), welche aber immer einen von zwei Aussagekernen beinhalten "Entweder, du machst dies und das oder du kommst nicht weiter" oder "Ich hörte, du sollst mit Figur XY sprechen".

Ich muss gestehen, dies macht mich als erziehungsberechtigten doch sehr stutzig, um nicht zu sagen wirken die Gespräche auf mich, als würde man die Protagonistin ausnutzen wollen.

Zwar gibt es zu Anfang des Spieles auch eine kindgerechte Einleitung auf die Steuerung des Spiels, was man positiv werten könnte und auch 5 Minispielchen, allerdings fehlt dem Spiel Charme. Nette und ruhige Musikklänge sind da noch sehr schön, aber die Gestaltung der Figuren istleider sehr schlicht und kommt den Originalen wie Dornröschen oder Jasmin aus Aladdin nicht sehr nahe. Es gibt einfach viel bessere Alternativen an Disney-Spielen.


Fairy Cube, Band 1: Erster Flügelschlag:
Fairy Cube, Band 1: Erster Flügelschlag:
von Kaori Yuki
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fairy Cube, 13. Februar 2007
Eines vorweg, wer nicht für Feen und dergleichen interessiert wird mit diesem Werk hier nicht besonders glücklich sein.

Der junge Ian hat eigentlich keine besonders schöne Kindheit. Die Mutter rannt von Zuhause fort und sein Vater zeigt ihm auch nicht sehr viel Liebe. Außerdem wird er von Mitschülern als Lügner bezeichnet, weil er behauptet es gäbe wirklich Feen. Ähnlich verhält es sich mit Ians Fantasiefreund Echse, der Ian aus einem unbestimmten Grund hasst und irgendwie seinen Vater gegen ihn aufhetzt, bis Ian durch Echse tatsächlich umgebracht wird und dieser Ians Körper für sich beansprucht.

Dabei fangen die Probleme erst mal richtig an.

Der Zeichenstil ist mal wieder so, wie man ihn von Kaori Yuki kennt und vom Stil her erinnert die Geschichte leicht an Angel Sanctuary. Auch gibt es einige Stellen zum schmunzeln, wenn zum Beispiel die Fee Ainsel an etwas anderes denkt, wenn man diese auf ihre Größe anspricht.

An sich ist die Geschichte sehr spannend und undurchsichtig und gibt einige Fragen auf.

Wie schon vorher gesagt, wer nichts von Feen hält wird wohl nicht sonderlich glücklich mit diesem Manga werden, andersherum gesehen treten jedoch auch nicht sehr viele Phantasiegeschöpfe auf, gerade mal drei verschiedene Arten.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 2, 2009 7:49 PM CET


Resident Evil: Outbreak
Resident Evil: Outbreak
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 23,50

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt schlimmeres, 31. Januar 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Outbreak (Videospiel)
In vielen Belangen muss ich meinen Vorrednern zustimmen.

Outbreak, das eigentlich für Onlinespiele konzipiert wurde, ist hier nur Offline spielbar, nicht einmal zusammen kann man im Offline Modus spielen.

Die AIPCs, vom Spiel gesteuerte Helfer, sind schlicht und ergreifend ein Klotz am Bein, die meistens nur belanglosen... Müll einsammeln, den man teilweise nicht mal braucht, beschlagnahmen wichtige Items für sich (wenn sie nicht weggeworfen werden) und auch so ist der Schwierigkeitsgrad selbst auf Leicht hoch.

Auch die Rätsel sind alles andere als angenehm, so brauch man ziemlich klange um herauszufinden was man als nächstes tun soll. So kann man bereits im ersten (von 5) Leveln Minutenlang festsitzen, weil man nicht auf die Idee kommt, dass unter einem nutzlosen Item ein Schlüssel liegt.

Auch in weiteren Leveln werden die Suchaktionen und Rätseleinlagen nicht einfacher.

Der Abschuss sind aber die entsetzlich langen Ladezeiten. Um von einem Raum in den Nächsten zu kommen vergehen bestimmt 10 Sekunden an Ladezeit, die extrem demotivieren. Zudem steht man dank einer Virusinfektion unter Zeitdruck, die durch gegnerische Angriffe steigt.

Aber es gibt auch ein paar Positive Dinge.

Insgesamt stehen 8 Spielfiguren zur Auswahl, inklusive einer Menge NPCs, die man freischalten kann, jede mit ihren eigenen Fähigkeiten und eigenen Statuswerten und Geschwindigkeit.

Jede Figur hat im Spiel ihr eigenes Ende, weshalb man jedes Szenario mindestens achtmal spielen kann, wenn man den Mut dazu hat, und ind er Gallerie dadurch Dinge zum freikaufen freischalten kann.

Es gibt Sounds, Kostüme, Bilder, neue schwierigkeitsgrade und optionen zur Verfügung.

Um wirklich alles einzusammeln können viele Stunden vergehen.

außerdem gibt es Spezialobjekte in jedem Szenario zu finden, inklusive ein paar Figurenspezifische.

Auch dadurch erhöht sich die Spielzeit nochmal.

Wenn man dem spiel eine Chance gibt, kann es durchaus einen gewissen Charme entwickeln, trotzdem sollte man besser die Finger davon lassen und es gegebenenfalls von einem Freund ausleihen.

jedenfalls sind die Negativpunkte durchaus störend.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 7, 2012 11:23 PM MEST


Trapt
Trapt
Wird angeboten von Eliware
Preis: EUR 49,90

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spaßiges und verdrehtes Spielsystem, 29. Januar 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Trapt (Videospiel)
Allura wird von ihrer Stiefmutter beschuldigt, ihren eigenen Vater durch das so genannte "mark of evil" getötet zu haben.

Verzweifelt versucht sie aus dem Schloss in ein altes Herrenhaus zu fliehen, wo sie kurz darauf tatsächlich besagtes Zeichen eingebrannt bekommt und einem Fiend Seelen opfern muss.

Da sie von der königlichen Garde verfolgt wird und weder über Magie noch Waffen verfügt, geschweige denn erlernt hat, kommt ihr diese Hilfe, trotz Gewissensbissen, sehr entgegen.

Das Spiel selbst ist in eine Haupt- und in Nebenmissionen eingegliedert. Bevor eine Hauptmission startet wählt man in einem Menü die Fallen aus, die man legen möchte, maximal 3 pro Sorte, kann neue Fallen erstellen oder startet eine Nebenmission. diese können genutzt werden, um sich im Umgang der Fallenstellung zu üben und um die Feind-Enzyklopädie zu verfolständigen. Stirbt Allura in einer Nebenmission, hat dies keine Auswirkungen auf das Spiel selbst, gewinnt sie erhält man eventuell Bonuspunkte.

In den Hauptmissionen wird die recht interessante Story fortgeführt und manche Missionen auch durch weitere Zwischensequenzen unterbrochen.

Während des Spieles ist Allura nicht nur auf ihre eigenen Fallen angewiesen, sondern kann auch das Umfeld als Falle missbrauchen. So werden Gewässer elektrisiert, Kronleuchter stürzen herab, Säulen fallen um und Eisenkugeln rollen Treppen hinab.

Größter Kritikpunkt ist die sehr schlechte Kameraführung und die langsamen Bewegungsabläufe der Prinzessin. Auch die eingeschränkte Fallenstellung wirkt auf dem ersten Blick sehr schwach.

Auch hat das Spiel keine deutsche anpassung bekommen, alle Untertitel und Menüs sind auf Englisch gehalten, während die Synchronisation japanisch belassen wurde. Wer also keine der beiden Sprachen besonders gut beherrscht wird nicht viel Freude an Trapt haben.

Außerdem wirkt die Synchronisation sehr stereotyp. Allura hat eine sehr hohe Stimme, ihre Stiefmutter hingegen hat eine recht tiefe Tonlage, die böses ahnen lässt. Nicht zu vergessen, die Spieldauer ist recht kurz, dafür gibt es aber 4 Enden.

Dafür ist aber der Soundtrack enorm atmosphärisch.

Sich das Spiel einmal auszuleihen ist nicht verkehrt.


Wario Ware: Smooth Moves
Wario Ware: Smooth Moves
Wird angeboten von schneidersoft
Preis: EUR 36,95

3.0 von 5 Sternen Sympathisch lustige Aufmachung, aber teilweise scheußliche Steuerung, 13. Januar 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Wario Ware: Smooth Moves (Videospiel)
Bestimmt ist für viele hier Wario Ware ein Begriff.
Wario Ware Smooth Moves ist in diesem Fall der bereits fünfte Teil.
Und an sich genommen hat sich nicht viel am Spielprinzip geändert. Man bekommt ein Minispiel vorgesetzt, das man binnen wenigen Sekunden gemeistert haben muss, bekommt das nächste Vorgesetzt und das geht so weiter, bis zum Boss-Spiel, das um einiges länger dauert.
Die Aufmachung ist wechselhaft. Mal comichaft, 8Bit-Figürchen und hin und wieder mal Gestalten in 3D.
Die Minispiele reichen von einem Wettlauf, über Pfötchengeben, Fchern und was weiß ich noch alles.
Jedes Minispiel ist in einer bestimmten Kategorie wie "Zeichnen" oder "Zappen" eingegliedert, wobei man den Remote jedesmal anders halten muss, manchmal sogar als verlängerte Nase oder man setzt ihn sich als Hütchen auf.
Allerdings hakelt es bei der Steuerung gerne extremst, es sei denn man übt oder hat massig Glück.
Besonders schlimm sind die Mörserspiele, in der die Bewegungen meist schwerfällig oder gar nicht erkannt wird oder dass man sich ducken muss, um zu springen(!!!).
Ist der Schwierigkeits anfang noch sehr angenehm wird sich dies aber rasch ändern.
Zudem gibt es auch etwas sportliche Ertüchtigung, wie Kniebeugen, in der Regel wedelt, bzw. fuchtelt man auch nur mit der Remote um sich, um die Steuerung irgendwie in den Griff zu kriegen.
Bevor ein Minispiel startet wird immer erklärt, welches es sein wird. Später wird sogar der Nunchuk hinzugefügt.
Sehr ärgerlich ist die steuerung, die den Spielspaß zum Teil stark trüben kann. Besonders schlimm wird es sogar mit Nunchuk und Remote, weil dann Bewegungen manchmal gar nicht erkannt werden wollen! Daher nur 3 Sterne in der gesamtwertung, Spielspaß und die bekannte Wario Ware-Hektik hingegen kommt gut zur Geltung.
Ein weiterer, störender Aspekt: Wenn man ein Minispiel auswählt spielt man in einem Zug alle, in der Regel, 3 Stufen durch.
Anstatt dass sich diese, um zu üben, wiederholen, bis man vier mal gescheitert ist, wie beim DS-Ableger, ist mir unverständlich. Dadurch wird das üben nur komplizierter.

An dieser stelle... stehe ich mit gemischten Gefühlen diesem Titel gegenüber. Zum Teil ist es sehr spaßig, aber hin und wieder sehr frustig in der Steuerung. Üben ist schwer, aber man kommt beim Spielen ins Schwitzen und verliert eventuell sogar einige Kalorien.
Ob sich das Spiel wirklich lohnt sollte jeder für sich entscheiden.


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