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Rezensionen verfasst von
Daniel (Berlin)

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Philips hue - LED personal wireless lighting - 1 x 9W A60 E27 - Erweiterung für alle hue Starter Sets
Philips hue - LED personal wireless lighting - 1 x 9W A60 E27 - Erweiterung für alle hue Starter Sets
Preis: EUR 59,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großartiges Hue System - Die Hue Bulbs aber mit begrenzter Farbwiedergabe, 10. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 0:22 Minuten

Nachdem ich mein Hue System mit zwei Lux Lampen gestartet hatte, mit denen ich sehr zufrieden war und bin, sollte nun auch ein farbtaugliches Modell her.

Grundsätzlich überzeugt mich das Hue System mit seiner Einfachheit und enormen Flexibilität. Die Lampen sind schnell startklar und können mit der App gesteuert werden. Besonders hervorzuheben ist die Offenheit des Systems, denn es stehen zahlreiche und sehr gute Drittanbieter Apps sowie generell eine API zur Verfügung. Dies erlaubt beinahe grenzenlose Steuerungsmöglichkeiten inklusive IFTTT, Tasker oder gar eigenen Skripts (es gibt beispielsweise eine Python Bibliothek - phue). Lassen Sie Ihre Hue Lampen bei neuen E-Mails blinken, lassen sich die Temperatur als Farbe anzeigen, programmieren einen eigenen morgentlichen Sonnenaufgang und so weiter. Großartig.

Nun jedoch zu den farbtauglichen Hue Bulbs selbst. Die Helligkeit der Lampen ist für meine Begriffe hervorragend und auch die Weißdarstellung von kalt über neutral bis warm ist sehr fein justierbar und gut. Auf diesem Altar wird jedoch eine gute Farbdarstellung geopfert, wie man sie von Living Colors Lampen oder Friends of Hue Geräten vielleicht kennt. Während Blau, Rot, Violett und weitere Töne gut dargestellt werden, muss man auf Grün weitestgehend verzichten. Denn die Lampe erzeugt mit Mühe ein leicht zum Grün neigendes Gelb, mehr aber auch nicht. Auch Cyan Töne sucht man vergebens und landet eher bei Kaltweiß. Generell fehlt es im Farbspektrum am Bereich zwischen Gelb und Cyan. Zur Illustration habe ich ein kurzes Video aufgenommen, welches die Lampe im Farbwechsel Modus zeigt. Hier erkennt man die Stärken und Schwächen meines Erachtens gut. Die leichte Streifenbildung geht auf Kosten meines Smartphones.

Ich war von diesem Manko so überrascht, dass ich mein Exemplar für defekt hielt. Spätestens nach der zweiten Austauschbirne wurde mir jedoch klar, dass dieses Verhalten so beabsichtigt sein muss. Während mich dieser Mangel von Grüntönen anfangs enorm gestört hat, so überwiegen unterdessen jedoch die positiven Aspekte. Zur Beleuchtung eines Raumes sind diese Birnen hervorragend geeignet. Sie liefern im alltäglichen Gebrauch eine gute Helligkeit und werden vermutlich in der Regel hauptsächlich im weißen Farbspektrum genutzt werden. Für einen Farbakzent hin und wieder sind die Lampen auch ausreichend flexibel und vom Grünbereich abgsehen, bin ich mit der übrigen Farbwiedergabe auch sehr zufrieden. Wer sattere Farben wünscht, sollte zu den zwar weniger leuchtstarken jedoch farbkräftigeren Friends of Hue Modellen greifen.

Was die Verarbeitungsqualität betrifft, so bemerkte ich bei einer von drei Birnen ein deutlich hörbares Fieben und Summen, wie es auch schon in anderen Rezensionen beschrieben wurde. Sofern eine Birne diese Geräusche von sich gibt, sollte sie getauscht werden. Es scheint leider spürbare Schwankungen in der Produktqualität zu geben, je nachdem welche Produktion man erwischt. In diesem Zusammenhang hatte ich auch Kontakt mit dem Philips Support, wo man mich schnell, freundlich und zuverlässig beriet.

Alles in allem sind die Lampen für mich trotz der anfänglichen Enttäuschung eine tolle Automatisierungsmöglichkeit und erlauben es, viele unterschiedliche Stimmungen zu erzeugen. Zudem sind sie durch das differenzierte Weiß-Spektrum und ihre Helligkeit auch alltagstauglich. Für die Steuerung würde ich besonders eine der zahlreichen Drittanbieter Apps empfehlen, die hauseigene Philips App hat micht nicht überzeugt. Ich möchte das Hue System und so auch die Farblampen jedenfalls nicht mehr missen.


Led Profil GIP-Alu Eloxiert L=2 Meter incl.Profilabdeckung Eckig in opal
Led Profil GIP-Alu Eloxiert L=2 Meter incl.Profilabdeckung Eckig in opal
Wird angeboten von LED-Gigant
Preis: EUR 26,50

4.0 von 5 Sternen Gutes und homogenes Licht - jedoch nicht der Abbildung entsprechend, 10. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Profil und der matte Kunststoff Diffusor sind sehr gut verarbeitet und liefern ein gleichmäßiges und ringsherum abstrahlendes Licht. Aus meiner Sicht bei diesem Modell besonders vorteilhaft und für mich auch kaufentscheidend war der große Quersschnitt.

Ich habe, obwohl bequem zwei LED Bänder nebeneinander eingelegt werden können, nur eines eingelegt und bedingt durch den verhältnismäißg großen Abstand zum Diffusor sind die einzelnen LEDs nicht mehr als solche erkennbar. Das Band leuchtet in diesem Sinne vergleichbar mit einer Leuchtstoffröhre vollkommen homogen. Mich stört ansonsten die "gepunktete" Optik etwas, die flache Profile mit klar erkennbaren Einzeldioden notgedrungen liefern.

Anzumerken ist jedoch, dass mir nicht das abgebildete sondern ein sehr ähnliches Profil vom Händler LED-Gigant geliefert wurde. Das schmälert die Qualität für mich nicht, jedoch erlaubt das mir gelieferte Profil keine Montage mit Schrauben, sofern man nicht selbst Löcher bohrt. In die Nuten können keine Schrauben eingefädelt werden (auch nicht von den Seiten), da ein mittig liegender Aluminiumsteg den Weg blockiert. Für die Montage muss also gebohrt oder geklebt werden. Auch sind die seitlichen Aluminiumstege etwas höher als abgebildet und die Prodilabdeckung wird nicht so recht eingeklickt sondern eher geklemmt, was aber aufgrund konisch zulaufender Seiten dennoch sehr gut und fest sitzt.

Insgesamt dennoch empfehlenswert gerade wegen der homogenen Ausleuchtung und der hochwertigen Verarbeitung. Geliefert wurde in meinem Fall zügig und gut geschützt als Rolle von Österreich aus (Zustellung bei mir mit Trans-O-Flex, die Reise begann inklusive Tracking mit der Österreichischen Post).


RWE SmartHome Bewegungsmelder innen
RWE SmartHome Bewegungsmelder innen
Preis: EUR 59,88

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Praktische SmartHome Erweiterung, 7. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Trotz des beachtlichen Preises ist der Bewegungsmelder für den Innenbereich aus dem RWE SmartHome System ein praktisches Gerät. Wo sich die günstigeren Tür- und Fensterkontakte für die Automatisierung nicht eignen, kann der Bewegungsmelder gute Dienste leisten. Verwenden Sie ihn beispielsweise zur automatischen Schaltung des Lichts in Fluren, der Küche oder im Bad.

Natürlich kann der Bewegungsmelder auch als Alarmgeber genutzt werden und beispielsweise zusammen mit dem E-Mail und SMS Service Meldungen auslösen oder gemeinsam mit einem SmartHome Rauchmelder einen Alarm. Diese Funktion nutze ich jedoch nicht. Es sind ansonsten alle Aufgaben und Verwendungsmöglichkeiten möglich, welche die SmartHome Logik erlaubt.

In das System eingebunden stehen zum einen die Daten des Helligkeitssensors als Prozentwert und der Bewegungsmelder selbst zur Verfügung, der als Ereignis verwendet werden kann. Hierbei lässt sich direkt ein Helligkeitswert als Schaltschwelle setzen, sodass das Ereignis nur bei beispielsweise unter 20% Tageslicht und nicht darüber auslöst (in Prozentschritten einstellbar). Für den Bewegungsmelder direkt kann allerdings keine Schwelle definiert werden. Zwischen Katze und Mensch ließe sich daher zum Beispiel vermutlich nicht unterscheiden.

Darüber hinaus lässt sich der Bewegungsmelder einfach montieren und kann zum Batteriewechsel einfach abgezogen werden. Er wird lediglich von unten in die Wandhalterung geschoben und rastet ausreichend sicher ein. Um ein Unterkriechen des Erfassungsbereichs zu vermeiden, ist der Melder an der Unterseite mit einem weiteren kleinen Sensor versehen. Er schlägt also auch an, wenn man direkt darunter steht. So habe ich ihn beispielsweise unmittelbar über der Zimmertür angebracht.

Insgesamt ein solides und praktisches Gerät. Einen Stern möchte ich jedoch für den hohen Preis und die folgende Einschränkung abziehen: sobald der Melder bei Bewegung erstmalig schaltet, werden in den kommenden circa 30 Sekunden keine Bewegungen mehr detektiert. Sie müssen also mindestens eine Abschaltverzögerung von 40 Sekunden einstellen (die nächsthöhere Stunde nach 30 Sekunden), um zwischenzeitlich nicht ohne Licht zu sein. Wählen Sie zum Beispiel nur 10 Sekunden, werden Sie für die übrigen circa 20 Sekunden im Dunkeln stehen. Selbst wenn Sie sich bewegen. Im ungünstigsten Fall geht das Licht daher erst knapp 40 Sekunden nach Verlassen des Raumes aus. Das ist nicht optimal, dient aber sicher einer längeren Batterielebensdauer und ist noch tolerabel.


TELEKOM Speedphone 10 schwarz DECT-Handteil 2 Zoll
TELEKOM Speedphone 10 schwarz DECT-Handteil 2 Zoll
Preis: EUR 34,80

2.0 von 5 Sternen Grundsätzlich ein solides Gerät sofern das Rauschen nicht wäre, 7. Dezember 2014
Nach einem Defekt meines Speedphone 100 habe ich mir dieses Modell als Ersatz angeschafft. Das Gerät gefällt mir mit seinem großen Display und der angenehm bedienbaren und beleuchteten Tastatur im Prinzip auch gut. Jedoch gibt der Freisprech-Lautsprecher bei Tonwiedergaben jeder Art (egal ob Tasten-, Hinweis- oder Klingelton und im Gespräch) ein deutlich hörbares und damit recht lautes Rauschen ab. Dieses Problem wurde hier und auch auf den Telekom Support Seiten schon häufiger angesprochen. Das automatisch durchgeführte Firmwareupdate des Mobilteils brachte leider keine Veränderung, was mich zu der Ansicht bringt, dass es sich womöglich um ein Hardware Problem handelt.

Mir fiel dies sofort auf, da werkseitig die Tastentöne aktiviert sind. Hier ist das Rauschen beinahe so laut hörbar wie der Tastenton selbst, was den Eindruck eines 10 Jahre alten Funkgeräts oder der Anmutung von Bahnhofsdurchsagen entspricht. Sicher ist der Gesprächspartner in wirklich guter Qualität einwandfrei und laut zu verstehen, jedoch disqualifiziert sich dieses Telefon trotzdem durch das permanente Hintergrundrauschen. Gerade auch weil es eben nicht "nur" im Gespräch sondern bei jedem Ton zu hören ist, den das Gerät von sich gibt. Sämtliche Tasten- und Hinweistöne zu deaktivieren kann natürlich auch keine Lösung sein.

Hinzu kommt ein etwas empfindlicher Stand in der Ladeschale, sodass im ungünstigsten Falle auch ein begonnener Ladevorgang unbemerkt unterbrochen wird oder das Telefon bei achtlosem Einsetzen hinten über fällt. Wobei dieses Problem eher selten auftritt und durch etwas Sorgfalt beim Einsetzen behoben werden kann.

Ich werde das Telefon aufgrund des Rauschens leider dennoch zurückgeben müssen, obwohl das Gerät hiervon abgesehen vollkommen meiner Erwartung und meinen Ansprüchen genügt. Da sehr viele Nutzer hier und anderswo von diesem Problem berichten, erwarte ich mir auch durch Umtausch keine Besserung und werde mich vorerst weiter mit der HomeTalk App begnügen. Ich kann vom Kauf leider nur abraten.


S0 Datenlogger für Stromzähler, sofort Einsatzbereit, Netzwerkfähig (LAN ready)
S0 Datenlogger für Stromzähler, sofort Einsatzbereit, Netzwerkfähig (LAN ready)
Wird angeboten von B+G E-TECH
Preis: EUR 85,60

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktioniert einwandfrei, kann jedoch etwas Arbeit erfordern, 27. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war auf der Suche nach einer Plug & Play Lösung um meinen analogen Ferrais - Stromzähler am Computer auswerten zu können. Nach einigem Suchen stieß ich dann auf den YouLess, der genau meine Anforderungen erfüllte. Das kleine Gerät wurde prompt geliefert und die Einrichtung mit Hilfe der kleinen Schnellstart - Anleitung war schnell erledigt. Sofern eine freie Steckdose oder ein USB Port sowie ein freier Ethernet-Anschluss vorhanden sind, werden keine zusätzlichen Materialien benötigt. In meinem Falle steht ein Router direkt in der Nähe und ich nutze dessen USB Port und einen freien Netzwerkanschluss.

Die Enttäuschung folgte dann jedoch sofort. Denn das Gerät hat entweder nichts oder aber unsinnige Werte gemessen. Das Ein- und Ausschalten großer Verbraucher veränderte gar nichts. Nun muss ich anmerken, dass ich über einen denkbar ungünstigen und historisch zu nennenden Stromzähler aus dem Jahre 1957 verfüge. Dessen schwarze Marke auf der Ferrais - Scheibe musste vom YouLess detektiert werden. Nach einigen verzweifelten Versuchen und dem Hin- und Herrücken des Loggers auf dem Zähler habe ich dann aufgegeben und den Händler kontaktiert.

Dieser antwortete schnell und freundlich, bat um einige Informationen und hat mir dann Anweisungen zukommen lassen, wie die Parameter des YouLess so angepasst werden könnten, dass die Erkennung richtig funktioniert. In diesem Zusammenhang war das Raw Monitoring Tool (leider nur als Windows Desktop Gadget verfügbar) sehr hilfreich. Dieses Tool zeigt in Echtzeit die Signalstärke des Fotosensors an und offenbarte bei mir einen recht geringen Ausschlag des Signals beim Überqueren der Marke.

Nachdem ich noch etwas mit der Position des YouLess gespielt und dem Gerät die übermittelten Parameter beigebracht hatte, testete ich die Erkennung erneut. Diesmal wurde ich nicht enttäuscht und die Erkennung funktioniert seitdem tadellos. Beim Überqueren der Marke quittiert ein kurzes Aufleuchten der LED die korrekte Erkennung.

Abhängig vom Zähler gibt es nur ein Problem: bei Ferrais - Zählern ist es von Bedeutung, wieviele Umdrehungen die Scheibe pro Kilowattstunde absolviert. In meinem Falle sind dies leider nur 96 Umdrehungen. Dies führt dazu, dass der YouLess Verbrauche von unter circa 200 Watt bei mir nicht mehr auflösen kann. Je höher diese Konstante beim eigenen Zähler ausfällt, desto besser ist die Auflösung und die Detektionsgrenze sinkt entsprechend. Zähler mit optischer Schnittstelle lösen ebenso deutlich feiner auf.

Da mich jedoch nicht unbedingt der kleine StandBy Verbrauch sondern größere Verbraucher interessieren, ist dieser Punkt für mich nicht weiter problematisch. Ich nutze den YouLess zur einfachen Visualisierung nun mit dem Dienst von bidgely.com, der von Haus aus unterstützt wird. Es handelt sich um eine Weboberfläche in englischer Sprache, welche aktuelle und historische Daten in Form von Diagrammen aufbereitet. Hier opfert man allerdings die Hoheit über die eigenen Daten. Es ist aber auch (etwas umständlicher) möglich, die Daten des YouLess ausschließlich lokal auszuwerten.

Alles in allem überzeugt mich das Konzept und ich bin zufrieden. Man muss jedoch unter Umständen den Willen mitbringen, ein wenig herumzuprobieren und zu basteln. Dies sowohl was das Anbringen des Geräts als auch die Auswertung angeht. Wenn es dann aber einnmal läuft, läuft's! Zudem reagierte der Händler stets schnell und freundlich auf meine Anfragen. Man wird bei Problemen keinesfalls im Regen stehen gelassen und sollte die Kontaktmöglichkeit auch nutzen, wenn es nicht gleich funktioniert.

Aus meiner Sicht empfehlenswert, besonders mit geeigneten Zählern!


Die guten alten Zeiten: Warum Nostalgie uns glücklich macht
Die guten alten Zeiten: Warum Nostalgie uns glücklich macht
von Daniel Rettig
  Broschiert
Preis: EUR 14,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön und lesenswert geschrieben, Informationsgehalt für mich jedoch zu gering, 27. Oktober 2014
Ich war begeistert, als ich "Die guten alten Zeiten" hier bei Amazon entdeckt hatte, da es sich um so ein spannendes Thema handelt, das noch dazu jeden betrifft. Die Erwartungen an dieses Buch waren entsprechend hoch, da mich besonders der wissenschaftliche Hintergrund (Neurobiologie, Psychologie etc.) interessiert hat und der Autor nach allen Beschreibungen scheinbar in der Lage war, solche Informationen auf lesenswerte und spannende Art zu verpacken.

Nun hat Daniel Rettig aus meiner Sicht diese Erwartungen jedoch nicht ganz erfüllt. Vollkommen gelungen ist dem Autor die Erzählweise, welche im Grunde im Erzählen von Geschichten besteht. Anhand dieser gut recherchierten, schön geschriebenen und meist wirklich spannenden und erhellenden Geschichten aus Gegenwart und Vergangenheit führt er durch das Thema. Die Struktur ist logisch und nachvollziehbar und der Leser erfährt viel über die Historie und insbesondere das Leben und Wirken zahlreicher Protagonisten.

Genau in diesem Aspekt liegt für mich jedoch der Kritikpunkt. Obwohl diese Geschichten lesenswert sind und einige Informationen liefern, so fehlen mir häufig doch weiterführende Erklärungen oder eine umfangreichere Einordnung des Erzählten. Hier empfand ich ein leichtes Ungleichgewicht zwischen Erzählung und Information. Bei den Ausführungen zur Historie war ich noch begeistert, da hier die Erzählweise wunderbar mit der Vermittlung von Informationen harmonierte. Bei der Fülle an Erzählungen im weiteren Verlauf des Buches fehlte mir jedoch häufig die Tiefe und gelegentlich auch die Breite. Die Aha - Erlebnisse, die ich mir von Büchern wie diesem im Idealfall wünsche, waren daher zunehmend dünner gesät.

Unter Umständen habe ich mir dieses Buch auch mit den falschen Erwartungen zugelegt, der Untertitel "Warum Nostalgie uns glücklich macht" kam mir persönlich jedoch zu kurz. Sicher ist es nicht einfach, teilweise trockene Informationen oder Fakten lebendig zu transportieren ohne Vorwissen des Lesers vorauszusetzen. Etwas mehr Hintergründe hätte ich mir dennoch gewünscht, gerade im späteren Verlauf des Buches.

Nichtsdestotrotz ist es schon allein wegen der guten und angenehm zu lesenden Erzählweise gelungen und empfehlenswert. Wer jedoch tiefergehende Beschreibungen und Erläuterungen erwartet, wird unter Umständen nicht immer fündig. Positiv anzumerken sind abschließend allerdings noch das umfangreiche Stichwort- und Literaturverzeichnis, welches alle Ausführungen auf ein solides Fundament stellt.


Acronis True Image 2015 für PC - 1 PC
Acronis True Image 2015 für PC - 1 PC
Preis: EUR 34,98

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nimmt die Enttäuschung mit jeder neuen Version zu, 27. September 2014
Ich benutze Acronis Produkte und insbesondere True Image seit vielen Jahren und war in der Regel sehr zufrieden. Die Backup Erstellung war und ist stets relativ schnell und zuverlässig, Wiederherstellungen ebenso. Die Sofware hat mir schon eine ganze Reihe von Datenverlusten erspart und ich nehme an, auch die neue Version wird an diesem Grundsatz nichts ändern. Ich habe die Software auch schon häufig empfohlen, wovon ich wohl jedoch bald Abschied nehmen kann.

Auch aus meiner Sicht verschlechtert sich das Produkt von Version zu Version zusehends. Die Benutzeroberfläche erfährt in jeder neuen Version ein komplettes Redesign, das häufig nur halbherzig und teilweise sehr unkomfortabel umgesetzt ist. So ist es auch dieses Mal. Die Gestaltung ist zwar modern und spricht mich im Prinzip auch optisch an, jedoch wartet True Image 2015 mit langen Reaktionszeiten, teilweise fehlerhaften Darstellungen, kurzzeitig schwarzen Bildschirmen und Ähnlichem auf. Es lässt sich zwar bedienen, macht aber den Eindruck einer unfertigen Beta-Version.

Ich werde außerdem den Eindruck nicht los, dass Acronis sein True Image unbedingt in der breiten Masse platzieren möchte. Möglichst simpel zu bedienen und ohne weitergehende Funktionen. Ich denke jedoch, dass genau diese ständige "Vereinfachung" die langjährigen zufriedenen Kunden als Nutzer mit tieferen Kenntnissen und anderen Anforderungen immer mehr abschreckt. True Image wird von einer zuverlässigen, pragmatischen und flexiblen Backup Software mit zahlreichen Zusatzfunktionen langsam zu einem Null-Acht-Fünfzehn 1-Klick Backup Programm, wie man es überall findet. Da kann ich auch Windows Boardmittel oder Freeware nutzen.

Was mich schon seit langem außerordentlich stört, ist die unterdessen fast vollständige Abkehr von Updates der jeweils aktiven Version, also kostenfreien Updates für die gekaufte Version zur Behebung von Fehlern, für Verbesserungen und so weiter. Während es vor einigen Jahren noch regelmäßig solche kleinen Updates für True Image gab, ist das beim nun so typischen Jahreszyklus mit stets neuen Versionen nicht mehr der Fall. Hier wird Jahr für Jahr ein neues Produkt auf den Markt geworfen, dass jedes Mal nur minimale Verbesserungen erfährt.

In diesem Falle sogar, wie mehrfach angesprochen, auch Verschlechterungen in Form zahlreicher entfallener Funktionen. Glücklicherweise informierte mein Händler (nicht Amazon) auf der Produktseite ausführlich über diesen Umstand, sodass ich mir der Einbußen bewusst war. Dennoch ist es freundlich ausgedrückt "mutig", mit derartigen Einschnitten an sozusagen lieb gewonnenen Funktionen bei einem unverändert (hohen) Preis seine bisherigen Kunden zu verärgern.

Einzig positiv anmerken möchte ich, dass Acronis seine Preisstruktur immer weiter vereinfacht (Beispiel Universal Restore) und ebenso, dass auch mit TI 2015 Backup und Wiederherstellung bei mir bisher gewohnt zuverlässig funktionieren. Da dies aber selbstverständlich sein sollte, ist die übrige Kritik mehr als berechtigt.

Ich kann daher leider auch nur von einem Upgrade abraten, es ist sein Geld nicht wert. Die permanente Meldung von TI 2014, dass ein neues Update zur Verfügung stünde, war bereits frech genug. Auch wenn TI 2015 weiterhin zuverlässig meinen Rechner sichern wird, lassen sich die vielen kleinen Fehler und Verschlechterungen einfach nicht von der Hand weisen.

Ich hoffe, Acronis besinnt sich künftig wieder auf seine ursprünglichen Tugenden und nimmt den steigenden Unmut seiner Nutzer ernst.

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NACHTRAG

Ich hatte eigentlich vor, ATI 2015 auch trotz der Einschränkungen weiterhin zu nutzen. Da ich nun aber bemerkt habe, dass noch weitere Funktionen fehlen oder fehlerhaft sind, werde ich wieder die 2014er Version verwenden. Es wurde hier schon angesprochen, ich möchte es jedoch wiederholen: auch bei mir funktioniert die Windows Explorer Integration der Dateiwiederherstellung nicht mehr. Dieses Feature hielt ich immer für sehr praktisch. Ebenso verschwunden ist die Versionsübersicht eines Backupplans, wie sie in 2014 (wenn auch umständlich) noch anzuzeigen war und dem Nutzer das Löschen einzelner Backups oder Versionsstränge ermöglichte. Man weiß bei seinen Plänen nun nie so genau, wie gerade der Status ist. Hier hilft dann nur das Betrachten der vorhandenen Dateien, was nicht die Lösung sein kann. Damit fehlt für mich eine absolute Basisfunktion.

Da sich zusätzlich auch weitere Fehler gehäuft haben, ist TI 2015 für mich nicht mehr brauchbar. Viele Kleinigkeiten addieren sich hier zu einer großen Enttäuschung, die eine gewohnte Nutzung der Anwendung fast unmöglich macht. Ich hoffe nun in Anbetracht der Mängel auf Kulanz meines Händlers und kann nun endgültig vom Kauf abraten. Der Preis (ob mit oder ohne Upgrade Rabatt) ist für den Zustand dieser Software unverschämt.


Populäre Wissenschaft: Hirnforschung zwischen Labor und Talkshow
Populäre Wissenschaft: Hirnforschung zwischen Labor und Talkshow
von Torsten Heinemann
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Bedeutung der Neurowissenschaften in der Öffentlichkeit und den Wissenschaften selbst, 21. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich möchte den Titel "Populäre Wissenschaft: Hirnforschung zwischen Labor und Talkshow" aus der Sicht eines interessierten Laien bewerten, der durch eine positiv gestimmte Rezension in einem populärwissenschaftlichen Magazin darauf aufmerksam geworden ist. Da ich mich seit längerem für die Entwicklungen in den Neurowissenschaften begeistern kann und dadurch sozusagen bereits ein "Opfer" der Medialisierung der Hirnforschung geworden bin, hat mich die zu erwartende kritische Auseinandersetzung des Autors mit diesem Thema interessiert.

Es vergehen kaum Tage oder Wochen, ohne dass in Zeitungen, im Fernsehen oder in Magazinen neue Erkenntnisse oder Studien veröffentlicht werden, die sich mehr oder weniger direkt mit den Neurowissenschaften beschäftigen. Dieses Thema gehört längst zum festen Repertoire von Wissenschaftsteilen großer Zeitungen, zu den täglichen Nachrichten oder Formaten im Fernsehen. Der Grund hierfür ist offenbar die Beliebtheit dieses Themas beim (öffentlichen) Publikum. Die Neurowissenschaften liefern "harte Fakten" zu verschiedensten Themen wie der Psychologie, Ökonomie oder den Sozialwissenschaften und bieten gar konkrete Hilfe für den Alltag. Unter anderem mit dieser Wahrnehmung setzt sich Torsten Heinemann auf interessante Art in seinem Buch auseinander.

Zunächst eine kurze Zusammenfassung des Inhalts:

Nach einer kurzen Einleitung in das Thema folgt ein kurzer Abriss der historischen Entwicklung der Neurowissenschaften und ihres Verhältnisses zu anderen wissenschaftlichen Disziplinen und der Gesellschaft im Allgemeinen. Hierbei wird nicht nur die Hirnforschung im Speziellen sondern auch die Wissenschaft im Allgemeinen in ihrem historischen Verhältnis zur Öffentlichkeit beleuchtet. Es folgt eine ausführliche Betrachtung des derzeitigen Verhältnisses der Neurowissenschaften zu anderen Disziplinen, wo unter anderem der Frage der "Leitwissenschaft" nachgegangen wird. Anschließend geht der Autor dem Umgang der Neurowissenschaftler selbst mit der Öffentlichkeit(sarbeit) nach und erörtert, welche Absichten und Ziele mit welchen Mitteln aus Sicht der Wissenschaftler erreicht werden sollen und können. Fortgesetzt wird die Betrachtung durch das Wechseln der Perspektive vom Betreiben der Öffentlichkeitsarbeit hin zur Aufnahme derselben. Hierbei wird zwischen der Fachöffentlichkeit (den Neurowissenschaftlern selbst), den anderen wissenschaftlichen Disziplinen und der Medienöffentlichkeit unterschieden. Abgerundet wird das Werk durch eine Zusammenfassung aller Ideen und Konzepte.

Nun zu meinem persönlichen Eindruck:

Nachdem ich mich nach einigen Seiten an den wissenschaftlichen Stil dieses Buches gewöhnt hatte, las es sich flüssig und ich konnte den meisten Ideen und Ausführungen Heinemanns gut folgen. Hierbei würden Leser mit größerem Vorwissen im Bereich der Sozial- und/oder Neurowissenschaften das vorhandene Potenzial sicher noch deutlicher ausschöpfen können. Der Autor bezieht sich in seinen Ausführungen auf zahlreiche andere Publikationen und ein entsprechend umfangreiches Literaturverzeichnis sowie vielfach vorhandene Fußnoten bieten weitere Informationen.

Hervorzuheben ist, dass Heinemann für seine Betrachtungen methodisch Interviews und Gruppengespräche mit zahlreichen Wissenchaftlern aus unterschiedlichen Fachbereichen sowie einigen "Laien" durchgeführt hat und unter anderem aus der Auswertung dieses umfangreichen Materials seine Schlussfolgerungen gezogen hat. Nicht zuletzt aus diesem Grund schienen mir auch alle Ideen, Interpretationen und Theorien des Autors plausibel, da sie stets begründet und auf ein solides Fundament gestellt wurden. Sehr interessant war in diesem Zusammenhang für mich auch die Differenzierung zwischen Deutschland und den USA beziehungsweise dem angelsächsischen Raum. Da die Interviews in zwei amerikanischen und einer deutschen Forschungseinrichtung stattfanden, bekommt der Leser nebenbei einen Einblick in den Stellenwert und die Struktur der Wissenschaften in diesen Kulturregionen.

Obwohl der Autor die Neurowissenschaften in verschiedener Hinsicht kritisiert, setzt er sich doch objektiv mit ihr und ihrer Medienwirkung auseinander und beleuchtet dabei verschiedene Themen von unterschiedlichen Seiten. Durch die Interviews und Heinemanns eigene Aufenthalte in neurowissenschaftlichen Projektgruppen gewinnt man Einsichten aus allen Perspektiven. Die Popularität der Neurowissenschaften wird vielfältig erörtert sowohl was die Ziele, Methoden als auch Folgen angeht. Alle Positionen beginnend bei den Neurowissenschaftlern selbst, Wissenschaftlern anderer Disziplinen und die Medienöffentlichkeit werden beleuchtet, sodass ein sehr differenziertes Bild entsteht. Exemplarisch seien hier nur die Wissenspopularisierung zum Zwecke der Mitteleinwerbung und Reputation, die Macht der Hirnbilder ([f]MRT, PET, ...) oder die Rückwirkung der Öffentlichkeitsarbeit auf das Fach selbst genannt.

Regelmäßig werden Beispiele, wörtliche Zitate der Interviewpartner oder persönliche Erfahrungen des Autors genannt, welche die Darstellungen auflockern und untermauern. Heinemann fördert dabei einige interessante Aspekte zutage. So beispielsweise eine starke Differenz zwischen der Selbstwahrnehmung und -einschätzung der Neurowissenschaftler und anderen Disziplinen sowie der Öffentlichkeit. Ebenso die allgemeine Veränderung der Gesellschaft durch die "Wissensgesellschaft" und die Auswirkungen neuer Finanzierungskonzepte, um nur einige zu nennen.

Abschließend hat mir die Lektüre dieses Buches viele interessante und neue Einsichten verschafft und es könnten noch viele weitere Erkenntnisse dieses Buches genannt werden. Für eine vielschichtige Auseinandersetzung mit dem Thema (Neuro-)Wissenschaft und Öffentlichkeit ist dieses Werk bei etwas Vorwissen zum Thema wunderbar geeignet und erlaubt einen Blick hinter die Kulissen. Ohne die Neurowissenschaften in Gänze abzuwerten, wird ein differenziertes Bild des Themas gezeichnet.


Asus Xonar U1 Lite externe USB Soundkarte, Spdif 5.1 Out, Dolby Technik, Eax, Lautstärkeregelung, Hochglanz Schwarz
Asus Xonar U1 Lite externe USB Soundkarte, Spdif 5.1 Out, Dolby Technik, Eax, Lautstärkeregelung, Hochglanz Schwarz
Wird angeboten von nrsolutions
Preis: EUR 51,60

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Alternative für interne Sound Lösungen besonders von Notebooks, 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich verwenden die Xonar U1, um den Sound meines Notebooks zu verbessern. Im Vergleich zur internen Realtek Karte meines drei Jahre alten DELL Latitude ist der Unterschied beträchtlich.

Die hier bewertete Lite Variante der Asus Xonar U1 unterscheidet sich zur normalen Variante nur im fehlenden Mikrofon. Das Gerät selbst wird über ein kurzes USB Kabel (circa 40 cm) an einen freien USB Port angeschlossen und kann dank seiner kleinen Größe problemlos auf dem Tisch platziert werden. Der große Drehregler, der die Oberseite des Geräts bildet, kann beinahe stufenlos die Lautstärke regulieren und ein kurzer Druck auf den Regler schaltet die Wiedergabe stumm. Darüber hinaus wird über den Regler und den Treiber unmittelbar der Lautstärkepegel unter Windows verändert. Der Treiber lässt sich auch unter Windows 8 64bit problemlos installieren und verwenden, lediglich die Oberfläche ist etwas in die Jahre gekommen und ein Wenig sehr poppig geraten.

Als Anschlussmöglichkeiten bieten sich ein kombinierter Mikrofon- und Line-In Port sowie ein komninierter Kopfhörer- und digitaler Line-Out Port an. Über einen mitgelieferten Adapter kann der digitale Port auch optisch genutzt werden. Da die Buchsen etwas versenkt angebracht sind, dürfen die Stecker im vorderen Bereich nicht sonderlich breit sein. An der Oberseite des Geräts befindet sich eine blaue Status LED mit angenehmer Helligkeit.

Zur Tonqualität ist zu sagen, dass ich die Xonar U1 überwiegend mit Kopfhörern (250 Ohm) verwende. Im Vergleich zu meinem Onboard Sound ist eine deutliche Verbesserung des Tons zu hören, wobei ich mich aber nicht zu jenen Experten zählen würde, die allerhöchste Ansprüche stellen. Die maximale Lautstärke ist höher (wenn auch nicht extrem) und die allgemeine Qualität ist differenzierter und klarer. Gerade zusammen mit unkomprimierter Musik ein Genuss. Der Treiber bietet verschiedenste Einstellmöglichkeiten über Dolpy Headphone, einen Spielemodus, Equilizer bis zu einigen weiteren Einstellungen im Zusammenhang mit den Dolby Modi. Bei Aktivierung des Dolby Headphone Modus musste ich mehrfach meine Kopfhörer auf und wieder absetzen um sicherzugehen, dass der Ton tatsächlich aus den Kopfhörern und nicht den Lautsprechern vor mir stammt. Der Effekt ist sehr überzeugend und gerade auch in Spielszenarios und bei Filmen sehr gut und nützlich.

Musik höre ich mit dem Hifi Modus, der über einen langen Druck auf den Lautstärkeregler einfach aktiviert und deaktiviert werden kann. In diesem Modus werden alle Filter und Einstellungen deaktiviert. Die Musik, egal ob Klassik, Rock oder andere, wird klar und differenziert transportiert, wobei die Tonqualität natürlich auch von den Kopfhörern oder Lautsprechern abhängig ist. Die Verwendung mit einem AV-Receiver mit 5.1 Video- beziehungsweise Tonmaterial klappt auch problemlos.

Abschließend bin ich mit dieser Soundlösung sehr zufrieden, die für verhältnismäßig kleines Geld eine gute Qualität liefert. Ich ziehe die Asus Lösung auch einer "Creative Sound Blaster X-FI Surround 5.1 Pro" vor, die zwar einen noch besseren Raumklang erzeugt, aber für mich weit weniger leistungsfähig in Bezug auf die Lautstärke und Musikwiedergabe war. Ein auch optisch ansprechendes Gerät, das meine Erwartungen voll erfüllt.


atFoliX Displayschutzfolie für Sony-Ericsson Xperia X10 - FX-Antireflex: Display Schutzfolie antireflektierend! Höchste Qualität - Made in Germany!
atFoliX Displayschutzfolie für Sony-Ericsson Xperia X10 - FX-Antireflex: Display Schutzfolie antireflektierend! Höchste Qualität - Made in Germany!
Preis: EUR 7,98

3.0 von 5 Sternen Resistente Folie mit Schwächen, 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die atFoliX Schutzfolie hatte ich ein gutes Jahr im Gebrauch, wobei das Handy ohne weitere Schutzhülle in der Hosentasche transportiert wurde. Die Folie hat dies bis vor kurzem problemlos überstanden, bis sie sich schließlich vor wenigen Tagen in der Hostentasche ablöste. Bereits seit einigen Monaten jedoch, begannen sich die Ecken zu lösen ohne dass dabei Schmutz zwischen Display und Folie war.

Zur Leistung der Folie selbst ist zu sagen, dass sie Kratzern sehr gut standhält, sodass meine Folie auch nach sehr langer und nicht immer sorgsamer Nutzung noch so gut wie fehlerfrei war. Die Folie lässt sich, wenn man sie wirklich sorgfältig mit dem mitgelieferten Zubehör aufbringt, passgenau und blasenfrei aufsetzen. Man sollte sich aber dessen bewusst sein, dass diese wirklich stark mattierte Folie die Displayqualität erheblich reduziert. Das Bild wird naturgemäß körniger und auch ein Wenig Helligkeit wird eingebüßt. Dafür sorgte die Folie bei mir für ein Besseres Gefühl bei der Touch Bedienung. Es kam sicher schon bei vielen Smartphone Benutzern vor, dass beispielsweise Wischgesten bei glatten Oberflächen hin und wieder unangenehm über das Display quietschen und flüssige Bewegungen nicht möglich sind. Das passiert mit dieser Folie nie.

Wer keinen Wert auf gestochen scharfe Bilder legt und mit einem kleinen Helligkeitsverlust leben kann, wird mit dieser Folie zufrieden sein. In meinem Fall hielt sich trotz Verwendung ohne Schutzhülle in der Hosentasche über ein Jahr und blieb dabei quasi unversehrt. Abzug gibt es dafür, dass meines Erachtens die Entspiegelung im Alltag keinen nennenswerten Vorteil bringt, man aber deutlich sichtbar einen Teil der Bildqualität einbüßt. Ebenso unschön ist das frühe Ablösen der Ecken, aber eben nur der Ecken.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 12, 2013 4:12 PM MEST


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