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Rezensionen verfasst von
Sweesomastic

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Set 10x Tintenpatrone XL für Canon PGI-550XL & CLI-551XL Canon Pixma IP 7250 IP 8750 IX 6850 MG 5450 MG 5550 MG 6350 MG 6450 MG 7150 MX 725 MX 925
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Wird angeboten von N.T.T. New Time Trade Company
Preis: EUR 40,99

4.0 von 5 Sternen Kaufe ich gerne wieder, 2. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir den iX6850 von Canon gekauft. Die mitgelieferten Patronen waren schnell aufgebraucht und es musste Ersatz her. Obwohl ich anfänglich gezögert habe, konnten mich die positiven Bewertungen überzeugen zur Billig-Tintenpatrone zu greifen. Die Ware ist schnell angekommen und sämtliche Tintenpatronen konnten ausgetauscht werden. In den darauffolgenden Tagen wurde alles von Entwurf über Fotos bis hin zu Folien bedruckt und jedes Mal konnte mich das Druckergebnis überzeugen. Die Tintenpatronen von Canon hätten es meiner Meinung nach auch nicht besser hinbekommen. Von daher sind diese Patronen ein kostengünstiger Ersatz für die Originalware.

Jedoch muss ich einen Punkt abziehen: Denn leider rödelt der Drucker nach Erstgebrauch ewig vor sich hin, dass man das Gefühl bekommt, die Hälfte der Tinte wird gerade verbraucht (wird es aber nicht ;) ). Zudem sollte man in Erwägung ziehen, die Patronen über dem Waschbecken zu öffnen, da sie selten übervoll mit entsprechender Farbe angefüllt sind und nach Entfernung der Schutzkappen schon mal Klecksen können.


Artemio Click Click Bänderset Pastell
Artemio Click Click Bänderset Pastell
Wird angeboten von Hobby Welt kreativ
Preis: EUR 14,95

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schöne Farben, aber der Kleber ist murks, 2. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Omega Prägegerät von Dymo gekauft und wollte neben den typischen Büro tauglichen Prägebändern auch andere Farben haben. Dieses Set hat mich von Artemio besonders angesprochen. Angekommen, Prägebandrolle problemlos ausgetauscht und losgelabelt. Schnell waren eine Vielzahl erstellt, die dann auf Karton, Plastikboxen, Taschenrechner - und was sonst für den Schulalltag wichtig ist - geklebt werden wollten. Bereits nach zwei, drei Tagen in Benutzung fielen die ersten Label von Schnellhefter, Taschenrechner und Co. ab. Die Enttäuschung war zwar nicht groß, da in Windeseile neue Label erstellt wurden, aber auch hier war der Kleber nicht immer der Beste.
Fazit: Die Farben sind wunderschön, aber leider ist man ständig nur damit beschäftigt neue Label zu erstellen, da die vorherigen nicht wirklich haften wollen. Für den Preis von 15 Euro bleib ich dann doch lieber bei den "ollen" schwarzen Prägebändern von Dymo für 9 Euro.


13: Augen der Nacht
13: Augen der Nacht
Preis: EUR 4,99

3.0 von 5 Sternen Neue Folge, ohne weitere Puzzleteile, die zur Lösung beitragen könnten, 27. Juni 2015
Rezension bezieht sich auf: 13: Augen der Nacht (MP3-Download)
Hinter "Darkside Park 13 – Augen der Nacht" steckt eine völlig andere Geschichte als zunächst dem Titel nach vermutetet werden kann. So findet sich der Hörer nach wenigen Minuten mitten in einer Verfolgungsjagd abseits von irgendwelchen Kühlschränken wieder. Doch zunächst wird die Geschichte sehr charmant von Jason Hincks eingeleitet, der, vernünftig wie er ist, auch den Hörer in seine Erzählung mit einbezieht, während er gerade in seiner Werkstatt freudig am Bunsenbrenner neue chemische Drogen herstellt. Während Jason Hincks aus seiner Vergangenheit berichtet und einen Kunden abfertigt, wird beim Hörer der Eindruck erweckt, dass Jason anders als manch anderer Dealer ein Quäntchen mehr Intelligenz besitzt. So bedient er nicht die typischen Klischees aus Film und Fernsehen. Kein Wunder, denn Jason Hincks ist, wie er selber immer wieder sagt, eine sehr vernünftige Person. Doch der Schein trügt, da mit vorlaufender Geschichte auch der Vernunftpegel deutlich sinkt und Jason unüberlegt handelt. Seine anfängliche Einstellung zu Drogen – nur testen zur Qualitätskontrolle – wird schnell über den Haufen geworfen. Womit die ohnehin schon schweißtreibende Cobra-11-Verfolgung noch den Bahnhof-Zoo-Stempel aufgedrückt bekommt.

Darüber hinaus beinhaltet "Darkside Park 13 – Augen der Nacht" keine weiteren Informationen, welche dem Hörer helfen könnten, hinter das Geheimnis des Darkside Parks zu gelangen. Dennoch ist die Episode nicht umsonst gewesen. Allein wegen der grausamen Überraschung zum Ende hin hat diese Folge ihre Berechtigung ein Teil der Serie zu sein. Nur war diese Überraschung für meinen Geschmack deutlich zu unangenehm, weshalb es nicht schlimm war, dass die von mir so heiß erwünschte inszenierte Lesung nicht vorhanden war. Auch Jan-David Rönfeldt als Jason Hincks trägt in gewisser Weise zu dieser Gänsehaut am Ende bei. Allerdings gehört er nicht zu den besseren Sprechern dieser Serie, da seine Leistung in "Darkside Park 13 – Augen der Nacht" eher einem Auf und Ab gleichen. So erklingt seine Stimme zu Beginn eher gepresst aus den Lautsprechern mit zu lang andauernden Sprechpausen. Driftet dann aber immer wieder durch gedankenverlorene Momente in die Melancholie oder ins Mitleid ab, was die Stimme deutlich weicher und angenehmer ertönen lässt. Zum Ende dieser actiongeladenen Episode bringt Rönfeldt etwas Schwung in die Stimme. Vielleicht liegt es daran, dass in einem gewissen Zustand ihm der Charakter des Jason Hincks eher entspricht, wie man auch seiner Synchronsprecherkartei entnehmen kann: Snoop Dogg, Ludacris, etc. Nichtsdestotrotz ist die Episode gut anzuhören.

Fazit:
"Darkside Park 13 – Augen der Nacht" ist die etwas über den Durchschnitt liegende Auftaktsepisode zur dritten Staffel des geheimnisumwobenen Darkside Parks. Anders als in den vorangegangen zwölf Folgen erwartet den Hörer eine eher schweißtreibende als spannende Verfolgungsjagd ganz abseits von Kühlschränken und weißen Gestalten im Dunkeln. Dies ist womöglich auch der Grund, weshalb keine weiteren Informationen zur Lösung des Rätsels preisgegeben werden. Stattdessen erlebt der Hörer durch den stimmlich ausgebremsten Jan-David Rönfeldt grausame Ereignisse, die womöglich den weiteren Gesamtverlauf stark beeinflussen werden.


12: Jenseits des Rubikons
12: Jenseits des Rubikons
Preis: EUR 4,99

5.0 von 5 Sternen Großartiges Finale der zweiten Staffel, 27. Juni 2015
Rezension bezieht sich auf: 12: Jenseits des Rubikons (MP3-Download)
Mit "Darkside Park 12 – Jenseits des Rubikons" geht nun auch die zweite Staffel der Mystery-Serie äußerst spannend und atmosphärisch zu Ende. Zudem erkennt man zum ersten Mal eine übergeordnete Geschichte um Martin Prey, welche allerdings zwischen all den Geheimnissen eher nebensächlich erscheint. Dennoch bin ich auch hier gespannt wie es mit ihm und Sarah weitergeht, bzw. ob auch sie der Stadt Porterville zum Opfer fallen. Aber dies wird der Zuhörer wohl erst in den kommenden Episoden erfahren. John Beckmann ist der Autor der zwölften Folge der Serie, welche auf packende Weise den Gedanken an ein unterirdisches Geheimlabor aus der zweiten Staffel wunderbar abrundet. Darüber hinaus wird der Zuhörer keine weiteren Neuigkeiten bezüglich des Geheimnisses erfahren. Kein Wunder, gibt es ja noch sechs weitere Folgen, denen der Zuhörer noch lauschen darf. Aber insbesondere "Darkside Park 12 – Jenseits des Rubikons" gehört meiner Meinung nach mit seiner langsamen Spannungsprogression zu den besten Episoden der Mystery-Serie.

Zu Beginn ist es der Charakter Reginald Broadus, der Interesse erweckt. Als dann Martin Prey der Handlung beiwohnt, schwappt seine Panik auf den Zuhörer über, und mit der Suche nach Sarah Freeman verwandelt sich das Grausen in ein durch die Hetzjagd hervorgerufenes Herzrasen, welches schlussendlich zum sprichwörtlichen Herzstillstand führt. Denn auch mit der finalen Folge der zweiten Staffel erwartet den Zuhörer ein zwar faszinierendes aber mal wieder offenes Ende. Dieses erweckt in einem den Wunsch, in den letzten sechs Episoden endlich des Rätsels Lösung zu erfahren. Wie ich werden auch andere Zuhörer hier und da bereits Spekulationen äußern. Zum großen Gelingen von "Darkside Park 12 – Jenseits des Rubikons" trägt auch Jürgen Kluckert bei, der mit seiner Stimme der Folge das adäquate Gefühl von Gefahr und Grauen verleiht. Auch wenn Kluckert meines Erachtens nach Reginald Broadus perfekt inszeniert, so gibt es ein großes Problem mit seiner Stimme: Er spricht seit Jahr und Tag Benjamin Blümchen, den lieben Elefanten. Mir fiel es nicht sonderlich schwer diesen auszublenden, aber genauso gut kann ich mir vorstellen, dass andere ein Problem damit haben werden. Zumal das Bild eines grauen sprechenden Elefanten mit rotem Mützchen in den Gemäuern von Porterville ein unweigerlich skurriles Bild abgibt.

Fazit:
"Darkside Park 12 – Jenseits des Rubikons" ist alles andere als eine gewöhnliche Folge, sie ist brillant strukturiert und verleiht bis zur letzten Sekunde die gewünschte Gänsehaut, nicht zuletzt wegen der begnadeten Inszenierung der Hauptfigur durch Jürgen Kluckert. Damit steht das zweite Staffelfinale der Ersten in nichts nach, schraubt allerdings auch die Erwartungen an Staffel 3 weiter nach oben.


26:die Schöne und die Bestie
26:die Schöne und die Bestie
Preis: EUR 8,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Die Schöne und die Bestie" ist ein besserer Groschenroman mit Gruseleffekten, 27. Juni 2015
Rezension bezieht sich auf: 26:die Schöne und die Bestie (Audio CD)
Nichts passt besser zu einem verschneiten Winter als altbekannte Märchen. Auch die Mystery-Horror-Serie Dorian Hunter hat sich dem Spektrum mit "Dorian Hunter 26 - Die Schöne und die Bestie" angenommen. Doch wer nun ein gruseliges Pendant zur verschnörkelten Heile-Welt-Disney-Variante (oder jeglicher anderer Version) erwartet, dem wird ein kleiner Dämpfer verpasst. Denn bis auf den Titel hat das Abenteuer mit dem Klassiker von Gabrielle-Suzanne de Villeneuve nichts gemein. Ungeachtet dessen ist die 26. Folge trotz vielerlei Klischees, einiger Sinnfragen und nerviger Komik ganz passabel geworden. Aber eins nach dem anderen. Zu Beginn erwartet einen erstmal wieder diese etwas merkwürdig und gepresst klingende Zusammenfassung aktueller Ereignisse. So erfährt der Hörer, dass Trevor Sullivan nun auch in der Serie verstorben ist, Coco wieder im Kreis ihrer ach so geliebten Familie verweilt und generell die Inquisitionsabteilung stark gelitten hat. Denn Dorian Hunter, Marvin Cohen, Donald Chapman und Bethany Bail, bei der immer noch nicht klar ist, ob sie eine Gegenspielerin ist, sind die einzigen Mitarbeiter. Anschließend setzt die Handlung mitten im Abenteuer ein. Keiner weiß warum, wieso oder weshalb Dorian in die Ukraine entführt wurde, nicht einmal er selbst. Aber dafür lernt der Hörer eine neue Seite des Helden kennen, nämlich die des Sprachgenies, weshalb ihn auch alle direkt für einen russischen Spion halten.

Wie gesagt, die Autoren warten mit einigen Klischees in "Dorian Hunter 26 - Die Schöne und die Bestie" auf. So auch die mit prallen Brüsten bestückte Tanja, die in einer einsamen verschneiten Berghütte mit einem kleinen Zünglein Feuer im Kamin und natürlich nur einer Decke im Halbdunkel den eigentlich in Coco verknallten Dorian ausgiebig verführt und dabei russische oder ukrainische Zauberformeln lasziv in den Raum flüstert. Umso interessanter sind dann die Visionen, die Dorian währenddessen heimzusuchen. Von einer Hinrichtung über einen stöhnenden Phillip (Ja, Dorians Neffe Phillip!) bis hin zu einer warnenden Coco ist alles dabei. Nun ja dafür wird es dann wieder etwas authentischer, wenn die Protagonisten des Abenteuers tatsächlich Russisch reden - ohne Untertitel/Voiceover - und der Hörer dann lediglich über den Inhalt spekulieren kann, sofern er/sie nicht auch der russischen Sprache mächtig ist. Das erschwert aber in keiner Weise das Verständnis, denn das wird schon von der Aneinanderreihung unterschiedlichster Visionen über den Wijsch, Novornaja und einer wunderschönen Frau mit der Wirklichkeit übernommen. Zwar hilft Dorian als Erzähler diese Verwirrung etwas aufzudröseln, aber deshalb bleiben oftmals Fragen nach dem Warum unbeantwortet, so auch das Ende. Hier löst das Geschehen das Geheimnis um die Postkarte, die Schöne und die Bestie wohl auf, läuft aber prinzipiell so ab, wie es im Skript formuliert wurde, ohne die mystischen Aspekte weiter zu vertiefen.

Bezug nehmend auf meine einleitenden Worte hat der Hörer in den gesamten 69 Minuten "Dorian Hunter 26 - Die Schöne und die Bestie" nur ein einziges Mal das Gefühl akustisch, wie auch storytechnisch einer Märchenstunde beizuwohnen, nämlich genau in den Sekunden wo der alte Lubov Wlachowitz die Sage vom Wijsch erzählt. In diesem Moment wird dem Hörer wieder deutlich, wie qualitativ hochwertig Andreas Meyer entsprechende Atmosphären umsetzen kann. Jedoch finden sich auch in dieser Episode zu lang andauernde Soundschnipsel, die die einzelnen Handlungsabschnitte voneinander trennen sollen. Aber gut, wozu gibt es die Fastforward-Taste. Aber auch die Sprecher geben wieder ihr Bestes. Dass Irina Platon meiner Meinung etwas unsympathisch daher kommt, liegt nicht unbedingt an ihrer sehr fiepsigen Stimmfarbe oder der Vertonung von Tanja, sondern vielmehr an der Beschreibung ihres Charakters. Zu viele Klischees kommen zusammen, weshalb sie - um das oberflächliche Stereotypengefasel zu einem Ende zu bringen - nur als Poster in einer Autowerkstatt voller kernig männlicher Mechatroniker hängen dürfte. Anders verhält es sich mit Gennadi Vengerov oder Ernst-August Schepmann als Kiwibin bzw. Lubov Wlachowitz. Beide wirken auf ihre Weise sehr authentisch auf derbere oder eher zurückhaltend charmantere Weise.

Fazit:
"Dorian Hunter 26 - Die Schöne und die Bestie" ist anders wie es der Titel vermuten lässt kein Märchen, weder im klassischen noch im modernen Sinne, sondern eine typische Dorian-Hunter-Dämonenjagd-Folge, die schnell bestimmte Charaktere mit Merkmalen aus bestimmten Schubladen ausstattet. So sind grundlegende Elemente der Handlung ein machomäßiger Held in Opferrolle, eine überaus attraktive Tanja in Unterwäsche mit Pelzmantel und ein Furcht einflößendes Monster mit Emotionsproblemen. Klingt nach einem Groschenroman, ist auch einer, wenn da nicht die Visionen wären, die so ungalant in die Handlung eingestrickt wurden, dass bei einigen Sekunden der Unaufmerksamkeit der Hörer den Track direkt neu starten darf.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 25, 2015 8:48 AM CET


25.3: Die Masken des Dr. Faustus - Fastnacht
25.3: Die Masken des Dr. Faustus - Fastnacht
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Jubiläumsfolge ist und bleibt durchschnittlich, 7. Dezember 2014
"Dorian Hunter 25.3 – Fastnacht" ist der dritte und letzte Teil der Jubiläumsfolge. Auch wenn sich die Begeisterungsstürme nach den ersten beiden Teilen in Grenzen hielten, so hoffe ich dennoch, dass die vielen unzähligen Fragen eine Antwort in der dritten Episode um Doktor Faustus erhalten und das Schicksal des Dämonendrillings ein spektakuläres Ende findet. Unspektakulär beginnt die "Dorian Hunter 25.3 - Fastnacht" wieder einmal mit einer "Was bisher geschah"-Einleitung, die meines Erachtens mittlerweile überflüssig ist, da es sich dabei nicht um eine Zusammenfassung der aktuellsten Ereignisse handelt, sondern um eine Kurzversion aller wichtigen Eckdaten während der gesamten Serie Dorian Hunter. Nach diesen drei Minuten geht es dann tatsächlich in den Endspurt, denn die Ereignisse auf beiden Handlungsebenen überschlagen sich. Dabei warten zwar spannende und überraschende Wendungen auf den Zuhörer, aber durch Doppelbesetzung der Sprecher und den unterschiedlichen Beweggründen einzelner Charaktere, wusste ich teilweise gar nicht mehr, wer an der Vernichtung des Drillings interessiert ist oder wer den goldenen Drudenfuß haben will. Insgesamt wirkt auch "Dorian Hunter 25.3 – Fastnacht" nicht rund genug und durchdacht, sondern eher vollgestopft. Dazu gehört unter anderem auch eine Unterhaltung zwischen Dorian und Chapman, die eher einem Frage-Antwort-Spiel frei nach dem Motto "Welche Antworten sind wir dem Hörer noch schuldig geblieben?" gleicht, als dass diese tatsächlich die Handlung vorantreibt. Dafür ist das kleine aber feine Outro wieder erste Sahne, welches auf eine Besserung der aktuellen Situation in Folge 26 hoffen lässt.

Auch in "Dorian Hunter 25.3 – Fastnacht" kann Hallervorden nicht überzeugen. Wie auch? Schließlich wird alles in einem einzigen Abwasch aufgenommen worden sein. Glücklicherweise hat er trotz seiner entscheidenden Rolle auch im dritten Teil nur wenige Zeilen zu sprechen, sodass sein Vorlesen nicht alles verdirbt und die erprobte Sprecherriege ihr Können unter Beweis stellen kann. Leider wirkt das Skript an manchen Stellen etwas unbeholfen, denn so darf Frank Felicetti mal wieder witzig sein, aber so ist es in keinem Fall der vermisste und beliebte Sarkasmus, sondern Allerwelt Humor, der manchen durchaus etwas zu peinlich sein könnte. Musikalisch fährt man wieder zur Hochform auf, neben der spektakulären Geräuschkulisse von ganz leisen, fast überhörbaren Geräuschen bis hin zu opulenten Knallgeräuschen wirkt alles lebendig und verleihen dem Showdown in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart eine atmosphärische Tiefe, die bisweilen nicht vorhanden war. Dies wird aber durch die immer noch zu langen Übergänge zwischen einzelnen Szenen ruiniert.

Fazit:
Mit "Dorian Hunter 25.3 – Fastnacht" erhält die Jubiläumsfolge einen durchschnittlich guten Abschluss, welcher vor allem im Skript Schwächen aufweist nach wie vor ist der neue Stil der Serie befremdlich, obwohl die Sprecher allesamt sehr gut sind und die Musik- und Geräuschkulisse überragend. Ich hoffe für die weiteren Episoden und für die Serie, dass es sich bei der mittelmäßigen Jubiläumsfolge um Startprobleme handelt und das Produktionsteam diese schnell überwindet.


25.2: Die Masken des Dr. Faustus - Hassfurt
25.2: Die Masken des Dr. Faustus - Hassfurt

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auch der zweite Teil der Jubiläumsfolge ist nur durchschnittlich, 7. Dezember 2014
Dorian Hunter feiert sein erstes großes Jubiläum und wartet mit einem Dreiteiler, der sich ausschließlich auf den Dämonendrilling konzentriert, auf. Nachdem mich jedoch der erste Teil wenig begeistern konnte, hoffte ich, dass sich das Skript und damit die Handlung von "Dorian Hunter 25.2 – Hassfurt" bessert. Ebenso wie die erste Folge beginnt auch diese mit einem langatmigen "Was bisher geschah"-Monolog von Dorian Hunter. Danach geht es allerdings ziemlich hektisch weiter: Phillip wird entführt, Dorian begegnet einem der Paten des Drillings, wird von Leichen umzingelt und muss als Speyer im besessenen Hassfurt ums Überleben kämpfen. In all dem Tumult wird jedoch nicht deutlich, welches Ziel Dorian nun eigentlich verfolgt. Ist es der Drilling, den er vernichten möchte? Sind es die Paten, die er zur Verantwortung ziehen will? Oder ist es der goldene Drudenfuß, den er aktivieren möchte? Sicherlich hängt alles auf gewisse Weise zusammen, aber dieses ewige und undurchschaubare Hin und Her erschwert wieder einmal das Folgen des roten Fadens, jedoch nicht annähernd so verwirrend wie im ersten Teil. Stattdessen hat das Produktionsteam eine Stimmungsstruktur eingebaut. Während in der ersten Hälfte alles noch sehr schwer und unheimlich erscheint, mündet die "Dorian Hunter 25.2 – Hassfurt" in hektischer Action. Trotz alledem schließt der zweite Teil spektakulär mit Dr. Faustus als ganz besonderer Illusionist ab.

Dr. Faustus wird von Dieter Hallervorden verkörpert, welcher als ultimativer Gastsprecher im Vorfeld beworben wurde. Leider wird er meiner Meinung nach der Qualität, die versprochen wurde nicht gerecht. Er mag vielleicht ein netter Märchenonkel sein, aber an die Leistungen der anderen Sprecher kommt er bei Weitem nicht heran. Stattdessen wirken die wenigen Zeilen in "Dorian Hunter 25.2 – Hassfurt" abgelesen, was wirklich schade ist. Denn ich denke Hallervorden hätte eine echte Bereicherung sein können. Bei den restlichen Sprechern kann sich der Zuhörer nicht beklagen. Leider ist die gewählte Musik auch nicht ganz so brillant wie im ersten Teil. Es dominieren verzerrte Technoklänge, die zwar die Vielfalt betonen, aber nicht von Vorteil für die "Dorian Hunter 25.2. – Hassfurt" sind. Zudem kamen mir die musikalischen Übergänge zwischen diversen Szenen unglaublich langgezogen vor, sodass ich mich einmal beim Gedanken ertappt habe, ob der Player eventuell einen Knacks hat. Und auch die Balance zwischen Dialogen und Geräuschen bzw. Musik ist nicht immer die Beste. So z.B. musste ich das Gespräch mit Dorian und dem Paten mehrmals hören, um dann beim vierten Mal mit Kopfhörern trotzdem nur die Hälfte zu verstehen. Nun ja, mehr als gar nichts.

Fazit:
Zwar verläuft die Handlung in "Dorian Hunter 25.2 – Hassfurt" deutlich strukturierter ab, dafür ist aber auf musikalischer Ebene das eine oder andere nicht ganz durchdacht bzw. passend zum Abenteuer gestaltet. Enttäuscht hat auch der stark beworbene Dieter Hallervorden, denn seine Leistung entspricht nicht der Klasse erfahrener Sprecher des Hörspiels. Nun bleibt die Frage, ob Teil 3 von "Dorian Hunter 25 – Die Masken des Doktor Faustus" noch irgendwas reißen kann. Ich bin gespannt.


11: Der Gesang der Ratten - Teil 2
11: Der Gesang der Ratten - Teil 2
Preis: EUR 4,99

4.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Sekunde, 2. Dezember 2014
"Darkside Park 11 – Der Gesang der Ratten" bildet inhaltlich nicht nur die Fortsetzung zur gleichnamigen Folge 3 aus der ersten Staffel, sondern auch indirekt zur Folge 8, in welcher bereits bekannt wurde, dass auch Sarah Freeman verschwunden ist. Grundsätzlich schließt die spannende und zum Teil auch schockierende Geschichte zumindest mit Tom Lennox, eventuell aber auch mit Sarah Freeman ab. Bei Letzterem bin ich mir auch noch nach der inszenierten Lesung unschlüssig, so ist ihr Schicksal mit dem von Martin Prey eng verwoben. Doch zurück zur Folge: Christoph Zacheriae’s "Darkside Park 11 – Gesang der Ratten" festigt das Kopfkino einer scheinbar idyllischen Kleinstadt mit einem wahrhaft finsteren Geheimnis. Dies wird besonders verstärkt durch schockierende Gedanken und Eindrücke, die der Hauptcharakter Sarah Freeman schildert, als sich tatsächlich mit anderen Bewohnern der Kleinstadt zu unterhalten. Faszinierend finde ich dabei, wie Sarah unmerklich in ihr Unheil – oder doch eher Wohl – abgleitet. Ich als Zuhörer war so gebannt, dass ich ihr förmlich hinterherrufen wollte, dass sie gewisse Dinge lassen soll. Auf der anderen Seite hatte ich aber auch das Gefühl, dass sie das Richtige getan hat, denn zum ersten Mal "in der Geschichte" der bisherigen 11 Folgen wird einem Charakter eine Art Happy End gegönnt.

Ob das Happy End positiv oder negativ zu verstehen ist, bleibt dann wohl dem Hörer überlassen. Allerdings ist dieses realitätsverschiebende Erlebnis recht anstrengend zu verfolgen und lässt den Kopf nicht nur einmal qualmen. Verquirlte Gedanken eines anderen zu verstehen, ist eben nichts für den Laien. Aus diesem Grund weiß der Zuhörer zum Schluss gar nicht mehr, ob Sarah Freeman meschugge oder klar im Kopf ist. Da bleibt lediglich zu hoffen, dass Sarah noch einmal in den nächsten Episoden in Erscheinung tritt. Jedenfalls wurde Nana Spier, die Sarah Freeman eingesprochen hat, für die kommende Staffel nicht noch einmal engagiert. Nichtsdestotrotz scheint sie in ihrer Rolle als verwirrte Sarah Freeman aufzugehen. Jede noch so ernste, tragische oder umnachtete Emotion klang realistisch, weshalb man bis auf wenige Stellen in der Geschichte gut folgen konnte. "Darkside Park 11 – Gesang der Ratten" greift die Idee aus der vorheigen Folge, dass es sich bei Porterville und dem mysteriösen Darkside Park um ein Experiment handelt, wieder auf. Denn der Zuhörer wird Zeuge, wie sich unter der geschlossenen Psychiatrie ein scheinbar hochmodernes Labor befindet. Wie das allerdings zur Auflösung beitragen kann, bleibt nach wie vor abzuwarten. Es ist nur immer wieder erstaunlich, wie gewisse Dinge der Aufklärung beitragen sollen und dann doch nur noch mehr Fragen aufwerfen. Daher kann ich es eigentlich kaum noch erwarten, die weiteren Episoden von "Darkside Park" hören zu dürfen.

Fazit:
"Darkside Park 11 – Gesang der Ratten" ist eine fesselnde und zum Teil auch heftige Folge und das, ohne zerstückelten Leichen auf dem Dachboden. Inhaltlich scheint sie auch das Ende von Tom und Sarah darzustellen, denn der Autor hat den beiden ein Happy End gegönnt, welches gefällt oder eben nicht. Genauso wie diese doch eher ruhigere Folge. Mir jedenfalls hat sie bis auf zwei, drei verwirrenden Momenten zugesagt.


10: Lauter nette Damen
10: Lauter nette Damen
Preis: EUR 4,99

3.0 von 5 Sternen Abstoßendes Kopfkino statt Gruselstimmung, 2. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: 10: Lauter nette Damen (MP3-Download)
"Darkside Park 10 – Lauter nette Damen" ist die bisher aufschlussreichste Episode der Hörspielserie um die Kleinstadt Porterville und deren Geheimnis um den Darkside Park. Leider ist sie aber auch mit eine der schlechteren Episoden der Serie – und das nicht nur, weil einzelne Handlungsabschnitte sehr verwirrend von John Beckmann, dem Autor der Hörspielfolge, im Skript formuliert wurden, sondern auch weil sie mir manchmal zu abstoßend ist. Bereits mit der Inhaltsangabe zu "Darkside Park 10 – Lauter nette Damen" und spätestens nach den ersten 20 Minuten der inszenierten Lesung sollte klar sein, dass es sich bei dem Geburtstagswunsch nicht um den regulären Blumenstrauß mit der allzu bekannten Pralinenschachtel handelt. Aus diesem Grund fällt der Überraschungseffekt der Folge eher flach. Allerdings musste ich schon zu Beginn hin und wieder überlegen, ob ich das Gesagte richtig verstanden bzw. den Kontext nicht ganz begriffen habe, weshalb ich den einen oder anderen Track mir noch einmal angehört habe. Dies führte nicht zwangsläufig zum tieferen Verständnis. Nach der dritten Wiederholung wurde es mir aber zu dumm, sodass ich mit verrunzelter Stirn und etlichen Fragezeichen im Gesicht die 10. Folge weitergehört habe bis mir nach 20 Minuten bewusst wurde, wie die betagten Damen tatsächlich ticken.

Zu diesen anfänglichen Unklarheiten paart sich dann auch die Verwechslung diverser Charaktere zu Beginn von "Darkside Park 10 – Lauter nette Damen", so z.B. fiel es mir schwer Kate, Amanda, Sophia und Dorothy auseinander zu halten. Ja, meine Überlegungen gingen sogar soweit, dass der Hauptcharakter eine multiple Persönlichkeitsstörung hat. Das liegt in keinem Fall an der Sprecherin Luise Lunow, die mit ihrer rauchigen, betagten und warmen Stimme in die Rolle der Kate Harding schlüpft. Vor allem in den freundlichen und eher harmloseren Szenen kann sie glänzen. Jedoch schwächelt Frau Lunow deutlich in den extremen Situationen, in denen die älteren Damen psychische Probleme aufweisen. Es braucht einfach weitere Namen aus vergangenen Episoden, um einen Aha-Effekt á la "Ach die ist das!" zu erzeugen.

Neben dem fehlenden Überraschungseffekt, mangelt es "Darkside Park 10 – Lauter nette Damen" auch an Spannung, denn schließlich ist relativ schnell klar, worauf die vermeintlich netten Damen hinaus wollen. Lediglich die Art und Weise, wie sie an ihr Ziel gelangen wollen, bleibt dem Hörer unbekannt, weshalb mich diese Episode an "Columbo" erinnert hat: Man weiß, wer der Mörder ist, aber man weiß nicht, wie er es angestellt hat. Scheinbar hat John Beckmann gehofft, dass der Weg zum Ergebnis interessant genug ist, um eine gute Folge zu kreieren. Leider zeigt "Darkside Park 10 – Lauter nette Damen" Anzeichen eines Kopfkinofilms aus dem Gore/Splatter/Tortureporn-Genre, weswegen diese Episode in mir extremes Unbehagen hervorgerufen hat. Da lobe ich mir tatsächlich eher die spannenden und wendungsreichen Geschichten mit Gruselflair bei denen man nie gewiss ist, wie es enden wird, bis es dann auch ein Ende findet. Andererseits erfährt der Hörer in dieser Folge soviel Informationen um den Darkside Park und Porterville wie noch nie zuvor, sodass zum ersten Mal der Gedanke in einem aufkeimt, dass vielleicht doch nicht alles übernatürlich ist, wie es zu Beginn der Serie den Anschein hatte.

Fazit:
Mit "Darkside Park 10 - Lauter nette Damen" versucht der Autor John Beckmann andere Wege zu gehen, als wie man es von vorherigen Folgen gewohnt war. Statt extremer Spannung und Gänsehaut, entsteht während dieser Folge ein abstoßendes Kopfkino, welches das Hörerlebnis für den schwachbrüstigen Fan zu einem Höralbtraum werden lässt. Bleibt zu hoffen, dass es die erste und letzte Folge dieser Art war.


09: Das kalte Licht
09: Das kalte Licht
Preis: EUR 4,99

5.0 von 5 Sternen Als Dieb kommt man scheinbar auch in Porterville nicht weit, 2. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: 09: Das kalte Licht (MP3-Download)
"Darkside Park 9: Das kalte Licht" bleibt dem Schema der vorangegangenen Episoden treu, indem man nur Stück für Stück dem Geheimnis von Porterville auf die Schliche kommt. Doch anders als in anderen Folgen hatte ich hier mehr denn je den Eindruck, dass sich das Netz der Spinne langsam zuzieht und der Hörer nach nun mehr der Hälfte der Serie ein ganz kleinen Hauch Finale erhascht – auch wenn dieses noch weitere 9 Folgen entfernt ist. Die Geschichte von "Darkside Park 9: Das kalte Licht" ist vom Autor Simon X. Rost verfasst und ist solide und sehr spannend aufgebaut. Wie in einigen Folgen zuvor konzentriert man sich mit diesem Abenteuer wieder einmal auf die Kühlschränke und dem grauenhaften Geheimnis, welches in Form des weißen Wesens wortwörtlich dahinter wartet. Mit großartigen Psychospielchen wird der Hörer immer tiefer in die Handlung um Charles "Chip" Preston mit eingebunden und vergisst Zeit und Geschehen außerhalb des Hörspiels, sodass zahlreiche Überraschungen und das unerwartete Ende nach 65 Minuten in einem den Wunsch nach CD 2 wecken.

Zwar haben einige der letzten Episoden ebenfalls mit einem offenen Ende abgeschlossen, so hatte ich aber in "Darkside Park 9: Das kalte Licht" wirklich das Gefühl mitten in der Geschichte zurückgelassen worden zu sein. Nicht zuletzt, weil sich die Ereignisse in den letzten Minuten enorm überschlagen haben und sich ein klares "Wie bitte? Was ist gerade passiert? Wie soll ich das verstehen?" im Verstand kristallisiert und man natürlich gespannt ist, wie dieses Abenteuer nun ausgeht. Allerdings wird die nächste Folge über ein paar nette Damen wohl kaum Aufschluss darüber geben. Mit Martin Kessler als Charles "Chip" Preston haben die Produzenten eine sehr gute Wahl getroffen. Seine Intonation in "Darkside Park 9: Das kalte Licht" ist einfach grandios. Kessler dürfte den meisten als die Stimme von Niclas Cage bekannt sein. Im Rahmen diverser Hörspielserien ist er ein gern gehörter und professioneller Gast. Allerdings ist er mir nicht als tragende Rolle bzw. als einziger Sprecher einer inszenierten Lesung bekannt. Sodass er mich in jeglicher Form überrascht hat. Kessler kann hervorragend die unterschiedlichsten männlichen und weiblichen Charaktere interpretieren und die Spannung, sowie Panik mit seiner Stimme aufrechterhalten und intensivieren.

Fazit:
"Darkside Park 9: Das kalte Licht" bereitet großen Spaß beim Zuhören zum Einen wegen eines hervorragenden Sprechers, Martin Kessler, und zum Anderen wegen einer stets spannenden Geschichte, ohne dabei sich Schock- oder Ekelmomenten zu widmen. Nur das Ende der Folge mag nicht so ganz gefallen und das, obwohl im Rahmen dieser Serie offene Enden durchaus gewöhnlich sind.


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