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Rezensionen verfasst von
Patrick Ludolph "Neunzehn72.de" (Hamburg)
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Nikon D7000 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 39 AF-Punkte, LiveView, Full-HD-Video) Kit inkl. AF-S DX 18-200 VR II
Nikon D7000 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 39 AF-Punkte, LiveView, Full-HD-Video) Kit inkl. AF-S DX 18-200 VR II
Wird angeboten von Foto Oehlmann
Preis: EUR 1.598,00

129 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nah dran am Profilager, 28. Dezember 2010
Ich war einer der ersten D7000-Beistzer in Deutschland und habe sie nun seit etwa 2 Monaten als Zweitkamera zur D700 im Einsatz. Sie kam sowohl bei Portraitshootings Outdoor, als auch im Studio und bei Landschafts/Architektur-Aufnahmen zum Einsatz.

Ich mache es kurz: Sehr geniale Kamera.

Gegenüber meiner alten D90 ist die bessere ISO-Leistung schon echt brauchbar. Ihr könnt mit der D7000 ganz schmerzlos bei ISO 1600 fotografieren und je nach Lichtsituation ist auch ISO 3200 noch absolut akzeptabel. Wenn man dann noch etwas in der Nachbearbeitung entrauscht, sind die Bilder echt vorzeigbar. Das alleine ist schon ein Kaufargument.

Aber die D7000 ist auch nicht der oft angepriesene FX-Killer. Der Sensor meiner D700 leistet doch noch einiges mehr, vor allem was Kontrastumfang und Details angeht. Speziell in den hohen ISO-Bereichen ist der FX-Sensor dann doch leistungsfähiger. Aber da liegen ja auch noch einmal 1.000 € zwischen den Kameras.

Klasse ist auch der 100% Sucher. Man unterschätzt dieses Feature oft, aber zu 100% zu sehen, was man später auf dem Bild hat ist schon ein Vorteil. Das hat selbst meine D700 nicht.

Vom Speed her macht die D7000 mit etwa 6 Bildern pro Sekunde auch einen guten Eindruck. Da kann man schon bei Sportevents etwas mit erreichen und erwischt auch bei schnellen Bewegungen den richtigen Moment.

Tolles Feature ist natürlich auch der Videomodus mit voller HD-Auflösung. Allerdings darf man sich nicht von dem Autofokus-Feature blenden lassen. Zwar funktioniert der irgendwie, aber leider pumpt das Objektiv dabei zu viel, so dass er während des Filmens nahezu unbrauchbar ist. Aber das ist eigentlich auch klar, da es sich ja nur um einen Kontrastautofokus handelt und der nun mal nicht anders kann. Ich bin gespannt ob irgendein Hersteller dieses Problem irgendwann gelöst bekommt. Davon abgesehen finde ich die Videoqualität grandios.

Den 16MP Sensor verwende ich gerne für Gigapixel-Panoramen. Zusammen mit dem Crop-Ausschnitt erhält man eine sehr hohe Auflösung. Für die "normale" Fotografie sind miener Meinung nach die 16MP überflüssig. Da hätte Nikon vielleicht noch mehr in die ISO-Power packen können. Aber dennoch ist Nikon mit dem Sensor ein guter Kompromiss gelungen.

Viel wichtiger aber als all die technischen Features ist die Tatsache, dass sich die D7000 im Fotografen-Alltag super schlägt. Ich habe bereits ganze Shootings mit ihr gemacht und dabei hat mich die Kamera nicht enttäuscht. Autofokus sitzt super, Bildqualität ist hervorragend und das Handling ist absolut Nikon-Like, d.h. viele Knöpfe mit Direktugriff auf die wichtigsten Funktionen.

Die D7000 ist eine geniale Kamera, die mit ihren Funktionen bereits nah an der Profiliga ist. Kaufargument ist vor allem die ISO-Leistung.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 11, 2011 12:11 PM MEST


Wacom Intuos 4 Wireless Funk, Grafik-Tablett, PC/Mac, Induktionsmaus
Wacom Intuos 4 Wireless Funk, Grafik-Tablett, PC/Mac, Induktionsmaus

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaubliche Arbeitserleichterung, 28. Dezember 2010
Seit einigen Monaten nutze ich nun das Wacom Intuos 4 Wireless und bin begeistert. In Photoshop ist es fast schon ein Muss mit einem Grafiktablet zu arbeiten. Die Genauigkeit und Steuerung der Pinselspitze über die Druckempfindlichkeit ist eine enorme Erleichterung und hilft zudem bessere Ergebnisse zu erzielen.
Die programmierbaren Tasten und das Wahlrad ermöglichen es das Tablet je nach Programm ganz an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Die verschiedenen mitgelieferten Pinselspitzen runden das Paket ab, da man so auch Stifte wie einen Filzer simulieren kann, was richtig gut funktioniert.

Ich verwende das Intuos 4 Wireless auch viel mit Lightroom. Hier ist die Verwendung deutlich eingeschränkter, aber ebenso nützlich. Vor allem beim Korrekturpinsel macht das Tabelt Sinn, da man hier ebenfalls drucksensitiv und viel genauer arbeiten kann. Speziell bei sehr feinen Retuschen mag ich das Wacom nicht mehr missen.

Wireless ist ein netter Luxus, das Intuos mit Kabel tut es genauso. Aber in einigen Situationen mag ich das kabellose Tablet nicht mehr missen. Z.B. bei Workshops oder wenn man sich einfach mal am Schreibtisch zurück lehnen möchte und mit dem Tablet auf dem Schoss arbeiten möchte.


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147 von 153 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Kombi, vor allem mit dem 70-200 VRII, 18. April 2010
Ich habe lange überlegt, ob ein Telekonverter meinem Anspruch gerecht wird. Letztendlich habe ich es einfach mal ausprobiert und mittlerweile bin ich extrem froh. Die Kombination mit meiner D700 und dem 70-200 f/2,8 VRII ist ein Traum. Zwar nimmt der Telekonverter typischerweise 2 Blendenstufen an Licht weg, dafür liefert er aber für einen Telekonverter extrem scharfe Bilder. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass ein Telekonverter immer Abstriche bedeutet und normalerweise nicht mit einem Objektiv mithalten kann, dass die entsprechende Brennweite hat, aber in diesem Fall bin ich echt positiv überrascht.

An dem 70-200 wird die Brennweite auf 400 mm erweitert, was schon ganz ordentlich ist. Die 2 Blendenstufen an Lichtverlust kann man speziell an der D700 (oder D3, D3s) problemlos über den ISO-Regler ausgleichen, falls man es braucht. Hat man aber eh genug Licht, dann wird man den TC 20E III lieben. Ich habe damit ein paar Testbilder gemacht, die Ihr Euch gerne mal auf meiner Webseite anschauen könnt (dort einfach die Suchfunktion verwenden). Außerdem packe ich hier bei Amazon mal ein Bild vom A380 rein, dass aus der Hand geschossen mit dem TC 20E III und dem 70-200 geschossen wurde. Die Schärfe ist meiner Meinung nach für einen Telekonverter ziemlich gut.

Manch einer wird sagen, dass "nur" für einen Telekonverter der Preis zu hoch ist. Ich denke jedoch, dass es eine recht günstige Möglichkeit ist, wenn man z.B. das 70-200 bereits besitzt. Die Alternative wäre das 80-400 von Nikon, was aber etwa dreimal so viel kostet. Ich persönlich fotografiere nicht so oft in dem Brennweitenbereich und so ist der Telekonverter die günstigere und vor allem für die Reise kleinere Alternative.

Unterm Strich also eine klare Kaufempfehlung.

Noch ein Nachtrag, da gefragt wurde welche Objektive auf den Adapter passen. Dazu gibt es eine Liste bei Nikon, die Ihr im Supportbereich findet (Links sind hier leider nicht erlaubt). Objektive, die dort nicht drauf stehen, passen auch gar nicht auf den Adapter. Ich habe das 70-300 und das 24-70 ausprobiert und beide gehen nicht drauf, da dort irgendwas harkt. Ich habe das nicht weiter untersucht, da ich Angst hatte etwas kaputt zu machen, aber es passt definitiv nicht.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 20, 2011 11:47 AM CET


Nikon AF-S Nikkor 16-35mm 1:4G ED VR Objektiv (77 mm Filtergewinde, bildstab.)
Nikon AF-S Nikkor 16-35mm 1:4G ED VR Objektiv (77 mm Filtergewinde, bildstab.)
Preis: EUR 997,38

54 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Schärfe bei geringer Verzeichnung, 18. April 2010
Ich habe lange überlegt ob ich mir das 14-24 oder das 16-35 kaufen soll. Das 14-24 ist sicherlich auch ein geniales Weitwinkel mit top Abbildungsleistung. Letztendlich habe ich mich für das 16-35 entschieden, weil es ein paar hundert Euro günstiger war und eine Filterfassung besitzt. Die Blende 2,8 des 14-24 habe ich bisher noch nicht vermisst. Was die reine Belichtungszeit angeht, wird diese bei Blende 4 durch den VR wieder ausgeglichen. Da ich das 16-35 an der D700 betreibe habe ich zudem auch immer noch viel Spielraum im ISO-Bereich.

Wichtigster Punkt für mich ist die Schärfe des Objektives und die überzeugt auf der ganzen Linie. Ich bin nun auch kein Pixelzähler, der irgendwelche Testcharts fotografiert, sondern ausschließlich reale Motive und da ist das 16-35 wirklich knackig scharf. Wer mag kann sich gerne eine paar Testbilder auf meiner Webseite anschauen (einfach mal die Suchfunktion dort verwenden).

Im Bereich von 16mm sieht man schon den Tonneneffekt, den ich persönlich nicht so dramatisch finde, da man diesen einfach beheben kann. Wer natürlich ausschließlich Architektur mit dem Objektiv fotografieren will, sollte evtl. doch lieber zum 14-24 greifen, da dieses weniger Verzeichnung an den Rändern hat. Auffallen tut das aber nur, wenn man auch wirklich gerade Linien im Bild hat. Bei Landschaftsaufnahmen hingegen merkt man nichts davon und das Objektiv läuft zur Höchstform auf.

Den Brennweitenbereich von 16-35mm finde ich sehr praxistauglich, da ich öfter mal Gebrauch von dem Bereich oberhalb von 24 mm mache, als dass ich 14-15 mm vermisse.
Der VR tut einen sehr guten Dienst und erlaubt durchaus Belichtungszeiten von 1/10 sec, je nachdem wie ruhig Eure Hand so ist.

Unterm Strich ein sehr gelungenes Obektiv in das ich mich nach wenigen Tagen verliebt habe.


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