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Beiträge von Heinrich Göbl
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Rezensionen verfasst von
Heinrich Göbl (Rosenheim, Bayern)

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JavaScript Web Applications
JavaScript Web Applications
von Alex MacCaw
  Taschenbuch
Preis: EUR 25,40

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Goldgrube an Informationen, 29. Dezember 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: JavaScript Web Applications (Taschenbuch)
Offensichtlich hat dieses Buch jemand geschrieben, der sein Handwerk versteht, sehr viel Erfahrung hat und oft genug darüber reflektiert hat, wie man es gut oder noch besser machen kann.
Auf einzelne Inhalte einzugehen, würde den Rahmen deutlich sprengen. Jedenfalls bekommt man gut leserlich und verständlich einen Überblick über sehr viele Aspekte der Erstellung von Web-Applikationen, die sich hauptsächlich am Client abspielen. Für Leute, die bisher typische Webanwendungen mit PHP oder Java programmiert haben, steckt jede Menge interessanter Informationen in diesem Buch. Aber auch "alte JavaScript-Hasen" werden sich bestimmt nicht langweilen, besonders wenn sie noch keine weitreichende Erfahrung mit "echten" JavaScript Applikationen haben.
In einem Untertitel heißt es zwar: "jQuery Developers' Guide to Moving State to the Client". Ich würde das Buch aber auch den (wenigen) Leuten empfehlen, die jQuery gar nicht einsetzen. Themen wie Model-Classes, Observer-Pattern, Controller, Dependency Management, WebSockets, Testing/Debugging und Deploying sind für Nicht-jQuery-Programmierer genauso nützlich.


Jquery Mobile
Jquery Mobile
von Jon Reid
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,90

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Äußerst mager, 29. Dezember 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jquery Mobile (Taschenbuch)
Man könnte meinen, dass ein Buch mit 113 Seiten knapp und knackig gute Informationen liefert. Dieses Buch leider nicht.
Ein guter Teil des Buchs besteht aus banalen Listings von html5-Markup. Die Art und Weise, wie hier teilweise jQuery eingesetzt wird, entspricht m.E. auch nicht den Best Practices (siehe jqfundamentals.com).
Kommt hinzu, dass nicht alles der kürzlich erschienenen jQuery Mobile Version 1.0 entspricht. OK, das kann man verzeihen - war vermutlich eines der ersten Bücher und ist vor 1.0 erschienen.
Ziemlich witzig fand ich das Thema "Themes". Hier wird ein Theme nur durch Farbänderungen angepasst, das entsprechende Listing abgedruckt (gähn!) und dann ein neuer Screenshot präsentiert - in schwarz/weiß!

Also ehrlich, das Geld kann man sich wirklich sparen, zumal die Dokumentation auf der Website sehr gut ist, sowohl zum Kennenlernen, als auch zum Nachschlagen. Für Zweiteres eignet sich das Buch übrigens auch nicht so gut.
Für die sonst gewohnte O'Reilly Qualität dürfte man nur einen Stern hergeben, ich gebe zwei Sterne, weil es zu diesem Thema sonst noch kaum Bücher gibt und gerade erst Weihnachten war ;-)


JavaScript Patterns
JavaScript Patterns
von Stoyan Stefanov
  Taschenbuch
Preis: EUR 18,95

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von vorne bis hinten absolut empfehlenswert - nicht für Anfänger geeignet, 20. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: JavaScript Patterns (Taschenbuch)
JavaScript ist wohl die Sprache, die am wenigsten verstanden wird und doch von so Vielen gedankenlos eingesetzt wird (try and error). Man kann das überall sehen, selbst bei sehr vielen Programmierern, die sich als Web-Profi bezeichnen würden.
Fakt ist, dass man sich sehr intensiv mit JavaScript befassen muss, insbesondere dann, wenn man glaubt, nur weil man Java, C oder PHP kann, würde man so eine Script-Sprache ja wohl schnell in ein paar Tagen lernen können.

Ich dachte bisher, dass "JavaScript: The Good Parts" von Douglas Crockford das beste Buch über die Tiefen von JavaScript ist. Obwohl ich weiterhin jedem JavaScript-Programmierer dringend raten kann, dieses Buch zu lesen, finde ich mittlerweile, dass "JavaScript Patterns" einen noch umfassenderen Beitrag dazu leistet, JavaScript wirklich professionell zu verwenden.

Eigentlich brauche ich jetzt nicht auf Details in diesem Buch einzugehen, weil so ziemlich jede Seite sehr wertvolle Informationen und Erkenntnisse liefert, die ich hier nicht aufzählen möchte.
Gott sei Dank findet man diese Information kompakt auf nur 240 Seiten, die sich sehr gut lesen lassen. Hervorragende Beispiele veranschaulichen das jeweilige Thema, man muss nicht unbedingt von vorne bis hinten lesen (was ich aber empfehlen würde) und es eignet sich auch recht gut zum Nachschlagen.

Und das Beste: wenn man das Buch mal gelesen und verstanden hat, findet man die Themen sehr übersichtlich und knapp beschrieben auf der Website des Autors (jspatterns.com).


Maven 3: Konfigurationsmanagement mit Java (mitp Professional)
Maven 3: Konfigurationsmanagement mit Java (mitp Professional)
von Martin Spiller
  Broschiert
Preis: EUR 29,95

16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hoffnung geplatzt mit Maven vertraut zu werden - das Geld nicht wert, 20. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich glaube, ich bin nicht der einzige, der zwar schon öfter mit Maven zu tun hatte, dem sich dieses Tool aber nicht ganz erschließt, weil es sich nicht selbst erklärt und den unglaublichen Effekt hat, schwierige Dinge leicht zu machen, leichte Dinge aber schwer. Zwar mächtig, aber nicht intuitiv zu verwenden.

Nun war meine Hoffnung dieses Buch. Ich wollte endlich mal hinter das Rätsel von Maven kommen, die wichtigsten Konzepte verstehen und vielleicht ein paar Tricks, Kniffe und Best Practices erfahren. Dafür scheint mir dieses Buch aber nicht geeignet. Im Grunde ist es nicht viel mehr als eine Aufzählung von Elementen im POM. Vernünftige Erklärungen oder einprägsame, gute Beispiele hab ich leider vermisst. Ich möchte sogar behaupten, dass jemand, der noch nichts von Maven weiß, bei der Lektüre dieses Buchs nicht schlau wird, weil wichtige Konzepte nicht am Anfang erklärt werden. Und für Leute, die schon mit Maven gearbeitet haben und ihr Wissen vertiefen wollen, ist auch nicht viel zu finden bzw. die Erklärungen nicht besser als in der Original-Doku.

Auch werde ich den Eindruck nicht los, dass das Maven-2 Buch lieblos um ein Kapitel erweitert wurde und der alte Teil noch nicht mal richtig nach Stellen durchsucht wurde, die ein Update verdient hätten. Oder wen interessiert jetzt noch der Hinweis, dass ein Feature in Maven 2 beta nicht richtig funktioniert?

Wahrscheinlich müssen wir noch länger auf ein gutes Buch über dieses Tool warten. Möglicherweise haben dann aber schon wieder viele Maven den Rücken gekehrt (Gradle, back to ant) ...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 14, 2011 1:15 PM MEST


Axbo Schlafphasenwecker
Axbo Schlafphasenwecker

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für mich ungeeignet, 31. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Axbo Schlafphasenwecker (Elektronik)
Ich hab den Wecker schon seit über einem Jahr. Bei mir gibt es aber in 90% der Fälle nur zwei Möglichkeiten:
Entweder werde ich exakt eine halbe Stunde vor der Zeit geweckt, weil ich mich im Bett mal umgedreht oder sonstwie bewegt habe. Putzmunter bin ich deswegen aber noch lange nicht. Oder es kommt ein fürchterlich nerviges Gepiepe zur Weckzeit. Schade, dass der Wecker ohne die Armbänder praktisch unbrauchbar ist, weil eine Snooze-Funktion fehlt und das Gepiepe wirklich nicht schön ist. Mir geht es auch so, dass allein das Schlafen mit Armband so stört, dass ich mich in der Nacht nicht bewegen möchte, weil mir ständig bewusst ist, dass eine Bewegung "Aufwecken" bedeuten könnte.

Ansonsten:
+ Gutes Design und gute Verarbeitung
+ Überzeugendes Energiemanagement (kommt lange ohne Strom aus, Laden über USB-Stecker)
+ Hintergrundbeleuchtung über Armband einschaltbar (drücken geht aber nicht leicht)
- Einstellmöglichkeit fieselig und nur Pseudo-IPod Feeling
- einfach viel zu teuer
- Vorlaufzeit (30 Minuten) nicht verstellbar (ich hätte gerne 10-15 Minuten)
- Uhrzeit muss relativ oft nachgestellt werden

Empfehlung:
Falls möglich mal von einem Bekannten ausleihen und ausprobieren. Ich hätte ihn mir dann nicht gekauft, noch nicht mal für 50 EUR, weil nicht als "normaler" Wecker zu gebrauchen.
Werde den Wecker im Bekanntenkreis herumreichen - vielleicht kommen andere damit gut klar. Theoretisch ja wirklich ein geniales Konzept.


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