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Rezensionen verfasst von
T. Berg
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Kaavie L Form Kompaktblitz-Halter Mount for kleineren Softboxen, Beauty Dishes, Spotvorsätzen
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Wird angeboten von Rogitech
Preis: EUR 22,99

2.0 von 5 Sternen Weniger empfehlenswert - man greife besser zur T-Form, 4. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hauptsächlich für einen Godox Witstro AD360 suchte ich einen Softboxadapter welcher auch mit Speedlights wie Nikon SB.600 bestückt werden kann und probierte die L-Form nachdem ich schon mit der T-Form meine liebe Not hatte, den fetten Godox AD360 vernünftig zu plazieren.

Nun, bei der L-Form ist alles noch viel schlimmer weil entweder ständig irgendeine Knebelschraube im Weg ist oder man sich den Zugang zu Display, Knöpfen und Schrauben verbaut. Zudem, wenn man erstmal einen Bowens-Speedring eingesetzt hat, ragt die Blitzröhre des Witstro kaum noch in die Softbox und würde ihr Licht im Hals des Speedring freisetzen - nicht sinnvoll. Die Summe aller Abstände baut sich bei der L-Form extrem ungünstig auf. Das gilt genauso für so ein kleines Blitzchen wie den SB-600.
Die T-Bauform ist hier klar im Vorteil weil die axiale Verschiebbarkeit es erlaubt, den Blitzkopf beinahe beliebig tief Richtung Lichtformer zu schieben. Mittlerweile habe ich auch für den Witstro eine Lösung mittels T-Halter gefunden (in Anlehnung an den Halter, der von Cheetahstand in USA angeboten wird) und lasse den Schirmadapter eben abmontiert damit der Blitzkopf in den Bowensring passt.

Nach viel erfolglosem Herumexperiementieren kann ich mir nicht mehr vorstellen, mit welchem Kompaktblitz die L-Form in Bezug auf Lichtwirkung gut zusammenpasst und rate daher vom Kauf ab.

Übrigens gibt es an der Qualität der Ausführung nichts zu mäkeln. Alles solide gefertigt, Endmontage ist idiotensicher, es gibt keinen qualitativen Unterschied zur T-Form außer dass diese nach meiner festen Überzeugung die grundsätzlich bessere Wahl wäre weil viel funktionaler.
Kaavie hat schnell und gut verpackt geliefert und die empfehlenswerte T-Form im Angebot.


Original MTT Quertasche für / Nokia Lumia 720 / Horizontal Tasche Ledertasche Handytasche Etui mit Clip und Sicherheitsschlaufe* in antik-sand-braun
Original MTT Quertasche für / Nokia Lumia 720 / Horizontal Tasche Ledertasche Handytasche Etui mit Clip und Sicherheitsschlaufe* in antik-sand-braun
Wird angeboten von Trendcell Electronic
Preis: EUR 21,90

5.0 von 5 Sternen Passt bestens für Lumia 720 mit QI-Ladecover, 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wieder ein Volltreffer. Bislang konnte mich noch jede meiner drei MTT-Gürteltaschen in Funktionalität und Fertigungsgüte zufriedenstellen. Diesmal griff ich zur Antikleder-Version, die tatsächlich mit einem für meinen Geschmack schönen Naturlederlook daherkommt und zu meinem Kleidungsstil besser passt als eine schwarze oder rotbraune Glattlederversion.

Meine einzige Sorge galt der Frage, ob das duch das QI-Ladecover aufgedickte Lumia 720 denn auch problemlos hinein und vor allem wieder hinaus geht - kein Problem! Offenbar haben die Produktdesigner dies vorausgesehen und entsprechend Aufmaß gegeben.

Wie gewohnt kann auch bei dieser Tasche der Ohrhörer eingestöpselt werden, es sind beidseitig ausreichend bemessene Aussparungen vorhanden.
Die Tasche kann ich nur wärmstens empfehlen, fünf Sterne, keine Frage.


Nikon D610 SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Full HD, AF-System mit 39 Messfeldern) nur Gehäuse schwarz
Nikon D610 SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, Full HD, AF-System mit 39 Messfeldern) nur Gehäuse schwarz
Preis: EUR 1.541,01

28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich eine sinnvolle Ergänzung zu D7100, 11. Januar 2014
Nachdem die Herren Mansurov von photographylife und Cicala von lensrentals der D610 die Absolution in Sachen Sensordreck erteilt haben, entschied ich mich endlich zum Kauf einer Vollformat-Nikon um 'the FX experience' am eigenen Leib zu erfahren und der vorhandenen Objektivsammlung eine Erweiterung nach unten zu geben. Außerdem wollte ich endlich an eigenen Bildern ausprobieren, wieviel Freistellpotential und Schärfeanmutung mir das Vollformat im Vergleich zu DX denn wirklich bietet.

Für einen attraktiven Preis kaufte ich im November 2013 eine D610 bei einem regionalen Fotogeschäft und, Überraschung!, die erste D610 hatte einen systematischen Backfokus mit allen meinen Objektiven. Umtausch, zweites Exemplar akzetpabel, minimale Abweichungen. Ich dachte, Nikon hätte mit der D610 nunmehr alle bekannten Fertigungsprobleme der Vorgänger ausgemerzt. Bis auf die Fokusjustierung, wie es scheint. Aus der thailändischen Fertigung kommt anscheinend nicht optimal konsistente Produktqualität. Man mag es für pingelig halten, aber mein Standpunkt ist, daß eine Kamera von immerhin knapp 2000€ Listenpreis bitteschön auch mit einem auf den Punkt sitzendem Autofokus versehen sein sollte, ansonsten der 24 Megapixel Chip sich nicht großartig von den Schwärmen der hochauflösenden Smartphoneknipskisten absetzen kann, überspitzt formuliert.

Der erste Bildervergleich D610 <-> D7100 brachte gleich zwei Aha-Erlebnisse:
1) im direkten Vergleich, d.h. gleiche Perspektive, gleiche Schärfentiefe, etc. ist das D610-Bild plastischer und besser durchzeichnet, erscheint schärfer. Das hat mich insofern überrascht als beide Kameras 24 MP Sensorauflösung besitzen und die D7100 den Vorteil des fehlenden AA-Filters auf ihrer Seite hat. Die D610 liefert auf Anhieb mit Werkseinstellungen bereits ein mindestens gleich scharfes Bild; wende ich diegleichen Optimierungen an wie in D7100 und D7000 entstehen in der D610 im Vergleich deutlich bessere Ergebnisse. Auch das Tamron 24-70 VC liefert, ganz gegen die Befürchtung, an der D610 merklich bessere Ergebnisse als zuvor an D7100.
2) obwohl in der D7100 das eigentlich bessere AF-Modul (der D4) verbaut wurde, liefert das mit Naserümpfen empfangene Multi-Cam 4800 der D610 mit seinen recht mittig sitzenden Af-Sensorfeldern bei Schummerlicht die bessere Treffsicherheit! Das war für mich eine ebenso faustdicke wie angenehme Überraschung, denn die D610 soll mir vorrangig für Innenräume und schwieriges Licht herhalten. Gut, das beherrscht sie, und meine Probeaufnahmen mit der altbewährten Methode "Fokussieren mit Zentralsensor und auf Bildauschnitt schwenken" zeigten keine nennenswerten Schärfeabweichungen bei Tamron sowie 35 und 85er Nikkore.

Beim ersten Innenraum-Fotoshooting mit Modellen wurde mir dann schmerzlich vor Augen geführt, wie dünn die tatsächliche Schärfetiefe bei Vollformat doch ist - zwei Personen müssen noch bei Blende 4 in einer Ebene positioniert sein sonst sieht man schon daß nur eine von beiden kritisch scharf ist. Mit DX-Kameras ist das nicht so gravierend und meiner Empfindung nach fällt bei DX die Schärfezone auch nicht so steil nach Unscharf ab. Soviel ist klar: Vollformat stellt plastischer dar, verlangt für ausreichende Schärfentiefe aber auch kleinere Blenden als DX und somit auch mehr Blitzenergie von der Blitzanlage! Meine Ranger Quadra sind mit 400 Joule ohnehin keine Leistungswunder so daß jede Blendenstufe zählt; ich werde in Zukunft sehr genau überlegen müssen welche Kamera für welches Bildthema zu wählen ist. Ebenfalls fiel mir unangenehm auf wie leicht doch selbst bei 1/200 Belichtungszeit Bewegungsunschärfe eingefangen wird. Als DX-Nutzer hatte ich nie Probleme mit den langsam abbrennenden Elinchrom Quadra S-Köpfen oder Jinbei Chinablitzen und die Berichte im Netz nicht sonderlich ernst genommen, welche für scharfe Bilder schnelle A-Blitzköpfe empfehlen. Mit FX hat sich das anscheinend geändert und ich werde in Innenräumen demnächst mal den A-Kopf ausprobieren. Ich bin ziemlich sicher, daß es einen Unterschied gebe wird.
Kurz und knapp: Im "Fotostudio" und bei Makroaufnahmen kann DX mit systembedingten Vorteilen punkten, insbesondere durch die ausgedehntere Schärfe. Dagegen punktet die D610 stets mit dem "knackigeren" Bildeindruck. Für mich steht fest, ich fahre zweigleisig und verwende je nach Aufgabenstellung DX oder FX, denn beide ergänzen sich.

Was mir an der D610 nicht so gefällt ist der Sucher. Ich empfinde keinen Unterschied zum Sucher der D7100. Der Sucher der D800 ist dagegen eine Offenbarung, besonders für Brillenträger.
Ebensowenig gefallen mir die kastrierte Synchronzeit von 1/200 und die 1/4000 als kürzeste Zeit, das kann die D7100 besser.
Richtig ärgerlich wird es aber beim Layout und den Funktionen der rückseitigen Knöpfe - die OK-Taste ruft bei Wiedergabe lästigerweise das Bilbearbeitungsmenu auf statt auf 100%-Schnellansicht zu zoomen wie bei D7100 und D800 und ist nicht konfigurierbar, die Zoomtasten sind wieder wie bei der D7000 angebracht, jedoch in der Funktion vertauscht - wieso sind die Nikon-Designer eigentlich nicht in der Lage, diesen vielbenutzten Knöpfen einmal einen festen Platz zuzuweisen so daß man als Fotograf intuitiv tasten kann? Drei DSLR, drei Knöpfelayouts; rechts schaffen sie es einheitlich zu bleiben, links wird fleißig umorganisiert. Lästig.

Insgesamt bin ich recht zufrieden mit der D610. Die Dateien sind nicht zu groß, die Bildqualität ist sehr zufriedenstellend, Weitwinkel ist jetzt wieder Weitwinkel und die Bildgüteverluste zu den Ecken sind nicht so auffällig wie befürchtet. Für Telefotografie nehme ich natürlich weiterhin lieber die DX-Kameras aber für Innenräume und problematisches Licht ist FX grundsätzlich besser.

Eine Beobachtung aus der Testphase möchte ich noch nachschieben: der Q-Modus ist zwar nicht viel leiser als normal, der Spiegelschlag aber wesentlich weniger heftig und das führt bei mir zu geringerem Ausschuß bei Freihand-Belichtungszeiten die gemeinhin als kritisch gelten. Beispiel: 1/30s mit 35mm Optik wird im Q-Modus kritisch scharf, im S-Modus meist leicht verzittert. Einfach mal ausprobieren, mir hilft es und die Akustik des Q finde ich auch angenehmer. Klappt natürlich nicht wenn es schnell gehen muß.

Angesichts der mit D800 und D600 verbundenen Qualitätsprobleme habe ich gezielt auf sowas wie die D610 gewartet und bereue den Kauf nicht. Per Januar 2014 ist deren Preis auch bei Amazon auf attraktiven Niveau anglangt. Da hier die Relation von Preis, Qualität und gebotener fotografischer Leistung stimmen sehe ich allen Grund für fünf Punkte.


Adobe Photoshop Elements 11
Adobe Photoshop Elements 11

4.0 von 5 Sternen Viel Funktion für wenig Geld, 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Elements 11 (DVD-ROM)
Vorneweg: ich nutze _nur_ die Editor-Funktionen und _nicht_ den Organizer. Außerdem verwende ich PSE11 als Ergänzung zum vorhandenen Photoshop CS4 weil CS4 nicht die Nikon D7000/D7100/D610 RAF Dateien lesen kann und ich keine Lust habe, Adobe auf den Leim zu kriechen und nur wegen der NEF-Kompatibilität nochmals ~1000€ auszugeben. No-go!

Ohne hier ein Repetitorium der bereits sattsam bekannten Features einstellen zu wollen - was PSE11 auszeichnet ist definitiv der große Funktionsumfang gepaart mit der Möglichkeit, Plugins einzubinden, welche originär für "das große Photoshop" entwickelt wurden. Beispielhaft nenne ich hier Nik Viveza und xe847.

Bei allem low-budget-Licht gibt es naturgemäß auch high-gain-Schatten: Du kannst so simple und wiederkehrende Aufgaben wie "Verkleinern mit Schärfung" nicht als Standard einstellen. Auch kann man standardmäßige Ausgabe als JPEG mit fester Auflösung nicht abspeichern --> viele Klicks bei jedem Wechselvorgang. Ebenfalls ärgerlich: herunterskalieren mittels Schärfung lässt sich nicht als Standard vorwählen, sowas geht nur bei Photoshop.

Definitiv positiv zu vermerken sind die nützlichen Ebenen-Funktionen. Keine Ahnung, ob deren Wert von den Nutzern richtig eingeschätzt wird oder nicht - für mich sind sie das Salz in der Suppe. Mit Ebenen-Kopierfunktionen wie "Negativ Multiplizieren" und "Weiches Licht" lassen sich sooo einfach sooo wundersame Bildverbesserungen erreichen daß ich manchmal staunend vor dem stehe, was sich gerade auf dem Bildschirm abspielt.

Fazit: für die JPEG- und TIFF8 Bildbearbeitung ist PSE11 mMn keinesfalls eine schlechte Wahl, solange man Privatanwender mit überschaubarem Bildaufkommen ist. 16-Bit geht mit PSE gar nicht, Anpassungen der Defaults ebenfalls auch kaum möglich. Wer also mit Kamera-Jpegs oder extern aufbereiteten (Roh)Datenfiles im 8-Bit-Format "fertigarbeiten" möchte, ist bei PSE11 nicht schlecht aufgehoben. Profis lassen davon ohnehin die Finger weil die notwendige Produktivität bei Elements einfach nicht gegeben ist. Der Amateur zahlt die mangelnde Konfigurierbarkeit mit viel Zeit, welche der Berufsfotograf dafür nicht aufbringen kann. Wie immer- you get what you pay for -
Warum nur 4 Sterne?: ich als Hobbyist ärgere mich bei jedem zu bearbeitenden Foto über solch dämliche, dem Markting geschuldete, unveränderbare Mouseklickfesseln wie (Bikubisch) anstelle von (Bikubisch Schärfer) beim Skalieren von Bildgrößen. Warum kann man diese Charakteristik als PSE-Nutzer nicht einstellen? - wegen Marketingpositionierung vermutlich!
Will ich nicht, mag ich nicht, unterstütze ich nicht. Basta, habe fertig!


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4.0 von 5 Sternen Leise und Gut, 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Produkt habe ich dem funktionsähnlichen Sharkoon-Wechselrahmen vorgezogen weil ich ausdrücklich einen frontseitigen Ein-Aus-Schalter haben wollte und als Privatier auf die Schlüssel-Verriegelung a-la-Sharkoon gut verzichten kann. Die Marktrecherche brachte eigentlich nur dieses Orico-Produkt hervor.

Zunächst befürchtete ich, daß die robuste Metallausführung des Wechselrahmens mehr Festplattenvibrationen hervorrufenwürde als das bereits verbaute Sharkoon-Dual-Bay (5,25/3,5) Produkt -- Irrtum: der Orico ruft nicht mehr Laufgeräusche auf den Plan als Sharkoon. Beide Wechselrahmen bieten volle 6GB-SATA-Bandbreitenunterstützung.

Das einzige Manko des ORICO ist die nervig grelle Aktivitäts-LED! Boah, die bereitet abends echte Kopfschmerzen, selbst Abdunkeln mit schwarzem Edding bringt nicht annähernd jene "ich-tue-was-aber-ich-nerve-nicht" Anmutung, die mir bei solchen Gerätschaften wichtig ist. Ich kann gut verzichten auf jegliche Art Backup-Helfer, die nachts den Raum in blau-rosa-blink-blink illiuminieren. Punktabzug.

Ansonsten vollkommen OK, bis auf - hat man das Laufwerk unter Windows einmal "ausgeworfen", ist es "weg" bis zum Neustart. Windows, eben, schade.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 8, 2014 3:39 AM CET


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!!! Echte Performance - kein Hoax, 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ohne festen Glauben an die Funktionalität dieses Produktes habe ich trotzdem zugegriffen weil der Preis einfach zu verlockend war.

Hintergrund: ein tadellos funktionierender HP LaserJet 4P mir Parallelport sollte an ein modernes Mainboard ohne PP mittels USB angeschlossen werden - kostengünstig! Der hiesige Geiz-ist-blöd-Markt verlangte für funktiosähnliche Produkte einb vielfaches des Kaufpreises dieses Adapters; insofern fiel die Entscheidung nicht schwer, diesem Angebot eine Chance zu geben.

Erstens: ich ziehe meinen Hut vor dem Anbieter, welcher angesichts des geringen Kaufpreises klaglos bereit war, eine durch den Paketdienst verschlampte Auslieferung erneut - und diesmal treffdsicher - ausführen zu lassen! Wie man angesichts solchen Traras bei 3 € Warenwert noch etwas Netto verdienen kann entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Seis drum - das Ding tut was es soll und das sowohl unter Windows 7 als auch XP (Test an einem HP LJ5P)!

Ich könnte nicht glücklicher sein mit anderen Produkten als diesem. Kein Theater mit kniffliger Treibersuche - der Adapter wurde problemlos von Windows identifiziert und Treiber installiert. Anschließend druckte mein LJ4P so problemlos wie am ersten Tag unter Win98. Volle Punktzahl für dieses stressfreie China-billig-Teil!


Original MTT Quertasche fuer / Nokia Asha 205 Dual SIM / Horizontal Tasche Ledertasche Handytasche Etui mit Guertelschlaufe* in Braun
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5.0 von 5 Sternen Erstklassige Gürteltasche, 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies ist meine zweite MTT Gürteltasche (vorher: für Samsung Galaxy) und abermals passt nicht nur alles perfekt, die Tasche ist auch absolut fehlerfrei gearbeitet und verströmt sofort nach dem Entpacken diesen unnachahmlichen heimeligen Ledergeruch, den eben nur echtes Leder zu verbreiten vermag. Ein sehr willkommener Kontrapunkt zum modernen Plasikteinheitsmief!
Die Tasche sitzt dank der fest federnden Klammer bereits so sicher am Gürtel, daß die Sicherungsschlaufe mitsamt Druckknopf mir ähnlich notwendig erscheint wie Hosenträger zusätzlich zum Gürtel - kann man machen, braucht man aber nicht wirklich.
Plaste wird auf Dauer spröde und brüchig, diese Ledertasche nicht und altert höchstens in der Form daß die Samtbeflockung der Innenseite irgendwann abgewetzt und funktionsunfähig wird - kein großer Verlust denn die MTT schützt auch dann tadellos.

Fazit: lederne MTT Gürteltaschen würde ich immer wieder gerne kaufen. Zwei Käufe - zweifach sehr zufrieden - nichts spricht jetzt gegen eine Fortsetzung


Tamron Weitwinkelobjektiv 24-70mm F/2,8 mit Bildstabilisator, USD-Motor und Spritzwasserschutz für Nikon
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Preis: EUR 819,00

30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...unter den Blinden ist der Einäugige König..., 14. September 2013
Meine Eindrücke und bisherigen Erfahrungen zum Tamron 24-70 VC (Nikon) sind recht zwiespältig, denn dem angepeilten Einsatzzweck Porträtfotografie steht eine recht unangenehme Objektiveigenschaft entgegen - das Zwiebelring-Bokeh. Doch der Reihe nach.

Ich fotografiere mit D7000 und D7100 im DX-Format und war mit der Bildqualität des Nikkor 24-70 nie wirklich zufrieden, denn die ausgesprochen heftige Bildfeld-Schärfewölbung war schon im kleinen DX-Format unübersehbar und generell der Schärfeeindruck kaum den Erwartungen entsprechend; ich wünschte mir sehnlich ein bildstabilisiertes f/2,8 Objektiv in diesem Brennweitenbereich und am liebsten noch einige mm mehr am langen Ende. Das Sigma C 17-70 schied aus wegen dessen seltsamer Eigenschaft, bei eingeschaltetem OS kein flüssiges Vergrößern und Betrachten des gespeicherten Bildes zu erlauben - das ist extrem lästig wenn man schnell mal schauen will ob der Fokus saß oder nicht. Im Porträtbereich nutze ich vorwiegend das 2,8/70-200 und die Paarung mit 17-55 lässt mir zuviel Lücke; ein 24-70 wäre eigentlich ideal. Tamron brachte solch eine Optik auf den Markt und ich war gespannt auf die ersten Rezensionen.
Was ich bei lenstip, photozone, cameralabs und photographylife zu lesen bekam war nicht gerade geeignet, um in Kauflaune zu geraten.
Gekauft habe ich jüngst im hiesigen Fachhandel trotzdem, denn ich möchte auf FX erweitern (sobald Nikon bezahlbare fehlerfreie FX-Kameras in Serie ausliefert) und dafür dann ein Standardzoom zur Hand haben, dessen Charakter ich kenne.

Zwei wesentliche Charakterzüge des Tamron kenne ich jetzt: es liefert bei Offenblende eine brauchbare, über das DX-Bildfeld homogene Bildschärfe mit Nikon-typischer Farbwiedergabe, gepaart mit genau dem unschönen "Onion-Bokeh" im Hintergrund, welches in den gelesenen Rezensionen erwähnt wird. Zur Ehrenrettung sei erwähnt, daß mein Nikkor 24-70 auch nicht signifikant besseres Bokeh ablieferte. Etwas besser, aber nicht auf der Höhe von 70-200 oder 85mm Festbrennweite. Schade, aber war zu erwarten.

Tamron-Fertigungsqualität: da habe ich kaum etwas auszusetzen. Satt passendes und fest sitzendes Bajonett mit Gummidichtung, angenehm fest laufender Zoom-Ring, fest verriegelte Gegenlichtblende (Hallo Nikon - geht doch!), gut tastbare Schalter mit klarem Schaltgefühl, leiser AF und leiser VC. Im ausgefahrenen Zustand ist der innere Tubus spielfrei geführt. Die Drehbewegung der Filterfassung beim zoomen mag Polfilternutzer stören, mich nicht. Ich finde es nur schade, daß keine starre Hinterlinse einkonstruiert wurde und deshalb das Objektiv sowohl eine "Luftpumpe" abgibt als auch bei längerer Brennweite das elektronische Innenleben freilegt. Das ist nicht wirklich profi-like.

Tamron-Autofokus: der Ultraschallantrieb arbeitet sehr leise und zumeist treffsicher, aber auch eher langsam. Etwa wie beim 18-105 Nikkor. Viel langsamer als der ultraschnelle AF-S des 24-70 Nikkor. Neigt im AF-C-Modus stärker zu Ruckeln wenn der Motivkontrast schwach ist als Nikon-Optiken. Im Originalzustand zeigte das Objektiv an meinen beiden Kameras einen konsistenten Backfokus von 6 Korrekturstufen. Wurde vom Tamron Service perfekt nachjustiert. Im Gegensatz zu original Nikkoren fällt allerdings auf, daß die Trefferquote bei schwachem Licht nachlässt in der Art daß stets auf die stärkstmöglichen Kontrastkanten fokussiert wird und das selbst bei Einzelfeld-Messung. Es wirkt für mich so als würde die Kopplung des ausgewählten Einzel-AF-Messfeldes durch eine Neuner-Gruppenmessung ersetzt und gewinnen tut der Sensor der die stärkste Kontrastkante misst, mithin ergibt sich meist eine Tendenz zur Fokusverschiebung "nach hinten". Das Phänomen tritt spürbar bei Schummerlicht und nie bei hellem Tageslicht auf. Wie gesagt, der AF wurde abgeglichen und fokussiert korrekt bei hellem Licht oder erstklassigen Hell-Dunkel-Kantenkontrasten - jedoch nicht so zuverlässig wie Nikkore unter gleichem Licht. Da dieses Phänomen sowohl beim Tamron 24-70 VC und dem Tamron 70-300 VC auftritt und _kaum_ bei vergleichbaren Nikkoren nehme ich an, daß es eine Tamron-Eigenheit ist und mit unvollständiger Anpassung an Nikons Steuertechnologie zu tun hat.

Tamron-Blende: neun Blendenlamellen sind eben _kein_ Garant für tolles Bokeh, da können die Werbeabteilungen aller Hersteller noch so gebetsmühlenartig Werbesprüche drechseln. Auch bei meinem Exemplar bewegte sich die Blende _nicht_ bei den Stufen 3,2 und 3,5 - erst bei f/4 tat sich etwas. Die daraus resultierende +2/3 Überbelichtung aller weiteren Blendenwerte wurde vom Service ebenfalls perfekt auskorrigiert.

Tamron-Farbwiedergabe: da ich insbesondere bei geblitzten Porträts gerne mit festem Kelvin-Weißabgleich (wg. Studioblitz) fotografiere bin ich erfreut, daß sich der Farbcharakter gut einfügt in das, was die Nikon-Objektive bieten. Das Tamron 70-300 VC ist dagegen vergleichsweise kühl abgestimmt.

Tamron-Bildstabilisator: der Stabi ist so leise und so unaufdringlich, daß man dessen Arbeit kaum bemerkt. Leider bemerkt man auch kaum eine positive Bildwirkung. Gefühlt bringt der VC vielleicht zwei Stufen bei Fotos - Video habe ich nie probiert. (Tip: bei Nikon-Kameras ab 1/500 Belichtungszeit den VR immer ausschalten weil die Nikon-Steuerelektronik nicht dafür ausgelegt ist, bei schnelleren Zeiten noch sinnvoll korrigieren zu können. Es gibt im Netz ein technisches Nikon-Doku zur Funktionsweise des VR)

Tamron-Handling: die Wirkrichtung des Zoomrings ist wie bei Nikon üblich. Mir gefällt die Ergonomie ebenso wie Gewicht und Größe - man hat was in der Hand was man (Mann) gut halten kann mit einem Eigengewicht, welches ruhiger Freihand-Komposition förderlich ist. Das Objektiv verfügt am Bajonett, analog zu den neueren Nikkoren, über einen Dichtungsgummi gegen eindringende Partikel. Leider ist es aber eine "Luftpumpen"konstruktion ohne schützende starre Hinterlinse wie beim Nikkor und daher geeignet, Staub und Pollen Richtung Bildsensor zu pusten. Im Vergleich zu den vorhandenen Objektiven möchte ich die bildwirksame Brennweite des Tamron lieber bei 22-65 als 24-70 ansiedeln. Zum 70-200 Nikkor Version 2 gibt es weder eine nenneswerte Lücke noch eine nenneswerte Überlappung, die ergänzen sich praktisch nahtlos.

Tamron-Service: ich habe den Service nur von der besten Seite kennengelernt! Bei Problemen mit Schärfelage oder Abbildungsleistung eines Objektivs wird man bei Nikon schnell mal mit dem Spruch "innerhalb der Toleranz" abgespeist und steht fortan im Regen. Bei Tamron läuft das anders, hier durfte ich drei absolut zufriedenstellend verlaufende Korrekturen an drei Objektiven erleben. Allerdings stört mich doch gewaltig, daß die wahre Endkontrolle dem Kunden obliegt! Immerhin hat man gute Chancen, nach der Servicejustage eine Optik in den Händen zu halten, die den Leistungsversprechungen genügen kann.

Tamron-Abbildungsleistung: als hochgeöffnetes "Standard"zoom kann das Objektiv meiner Meinung nach für DX-Kameras nur angesehen werden wenn man höchsten Wert auf den Bildstabilisator legt und den fehlenden Weitwinkel nicht benötigt. Besitzer von FX-Kameras haben nach meiner mäßigen Erfahrung mit dem 24-70 Nikkor ein noch massiveres Problem - es gibt von Nikon kein ordentlich auskorrigiertes Standardzoom! Egal ob 24-70, 24-120, 24-85 oder ältere Konstruktionen wie 28-70, alle haben erhebliche Probleme mit CA und/oder Bokeh und/oder Schärfewölbung/Verzeichnung. Da bietet sich das Tamron mit seinem recht ausgewogenem Gesamtcharakter durchaus an und aus diesem Grund habe ich es gekauft. Nikon bietet mir nichts eindeutig besseres! (Und ein Wechsel zu Canon käme mich erheblich zu teuer)

Einer bei photozone wiederholt erwähnten Falschaussage möchte ich an dieser Stelle einmal entgegentreten: _keine_ Nikon-Kamera und _keine_ Nikon-Software korrigiert Verzeichnung oder gar chromatische Aberration von Fremdobjektiven - weder in Jpeg, noch in RAW! Das funktioniert _nur_ mit Nikon-Objektiven! Zum Glück sind die CA-Fehler des Tamron 24-70 gering genug und fallen auch ohne nachträgliche Korrektur am Pixelmonster D7100 kaum auf.

Nun, dem Tamron-Werbespruch folgend die "Schönheit des Lichts" zu entdecken erfordert nur ein gesundes Auge, aber sie einzufangen erfordert gewiß bessere Zoom-Optiken als das, was Tamron und Nikon an 24-70ern anzubieten haben. Mit Bezug auf das für ein 2,8er Objektiv lausige Hintergrundbokeh und die nicht nur bei Amazon nachlesbaren Probleme mit der korrekten Blendenjustage sind wohlwollende 4 Sterne das absolut höchste, was ich vergeben möchte.

*** Update 11-2013 ***
Mittlerweile habe ich eine D610 und natürlich soll das Tamron dafür als Standard-Zoom dienen. Zunächst war die Überraschung groß, daß für optimale Schärfe an der D610 eine AF-Feinkorrektur von -7 notwendig ist obwohl dasgleiche Objektiv an D7100 und D7000 'zu Null' funktioniert. Mein 70-200 Nikkor benötigt -10 an der D610 und Null an den APS-C Kameras. Andere Objektive, wie das 1,8/85, benötigen keinerlei Korrektur an keiner Kamera - ??? - ich verstehe nicht was der technische Grund dafür ist und bin froh, daß die modernen DSLR das Feintuning der Schärfeebene überhaupt erlauben. Nun aber zurück zum Tamron.
Es heißt ja vielfach, Vollformat würde die Unzulänglichkeiten der Objektive erst zum Vorschein bringen. War ich bisher mit dem Tamron an APS-C schon recht zufrieden, kann ich nach Tagen des Testens erleichtert feststellen, daß mich dessen Leistung am FX-Sensor ebenfalls sehr zufriedenstellt. Hat man die AF-Korrektur erledigt, belohnt das Objektiv bereits bei Offenblende mit einer ebenso hohen wie homogenen Schärfe. Natürlich fallen Schärfe und Bildhelligkeit zum Rand hin ab, aber für meine Einsatzzwecke stört das gar nicht. Dieses Objektiv soll mir an der D610 für Available-Light-Aufnahmen dienen und alles deutet darauf hin, daß es dieser Aufgabe bestens gewachsen sein wird.
Wie bereits erwähnt, auch die D610 appliziert keinerlei Bildfehlerkorrekturen an den Tamron-Bildern. Keine Vignettierungskorrektur, keine Verzeichnungskorrektur, keine chromatischen Korrekturen. Wer das will und mit Kamera-JPEG zufrieden ist muß Nikkore nehmen. Verzeichnung und CA finde ich beim Tamron auch an Vollformat niedrig genug um nichts zu vermissen. Vignettierungskorrektur ist Erstens leicht zu machen und Zweitens nicht immer gut für's Bild, insofern kümmert es mich wenig. Für den höchstleistungsorientierten Landschaftsfotoprofi ist das 24-70 Tamron ohnehin nicht erfunden worden.
Seine Tauglichkeit als Porträtobjektiv an APS-C hat es mir bereits bewiesen, nach den bisherigen Eindrücken hege ich keine Zweifel an seiner Tauglichkeit als lichtstarke Standardlinse für FX.

Die vergebenen 4 Sterne lasse ich bestehen, möchte diese nunmehr aber Richtung 4+ gewichtet sehen.


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hurra, ein USB3-Dock ohne Abschaltung der Platten!, 31. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich verwende seit langem die Urversion des Quickport Duo USB3 (mit zwei unabhängig schaltbaren Steckplätzen und zwei USB3-Kabeln), welche aber nicht mit Kapazitäten größer 2 TB klarkommt. Zudem nervte mich deren Stromsparfunktion, welche unveränderlich nach 5 Minuten Inaktivität die jeweilige Platte stillegt - um kurz darauf wieder hochzufahren weil doch ein Zugriff erfolgt. Ätzend.

Wesentlicher Beweggrund für den Erwerb des XT Duo war die Möglichkeit, auch 4 TB große Platten verwenden zu können und die Hoffnung auf schnellere Transferrate wegen aktuellerer Controllerhardware. Die schlechten Bewertungen haben mich nachdenklich gestimmt, bei dem relativ günstigen Preis überwog dann aber doch die technische Neugier.

Ich wurde nicht enttäuscht! Liefern die alten HDD im alten Quickport Duo etwa 25 MB/s transfer, sind es jetzt bei gleichen Aufgaben etwa 50 MB/s. Was aber noch mehr zählt ist der Wegfall der unseligen Stromsparfunktion. Das häufige Anlaufen und Stoppen ist für mechanische Festplatten alles andere als gesundheitsförderlich und endlich stehen beide Platten permanent zur Verfügung. Sharkoon schweigt sich in der Produktbeschreibung darüber aus, somit war dieser für mich händeringend gesuchte Zusatznutzen eine höchst willkommene Eigenschaft!

Der Quickport XT Duo benötigt auch nur noch ein USB3-Kabel, womit gegenüber der Altversion am PC ein Anschluß frei wird. Da der alte Quickport Duo nur etwa die halbe Transferrate brachte, ergibt sich für mich also in keinem Fall ein Nachteil selbst wenn beide Platten "Daten schaufeln". Auch genügt ihm ein simples 12V / 4A Netzteil als Stromversorgung statt Mehrspannungs-Netzteil der Altversion.

Der einzige Nachteil, den ich bisher ausmachen konnte, ist - der Ein-Schalter ist an der Rückseite statt vorne angebracht. Doof.

Zur mitgelieferten Backup-Software kann ich nichts sagen, die ist für mich nicht von Interesse.


Yamaha YRS-1100 Sound Projector
Yamaha YRS-1100 Sound Projector

3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten oder Sound and Rumble..., 31. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Yamaha YRS-1100 Sound Projector (Zubehör)
Ein Klangmöbel von Spectral hätte keiner schadlos bis in unsere Wohnung geschleppt bekommen, deshalb also das Yamaha-Gerät ;-)

Amazon hat schnell und korrekt geliefert, soweit alles bestens. Der Zusammenbau, etwas IKEA-like, war dank der ausführlichen gedruckten Begleitpapiere kein Problem, zog sich aber etwa eine Stunde hin. Danach Funktionsprobe und Einmessen auf den Hörplatz mittels des beiliegenden Meßmikrofons. Funktioniert auch alles einwandfrei.
Das Ergebnis ist jedoch insofern enttäuschend, wenn die Polsterwohnlandschaft kein optimal positonierter Sessel ist und der Hörer außerdem seinen Oberkörper mal einen halben Meter mehr links oder mehr rechts vom Ort des Meßmikrofons plaziert. Dann wird aus dem "Virtual 7.1 Surround" ganz schnell akustisches Essig. Habe ich aber auch nicht anders erwartet; am Überlisten der Physik scheitern mindestens 99,9% der Versuchsteilnehmer.

Positiv: was das Gerät an Baßvolumen zu liefern vermag ist schon beeindruckend und qualitativ wirklich hörenswert und außerdem geeignet, näheren Kontakt zu den Nachbarn zu bekommen. Hat man die Klangeinstellungen für Höhen und Tiefen erst einmal auf den persönlichen Hörgeschmack eingestellt, liefern die unsichtbaren Lautsprecher ein akzeptables Klangbild sowohl für Filme als auch Konzerte. Keine Probleme mit den Anschlüssen von X-Box und Blu-Ray über HDMI.

Negativ: insgesamt ist das Klangbild ausgeprägt neutral, aber in den Höhen gepreßt klingend; es fehlt insbesondere den hohen Tonlagen die Luftigkeit einer ordentlichen Lautsprecherbox. Meiner Vorstellung von "Hi-Fi" kommt der Klang nicht wirklich nahe. Schade. In nicht-symmetrischen Hörräumen funktioniert der pseudo-Surround-Firlefanz auch nur sehr beschränkt. Wenn hinter einem kein physischer Lautsprecher steht klingt es eben auch nicht danach. Außerdem _muss_ der angeschlossene Fernseher ein neueres Modell sein, damit der Yamaha im Surround-Modus keine zeitversetzten Töne abliefert, falls beide Geräte ihre Lautspecher an haben. Mein Sony hat diese Technologie noch nicht eingebaut, daher muß der Fernsehton händisch auf Null heruntergeregelt werden damit das ganze einigermaßen klingt.

Insgesamt dennoch kein Fehlkauf für uns, denn der Yamaha hat diverse Geräte und Lautsprecherboxen ersetzt und zu einem erheblich aufgeräumteren Wohnraum beigetragen. Für audiophile Zeitgenossen aber eher nicht zu empfehlen, die akustischen Verluste sind in jedem Betriebsfall zu gravierend.


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