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Beiträge von Ralf Yamamoto
Top-Rezensenten Rang: 6.130.336
Hilfreiche Bewertungen: 22

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Rezensionen verfasst von
Ralf Yamamoto "Rayamo" (Tokio, Japan)

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Seite: 1
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ASUS F751M (17,3 Zoll) Notebook (Intel N2940 Quad Core 4x2.25 GHz, 8GB RAM, 750GB S-ATA HDD, Intel HD Graphic, HDMI, Webcam, USB 3.0, WLAN, DVD-Brenner, Windows 8.1 64 Bit) #4864
ASUS F751M (17,3 Zoll) Notebook (Intel N2940 Quad Core 4x2.25 GHz, 8GB RAM, 750GB S-ATA HDD, Intel HD Graphic, HDMI, Webcam, USB 3.0, WLAN, DVD-Brenner, Windows 8.1 64 Bit) #4864
Wird angeboten von TechPoint1111
Preis: EUR 579,95

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen und dafür bezahlt man Geld, 7. August 2015
Ich lebe in Japan und war froh, mir über Amazon einen neuen Laptop mit deutschem Betriebssystem kaufen und nach Japan liefern lassen zu können. An Versand, Abrechnung und Lieferung gab es absolut nichts auszusetzen.
Es ist nicht mein erster Rechner, aber mit keinem vorher hatte ich so viele Probleme wie mit diesem Teil. Wenn man das Gerät laufen lässt, dann ist es durchaus benutzbar, ich bin an und für sich auch zufrieden damit. Wenn da nicht ...
Nach einem automatischen Windows-Update hängt sich das Teil jedesmal fest, eine komplette Neuinstallation ist erforderlich, wenn man schnell wieder arbeiten möchte. Ansonsten sind Wartezeiten bis zu 12 Stunden angesagt. Recherchen ergaben, dass das am Zusammenspiel von Windows 8.1 und dem vorinstallierten McAfee-Virenscanner liegt. Ich wollte mit dem Gerät eigentlich arbeiten und es nicht jeden Tag neu installieren müssen. Man traut sich ja gar nicht, irgendetwas auf die Kiste zu bringen, weil man nicht weiß, ob man es auch benutzen kann.
Wenn ich nicht auf das Gerät angewiesen wäre und nicht in Japan leben würde, es wäre schon lange wieder beim Verkäufer gelandet.
Wie gesagt, Amazon selbst trifft keine Schuld, da lief alles super. Nur der Hersteller sollte sich einmal intensic nicht nur mit dem Gerät, sondern auch mit der Art des Services befassen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 15, 2015 5:17 PM MEST


Tagebuch der Apokalypse: Roman
Tagebuch der Apokalypse: Roman
von J.L. Bourne
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

0 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen abgebrochen, aber als Buchstütze durchaus brauchbar, 28. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Tagebuch der Apokalypse: Roman (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und mich, da ich im Ausland lebe, echt gefreut. Ich mag ja Katastrophen. Und auch das Cover und der Rückentext haben mich neugierig gemacht. Ich freute mich also auf ein langes Lesevergnügen.
Leider beschränkte sich dieses auf die ersten 30 Seiten, dann habe ich das Buch aus der Hand gelegt. Wie sagt man immer? Die ersten 20 bis 30 Sdeiten bestimmen, wie ein Leser weiter macht. Nun ja.
Wer Filme zu diesem Thema kennt, und mir fallen da einige ein, weiß nach wenigen Absätzen, wie das Buch ausgeht. Sicher mit mehr oder weniger unterschiedlichem Fortgang, aber mit einem absolut vorhersehbaren Ende.
Ich habe nicht in den Text finden können, keine Handlung, nichts. Banale Beschreibung einer Pandemie. Logik? Fehlanzeige! Munition mal eben im Lebensmittelladen um die Ecke kaufen, auch nicht schlecht.
Hier haben sich Autor, Lektor, Übersetzer und Verlag keinen Gefallen getan.
Kurz gesagt, ich werde dieses Buch eventuell als Buchstütze benutzen, aber bis zum Ende lesen? Nie und nimmer.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 2, 2015 3:49 PM MEST


Das Stutenkonvent: 1. Buch
Das Stutenkonvent: 1. Buch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der zweite Versuch wird sicher besser, 11. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Das Stutenkonvent: 1. Buch (Kindle Edition)
Ich möchte voranstellen, dass ich hier nur die Leseprobe bewerte, oder besser, den Blick über die Leseprobe.

Wenn einem schon beim Titel "Das Stutenkonvent" der erste grammatikalische Fehler ins Auge fällt (Konvent ist männlich, steht sogar im Duden, da braucht man noch nicht mal einen Lektor oder Korrektor), dann wird man neugierig. Also schaue ich in die Leseprobe und finde ... Ja, wie nennt man das? Chaos? Wirrwarr? Lückentext? Nennen wir es die Hoffnung, mit relativ wenig Aufwand viel Geld zu verdienen.
Nur einige Fehler, die einem sofort ins Auge fallen:
- unterschiedliche Kapitelformatierung (Kapitel 1, 2. Kapitel, 5. Kapitel Die Ankunft). Entweder das eine oder das andere.
- keine Formatierung, zumindest keine erkennbare. Dies kann natürlich an der benutzten Software liegen, ich kann das nicht beurteilen, aber wenigstens einen Blick in die Vorschau sollte man sich als Autor vor dem Einstellen in den Verkauf gönnen.
- Unmengen an Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Ich habe sie nicht gezählt, nach dem zehnten habe ich aufgehört zu lesen. Nobody is perfect, stimmt schon, aber gut 90% der Rechtschreibfehler hätte sogar die Rechtschreibkontrolle von Word gefunden.

Ich habe das Lesen der Leseprobe schnell abgebrochen, nicht, weil mich die Geschichte nicht interessiert hätte, sondern wegen den vielen genannten und ungenannten Fehlern, die einen dann doch eher vom Kauf abhalten.
Einfach noch einmal nacharbeiten, vielleicht Hilfe holen und dann - viel Glück im zweiten Anlauf. Ich lese solange was anderes, leider.


Meine Erlebnisse im Social Network
Meine Erlebnisse im Social Network

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gelungenes Debüt mit Tendenz nach mehr (von der Autorin lesen wollen), 22. Oktober 2014
ein gelungenes Debüt mit einer eindeutigen Tendenz nach oben.
Mir hat dieses kleine Büchlein den Arbeitsweg versüßt. Locker geschrieben, leicht zu lesen, erinnert es einen an das eine oder andere eigene Erlebnis in den unendlichen Weiten des WWW.
Mag es in der von mir gekauften Version auch noch die eine oder andere Kinderkrankheit haben - geschenkt, haben wir alle gemacht.
Ich drücke der Autorin beide Daumen und wünsche ihr viel Erfolg.

Eine ausführliche Bewertung unter [...]


Keiner hört wie er sie zerstört: Schockierende Bluttaten eines eiskalten Mörders
Keiner hört wie er sie zerstört: Schockierende Bluttaten eines eiskalten Mörders

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Danke, Herr Rensch, 12. September 2014
Ich bin durch einen Post in Facebook auf dieses Buch aufmerksam geworden und möchte vorweg schicken, dass hier nur die ersten drei Seiten der Leseprobe bewertet werden.

Wieso "Danke, Herr Rensch"? Nun ja, nach dem zweifelhaften Genuss der ersten zwei oder drei Seiten dieses Werkes konnte ich wenigstens eines: SCHLAFEN! Allein gegen die Leseprobe wirkt eine Packung Valium wie ein Aufputschmittel.

Zumindest kann man dem Autoren eines bescheinigen: Es ist ihm gelungen, einen potentiellen Leser schon mit dem Titel vom Kauf des Buches abzuhalten, reife Leistung. Wir sind alle sicher nicht perfekt, aber wenigstens beim Titel sollte man Perfektion zeigen, und keine Grammatikfehler (fehlendes Komma).
Vielleicht sollte man das Werk ins Arabische übersetzen und der ISIS geben, damit die einen Grund haben, sich um etwas zu streiten. Der Autor scheint sich nämlich selbst nicht einig zu sein (Laut Cover ist es ein Thriller, laut Kurzbeschreibung im Buch selbst ein Kriminalroman). Ja, was denn nun, Herr Rensch?

Allein auf den ersten drei Seiten der Leseprobe, ich konnte nicht mehr weiter lesen, sind mir 9 (in Worten: neun) Rechtschreib-, Grammatik- und Tempusfehler aufgefallen. Es wird zwar ein Lektorat genannt, aber man sollte ein Lektorat nicht nur nennen, man sollte es auch nutzen.

Der Autor benutzt Vergleiche, die in meinen Augen eigentlich keine sind: schmal wie Stuhlbeine. Jedes einigermaßen gute Lektorat hätte hier ein "dünn" vorgeschlagen, aber okay, ich sagte ja, ab an die ISIS, als Geheimwaffe der Welt. In dem Text sind Passagen, über die man erst einmal stundenlang nachdenken muss, wie es denn der Autor gemeint haben könnte: "...entsprechen dem Zufall" zum Beispiel oder "Tief hatten sich die Eisenschellen ind die Hand- und Fußfesseln gegraben." Sprachtheoretisch clever gemacht: Eisenschellen graben sich in Fesseln ein. Wow! Nur vollkommen unverständlich, wenn man sich nicht solange zurücklehnt, bis man gemerkt hat, dass der Autor nicht die Fesseln, sondern die Gelenke meinte. Auch so ein Lesefluss interuptus.

Tja, Herr Rensch, Sie hatten Ihre Chance. Der nächste bitte!


Operation Castus
Operation Castus
von Ilona Bulazel
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Buch für eine Nacht, 23. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Operation Castus (Taschenbuch)
Ich bin wahrlich kein Fan von Thrillern, mit einigen Ausnahmen. Dieses Buch gehört dazu!
Der Autorin gelingt es, ein Thema aufzugreifen, das aus der deutschen Geschichte kommt und von uns nie vergessen werden darf: den Nationalsozialismus. Ilona Bulazel schafft es, in ihrem Buch dieses Thema so zu verarbeiten, dass das Ansinnen eindeutig beim Leser ankommt, ohne das auch nur einmal der Zeigefinger drohend erhoben wird. Hut ab!
Der Leser wird von Anfang an mitgerissen in der Handlung. Aber nicht nur das. Der Leser selbst beginnt irgendwann, sich nach seiner eigenen Einstellung zu dem Thema zu hinterfragen, wird geradezu aufgefordert, Stellung zu beziehen, sich seiner Geschichte bewusst zu werden. Dass es der Autorin toll gelungen ist, technische Entwicklungen und Zukunftsvisionen der Forscher in ihrem Werk einzubinden, erachte ich als eine tolle Leistung. Als roter Faden der Geschichte, allerdings so gekonnt verpackt, dass man es erst bemerkt, wenn man am Ende angekommen ist, die kleine Lisa, die sich mit ihren "übernatürlichen" Fähigkeiten immer wieder einmal hilfreich zeigt.
Und das wäre dann auch schon einer der wenigen Kritikpunkte. Basiert das Buch zum größten Teil auf geschichtlich belegten Fakten, auch wenn Personen und Orte frei erfunden sind, so wirkt dieses kleine Mädchen, so toll der Charakter auch herausgearbeitet ist, wie, nun ja, eine Anleihe aus einem anderen Genre. Und trotzdem, man freut sich immer, wenn Lisa auftaucht.
Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits ist, dass man manchmal den Eindruck hat, dass zwei Personen dieses Buch geschrieben haben. Gerade zum Ende hin ändert sich der Schreibstil dramatisch - aber zum Positiven. Am Anfang des Buches, und das ist der dritte und letzte Kritikpunkt, findet man viele in Kommata eingeschlossene Wortgruppen, die zwar erklären sollen, den Leser aber aus dem Lesefluss bringen, weil man erst einmal überlegen muss, wie das gemeint sein könnte. Am Ende des Buches sucht man diese stilistischen Schnitzer vergeblich. Ein besseres Lektorat hätte sicher viel zum Verbessern des Leseflusses beisteuern können.

Alles in allem bekommt dieses Buch vier Sterne von mir, denn es überzeugt, es regt zum Nachdenken an, es provoziert geradezu, sich mit dem Thema NS-Zeit auseinanderzusetzen, ohne belehren oder eine Haltung aufzwingen zu wollen. Der eine Stern verblasst wegen denn doch nicht zu überlesenden Fehlern, leider.


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