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Beiträge von Direkt Franfur...
Top-Rezensenten Rang: 2.837.307
Hilfreiche Bewertungen: 121
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Rezensionen verfasst von Direkt Franfurter Sparkasse "F. Laskowski" (Lingen)
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5.0 von 5 Sternen
Verrücktwerden vor Verliebtheit und Verlangen ..., 2. Juni 2013
Eine der Interpretationen, die viele andere "kaputt" machen ... Diese Aufnahme ist nicht unbedingt schön. Tatsächlich scheppert es hier und da - nicht tontechnisch, sondern klanglich. Ich habe diese Aufnahme vor langer Zeit gehört und danach interessanterweise dieses Werk bis vor kurzem nicht wieder gehört. Nun saß ich dann vor einer Woche im Konzert mit Abbado und den BPhil - und dieses Orchester war m.E. dem auf der CD haus-, teilweise turmhoch überlegen in seiner Differenziertheit, seinem Gestaltungswillen und seinen Gestaltungsfähigkeiten - und Abbado gab ihm auch die Freiheit, das auszuspielen: Ich glaube wenn imer nur 30 Sekunden-Ausschnitte verglichen würden, dann gäbe es keine einzige Stelle, an der die CD der Aufführung, in der ich war, nicht "unterlegen" wäre, und zwar in allen Kriterien, die einem nur Einfallen können - auch und gerade bei der Frage nach so schwammigen Kriterien wie "Emotionalität", "Mut", "Innerlichkeit", "Seele" u.ä. Aber(!): Ich saß im Konzert und war traurig über so viel verschwendete Schönheit. Und das kam, weil ich diese CD vor langer Zeit gehört hatte. Mehr als interesseloses Wohlgefallen konnte das, was nun im Konzert insgesamt dramatisch geboten wurde, bei mir nicht mehr auslösen - wo doch jeder Moment dazu allein in der Lage gewesen wäre, wie ich eben geschildert habe. (Und ich ein große Fan der BPhil bin!) Allein das Verrücktwerden vor Verliebtheit konnte ich in der Abbado-Interpretation nicht mehr feststellen, weil ich diese Gardiner-Interpretation kannte. Wer also die "Symphonie Fantastique" hören will, der hört hier eine bei den ersten beiden Durchläufen Schräge und dann ganz tolle Interpretation, die auch die besten Einzelleistungen und das beste Teamplay der Welt ohne dramatisches Konzept nicht ausgleichen können. Gruß, F.L.
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6 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Unglaublich ..., 10. April 2013
Normalerweise hasse ich Medleys, besonders solche die keine strikte, intellektuelle Programmatik verfolgen - ich bin der Typ, der sich schon jetzt (ein Jahr vorher) auf den Besuch der Johannes-Passion am 13.4.2014 vorbereitet, obwohl ich dieses Werk ohnehin schon (tatsächlich in der Bass-Stimme) in- und auswendig kenne, und als Erz-Protestant und Bildungsbürgerchen usw. usf. schon "alles" darüber weiß, was nie ein Günther-Jauch-Gewinner ahnen wird. Niemals würde ich wegen "Netrebko" (die arme Netrebko!) irgendwo 5€ ausgeben, ich will ja Musik hören ... und doch ... Nun - obwohl ich nicht sagen würde, dass diese CD mir erklärt, was die Welt im Innersten zusammenhält (evtl. jedoch die Kommentare von Herrn Wallendorf im Beiheft), kann ich sagen: Umwerfend! Großartig! Absurd! Beste Grüße, F.L.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
This is one of the few ..., 28. Januar 2013
... gut, man/frau muss Englisch verstehen, um dieser Dokumentation überhaupt etwas abgewinnen zu können - aber das Englisch ist ausgezeichnet. Ich frage mich, ob man/frau auch schon längst (wenigstens einen Augenblick lang) Wagnerianer sein (oder gewesen sein) muss, um diese Dokumentation zu verstehen. (Ich werde den "Test" noch an einigen Kollegen machen, die zwar schon Mahler, Strauss usw. gehört haben, aber noch niemals Wagner, abgesehen von den Abziehbild-Stückchen.) Ich frage mich außerdem, ob man/frau nicht mehr über die deutsche Geschichte wissen muss, als die mir bekannten Mitglieder der Richard Wagner-Gesellschaft. Da kann man/frau schon mutlos werden ... Aber ich bin beeindruckt. Wer diese Annäherung versteht, der/die - sorry, ich weiß nicht ob das die Amazon-Regeln bricht - sollte sich Malte Ludins "Die 2 oder 3 Dinge, die ich über ihn weiß" ansehen. Wem bei Ludins Doumentation der Mund offen stand (wie mir), der/die sollte sich diese Dokumentation auch ansehen. Wer Katharina Wagners Inszenierung der Meistersinger live gesehen hat (auf bluray m.E. nicht gut eingefangen, ist auch schwierig) und sie nicht zumindest wirklich diskussionswürdig findet, der/die sollte ... auf jeden Fall nicht diese Dokumentation sehen: Er/sie könnte einen billigen Freispruch interpretieren, ein Gnade der späten Geburt oder sonst einen Unsinn. Gruß, F.L.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Gebt dem Gerät eine Woche Zeit ..., 8. Januar 2013
Nun arbeite ich schon ein paar Monate lang täglich mit dem Gerät und ändere deshalb hier meine Rezension. Ich beziehe mich nach wie vor auf das Gerät mit dem schlanken aber teuren Zusatzakku,den ich selbst habe, weil ich mehr als 4,5 Stunden Laufzeit brauche. Sehr gut: ++ Position des Bildschirms: minimale Wege, man hebt (fast) nur die Hand zum Scrollen ... ++ Helligkeit, Kontrast, Schärfe ++ Mechanik: im Vergleich zur klassischen Scharnieren praktisch kein Wackeln Gut: + 9 Stunden Laufzeit (aber nur mit Zusatzakku) + Bildschirm der gerade groß genug für Visual Studio! + Einen Prozessor, der damit kein Problem hat. + Genügend RAM, um damit kein Problem zu haben. + Windows 8: Je länger je lieber! + Nicht nur HDMI und USB, sondern auch diejenigen Anschlüsse, die man im Kontakt mit der zurückgebliebenen Umwelt so braucht: (praktisch voll versenkte) SD-Karte, LAN und VGA-Ausgang!!! Nicht so gut: - Die Laufzeit ohne Zusatzakku beträgt 4,5 Stunden. - Ohne Zusatzakku kann man den Stift zuhause lassen, denn man verliert ihn sonst: Die Halterung ist im Zusatzakku, nicht im Gerät. - Der Zusatzakku ist nicht gerade ein Schnäppchen. - Warum kaufen die Leute das iPad oder einen Mac? Ein kleiner Teil des Grundes mag sein, dass Firmen wie Sony so viel völlig überflüssige Software (alles bis auf das Sony Control Center und vielleicht noch Sony Care) installieren. Wer das dann für die Windows-Experience hält, der muss Windows ja doof finden. Ich brauche gar nicht mehr den ahnungslosen Nachbarjungen zu fragen, der mir den Firefox und WinRAR und all die anderen Dinge installiert, die auch niemand braucht. Das Gerät wird von Sony schon selbst "vollgebloated". Kostet einige Zeit, bis das "Innenleben" wieder so elegant aussieht, wie die Hardware. Unentschieden: +/- Ich habe nur zwei Tage gebraucht, um mich an die seltsame Lage der rechten Shift-Taste zu gewöhnen und an die Chiclet-Tasten mit dem großen Abstand. Aber warum um Alles in der Welt baut Sony nicht so ein Wahnsinns-Keyboard wie das Type-Cover des Surface, das sofort "gut" ist und dann immer besser wird? +/- Der Track-Point ist kein IBM /Lenovo-Trackpoint. Ich habe lange gebraucht, bis ich beim Klicken mit dem Trackpoint nicht mehr "verzogen habe". Aber solange, bis man das raushat, stehen ja auch die Maustasten vor der Leertaste zur Verfügung. Die meisten Maus-/Touchpad-Gesten macht man ohnehin nach einiger Zeit mit dem Finger am Touchscreen, wie oben schon angemerkt. M.E. bekommt man zurzeit keinen besseren Kompromiss: Ultrabook, Tablet und vernünftige Anschlüsse. Wer mehr will muss m.E. warten oder sich für eine Sache entscheiden. Gruß, F.L.
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7 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Zynisch, dumm, menschenverachtend und 0815, 17. November 2012
Dieser Film ist trash. Teurer trash, meinetwegen. Aber langweiliger als ein Abend mit Prinz Valium. Ich mag ja gerne Menschen für die Ehre usw. sterben sehen, aber man muss schon deutlich mehr Hirn lahmlegen als bei einer Mischung aus Rambo und Sesamstraße, um sich nicht zu langweilen oder fremdzuschämen. Schade um das solide Kunsthandwerk. Das hätte einen passablen Action-Film hermachen können. Gruß an die Leute von der US-Army-Marketing-Abteilung, F.L.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Irreführende Bewertungen ...., 12. Oktober 2012
Dies sind fünf Sterne für ein bestimmtes Zielpublikum: a) Du kannst lesen. D.h. Du kannst einem Satz den Sachinhalt entnehmen. b) Du kannst Deutsch. (Wer eine Seite Kant oder Adorno lesen kann, und danach weiß, was dort ausgesagt ist, kann mit diesem Buch einen informativen, entspannten Sonntag verbringen.) c) Du interessiert Dich für das "was die Welt im innersten Zusammenhält", "die faktischen Grundlagen dessen, was wir hier und heute Kultur oder Zivilisation nennen", o.ä. d) Du bist nicht religiös im Sinne Karl Barths: "Religion ist böse" - d.h. Du wirst nicht sauer oder mitleidig, sondern neugierig, wenn Du folgenden Satz liest (mit dem Du nicht übereinstimmen musst): Gott kümmert sich nicht um Dich, sondern er ist der Name für ein Prinzip, mit dem die Autoren der Bibel die Geschichte des Volkes Israel interpretiert haben. e) Dieses Buch ist eine Grundlage für seriöse, den Text ernst nehmende Exegese, aber natürlich viel zu kurz (<- eine Stärke des Buches!) um selbst Exegese zu sein. Das ist ein schmales Zielpublikum. Ich kann mir nicht genau vorstellen, mit welchen Zielen sich jemand, der die o.a. Punkte nicht halbwegs erfüllt, überhaupt ein Buch mit dem Titel "Das alte Testament" bestellt. Aber er oder sie wird enttäuscht sein. Von Küng und Drewermann bis runter zu irgendwelchem Aggro-Fundi-Pseudo-Befindlichkeits-Schund von der h-moll Messe bis Christo-Pop gibt es sicher viele andere befriedigende Angebote für dieses Publikum. Ich hätte es angenehm gefunden, wenn diese Klientel hier nicht ihre ein oder zwei Sterne-Wertungen abgegeben, sondern stattdessen ihren Hund getreten hätten. Gruß, F.L.
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0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
So schön und immer noch sperrig ..., 5. Mai 2012
Viele Rezensionen ier sind erstaunlich ausgefeilt, daher hier nur noch ein persönlicher Eindruck: Der beim Sehen des Films (relativ) "schwachen" Zweiten Teil des Films mit dem von mir als trivial empfundenen Schluss - geht mir nach, der Schluss ist im nachhinein für mich der präsenteste Moment, hinter dem der ganze Film (sogar der vernünftig bebilderte und im Tempo der 20er gespielte Wagner der ersten Minuten) ganz ganz weit zurücktritt. Gruß, F.L.
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8 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Was außer Klang ist überhaupt relevant?, 8. Februar 2012
Da dies interessant zu sein scheint: 1) Technik Mein Urteil bezieht sich aber nur auf die 5.1 "Spur", wenn sie auf einer mittelmäßigen Stereoanlage (Canton Ergo 5.1 - sehr liebevoll aufgestellt) in einem Raum, in dem man/frau auch Musik hören darf (Lautstärke), abgespielt wird. Was auf noch mäßigerem Equipment oder Hi-End-Anlagen oder auch auf mittleren Anlagen mit ganz anderem Klangcharakter (Denon+Quadral) passiert, weiß ich natürlich nicht. Was ich weiß: Es gibt Aufnahmen, die auf einer Anlage super funktionieren, auf der anderen gar nicht. Dies gesagt: M.E. ist die Aufnahme technisch sehr gut gelungen. 2) War da noch was? Ach ja. Musik! D.h.: die Interpretation. Ich kann hier ich nur drei Vermutungen äußern: 1) Ich verstehe Thielemann nicht. 2) Thielemann versteht die Musik nicht. 3) Thielemann meint in etwa: Der Gott Bruckners ist der Gott der scheinbar harmlosen, der glücklich verdauenden, die Ihren Kopf, d.h. insb. ihr Hirn, seit ihrer Jugend in ein "Es-ist-alles-gut-so"-Gerüst gesteckt haben und jederzeit bereit sind, dafür wiederum andere den Kopf hinhalten zu lassen, solange sie bequem im Lehnstuhl vor dem Feuer bei großartiger Musik einschlafen können. Oder hört sonst jemand etwas anderes als das Erhabene, das Grandiose, das Meisterhafte? Aber vielleicht sind Welser-Möst, Celebidache, Harnoncourt, 3 x Wand und die anderen, die ich gehört habe, ja bloß plakativ genug, meinen stumpfen Geist zu erreichen. Was ich will? Z.B.: Eine sich logisch vorbereitende Bedeutungsumkehrung des Blechs und des Fortissimo vom 1.-3. Satz - die dann mit dem 4. Satz plötzlich und völlig logisch umgesetzt wird; was die Sinfonie als einen Diskussionsbeitrag zum Thema "Gewalt" erscheinen lässt. *Das* in der Harnoncourt Interpretation zu hören, hat mich z.B. überrascht. In den anderen mit bekannten Interpretationen - außer der hier besprochenen - gab es ähliche mir erkennbare Aussagen. Mehta und die Berliner Philharmoniker haben dieses Jahr wierderum etwas "ganz anders" gemacht, das mich aber bis heute inspiriert, d.h. nachdenken lässt. Ich wünsche mir von Dirigenten oder Orchester ... überhaupt irgendeinen kritischen Beitrag zu irgendeinem Diskurs. Den kann ich bisher in dieser Einspielung nicht erkennen - werde die Aufnahme aber weiterhin hören. Bisher ist meine Vermutung aber: Schade um die Subventionen. Das ist Privatsender-Klassik. Gruß, F.L.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Toll, aber: Wo ist das persönliche Training?, 12. November 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
... diese Rezension mag seltsam erscheinen, und ich werde sie ändern, wenn sich die Situation ändert, aber ich fange einfach einmal mit einer Frage an: "Bin ich einfach nnur blind oder gibt es kein "persönliches Training" im engeren Sinne mehr?" Die Frage ist a) ernst gemeint und b) sagt etwas über das Spiel. Siehe auch den letzten Punkt in der folgenden Aufzählung. Folgendes fällt mir auf: 1) Es scheint, dass wirklich so gut wie alles wenigstens ein bisschen verbessert wurde. 2) Die große Auswahl all der verschiedenen Übungen ist in der Benutzungsoberfläche sehr viel zugänglicher und übersichtlicher gestaltet. 3) Es sind zahlreiche Übungen hinzugekommen, die in großen und ganzen auch nicht nur ein Aufguss anderer Übungen sind. 4) Meine hinzugekauften Übungseinheiten aus dem ersten Teil des Spiels sind weg. 5) Nicht wichtig für das Gameplay, aber ins aAuge "stechend": Als Farb- und Kleidungsveränderungen sind ... unterirdisch. Schade. 6) Dass die Erkennung besonders verbessert wurde, konnte ich nicht feststellen. Schlechter als vorher scheint sie mir auch nicht zu sein. Aber es scheint auf jeden Fall so zu sein, dass die viel besser erreichbare Auswahl der Angebote und Sessions das "Steckenbleiben" abfedert, dass im ersten Teil dann auftrat, wenn man eine Übung perfekt absolvierte, das Spiel aber gegentieliger Meinung war. 7) Der Trainer ist weg. Das persönlich Training ist weg. Was auch immer an mich angepasst ist. Ich finde es nicht mehr. Ich beantworte Fragebögen usw. usf. - es ist nicht zu finden. In Teil 1) konnte ich mich vor die Kinect stellen, zwei "Klicks" und mein persönliches Training startete. Und bis auf das "Steckenbleiben" (siehe Punkte 6)) war es das. Andere können darauf sicher verzichten. Aber ich mochte ganau das: Morgens aufstehen, nicht denken, nicht auswählen, nicht planen, sondern "einfach" trainieren - die Vielfalt liefert das Spiel. Das fehlt mir. Gruß, F.L.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Doch kein FLV, 21. September 2011
Hallo zusammen! (1.28P) Nun habe ich mir nicht 101 Rezensionen durchgelesen. Vielleicht hätte ich es tun sollen. Und vielleicht ist dieser Hinweis redundant. Aber der O!Play R3 spielt keinesfalls alle flv-Dateien ab, wenn ich anderen usern im Netz folge, nur einen Bruchteil. FLV mag ein "blödes" Format sein, aber IMHO sollte Asus nicht damit werben, wenn Ihr Gerät das Format eben doch nicht beherrscht. Da diese falsche Angabe mein Grund war, dieses Gerät zu kaufen und da ich zwei Augen, eine Nase, einen Mund und zwei Ohren habe - könnte es ja auch anderen potentiellen Kunden so gehen. Daher die Rezension unter dieser Überschrift. Die Fernbedienung in der üblichen schlechten Qualität - aber wer hat den noch keine Logitech Harmony? Ansonsten ein passables Gerät. Gruß, F.L.
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