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Rezensionen verfasst von
"sony666"

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The Ultimate Collection [4-CD-Box]
The Ultimate Collection [4-CD-Box]

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Super Idee, leider miserable Umsetzung.., 18. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: The Ultimate Collection [4-CD-Box] (Audio CD)
Auf den ersten Blick ein verlockendes Angebot: fast alle Songs der alten Misfits auf einen Schlag.
Wäre auch super, leider hat die Sachen einen gewaltigen Haken.
Sämtliche Aufnahmen wurden anscheinend re-remastered, was sich als keine gute Idee herausstellen sollte. Der Sound ist gegenüber den "echten" Alben, die auf CD erhältlich sind, von mieser Qualität. Danzigs Stimme klingt wie durch Schlamm gefiltert, besonders deutlich wird das bei den Songs der Alben "Walk among us" und "Earth A.D.".
Ich rate jedem, sich die beiden oben genannten Alben und die "Static Age" seperat auf CD zu bestellen. Die in dieser Box enthaltene Version der "Static Age" ist nicht vollständig und auch von minderer Qualität. Auf die "Zugaben" der Box können wohl alle ausser den radikalsten Fans getrost verzichten.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 31, 2014 8:49 AM MEST


I Luciferi 777
I Luciferi 777

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Altmeister lebt!, 16. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: I Luciferi 777 (Audio CD)
Glenn zeigt wiedermal allen Möchtegern-Hardcorebands wo der Hammer hängt. Nach dem allgemein anerkannten Fehltritt mit "Blackacidevil" und der Wiedergutmachung "Satans Child" nun die fast vollständige Rückkehr zu alten Tugenden.
Die sagenhafte Stimme kaum noch verzerrt, Gitarre und vor allem Bass wieder im Vordergrund, fegt das Album alle Zweifler von Anfang an mit satten Riffs und Melodien hinfort.
Nach dem sphärischen Instrumental "Unendlich" (NEIN er singt nicht deutsch...) bläst mit "Black Mass" der neuen MTV-Generation der Wind schon gehörig ins Gesicht. "Wicked Pussycat" und "God of Light" sind keineswegs NERVIG, wie der werte Hr. Stappert zu schreiben gedachte, aber über Geschmack...
"Liberskull" legt dann endgültig die Marschrichtung für den Rest des Albums fest.
Alles in Allem eine runde Sache, die gewaltigen Chords brennen sich schon beim ersten Hören ins Hirn, wenn man Danzigs Stil zu schätzen weiss.


Blackacidevil
Blackacidevil

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Niemand ist perfekt,, 16. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Blackacidevil (Audio CD)
auch ein Glenn Allen Anzalone kann mal kräftig danebengreifen..
Nachdem dieses Album aus juristischen Gründen eine Weile out-of-print war, ist es nun wohl wieder zu erwerben, sogar mit 3 Bonustracks soweit mir bekannt ist. Dem geneigten Hörer, erwartungsvoll ob der vorangegangenen Alben, bietet sich hier allerdings ein Bild des Grauens. Und das leider im überaus negativen Sinne. Grotesk verzerrte Gitarren, Synthezizer und Percussion aus der Dose lassen schon nach dem ersten Lied den Mut schwinden, das "Highlight" dürfte jedoch die digital "aufbreitete" Stimme von Glenn sein. Für nicht-Danzig-Freaks wohl vergleichbar mit einem Besuch beim Zahnarzt.
Für Leute die es einfach nicht lassen können finden sich mit "7th House", "Sacrifice" und "Hint of her Blood" einige halbwegs akzeptable Stücke, der breite Rest sollte besser ganz schnell in Vergessenheit geraten.
Gott sei Dank hat sich der Meister danach gefangen und mit "666: Satans Child" ein Prachtstück vorgelegt. Die Promo-CD, die ich von "777: I Luciferi" habe, klingt auch sehr vielversprechend. Danzig-Einsteiger sollten dieses Machwerk weiträumig umfahren und zu "II: Lucifuge" oder "III: How the Gods Kill" greifen.
2 Sterne nur aus Sympathie. Kauft lieber ne Kiste Bier.


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