Profil für Sebastian Von Thadden > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Sebastian Von ...
Top-Rezensenten Rang: 26.720
Hilfreiche Bewertungen: 231

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Sebastian Von Thadden
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2
pixel
Homexpert by Honeywell HR20-Style Rondostat programmierbarer Heizkörperregler
Homexpert by Honeywell HR20-Style Rondostat programmierbarer Heizkörperregler
Preis: EUR 24,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sssssssssssss - Jetzt spare ich, 22. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe inzwischen 10 Stück von diesen kleinen Geräten gekauft.

Tagsüber bin ich im Büro in der 1. Etage, Abends wird die Wohnung belagert.
Niemand, wirklich niemand denkt daran, die Heizung überall einzustellen.

Morgens vor dem Wecker wird es wärmer im Schlafzimmer, das Bad ist Morgens richtig richtig warm (aber nur für 1 Stunde) und wenn ich ins Büro gehe, wird alles wieder schön heruntergeregelt.
Im Büro ist es auch pünktlich kuschelig und wenn ich Abends in die Wohnung gehe, das gleiche.

Wenn man sich Zeit nimmt und die Thermostate an die eigenen Gewohnheiten anpasst, ist es überall schön warm. Aber eben nur dann, wenn man da ist.
Der letzte Winter war nicht wirklich kalt, deshalb kann ich nicht sagen, OB ich etwas gespart habe, aber allein der Komfortgewinn ist toll.

Immer wenn ich das leise Geräusch höre weiß ich: "Jetzt wird Geld gespart". - Das ist toll.

Die Batterien halten ca. 1 Jahr (Enerloop Akkus)

Die Installation war sehr einfach: Draufschrauben, programmieren, fertig!

Gut finde ich, dass man das Bedienteil abnehmen kann. So muss ich beim Programmieren nicht in der hintersten Ecke herumkriechen und hoffen, dass das Licht reicht, um das Display zu sehen.

Auch gut ist der Drehregler: Will ich es außer der gewohnten Zeit wärmer haben, einfach drehen. Beim nächsten Schaltzeitpunkt wird dann wieder automatisch geregelt.

Genau da ist auch der Fehler:
Es kam schon öfter vor, dass ich kurz VOR dem Schaltpunkt noch ein mal aufgedreht habe und 5 Minuten später die automatik abgekühlt hat. Es wäre toll, wenn ich beim manuellen Regeln irgendwie festlegen könnte: "25°, mind. 5 Stunden ab jetzt.)
Aber das ist wohl ein echtes Luxusproblem.

Die Verarbeitung ist in Ordnung und die Anleitung verständlich. Diese sollte man aber gut aufheben, denn nach einigen Monaten weiß man einfach nicht mehr, wie die Logik der Bedienung ist und steht dann davor und fragt sich, was nun zu tun ist.

Im Wohnzimmer habe ich einen Kamin. Ich bin nun nicht ganz sicher, ob das stimmt, aber gefühlt heizt der Thermostat trotzdem normal und mit gleicher Intensität weiter. Vermutlich da er keine Strahlungswärme vom Kamin abbekommt. Hier regele ich immer wieder manuell runter, wenn ich den Kamin anzünde. Ich habe eigentlich erwartet, dass das besser funktioniert.

Alles in allem sind Preis- und Leistung einwandfrei. Und vielleicht spare ich ja in den nächsten Jahren so viel Heizkosten, dass die Anschaffung sich noch rechnet. Aber selbst wenn nicht, der Komfortgewinn ist sehr gut.


Samsung Monitor S27A850D 68,6 cm (27 Zoll) LED-Monitor (DVI, 5ms Reaktionszeit) schwarz
Samsung Monitor S27A850D 68,6 cm (27 Zoll) LED-Monitor (DVI, 5ms Reaktionszeit) schwarz
Wird angeboten von 1Deins Computer GmbH
Preis: EUR 631,31

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Bild, gute Verarbeitung, kleiner Irrtum, 19. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Viel muss ich nicht sagen. Das Bild ist wunderbar, lässt sich via Displayport ansteuern und die Verarbeitung ist einwandfrei.
Die Vesa-Halterung passte auch sofort und alles andere wurde hier ja schon bewertet und gesagt.

Ich habe gerade eine Rückantwort von der Hotline bekommen.
Die Frage war: "Warum kommt kein Ton? Weder über Lautsprecher, noch über den Klingenstecker "Audio IN"."

Die Antwort:
Das Gerät hat KEINE Lautsprecher. Der Audioeingang dient nur zum durchschleifen an ein angeschlossenes Headset, damit man die Kabel besser managen kann und die Lautstärke der Kopfhörer am Monitor einstellen kann.

Die Idee ist an sich gut und ich habe auch keine Lautsprecher erwartet. - Nun ist zumindest geklärt, wozu der Audioein- und Ausgang dient.


Logitech K800 Wireless Illuminated Keyboard (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ)
Logitech K800 Wireless Illuminated Keyboard (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ)
Wird angeboten von DIGI-trend
Preis: EUR 83,95

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich eine die durchhält, 30. August 2012
Was habe ich in den letzten Jahren nicht alles durch. Topmodelle verschiedener Hersteller und immer wieder das gleiche Drama...

Ich bin Softwareentwickler und beanspruche die armen Geräte schon sehr ordentlich. Normalerweise ist nach gut einem Jahr Schluss mit lustig, denn die Tastaturen werden laut oder scheppern sogar ein wenig. Häufig benutzte Tasten wie Leertaste, Tab und alles, was man braucht um Klammern zu setzen reagiert nicht mehr präzise, was ständige Tippfehler verursacht. Gerade beim Programmieren nervt es sehr, wenn man etwas in der Form von ({(([]))}) schreibt und irgendwo eine Klammer nicht gesetzt wurde, weil die Taste nicht richtig reagiert.

Kurzum, nach allerspätestens 2 Jahre ist eine neue fällig.

Die Illuminated K800 habe ich seit September 2010 hier und sie funktioniert noch ziemlich anständig.
Die Oberfläche ist nicht mehr so matt sondern spiegelt teilweise, aber die Tastatur ist scheinbar so gut verarbeitet, dass ich immer noch präzise damit arbeiten kann. Sie ist etwas lauter geworden, aber es klemmt nichts.
Das ist neu für mich, denn selbst eine diNovoEdge für sehr viel Geld hat das nicht geschafft und wurde nach gut 1 1/2 Jahren verbannt.

Der Grund für die Rezension ist der Akku. Nach rund 2 Jahren macht dieser schlapp. Nach einem Tag ist er leer, anstatt eine ganze Woche zu halten.
Da die Tastatur per USB aufgeladen wird und von Logitech ist, ging ich davon aus, dass eine Reparatur fällig würde, die sich wohl kaum lohnt.

Zu meiner großen Überraschung erfuhr ich bei der Hotline:
"Ja, die Akkus sind wohl hinüber. Aber die können Sie tauschen."

Damit habe ich gar nicht gerechnet. Einfach die Schraube auf der Rückseite lösen und 2 AA-Akkus (Enerloop habe ich nun genommen) rein und das war es auch schon.
Von aufladbaren Tastaturen war ich es bislang gewohnt, dass der Akku fest verbaut ist.
Die Akkustandsanzeige macht mich wieder happy und so wird das Teil doch noch eine gewisse Zeit durchhalten.

Ansonsten habe ich keinen Grund zu klagen. Das Layout und die Tastengröße sind anständig. Das man auch beim aufladen via USB weiterarbeiten kann war eh das Killerargument.
Die Beleuchtung ist mehr ein Gimmick, aber kein schlechtes. - Das sieht Abends einfach nett aus.

Die Setpoint-Software ist ganz nützlich, aber meiner Meinung nach ein viel zu großer Trümmer, was sicher nicht nötig wäre. Unifying ist ganz nett, aber Bluetooth wäre mir da ehrlich gesagt lieber. - Man kann wohl nicht alles haben.

Die Reinigung geht ganz gut. Ich benutze Luftdruckspray regelmäßig. - Bislang ohne negative Auswirkungen.

Alles in allem bin ich endlich ein mal zufrieden mit einer Tastatur. Nun brauche ich nur noch eine Maus, die so lange durchhält.


Philips AJB3552/12 Radiowecker (LCD-Display, DAB+/Digitalradio, Sleeptimer, Gentle Wake, DBB, FM digital tuning) (schwarz)
Philips AJB3552/12 Radiowecker (LCD-Display, DAB+/Digitalradio, Sleeptimer, Gentle Wake, DBB, FM digital tuning) (schwarz)
Preis: EUR 67,99

81 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Frau will den auch, 30. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gesucht war ein Radiowecker mit Empfang am Morgen, ohne Rauschen.

Leider habe ich im Schlafzimmer das leidige Problem, dass ein Sender sich Abends gut anhört, morgens leider sehr verrauscht ist.
Internetradio war eine Idee, aber irgendwie ist das nicht 100%ig zuverlässig. Fällt mal die Internetverbindung aus, kommt eben der Buzzer oder schlimmer noch: Gar nichts.

Nach langem Suchen habe ich nun diesen hier bewusst mit DAB ausgewählt. Meine Idee war, das DAB schon dafür sorgen wird, das nichts rauscht und der Empfang gut ist, da das Digitalsignal gegenüber Störungen doch eher robust ist.

Ich muss sagen: Das ist gelungen. Der Tuner findet um die 20 Sender im DAB-Band und alle davon in guter Qualität, ohne Aussetzer.

Was mir sehr gefallen hat:

- Das Einstellen der Weckzeit ist idiotensicher und schnell über Drehknöpfe an der Front. Man braucht auch keine Verrenkungen mit 4 Finger oder so.
- Die Uhrzeit kann man zwar einstellen, aber die wird auch automatisch aktualisiert. Ich vermute, das wird über das DAB-Signal gelöst.
- Auch normales UKW kann der Wecker, aber das habe ich gar nicht ausprobiert. Der Empfang wird da auch nicht besser sein als bei anderen.
- Mit dem Knopf oben rechts schaltet man den Alarm ein und aus. Total simpel und dank der großen Glocke im Display reicht Abends ein Blick um zu sehen, ob ich geweckt werde.
- Das Killer-Feature für mich ist das automatisch dimmende Display. Diese Kleinigkeit ist wirklich gut. Nachts ist das Display lesbar, aber beleuchtet nicht den halben Raum und Morgens strahlt es so hell, dass es auch gegen die Sonne ankommt.
- Das Design ist ansprechend.
- Das Handbuch muss nicht neben dem Bett liegen. -> Man braucht es einfach nicht.

Nicht so gut:
- Die Wecklautstärke wird im Menü irgendwo festgelegt. Genauso wie die Senderauswahl. Das würde ich mir etwas einfacher wünschen.
- Auch das Einstellen der Wochentage, an denen man geweckt werden möchte, ist irgendwo im Menü versteckt.
- Ich erwarte ja keinen Hochgenuß was den Klang angeht, aber ein klein wenig besserer Klang wäre wünschenswert.

Das Update:
Das Gerät hat nach dem Kauf im Standby ein leises Rauschen von sich gegeben. Bei Philips auf der Homepage gibt es ein Software-Update (ja, für diesen Wecker gibt es Updates, ich war auch schokiert), dass dieses Problem behebt. Einfach den Wecker per USB anschließen (Mini-USB Kabel ist nicht dabei, das vom Handy hat aber auch geklappt) und das Update aufspielen. Danach war absolute Ruhe.

Der größte Nachteil ist wohl, dass meine Frau nun auch genau so einen will. Das Gerät ist nicht gerade das Günstigste und somit muss ich wohl noch einen kaufen.

Mein Fazit:
Radiowecker waren bisher die letzten Geräte hier im Haus, mit der Bedienerfreundlichkeit von Videoreckordern aus den 90er Jahren. Das hat sich nun geändert.


OCZ SYN-25SAT3-64G Synapse Cache 64GB SSD (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA) schwarz
OCZ SYN-25SAT3-64G Synapse Cache 64GB SSD (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA) schwarz

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfüllt die Erwartungen, 13. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu Weihnachten gönnte ich mir das gute Stück.

Einbauen, Software runterladen, installieren, läuft.
Nach ein paar Tagen kam der Effekt durch und alles war irgendwie flüssiger und schneller.

Der Windows-Start war mir nicht so wichtig, weil ich eher den Standby benutze. Ein mal neu starten / Woche sollte reichen.
Trotzdem merke ich nach einem Neustart, dass das System viel früher flüssig auf Eingabe reagiert.

Für Anwendungen läuft das einwandfrei.

Mein Nutzerprofil:
Softwareentwickler, Grafiker : Arbeit mit großen Mengen kleiner Dateien

Photoshop und Co profitieren deutlich beim Starten oder öffnen großer Dateien und beim Batchbetrieb. Auch Aktionen wie das Suchen und Ersetzen in vielen Dateien ist wirklich wesentlich schneller, sofern die Daten in der SSD liegen. Das kann man zwar nicht beeinflussen, aber gefühlt wartet man wesentlich weniger, bis etwas funktioniert.
Vermutlich werden neue Dateien auf jeden Fall in der SSD abgelegt, sofern diese relativ klein sind. Auspacken von ZIP-Dateien ist auf jeden Fall immer sehr viel schneller.

Datenbanksoftware wie MySQL oder auch Bankingprogramme mit sehr vielen Buchungen erreichen ganz neue Geschwindigkeiten (vgl. VR-Networld Suche in Umsätzen: Vorher 40 Sekunden, nun nicht messbar, weil so kurz).

Spiele werden teilweise heftig beschleunigt. Ladezeiten werden gut verkürzt. Das Spiel an sich wird dadurch nur schneller, wenn man vorher Probleme mit der Festplattenauslastung hatte. An Frameraten ändert sich aber nichts. Das Nachladen der Texturen stört aber nicht mehr.

Der Speicher scheint groß genug zu sein um alles, was ich täglich benötige zu beschleunigen.

Das ganze Konstrukt ist so weit stabil, AUSSER wenn Windows abstürzt. Bluescreens verträgt der Treiber nicht und fängt an, das Recovery zu machen.
Windows hat sich in dem halben Jahr ca. ein dutzend mal verabschiedet.
Das ist okay und nicht öfter als "üblich", nur das Recovery der SSD ist dann nervig.
Bis zu einer Stunde werden Daten durch das Recovery wiederhergestellt. In dieser Zeit geht natürlich gar nichts. Ich habe diesen Vorgang vorsichtshalber nie abgebrochen. Da sollte man Frustfrei sein, denn das passiert natürlich nur dann, wenn man nicht warten kann.

Einen Datenverlust habe ich bislang nicht bemerkt und da die SSD Windows im Schnitt sehr ordentlich beschleunigt ist es unterm Strich in Ordnung. Es fühlt sich an, als hätte man eine SSD ist der Kiste.

Das Einzige, wo man aufpassen muss:
TrueImage wird bei einem Backup sehr sehr langsam. Das liegt wohl daran, dass es das Laufwerk nicht sperren kann und ewig darauf wartet. Das Backup beginnt dann erst nach rund 30 Minuten bei mir und lähmt vorher alles. Die Windows-Sicherung arbeitet jedoch einwandfrei. Das Rücksichern eines Partitionsimage hat im Mai funktioniert. Allerdings sollte man vorher die SSD abklemmen und neu initialisieren, nachdem das Backup zurückgespielt wurde.

Von anderen Problemen, die hier beschrieben werden, habe ich nichts mitbekommen. Keine Datenverluste oder häufigere Abstürze. Evtl. hatte ich dahingehend Glück.
Das nur die Hälfte des Speichers angezeigt und eingebunden wird, verstehe ich zwar nicht wirklich, aber die Speichergröße spielt scheinbar kaum eine Rolle. Videos und ähnlich große Dateien landen wohl niemals auf der SSD.

Auf Systemen, die an sich stabil laufen würde ich das Produkt empfehlen. Auf Systemen die eh schon wackelig sind und immer wieder mal abstürzen, würde ich es bleiben lassen. Das Recovery dauert dann einfach zu lange.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden und habe Blut geleckt. Wenn es bezahlbar ist, werde ich auf eine reine SSD-Lösung ohne Festplatte setzen. Bis dahin ist dies aber ein wirtschaftlich vertretbarer Mittelweg für mich.


HTC BH-M300 Bluetooth Headset schwarz
HTC BH-M300 Bluetooth Headset schwarz

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tut was es soll und ein wenig mehr, 24. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für mein HTC Mozart sollte es etwas mit ohne Kabel sein.
Bei Bluetooth-Headsets weiß ich inzwischen, dass es einfach Sinn macht, dem Hersteller des Handys treu zu sein, damit auch alles funktioniert.

Ich beschreibe das Verhalten am HTC Mozart:

- Kopplung:
Einwandfrei

- Bedienung:
Ein / Aus, Lauter, Leiser, Sprachwahl. Viel mehr kann es nicht und das ist so auch in Ordnung. Die Tasten lassen sich gut finden und bedienen. Ich würde mir einen etwas geringeren Druckwiederstand wünschen, da man bei der Bedienung das Headset arg stark in das Ohr drückt. Das ist aber in Ordnung, da man anders als bei anderen Headsets bei der der Suche nach dem richtigen Knopf nicht versehentlich irgend etwas aktiviert.

- Akkulaufzeit:
Im Auflieferungszustand war das Headset nur zum Teil aufgeladen. Bei den ersten Versuchen war die Sprache abgehackt und undeutlich. Sobald der Akku voll ist, gehören diese Probleme aber der Vergangenheit an. Gut finde ich, dass es am Mini-USB aufgeladen wird. Die Buchse ist die gleiche wie am Handy, so dass ich kein weiteres Ladegerät brauche. Notfalls kann man auch während des Ladevorgangs damit telefonieren, wenn einen das Kabel nicht stört. Die LEDs zeigen den aktuellen Ladezustand an.

- Sprachqualität:
Diese ist in Ordnung. Bei der Autofahrt werden dumpfe Fahrgeräusche sehr gut ausgefiltert. Hohe Töne werden dafür verstärkt. Das ist gut so und ermöglicht eine gute Sprachqualität. Allerdings sind Kinder im Hintergrund oder bremsende Züge am Bahnsteig genau in diesem verstärkten Frequenzbereich. - Der Mensch am anderen Ende bekommt diese Geräusche voll mit.

Überrascht war ich, dass auch die Audiowiedergabe am HTC Mozart im Bereich Musik gar nicht schlecht ist. Natürlich kann man von einem Mono-Headset keine Bässe oder ähnliches erwarten, aber für meine Leidenschaft, Hörbücher ist die Sprachqualität perfekt. Auch die Lautstärke ist ausreichend und so darf der Hörbuchvorleser seinen Job bei mir auch bei 150km/h auf der Autobahn machen. - Das hatte ich so noch bei keinem Mono-Headset!

- Am HTC Mozart:
Das Handy unterstützt leider nur Sprachkommandos für Anrufe vom Headset. Die Erkennung funktioniert prima und so reicht ein kurzer Druck auf den Sprechknopf gefolgt von "Rufe Max Müller Mobil an" aus. Das hat weniger etwas mit den Fähigkeiten des Headsets zu tun, funktioniert aber prima.

- Wahlwiederholung:
Dieses Feature finde ich eher nervig. Drückt man 2 mal schnell den Anrufknopf wird eine Wahlwiederholung ausgeführt. Das man praktisch sein, wenn beim Fahren aber eine kleine Bodenwelle kommt, während man den Knopf drückt, ruft man so unfreiwillig schon ein mal den letzten aus der Anruferliste an. Das würde ich gerne abstellen können.

- Tragekomfort:
Es werden insgesamt 6 Silikonhalteringe mitgeliefert. Je 2 Stück in 3 größen. Ich habe ein wenig ausprobieren müssen, bis ich den richiten für mich gefunden habe. Diese ringe sitzen Bombemfest auf dem Headset und das anbringen ist etwas fummelig. Leider sitzen die ringe so gut, dass man Sie nicht "mal eben so" um ein paar Grad verdrehen kann, was notwendig ist, wenn man Ohr wechseln möchte. Hat man den richtigen Kniff heraus, lässt sich das Headset mit einer Hand schnell am Ohr befestigen, wo es sicher sitzt und nach 5 Minuten kaum noch zu bemerken ist. Ich habe jedenfalls keine Druckstellen von der Konstruktion davongetragen, was wirklich sehr angenehm ist.

- Reichweite:
In 2 - 3 Meter Entfernung zum Telefon gab es keinerlei Aussetzer. Auch im Fahrzeug, wo das Telefon an der Frontscheibe pappt, oder in der Nähe meines WLAN-Routers merkt man keine Störungen.

- Ausstattung und Zubehör:
Headset, Ladekabel, Kurzanleitung, CD mit Handbuch darauf. Das ist OK. In der Kurzanleitung werden (auf Deutsch) die wichtigsten Dinge beschrieben. Anstatt der CD mit dem PDF darauf hätte ich mir ein richtiges Handbuch gewünscht. Das ist einfach eine Unsitte!

Insgesamt ein gutes, brauchbares Headset. Multipointfähig ist es auch, was ich aber nicht getestet habe. Laut Bedienungsanleitung ist dabei dann aber Sprachwahl nur mit dem zuletzt gekoppelten Telefon möglich.

Nur wenn der Akku doch mal leer wird, dann bemerkt man dies leider erst dadurch, dass der Gesprächspartner einem mitteilt, dass man "komisch" klingt. Da hätte ich mir irgendeinen Signalton gewünscht. Bei 5 Stunden Gesprächszeit (die werden tatsächlich erreicht) ist das aber verschmerzbar.

Zuletzt ist da noch der Preis. Für das Geld bekommt man 2-3 günstigere Headsets. Ich finde die knapp 50 Euro die ich dafür bezahlt habe gerade so noch in Ordnung.

Mein Fazit: Mag ich.


Mag-Lite ASXD036 Ledergürtelring für D-Cell Taschenlampe mit paktische Lederschlaufe und Druckknopf
Mag-Lite ASXD036 Ledergürtelring für D-Cell Taschenlampe mit paktische Lederschlaufe und Druckknopf
Preis: EUR 9,20

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut praktisch, 2. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin als Geocacher in der Gegend unterwegs. Eine MagLite macht zwar eine ganz menge Licht, aber Sie ist auch schwer und nach einigen Stunden wird einem der Arm doch lahm.
Sie immer wieder im Rucksack zu parken ist umständlich und lästig, man muss dann im falschen Moment immer wieder rumsuchen.

Dieser Gürtelhalter ist ganz einfach:
Eine Schlaufe die an den Gürten kommt und ein Kunststoffring, in den die Lampe gesteckt wird. - Das ist schon alles.

Der Kunststoffring sieht zunächst nicht sehr vertrauenserweckend aus, ist aber sehr belastbar. Er ist wohl deshalb nicht aus Metall, weil die gute Taschenlampe sonst Kratzer bekommen könnte.

Für die, die Ihn mit anderen Taschenlampen benutzen wollen: Er hat einen Innendurchmesser von 4,8 cm.

Die Gürtelschnalle selbst ist als Druckknopf ausgeführt. Auch bei dem hatte ich eher Bedenken, er könne einfach aufgehen. Bis heute hat mich dieser jedoch niemals im Stich gelassen.

Das wichtigste ist das Tragegefühl und das einlegen bzw. herausnehmen der Lampe.
Diese sitzt seitlich vom Körper und stört weder beim gehen noch rennen. Zu meiner Überraschung schlägt Sie einem NICHT gegen das Knie. Beim "einfädeln" sollte man ein wenig versuchen. Ich drücke die Lampe einfach nur durch den Ring und lasse Sie los. Sie rutscht dann perfekt in die Halterung. Das ist aber sicher auch von der Figur ab, ob das so einfach klappt.

Beim herausnehmen sollte man nicht zu schnell ziehen, da sich die Lampe sonst leicht verkantet und blockiert. Ich glaube, dieses Verhalten ist der Grund, warum sich die Maglite auch beim Klettern bisher noch nie verabschiedet hat.

Für die Optik gibt es einen Punkt Abzug. Ansonsten durchaus empfehlenswert.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 22, 2011 1:26 PM MEST


CM3 USB 2.0 zu DVI, VGA oder HDMI Adapter , 1920x1080 pixel , 1080p Full HD möglich, externe Grafikkarte , Display Adapter, CM3-NW-001
CM3 USB 2.0 zu DVI, VGA oder HDMI Adapter , 1920x1080 pixel , 1080p Full HD möglich, externe Grafikkarte , Display Adapter, CM3-NW-001
Wird angeboten von CM3-Computer OHG
Preis: EUR 44,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Problemlos Erwartungen übertroffen, 2. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich verwende einen PC mit Winndows 7. Da schon 2 Bildschirme an der Grafikkarte hängen und hier noch einer rumsteht, der nur einstaubt, sollte dieses Gerät Ihn erleuchten.

So geht's:
Anschließen, kurz warten, Bild.

Fertig. Wirklich einfach, keine Treiberprobleme oder so etwas. Funktioniert einwandfrei.

Ich hatte bedenken, ob die kleine Kiste mit Bewegtbilder oder der Aero-Oberfläche klarkommt.
Aero funktioniert einwandfrei. Da gibt es überhaupt gar keine Probleme.
Bewegtbild ist auch kein Problem. Ob Youtube, eine DVD oder das Mediacenter, das abspielen funktioniert einwandfrei und ohne Ruckler.

Ich betreibe den 3. Bildschirm mit einer Auflösung von 1280x1024 Pixeln, was das Teil gut verträgt.

Die Verpackung ist schlicht und der Box liegt ein Adapter DVI -> Analog bei, den ich aber nicht ausprobiert habe.

Insgesamt ein rundes Produkt, wovon es mehr geben sollte.

Da ich ausnahmsweise überhaupt nichts zu meckern habe, volle 5 Sterne.


Super Talent Pico-C 16 GB USB-Stick USB 2.0, nickel
Super Talent Pico-C 16 GB USB-Stick USB 2.0, nickel
Preis: EUR 14,63

5.0 von 5 Sternen Nichts auszusetzen, 12. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vor 2 Jahren habe ich den ersten Pico in Händen gehalten. Ich kenne nach wie vor keinen Stick, der so klein und dabei so extrem robust ist.
SuperTalent verspricht ordentliche Geschwindigkeit, auf man sich verlassen kann.

Der neue, den ich habe, im Nickel-Design ist etwas dunkler und sieht schön Edel aus. Auf der Oberseite ist er zusätzlich mit dem Zusatz "16GB" bedruckt. So kann ich Ihn von den anderen gut unterscheiden. Die andere Farbe habe auch auch deshalb gewählt. Die Lackierung ist glänzend.

Da ich Ihn einfach nur am Schlüsselbund mit mir herumtrage hier einige Infos zu Kratzern etc.:

Kratzer durch metallische Gegenstände sind sichtbar, wenn man genauer hinsieht. Nach einigen Wochen sind diese jedoch so zahlreich, dass es einfach nur nach einer guten Mattierung aussieht. Das ist meiner Meinung nach vollkommen in Ordnung. Von meinem USB-Anschluß sieht man nach einigem Gebrauch zwei Linien auf der Rückseite von den Kontakten. Zur Rezension lade ich ein entsprechendes Foto hier hoch, damit man sehen kann, wie der Stick nach einigen Wochen wirklich aussieht, wenn er die Hölle meiner Hosentasche und des Schlüsselbunds gesehen hat.

Robust ist der Pico. Weder Feuchtigkeit, Nässe, Schmutz oder irgend etwas konnten Ihm etwas anhaben. Das einzige, was nicht so gelungen ist, ist die beigelegte Kette. Bei ältern Pico-Sticks war das noch eine kleine sehr stabile Kugelkette. Bei dem neuen ist es eine Kombination aus Kunststoffschnur, Kugelkette und noch irgend etwas. - Wurde erstmal entsorgt, da dies nicht so stabil aussieht und ich den Stick ungern verlieren möchte.

Zuletzt noch eine Anregung: Wer mehrere von diesen Sticks hat, kann diese beim Graveur im Supermarkt auf der Rückseite leicht beschriften lassen. Für ein paar Buchstaben reicht der Platz und das kostet keine 5 Euro. Der Stick nimmt dabei keinen Schaden weil das Material ausreichend dick ist. Es empfiehlt sich, dies zu tun, so lange noch keine Kratzer drauf sind. Hinterher ein Spritzer klarlack drauf und das ganze ist auch in einem Jahr noch lesbar und ein treuer Begleiter.

Von mir gibt es 5 Sterne, weil ich einfach nichts finde, was ich daran auszusetzen habe.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link


Kein Titel verfügbar

5.0 von 5 Sternen Nicht billig aber Wow!, 10. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man glaubt es kaum....
Eingebaut und Wow! Ich habe das Ding in einen EEEPC 901 eingebaut. Vorher noch das Bios aktualisiert und nach dem Umbau Windows 7 (pro) installiert.

Ergebnis:
Das Gerät fühlt sich unglaublich flott an. Office, Video, DVD, Youtube. Keinerlei Ruckler mehr, das System läuft flüssig.

Auch wenn dieser Speicher nicht ganz günstig ist, so lohnt er doch für mich weil es einfach Spaß macht, mit einem flüssigen und schnell reagierendem System zu arbeiten.

Absolute Kaufempfehlung!


Seite: 1 | 2