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Quin "Jesus loves you!"

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Skoobe
Skoobe
Preis: EUR 0,00

5.0 von 5 Sternen Sehr gute Reader App, 29. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Skoobe (App)
Die App hat einen ähnlichen Funktionsumfang wie der Kindle, jedoch hat skoobe bei der flag eine wesentlich bessere Auswahl an guten Büchern als Amazon. Für Vielleser wie mich, welcher aus finanziellen Gründen fast ausschließlich günstige selfpublisher gelesen hat (nicht falsch verstehen, auch hier gibt es sehr gute), eine echte Wohltat!


Endspiel (Cydonia 2174 5)
Endspiel (Cydonia 2174 5)
Preis: EUR 1,02

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Serie, 18. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Endspiel (Cydonia 2174 5) (Kindle Edition)
Wie auch die Vorgänger-Romane ist auch dieses Buch sehr spannend geschrieben. Die Story hat ja mit dem letzten Roman ihren absolut überraschenden Wendepunkt erreicht und mit diesem geht es dem finalen Kampf entgegen. Ich kann die Serie wirklich nur empfehlen - für diesen Preis kann man wirklich nichts falsch machen. Ark, Ti, verschiedene Schrauben und sogar der Bösewicht wachsen einem wirkich ans Herz.

Und so komme ich zum einzigen wirklichen negativen Punkt der mich wirklich nervt: die Geschichte ist aus! Verdammter Mist das geht ja nun wirklich nicht. Es gibt zwar einen - sogar recht ausführlichen - Ausblick. Aber das ich jetzt wirklich nichts mehr an den Abenteuern von Arkansas Johnston teilhaben soll macht mich echt traurig.

Kommen Sie Herr Weiland, legen Sie doch einfach nochmal nach. Da gibt es doch noch viel zu erleben da oben und irgendwo auf einem versteckten Server muss doch noch ein Fitzerl von Asharow rumliegen, dass wieder Ärger macht ;).

Spaß beiseite: das war mal wieder eine klasse Serie, die alles hat, was man braucht. Spannung, klasse Charaktere, Humor, schlimme Bösewichter. Auch wird die Serie vom Autor nicht künstlich in die Länge gezogen (wie z.B. die Nefilim Serie - da bin ich ausgestiegen) - irgendwann muss eine Geschichte nunmal zu Ende sein. Zum Schluss: der Preis ist lächerlich! Wem das zu viel ist, dem ist nicht zu helfen. Für diesen Preis bieten andere 150 Seiten und nicht 300.

Dennoch: sollte mir Ark in neuen Abenteuern mal wieder über den Weg laufen - ich würde mich sehr freuen!


Kampf um Kenlyn (Die Kenlyn-Chroniken, Band 3)
Kampf um Kenlyn (Die Kenlyn-Chroniken, Band 3)
Preis: EUR 4,99

5.0 von 5 Sternen Einfach geniale Triologie!, 28. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich muss vorschieben, dass sich diese Rezension auf alle 3 Teile der Kenlyn-Chroniken bezieht. Alle 3 sind uneingeschränkt empfehlenswert. Ich bin auf diese über Umwege gekommen, nachdem ich zwei weitere Bücher des Autors mit Genuss verschlungen habe (Der Schatz der gläsernen Wächter , und Garlyn: Das Schattenspiel).

Ich fand diese schon sehr spannend und von der dort gezeichneten und beschriebenen Welt sehr gut. Die Kenlyn Chroniken jedoch übertreffen diese - meiner Meinung nach - nochmals erheblich.

Die Geschichte um die Diebin Endiel Naguun und ihrer Freundin/Kumpanin Nelen entspinnt sich als "harmloser" Abenteuerroman in einem erstmal neuen Universum. Doch nach und nach versteht es der Autor die Geschichte in eine ganz andere Richtung zu drehen. Nach und nach erkennt man, dass das Universum gar nicht soo unbekannt ist und auch wie es sich mit dem Saphirstern und den Rassen verhält.

Gut und Böse wechseln je nach Blickrichtung und die Charaktere wachsen einem wirklich ans Herz. Ich bin nicht gerade Rührselig, doch das Ende hat mich wirklich berührt.

Ich habe alle drei Teile wirklich genossen und ohne zu zögern den letzten Teil (nachdem dieser endlich für den Kindle erschien) gekauft und innerhalb von 3 Tagen verschlungen.

Für mich die besten Punkte der Reihe:

- sehr schöne Charaktere, die man lieben lernt und mit denen man mitfiebert
- sehr gut dargestelltes Universum mit netten Eigenheiten
- sehr gute Geschichte

Was etwas negativ war (vorsicht Spoiler):

- teilweise etwas unrealistische Überlebensquote der Protagonisten (allerdings muss ich hinzufügen, dass es mir sehr schwer fällt diesen Punkt zu schreiben, da ich die meisten Protagonisten so ins Herz geschlossen habe, dass mir ein Tod derselben doch weh getan hätte).
- teilweise finde ich es etwas unrealistisch, dass man die Schiffe zwar fliegen und die Waffen benutzen kann, teilweise auch reparieren - jedoch nicht in der Lage ist die Drachenschiffe mit Metal zu verkleiden. Es wird immer Holz genommen.

Allerdings ist dies Jammern auf hohem Niveau - für mich jedenfalls - , da mir die Chroniken wirklich ausnehmend gut gefallen haben. Dies trifft für mich auf alle Bücher des Autors zu. So habe ich den Trost - nun da die Chroniken wohl zuende sind (ach komm Dane hau noch eine Geschichte raus über Endriel und wie es weiter geht auf dem Rubinstern. Was macht Andar jetzt?) - mich auf die nächsten Teile von Garlyn stürzen kann.

Fazit:

absolut empfehlenswerte Reihe, deren Ende ein (bei mir seltenes) bitter-süßes Gefühl hervorgerufen hat, wie es nur wenige Bücher bislang geschafft haben!


Netha-Chrome (Cydonia 2174 3)
Netha-Chrome (Cydonia 2174 3)
Preis: EUR 1,02

4.0 von 5 Sternen Wieder sehr spannend!, 8. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch der dritte Teil ist wieder sehr spannend geworden. Ich war irgendwie der Meinung, dass dieser Teil alles auflöst und dann die Serie beendet. Aber dem war nicht so. Ganz im Gegenteil. Dieser Teil dreht das "Gelernte" aus den vorherigen Teilen noch einmal komplett um.

Die Freund / Feinderkennung wird nochmal deutlich erschwert. Das macht die Geschichte enorm spannend und nicht vorhersehrbar. Diese Wendung hat mir enorm gefallen.

Krass war die Geschichte um Ti - also wer die süße Latina mag, sollte sich wappnen :D. All dies macht das Buch - gerade zu dem Preis - wirklich empfehlenswert. Wer also die vorigen Teile mochte, sollte diesen Teil nicht verpassen.

Nun aber zu dem Teil, den ich nicht so toll fand - und wo ich hoffe, dass der Autor nachbessert:

- es waren wieder einige Fehler drinne, und zwar sowohl Rechtschreibfehler also auch wieder Formatierungsfehler bei Umlauten.
- das Buch beginnt unvermittelt als Fortsetzung zum Teil davor. Das ist handwerklich auch sehr gut gemacht, da kann man nichts sagen. Jedoch ist die Story für jemanden, der zufälligerweise mit diesem Teil beginnt nicht zu verstehen. Auch wenn man die Teile schon vor längerer Zeit gelesen hat ist es manchmal schwer sich an die Namen und den Bezug zu den Personen zu verstehen. Hier wäre manchmal ein erläuternder Satz hilfreich gewesen.
- ich muss dem Vorrezensenten recht geben, es wird oft etwas stereotyp geknurrt und der harte Tracer Ark benimmt sich teilweise - meiner Meinung nach - etwas kindisch. Wäre ich Stavanger, ich hätte ihn links liegen lassen.

Dennoch: ich liebe die Figuren und das Setting einfach - hierfür nahm ich die kleinen Mängel hier gern in Kauf. Ich bin gespannt, wie es weiter geht und hoffe, dass die nächste Fortsetzung bald rauskommt.


DAS GARTEN-ABC
DAS GARTEN-ABC
Preis: EUR 4,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Umfangreich und gut geschrieben, 28. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: DAS GARTEN-ABC (Kindle Edition)
Ein wirklich schönes Gartenbuch. Ich freue mich wirklich, dass immer mehr Gartenbücher, und in diesem Fall auch sehr gute auch als EBook erscheinen.

Das Buch ist ausgesprochen umfangreich und von der Sprache sehr leicht verständlich.

Was ich schade finde, ist das es als EBook nicht gut umgesetzt wurde. Gerade bei einem Ratgeber springt man gerne zu einem Bestimmten Kapitel, bei einem EBook braucht man hierfür eben ein funktionierendes Inhaltsverzeichnis, welches es hier leider nicht gibt. Das schränkt den Nutzen leider doch enorm ein.

Sonst 5 Sterne, so nur 4...


Maschinenseele (Cydonia 2174)
Maschinenseele (Cydonia 2174)
Preis: EUR 1,02

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich da!, 12. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich schon den ersten Teil um den Tracer Ark mit Spannung gelesen habe, musste ich mich doch eine ganze Weile gedulden, bis der zweite Teil endlich erschienen ist. Aber: "Gut Ding will Weile haben!". Und so hab ich geduldig gewartet, in der Hoffnung, dass der Autor so geradlinig die spannenden Pfade um den knurrigen Tracer und der hübschen KI Sydney beschreitet wie im ersten Teil.

Kurzum: für mich ist es Janco Weiland gelungen! Ich war sofort wieder gefangen von der Story und konnte das Buch kaum weglegen. Wieder fand ich das Setting sehr außergewöhnlich und die Charaktere gut gezeichnet.

***ACHTUNG evtl. Spoilergefahr***

Manchmal wurde es etwas unrealistisch - vor allem dann wenn man liest, wieviele Kugeln an den 3 Helden (bzw. Heldinnen) vorbeifliegen. Auch dass man einfach so unerkannt durch einen unbewachten Tunnel aus der Stadt fahren kann, obwohl der MDA quasi alles und jeden überwacht scheint etwas konstruiert.

Aber das ändert für mich an meiner Bewertung nichts. Umso mehr konnte ich wieder den knurrigen Humor von Arkansas Johnston genießen und noch mehr die Dialoge mit der noch knurrigeren Ti! Sehr einfallsreich geschildert fand ich auch die Darstellung des "Gebildes" und die Idee mit dem Streamrückständen. Auch wie es in der Beziehung zwischen Ark und Sydney weitergeht war gut dargestellt (ohne jetzt in eine Liebeschnulze zu verfallen - bäh).

Letztlich hat mir diese Fortsetzung sehr gut gefallen, nur der massige Cliffhänger am Ende hat mich doch in ein Loch stürzen lassen - jetzt heißt es nämlich wieder warten und hoffen, dass die Geschichte genauso spannend weitergeht.

Fazit: Empfehlung! Wer SF und knurrige "Cop's" mag kann hier nichts falsch machen - schon gar nicht für diesen Preis (1,02 Euro ist lächerlich für das Gebotene).


Chroniken einer Sternenhüterin
Chroniken einer Sternenhüterin
Preis: EUR 2,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich gut!, 18. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte das Glück gleich zwei gute SF's in kürzester Zeit zu ergattern - dieses Buch war eines davon. Als gesamtfazit kann ich gleich vorausschicken, dass ich es unglaublich genossen habe dieses Buch zu lesen.

Ich fand die Aufmachung sehr gelungen, und damit meine ich jetzt nicht die Umschlaggestaltung, sondern eher die Umsetzung der Geschichte.

*** Achtung Spoilergefahr ***
Es geht um die Sternenhüterin Zya und Ihre Abenteuer im System Amber Eye, in welches sie gerufen wird. Am Anfang war ich etwas verwirrt, als die erste Geschichte nach dem ersten Kapitel vorüber war und eine "neue" Geschichte mit dem zweiten Kapitel begonnen hat.

Aber mal abgesehen davon, dass jedes Teilkapitel sehr interessant und spannend ist, war es dann letztlich so, dass alle Geschichten miteinandern verwoben sind und man so eine Übersicht aller Parteien des gesamten Systems erhält. Am Ende läuft dann alles zusammen. Showdown!

Letztlich fand ich das ganze Buch sehr gelungen. Es ist in keinster weise hektisch. Im Gegenteil, alles verläuft ruhig und die gute Manieren liebende Zya lässt sich kaum aus der Ruhe bringen. Es war für mich ein Genuss ihr in ihren Abenteuer zu folgen und war immer wieder überrascht, wie sie letztlich für Ordnung gesorgt (manchmal geht sie dabei bis zum äußersten :D). Trotz der Ruhe der Hauptprotagonistin fand ich die Geschichten sehr spannend, teilweise gar dramatisch!

Auch die einzelnen Charaktere fand ich sehr einfallsreich und teilweise witzig oder zumindest sehr markant.

Auf jeden Fall kein Einheitsbrei uns sein Geld alle male wert (wenn ich sehe, dass man bei sogenannten Serien eigentlich einzlne Kapitelchen mit 90 Seiten für den Preis kaufen soll, dann sind 2,99 Euro für diesen Umfang und diese Qualität sehr gut angelegt).

Empfehlung!


Sternenakademie: Die Excelsior (Science-Fiction-Roman)
Sternenakademie: Die Excelsior (Science-Fiction-Roman)
Preis: EUR 1,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht einfach Spaß, 18. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch ist wieder einmal einer dieser Kindle-Überraschungseier, die einem nach dem Öffnen in verzücken vesetzen. Ich finde es wirklich fantastisch, welches Universum der Autor hier entwickelt hat. Das Buch ist von Anfang an spannend und verwickelt einen immer mehr in die Geschichte, die glücklicherweise ebenfalls vom gewohnten Standard abweicht.

Es handelt sich hier um einen Jugendroman, den ich dennoch mit meinen 40 Lenzen sehr gerne gelesen habe. Die einzigen Punkte, die ich für weniger gelungen halte sind das Alter der Protagonisten (ich meine 14 Jahre sind für die Probleme die zu bewältigen sind doch etwas wenig - 16 oder 17 wäre hier glaubhafter gewesen) und ganz im allgemeinen Monte mit Frauchen Bonnie :) - aber das ist rein subjektiv. Dafür hat mich Claudia und auch Rhonkor mehr als entschädigt - diese beiden Charaktere fand ich einfach köstlich.

Insgesammt fand ich den Roman sehr sehr spannnend und unterhaltsam und kann diesen (vor allem zu diesem Preis nur empfehlen).

Letztlich entwickeln sich aber alle Charaktere so geschickt zu einem Team, so dass jeder seine Rolle hat. Dies jedoch ohne dass es irgendwie konstruiert wirkt.

Für mich eine wahre Perle vom Inhalt wie vom Umfang - so dass dieser Preis von 1,99 Euro lächerlich gering erscheint. Mein einziges Problem: ich muss auf die Fortsetzung warten und hoffen, dass der Autor nicht die beschriebenene Pfade verlässt.

Von meiner Seite großes Lob!


Sturmtrupp Blau (Cydonia 2174)
Sturmtrupp Blau (Cydonia 2174)
Preis: EUR 1,02

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend aber viele Fehler, 2. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe Sturmtrupp Blau beim täglichen "abgrasen" der kostenlosen Kindle E-Books gefunden. Mittlerweile ist es doch sehr viel schwerer geworden Perlen aus der Masse der E-Books herauszufischen. Viel zu viele meinen sie könnten Bücher nicht nur lesen, sondern auch schreiben. Es ist ja ganz einfach diese jetzt der Welt zur Verfügung zu stellen. Leider muss man sagen sind die meisten dieser Bücher unerträglich und der Autor wäre doch lieber Leser geblieben.

Wie auch immer, man merkt ja sehr schnell, ob ein Buch aus dieser Masse heraussticht - und Sturmtrupp Blau von Janco Weiland liegt hier definitiv über dem Durchschnitt. Ich finde es ist vom Stil her an die alten Privatdetectiv-Geschichten angelehnt (wie Spencer oder Jerry Cotton), spielt aber in der Zukunft. Die aus der Ich-Perspektive geschriebene Geschichte trieft vor Sarkassmus und ironischen Seitenhieben, besitzt jedoch auch eine gute Prise Humor. Das lese ich doch ab und an sehr gerne!

Vor allem kommt jedoch die Spannung nicht zu kurz! Zudem ist die Geschichte originell!

Insoweit ist das Buch etwas, dass ich als ausgezeichnete Feierabendunterhaltung schätze. Man kommt von einem stressigen Arbeitstag nach Hause, der Tag klingt aus und man setzt sich mit einem Glas (je nachdem was man bevorzugt: Wein, Bier, Whisky, Tee etc) und lässt sich von der Geschichte wegtragen. Also etwas, dass ich normalerweise mit 5 Punkten bewerte - denn eine solche Geschichte ist für mich dann Entspannung pur.

Warum nur 4 Sterne? Weil es keine Seite gibt, die nicht entweder Formatierungsfehler (Lücken, falsche Absätze), Rechtschreibfehler (diese zugegebermaßen selten) oder aber zusammengeschriebeneWörteraufweist (tritt bei mir sowohl auf dem Kindle K3, als auch auf dem Fire HD auf). Da die Geschichte gut und spannend ist, ist es nicht gar so schlimm. Dennoch wünschte ich mir Ebook-Autoren würden ab und an mal einfach nochmal über ihre Bücher drüber lesen.

Hier mal ein Beispielstext, der direkt von der Leseprobe von der Homepage des Autors entnommen wurde: "Nicht nur, weil er von Cybernetic Virgins kam" - und hier, wie es im Reader (auch bei der Leseprobe auf Amazon.de) aussieht: "Nicht nur, weil er vonCybernetic Virginskam,".

Ich denke das ist aussagekräftig. Anscheinend ist hier die Formatierung fehlerhaft!

[[Was auch fehlt, sind "anspringbare Kapitel" (sorry mir fehlt grad das richtige Wort für)! Ein Fehler, den leider viele Autoren machen. So hat man im Reader 250 nicht unterteilbare Seiten (je nach Schriftgröße), wenn man Glück hat gibt es ein Inhaltsverzeichnis mit Links (hier leider nicht). Warum macht man es dem Leser so schwer im Buch zu navigieren? Es ist nunmal kein Buch aus Papier, in dem ich einfach mal ungefähr die Seite aufschlagen kann. Ohne diese Hilfsmittel kann ich eben nur blind Positionen eingeben. Warum nicht einfach die Kapitel so unterteilen, dass man diese auch mit dem Reader anspringen kann (z.B. Kindle K3: Tastenkreuz nach links/rechts). So macht es dann auch Spaß das Buch mehrfach zu lesen.

Aber das ist Jammern auf hohen Niveau - einfach in der HOffnung, dass der Autor hier vll mal reinliest und evtl ein Update anbietet.]]

Fazit: Auch mit den Mängeln würde ich es jedenfalls wieder "kaufen", auch wenn es nicht kostenlos wäre. Ich warte gespannt auf Fortsetzungen. Wenn die o.g. Mängel dann noch beseitigt sind, steht 5* nichts im Wege!

Liebe Grüße
Quincy
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 7, 2012 7:12 AM CET


Kindle Fire HD 7 , 17 cm (7 Zoll), Dolby-Audio-Technologie,  Dualband-WLAN über zwei Antennen, 32 GB - Mit Spezialangeboten [Vorgängermodell]
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37 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Als "Androider" zwiegespalten ..., 26. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ACHTUNG! Neue Erkenntnisse habe ich unten als Update eingefügt!
Update: neu hinzugekommen: Fazit nach fast 2 Wochen Nutzung

[[VORWEG-FAZIT: wenn Sie sich überlegen den Fire zuzulegen, jedoch in den letzten Jahren Android-Geräte gewöhnt sind, wenn Sie die Freiheit von Android sehr zu schätzen wissen, ein Google-Konto besitzen und dieses auch intensiv nutzen, wenn Sie Google Play lieben und sich gar nicht vorstellen können hier Einschränkungen zu erfahren, dann - ja dann ist der Fire definitiv nichts für Sie! Glauben Sie mir, Sie werden enttäuscht sein, und sich ärgern.

Der Fire ist eben kein offenes Tablet (obwohl den Kindle Fire dazu machen kann (rooten)) und ist auch von vornherein auch nicht als solches verkauft worden.

Wenn Sie mit den obigen Kriterien leben können, dann ist der Fire ein sehr schönes Tablet, mit dem man mit etwas Nacharbeit auch sein Googlekonto gut nutzen kann - allerdings ohne die meisten Apps. Ich bereue den Kauf nicht.]]

Aber jetzt zu meinem Erfahrungsbericht:

Nach langem hin und her habe ich mich doch entschlossen dem Kindle Fire HD den Vorzug vor dem Nexus 7 von Google zu geben. Der Grund hierfür war schlicht, dass ich von meinem Kaufverhalten sehr stark an Amazon gebunden bin - worin man sicherlich sowohl Vor- als auch Nachteile sehen kann.

Ein weiterer Grund für den Kindle, war das angeblich etwas bessere Display vom Fire gegen das Nexus. Da ich begeisterter E-Book-Leser bin, war das für mich letztlich das Zünglein an der Waage.

Als es dann am Abend endlich etwas ruhiger geworden ist, fand ich dann endlich Zeit den Kindle Fire HD zu testen. Ich kann vorwegnehmen, dass ich am Anfang fast etwas enttäuscht (manchmal auch verwirrt) von dem Gerät war. Aber dieser Eindruck hat sich dann gelegt - zwiegespalten bin ich dennoch!

Doch nun zurück zum Anfang. Kindle-User kennen die Verpackung ja schon. Einfach aufreißen und schon kann man den gut geschützten Fire herausnehmen. Hmm 400g fühlen sich recht schwer an, die 7" sind erwartungsgemäß recht klein - wers ich unsicher ist sollte auf jeden Fall mal in ein Geschäft und sich den Unterschied zwischen 7 und 10" ansehen. Nicht dass Sie dann enttäuscht sind, weil sie evlt. Zeitschriften oder aber PDF nicht so lesen können wie vorgestellt. Für meine Zwecke sind 7" ok.
Weitere Beilagen sind nur noch ein Faltblatt und ein USB-Ladekabel, wie man es auch vom Kindle kennt. Prinzipiell ist hier nichts gegen einzuwenden. Man kann den Fire auch mit dem Ladegerät vom Kindle laden oder aber die am PC/Laptop tun. Klingt ja erstmal nicht schlecht. Ist es aber! Denn hier muss man sich doch auf bis zu 11 Stunden Ladezeit einstellen. Hier hätte Amazon wirklich den Stecker noch mit reinlegen können.

Ich empfehle wirklich das "Schnell"-Ladegerät für den Fire gleich mitzubestellen! VOR ALLEM, wenn Sie den Fire als Lesegerät (evtl. gar als Ersatz für Ihren Kindle) gedacht haben. Denn ansonsten werden Sie eine ganze Weile neben Ihrem PC oder aber neben der Stromdose lesen müssen.

Ok - jetzt mal die Verpackung abgemacht und eingeschalten. Der Fire initialisiert sich erstmal, was so ein oder zwei Minuten gedauert hat. Dann richtet man sich erstmal ein. Das Amazonkonto ist wie beim Kindle schon vorgegeben, WLAN sucht und findet er problemlos - auch die Verbindung ist kein Problem.

Jetzt kommt die Oberfläche, von der schon viel zu hören und zu lesen war. Und hier muss ich sagen, dass ich als bisheriger freier Androider einfach zunächst meine Probleme hatte - und damit meine ich nicht die Werbung, dazu unten mehr.

Ich habe mir das Tablet aus zwei Gründen geholt. Schnelles Surfen auf dem Sofa, ohne dass ich meinen Lappie einschalten muss und die Anbindung an meine Google-Anwendungen Mail, Kalender und Co.! Also schnell mal Mails, Google + oder whatsapp checken, ohne PC oder Mini-Smart-Phone-Display. Mit jedem normalen Android-Gerät wäre das in 2 Minuten erledigt. Beim Fire hab ich doch etwas länger gebraucht. Hierbei war die Anbindung an Googlemail das Kleinere Problem. Hier wird bei der bereits installierten App eine Anbindung an Google angeboten. Das Programm gefällt mir so zwar eigentlich nicht, aber es tut seinen Zweck.

Schwieriger war das beim Kalender oder den Kontakten. Die bereits installierten Apps ließen (oder ich habs übersehen) keine Anbindung an Google zu. Also mal schnell den Appshop besucht. OH JE, auch hier Verwirrung.

Klar gibt es beim App-Shop 10tausende von Apps. Aber kann mir mal einer sagen, wieso ich keine finde, die jeder normale Mensch sonst auf seinem Android-Phone hat? Wieso finde ich keine Google-Apps? Wo ist Dropbox, Skydrive, Google-Maps, Google Reader, Google Mail. Wo ist What's App? Wieso finde ich sofort Facebook oder Twitter (man kann das schon bei der Einrichtung vom Fire verknüpfen) aber kein Google +? Wieso finde ich Alternativen zu den Google Produkten, aber die Google Produkte selber nicht? Ehrlich das finde ich SCH...E!

Ja - jeder wird jetzt sagen: Mensch das hast Du doch gewusst! Ja hab ich! Ich wusste, dass der Fire eine eigene Oberfläche hat und einen eigenen App-Shop! Aber dass er so beschnitten ist, dass hat mich schockiert! Ganz ehrlich. Ich weiß, dass diese Meinung jetzt vll nicht jedem gefallen wird, aber es ist halt nun mal mein Eindruck gewesen.

Nach einiger Suche hab ich dann ein paar Alternativen zu den Programmen gefunden. Des Weiteren kann man in den Einstellungen auch anhaken, dass man Apps von Fremdquellen installieren will. Jetzt kann man sich die Apps über die Cloud oder aber den PC auf den Fire schieben und dort installieren - hierzu gibts einige Videos bei Youtube. Von daher bin ich wieder etwas besänftigt. Allerdings muss ich mich fragen, was sich Amazon bei diesem Konzept gedacht hat!

Bis jetzt sind dies meine Hauptkritikpunkte, die jedoch so stark in mir gewirkt haben, dass ich sogar überlegt habe den Fire wieder einzupacken. Denn wenn ich eine App suche, dann möchte ich keine großen Umwege machen! Das Konzept von Android (oder IOS) und darausfolgend Tablet-Pc oder Smartphones ist eben die Einfachheit. Ein geschlossenes System wirkt dem entgegen. Wenn man sich für das Gerät entscheidet, dann muss einem das klar sein.

Warum habe ich das Gerät nicht zurückgeschickt? Es ist ansonsten einfach ein sehr gutes und qualitativ hochwertiges Gerät, und das für den Preis! Das Display ist einfach nur super knackescharf. Die Farben sind kräftig und gefallen sehr gut. Die Bedienung ist sehr einfach. Die Oberfläche reagiert sehr gut.

Alle meine Inhalte in der Amazon-Cloud waren überraschenderweise sofort verfügbar! Die Bücher werden komplett in der Cloud angezeigt - ein Fingertipp genügt um das Buch auch auf dem Gerät zu laden. Die Leseapp ist super, lesen am Fire ein vergnügen!

Dies gelingt auch bei Musikalben problemlos. Alle gekauften Titel sind in der Cloud und können geladen werden. Den Sound habe ich noch nicht ausprobiert - zu den sagenumwobenen Boxen kann ich also nichts sagen.

Wenn man PDF oder anderen Dokumente mit dem Kindle genutzt hat, dann findet man diese unter dem Punkt Dokumente. Wenn man die Ansicht von PDF mit dem Kindle gewohnt war, dann freut man sich über die starke Verbesserung, die der Kindle bietet. Auch wenn er nur 7" Format hat, ist das Lesen von PDF mit dem Fire doch eine wesentliche Erleichterung.

Die viel gescholtenen Werbung hat mich eigentlich gar nicht gestört. Sie erscheint nur beim Einschalten des Gerätes, ähnlich einen Screensafer. Man muss die Werbung ja nicht beachten, einfach entriegeln und schon ist die normale Oberfläche da! Weitere Werbebilder habe im Betrieb nicht erkennen können. Wenn man im Karussell oder in Lese-/Musikapp ein Buch/Album auswählt, dann erscheint im unteren Bereich eine Auswahl (wie eben auf der Amazon-Seite auch) von ähnlichen Büchern/Alben. Diese Geschichte kann man jedoch in den Einstellungen entfernen.

Mein Fazit:

- das größte Manko des Fire ist der App-Shop. Auch wenn es viele Apps gibt, es fehlt einfach die fast schon unbegrenzte Vielfalt (und auch Freiheit) von Google Play! DAs ist einfach ein Fakt! Wenn man damit klar kommt, kann man mit dem Fire jedoch nichts falsch machen! Wer damit nicht klar kommt, sollte die Anschaffung des Fire gar nicht ins Auge fassen! Ansonsten ist Frust vorprogrammiert...

- auf keinen Fall die 15,- Euro für die werbefreie Variante kaufen! Die Werbung erscheint nur am Startbildschirm. Nicht nur, dass Sie oft gut aussieht und einen oft auch noch interessiert, sie stört den Betrieb ansonsten in keinster Weise! Wenn es einen doch stört, kann man die Werbung auch nachträglich entfernen lassen!

- die Oberfläche des Fire ist einfach und intuitiv zu bedienen! Klasse!

- das Display ist hervorragend

- als Ersatz für den Kindle ist der Fire für mich dennoch nur bedingt geeignet. Auch wenn das Lesen aufgrund der mannigfaltigen Einstellungsmöglichkeiten sehr viel spaß macht, ist der Fire doch viel schwerer. Schwerwiegender für mich ist jedoch die Akku-Laufzeit - hier wird man (im Vergleich zum Kindle)wesentlich öfter die Meldung erhalten, dass der Fire an die Dose muss. Dennoch: lesen kann man auf dem Fire ohne Probleme!

- das Gerät an sich macht einen sehr hochwertigen und qualitätiv guten Eindruck.

Bis jetzt bereue ich den Kauf des Fire - auch mit den Einschränkungen des App-Shops - nicht! Auch wenn ich teilweise Amazon hier nicht verstehen kann, ist der Fire ein klasse Pad. Vor allem für den Preis. Wer mit den Einschränkungen nicht klar kommt, für den ist das Google Nexus sicherlich das bessere Gerät. Vor allem, weil vermutlich Google bald eine 32 GB Variante auf den Markt bringen wird.

Updates:

- es ist wohl bislang nicht möglich eine vollständige Anbindung an den Googleaccount herzustellen! Man kann sich zwar so ziemlich jede Google App über andere Appstores installieren, aber sobald diese eine Anmeldung erfordert funktionieren die Apps jedoch nicht. Google Maps z.B. funktioniert aber ohne Probleme.

- es ist möglich sich z.B. 1Mobile (danke für den Tipp aus den Kommentaren zu meiner Rezension) zu installieren. Einfach mal danach googeln (das geht auch mit anderen App-Stores), das kann man auch vom Fire aus machen. Dann auf deren Site gehen und deren Store-App runterladen. Diese dann auf dem Fire installieren, stellt keine Probleme dar. 1Mobile ist ein schöner alternativer App-Shop, auch in dt.Sprache. Dieser funktioniert sehr gut. Es gibt aber auch andere die funktionieren (androidpit z.B. - einfach mal googeln).

- Problematisch war bislang das Anzeigen von Kontakten und Terminen aus dem Google-Account mit den installierten Apps. Abhilfe hierzu gibt es, wenn man in seinem GMail-Konto unter "Einstellungen-Konten und IMport-Senden als" das Googlemail-Konto zum GMail-Konto migriert. Jetzt sollte es ohne Probleme möglich sein Mails, Kalendereinträge und Kontakte mit den Amazon-Apps zu synchronisieren. Wenn nicht, auf dem Fire das Googlekonto löschen und nochmal einrichten. Anscheinend kennen die Amazon-Apps Googlemail.com nicht.

- Problematisch war ebenso das Darstellen von mehreren Kalendern mit der Haus-App des Fire. Es wird immer nur ein Kalender angezeigt. Mit der im App-Shop erhältlichen Kalender App Calengoo (war heute (27.10.) als kostenlose App erhältlich) funktioniert dies ohne Probleme. Einfach diese App verwenden. Bei mir werden alle Kalender angezeigt.

- Silk als Browser ist nicht jedermanns Sache. Habe mir über 1Mobile andere Browser geladen und installiert. Chrome funktioniert bei mir z.B. sehr schön!

Fazit nach fast 2 Wochen Nutzung:

Nun habe ich den Kindle Fire jetzt schon fast 2 Wochen intensiv genutzt und muss sagen, so langsam fange ich an den kleinen Kerl zu lieben. Ich habe mich jetzt so ziemlich eingerichtet und mir alle Apps geholt, die ich gerne nutze (Dropbox, Skydrive usw). Damit ist er jetzt mein kleiner geliebter Tausendsassa, der meinem Laptop doch einige Pausen verschaffen wird.

Ich surfe damit sehr gerne, oder schlage schnell ein paar Dinge beim TV-sehen bei Wikipedia nach (wenn mal wieder unklar ist, ob dieser oder jener Schauspieler in dieser oder jener Serie ebenfalls zu sehen war oder was denn dieser Begriff bei Criminal Minds wieder bedeutet usw). Mails abholen und beantworten (das hab ich auf dem Handy nie gemacht, weil ich eben grobmotoriker bin), Kalender checken, im Google Reader die neuesten Feeds schmökern und natürlich auch das eine oder andere Spielchen funktioniert ohne probleme und macht sehr viel Spaß!

Ich bereue es in keinster Weise mehr (auch wenn ich doch am Anfang sehr verwirrt von der Oberfläche und dem Market war und auch immer noch nicht so ganz die Politik von Amazon hinter dem Ganzen verstehe) mich durch die Anfangsschwierigkeiten gekämpt zu haben!

Was auch ganz nett ist, ist die Laufleistung des Akku. Er hält jetzt doch zwei bis drei abende durch, wobei ich allerdings immer darauf achte WLAN abzuschalten, wenn ich den Kleinen endgültig für den TAg schlafen lege.

Was auch spaß macht, ist lesen auf dem Fire! Allerdings nur, wenn mein Kindle K3 nicht in der Nähe ist - dann bevorzuge ich immer noch diesen. Das Schriftbild auf dem K3 ist meiner Meinung nach einfach ruhiger und besser! Dennoch kann man auch auf dem Fire sehr gut lesen, vor allem da dieser sehr viele Einstellmöglichkeiten bietet, um sich das Schriftbild so anzupassen, wie es einem eben am besten passt.

Was mit dem Fire klasse ist, ist das Lesen von Bilderbüchern oder aber PDF - hier spielt das farbige Display und die Skalierbarkeit der Größe einfach seine Stärken aus. Hier kann der K3 nicht mithalten.

Der Kindle Fire ist einfach ein toller Allrounder, der - wenn man sich denn mal eingerichtet hat, wirklich sehr viel Spaß macht! Ich würde ihm mittlerweile auf jeden FAll empfehlen!

Weiter Updates folgen. Hab leider momentan nicht soviel Zeit, da mein Junior auch beschäftigt werden will. Hoffe die Info's helfen etwas.
Kommentar Kommentare (13) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 29, 2012 10:52 PM CET


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