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Rezensionen verfasst von
Tamino Muth
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07: die Fänge des Windes
07: die Fänge des Windes
Wird angeboten von buecheroase_muenchen
Preis: EUR 10,76

5.0 von 5 Sternen Das vielleicht beste Hörspiel der vielleicht besten Hörspielserie, 22. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: 07: die Fänge des Windes (Audio CD)
"Die Fänge des Windes" ist eine besondere, wundervolle Folge der Gabriel Burns Reihe. Eine Geschichte aus der Vergangenheit mit einem alternativen, aber ebenfals großartigen Erzähler, die einige für den Plot äußerst wichtige Informationen offenbahrt. Ein Pflichtkauf.


Der Mann,Dernicht Sterben Kon
Der Mann,Dernicht Sterben Kon
Preis: EUR 4,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen die allererste wirklich schwache Sinclair-Folge, 5. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Mann,Dernicht Sterben Kon (Audio CD)
Ich habe einen gehörigen Schrecken bekommen, als ich die unterirdischen Bewertungen der beiden neuen Sinclair Folgen gesehen habe und war daher schon einmal auf einiges vorbereitet. Als ich anfing die Folge anzuhören war ich zunächsteinmal positiv überrascht. Das neue Opening Theme mag zwar für ein Grusel-Hörspiel etwas unpassend sein, aber es gefällt mir trotzdem recht gut. Auch gegen die neue Erzählerin habe ich - im Gegensatz zu den meisten hier - nichts einzuwenden. Mir gefiehl auch Wolfgang Pampel sehr gut, obwohl man natürlich trotzdem sagen muss, dass Joachim Kerzel wohl unerreichbar bleiben wird. Dennoch kann der Mann nunmal nicht ewig diesen Job machen und Alexandra Lange ist meiner Meinung nach eine akzeptable, wenn auch für viele sicher gewöhnungsbedürftige Nachfolgerin.

Auch die Handlung gefiehl mir zu Beginn noch gut. Ohne zu viel zu verraten kann man sagen, dass sie akkustisch wie üblich hervorragend inszeniert ist und auch sehr spannend beginnt. Es gibt eine ordentliche Explosion und eine schöne Verfolgung und man fühlt sich an gute alte Folgen erinnert. Aber danach geht es einfach nur noch steil bergab. John Sinclair ist zu einer langweiligen Krimi-Geschichte verkommen, die eher an eine schlechte Tatort-Episode erinnert als an unsere heißgeliebte Horrorserie. Von Grusel oder charismatischen Gegenspielern ist nichts mehr zu bemerken. Es wird geredet, geredet und geredet, sodass man spätestens ab der Mitte dieser Folge das Interesse verloren hat.

Ich würde ja gerne hoffen, dass dies nur ein Ausrutscher zu Beginn des neuen Sinclair-Konzepts gewesen ist, aber um ganz ehrlich zu sein glaube ich nicht, dass man hier sobald wieder zu alter Größe zurückfinden wird. Wie so oft kann man sich nur wundern, dass sich unsere Lieblingshörspielserien im Laufe der Zeit immer mehr zu bestenfalls mittelmäßigen, eindimensionalen Langweilern entwickeln. Ich bin gerne bereit mich in der Zukunft vom Gegenteil überzeugen zu lassen, aber Grund zur Hoffnung sehe ich leider nicht, gerade wenn ich an die ??? denke...


Hans im Glück 48189 - Dominion, Spiel des Jahres 2009
Hans im Glück 48189 - Dominion, Spiel des Jahres 2009

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großartiges Spiel mit zwei wichtigen Schwächen, 4. Dezember 2011
= Haltbarkeit:2.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen 
Da es auf dieser Seite eine Menge qualitativer, langer Rezensionen zu "Dominion" gibt (sowohl gute positive als auch negative), möchte ich hier nur auf den Punkt bringen, was seine beiden einzigen Schwächen sind. Ich spiele das Spiel regelmäßig seit seines Erscheinens und kenne auch alle Erweiterungen sehr gut.

Dominion's Schwächen:

1. wenig Interaktion: Jeder optimiert sein eigenes Spiel/Deck. Die Decks der anderen sind dabei (fast) egal. Manche Fans leugnen dies, was aber unangebracht ist. Es gibt zwar einige Karten, die die Decks der anderen beeinflussen und MANCHMAL kann dieser Umstand entscheidend sein (etwa bei der "Hexe"), aber das Spiel als solches ist unkommunikativ und kaum interaktiv.

2. viele zu starke Karten: (diese Schwäche bezieht sich größtenteils auf die Erweiterungen.) Viele Karten sind einfach so gut, dass man sie nahezu immer kaufen muss. Das führt dazu, dass innerhalb eines 10-Kartensets oft eine Strategie allen anderen offensichtlich überlegen ist. Nicht immer, aber meistens. Daher kommen viele interessante, aber mittelmäßige Karten so gut wie nie zum Einsatz, da man immer die üblichen Super-Karten kaufen muss. Das mindert den Langzeitspaß etwas und lässt auf unzureichendes Testen der Entwickler schließen.

Jeder, der sich dieses Spiel kaufen möchte, sollte sich zuvor über Punkt 1 Gedanken machen und genau überlegen, ob Dominion seine Art von Spiel ist. Punkt 2 wird den meisten Spielern erst nach längerer Zeit (oder nie) auffallen. Ich habe 10 Jahre lang "Magic" gespielt (das in vielerlei Hinsicht ähnliche Anforderungen an den Spieler stellt) und muss daher des öfteren über die unfassbare Stärke gewisser Dominion-Karten schmunzeln. Zwar sind sie nicht unfair, da ja jeder Spieler diese Karten kaufen kann, nur mindern sie die Variation an Strategien und führen oft zu schnellen Vorentscheidungen.

Diese beiden Punkte sind das einzige, was ich an Dominion kritisieren kann. Wer mit ihnen wenig Probleme hat, sollte sich auf jeden Fall dieses Spiel kaufen, da es für einen Optimierungsspieler eines der besten Spiele ist, die bisher erschienen sind.


John Sinclair Classics - Folge 7 : Die Tochter der Hölle
John Sinclair Classics - Folge 7 : Die Tochter der Hölle
Wird angeboten von zoreno-deutschland
Preis: EUR 5,88

4.0 von 5 Sternen gute Folge, allerdings nicht so stark wie das Original, 21. Oktober 2011
Die John Sinclair Classics sind momentan stärker als die Hauptserie, sowohl in Sachen Story als auch in Sprecherleistungen. Auch diese Folge bietet beste Unterhaltung in gewohnter Sinclair Qualität.

Die alte Version der "Töchter der Hölle" vom Tonstudio Braun gehört zu meinen absoluten Lieblingsfolgen. Sie hat viele äußerst absurde Szenen, die mich immer wieder zum Lachen bringen (etwas, dass ich an der alten Serie sehr schätze: ihre "Trashigkeit"). Diese neue Verarbeitung der Geschichte ist allerdings weitaus bodenständiger. Alles in allem ein durchweg gelungenes Hörspiel, dass zwar nicht zu den Highlights der Serie gehört, aber definitiv empfehlenswert ist.


Hexenwahn
Hexenwahn
Preis: EUR 4,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal wieder eine wirklich gute Folge, 18. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Hexenwahn (Audio CD)
Ich bin ein wirklich großer John Sinclair Fan, sowohl der alten Serie von Tonstudio Braun als auch der neuen von Lübbe-Audio. Allerdings haben mir viele der letzten Folgen nicht mehr so sehr gefallen. Die leichte Unzufriedenheit setzte ungefähr bei Folge 50 ein. Ab da ließen die Sprecherleistungen etwas nach, vor allem Frank Glaubrecht wirkte manchmal etwas unmotiviert und es schien als ob er seinen Text einfach runterlesen würde. Bis auf Folge 54 "Ein schwarzer Tag in meinem Leben" habe ich seitdem keine Folge mehr richtig geliebt, obwohl auch keine Totalausrutscher dabei waren (wie man es z. B. bei den drei Fragezeichen inzwischen am laufendem Bande erlebt). Die Serie war einfach vom Thron der zeitgenössischen Hörspielwelt (den sie sich mit Gabriel Burns teilt) ins obere Mittelfeld abgerutscht.

Doch die Folge 66 "Hexenwahn" hat mir endlich mal wieder sehr gut gefallen. Die etwas längere Durststrecke ist damit hoffentlich überwunden und wir können uns wieder auf Hörspiele in alter Qualität freuen. Die Sprecherleistungen wirken frischer und die Handlung ist geradliniger als bei vielen der letzten Veröffentlichungen. Besonders gemocht habe ich die Idee, dass wir es hier neben den gewohnten dämonischen Gegenspielern auch mit radikalen und kompromisslosen Hexenjägern zu tun bekommen. Auch lernen wir die neue Gegenspielerin John Sinclairs kennen, die Oberhexe Wikka. Nach Asmodinas Vernichtung lässt das also auf spannende Duelle mit gefährlichen Erzdämonen hoffen. Ich freue mich auf die Zukunft der Serie.


Heidelberger Spieleverlag HEI0VA31 - Fury of Dracula, deutsche Ausgabe
Heidelberger Spieleverlag HEI0VA31 - Fury of Dracula, deutsche Ausgabe

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Scottland Yard + Rollenspiel - klingt toll, ist aber leider sehr enttäuschend, 24. September 2011
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen 
Die Idee klingt toll: Vier Vampirjäger machen sich im alten Europa auf die Suche nach Graf Drucula und seinen Vasallen. Können sie ihn finden und besiegen oder wird Dracula Europa in ein Zeitalter der Dunkelheit stürzen...

Jeder der bis zu fünf Spieler schlüpft nun in die Rollen eines Charakters, der individuelle Fähigkeiten hat. Man besucht Städte, um dort Waffen zu erhalten, Draculas Spur aufzunehmen und gegen seine Kreaturen zu kämpfen. Klingt auf jeden Fall spannend.

Ein paar Freunde und ich haben vor einigen Tage zum ersten Mal Fury of Dracula gespielt und waren leider alle (5 Leute) mehr oder weniger enttäuscht. Ich bin ein leidenschaftlicher Gesellschafts- und Kartenspieler (Agricola, Carcassone, Siedler, Dominion, Wizards etc.), aber dieses Spiel konnte mich nicht beeindrucken. Ich muss dazu sagen, dass ich auch Scottland Yard nie sonderlich mochte - allerdings nicht aufgrund der Spielidee, sonderen einfach deshalb, weil man meiner Meinung nach den sogenannten "Mister X" niemals fangen kann, wenn dieser einigermaßen intelligent spielt. Ein ähnliches Problem hat auch das vorliegende Spiel: Man weiß einfach nicht wo Dracula gerade ist und es gibt nur eine einzige Karte, mit der man seinen jetztigen Aufenthaltsort ermitteln kann (und auch nur mit einer bestimmten Warscheinlichkeit). Gelingt dies nicht, so tappt man völlig im Dunkeln und ist gezwungen, planlos über den Spielplan zu irren, um irgendwo eine Spur von Dracula zu finden. Das Problem dabei ist (ich erinnere mich wieder an Scottland Yard), dass es einfach kaum etwas nützt, wenn man herausfindet, wo Dracula vor einigen Zügen war, da man nicht einmal die Himmelsrichtung kennt, in die er sich von dort bewegt hat. Immerhin stehen Dracula nicht ganz so unfaire Mittel wie die berüchtigten "Black Tickets" zur Verfügung.

Ein weiteres, ungeheures Problem von Fury of Dracula sind die Kämpfe/das Kampfsystem. Einer meiner Freunde ist ein regelmäßiger Rollenspieler und er merkte richtigerweise an, dass man keinerlei Motivation habe, gegen die Schergen Draculas zu kämpfen, da sich der eigene Charakter weder zu einem stärkeren Kämpfer entwickelt, noch irgendwelche Gegenstände als Belohnung erhält. Man riskiert nur, verletzt oder getötet zu werden. Es ist also am besten, allen Kämpfen aus dem Weg zu gehen bis man Dracula findet. Das sollte auf keinen Fall die Devise eines (Teil-)Rollenspiels sein. Auch das Kampfsystem lässt zu wünschen übrig. Es besteht daraus, verschiedene Waffen- bzw. Ausweich- oder Fluchtkarten gegeneinander zu legen und dann durch Würfelwurf den Gewinner zu ermitteln. Die einzelnen Karten wirken dabei bei Gewinn oder Verlust verschieden effektiv gegeneinader. Prinzipiell ist diese Idee gar nicht schlecht, nur war es für mich viel zu kompliziert, herauszufinden, wann es gut sein könnte, die eine Waffe zu benutzen und wann die andere. Möglicherweise würde sich das aber nach mehrmaligem Spielen klären.

Auch die Charaktere sind schwach ausgearbeitet. Sie haben zwar alle zwei besondere Fähigkeiten, allerdings sind diese mehr oder weniger belanglos. Keine generiert einen entscheidenden Vorteil, sodass man versuchen könnte, sich in irgendeiner Weise zu spezialisieren. Auch das ist für ein Spiel mit Rollenspielelementen verheerend, da man seinen Charakter und dessen Eigenschaften nicht als sonderlich wichtig empfindet und sich auch nicht so fühlt, als würde man ihn verkörpern.

Die Waffenkarten, die man im Laufe des Spiels erhält, sind ebenfalls recht dürftig entwickelt. Alle Gegenstände sind sehr ähnlich in ihrer Wirkung und keiner ist signifikant besser als ein anderer. Im Grunde hat man nach wenigen Zügen schon alles beisammen, was man benötigt. Leider habe ich das erst später bemerkt. Während des Spiels hat man intensiv zu überlegen versucht, ob man die eine oder doch lieber die andere Waffe behalten soll, nur um dann am Ende festzustellen, dass es so gut wie keinen Unterschied macht. Das hat mich wirklich sehr gestört und frustriert.

Alles in allem wirkt dieses Spiel, als wäre es noch nicht vollständig entwickelt. Es scheint nur eine Grundidee zu sein, eine erste Probeversion, die noch nicht genügend verfeinert wurde, um Spaß machen zu können. Hier noch eine kleine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:

+ gut designtes Spielmaterial (sowohl der Spielplan als auch die Figuren und Karten)
+ stimmige, düstere Atmosphäre

- hoher Preis
- unglaublich komplexe Regeln
- nicht ausgefeiltes Kampfsystem
- mangelnde Tiefe der Charaktere
- fehlende Motivation im Spiel (teilweise fühlt man sich hilflos, da man nicht weiß wo Dracula ist und dies auch nicht herausfinden kann)

Um ehrlich zu sein, würde ich niemandem dieses Spiel empfehlen wollen, da sich Rollenspieler unterfordert und Hobbyspieler überfordert fühlen werden. Die Grundidee ist vielversprechend aber das Spiel selbst wirkt unfertig und nicht genügend getestet. Hätte man sich darum bemüht, die Rollenspielmechanismen zu vertiefen, hätte durchaus ein großartiges Spiel aus Fury of Dracula werden können.


Die drei Fragezeichen - Folge 92: Todesflug
Die drei Fragezeichen - Folge 92: Todesflug
Preis: EUR 4,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt noch schlechtere Folgen, 9. April 2011
Ich würde 2,5 Sterne vergeben. Natürlich ist die Handlung dieser Folge völlig unrealistisch und abgedreht. Allerdings ist sie immerhin einigermaßen, naja, "konsistent" in sich, d.h. man versteht zumindest was das ganze soll und warum die Charaktere das tun, was sie tun (was heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich ist). Außerdem ist diese Folge nicht unbedingt langweilig, was ich bei einem Hörspiel noch schlimmer finde, als Unrealismus. Da finde ich viele der neueren Folgen noch deutlich schlechter (z.b 129, 132, 137, 141-144...). Daher ist der Titel "schlechteste Folge aller Zeiten" nicht ganz angebracht.


Die Dr3i - Folge 05: Das Haus der 1.000 Rätsel
Die Dr3i - Folge 05: Das Haus der 1.000 Rätsel

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Folge, warum so viel schlechte Kritik?, 9. April 2011
Eine wirklich schöne Die Drei (???) Episode. Die einzig richtig gute Folge der "Die Drei" Serie. Ich kann die ganze negative Kritik überhaupt nicht nachvollziehen. Diese Folge ist total angenehm zu hören und stellenweise sehr lustig (z.B. Bob beim Friseur). Ja, es stimmt, hier gibt es keine Verfolgungsjagden oder andere wilde Actionszenen, aber warum ist das denn schlimm? Ich für meinen Teil brauche nicht alle paar Minuten einen Ortswechsel und habe daher kein Problem damit, dass die ganze Folge im Hotel spielt.

Zu den Sprechern. Eckhart Dux (bekannt als "Arthur" aus "King of Queens") als Auftraggeber der Drei macht seinen Job perfekt und auch die Drei selbst laufen zur Höchstform auf. Endlich darf man mal wieder bei tollen (und dazu noch nachvollziehbare) Rätseln mitraten und das ganze auch noch in wunderbarer entspannter Hotelatmosphäre.

Fazit: Wenig "Action", dafür aber umso mehr Unterhaltung! Eine der wenigen wirklich tollen Folgen der letzten Jahre.


Die drei Fragezeichen - Folge 88: Vampir im Internet
Die drei Fragezeichen - Folge 88: Vampir im Internet
Preis: EUR 4,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mal was anderes? So muss es aber nicht sein., 8. April 2011
Bei dieser Folge wird fast gänzlich auf eine Handlung und einen Fall verzichtet. Stattdessen spielt alles in einem virtuellen Computerspiel, in das die drei Fragezeichen eintauchen.

Definitiv eine völlig andere Folge, macht aber irgendwie nicht so richtig Laune. Die drei Jungs haben zwar ne Menge Spaß beim spielen, aber ansonsten passiert einfach nichts in dieser Folge.

Fazit: Kann man sich ab und zu mal anhören, aber so richtig toll ist's irgendwie nicht.


129/SMS aus dem Grab
129/SMS aus dem Grab
Preis: EUR 4,99

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Boa, dieser Sprachcomputer..., 8. April 2011
Rezension bezieht sich auf: 129/SMS aus dem Grab (Audio CD)
Warum muss man dem armen Mädchen diesen nervigen Sprachcomputer verpassen? Es gibt in der Folge nicht mal eine Antwort darauf, warum sie stumm ist. Ihr zuzuhören ist einfach nur anstrengend. Der Rest der Folge ist ebenfalls nicht sonderlich toll. Zusammenfassend könnte man sagen: Irgendwas Abstruses passiert in Ägyphten. Definitiv eine der schwächsten Folgen der drei ???.


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