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Beiträge von Katharina
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Rezensionen verfasst von
Katharina

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No Bullshit (2x12'') [Vinyl Maxi-Single] [Vinyl Maxi-Single]
No Bullshit (2x12'') [Vinyl Maxi-Single] [Vinyl Maxi-Single]
Preis: EUR 19,15

5.0 von 5 Sternen Bitte mehr von Deo & Z-Man!, 17. Dezember 2013
Ich kenn Deo & Z-Man bereits von einigen LIve-Auftritten im Golden Pudel Club in Hamburg und umso mehr hat es mich jetzt gefreut, dass die beiden symphatischen Jungs nun auf dem Hamburger Label hafendisko ihr Erstlingswerk veröffentlicht haben. Alleine der Albumtitel "No Bulls***" verrät schon, dass es sich bei diesem Package wirklich um keinerlei Mist handelt. Gekonnt spielen sie mit verschiedenen Musikrichtungen. Bitte mehr davon!


What's About [Vinyl Maxi-Single] [Vinyl Maxi-Single]
What's About [Vinyl Maxi-Single] [Vinyl Maxi-Single]
Preis: EUR 9,90

5.0 von 5 Sternen Tolle Produktion von einem Newcomer!, 13. Dezember 2013
Bin immer gespannt auf die neuen Poker Flat Scheiben, besonders auf Newcomer wie Johannes Brecht. Tolle Produktion, eine Kombination aus vielen verschiedenen Elementen und Einflüssen umgesetzt in eine geschmeidige Tech House Nummer. Ich hoffe, wir werden auch weiterhin von Johannes Brecht hören…


Focus on Daniel Dexter
Focus on Daniel Dexter
Preis: EUR 18,36

5.0 von 5 Sternen Bitte on repeat!!, 28. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Focus on Daniel Dexter (Audio CD)
Was für ein Wahnsinn. 'Focus On' läuft auf jeder privaten Session in meinem Freundeskreis. Ich hab schon Angst, das ich es bald nicht mehr hören kann und trotzdem hab ich die CD gekauft. Der Kauf hat sich definitiv gelohnt!


Lost (Ltd Digipak)
Lost (Ltd Digipak)
Preis: EUR 16,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend Anders!!, 9. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Lost (Ltd Digipak) (Audio CD)
Ich bin ja schon seit einer Weile eingefleischter Trentemøller Fan, daher hab ich sein neues Album natürlich mit großer Spannung erwartet. Die erste Singleauskopplung "Never Stop Running" mit der einnehmenden Stimme von Jonny Pierce von The Drums hat mich schon ziemlich neugierig gemacht auf alles, was folgt. Das repetitive "Never Stop Running" wollte einfach nicht mehr aus meinem Kopf heraus. Herrlich! Mit "Lost" ist Trentemøller definitiv eine große Überraschung gelungen. Der dänische Produzent bewegt sich hier mehr auf Indie-Pfaden, als sich dem Clubsound zu widmen - und das gefällt mir durchaus gut! Für "Lost" hat sich Trentemøller auch echt tolle Musiker an Bord geholt, hochkarätige Künstler wie Low, Sune Rose Wagner von The Raveonettes und Marie Fisker reichen sich hier die Klinke in die Hand. Meine Favoriten sind definitiv Come Undone mit der einnehmenden Stimme von Kazu Makino von Blonde Redhead und Constantinople - verdammt, der Song erinnert einen doch ganz schwer an The Doors. Brilliant! Und wie es mich freut, dass der Künstler bald auf Deutschlandtour unterwegs ist. Ich kann es kaum erwarten, Trentemøller live mit Band in Berlin zu erleben!


Reptile Youth
Reptile Youth
Preis: EUR 15,67

5.0 von 5 Sternen Musik, die berührt und bewegt!, 30. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Reptile Youth (Audio CD)
Schönes Album von ner Band, die mir bis vor kurzem noch gar nichts sagte. Dann über ne Ankündigung bei Radio Fritz. "Rock 'n 'Roll, der berührt und bewegt." Kann dem nur beipflichten. Alltime-favorite ist und bleibt Speeddance. Klar, nicht alle Lieder überzeugen mich, so ist Shooting Up Sunshine meiner Meinung einer der schwächeren Nummern, aber ansonsten überzeugt es durch ne tolle Vielfalt. .Bin schon sehr gespannt, was noch folgen wird!


Avalanche [Vinyl Maxi-Single] [Vinyl Maxi-Single]
Avalanche [Vinyl Maxi-Single] [Vinyl Maxi-Single]
Preis: EUR 16,12

5.0 von 5 Sternen Reinhören und genießen!, 27. August 2013
Winter Glow!! Da krieg ich trotz Sommer fast ne wohlige Gänsehaut, wenn ich an den Song denke. Ist auch gleichzeitig mein Lieblingsstück von der Platte, was für eine bezaubernde Stimme Dorit Chrysler hat und überhaupt, dieser psychedelische Pop zieht mich in eine ganz andere Welt. Reinhören und genießen!


Hamburg Elektronisch Vol.2 - Von House Zu House
Hamburg Elektronisch Vol.2 - Von House Zu House

5.0 von 5 Sternen House made in HAMBURG!, 10. Januar 2013
Meine Lieblingsstadt und sie brodelt musikalisch. Es muss also nicht immer Berlin sein. Frischer Wind aus der Elektroszene, welches mein Househerz höher schlagen lässt! Ahoi!


Culturescapes China: Chinas Kulturszene ab 2000
Culturescapes China: Chinas Kulturszene ab 2000
von CultureScapes
  Broschiert

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höchst lesenswert! - Chinas Kunstszene im Aufbruch, 9. Februar 2011
Lesefreude pur für all diejenigen, die an der Kulturwelt Chinas interessiert sind!

Die Kunstszene in China und insbesondere in Beijing befindet sich im Umbruch. In diesem Buch haben Stefanie Thiedig und Katharina Schneider-Ross knapp dreißig Autoren versammelt, die aktiv in die chinesische Szene ihrer jeweiligen Disziplin involviert sind. Ausgangspunkt war für die beiden Herausgeberinnen, einen Überblick über die letzten zehn Jahre der Kunstszene Chinas zu schaffen. Durch das Insiderwissen der Autoren erhält der Leser einen sehr persönlichen Einblick in die jeweiligen Arbeitsfelder; das Buch will nicht den "einen" Weg zur Betrachtung Chinas aufzeigen, sondern bewusst subjektiv und selektiv unterschiedliche Einschätzungen bieten. Sehr ambitioniert umfassend werden die wichtigen künstlerischen Bereiche von Bildender Kunst, Film und Fotografie, Literatur und Theater, Musik und Architektur behandelt. Das Buch ist folgendermaßen aufgebaut:

Nach einer Einleitung der Herausgeber und einem Überblicksartikel von Andrea Riemenschnitter über die Kreativindustrie Chinas folgen 5 Kapitel, jeweils mit kurzer Einleitung in die einzelnen Disziplinen.

1. "Bilder" für Bildende Kunst
Hier führt zunächst Sabine Wang in die Kunstszene ein und beschreibt den "Wandel von einer ,Subkultur zur Kulturindustrie" unter anderem anhand des bekannten Künstlerviertels 798 in Beijing.
Danach führt Stefanie Thiedig ein Interview mit dem Kurator und Medienkünstler Li Zhenhua; es geht auch hier zunächst um die Kommerzialisierung der Kunst und Kunst als neuem Wirtschaftszweig; daraufhin machen sich die beiden unter anderem Gedanken über das "Chinesische" an der chinesischen Kunst oder ob Kunst aus China bereits als globale Kunst zu betrachten sei.
Jasmin T. C. Kossenjans beschreibt anschließend, wie "Kunst ihren Wert erhält" und führt in die Mechanismen des Kunstmarktes ein. Sie beschreibt den Boom der Nuller Jahre zeitgenössischer Kunst, die Auswirkungen der Finanzkrise auf den Markt und die ökonomischen Kriterien zur Einschätzung von Kunst - so wie das Fehlen etablierter Kunstkritiker.
Katharina Schneider-Roos und Jurriaan Cooiman interviewen den bedeutenden Sammler chinesischer Kunst Uli Sigg, der von seinem Dialog mit den Künstlern berichtet und seinen Überlegungen, wie er seine Sammlung dem chinesischen Publikum zur Verfügung stellen kann.
Kim Karlsson rundet dieses Kapitel mit einem Einblick in die Tuschemalerei der Gegenwart ab und zeigt auf, dass es zu kurz greif, Tradition und Moderne als Gegensätze darzustellen bzw. wie traditionelle Malerei als ästhetisches und konzeptuelles Potenzial für chinesische Künstler immer wichtiger wird.

2. "Images" für Film und Fotografie
Katharina Schneider-Roos führt den weiten Weg auf, den der unabhängige chinesische Film in den letzten zehn Jahren zurückgelegt hat und der mittlerweile aus seiner Grauzone herausgetreten ist.
Martin Brandes berichtet daraufhin über die Entwicklung der chinesischen Filmwirtschaft und seine gravierenden Veränderungen in Struktur und Ausrichtung.
Lutz Reitemeier erzählt von seiner Arbeit als Kameramann bei dem Film "Tuyas Hochzeit" von Wang Quan'an und wie sie unverhofft den Goldenen Bären gewannen.
Daraufhin geht es weiter mit Fotografie. Der Performancefotograf Shu Yang berichtet von Performancekunst der letzten dreißig Jahre und in einer Bildstrecke werden begleitend wichtige Werke vorgestellt.
Unter der Mitarbeit von Katharina Hesse schildert Stefanie Thiedig die Entwicklung von Dokumentarfotografie und Fotojournalismus in China, zu dem auch eine Fotostrecke von Katharina Hesse Momentaufnahmen der Musikszene und Bilder der Olympischen Spiele sowie der EXPO zeigt.

3. "Dialoge" für Literatur und Theater
Ingrid Fischer-Schreiber stellt das in Europa kaum, dafür in China aber umso ausgeprägter vorhandene und dementsprechend spannende Phänomen der Internet-Literatur vor - eine eigene Literaturwelt ist in China im Netz entstanden.
Patrizia van Daalen schildert ihren Alltag in einem staatlichen chinesischen Verlag und anschließenden Wechsel zu einem privaten Haus ebenfalls in China und veranschaulicht dadurch das Spannungsfeld der beiden Formen.
Martin Winter berichtet über Vielfalt und Widersprüchlichkeiten von Literatur in China und gibt einen umfassenden Überblick über die vergangenen zehn Jahre.
Theater scheint für Finanzierungsprobleme zu stehen - zumindest was die unabhängige Szene angeht. Zunächst stellt Alison M. Friedman die Anfänge des Modern Dance als neue Tanzformen in Beijing vor.
Dann erzählt Li Yinan vom unabhängigen Theater, von der sich regenden Stimme junger Theaterschaffender und ihren Problemen sowie von den beiden Altmeistern Lin Zhaohua und Meng Jinghui.
Cao Kefei und Christoph Lepschy unterhalten sich in einem E-Mail-Dialog über ihre Zusammenarbeit an einem chinesischen Stück, das in Deutschland auf- und durchgeführt wurde.
Wu Wenguang, von einigen Autoren vor ihm bereits erwähnt, erzählt von seinem Theaterstück "Erinnerung" und seinem privaten Bild von Zeit und kollektivem Geschichtsbewusstsein.

4. "Töne" für Musik
Dorothea Adam, die mit ihrem Mann Lu Zhiqiang den Klub Yugong Yishan in Beijing führt, gewährt mit repräsentativen Stimmen der alternativen Musikszene einen Blick hinter die Kulissen und berichtet vom "parallelen Audioversum", das sich in der Hauptstadt gebildet hat.
Yan Juns "Kleine Geschichte der chinesischen Elektromusik" erscheint erstmals auf Deutsch und erzählt von den unterschiedlichen West-/ Ostbedeutungen der Terminologie, vom Mainstream und von der Unabhängigkeit der chinesischen Elektronica.
Frank Kouwenhoven bietet wiederum einen anderen Aspekt und erzählt über klassische und traditionelle (Volks-)Musik in China und ihr mögliches Revival.

5. "Räume" für Architektur
Barbara Münch berichtet in einem ausführlichen Überblick von den künstlerisch anspruchsvollsten Bauten unserer Zeit - die mittlerweile in China stehen. Sie geht darüber hinaus auf Architektur als Kunstform ein und den chinesischen Blickwinkel, auf Denkmalschutz und die junge chinesische Szene, die sich langsam herausbildet. Dies besonders gefördert durch die Olympischen Spiele.
Dies wird auch deutlich in dem anschließenden Interview, das Barbara Münch mit Zhu Pei führt, und der die Entwicklungsmöglichkeiten durch die Spiele beschreibt, aber auch auf groteske Regularien beim Umbau und Erhalt der Altstadt eingeht.

Im Anhang befinden sich ein hilfreiches Index mit chinesischen Personennamen und Bezeichnungen sowie kurze biographische Angaben zu den einzelnen Autoren.

Herangezogen werden in den einzelnen Artikeln häufig die 1980er und -90er Jahre, ohne deren Beschreibung die Entwicklungen in China nicht nachvollziehbar wären. Den beiden Herausgeberinnen ist ein schönes Basiswerk über die Nuller Jahre gelungen, das all denen empfohlen sei, die sich in die aktuelle Kunstwelt Chinas einlesen möchten.


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