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Test Driven JavaScript Development (Developer's Library)
Test Driven JavaScript Development (Developer's Library)
von Christian Johansen
  Taschenbuch
Preis: EUR 34,95

2.0 von 5 Sternen Umfangreiches Buch, leider wenig fokussiert, 18. April 2014
Nach dem ich schon mehrere Bücher über Testing und Test-Driven-Development (auch mit Fokus auf JavaScript) gelesen hatte, stand dieses Buch trotzdem noch immer auf meiner Wunschliste. Nachdem ich jetzt endlich die Gelegenheit hatte, es zu lesen bin ich doch ziemlich enttäuscht: Das Buch verwendet genauso viel Zeit auf das Implementieren von Funktionen, wie auf deren Testen. Das sollte eigentlich aber im Hintergrund stehen, da man für gewöhnlich Interfaces (also die nach außen sichtbare Schnittstelle) von Funktionen testet, nicht aber deren Implementierung. Die vielen umfangreichen Quellcode-Beispiele sind daher auch in Druckform schwerer zu erfassen als auf dem Bildschirm, da Hervorhebungen fehlen. Das merkt man etwa dann, wenn der Autor zwei sehr ähnliche Tests direkt untereinander auflistet und man erst mühsam Zeile für Zeile die Unterschiede heraussuchen muss.

Ebenso gehören allgemeine Themen wie JavaScript-Spracheinführungen (Funktionen, Closures, Vererbung), ECMAScript5, Feature-Detection, Patterns, Ajax, Promises und DOM-Manipulation meines Erachtens nicht in ein Buch, dass sich explizit testgetriebener Entwicklung widmen will. Vor allem, wenn diese Themen einen Großteil des Buches ausmachen. Dafür gibt es bereits Standardwerke wie "JavaScript: The Definitive Guide" oder "JavaScript: The Good Parts", die diese Themen ausführlich erläutern. Wichtige Themen wie Continuous Integration, Integration Tests, Code Coverage oder End-to-End-Testing fehlen entweder völlig oder werden lediglich kurz auf zwei Halbseiten erwähnt. Ebenso hätte ich mir insgesamt mehr Best Practices gewünscht.

Fazit: Wer sich wirklich mit dem Thema Testing in JavaScript beschäftigen will, ist sicher mit Mark Ethan Trostlers Buch "Testable JavaScript" besser bedient.


LogiLink Fast Ethernet USB 2.0 to RJ45 Adapter
LogiLink Fast Ethernet USB 2.0 to RJ45 Adapter
Wird angeboten von lets-sell!
Preis: EUR 8,77

1.0 von 5 Sternen Adapter funktioniert nicht unter Mac OS X 10.8, 5. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Der Adapter funktioniert (entgegen der Angabe des Herstellers) offenbar nicht unter Mac OS X, zumindest nicht auf der aktuellen Version 10.8.4. Trotz aktueller Softwaretreiber von der Website des Herstellers wurde das Gerät an meinem MacBook Air zunächst nicht korrekt erkannt und erschien als nicht verbunden in der Liste der Netzwerkinterfaces.

Nach einem probeweisen Neustart und erneuten Einstecken des Adapters kam es dann schließlich reproduzierbar zu einem völligen Systemabsturz (Kernel Panic). Schade, aber so geht der Adapter direkt zurück.


Dell U2713H 68,5 cm (27 Zoll) LED-Monitor (DVI, 6ms Reaktionszeit) schwarz
Dell U2713H 68,5 cm (27 Zoll) LED-Monitor (DVI, 6ms Reaktionszeit) schwarz
Preis: EUR 599,00

28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dell U2713H - Startprobleme am Mac beheben, 13. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Der Monitor ist heute frisch angekommen und macht von der Verarbeitung und Bildqualität einen guten ersten Eindruck – allerdings kann es zu Anfangs mit machen Mac-Modellen zu Problemen kommen und ich habe sie auch prompt alle erwischt. ;-)
In diesem Fall handelt es sich um ein MacBook Air 13" (2011) mit Mini-DisplayPort-Anschluss. Die Probleme liegen nicht direkt an dem Monitor, sondern an OS X selbst, nichtsdestotrotz ist es ein wenig ärgerlich. Nach ein wenig googeln und durchsuchen von Foren habe ich eine Anleitung gefunden, die mir geholfen hat, die Probleme zu umschiffen und alles wie gewünscht zum Laufen zu bekommen:

Insgesamt gibt es zwei Probleme:
1) Der Monitor schaltet nach dem Booten oder nach dem Aufwecken aus dem Standby wieder in den Sleep-Modus
2) Es gibt deutliche Probleme mit der Kantendarstellung (YCbCr-Farbraum) und Farben (RGB-Farbraum)

Zunächst sollte man möglichst ein Mini-DisplayPort zu DisplayPort-Adapterkabel kaufen, dass die DisplayPort 1.2-Norm unterstützt (was beim mitgelieferten Kabel nicht der Fall ist). Das bei Amazon erhältliche Kabel (StarTech.com DISPLAYPORT AUF MINI DP ADAPTE) funktioniert dafür tadellos. Es kann durchaus sein, dass das Kabel unter Umständen nicht erforderlich ist, da ich aber schon vor dem Monitorkauf in diversen Foren diese Empfehlung zur Problembehandlung gelesen hatte, hatte ich es direkt sicherheitshalber mitbestellt (bei einem Preis von ca. 10€ fällt es ohnehin nicht sonderlich ins Gewicht).

"Out of the Box" spricht Mac OS X den Dell U2713H nur im YCbCr-Farbraum an, der nicht so umfangreich wie RGB ist. Daher wirken Kanten (besonders bei Schriften) hakelig, wie mit schlechtem Antialiasing. Dieses kleine Detail kann den Monitor bei Anschluss über den Mini-DisplayPort an OS X schon zum arbeiten fast unbrauchbar machen, da das Lesen von Texten auf die Dauer recht unangenehm wird. Zum Glück gibt es auf dieser Website einen Patch, der den RGB-Modus des Monitors unter OS X erzwingt: http://embdev.net/topic/284710#3027030 (Datei: http://embdev.net/attachment/168316/patch-edid.rb) Nach dem Runterladen einfach das Ruby-Script im Terminal ausführen (`ruby patch-edid.rb`), ein vorheriges Backup ist nicht erforderlich, da nur zusätzliche Dateien neu erstellt werden. Den generierten Ordner (hier DisplayVendorID-10ac) nach /System/Library/Displays/Overrides verschieben (Admin-Passwort des Rechners wird benötigt) und danach den Rechner neu starten. Beim Booten den Parameter-RAM des Macs löschen, indem man die Tasten Alt+Cmd+P+R gedrückt hält, bis der Startsound erneut ertönt. Jetzt kann der Monitor problemlos im RGB-Modus mit deutlich besserer Bildqualität in voller Auflösung betrieben werden.

Falls man diese Änderung nachträglich wieder rückgängig machen möchte, muss der generierte Ordner einfach nur wieder gelöscht werden und der Neustart mit der obigen Tastenkombination erneut ausgeführt werden.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 25, 2014 9:02 PM CET


Testable JavaScript
Testable JavaScript
von Mark Ethan Trostler
  Taschenbuch
Preis: EUR 18,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Überblick über Testing und Debugging in JavaScript, 17. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Testable JavaScript (Taschenbuch)
Inhalt:
"Code is for people": Das Buch beginn zunächst mit der Frage, was "testable code" überhaupt bedeutet und was es für Vorteile mit sich bringt. Danach folgt ein Exkurs über Code-Komplexität, wie man sie misst und wie man sie mit z.B. durch lose Kopplung von Komponenten oder event-orientierte Architekturen reduzieren kann. Danach geht es direkt "zur Sache": Wie schreibt man gute Unit-Tests und was ist dabei zu beachten? Wie geht man mit Abhängigkeiten zu anderen Komponenten oder asynchroner Ausführung um? Wie misst und verbessert man die Testabdeckung des eigenen Codes (Code Coverage)?

Mit Unit-Tests alleine ist es grade bei Web-Applikationen alleine nicht getan, deswegen beschäftigt sich das folgende Kapitel mit Integration Tests (z.B. mit Silenium oder CasperJS), Performance- und Load-Testing im Browser und Messen des Ressourcenverbrauches. Anschließend folgt eine ausführliche Besprechung der unterschiedlichen Debugging-Möglichkeiten, sowohl in den gängigen Browsern, für Node.js-Applikationen oder auch für Mobile Anwendungen auf Android und iOS.

Den Abschluss bildet die Automation von Tests mit Continuous Integration-Systemen wie Jenkins.

Bewertung:
"Testable Javascript" gibt einen umfassenden Überblick über das strukturierte Schreiben, Testen und Debuggen von JavaScript. JavaScript-Applikationen werden immer komplexer, daher wird auch der Aspekt der Codequalität, des Testens und Debuggens immer wichtiger. Es ist schön, dass ein Buch über Testing sich nicht nur auf Unit-Tests beschränkt, sondern den ganzen Testablauf aller (Frontend) Komponenten beleuchtet.

Ein wenig gestört hat mich allerdings, dass Trostler (als ehemaliger Yahoo-Mitarbeiter) in vielen Beispielen hauptsächlich auf deren Toolchain eingeht (YUI, YUI Event Hub, YUI Test, YUI Code Coverage), die außerhalb des Unternehmens in der JavaScript-Welt keine große Verbreitung finden. Ein paar Beispiele in marktüblichen Frameworks (und wenn nur zum Vergleich von Implementierungen) wären schön gewesen.

Gerade im Testing-Bereich tut sich momentan in JavaScript einiges, so dass sich der Leser auch zusätzlich über aktuelle Entwicklungen informieren sollte. Ergänzend empfiehlt es sich ein paar aktuelle Tools, wie z.B. JSComplexity.com oder etwa Istanbul für Code Coverage (statt einer umständlichen Java-Lösung) genauer in Augenschein zu nehmen. Insgesamt hilft dieses Buch beim notwendigen Verständnis der Materie und erleichtert so den Aufbau eines eigenen Test-Setups.


Agile Entwicklungspraktiken mit Scrum
Agile Entwicklungspraktiken mit Scrum
von Roman Pichler
  Broschiert
Preis: EUR 32,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Agile Entwicklungspraktiken, verständlich und alltagstauglich erklärt, 7. November 2011
"Noch ein Buch über Scrum?", werden sicherlich viele denken. "Ja, bitte", sage ich.

Während sich ein großer Teil der Scrum-Literatur mit dem Schwerpunkt Organisation und Methodik beschäftigt, setzt dieses Buch den Fokus auf agile Praktiken im Entwicklungsbereich, wie man sie unter anderem aus dem "eXtreme Programming" (XP) kennt. Dabei sind alle Inhalte des Buches so gestaltet, dass sie auch für Scrum-Anfänger verständlich und übersichtlich die einzelnen Techniken erläutern und auch für Scrum Master und Entwicklungsleiter geeignet sind.

In einzelnen Themenaufsätzen werden unter anderem Techniken wie Inkrementeller Entwurf, Continuous Integration, Testgetriebene Entwicklung ("Test Driven Development") und der Umgang mit Refactorings behandelt, den Abschluss bildet ein Kapitel über die Herausforderungen bei der Arbeit mit räumlich verteilten Teams.

Viele der im Buch vorgestellten Methoden machen es einem Entwicklungsteam überhaupt erst möglich, wirklich agil zu arbeiten. Sie zeigen die Notwendigkeiten und Vorteile und machen neugierig darauf, die Methoden in den Arbeitsalltag zu integrieren. Der Vorteil dabei ist, dass man nicht von heute auf morgen ein "Gesamtpaket" von neuen Entwicklungspraktiken in seinem Team etablieren muss, sondern nach und nach einzelne Elemente in den Arbeitsfluss übernehmen kann und mit den gewonnenen Erfahrungen schrittweise die Qualität der Entwicklung (und auch die Zufriedenheit der Entwickler mit dem agilen Arbeitsumfeld) verbessert.


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