Profil für Peter W. > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Peter W.
Top-Rezensenten Rang: 20.300
Hilfreiche Bewertungen: 128

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Peter W.

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Ex-Pro® Canon LP-E8, LP E8, LPE8 Digital kamera LCD-Display Schnell-Ladegerat für UK, USA, Canada & Europäer für Canon EOS 550D, Canon EOS Rebel T2i
Ex-Pro® Canon LP-E8, LP E8, LPE8 Digital kamera LCD-Display Schnell-Ladegerat für UK, USA, Canada & Europäer für Canon EOS 550D, Canon EOS Rebel T2i
Wird angeboten von ExpressPro
Preis: EUR 16,97

5.0 von 5 Sternen Passte erst nicht, 17. Mai 2012
Ich habe das LCD-Ladegerät für den LP-E8 auf meine Wunschliste gestellt und zum Herrentag (17.5.2012) bekommen.

Der Akku findet weder Halt noch passen die Kontakte. Das Gerät ist in den Abmessungen auch kleiner, als in den Produktdaten angegeben. Man findet keine Produktnummer, weder auf dem Gerät noch auf der Verpackung. Es gab nur einen Aufkleber mit "8.4V". Da es viele Varianten gibt nehme ich an, dass mir die falsche Ausführung geschickt wurde. Demjenigen, der mir das Gerät geschenkt hat, kann ich keine Freude zeigen und muss ihn bitten, das Gerät umtauschen zu lassen. Deshalb nur ein Stern.

Ein Tag später (18.5.2012)

Das Päckchen hatte noch derjenige, der mir das Ladegerät geschenkt hatte. Um den Umtausch vorzunehmen, wurde der Lieferschein aus dem Päckchen genommen. Und siehe da, hinter dem Lieferschein war noch eine Schachtel "BC2160 CAN.LP-E8 8.4V". Darin war ein Akkuadapter, der an dem Ladegerät mit einer Steck-Drück-Schiebebewegung befestigt wird. Auf der anderen Seite des Ladegerätes habe ich den Europa-Steckdosenapter aufgeschoben. Damit entfällt das lästige Kabel, dass beim Canon-Originalladerät für Europa gebraucht wird. Nun passte der Akku und konnte geladen werden. Auf der LCD-Anzeige ist ein Batteriesymbol mit einem 3-teiligen Balken zu sehen. Während des Ladens blinkt ein Balkenteil. Bei vollem Akku sind alle 3 Balkenteile dauerhaft zu sehen. Somit scheint alles OK zu sein und ich ändere die Bewertung auf 5 Sterne.

Sommerurlaub Juli 2012

In den USA und Kanada habe ich den entsprechenden Steckdosenadapter verwendet. Auch mit der 110V-Netzspannung arbeitete das Ladegerät einwandfrei.

LED Lampe 60 LED Energiesparlampe Led Birne Leuchtmittel - E27 **Kaltweiss** 11Watt mit 60 LEDs
LED Lampe 60 LED Energiesparlampe Led Birne Leuchtmittel - E27 **Kaltweiss** 11Watt mit 60 LEDs
Wird angeboten von net-gmbh
Preis: EUR 17,95

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für den Außeneinsatz, 7. April 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die LED-Birne soll für die Haus-Außenbeleuchtung eingesetzt werden, denn Glühbirnen verbrauchen zu viel Strom und Energiesparlampen funktionieren bei Kälte nicht richtig.

Testweise habe ich 3 LED-Birnen (oder besser Maiskolben?) für einige Tage in einem kleinen Zimmer betrieben.
Die Helligkeit ist beindruckend. Die vielen Leuchpunkte haben einen sehr dekorativen Effekt. Aber das Hinsehen ist anstrengend für die Augen. Das sollte man bei der Auswahl einer Leuchte beachten.

Ich liebe die Lichtfarbe "Tageslicht". Das Zimmer ist ziemlich dunkel so dass die LED-Birnen auch am Tage betrieben wurden. Bei der Mischung mit Tageslicht fällt auf, dass das Weiß der LED-Birnen leicht purpur-stichig ist. Schade, 1 Punkt Abzug.

Nach einiger Zeit merkt man ganz schwach mit der Nase, dass die Elektronik der LED-Birne warm wird - noch ein Punkt Abzug. Ob das nachlässt, weiß ich nicht, denn 2...3 Tage sind zu kurz. Drei LED-Birnen in einem sehr kleinem Zimmer sind schon extrem. Bei einer Birne in einem großen Zimmer stört das wahrscheinlich nicht, aber besser, man probiert es vorher aus.

Für die Außenbeleuchtung spielt beides keine Rolle. Das Licht schaltet sich erst bei einer Dunkelheit ein, bei der keine Mischung mit dem Tageslicht zu sehen ist und erscheint somit rein weiß. Die Helligkeit der vorher verwendeten 105 W Halogenglühbirne wird schätzungsweise zur Hälfte erreicht. Das reicht vollkommen aus.

einen Monat später:

Die neue Außenwandleuchte ist für 60 W zugelassen. Bestückt mit der LED-Birne wird eine ähnliche Helligkeit erzeugt. Edelstahl und weißes Licht passen gut zusammen.

0.2x Minadax Fisheye Handylinse für Smartphone und Handys mit Magnetsystem 31,5mm - geeignet für fast alle Kamerahandys
0.2x Minadax Fisheye Handylinse für Smartphone und Handys mit Magnetsystem 31,5mm - geeignet für fast alle Kamerahandys
Wird angeboten von Impulsfoto - SCHNELLER VERSAND aus Deutschland -
Preis: EUR 59,95

2.0 von 5 Sternen Fischauge zum Basteln, 7. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Erwartung: Ich mache Fisheye-Fotos normalerweise mit einer Spiegelreflexkamera, die ich oft nicht dabei habe. Mein Smartphone führe ich immer mit und möchte damit auch Fisheye-Fotos machen.

Auswahl: Da der Metallring an dem Smartphone verbleibt, darf er den Blitz nicht verdecken. Ich entschied mich für das größere Fisheye und die Ausführung mit dem größeren Magnetdurchmesser. Erschwerend ist, dass der Händler fast keine technischen Daten angibt (Abmessungen, Gewicht, Metallring-Maße).

Das Fisheye kam nach einigen Tagen. Durchmesser 42, 25,5 lang, Gewicht 50 g (ohne Kappen und Metallring). Der Metallring-Durchmesser ist innen 23 und außen 29 (31 hat das Optik-Ende).

Die Rückseite meines Smartphons (Xperia neo) ist zylindrisch gewölbt. Der Ring muss plan bleiben und wurde mit einem Lötkolben in eine als Zubehör erhältliche Silikon-Schutzhülle gedrückt und hervorquellendes Material weggeschnitten. Es gab leider nur einen Metallring. Besser wären zwei Metallringe - den ersten zum Reinschmelzen (und entfernen), den zweiten zum Einkleben. Die Hitze hat die Klebkraft gemindert. Der Ring wurde deshalb zusätzlich mit durchsichtigem Klebeband (Loch ausschneiden) überklebt. Die magnetische Haftung ist sehr gut. Man kann das Smartphone sogar mit der Optik hochheben. Das zusätzliche Klebeband ist recht glatt und die Optik zieht sich beim Ansetzen aus der Mitte raus und muss wieder ins Zentrum geschoben werden. Während sich zwei Ringmagnete zentrieren, dezentriert sich eine Ringmagnet-Scheiben-Paarung. Der Ring hat keine Einraststelle, so dass das Fisheye jedes Mal anders sitzt. Ein gutes Augenmaß ist bei der Korrektur notwendig.

Der Blitz sitzt innerhalb des Metallrings. Bei Verwendung des Fisheyes muss der Blitz abgeschaltet werden. Ohne Fisheye kann problemlos geblitzt werden.

Das Bild erscheint in der 4:3-Einstellung rund. In der 16:9-Einstellung (immer bei Video aktiv) ist der Bildkreis an den Längsseiten angeschnitten. Die Seitendetails sind nicht so stark komprimiert, wie vermutet, aber unscharf und haben Farbränder.
Blickt man mit dem Auge durch, sieht alles unscharf aus. Erst mit einer Weitsichtigkeit über 1...1,5 Dioptrien kann man klar sehen - ich kann das nicht (aber ich kenne jemand). Das Smartphone konnte zwar scharf stellen, aber schien dabei an seiner Grenze zu sein. Eine Umtauschanfrage ergab, dass der Händler kein besseres Exemplar hatte und er bot die Rückgabe an.

Ich bestellte ein anderes Fisheye mit weniger Verkleinerung (Vollformat) und bin damit zufrieden, zögerte aber mit der Rückgabe des ersten Fisheyes. Ich vermutete, dass die letzte Linse Millimeterbruchteile zu weit hinten sei.

Basteln Nr. 1:

Es gelang mir, den vorderen Ring per Hand abzuschrauben und die Linsen raus zu nehmen. Die mittlere Linse stand aus der Grundkörperöffnung raus und drückte die Frontlinse 0,3 mm von der Auflagefläche weg. Das hatte nicht nur Unschärfe zur Folge. Die Linsen sollen auch spannungsfrei montiert sein. Ich habe im Grundkörper die Stufen für die Mittellinse tiefer gedreht und damit mechanische Spannungen und Unschärfe beseitigt. Sogar beim Durchblick von der anderen Seite (Vergrößerung ist kritischer) war die Sicht scharf.

Die Bastelaktion Nr. 1 war zwar erfolgreich, wäre aber für ein Smartphone, dass noch scharf stellen konnte, nicht unbedingt erforderlich.

Basteln Nr. 2:

Die Frontkappe sitzt locker. Da sollte man nicht anfassen - die Optik könnte raus fallen. Als Ersatz für die Frontkappe nahm ich die Verschlusskappe eines Weichspülers, die ohne Nachbearbeitung fest saß. Es muss nur die überstechende Innenwand des Dosiervolumens weggeschnitten werden. Allerdings ist die Kappe sehr hoch. Die Rückkappe sitzt dank des Gummirings, an dem die Transportschlaufe befestigt ist, optimal fest.

Basteln Nr. 3:

Der richtige Abstand von der Eintrittspupille (das durch die Kameraoptik gesehene Eintrittsloch) ist wichtig für die Bildqualität am Bildrand. Dann wird das Bild auch am Rand scharf und die Farbränder verschwinden. Beim meinem Smartphone muss es auf 7 mm Abstand (mit Testbildern ermittelt) vom Akkudeckel montiert werden. Ein entsprechend dicker Metallring am Akkudeckel würde das Reinstecken in die Smartphonetasche behindern. Die bessere Idee ist ein zusätzlicher Ringmagnet mit 3 mm Höhe, der an der Optik haftend verbleibt. Zusammen mit der Silikonhülle komme ich auf 5 mm Abstand. Zwei zusätzliche Ringmagneten empfehlen sich, wenn der Metallring direkt auf die Smartphone-Rückseite geklebt ist. Die originale hintere Schutzkappe ist für ein oder zwei zusätzliche Magnete zu niedrig und wurde durch eine Fußspray-Kappe ersetzt.

Das Fisheye ist besser für Kompaktkameras geeignet. Mit ihrer größeren Kameraoptik liegt deren Eintrittspupille weiter weg und das Fisheye muss nicht auf Abstand montiert werden.

Der Abbildungstyp ist erfreulicherweise nicht orthografisch, sondern equisolid-angle (flächentreu). Damit werden die Randdetails weniger komprimiert und haben beim Gerade-Rechnen eine bessere Schärfe. Mit dem Gerade-Rechnen wird aus einem Fischaugeneffekt ein Superweitwinkeleffekt. Die Vergrößerung ist etwa 0,25x und nicht wie draufsteht 0,2x.

Zum Mitnehmen kann man das Säckchen (im Januar 2012 noch im Lieferumfang) über die am Gürtel befindliche Smartphonetasche hängen. Ist nicht gerade schön, weiß aber nichts besseres. Das Säckchen rollt beim Gehen hin und her und das Band verdreht sich dabei. Zum Öffnen sollte man es abnehmen - es geht nicht so schnell. Packt man das Säckchen in eine Tasche, geht es auf.

Da die Abbildung sehr extrem ist (Zirkularfischauge, knapp 50% der Bildfläche wird genutzt), nehme ich meistens das andere Fisheye, das auch noch in das Säckchen passt.

zweieinhalb Monate später:

Test mit Kompaktkamera Samsung ES65: Das beim Einschalten ausgefahrene Objektiv ist ein wenig wackelig, so dass die Optik mit angesetztem Fischauge runterhängt. Der Bildkreis ist etwas nach unten verschoben. Die Bildqualität ist gut; am Bildrand lässt die Schärfe minimal nach. Bei einer geringe Auflösung von 1024x768 sind keine Farbränder zu sehen. Eine hohe Auflösung wurde nicht probiert.

Basteln Nr.4:

Bei Versuchen mit einem massiven Eisenstück entstand eine sehr hohe Magnetkraft. Dabei löste sich der Magnetring aus der Optik und blieb am Eisen hängen. Den Magnetring habe ich mit Sekundenkleber wieder eingeklebt.

Obwohl beim mitgeliefertem Metallring die Magnetkraft nicht ganz so hoch ist, empfehle ich beim Entfernen der Optik diese zur Seite wegzuziehen um die Verklebung des Metallringes zum Smartphone zu schonen.

Mein Smartphone (Xperia neo) hat nur Digitalzoom, so dass im Fotomodus nicht gezoomt werden sollte. Wenn man das Format besser ausnutzen möchte, kann man das Bild beschneiden. Im Videomodus ist die Videoauflösung geringer, so dass ohne Verlust bis 2,55x gezoomt werden kann. Durch den Zoom ist die runde Bildbegrenzung nicht mehr zu sehen - man hat dann ein Vollformat-Fisheye. Und gegenüber dem anderen Fisheye ist die Abplattung für seitliche Details geringer.

Dieses Fisheye verwende ich somit für Videos und das andere für Fotos.

2013-04-02

Beispielfotos mit diesem Fisheye-Vorsatz
* Raum in schräger Ansicht
* Raum in gerader Ansicht
habe ich dem Produkt als Kundenbilder hinzugefügt.

Walimex Pro Fish-Eye Objektiv 8 mm 1:3,5 für Canon EF-S Objektivbajonett
Walimex Pro Fish-Eye Objektiv 8 mm 1:3,5 für Canon EF-S Objektivbajonett
Preis: EUR 299,97

123 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fisheye zum Fotografieren, 26. Mai 2011
Nach dem Sigma Fisheye 4/8mm (Bildkreis passt in lange Seite, deutliche Farbränder die rausgerechnet werden müssen) wollte ich ein besseres oder anderes Fisheye. Zur Wahl standen das verbesserte Sigma Fisheye 3,5/8mm und das universelle Canon Fisheye 4/8-15mm. Doch ich entschied mich, erst einmal das Walimex-Fisheye auszuprobieren.

Mir war bei den im Internet veröffentlichen Walimex-Bildern aufgefallen, dass in den Ecken keine Stauchung zu sehen ist. Erste Testfotos des Walimex-Fisheyes an der Canon EOS 550D ergaben in den Bildecken eine Abplattung von nur 5:6 (bei den üblichen equisolid Fisheyes ist sie 1:2). Dafür gibt es zwei Gründe: Erstens ist der Öffnungswinkel mit grob geschätzten 166° (Crop-Faktor 1,6) geringer. Aber das ist nicht entscheidend. Der zweite Grund ist die vorteilhafte Abbildungsfunktion zwischen äquidistant und winkeltreu. Auch die Farbfehler sind quantitativ viel geringer, als bei dem alten Sigma 4/8. Diese Eigenschaften erlauben es, die Bilder so zu nehmen, wie sie sind. Das Walimex ist ein Fisheye zu Fotografieren und nicht zum Umrechnen (Das Umrechnen wurde beim Sigma 4/8mm durchgängig praktiziert).

Das Walimex hat keine elektrischen Anschlüsse. Meine EOS 550D interpretiert das als Blende 1,0. Das Messsystem wendet eine Korrektur an, die bei einer wirklichen Blende 1,0 stimmen würde, aber bei den realen Blenden von 3,5...22 zur Fehlbelichtung führt. Die Belichtungskorrektur ist standardmäßig auf -1 und die Programmeinstellung auf Av zu setzen. Beim Wechsel zu einem anderen Objektiv ist die Korrektur zu entfernen und evt. die Programmeinstellung zu ändern. Beim Wiedereinsetzen des Walimex ist wieder auf -1 und Av zu stellen. Die EOS 550D belichtet in der Einstellung Av durch Zeit- und ISO-Steuerung. Man sollte das Bild prüfen und die Aufnahme gegebenenfalls mit einer anderen Einstellung (Blende/Korrekturfaktor) wiederholen. Hier muss ich noch Erfahrungen sammeln.

Weiterhin muss die Entfernung manuell eingestellt werden, wobei die Kamera bei diesem Objektiv das Erreichen der Schärfe leider nicht signalisiert. Wegen der hohen Schärfentiefe reicht es aus, die geschätzte Entfernung einzustellen. So hat man ganz früher immer fotografieren müssen. Mit dem Schließen der Blende wird auch das Sucherbild dunkler. Eine Testreihe mit den Blenden 3,5, 8 und 22 ergab bei Blende 3,5 dunkle Randbereiche und bei Blende 22 ein dunkleres Bild.

Im Videomodus wird gewarnt, dass keine Optik angesetzt ist. Nach Betätigung der Aufnahmetaste öffnet sich der Spiegel und nach nochmaliger Betätigung startet die Aufnahme - man muss einmal mehr drücken.

Zusammenfassung:

Das Walimex-Fisheye liefert gute Bilder ohne Quetscheffekte. An der Optik ist alles manuell einzustellen. Die automatische Belichtung funktioniert mit leichten Abweichungen.
Das Walimex gefällt mir und ich werde es behalten (Die anderen Fisheyes können warten).

Einen Monat später:

Amazon sagt "- nicht für Vollformat-Kameras geeignet". Auf der Objektivrückseite bleibt das optische System immer hinter dem Bajonettrand und kann so problemlos auch an Vollformatkameras angesetzt werden. Ich teste das Walimex Fisheye an meiner ausrangierten EOS 30 (35 mm Film = Vollbild). Ich sehe im Sucherbild einen rechteckigen Bereich von etwa 80% der Sucherbildhöhe. Darüber und darunter sehe ich die Innenseite der Sonnenblende (nicht entfernbar). Bei Verwendung einer Vollformatkamera müsste das Bild beschnitten werden, so dass etwa 60% der Bildfläche bzw. Megapixel übrig bleiben. Der diagonale Bildwinkel im nutzbaren Bereich ist etwas über 180°. Die schon geringe Abplattung ist in den Ecken nicht stärker, als vorher bei der EOS 550D - sie scheint ab der halben Auslenkung konstant zu bleiben.

Ich habe eine Idee: Die EOS- 1D Mark IV liegt mit einen Crop-Faktor von 1,3 zwischen Vollformat und dem verbreiteten APS-C-Format. Damit würde das Bildfeld des Objektivs und der Kamerasensor am besten zueinander passen. Kann das mal jemand testen?

Zweieinhalb Monate und einen Urlaub später:

Die Belichtungskorrektur ist Kamera- und Blenden- und Belichtungsmodusabhängig. Die ausrangierte EOS 30 erfordert mindestens 2 Stufen Überbelichtung (nur bis +2 einstellbar). Die EOS 550D braucht im Live- und Videomodus (hochgeklappter Spiegel, Messung über Bildsensor) keine Korrektur. Aber bei standardmäßiger Messung (Spiegel heruntergeklappt, Messung über das eingebaute Belichtungsmesssystem) ist die Einstellung Av notwendig (P führt zu Fehlbelichtungen) und erfordert Belichtungskorrekturen - bei Blende 3,5...8 um -1 (eine Stufe Unterbelichtung), bei Blende 16 -0,5, bei Blende 22 keine Korrektur. Ich habe meistens mit den Blenden 5,6 und 8 fotografiert. Manchmal wurde beim Objektivwechsel das Wechseln der Einstellung vergessen. Man muss verdammt aufpassen.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 8, 2012 11:44 AM MEST


Seite: 1