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Beiträge von Robert Niessner
Top-Rezensenten Rang: 49.370
Hilfreiche Bewertungen: 242
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Rezensionen verfasst von Robert Niessner "robertniessner" (Graz, Österreich)
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5.0 von 5 Sternen
Perfekte Haehnel Qualität, 7. September 2011
Ich habe mir 2 dieser Akkus als Ersatz für die teuren Originalakkus von Canon gekauft. Was soll ich groß sagen, die Qualität ist wie immer bei Haehnel-Akkus einwandfrei, es gibt keinerlei Probleme im Betrieb mit der Canon XH-A1 (oder auch Canon XM-2). Mit den Akkus lässt sich die XH-A1 jeweils knapp 6 Stunden betreiben, man kommt also locker durch einen typischen Drehtag. Fazit: Die perfekte Alternative zu Canon Originalakkus.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hochwertige Tageslicht-ESL mit bester Farbdarstellung, 7. September 2011
Ich setze 6 Stück dieser ESL in meinem Büro seit über 3 Jahren als Hauptlichtquelle ein und bin sehr zufrieden mit dieser Entscheidung. Derzeit sind die ESL bei mir mehr als 7.000 Stunden (3 Jahre x 300 Tage x 8h) im Einsatz gewesen (also 50% der prognostizierten Lebensdauer) und es gab noch keinen Ausfall, auch die Helligkeit (gemessen mit einem Lichtmesser von Sekonic) hat noch nicht nachgelassen. Durch den verwendeten 5-Banden-Leuchtstoff ist diese ESL in der Lage, Farben sehr ähnlich dem Sonnenlicht wiederzugeben. Der Ra Farbwiedergabe-Index beträgt >92 - und das merkt man auch. Nicht jeder mag Tageslichttemperaturen bei der Beleuchtung und nicht für jeden Raum (zB Wohnzimmer, Schlafzimmer) ist das geeignet, aber im Arbeitsbereich finde ich 6500 Kelvin ideal. Bei mir wirkt das - auch wenn es mal spät wird - als Wachhalter und fördert meine Konzentrationsfähigkeit. Die Compact 2000 HPF bietet auch eine hohe Schaltfestigkeit von 600.000 Schaltvorgängen - schaltet man die ESL zB 20x am Tag ein, so würde sich das erst nach 100 Jahren auswirken. Damit könnte man sie sogar in einem Stiegenhaus mit Bewegungssensor einsetzen. Auch positiv anzumerken ist, dass die ESL sofort nach dem Einschalten schon eine hohe Helligkeit erreicht - ich habe das auch nachgemessen: Sofort nach dem Einschalten erreicht sie bereits 65% der Endhelligkeit, nach 1 min. 90% und das Maximum nach ca. 2 min. Umwelttechnisch enthält diese ESL kein flüssiges Quecksilber, sondern in Form einer Metallverbindung, dem sog. Amalgam. D.h., sollte die ESl zerbrechen, kann kein Quecksilber in die Umwelt gelangen. Auch beim Recycling ist das ein Vorteil. Insgesamt ist das für mich ein extrem gelungenes Produkt, zwar ein wenig teurer als andere ESLs, aber jeden Cent wert.
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr empfehlenswert, 24. August 2011
Ich habe bisher SanDisk Cruzer Contur USB2.0 Sticks im Einsatz gehabt, diese werden leider nicht mehr hergestellt und für USB3.0 wurde es auch schön langsam Zeit. Nach einiger Recherche habe ich mich für den Kingston Ultimate G2 mit 32GB entschieden. Der Speicherstick ist - zumindest äußerlich wirkend - ein ausgezeichnetes Produkt, die Verarbeitung ist solide, allerdings benötigt der Stick auch seinen Platz, was bei den oft eng zusammenliegenden USB-Ports eine Laptops durchaus zu knapp für weitere USB-Geräte werden kann. Die Kappe lässt sich im Betrieb hinten aufstecken, allerdings hätte ich lieber einen Schiebemechanismus wie bei den SanDisk Cruzer Sticks. Der Stick ist mit FAT32 vorformatiert, was die üblichen Beschränkungen zur Folge hat (keine Dateien >4 GB). Eine NTFS Formatierung ist durchaus empfehlenswert (je nach Einsatzgebiet). Wer den Stick nicht nur unter Windows, sondern auch unter OS-X einsetzen möchte, dem empfehle ich die Formatierung mit exFAT (unter Windows durchführen, unter OS-X gibt es damit ein Problem: der Stick lässt sich dann nicht unter Win lesen). exFAT hat keinerlei Einschränkungen was die Dateigröße betrifft und kann unter Windows 7, Vista und OS-X >10.6.3 gelesen und beschrieben werden. Wichtig ist beim Formatieren die Wahl der Blockgröße, welche einen direkten Einfluss auf die Performance hat. Meinen Tests nach sollte der Stick mind. mit 16kb Blockgröße formatiert werden, mit 32kB konnte ich die besten Übertragungsraten erzielen, mit 64kb oder größer wurde das Schreiben wieder langsamer. Am USB3.0 Port (Renesas Controller) kommt der Stick bei großen Dateien auf eine Schreibgeschwindigkeit von 55 MB/s, das Lesen erfolgt mit knapp 100 MB/s. Auch unter USB2.0 blieb die Geschwindigkeit am zu erwartenden Limit. Der Stick erwärmt sich bei Zugriffen, allerdings nicht sehr stark. Was mir fehlt (aber das scheint überhaupt aus der Mode zu sein), ist ein mechanischer Schreibschutz. Das ist gerade dann sehr praktisch, wenn man oft seinen Stick an Fremdgeräten - deren Sicherheitszustand man nicht kennt - zum reinen Lesen anhängen möchte. Fazit: Ein hochwertiger, flotter Stick. Sehr empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Minderwertiges Produkt - nicht kaufen!, 3. August 2010
Ich kann von diesem Produkt nur abraten. Es handelt sich mitnichten um einen Prototypen (das wird nun schon seit ein paar Jahren behauptet um den Preis als Schnäppchen erscheinen zu lassen), sondern um absolut minderwertige Ware. Der Sessel sieht auch in natura gut aus, allerdings nur solange bis man die ersten Absplitterungen in der Lackierung hat - dazu reicht ein leichtes Anstoßen an der Tischkante. Der Bezug ist schlecht verarbeitet und ist bei mir an den Nähten nach 14 Tagen eingerissen, die Polsterung darunter entpuppte sich als billigster Schaumstoff, welcher schnell durchgesessen ist (knappe 2 Monate dauerte es bei mir). Von Anfang an hat der Sessel geknarzt und nach ca. 4 Monaten hat die Wippsperre nicht mehr gehalten und ist immer wieder herausgesprungen. Ich habe den Kauf absolut bereut und den Sessel nach nur 6 Monaten auf den Sperrmüll gebracht. Mittlerweile habe ich ordentlich Geld in die Hand genommen und einen ergonomischen Sessel von Hermann Miller gekauft, kostet zwar 6 mal soviel, hält dafür aber auch 10 Jahre und länger.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Billig - aber das war es auch schon, 17. August 2008
Lange habe ich auf Amazon herumgesucht und Rezensionen gelesen, bevor ich die Bestellung zum AEG Vampyr abgeschickt habe. Das Gerät ist nun seit einem halben Jahr bei uns zuhause im Einsatz. Leider entsprechen die vielen positiven Wertungen meiner Meinung nach nicht dem Gerät. Die größten Minuspunkte: * Schlauchgriff ist absolut unergonomisch durch seine Krümmung geformt, schon nach einigen Minuten des Saugens schmerzt mit das Handgelenk (was bei früheren Modellen von zB Miele nie der Fall war) * das Teleskoprohr ist zu kurz (ausschließlich so kurz um eine kleinere Verpackung zu realisieren) * Stecksystem - immer wieder rutscht mir das Saugrohr aus dem Anschlußstück heraus - besser wäre ein Stecksystem mit Verriegelung wie es bei anderen Herstellern zum Einsatz kommt * die Bodendüse fing schon nach wenigen Saugeinsätzen beim Rollen nervig zu quietschen an, selbst ein Nachschmieren mit WD40 konnte da nicht Abhilfe leisten * das Stromkabel ist einfach viel zu kurz, ich muß ständig umstecken - lästig wenn man nicht so viele Steckdosen in der Wohnung hat * die Saugleistung lässt auch bei wenig gefülltem Beutel schnell nach * Saugbürste wird nicht mitgeliefert (nur Fugen- u. Polsterdüse) * Lautstärke des Motors bei voller Leistung ist hoch und v.a. in einem unangenehmen Frequenzbereich Ich persönlich würde das Gerät nicht noch einmal kaufen, aber das ist rein mein subjektives Empfinden zum Vampyr. Mich nervt das Arbeiten damit dermaßen, daß ich das Staubsaugen jedesmal als Zumutung empfinde - etwas das mir mit meinem alten Miele nie passiert ist.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Für Familien- und Gelegenheitsspieler geeignet - Vielspieler sollten TuT lieber meiden, 6. Februar 2008
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen
Ich erspare mir eine wiederholende Aufzählung des Spielinhalts und komme gleich zu meinem Urteil: Für mich als Vielspieler hat TuT von Anfang an leider Langweile ausgestrahlt. So war ich noch vom Design sehr angetan, auch die Spielregeln sind schnell verstanden, doch der Spielverlauf ist mehr oder weniger ereignislos. Jeder spielt vor sich hin, es gibt keinerlei Interaktion zwischen den Spielern, keine Möglichkeit die anderen am Vorankommen zu hindern, der Glücksfaktor ist hoch - wodurch es meiner Meinung nach an Spannung fehlt. Wer also komplexe Brettspiele gewohnt ist, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit mit TuT nicht glücklich werden. Anders sieht die Sache sicherlich für Gelegenheitspieler oder Familien aus. Die Regeln sind schnell gelernt und umgesetzt, es gibt keinerlei Konfliktpotenzial - das dürfte sich auf den Familienfrieden auswirken. Weil in anderen Rezensionen die Spielanleitung als schwer verständlich kritisiert wurde: Ich maße mir dazu kein Urteil an, da ich in meinem Leben schon hunderte Spielanleitungen gelesen habe und man dadurch ein anderes Auge bzw. Verständnis dafür entwickelt habe - will sagen für mich war es extrem einfach. D.h. aber nicht, daß andere sich nicht trotzdem damit schwer tun können. Am schnellsten lernt man das Spiel, indem man es ausprobiert und bei Unklarheiten in den Regeln nachliest - schlimmstenfalls kann man sich immer noch auf eine Hausregelinterpretation der Anleitung einigen. Fazit: Vielspieler - eher Finger weg, Gelegenheitsspieler - ausprobieren.
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein tolles Gerät, 28. November 2007
Ich habe vor einem Jahr meiner Freundin die Padissima geschenkt und wir sind seitdem voll von dem Gerät überzeugt. + einfache, logische Bedienung + toller Kaffegeschmack + flott beim Aufheizen und Brühen + Pads oder gemahlener Kaffee im beiligenden Pulverbehälter + großer Wassertank, steht selbstständig + leicht zu reinigen + günstig in der Anschaffung + schaltet sich nach längerer Inaktivität selbst ab + geringer Platzbedarf Wir benutzen hauptsächlich die Pulverkassette, da uns dieser Kaffee am besten schmeckt. Dazu nehmen wir entweder den Lavazza "Crema e Gusto" oder den gemahlenen Illy aus der Dose, wobei der Lavazza mit 3 Euro für 0,5 Kilo sehr günstig und gänzlich ohne den bitteren Röstgeschmack anderer Sorten ist. Wenn wir Pads verwenden, dann haben wir gute Erfahrungen mit dem Jacobs "CAFFÈ CREMA Kaffeepads vollmundig intensiv" und den Pads von Segafredo gemacht. Wichtig beim Brühen mit der Pulverkassette ist, daß man diese sorgfältig bis zum Rand befüllt, das Pulver vorsichtig andrückt und die Kassette dicht verschließt. Ich verfeinere gerne das Aroma mit einer Prise Zimt und ein bißchen Salz, aber das ist Geschmackssache. Beim Brühen mit den Pads muß nur darauf geachtet werden, daß deren flacher Rand rundum in der Padaufnahme anliegen, damit seitlich kein Wasser verbeikann, was den Kaffee verwässern würde. Für einen stärkeren Kaffe kann man auch 2 Pads gleichzeitig einfüllen. Einfach die Einlegebehälter umdrehen (man verwendet dann die Aufnahme für die Pulverkassette). Ich habe mir nun vor kurzem eine 2 Maschine für mein Büro gekauft und mir ist dabei im direkten Vergleich angenehm aufgefallen, daß der Hersteller offensichtlich Kundenfeedback beachtet und sein Produkt regelmäßig verbessert. Die neue Version pumpt viel leiser, der Aufnahmebehälter wurde für den Einsatz von zwei Pads verbessert (stärker abgerundete Ecken) und der Einstellhebel ist viel leichtgängiger, als bei unserer älteren Maschine. Ersatzteile: Man bekommt alle Ersatzteile direkt auch vom Hersteller - die Mitarbeiter antworten prompt und freundlich, die Preise sind tw. günstiger als im Handel.
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5.0 von 5 Sternen
Ein hervorragender Nachfolger zu AE 6.5 Studio Techniques, 15. Mai 2007
Die Fortsetzung des oben angeführten "Klassikers". Keine Sorge, selbst wenn man das erste Buch bereits besitzt, so ist der Nachfolgeband trotzdem sein Geld wert, es gibt nur wenige Überschneidungen, vieles wurde verbessert und ausgebaut, v.a. das von mir kritisierte Kapitel Feuer & Explosionen. Zudem wird nun auf die neuen Features und Verbesserungen von After Effects 7.0 eingegangen. Insbesondere die Arbeit mit dem 32-bit Float Modus und HDRI wird ausführlich beschrieben, das Optimieren von Keying-Arbeiten mit Keylight, Rotoscoping und Tracking. Die Beispiele sind aus der Praxis gegriffen, kein Wunder, denn Mark Christiansen hat u.a. an "The Day after Tomorrow" mitgearbeitet (ja, viele Effektarbeiten wurden mit AFX gemacht). Insgesamt richtet sich das Buch an den ambitionierten Fortgeschrittenen der ein neues Niveau erreichen möchte, auch Profis können durchaus einiges noch Lernen. Anfänger dürften aufgrund der englischen Begriffe und des höheren Einstiegniveaus überfordert sein, ein Blick könnte sich dennoch lohnen.
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31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr zufrieden, 15. Mai 2007
Ich benutze diesen Akku nun sehr intensiv seit zwei Wochen mit meiner Canon EOS 400D, abwechselnd zum Originalakku. Bis jetzt sind mir keinerlei Probleme aufgefallen, auch die Leistung scheint gleichwertig zu sein - mit beiden kann ich rund 500 Fotos (davon ca. 25% mit Blitz) schießen, vom Gefühl her sogar mit dem Hähnel ein wenig mehr als mit dem Canon Akku. Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus kann ich diesen Akku nur empfehlen. ************************* Ergänzung 2012: Der Akku tut nach mittlerweile 5 Jahren im Einsatz immer noch brav seine Dienste, auch die Leistung hat nur wenig nachgelassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Großartig und hilfreich, 2. April 2006
Das ist eine der kleinen Perlen, die man zufällig findet. Über eine Bemerkung des Autors über eine bestimmte Technik in einem Forum bin ich auf sein Buch gestoßen. Das durchgehend in Farbe gedruckte Buch befasst sich ausgiebig mit hilfreichen Techniken in Adobe AfterEffects 6.5. Typische Fälle werden zum einen von den Grundlagen her durchleuchtet und zum anderen effizient gelöst. Lediglich das Kapitel Fire&Explosions ist meiner Meinung nach etwas zu dünn geraten, vieles wird angerissen aber nicht detailiert gezeigt. Sehr hilfreich das Kapitel über HDRI und Floating Point Linear Spaces, genauso wie das Kapitel "Learning to see", wo er hilfreiche Tipps zum Thema "Warum sieht das nicht echt aus?" gibt. Man merkt in jeder Zeile, daß der Autor jede Menge Erfahrung hat und sein Können in professionellen Produktionen unter Beweis stellen konnte.
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