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Rezensionen verfasst von
Nabo Anon "carmilhan"

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Sanitas SIL 06 Infrarotlampe
Sanitas SIL 06 Infrarotlampe
Preis: EUR 12,99

5.0 von 5 Sternen Gut & günstig, 23. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sanitas SIL 06 Infrarotlampe (Badartikel)
Sehr gut insgesamt - bei dem Preis vor allem! Stabil, gut verstauhbar, bei jeder Grippe oder Nebenhöhlenentzündung eine gute Hilfe!


NIKE Herren Langärmliges Shirt Core Compression Top
NIKE Herren Langärmliges Shirt Core Compression Top
Preis: EUR 22,25 - EUR 41,75

5.0 von 5 Sternen Bestes, 23. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sitzt super, sieht gut aus, hält warm und trocken, gut waschbar - bin sehr zufrieden und habe mittlerweile zwei davon, die auch nach nem Jahr noch gut aussehen und nicht ausgeleihert sind.


Ijon Tichy: Raumpilot - Die Sterntagebücher
Ijon Tichy: Raumpilot - Die Sterntagebücher
DVD ~ Oliver Jahn
Preis: EUR 9,87

5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!, 23. Mai 2014
Habe die DVD geschenkt bekommen und nicht viel erwartet - aber mit losem Bezug zu Stanislaw Lem hat es mich dann doch interessiert. Und es waren sehr unterhaltsame 90 Minuten! Trash vom Feinsten, viel Witz, skurrile Ideen und Figuren. Highlights: Der Kolupp und die Robotertester, mega-gut!


Der Brand: Deutschland im Bombenkrieg 1940-1945
Der Brand: Deutschland im Bombenkrieg 1940-1945
von Jörg Friedrich
  Gebundene Ausgabe

0 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Opferkultautor, 23. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was Brand hier leistete und als Bestseller an sein Publikum brachte, ist tendenziöse Hetze, widerlicher Geschichtsrevisionismus. Klar, dass es in Dresden sicher für niemanden schön war als die Bomber kamen - aber deswegen den Vergleich bzw. die Parallelisierung zu Auschwitz??? Nein. Niemals. Es gibt das Phänomen der Schuld - individuell wie kollektiv, der Freiwilligkeit und der Auswege - allein in diesem letzten Punkt besteht ein unendlicher Unterschied. Wer das negiert und mit billigen rhetorischen Strategien relativieren will, verdient nicht mehr als 0 Sterne.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 19, 2014 8:34 AM MEST


Straßen von gestern
Straßen von gestern
von Silvia Tennenbaum
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch!, 23. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Straßen von gestern (Gebundene Ausgabe)
Eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe - große Themen, sehr plastische, differenzierte Charaktere, schöne Stimmungsbildern - trotz der Unvermeidlichkeit, mit der diese erzählte Welt auf ihr fiktives wie historisches Ende zusteuert. Aber auch die Auf- und Ausbrüche, das Exil und die Neuanfänge in der USA gelingt es Tennenbaum meisterhaft zu gestalten.
Der Vergleich mit Thomas Manns 'Buddenbrooks' muss gar nicht entschieden werden - beide Romane sind unbedingt lesenswert!


Too Old,Too Cold
Too Old,Too Cold
Wird angeboten von hermes1910
Preis: EUR 10,97

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Cult Is Still Alive!, 5. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Too Old,Too Cold (Audio CD)
Darkthrone galten bislang nicht zu Unrecht als wertkonservative Traditionalisten. Als einzige der älteren norwegischen Bands blieben sie weitestgehend stiltreu, vermieden größere Line-up-Wechsel und auch Liveauftritte mit erstaunlicher Konsequenz. Doch 15 Jahre nach ihrem Debüt als Black Metal-Formation erscheint mit „Too Old, Too Cold” ein Novum in mehrfacher Hinsicht: Eine Vorab-EP mit Non-Album-Tracks und Coverversion unter Beihilfe von Gastmusikern. Ein Grund zu Kommerzvorwürfen oder sonstigen Befürchtungen stellt dies jedoch kaum dar. „You call your Metal black – it’s just plastic, lame and weak!” lautet die im Opener “Too Old, Too Cold“ formulierte Kampfansage an alle Neider und Epigonen, der den Reigen als munteres Up-Tempo-Stück eröffnet. Gitarren, die ein wenig an selige „Under A Funeral Moon“-Zeiten erinnert, die unverkennbare Stimme Nocturnos, das legendär polterige Schlagzeugspiel Fenriz’ bedeuten einen typischen, nichtsdestoweniger phantastischen Song, der unmissverständlich anzeigt, dass sie es immer noch besser können als alle anderen. „High On Cold Blood“ als punkiger Nachfolger bekräftigt diesen Eindruck, tritt jedoch alsbald in den Hintergrund, sobald mit „Love In A Void“ der dritte Song anklingt. Die folgenden drei Minuten sind mit Sicherheit die außergewöhnlichsten und beschwingtesten im gesamten Opus der Norweger. Auf den Spuren des 80er Jahre Goth-Pop-Klassiker von Siouxsie & The Banshees veranstalten sie mit Fenriz’ drolligen Vocals den besten Nachspielsong seit Satyricons „I Got Erection“ - dieser alleine würde den Kauf rechtfertigen! Aber es folgt mit „Graveyard Slut“ noch ein Leckerli des kommenden Albums „The Cult Is Alive“, der hier jedoch in einer alternativen Version geboten wird. In meinen Ohren das erste unbedingte Muss des jungen Jahres 2006 – egal ob hartgesottener Fan oder ferner interessierter Freund dreckiger Rock-Musik: Diese kleine Scheibe sollte man besitzen!


Mysterienkulte der Antike: Götter, Menschen, Rituale
Mysterienkulte der Antike: Götter, Menschen, Rituale
von Hans Kloft
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Einstiegswerk!, 28. Dezember 2004
Der Historiker Hans Kloft stellt in diesem Bändchen einige wichtige Mysterienkulte (Dionysos, Demeter/Persephone, Isis/Osiris, Kybele/Dei Syria, Mithras) der antiken Welt vor. Dabei verfährt er weitesgehend gleich, indem er auf ihre Entstehung eingeht, dann die weiteren historische Entwicklung bis zu ihrer Ankunft bzw. dem Ende im römischen Reich des 4./5. Jahrhunderts. Nach der Skizzierung der Entwicklungsgänge folgt die Beschreibung des jeweiligen Kultes in Hinblick auf den Mythos, die Riten und ihre Bedeutung, die Kultstruktur, die Mitglieder etc. Alles in allem ein sehr gutes Buch, das mit einer guten Bibliographie zu den entsprechenden Themen endet, die wertvolle Wegweiser zu weiterführenden Studien sind.


Die Schwarze Sonne. Göttliches Licht der Erkenntnis
Die Schwarze Sonne. Göttliches Licht der Erkenntnis
von M. B. Hasler
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,90

28 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unhaltbar - verquast - verdächtig, 26. Dezember 2004
Ach ja, wie fein wäre es: eine fundierte Untersuchung des Phantasmas der "Schwarzen Sonne"! Man denke an eine Magister- oder Doktorarbeit, die diesem Thema gewidmet sein könnte; die minutiös alle Erscheinungen nachzeichnete, ihre wissenschaftliche Erforschung darlegte und die entsprechenden Deutungen - mehr als nur in einer höchst selektiven Auswahl - neutral kommentierend hintanstellte. Doch diese Vorstellung eines gelungenen Werkes bleibt Wunschdenken, denn Haslers Büchlein leistet wenig bis gar nichts. Zwar wird durch die angedeutete Historiographie des Phantasmas eine Art von "Wissenschaftlichkeit" angedeutet, auch benennt sich der Autor in einem der Zahlreichen Prologe nur als Nacherzähler von Vorhandenem,ohne werten und ausdeuten zu wollen, aber was am Ende dabei herausgekommen ist, ist eine Tendenzschrift des esoterisch-verquasten rechten Randes aller Weltanschauung, der in seiner eklektizistischen und simplifizierenden Mache ohnegleichen ist. Denn worauf läuft es endlich hinaus? Darauf, daß alle Kulturen mehr oder minder von den hyperboreeischen/arischen/germanischen Thule-Nordmenschen inspiriert wurden und der Weltengang zu alter Herrlichkeit im Zeichen diesens führen wird, alle Phänomene von Janus-artigen Sachverhalten werden im Sinne der Schwarzen Sonne dieser zuassimiliert, seien es babylonische oder ägyptische Gottheiten, Gralsmythen oder frühneuzeitliche (Geheim-) Kulte und Ufologie, schließlich ist alles ein und dasselbe. Ich danke nach knapp sechzig Seiten für diese wundervolle Erklärung so komplex erschienener Verhalte, die aber im Sinne von all's-well'-that-ends-well widerspruchsfrei aufgehen...
Weiterhin für Schulterzucken, Unmut, Zorn und einige Lacher sorgten: das allererste Vorwort, das bereits mit seinem Volk-Blut-Seele-Unsinn zeigt, wo's langgeht; die unaufgelösten Zitate, deren Herkunft oft von Interesse gewesen wäre; das Literaturverzeichnis, das zwar eine Fülle an "Empfehlungen" beinhaltet, aber kaum zwei bis drei annehmbare, vernünftige Werke aufweist, stattdessen ein munteres Who-is-who von irrsinniger Esoterik und äußerst verdächtiger Rechte... Ein Heft, von dem man abraten sollte, denn wirklich Information wird hier nicht im Geringsten geboten! Wem mundgerechte Ideologeme jedoch Freude bereiten oder auf dem Wege der Wahrheitsfindung dienlich sind, der ordere bedenkenlos.


Die Schwarze Sonne. Göttliches Licht der Erkenntnis
Die Schwarze Sonne. Göttliches Licht der Erkenntnis
von M. B. Hasler
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,90

23 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Simplifizierend verquast - verdächtig intentioniert, 22. Dezember 2004
Ach ja, wie fein wäre es: eine fundierte Untersuchung des Phantasmas der "Schwarzen Sonne"! Man denke an eine Magister- oder Doktorarbeit, die diesem Thema gewidmet sein könnte; die minutiös alle Erscheinungen nachzeichnete, ihre wissenschaftliche Erforschung darlegte und die entsprechenden Deutungen - mehr als nur in einer höchst selektiven Auswahl - neutral kommentierend hintanstellte. Doch diese Vorstellung eines gelungenen Werkes bleibt Wunschdenken, denn Haslers Büchlein leistet wenig bis gar nichts. Zwar wird durch die angedeutete Historiographie des Phantasmas eine Art von "Wissenschaftlichkeit" angedeutet, auch benennt sich der Autor in einem der Zahlreichen Prologe nur als Nacherzähler von Vorhandenem,ohne werten und ausdeuten zu wollen, aber was am Ende dabei herausgekommen ist, ist eine Tendenzschrift des esoterisch-verquasten rechten Randes aller Weltanschauung, der in seiner eklektizistischen und simplifizierenden Mache ohnegleichen ist. Denn worauf läuft es endlich hinaus? Darauf, daß alle Kulturen mehr oder minder von den hyperboreeischen/arischen/germanischen Thule-Nordmenschen inspiriert wurden und der Weltengang zu alter Herrlichkeit im Zeichen diesens führen wird, alle Phänomene von Janus-artigen Sachverhalten werden im Sinne der Schwarzen Sonne dieser zuassimiliert, seien es babylonische oder ägyptische Gottheiten, Gralsmythen oder frühneuzeitliche (Geheim-) Kulte und Ufologie, schließlich ist alles ein und dasselbe. Ich danke nach knapp sechzig Seiten für diese wundervolle Erklärung so komplex erschienener Verhalte, die aber im Sinne von all's-well'-that-ends-well widerspruchsfrei aufgehen...
Weiterhin für Schulterzucken, Unmut, Zorn und einige Lacher sorgten: das allererste Vorwort, das bereits mit seinem Volk-Blut-Seele-Unsinn zeigt, wo's langgeht; die unaufgelösten Zitate, deren Herkunft oft von Interesse gewesen wäre; das Literaturverzeichnis, das zwar eine Fülle an "Empfehlungen" beinhaltet, aber kaum zwei bis drei annehmbare, vernünftige Werke aufweist, stattdessen ein munteres Who-is-who von irrsinniger Esoterik und äußerst verdächtiger Rechte... Ein Heft, von dem man abraten sollte, denn wirklich Information wird hier nicht im Geringsten geboten! Wem mundgerechte Ideologeme jedoch Freude bereiten oder auf dem Wege der Wahrheitsfindung dienlich sind, der ordere bedenkenlos.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 20, 2013 11:02 PM MEST


Tage mit Ernst Jünger
Tage mit Ernst Jünger
von Wolfram Dufner
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schönes persönliches Zeugnis., 4. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Tage mit Ernst Jünger (Gebundene Ausgabe)
Wolfram Dufner - seines Zeichens ehemaliger Botschafter in Singapur, Malaysia und der Schweiz - unternimmt in seinem Buch „Tage mit Ernst Jünger" den Versuch, eine Annäherung an den Menschen Ernst Jünger zu schaffen. Daß es ihm gelungen ist, kann eingangs bereits bejaht werden.
Daß es Dufner aber beizeiten zum Vorwurf gemacht wird, mit der Darstellung des alternden Jüngers all die Idealbilder des Jungnationalisten und Stoßtruppführers zu relativieren (und zu revidieren), ist eine unverzeihliche Frechheit.
Dufner berichtet von seinem ersten, eher zufälligen Zusammentreffen mit Ernst Jünger im Jahre 1954, dann über die späteren Besuche der Jüngers in Südostasien sowie die gemeinsamen Reisen und Unternehmungen. Daß dabei ein Bild entsteht, das nicht mehr den jungen Heros zeigt, sollte von Vornherein klar sein. Daß die Beschreibungen der gemeinsamen Exkursionen und „Subtilen Jagden" den Schwerpunkt bildet, zeigt sich in der signifikanten Aussage Jüngers im Gespräch mit Golo Mann, daß dieser der einzige sei, mit dem er noch reden könne.
Insgesamt ein lesenswertes Erinnerungsbuch, das als spätes Komplement zu Gretha Jüngers „Silhouetten" ein gutes Bild zu zeichnen vermag.
P.S. Der Fundus an Photos ist riesig, so daß diese beinahe den Kauf rechtfertigten.


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