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Rezensionen verfasst von
Gloster "Langwedel"

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Toshiba DT01ACA200 2000GB interne Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), 7200rpm, 64MB Cache, SATA III)
Toshiba DT01ACA200 2000GB interne Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), 7200rpm, 64MB Cache, SATA III)
Preis: EUR 66,18

5.0 von 5 Sternen Advanced-Platte auch an Windows XP, 25. Oktober 2014
Diese Toshiba habe ich unter dem Namen "Intenso" gekauft und ich betreibe sie an einem Rechner mit Windows XP. XP richtet keine Partitionen im neuen Advenced-Format (= 4 KB statt 512 B-Blöcke) ein. Um dieses Problem zu lösen braucht man zwei Sachen: 1."PAT_Toshiba_edition_ea.exe" im Internet suchen. Dieses Tool macht die Partitionen auch für XP kompatibel. 2. Neue Partitionen nur mit modernen externen Tools einrichten, wie z.B. Mini-Tool-Partition Wizard. Es wird immer wieder darauf hingewiesen, daß in diesem Fall die Platte langsamer ist. Das ist zwar richtig, aber praktisch fällt das bei einem Austausch kaum ins Gewicht, da die Platten per se schneller geworden sind. Die "umgemappte" neue Toshiba bei mir ist z.B. immer noch schneller als die alte Samsung 103UJ aus dem Jahre 2009. Man muß bei Einsatz von XP bei diesen Advanced-Platten wissen, was man tut, dann hat man keine Probleme und keine großen Performance-Verluste. Langzeit-Prognosen kann ich noch nicht abgeben, die Platte ist aber überraschend leise und sehr schnell!


The Complete 1950s Masters - Jerry Lee Lewis
The Complete 1950s Masters - Jerry Lee Lewis
Preis: EUR 8,79

5.0 von 5 Sternen Die Originale in Mono, 28. August 2014
An und für sich muß man es loben, wenn die Originale erhalten sind. Hier sind sie. Für Neueinspielungen gibt es schauerliche Beispiele, vorallem wenn die gealterten Künstler es nochmal besser machen wollen. Aber: Die Einführung der Stereophonie war natürlich ein Meilenstein. So sind denn die Neuaufnahmen, die der noch immer jugendliche Jerry Lee Lewis im Jahre 1963 vorgenommen hat, doch wohl mehr das, was man heute im Ohr hat. Aber das muß jeder für sich entscheiden...


In Stahlgewittern
In Stahlgewittern
von Ernst Jünger
  Audio CD
Preis: EUR 34,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anmerkungen zum Sprecher, 16. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: In Stahlgewittern (Audio CD)
Als erfahrener Hörbuch-Hörer hat man bei teuren Einkäufen erstmal Bedenken: Wer liest hier vor? Denn schlechte Vorleser gibt es wie Sand am Meer und die können einem den Genuß schon verderben. Tom Schilling war mir kein Begriff und ich stellte die Anschaffung zunächst zurück. Ein 32-jähriger Schauspieler mit einer Physiognomie, wie sie nur der dekadente BRD-Kulturbetrieb neuester Zeit nach oben spülen kann. Und der soll das Kriegstagebuch eines Ritterkreuzträgers lesen? Dann gab es einen zweimal 30-Minuten-Auszug im Rundfunk und meine Vorurteile schienen sich zu bestätigen: Die Stimme eines Knaben, bei dem gerade der Stimmbruch einsetzt. Allerdings: Er hat seine Rolle gut gelernt und wenn man genau hinhört, trifft er sogar den Ton. Nach einer Stunde hat man sich dran gewöhnt. Der Umgang mit Jünger ist eine politische Unkorrektheit per se und möglicherweise hat der Verlag mit vorsätzlich zu leisem Ton die Wogen glätten wollen. Schade, daß man das Buch nicht vor 30 oder 40 Jahren gelesen hat. Wie auch mit neueren Spielfilmen aus der Zeit der Weltkriege, will die Sache heute nicht mehr so richtig gelingen. Wie auch immer: Das Ergebnis dieser Lesung läßt sich trotzdem hören und deshalb: Klare Empfehlung.


Stahlnetz [9 DVDs]
Stahlnetz [9 DVDs]
DVD ~ Helmut Peine
Preis: EUR 29,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Technik: Leider in Teilen die übliche ARD-Pfuscherei, 7. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Stahlnetz [9 DVDs] (DVD)
Als Beispiel sei die Folge 16 ("Spur 211") angeführt.
Der komplette 2-Teiler mit einem Kommentar von Jürgen Roland wurde bereits im Juli 2007 im Hessischen Fernsehen komplett ausgestrahlt, und zwar in einer wesentlich besseren Bildqualiät als auf der DVD. Sein Kommentar diente nicht nur der Rechtfertigung für die etwas ungewöhnliche Länge dieser Folge, sondern ist auch eine Einleitung in Teil 2.
Auf der DVD wurden die beiden Teile schlecht zusammengeschnitten und gekürzt, damit der Übergang "irgendwie paßt". Ohne den Kommentar des Regisseurs wird die Handlung am Beginn nicht recht deutlich. Es fehlen an diesem Beginn auch ca. 60 Sekunden des Films, die mit der Hintergrund-Stimme des Kommissars unterlegt ist. An der Trennstelle zum Ende des ersten Teils ist auf der DVD für 10 Sekunden ein schlechter Schnitt mit Fragmenten der Titelmusik zu hören und es fehlen 2 Sätze. Ausgerechnet auf dieser Pfusch-DVD hat die ARD ihre Lobhudelei auf die "Restaurierung" eingefügt. Dabei sind sie noch nichtmal in der Lage, an den diversen Lagerstätten der "Anstalten" die beste Version zu besorgen und Vergleiche anzustellen. Bei der Folge "Spur 211" handelt es sich eindeutig um ein blasses Magnetband. Im HR-Fernsehen war schon vor 7 Jahren ein sattes und sauberes Bild von einer Neuabtastung zu sehen. Alles in allem ist das wiedermal nichts anderes als das Übliche: Das schnelle Geld mit viel Pfusch. Anstatt die Filme zu verkaufen, sollten sie sie lieber senden. Bezahlt habe wir sie nämlich schon. Aber das ist eine andere Sache. Man kann allerdings immer wieder nur der Behauptung entgegentreten, sie würden irgendwelche Glanzstücke abliefern.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 3, 2014 10:19 PM MEST


Duracell Plus Power Batterie AA (MN1500/LR6) 12er
Duracell Plus Power Batterie AA (MN1500/LR6) 12er
Preis: EUR 7,77

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ausgelaufen, 7. Juni 2014
Innerhalb des aufgedruckten Datums (2018) und nach 4 Monaten in einem professionellen Mikrofon (Phantomspannung) ausgelaufen. Gerade noch rechtzeitig bemerkt. In anderer Zusammenstellung bei Amazon gekauft, aber gleiches Produkt. Duracell Plus Power AA 8er-Packung.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 8, 2014 4:10 PM MEST


Wer einmal aus dem Blechnapf frisst (Große Geschichten 81) [2 DVDs]
Wer einmal aus dem Blechnapf frisst (Große Geschichten 81) [2 DVDs]
DVD ~ Klaus Kammer
Preis: EUR 13,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fallada, Sozialismus und Nachkriegskult, 7. Mai 2014
Falladas Romane waren wieder und wieder dankbares Feld jener "Kräfte des Fortschritts", die in den Jahren nach dem verlorenen Krieg nichts anderes als den Aufstieg verworfener Restauration sehen wollten. Das Medium hieß nun nicht nur Hörspiel, sondern neu auch Film und Fernsehen. Auch Fritz Umgelter (Regie) und Mueller-Freienfels (Drehbuch) waren Sterne der Einzug haltenden Deutungshoheit. Immerhin wurde das damals noch recht unterhaltsam gestaltet, so daß am durchschnittlichen Zuschauer die "anspruchsvollen" Botschaften leicht vorübergingen. Hier angesiedelt ist der vorliegende Dreiteiler "Wer einmal aus dem Blechnapf frißt", der im Deutschen Fernsehen zuletzt im Juli 1993 im damaligen Kulturkanal 1-Plus ausgestrahlt wurde. Thematisiert wird die sog. "Resozialisierung" entlassener Sträflinge, ein Begriff, den es damals - in Europa - freilich noch nicht gab. Die Hauptrolle des aus der Haft zu entlassenen Willi Kufalt spielt Klaus Kammer, der dem Publikum noch aus dem Kurt Meysel-Film "Kriegsgericht" (1958) bekannt war, in dem er mit ebenso eindrucksvoller Miene die personifizierte verfolgte Unschuld gab. Willi Kufalt saß wegen Unterschlagung im Gefängnis. Im Roman und erstrecht im Film wird das wie ein Naturereignis nur nebenher erwähnt. Erst ein neugieriger Blick in das Strafrecht der damaligen Zeit klärt darüber auf, daß es sich um die Höchststrafe für Unterschlagung gehandelt haben muß. Präsentiert wird Kufalt jedoch wie ein harmloser Eierdieb. Erste Station nach seiner Entlassung ist das sog. Friedensheim, in dem er nicht klarkommt. Die handelnden Personen dort könnten alle aus dem "Hauptmann von Köpenick" stammen. Nicht realistisch sollen sie sein, sondern die Botschaft verkommener Strukturen vermitteln. Warum er sich dort überhaupt einmietet, obwohl er mit rund 10 Wochenlöhnen eines Arbeiters entlassen wird, bleibt im Dunkeln. Hätte er sich gleich (wie später im Film) ein Zimmer in einer Großstadt gesucht, hätte er mit anspruchsloser Arbeit seine Vergangenheit hinter sich lassen können. Stattdessen will er ein Unternehmen gründen und sucht immer wieder nach einer "Vertrauensstellung". Körperliche Arbeit kann er, wie er einmal sagt, aus gesundheitlichen Gründen nicht verrichten, auch hierzu erfahren wird nichts näheres. Zum Schluß des Films ist er allerdings beim Transport von schweren Steinen zum Einschlagen eines Schaufensters und dem Überfall zahlreicher Frauen körperlich recht belastbar. - - - Pikant sind einige wohl versehentlich aus dem Roman in den Film übernommene Details. Einzelne Worte des sog. "Rotwelsch" sind zu vernehmen, eine sog. Gaunersprache, die bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts Bestandteil einer Kriminologie war, die das Straftäter-Milieu ursächlich in einer Mischung aus Sippen und fahrenden Völkern verortete. Während bei Erscheinen des Romans höchstens noch Restbestände dieses Denkens vorhanden waren, wirkt es perfide und obszön, wenn man die Gründe dafür im Opportunismus des Autors unterstellt: Hans Fallada wandelte sich von 1933/34 vom stramm Linken in einem unangenehm anmutenden Anpassungsdrang langsam zum Aushängeschild der Nationalsozialisten. Er schreckte offenbar nicht davor zurück, eine ursächlich teils auch antisemitisch ausgerichtete Kriminologie des 19.Jahrhunderts zu beleben, um den neuen Herren zu gefallen. Seine Spätwerke werden in Goebbels Tagebüchern anerkennend erwähnt. Heute gerne als "unerwünschter Autor" bezeichnet, konnte er zwischen 1933 und 1945 14 Romane veröffentlichen. Fallada bringt es bis zum Sonderführer des Reichsarbeitsdienstes, was in der DDR ebenso unter den Teppich gekehrt wurde, wie sein "tragisches" Ende im Suff. Als exemplarisches Beispiel von den beiden Seiten der selben sozialistischen Medaille, ist er als Aushängeschild einer "Arbeiterliteratur" hervorragend zu gebrauchen, heute natürlich wieder von links. - - - Der Film selbst ist in den 50er-Jahren des 20.Jahrhunderts angesiedelt. Der Protagonist verübt noch in den letzten Tagen in der Strafanstalt die ersten neuen Straftaten. Sein Scheitern ist objektiv größtenteils selbstverschuldet. Der Film ist eine Karikatur und er war schon bei seinem Erscheinen eine Karikatur. Die Karikatur ist ein glänzender Ausgangspunkt, die Dinge auf den Kopf zu stellen. Über 50 Jahre nach vermeintlich menschenunwürdiger Gefängnis-Tristesse steht in Bremen das Urteil eines obersten Verwaltungsgerichts an: Geklagt haben Strafgefangene, die darauf bestehen, daß ihre Besucher auch einmal ein Wochenende lang zu Besuch kommen können. Man möge Ihnen Gästezimmer und das nötige Ambiente zur Verfügung stellen. Das ist allerdings keine Satire und deshalb keinen Film wert. - - - Vor solchem Hintergrund wird man allerdings satirisch anmerken dürfen: Ein Film aus der guten alten Zeit, der trotzdem gefällt.


Das Geständnis: Roman
Das Geständnis: Roman
von John Grisham
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grauenhaft korrektes Gutmenschen-Märchen, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Geständnis: Roman (Taschenbuch)
Da sitzt ein Schwarzer sage und schreibe neun Jahre wegen Mordes in Haft, der einzige Beweis seiner Tat ist sein Geständnis, denn es gibt nichtmal eine Leiche. In all den Jahren ist die tollste und beste und engagierteste aller Kanzleien rund um die Uhr mit der Widerlegung seiner Schuld beschäftigt. Leider erfahren wir nie, warum er denn sein Geständnis nicht einfach erstmal widerrufen hat. Erst ein paar Tage vor seiner Hinrichtung meldet sich ein mehrfach vorbestrafter Berufsganove, den angesichts seiner tödlichen Krankheit die Reue packt. Leider erfahren wir nicht, warum er nicht einfach zur Polizei geht, sondern zu einem Pfarrer irgendwo im anständigen Teil der USA. Natürlich läßt sich die Hinrichtung im unanständigen Teil der USA nicht mehr aufschieben. Zum Schluß wird dann als erstes der Polizeichef entlassen, kein Mensch begreift, warum ausgerechnet der, denn schließlich hat der niemanden zum Tode verurteilt, sondern ein Gericht. Zwischendurch gibt es viel Symphathie für die vielen netten Farbigen, die mindestens 3 Kirchen in Schutt und Asche legen. Leider erfahren wird nicht, was die Kirchen damit zu tun haben. Die Guten sind immer die Schwarzen, die Armen, sie sitzen und warten auf ihre Hinrichtung, sie bestellen sich als ihre Henkersmahlzeit natürlich Pizza. Die Schlechten sind die Weißen im Goverment. Alles Rassisten. Sie trinken Burbon und machen Witze über Neger und der Staatsanwalt hat was mit der Richterin, diese Schweine. Die ganze "Story" ist nicht nur inhaltlich unfaßbar dämlich. Auch scheint eine Maschine mit der Übersetzung beschäftigt gewesen zu sein. Bei der 1:1-Übertragung des trostlosen US-amerikanischen Multikulti-Idioms stellen sich tumorverdächtige Kopfschmerzen ein. Dabei beweisen doch die Sprechblasen von Donald Duck, daß mit Herkunft USA auch Kultursprache herkommen kann. Fazit: Eine Geschichte des Vatermörders Grisham, der seine Herkunft (Arkansas!Texas! Pfui!) ebenso gebetsmühlenhaft verarbeitet wie seine deutschen Leidensgenossen jene 12 Jahre. (Pfui!) Sind solche Geschichten deshalb hier so erfolgreich?! Ich werde es nicht erfahren, denn nochmal tue ich mir Grisham nicht an.


Panasonic RP-HJE120E1K In-Ear-Kopfhörer (3,5 mm Klinkenstecker) schwarz
Panasonic RP-HJE120E1K In-Ear-Kopfhörer (3,5 mm Klinkenstecker) schwarz
Wird angeboten von Cellulaire Francais
Preis: EUR 8,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sitzen gut im Ohr, das wars dann auch, 20. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Ton ist wirklich unter aller Sau. Das hört sich an, wie ein Handy, nur im Ohr. Es ist mir schleierhaft, wieso hier immer wieder geschrieben wird: "Guter Sound". Produktionsschwankungen? Selbst der beiligende Ohrhörer meines billigen Nokia Handys klingt um Längen besser. Es sitzt sicher im Ohr, mehr positives kann ich nicht sagen. Das Kabel scheint auch sehr empfindlich zu sein.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 21, 2014 2:12 PM CET


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preiswert und bestens für mp3-Player!, 6. Februar 2014
Ich habe diesen Kopfhörer jetzt seit über einem Jahr im harten Alltagsgebrauch und kann sagen, daß er sein Geld wert ist. Die Trageeigenschaften sind komfortabel, der Ton ist subjektiv meinem Sennheiser-Vorgängermodell ebenbürtig. Hervorzuheben ist die vom üblichen abweichende Impedanz, die diesen Kopfhörer besonders für mobile Geräte geeignet macht, also für MP3-Player oder Handys. Hier wird eine ausreichende Lautstärke erreicht! Auch das etwas kurze Kabel ist wohl hierauf abgestimmt. Hier zeigt sich, daß gute Sachen nicht immer teuer sein müssen.Empfehlenswert!


Aramis Classic homme / men, Eau de Toilette Vaporisateur / Spray 60 ml, 1er Pack (1 x 1 Stück)
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Wird angeboten von Prime Versand
Preis: EUR 36,54

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber etwas Altbacken, 18. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hätte lieber wieder MOVES von Adidas genommen, war aber leider bei Amazon nicht in wirtschaftlicher Größe erhältlich. Aramis ist nicht schlecht, aber ein bischen altmodisch. Erinnert sehr an Rasierwasser... Verfliegt in kurzer Zeit... Nein, werde ich nicht wieder kaufen.


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