Profil für Alistair > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Alistair
Top-Rezensenten Rang: 392.298
Hilfreiche Bewertungen: 27

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Alistair

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2
pixel
Gta:Vice City Vol.3:Emotion
Gta:Vice City Vol.3:Emotion
Wird angeboten von thebookcommunity
Preis: EUR 42,49

4.0 von 5 Sternen Sehr gut, aber, 31. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Gta:Vice City Vol.3:Emotion (Audio CD)
Wer das Spiel gespielt hat wird den Soundtrack vermutlich auch noch einigermaßen kennen. Und man muss bei dieser CD sagen, dass auch wirklich alle Songs erhalten sind. Das ist bei keiner anderen CD im GTA Vice City Soundtrack so. Dafür und auch dafür, dass die Songs wirklich klasse sind, gebe ich schon sehr gerne die 4 Sterne. Die Tatsache, dass die Songs vollständig sind, und keine fehlen, ist wirklich besonders. Ich wiederhole das sehr gerne. Z.b. fehlen auf der Flash FM CD alleine schon 3 Songs, was eine Frechheit ist. Jetzt das ABER: Es sind alle Songs erhalten, aber sonst kaum was besonderes. Das Intro ist ok, in der Mitte kommt Fernando Martinez wieder vor und am Ende auch. Und sonst gar nicht. Seine Kommentare fehlen in JEDEM Song, und das ist für mich als eingefleischten GTA VC Fan ärgerlich. Im Spiel ist der Radiosender - genau wie alle Radiosender - viel dynamischer. Fast jeder Song wird da kommentiert, es kommen verrückte Commercials dran usw. Daher nur 4 Sterne. Aber Fans des Spiels, die den Soundtrack mochten und denen die Kommentare und Commercials nicht so wichtig sind, können ohne Bedenken zugreifen.


In the Shadow of 1000 Suns
In the Shadow of 1000 Suns
Preis: EUR 9,21

5.0 von 5 Sternen PERFEKTION!, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In the Shadow of 1000 Suns (Audio CD)
Seit Oceanos Debüt „Depths“ habe ich kein so geniales Album gehört. Was aber macht dieses Album so genial? – So einiges. Ich versuche es so gut wie es nur geht zu erklären. Schon das Intro „I“ ist wirklich außergewöhnlich schön und atmosphärisch – was vor allem an den genialen Orchesterelementen liegt. Diese Atmosphäre zieht sich durch das ganze Album, und es gelingt ein genialer Übergang vom Intro „I“ in den ersten Song „The World Beyond“. Der Song beginnt mit donnerenden Balstbeats und kurz danach kommen die Vocals, black Metal typische Screams natürlich. Solche Übergänge, und natürlich auch die Atmosphäre, machen dieses Album perfekt. Dies ist aber nur ein Teil der Perfektion. Darüber hinaus kommen auch teilweise – in 2 Songs – clean Vocals vor. Diese kommen am Anfang von „A Thousand Suns“ und am Ende von „The Depature“ vor. Diese cleanen Vocals machen den Gesang zumindest etwas abwechslungsreicher. Teilweise kommen auch Growls vor wie z.B. in „Acolytes.“ Diese klingen auch relativ cool, aber die Screams bleiben natürlich die Stärke von Vocalist Ken Sorceron. Ein weiterer Aspekt, der bemerkenswert ist an diesem Album, sind die Lyrics. Diese reichen von ziemlich brutalen Songs bis hin zu Power-Balladen – wie z.B. dem Meisterwerk „Floods.“ Dieses Lied ist mit Abstand mein Lieblingslied von Abigail Williams. Wie schon zuvor gesagt – die Lyrics sind wundervoll. Die Vocals – hauptsächlich Screams – sind perfekt. Es herrscht – wie im ganzen Album – eine dunkle Atmosphäre. Das Keyboard wird hier hervorragend angewendet in Refrain, und das Gitarrensolo am Ende des Songs ist absolut genial. Genau dieser Song wäre auch einer meiner Anspieltipps. Dieser Song hat wirklich Tiefgang. Die Gitarrenarbeit hat es echt in sich. Die Solos in „Floods“ und „The World Beyond“ sind fantastisch. Soweit hoffe ich, dass ich erklären konnte was mich an diesem Album so fasziniert. Natürlich kann meine Erklärung das Hörerlebnis niemals ersetzen, deswegen wäre es angebracht, sich dieses Album zuzulegen. Man kann damit nichts Falsches machen. Wer melodisch/symphonischen (Black) Metal mag, sollte sich das Album zulegen. Auch für Deathcore-Fans ist dieses Album nur zu empfehlen. UNBEDINGT KAUFEN!

Anspieltipps:

The World Beyond (Super Anfang mit knallharten Blastbeats und Orchesterelementen, Klasse Lyrics, super Gitarrensolo, unglaubliche Atmosphäre. Geniale Vocals.)

Floods (Klasse Lyrics, super Gitarrensolo, ein wirklich toller Refrain - der Refrain wird klasse durch den Einsatz des Keyboards unterstrichten!!!)

The Departure (Gute Gitarrenarbeit am Anfang ist noch alles net so hart, dann kommen die Screams, wieder klasse lyrics, danach kommt ein Akustikgitarreneinsatz, ein Clean-Vocals-Duet, danach wieder super Gitarrenarbeit, und am Ende die perfekten Orchesterelemente!!!!)


SEIKO Clocks Wecker QHK018W
SEIKO Clocks Wecker QHK018W
Preis: EUR 46,08

5.0 von 5 Sternen Absolut großartig!, 17. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SEIKO Clocks Wecker QHK018W (Haushaltswaren)
Mein alter Wecker wurde mir langweilig und ein neuer musste her, doch kein normaler neuer Wecker. Genau dieser Wecker ist vollkommen adäquat dafür. Das Vogelgezwischter am Morgen hat eine ganz tolle atmosphärische Art, und es ist definitiv was Schöneres als das gewöhnliche Klingen eines normalen Weckers am Morgen. Ich bin insgesamt sehr zufrieden mit dem Produkt, und es war den Kauf wert!


Westloop Trinkflasche
Westloop Trinkflasche
Preis: EUR 24,90 - EUR 59,54

5.0 von 5 Sternen Spitzenklasse!, 15. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Westloop Trinkflasche (Ausrüstung)
Ich habe die silberne Variante des Trinkbechers gekauft. Er ist einfach nur großartig! Er hält den Kaffee in etwa 4 Stunden heiß und er ist wirklich absolut dicht. Er ist nicht allzu schwer und sieht auch sehr elegant aus. Ein ganz großes Lob an den Entwickler, ein wirklich perfekter Becher. Ich bin vollkommen zufrieden mit dem Produkt. Er ist genau das, was ich gesucht habe!


Temper Temper (Deluxe Version)
Temper Temper (Deluxe Version)
Preis: EUR 6,99

11 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein grotesker Witz, der alten Fans ins Gesicht schlägt!, 8. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Temper Temper (Deluxe Version) (Audio CD)
Blutige Hände auf dem Cover ? Hand Of Blood? Hat sich da etwa eine Band auf ihre Wurzeln besinnt? Nach dem doch sehr, sehr schlechten Album „Fever.“ Nun, wenn man das vierte Album „Temper Temper“ nicht zuvor gehört hat, dann könnte man das glatt glauben. Doch leider sieht die Realität ganz, ganz anders aus. Nach dem Interview mit „O2 Academy“ könnte man definitiv meinen, dass Bullet For My Valentine wieder zurück gefunden haben zu ihren Wurzeln. Aber leider – und da wiederhole ich mich, ich weiß – sieht das in Wahrheit ganz anders aus. Die Rede war, in dem gerade genannten Interview, dass „Temper Temper“ wieder mehr „Classic Bullet“ sein würde. Für mich bedeutet dies, dass es sich wieder an den ersten beiden Werken orientiert.

Nun muss ich sagen, dass ich kein „Poison-Nostalgiker“ bin. Ich fand „Scream Aim Fire“ sehr, sehr gut. „Fever“ war allerdings, meiner Meinung nach, ein ganz tiefer Griff ins Klo. Die Erwartungen waren – nach dem Interview zumindest – relativ hoch für „Temper Temper“, jedenfalls aus meiner Sicht. Doch alle Hoffnungen wurden auf einer wirklich brutalen Art und Weise zerstört. „Riot“ und „Temper Temper“ waren wirklich schlechte und unkreative Songs, vollkommen bedeutungslos. – Und doch sagte man ja, dass der Rest des Albums „Temper Temper“ mehr „Classic Bullet“ sein sollte.

Jetzt ist die Frage – die sich nach meinem Dafürhalten stellt – was den „Classic Bullet“ ist? Die ersten beiden Alben, finde ich jedenfalls. NICHTS! Rein überhaupt nichts hat das vierte Album von BFMV mit diesen beiden Alben zu tun. Es ist klar, dass nun die Mainstream-Fans sagen werden: „ Hey, die wollen nur was neues ausprobieren, lass sie doch.“ – Gut, eine Band wie Whitechapel – ebenfalls eine Band aus dem „Core- Bereich“ – probiert ebenfalls was Neues aus. Aber Whitechapel bleiben sich – auch, wenn sie sich entwickeln – treu.

Alleine schon die Lyrics sind – für alte Fans jedenfalls – fast schon ein Grund sich die Ohren abzureißen. Zerbrochene Beziehungen prägen hier als Thematik die Songs am meisten. Die ist – so finde ich jedenfalls – nicht wirklich kreativ. Kreativität sieht anders aus. „Ashes of the innocent the end for you and me Darkened screams of agony Are begging set me free”. So gut waren die Lyrics mal bei dieser Band, im Gegensatz zu dem radiofreundlichen, massentauglichen Bockmist, der hier abgeliefert wird. „Temper Temper“, „Temper Temper“ – Mein Gott, was ist nur los mit denen?

Der Gesang, ohja der Gesang, ist einfach nur grauenvoll. Es kommen fast gar keine Screams mehr vor. So gab es auf „Fever“ noch die Songs „Begging For Mercy“ und „Pretty on the Outside“. Da wurde wenigstens noch ordentlich gescreamt! Und jetzt sind die Screams noch seltener geworden. Gegen Clean-Vocals habe ich persönlich nichts, aber diese alleine wirken monoton. Definitiv war die Mischung aus Clean-Vocals und Screams auf „Scream Aim Fire“ und „The Poison“ besser. In „Tears Don’t Fall Part 2“ – auf den Song komme ich nochmals zu sprechen- kommen z.b. sehr, sehr selten Screams vor. Und wenn, dann sind diese auch sehr, sehr schwach.

Auch die Gitarrenarbeit ist viel schlechter als bei den Vorgängern. Während auf „The Poison“ und „Scream Aim Fire“ es noch richtig, richtig gute Riffs und Solos gab, kommt hier die Gitarrenarbeit schwach rüber, einige Riffs erinnern sogar – und das wurde schon in Video-Reviews erwähnt – an andere Bands.

Ich wollte nochmals zum Schluss was zu „Tears Don’t Fall Part 2“ sagen. Dieser Song ist im Prinzip der verzweifelte Versuch die alten Fans an sich zu binden, ohne die neue Mainstream-Orientierung abzulegen. Der Song wurde eigentlich 1 zu 1 übernommen, die Screams drastisch reduziert, die Lyrics geändert und alles wurde viel stärker massentauglich gestaltet. Es ist einfach nur traurig, zu sehen, dass meine frühere Lieblingsmetalcore-Band sich so aufgibt. Diese Band hat sich aufgegeben und einen Bruch mit ihren einstigen Werten begangen. Einen, den ich ihr jedenfalls nicht verzeihen werde. Meine Hoffnungen wurden destruiert. Die ersten 2 Alben und die letzten 2 Alben unterscheiden sich wirklich fundamental. Klar, dass eine Band nicht immer wieder die gleichen Lieder aufnehmen will. Aber ich hätte mir gewünscht, dass die Band den Stil ihrer ersten beiden Alben kombiniert und so sich treu bleibt. Eine Art Mischung aus Poison und Scream Aim Fire, also eine Art melodisches Poison, wäre definitiv sehr interessant gewesen. Allerdings ist das vorliegende Werk eine Schande, und es verdient niemals so oft eine Top-Bewertung, wie es sie hier bekommen hat. Ich habe die ersten beiden Alben in meiner CD-Sammlung, und das reicht mir. Ich werde mir wohl nie mehr ein BFMV-Album kaufen.
Kommentar Kommentare (17) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 11, 2013 2:40 PM CET


Depths (Ltd.Edition)
Depths (Ltd.Edition)
Wird angeboten von Earache Records
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen Für mich das beste Deathcore-Album überhaupt..., 4. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Depths (Ltd.Edition) (Audio CD)
Oceano? Depths? Die Tiefen des Ozeans? Ja, genau das ist das Konzept dieses Albums. Eines Albums, das für mich das beste Deathcore-Album überhaupt ist. Kein anderes ist meiner Meinung nach besser. Wieso? Ich versuche es so gut wie es nur geht zu erklären. Schon das Intro „Descent“ schafft einen äußerst atmosphärischen Einstieg in das Album – der Eintritt in die Tiefen des Ozeans. Und genau das ist einer der bemerkenswerten Punkte an diesem Album – die Atmosphäre. Sie ist wirklich fesselnd. Auf etwa 57 Minuten (Bonustracks inklusive) gelingt es den Jungs von Oceano ein wahres Meisterwerk zu schaffen. In jedem einzelnen Song growlt, screamt und pig-squealt Vocalist Adam Warren auf eine wunderschön bösartige Art und Weise. Sein Vocal- Repertoire wirkt also an überhaupt keiner Stelle langweilig. Vor allem seine Growls, und diese sind seine Stärke, sind äußerst tief und genial. In Songs wie z.B. „Plague Campaign“, „Samael The Destroyer“ und „With Legions” kommen diese hervorragend zum Ausdruck. Seine Pig-Squeals sind auch klasse. Diese kommen in „Slaughtered Like Swine“ perfekt zum Einsatz. Und seine Screams erinnern mich etwas an die Screams Dan Watsons von Infant Annihilator. Diese klingen auch klasse in Songs wie z.B. „Disgust for Your Kind“, „Inhuman Affliction“ und „A Mandatory Sacrifice“. Insgesamt lässt sich sagen, dass die Vocals enorm dynamisch sind. Oder anders gesagt: Adam growlt und squealt wie ein Tier und kreischt wie ein Dämon. Die Gitarrenarbeit ist auch wirklich genial. Die Gitarrensolos in den Songs „A Mandatory Sacrifice“ und „Plague Campaign“ sind absolut perfekt, und es ist immer wieder ein Vergnügen sie zu hören. Das Instrumental „Depths“ stellt meiner Meinung nach den asboluten Höhepunkt der Gitarrenarbeit auf diesem Album da. Was hier von Jeremy Carroll & Andrew Mikhail geschaffen wird ist ein absolutes Meisterwerk mit einer enormen Profundität. Auch dies hat eine äußerst atmosphärische Wirkung. Die Songtexte sind relativ bösartig und sie sind alle im Booklet vorhanden (mit Ausnahme der Bonustracks). Auch das Booklet selbst ist auf eine relativ böse Weise ästhetisch anspruchsvoll. Wer wissen will, worüber die Text handeln, der braucht nur einen Blick ins Booklet zu werfen. Vor allem bemerkenswert sind die anti-religiösen / religionskritischen Seitenhiebe, die in einigen Songs relativ stark zum Vorschein kommen. So wird z.B. wird in „A Mandatory Sacrifice“, „Disgust for Your Kind“ und „Empathy for Leviathan” die Existenz Gottes geleugnet. Alles in allem hoffe ich, dass ich einigermaßen nachvollziehbar beschreiben konnte, weswegen dieses Album für mich das beste Deathcore Album aller Zeiten ist. Keins der nachfolgenden Alben von Oceano konnte jemals dieses Niveau erreichen. Dieses Album ist absolut einzigartig und meiner Meinung nach vollkommen perfekt. Es bietet kompromisslose Brutalität,eine geniale Atmosphäre, mit dynamischen Vocals und wunderschöne, perfekte Gitarrenmelodien. Die DVD ist auch relativ cool. Dort werden einige Ausschnitte von Live-Auftritten gezeigt und einige Ausschnitte von den Studioaufnahmen. Es gibt keine genauen Anspieltipps. Jeder Song ist ein Anspieltipp und das ist mein Ernst. Ich empfehle dieses Album jedem, der gerne Deathcore hört.


Omnipotent Asperity
Omnipotent Asperity
Preis: EUR 21,09

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intelligenz und Brutalität, 26. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Omnipotent Asperity (Audio CD)
Brutal Death Metal – Bands gibt es schon relativ viele. Doch gelingt es bei weitem nicht allen Bands Intelligenz und Brutalität in eine solche Harmonie zu bringen, wie es bei diesem Album hier der Fall ist. Die Band Visceral Throne liefert mit ihrem Debütalbum „Omnipotent Asperity“ ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Intelligenz und Brutalität miteinander harmonieren können. Allein schon die Themen, welche die Band in ihren Songs behandelt, unterscheiden sich schon relativ stark von denen der meisten Brutal Death Metal-Bands. Hier kommt Religions - und Gesellschaftskritik zum Ausdruck. Doch – und das macht das Ganze noch interessanter – es kommen auch philosophische Tendenzen zum Ausdruck in ihren Texten. Die Band hat mit ihren Texten einen Anspruch an den Hörer, nämlich: Ihn zum selbstständigen Denken anzuregen. Jedem einzelnen Song ist eine Nachricht inhärent. Die Texte sind also relativ anspruchsvoll. Die Gesangsart, die hier verwendet wird, ist das für den Death Metal ganz typische Growlen. Die Growls des Vocalisten Dylan Cox sind ziemlich tief, aber dennoch verständlich, wenn man genau hinhört. Mit dem Booklet sollte man schon in der Lage sein alle Texte zu verstehen. Wobei ich persönlich wegen der Tempovariationen in dem Song „Inherent Spiral of the Human Continuum“ partiell Probleme habe den Text zu verstehen, aber das kriege ich schon noch irgendwie hin. Die Gitarrenarbeit ist auch sehr solide. Vor allem das zweite Solo in dem Song „Transcending Carnality“ ist sehr, sehr gut gelungen. Wer also eine textlich und technisch anspruchsvolle und brutale Death Metal-Band sucht, der es gelingt Brutalität und Intelligenz auf einen Nenner zu bringen, dem wird Viscreal Throne sehr, sehr gut gefallen. 5 Sterne! KAUFEN!


There Is a Hell, Believe Me I've Seen It. There Is a Heaven, Let's Keep It a Secret
There Is a Hell, Believe Me I've Seen It. There Is a Heaven, Let's Keep It a Secret
Preis: EUR 14,76

4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein musikalischer Selbstmord..., 17. Oktober 2012
So dafür werden mir die Fan-Girls mit Sicherheit die Rezesion schlechtmachen, aber who cares? Dieses Album ist eine Katastrophe. Nein, pardon, diese Band ist eine Katastrophe. Doch das war sie nicht immer. Man erinnere sich nur an das gloriose erste Album - dieses war eine Genialität. Das war ein Deathcore-Album, das es in sich hatte. Die Texte waren gut, die Vocals sowieso und die Band klang infolgedessen einfach klasse. "Count Your Blessings" - O, welch ein Hochgenuß, welch eine Wonne jenes Album doch war. And now? Was nun? Was kam danach? Das dezidiert schwächere "Suicide Season". Mit mehr Screams statt Growls. Mehr Screamo, statt Death-Metal-Einflüssen, mit unerträglichen Elektroeinflüssen. Die Growls - und das ärgert mich persönlich sehr - hatten einen Seltenheitswert, und die Screams klangen heiser. Das wurde leider auf diesem Album fortgeführt, und die Growls wurden noch mehr reduziert. Klar, nun kommen die Fan-Girls und sie sagen, dass: "Eine Band auch mal neues ausprobieren will, und dass sie sich entwickeln muss bzw. sollte.

Aber mal ganz ehrlich? Nach einem Album (also nach "Count Your Blessings), alles, beinahe wahrlich alles über Board zu werfen, was die eigene Band zu dem gemacht hat was sie ist bzw. war, ist das nicht implausibel? Wer etwas anderes behauptet hat einen Knall! Alles, wirklich alles, was an das erste Album erinnert hat, ist weg? Und das nur nach einem Album? Und dann behauptet die Band noch tatsächlich, man würde jene Radikalabkehr nun vollziehen, weil so viele Bands zu jener Zeit Deathcore spielen? Hat denn eine Band keine Individualität, mit der sie sich von anderen abgrenzen kann? Nun ja, der eigentliche Grund, war wohl das Gewinnen der Herzen der Mainstream-Fan-Girls. Was ihnen evident mit diesem Album gelungen ist.

So oft eine Top-Bewertung? Für was? Dafür, dass eine Band alle Werte und Überzeugungen über Board wirft, um auf dem Mainstream-Zug mitaufspringen zu können? Das ist doch grotesk! Das ist eine groteske Katastrophe. Eine, die jammervoller hätte gar nicht sein können!

Auf diesem Album gibt es keine Highlights! Keine Brualität, wenig Growls, heisere Screams und eine Mainstream-Orientierung par excellence. Was für ein Absturz dieses Album doch ist! Glücklicherweise gibt es noch die Band "Bleed Form Within". Die wahrlich sehr stark an die alte und ware Version von "Bring Me The Horizon" erinnert. Soviele Bands haben durch ihre Mainstream-Orientierung ihre Individualität verloren. Chelsea Grin, Suicide Silence, Bring Me The Horizon, wie schon gesagt, Carnifex partiell auch und Bullet For My Valentine freilich auch mit "Fever."

Musiker, die Musik nicht aus leidenschaftlicher Überzeugung machen, sind einfach nur erbärmlich, und genau das ist dieses Album auch: ERBÄRMLICH!
Kommentar Kommentare (26) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 26, 2013 12:29 PM MEST


The Black Crown (Limited Edition)
The Black Crown (Limited Edition)
Preis: EUR 34,31

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwache Leistung!, 23. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: The Black Crown (Limited Edition) (Audio CD)
Die ersten beiden Alben dieser Band waren brachial, brutal, ja sogar luziferisch. Verpackt mit Härte und zwar nicht allzu großer Innovation, aber who cares? Für Innovation war diese Band nie wirklich bekannt. "Slaves to Substance" - ist mit Sicherheit kein schlechter Song. Aber eine Sache muss man ganz dezidiert kritisieren. Nämlich - den Gesang. Er ist eintönig, und er ist nicht mehr so wie er es bei den Vorgängeralben war. Mitchs Gesang war der Grund warum mir diese Band gefiel. Es kommt, in den so eben erwähnten Song, nur Rumgekreische vor. Wo sind die Growls? In einigen Songs kommen sie vor, aber sie haben einen deutlichen Seltenheitswert. Und das ist sehr, sehr schade. Das Album ist innovativ, aber Innovation auf Kosten der eigenen Identität ist nicht beeindruckend, sondern wirkt theatralisch. Ein immenser Verlust an Growls und Härte. Die Texten sind auch nicht mehr so hart wie früher, das bedauere ich auch. Insgesamt lässt sich sagen, dass Suicide Silence auf eine Metalcore/ New Metal Schiene kommen - schade drum. Eine, mit der diese Band eigentlich nichts zu tun hat. Der Anfang eines Absturzes? Möglich, wir werden es sehen.


Maniacal Miscreation
Maniacal Miscreation
Preis: EUR 16,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!, 4. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Maniacal Miscreation (Audio CD)
Ein ganz, ganz tolles Album! So muss Death Metal klingen! Und das verwunderliche, aber umso mehr respektable an dieser Band, ist die Tatsache, dass eine Frau hier singen tut. Man mag erst kaum glauben, aber who cares? Ich zolle der Band, aus diesem Grunde, noch mehr Respekt! Die Stimme der Sängerin ist einfach großartig! Ein ganz, ganz tolles Album!

Mein Lieblingstrack von dem Album ist ganz klar "The Bald Cadaver". Der Track ist genial!

Kaufen!


Seite: 1 | 2