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Rezensionen verfasst von
Bendick's

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Bloody London: Shocking Tales from London's Gruesome Past and Present
Bloody London: Shocking Tales from London's Gruesome Past and Present
Preis: EUR 4,99

5.0 von 5 Sternen very interesting, 3. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
This is a little gem with well researched facts about the criminal history of London. I can highly recommend it to everyone interested in the history of London...visitors or locals. It contains a lot of interesting storys about the different parts of London, some of them well known to every Londoner or visitor. You will be surprised to read...about mass murderers who met in your local pub or executions at Trafalgar Square...from past to present times.
Also the book comes in a handy size that can be taken to the places written about. Like a historical sightseeing tour of London.


434 Tage
434 Tage
Preis: EUR 4,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefühle sehr gut beschrieben, 3. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 434 Tage (Kindle Edition)
Ich habe bisher zwei Bücher von Anne Freytag gelesen und bin begeistert von ihrem Talent, Gefühle zu beschreiben, ohne es schwülstig klingen zu lassen. Ihre Bücher lesen sich flüssig und man kann sie kaum weglegen. Manchmal habe ich das Gefühl, sie spricht einem aus der Seele...
“Renate Hoffmann“, ihr anderes Buch, kann ich auch sehr empfehlen. Zwei Bücher, die mal wirklich eine positive Überraschung für mich sind unter dem Kindle e-book Angebot zum kleinen Preis.
464 Tage ist nicht nur einfühlsam beschrieben, sondern auch man will immer auch wissen, wie es weitergeht, wie das Dilemma endet...


Der Sarg: Psychothriller
Der Sarg: Psychothriller
von Arno Strobel
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

9 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen leider durchschaubar, 23. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Taschenbuch)
Eine solide aufgebaute Geschichte mit einem einigermaßen ordentlichen Spannungsbogen. Allerdings war mir ziemlich schnell klar, was des Rätsels Lösung ist, auch wenn der Autor sich große Mühe gegeben hat, sehr viele Verdächtige ins Spiel zu bringen (ist am Ende die Schwester der Haushälterin verwickelt, die nur am Rande erwähnt wird?). An zwei, drei Stellen (z.B. geheimes Notzimmer des Vaters im Haus - aber erst zum Schluss kommt die Polizei darauf, diesem Hinweis nachzugehen!) aufmerksam hingelesen und man gelangt schnell zu den richtigen Schlussfolgerungen.
Auch das Rätsel um die verschiedenen Personen, die im Leben Evas eine Rolle spielen, ist durch gewisse Szenen (Kölner Dom) und "Selbstgespräche" für einen Leser mit durchschnittlicher Intelligenz rasch durchschaubar.
Trotz allem bleiben bis zum Ende Fragen offen. Alles in allem, trotz kaum spannender Momente, ein unterhaltsamer, leicht zu lesender Krimi.
Würde ihn mir aber nicht wieder kaufen, hätte ich noch einmal die Wahl. Einfach aus dem Grund, weil es kein Pageturner ist. Teilweise habe ich längere Lesepausen eingelegt, weil es mir langweilig wurde.
Für meinen Geschmack ein zu abgedroschenes Thema, vor allem bei Psychokrimis, und nicht besonders anspruchsvoll (Dialoge wie Handlung).
Fazit: Durchschnittliches Buch ohne gewissen wow-Faktor - solide Story nach Schema F
P.S. Wieso überhaupt der Sarg? eine Kiste hätte es auch getan
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 11, 2013 9:21 PM MEST


NICHT SCHULDIG!: Wie ich zum Opfer der US-Justiz wurde
NICHT SCHULDIG!: Wie ich zum Opfer der US-Justiz wurde
Preis: EUR 17,99

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen inspirierend, 18. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Selbst (oder gerade) wenn man Objektivität walten lässt: Jens Söhrings Geschichte hat mich sehr berührt. Was man über die US-Behörden und die Zustände in den Gefängnissen erfährt ist schockierend und unfassbar.
Herrn Sörings innere Haltung ist eine Inspiration für alle Menschen.
Dabei ist das Buch sehr spannend und lebendig geschrieben in einem wunderbaren Schreibstil.

Lesen Sie das Buch und bilden Sie sich ihr eigenes Urteil...


Seelengevögelt - Manifest für das Leben. Ein Plädoyer für ein freies, waches, authentisches Leben.
Seelengevögelt - Manifest für das Leben. Ein Plädoyer für ein freies, waches, authentisches Leben.

191 von 222 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schlechtes Buch, 11. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe selten ein auf so durchschaubare Art und Weise konstruiertes und manipulierendes Buch gelesen. Dazu schwülstig und pathetisch bis zur Unerträglichkeit.
Die Quintessenz, sich selbst zu lieben und sich treu zu sein, verpackt der Autor in einen pseudo-poetischen Stil - einfach nur schlecht geschrieben. Poesie sollte man echten Poeten überlassen. Bei Ratgeberbüchern wirkt so etwas bloß schmierig und unglaubwürdig.
Die ersten Zeilen erinnern mich an eine altmodische Kontaktanzeige in einer Zeitung oder einen manipulativen Brief eines Heiratsschwindlers.
Das Gefühl, das ich als Frau beim Lesen hatte, war vergleichbar mit der Aufdringlichkeit eines Mannes, der einem auf so unangenehme Weise auf die Pelle rückt, dass man am liebsten zuschlagen möchte - also das Buch zuschlagen, meine ich natürlich ;-)
Für mich ist ganz klar, worauf diese clever durchdachte Taktik hinauslaufen soll:
Der Autor will vor allem den Nerv unsicherer Frauen treffen (wie man an den vielen positiven Rezensionen ja sehen kann - "Ich habe mich gerne verführen lassen...kaufe das Buch gleich für 10 Freundinnen!").
Ein raffinierter Titel, ein Sympathie erwecken(wollenden)des Foto gleich zu Anfang des Buchs und ein Stil, den die naive Leserin "Verführung" nennt - Ich nenne es Veraschung.
Wieso werde ich das Gefühl nicht los, als handle es sich bei dem Autor um einen selbstverliebten Mann, dem es nicht um das Wohl des Lesers geht, sondern um den eigenen Erfolg...
Das Ganze ist mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Ein clever vermarkteter Abklatsch einer nicht neuen Botschaft, die viel glaubwürdiger in Büchern wie von Eckhard Tolle zu lesen ist.

Was mich an dem Buch vor allem stört? Dass es Menschen gibt, die die Schwäche anderer ausnutzen, um sich selbst zu bereichern. Und das auch noch auf so perfide "Ich liebe Dich so, wie Du bist"-Methode, dass einem die Haare zu Berge stehen.

Mit Lebenshilfe hat so ein konstruiertes und selbstherrliches Buch für mich nichts zu tun. Dahinter steckt reines Kalkül zum Zwecke der Selbstbereicherung!
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 11, 2016 7:13 AM CET


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