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Redaktion BookOla (Pfeddersheim)

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Abgeschnitten: Thriller
Abgeschnitten: Thriller
von Sebastian Fitzek
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fitzek und Tsokos ist es mit "Abgeschnitten" gelungen einen schnellen, cleveren und atemberaubenden Thriller zu verfassen, 20. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Abgeschnitten: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Paul Herzfeld ist Pathologe und gerade mitten in seinem Job, als er in der Leiche einer völlig fremden einen Hinweis auf seine Tochter findet. Die Handynummer des Mädchens ist in einer Kapsel im Kopf der Toten versteckt. Herzfeld ruft die Nummer an und kommt so auf Umwege in Kontakt mit Comiczeichnerin Linda. Die ist auf der Insel Helgoland, weil sie sich vor Ihrem Stalker verstecken will. Doch schon bald ist auch sie mittendrin in einer rasanten Jagd auf einen Mörder, der sich anscheinend an Taten in der Vergangenheit rächen will.

Fazit:
Fitzek und Tsokos ist es mit "Abgeschnitten" gelungen einen unglaublich schnellen, cleveren und atemberaubenden Thriller zu verfassen, der mich von der ersten bis zu letzten Seite gefangen genommen hat. In jeder freien Minute war ich mit dem Buch unterwegs und musste einfach wissen was als nächstes passiert. Die immer recht kurzen Kapitel machen es dem Leser einfach immer in der Story zu bleiben und halten die Spannung konstant auf einem hohen Niveau. Für alle Thriller Fans eine ablsoute Leseempfehlung für "Abgeschnitten".

Rezension © 2014 by Elocin Icelandiscalling für BookOla.de


Totentrickser: Roman
Totentrickser: Roman
von Jan Oldenburg
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

2.0 von 5 Sternen es hätte mehr daraus gemacht werden können, 16. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Totentrickser: Roman (Broschiert)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Am Anfang des Buches hatte ich schon Spaß an den irren und teilweise auch extrem überzogenen Sprüchen und Gags, aber leider kam im Fortgang der Geschichte die Handlung immer mehr zu kurz. Nach einem guten drittel ging meine Lesemotivation gegen Null. Eigentlich schade, denn es gab einige gute Ansätze um etwas daraus zu machen.
Leider dient auch die Rahmenhandlung nur dazu, die Gags und Kurzepisoden zusammenzuhalten.


Der Kinderdieb: Roman
Der Kinderdieb: Roman
von Brom
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für meinen Geschmack ist vieles zu sehr in die Länge gezogen worden, 9. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Kinderdieb: Roman (Taschenbuch)
Nick ist einsam und mit seinem Leben überfordert. Seine Mutter hat selber so viele Probleme, das sie sich nicht wirklich um den kleinen Jungen kümmert. Bis Nick eines Tages den geheimnisvollen Peter auf der Strasse kennenlernt, als dieser ihm aus einer brenzeligen Situation hilft. Peter lockt Nick mit einem Versprechen auf ein tolles, spassiges und sorgen freies Leben mit in seine Welt, nach Avalon. Doch in Avalon herrscht Krieg und schon bald merkt der kleine Nick, dass er hier dafür da ist, mit einer Truppe weiterer Kinder die bösen Mächte zu bekämpfen und zu besiegen.
Brom's Geschichte um den kleinen Nick und den Kinderdiebn Peter ist eine grosse Fantasy Story, sicher angelehnt an das ewige Kind Peter Pan. Für meinen Geschmack ist vieles zu sehr in die Länge gezogen worden. Dem Autor gelang es nicht mich wirklich dauerhaft an die Story zu binden. Ich habe mich eher durch die ca 650 Seiten gequält. Schade, denn ich habe mich wirklich lange auf das lesen des Buches gefreut, ist es ja auch an vielen Stellen wirklich gut bewertet worden.

Rezension © 2014 by Elocin Icelandiscalling
für BookOla.de


Krimiparty Sonderausgabe 4 - MorgenGRAUEN: Ein Mitspielkrimi aus Bayern
Krimiparty Sonderausgabe 4 - MorgenGRAUEN: Ein Mitspielkrimi aus Bayern
von Cornelia H.-Müller
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,95

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein gelungener Mitspielkrimi mit tollem Hintergrund und einem durchdachten Mordfall, 7. Februar 2014
In den letzten Jahren liest und hört man immer wieder von Krimidinnern. Zu einen werden diese in Restaurants von Fachleuten organisiert, zum anderen von Laien, die sich an Krimidinner-Bücher halten, und die Fälle dann im Familien- und Freundeskreis bei irgendjemandem daheim spielen. Aus dem unbekannten Phänomen wurde ein bekanntes und doch außergewöhnliches Vergnügen, das nicht nur ein gemeinsames Essen sondern auch die eine oder andere Feier etwas aufpeppte und aufpeppt.

Der Edition Paashaas Verlag aus Hattingen hat schon 2011 erkannt, dass Krimidinner oder Krimipartys in Buchform durchaus erfolgversprechend sind und mit „Krimiparty – MorgenGrauen“ bereits den vierten Band der Reihe und das fünfte Buch zum Thema insgesamt veröffentlicht. Cornelia H.-Müller, ist die Autorin all dieser Bücher und mit der Sonderausgabe 4 werden die Mitspieler gedanklich nach Bayern entführt. Eine Entführung ist aber nicht die begangene Straftat, die ist ein Mord.

Ermordet wurde der Brauereibesitzer Konrad Weiblinger bei einem „Jagdunfall“ im Wulfrathshausener Forst kurz vor seiner Hochzeit und dieser Mord muss und kann von den 7-10 Gästen der Krimiparty aufgeklärt werden.
Um dahin zu kommen, erhält der Gastgeber, oder wer auch immer der Veranstalter ist, auf den ersten Seiten des kleinen handlichen Buches zuerst einmal den Ablauf erklärt. Von der Einladung, über die Durchführung, bis zur Auflösung und dazwischen die Verköstigung, all das wird erklärt, bevor der Fall, die Hinweise und die Rollen vorgestellt werden. Die Erklärung ist ausführlich und hilft auch den unerfahrensten Gastgeber können damit so eine Krimiparty organisieren. Etwas schwieriger sind da schon die Rollenkarten und das Spielen des Krimis, denn da kommen zwei Hindernisse auf die Gäste zu. Zum einen sind die Vorgaben doch etwas vielschichtig und bei den Ermittlungen müssen die Gäste wohl immer mal wieder auf ihre Rollenkarten zurückgreifen, auch wenn man diese vorher bereits verschickt, was nicht unbedingt zu mehr Spielspaß führt. Zum anderen ist da noch das Bayrische bei den Vorstellungstexten, die von den Gästen vorgelesen werden müssen. Das ist zwar logisch, denn schließlich spielt der Krimi in Bayern, es kann aber auch die Stimmung ruinieren. Aus einer Mordermittlung kann dann schnell eine Lachnummer werden, wenn die armen nicht-bayrischen Gäste sich die Zungen verknoten.
Das sind aber die beiden einzigen negativen Elemente, insgesamt ist die Idee und die geplante Umsetzung richtig gut, insbesondere die Regeln für den Täter, und auch die Auflösung logisch. Der eine oder andere Gast wird nach den richtigen Fragen sicher auf die Täterin/den Täter kommen und man wird dann zufrieden den Abend ausklingen lassen können.

Ein toller Fall mit tollen Rollen, die allesamt nicht gerade wirklich unschuldig erscheinen und man schon genau hinschauen und hinhören muss mit ebenso tollen, wenn auch teilweise etwas schwierig zu lesenden Vorlesetexten, die allesamt wirklich gut lektoriert wurden und das kleine Wulfrathshausen in Bayern wirklich vor dem Auge auferstehen lassen. Ich würde wahrscheinlich für meine erste Krimiparty zu einem anderen Mitspielkrimi aus dem Hause Paashaas greifen, denn auch wenn mich der bayrische Krimi nicht überzeugt hat, so haben die Autorin und der Verlag das ohne Zweifel auf Anhieb geschafft.

Fazit:
„MorgenGrauen“ ist ein gelungener Mitspielkrimi mit tollem Hintergrund und einem durchdachten Mordfall, der die meisten Gäste einer Krimiparty zweifach fordert, einmal in ihren Rollen als Ermittler und einmal in den Rollen als Verdächtige, während ein Gast die Ehre und das Vergnügen hat, den Täter zu spielen und dabei versucht, viele falsche Spuren zu legen, um von sich abzulenken. Der einzige wirkliche Haken ist der bayrische Anteil, der zu einigen Lachern und somit vom mörderischen Thema fort führen kann. Aber wer das vermeiden will, der kann ja auf einen anderen Krimi aus der Reihe zugreifen, falsch macht man damit sicher nichts

Rezension © 2014 by Martin Wagner für BookOla.de


Das gefallene Imperium 1: Die letzte Bastion
Das gefallene Imperium 1: Die letzte Bastion
von Stefan Burban
  Broschiert
Preis: EUR 13,90

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein absolut überzeugender Sciencefiction-Roman mit allem, was man bei diesem Genre erwartet, 4. Februar 2014
Das Sciencefiction-Genre ist seit vielen Jahren äußerst beliebt. Filme, Fernsehserien, Spiele und Romane erfreuen sich, trotz der immer greifbareren Realität, nach wie vor großer Beliebtheit. Die Filme werden zu Kassenschlagern und die Vielzahl der erscheinenden Romane und Spiele zum Thema sprechen auch eine deutliche Sprache. Gerade diese Erfolge sorgen auch immer wieder dafür, dass kleinere Verlage mit noch unbekannten Autoren eine Veröffentlichung wagen.

Einer dieser kleineren Verlage, wobei das Adjektiv bei der Masse an Veröffentlichungen bald kaum noch zutrifft, ist der Atlantis Verlag aus Stolberg, der in den letzten Jahren bereits einige Reihen und Einzelromane zum Thema herausgebracht hat. Die aktuellste Sciencefiction-Reihe ist „Das gefallene Imperium“ von Stefan Burban. „Die letzte Bastion“, als erster Band der Reihe, beschreibt eine düstere Zukunft der Menschheit und insbesondere des Planeten Erde, wenn die Drizil, eine kämpferische außerirdische Rasse, in der Mitte des 29. Jahrhunderts unser Sonnensystem angreifen.

Diesen Angriff erlebt eine kleine Flotte der Menschen unter dem Befehl von Captain Horatio Lestrade quasi aus sicherer Entfernung, so wie sie es vom Oberbefehlshaber der Streitkräfte befohlen bekommen haben. Als die Erde zu fallen droht, erhält diese kleine Flotte den Befehl zum Rückzug, um den Widerstand, sofern überhaupt möglich, an einem sicheren Ort zu organisieren. Diesen Ort finden Sie auf der Koloniewelt Perseus, fernab der Erde und der bekannten Flugrouten. Dort angekommen beginnt der mittlerweile zum Commodore ernannte Horatio mit dem Aufbau des Widerstands, auf dem Planeten beinahe gegen dessen Gouverneur, aber mit dem Militär in dessen Umlaufbahn ohne zu zögern. Einige Raumschiffe werden direkt auf Erkundungsmissionen geschickt, andere patrouillieren den freien Sektor um den Planeten Perseus. Auf einem der Erkundungsraumschiffe, befindet sich der fünfköpfige Feuertrupp Schneller Tod mit Edgar, Becky, Galen, Li und Vincent, der bald Auge in Auge mit dem Feind auf fremden Planeten kämpfen muss, um dringend benötige Informationen über die Kommunikationswege der Drizil in Erfahrung zu bringen, die auch beim Kampf um Perseus von Bedeutung sind. Commodore Lestrade und der Feuertrupp erleben dabei nicht immer nur gute Zeiten und der Tod und das Misstrauen sind die ständigen Begleiter. Das die Erde am Ende dieses Bandes immer noch nicht wieder in Menschenhand ist, deutet auf noch einige weitere Bände hin.

Auf diese weiteren Bände kann man sich auch durchaus freuen, denn Stefan Burban versteht einiges vom Handwerk des Autoren. Seine Figuren sind lebendig und rund und entwickeln sich passend zu ihren Erlebnisse fort. Die Kämpfe, sowohl die zwischen Raumschiffen, als auch auf Planeten zwischen Menschen und Drizil sind toll ge- und beschrieben. Dadurch, aber auch durch den Rest der Geschichte wird viel Spannung erzeugt und gehalten, was für den überaus erfolgreichen Spannungsbogen sorgt. All diese Dinge zusammen, führen dazu, dass man das Buch in einem Rutsch durchliest und dabei ein Kinoerlebnis hat. Neben dem Autoren, hat aber auch der Verlag mit dem Lektorat und der Bindung, mit Lesebändchen, alles richtig gemacht. Das beweist, dass das obige von mir hinzugefügte Adjektiv eigentlich nichts mehr dort zu suchen hat und der Verlag längst in einer oberen Liga mitspielt.

Fazit:
Der erste Band der „Das gefallene Imperium“ Reihe, „Die letzte Bastion“ von Stefan Burban, ist ein absolut überzeugender Sciencefiction-Roman mit allem, was man bei diesem Genre erwartet, tolle Raumschlachten und tolle Bodenkämpfe gegen eine tolle Alienrasse und insgesamt eine spannende Geschichte mit tollen Protagonisten und Antagonisten. Kaufen, lesen und auf den nächsten Band warten.

Rezension © 2014 by Martin Wagner für BookOla.de
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 6, 2014 6:03 PM CET


Moses 90135 - PaPYRoS - Die Seele der Wörter
Moses 90135 - PaPYRoS - Die Seele der Wörter
Preis: EUR 20,43

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Scrabble mal GANZ anders, 27. Januar 2014
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Verpackung:
Das Äußere ist zwar schlicht aber trotzdem ansprechend. Diesmal hat uns aber doch mehr das Spielprinzip überzeugt. Das Innenleben ist gut aufgeteilt, sodass alles gut untergebracht werden kann.

Das Spielmaterial:
Sehr viel Pappe, aber dafür stabil. Außerdem ist alles (Karten, Deben, Spielplan) wirklich schön gestaltet. Dazu dann noch ein Würfel aus Holz.

Die Spielanleitung:
Eine Papyrosrolle! Herrlich! Naja, natürlich keine echte. Sieht aber klasse aus. Das mal als erstes. Die Spielanleitung selbst ist dann schon etwas kniffliger und wir werden ein paar Runden brauchen, bis wir es wirklich kapiert haben.

Fazit:
Eine neue Scrabblevariante, die sich beim Spieldesign sehr stark am alten Ägypten orientiert. Für Hardcorespieler nicht wichtig, aber gerade für die jüngeren macht die zugrundegelegte Story zum Spiel viel Sinn, denn das Thema um die hübsche Pharaonentochter, die anhand der beseelten Wörter einen Mann finden soll, kam gut an. Begeistert war unsere 11-jährige Tochter auch durch die als Schriftrolle ausgeführte Spielanleitung, die wie eine Geschichte aufgebaut ist, in der die Pharaonentochter zusammen mit ihren Verehrern das Spiel erklärt. Auch das Spielbrett selbst ist wunderbar auf das damalige Zeitalter abgestimmt. Einziger Kritikpunkt war in unseren Augen die Beschriftung der Deben (die Münzen für die Punktezählung), die leider nur durch dir Farbe und das aufgedruckte Schriftzeichen zu unterscheiden sind. Eine Kennzeichnung mit dem eigentlichen Werten 1, 5 und 10 hätte vieles einfacher gemacht. So haben wir uns selbst geholfen und mit einer Kalligrafiefeder wunderschöne Zahlen daraufgeschrieben :-)
Und im Gegensatz zu Scrabble entsteht ein ganz anderes Spielgefühl und man sollte sich auch tunlichst von Vergleichen verabschieden. Alleine schon der Einsatz des Würfels und der Aktionskarten lassen alle Vergleiche vergessen.
Auch der Schwierigkeitsgrad ist etwas höher, da regelbedingt keine Konsonaten gelegt werden, sondern nur Vokale eingeschoben werden dürfen. Durch die Karten des Sonnengottes Aton können zusätzlich für eine Runde Allianzen mit einem anderen Spieler geschmiedet werden. Und letztendlich bestimmt der Götterwürfel wieviele Vokale man ziehen darf oder zurückgeben muss. Gewonnen wird das Spiel durch erreichen von 49 Deben, was manchmal durchaus recht schnel gehen kann.
Eine Empfehlung für jeden Gehirnakrobaten oder solche die es werden wollen, aber eine gehörige Portion Glück ist auch immer dabei.

Fazit:
Wir geben hier 4 von 5 möglichen Punkten

Copyright der Rezension 2014 by Ute Spangenmacher für SpielOla.de


OTB MT-D Akku 2,4V 600mAh NiMH für AVM Fritz Fon / Medion MD 81877 / Audioline SLIM DECT 500 / T-Com Sinus A201 uvm.
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Wird angeboten von weltatec
Preis: EUR 5,49

5.0 von 5 Sternen sehr gute Qualität, 26. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Akkus passen sehr gut in das Fritz Fon MT-D und nach dem ersten Aufladen gab es bis jetzt noch keine Problem durch zu schnelle Entladung oder zu geringe Leistung. Ein Unterschied zu den Originalen ist nicht festzustellen. Hervoragend ist das Preis/Leistungs-Verhältnis, da ja auch keine Portokosten anfallen

2 Wochen später: Die geladenen Akkus halten immer noch sehr lange durch. Kann man nur weiterempfehlen


Captive Breeding
Captive Breeding
Preis: EUR 18,86

4.0 von 5 Sternen Unterm Strich ist „Captive Breeding“ ein starkes Metal Album, 24. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Captive Breeding (Audio CD)
Perzonal War haben sich mit ihrem mittlerweile 7. Album offensichtlich so richtig was vorgenommen. Zum einen wurde (endlich) in ein ansprechendes Cover/Booklet investiert, welches die 6 vorangegangenen CD-Verpackungen in den Schatten stellt. Hinzu kommt ein klarer und druckvoller Sound, der keine Wünsche offen lässt.

Aber nicht nur das Äußere stimmt. Auch inhaltlich ist „Captive Breeding“ äußerst gelungen. Auf insgesamt 13 Songs, die sich in der Schnittmenge zwischen Power Metal und Thrash Metal (mit klarer Tendenz zu letzterem) bewegen, lassen es die Jungs aus Nordrhein-Westfalen ordentlich krachen.

Vergleichen kann man die bereits 1996 gegründete Band am ehesten mit den Szene-Urgesteinen Metallica, Kreator und Testament. Hört Euch einfach mal das Eröffnungs-Doppel „Regression Of The Art“ und „Tongues Of Cleavage“ an. Beide Songs gehen mit ordentlichem Tempo nach vorne los – und trotzdem bleibt auch noch Platz für Melodie.

Die Band drückt aber nicht durchgängig aufs Gaspedal. So entwickelt sich zum Beispiel „Incarnation“ von einem hart groovenden Song erst im hinteren Drittel zu einer Thrash-Granate. Neben puren Thrash Metal Gitarren-Riffs und aggressivem Gesang lassen sich auf „Captive Breeding“ außerdem Blind Guardian als Einfluss (vor allem bei „Candor Hurts“ und in Teilen bei „The End“) im Sound ausmachen. Hin und wieder klingt es sogar recht modern aus den Boxen („Dead Man’s Theories“), ohne aber ins Modern Metal Gefilde abzudriften.

Perzonal War scheinen aus den genannten Einflüssen ihren eigenen Stil gemixt und gefunden zu haben. Innerhalb diesem bringen sie genügend Abwechslung in ihre Songs ein, so dass keine Langeweile aufkommt. Hier zeichnet sich sicher auch die langjährige Erfahrung der einzelnen Bandmitglieder aus – auch wenn es über die Jahre den einen oder anderen Besetzungswechsel gegeben hat.

Unterm Strich ist „Captive Breeding“ ein starkes Metal Album, mit dem Perzonal War ihre Fans auf keinen Fall enttäuschen werden. Aber auch diejenigen, welche die Band bisher noch nicht kennen und auf eine Mischung aus Power und Thrash Metal schwören, werden an diesem Werk ihre Freude haben.

Rezension © 2014 by T. Frank für musikola.de


Liebe Isländer: Roman
Liebe Isländer: Roman
von Huldar Breiðfjörð
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein selbstzweifelnder junger Mann, der auf seiner beschwerlichen Reise immer mehr zu sich selbst findet, 15. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Liebe Isländer: Roman (Taschenbuch)
Der 25 Jahre junge Huldar lebt in Reykjavik. Er langweilt sich in seinem organisierten, überfüllten Leben mit immer den gleichen Menschen, den gleichen Bars und der Eintönigkeit der Stadt. So beschliesst er in einer Laune heraus mitten im Winter sein so fremdes Heimatland Island auf eigene Faust mit einem Jeep zu erkunden. Er kauft sich einen Wagen, sammelt Ausrüstung zusammen und macht sich entgegen dem Rat aller Vertrauter im Januar auf den Weg aus der Stadt in die Isländische Wildnis. Von seinen Erlebnissen, seinen Tiefschlägen, Erfolgen und Gedanken während der Reise erzählt er in seinem Buch "Liebe Isländer". Mit viel Ehrlichkeit zu sich selbst erlebt der Leser wie ein selbstzweifelnder junger Mann auf seiner beschwerlichen Reise immer mehr zu sich selbst findet. Sich selbst zu trauen lernt und erfährt das blinkende Neonreklamen und wilde Partynächte nicht alles Glück im Leben bedeuten. Von den Menschen, denen er auf seiner Reise durch Island in der winterlichsten und dunkelsten Zeit des Jahres begegnet lernt er Bescheidenheit, Gelassenheit und Zufriedenheit. Werte die ihm in seinem modernen Alltag mehr und mehr verloren gegangen waren.

Rezension © 2014 by Elocin Icelandiscalling
für BookOla.de


Frevelopfer: Erlendur Sveinssons 9. Fall
Frevelopfer: Erlendur Sveinssons 9. Fall
von Arnaldur Indriðason
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie immer spannend erzählt, wobei ich glaube, dass bei der Übersetzung noch etwas an Spannung verloren geht, 13. Januar 2014
Auch wenn Erlendur in diesem Roman gar nicht erscheint ist er immer irgendwie präsent. Elinborg kämpft mit dem Fall und mit ihrer Familie. Durch ihre Vorliebe für Tandoori erkennt sie gleich den Duft, den der am Tatort gefundene Kaschmirschal verströmt. Irgendwie gelingt es ihr dadurch, das Mädchen zu finden, dass sich in der Tatnacht dort aufgehalten hat. Natürlich zählt sie zu den Hauptverdächtigen, denn schließlich sagt sie, dass sie sich an nichts erinnern kann. Wenn sie das Rohypnol verabreicht bekam, wäre sie aber wohl kaum in der Lage gewesen, den Mann zu ermorden. Aber sie hatte ihren Vater angerufen, der sie dort abgeholt hat. Vielleicht ist er der Täter? Oder vielleicht war noch irgendjemand anderes am Tatort? Eine dritte Person, die es noch gilt, ausfindig zu machen? Elinborg macht sich auf die Suche nach der Vergangenheit des Opfers, wodurch es noch ein paar weitere mögliche Täter gibt.

Fazit:
Wie immer spannend erzählt, wobei ich glaube, dass bei der Übersetzung noch etwas an Spannung verloren geht. Manchmal wirkt es etwas steif, trotzdem sich ja in Island alle Menschen duzen. Durch die Einblicke in Elinborgs Privatleben ergeben sich aber wenigstens ein paar Punkte, an denen man sich in sie hineinfühlen kann. Es hat auf jeden Fall wieder Spaß gemacht, es zu lesen. Auch wenn ich diesmal irgendwie mit dem Stil nicht ganz so einverstanden war.

Rezension © 2013 by Ute Spangenmacher
für BookOla.de


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