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Beiträge von Christoph Spohr
Top-Rezensenten Rang: 3.948
Hilfreiche Bewertungen: 495
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Rezensionen verfasst von Christoph Spohr
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Jonglieren lernen mit viel Spaß dabei, 17. Februar 2011
Abgesehen von einigen Beilagen ist das Hauptvideo 68 Minuten lang. In dieser Zeit lehrt Marty Pollio den Zuschauer, wie er sich selbst Jonglierbälle basteln kann, ca. 15 Jongliertricks und rund fünf andere Tricks, mit denen man seine Mitmenschen beeindrucken kann. Abgeschlossen wird das Video mit einem Live-Ausschnitt aus einer Show von Marty Pollio. Die Jonglieranleitung ist sehr gut nachvollziehbar und mit viel Verständnis für die Probleme des Anfängers führt Marty Pollio in das Jonglieren ein. Anders als viele andere Lehrvideo verwendet Pollio viel Zeit auf das Erlernen der Grundbewegungen. Dann geht er über zu Tricks, die alle eines gemeinsam haben: sie sind recht leicht umzusetzen, machen aber dennoch mächtig Eindruck. Meiner Meinung das beste Lehrvideo zum Jonglieren, das ich bisher gesehen habe, auf jeden Fall das lustigste. Wer der Anleitung von Pollio folgt, sollte bei 20 Minuten Üben pro Tag nach ca. 1 Woche mit drei Bällen jonglieren können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Durchdachte Konstruktion, 17. Februar 2011
Da ich lange vergeblich nach den exakten Daten zum Wok gesucht habe, hier zunächst einmal die wichtigsten Maße: Der Wok wiegt ca. 850g, faßt ca. 3,5 l. Er ist ca. 9 cm hoch, hat am Boden eine Durchmesser von 14,5 cm und oben von 28 cm. Damit kann man ihn mit allen Standarddeckeln für Pfannen kombinieren. Der Wok ist also sehr leicht und hat genau die richtige Größe für zwei bis vier Personen. Für zwei Personen ist er wohl ideal. Anders als die meisten anderen Woks ist dieser aus Edelstahl. D. h. der Wok ist sehr stabil, verzieht sich nicht, es löst sich keine Beschichtung, der Wok wird sehr schnell sehr, sehr heiß. Kurz: ideal zum Pfannenrühren. (Wer gut pfannenrührt, benötigt ohnehin keine Beschichtung.) Den Wok benutze ich seit zwei Monaten und freue mich jedes Mal an der durchdachten Konstruktion: - Der Schüttrand ist eine geniale Ergänzung, die vielen Woks fehlt. - Der Boden ist nicht zu dick und nicht zu dünn, so daß sich die Temperatur gut regulieren läßt. - Der Wok zeigt praktisch kaum Gebrauchsspuren, weil Edelstahl einfach haltbarer ist als Aluguß.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Sehr gute Übersicht, nur für wen?, 17. Februar 2011
In der vorliegenden "Pocket Reference" führt Arnold Robbins alle wichtigen Befehle für die Editoren vi und vim sowie die vi-Klone nvi, elvis und vile auf. Der Schwerpunkt liegt aber eindeutig auf vi und vim. Das zeigt sich auch im Inhaltsverzeichnis, wo 23 Seiten auf vi entfallen, 34 auf vim und nur 21 Seiten auf nvi, elvis und vile zusammen. Sehr gut strukturiert führt der Autor dann nach Unterkategorien geordnet die einzelnen Kommandos auf, die er sehr prägnant beschreibt. Mehr Erklärung als diese prägnante Beschreibung gibt es meist nicht. Insgesamt ist das Werk sehr übersichtlich geschrieben, negativ fällt auf, daß bei mehrseitigen Übersichten nicht der Titel der Übersicht wiederholt wird, so daß man zurückblättern muß, möchte man erfahren, worum es gerade geht. Insgesamt ein sehr gutes, übersichtliches Buch. Aber an welchen Leser richtet es sich? An den Anfänger? Der wird mit diesem Buch nichts anfangen können, die Ausführung sind viel zu knapp. Als Übersicht für den Gelegenheitsbenutzer? Dafür ist es zu ausführlich und zu speziell. Und der versierte Unix-Sysadmin kennt sowieso schon alle die Befehle, und in allen anderen Fällen nutzt er die sehr ausführliche Hilfeseiten von vim. Als echte Taschenreferenz hätte das Buch gern etwas stabiler ausfallen dürfen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einführung in das wissenschaftliche Argumentieren mittels Vorlagen, 12. August 2010
In Zeiten des Bachelorstudiums ist das schnelle und effiziente Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten wichtiger denn je für einen Studenten. Doch gerade mit dem selbständigen Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten tun sich die meisten Studenten am schwersten. Da kommt das Buch "They Say / I Say" von Graff und Birkenstein als ein Glücksfall für jeden Anfänger im wissenschaftlichen Arbeiten und Argumentieren. Anhand von unzähligen Beispielen erklären die Autoren dem Leser den Unterschied zwischen guter und schlechter Argumentation. Gute Argumentationsmuster werden in Schreibvorlagen so aufbereitet, daß der Leser sie problemlos in seine eigenen Arbeiten übernehmen kann. Wer sich mit Unterstützung dieses kleinen Büchleins an seine erste Proseminararbeit macht, muß keine Angst vor dem leeren Blatt haben, weil er zunächst nur die Vorlagen für seine Arbeit anpassen und dann mit Fakten füllen muß. Dieses Schema sollte jedem Anfänger das wissenschaftliche Schreiben erleichtern, bis er selbständig eigene Argumentationsketten bilden und vertreten kann. Für Fortgeschrittene ist das Buch allerdings nichts, da hier lediglich die Grundlagen pädagogisch sehr gut und ausführlich aufbereitet werden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Oberflächlich, 20. Juli 2010
Anspruch des Buches ist nach dem Klappentext, in die neue Kriegsform des 21. Jahrhunderts einzugehen und aufzuzeigen, was sich jenseits der Überschriften in den Zeitungen abspielt. Dem Anspruch wird das Buch nicht gerecht. Wer googlen kann, wird in diesem Buch nichts finden, was im Netz nicht schon zum Thema publiziert wurde. Analytisch ist das Buch sehr schwach. Weder werden zentrale Begriffe wie "Cyber Warfare" schlüssig definiert, noch die Hauptakteure und ihre Motive auf nennenswertem Niveau analysiert. Wer sich mal das Inhaltsverzeichnis anschaut, sieht, daß es hauptsächlich um DDos-Attacken und gehackte offizielle Webseiten im Krieg zwischen Rußland und Georgien sowie Palästina und Israel geht. "Cyber Warfare" halten ich für einen reichlich pompösen Titel zur Beschreibung dieser Phänomene. Wer noch kein Vorwissen zum Thema "Cyber Warfare" hat, für den mag dieses Buch eine flüssig geschriebene Einführung sein, wer dagegen slashdot oder heise verfolgt und selbständig Informationen im Netz googlen kann, der findet hier wenig Neues.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Konkrete Ernährungsratschläge, 20. Juli 2010
Dieses Buch ist eine Zusammenfassung von Pollans "In Defense of Food". Anders als in "Defense of Food" verzichtet Pollan ganz darauf, auf die Hintergründe der modernen Ernährungsgewohnheiten und Ernährungslehren einzugehen. Hier geht es Pollan nur darum, dem Leser konkrete Ernährungsratschläge an die Hand zu geben. Die Ratschläge faßt der Autor kurz in sieben Worte zusammen: "Eat food. Not too much. Mostly plants". In 64 kleinen Essays konkretisiert er die sieben Worte etwas, z. B. Kapitel 11 "Avoid foods you see advertised on television." oder Kapitel 32: "Don't overlook the oily little fishes." Keinen dieser Ratschläge begründet Pollan weiter. Wer Begründungen sucht, muß sie in "In Defense of Food" suchen. Darum: Wer konkrete Ernährungshinweise sucht, wird hier fündig, wen auch Hintergrundinformationen interessieren, sollte das Geld in "In Defense of Food" investieren. Das Buch ist nicht teuer, die meisten Ratschläge nicht verkehrt, was will man mehr?
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Nur für Fortgeschrittene, 8. Juli 2010
In den Kategorien Vorspeisen, Suppen, Fisch, Fleisch, Geflügel und Desserts präsentiert Dieter Müller jeweils rund fünf Rezepte. Alle Rezepte sind sinnvoll untergliedert, werden übersichtlich präsentiert und hilfreich bebildert. Die Gerichte sind aus mehreren Komponenten aufgebaut. Das Rehrückenfilet kommt daher im Pfeffermantel mit Lebkuchensauce, Schwarzwurzeln, Rosenkohl und Mohnspätzle. Das schlägt sich im Schwierigkeitsgrad der Rezepte, der Zubereitungszeit und der notwendigen Ausstattung nieder. Man sollte also Erfahrung bei der Zubereitung komplexer Gerichte schon mitbringen, besonders beim gleichzeitigen Zubereiten mehrerer Speisen, für die meisten Rezepte deutlich über eine Stunde Zubereitungszeit einplanen und über eine modern ausgestattete Küche verfügen. Damit nicht genug stellen die Zutaten den motivierten Hobbykoch vor eine Geduldsprobe, u.a. werden benötigt Mirin, Nori, weißer Balsamico, violetter Senf, Pinienkernöl, Wintertrüffel, Tonka-Bohnen etc. etc. Wer bereit ist, den notwendigen Aufwand zu treiben, wird mit sehr guten Rezepten belohnt, die nicht ganz so abgehoben sind wie die Rezepte aus Dieter Müllers "großen" Kochbüchern. Also ein sehr gutes Kochbuch, aber nichts für den durchschnittlichen Hobbykoch.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Aus dem Nähkästchen der Hypnotherapie, 29. Juni 2010
Diese CD präsentiert einen Vortrag des Leiters der Milton-Erickson-Gesellschaft Rottenweil zu Hypose bei Ängsten anläßlich des Jubiläumskongress der MEGA: "Das Beste aus 20 Jahren Hypnotherapie", Wien, 21. - 24. Mai 2009. Jeder kennt Angst als wichtiger Bestandteil des Lebens, aber kaum einer kann bewußt mit ihr umgehen. Und was soll man tun, wenn Ängste das Leben bestimmen? Trenkles Botschaft ist, daß sich der Umgang mit Ängsten erlernen läßt. Dazu präsentiert er Fallgeschichten aus seiner Praxis als Hypnotherapeut und gibt konkrete Ratschläge zur Überwindung von Angststörungen diverser Schweregrade. Der Vortrag hält Trenkle in seiner bekannt humorigen und lockeren Weise.
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5.0 von 5 Sternen
Humorvoller Überblick der Psychotherapie zum Hören, 29. Juni 2010
In 11 Vorlesungen von sehr guter Audioqualität gibt Prof. Revenstorf aus Tübingen einen Überblick über die Interventionsmethoden der modernen Psychotherapie. Alle Vorlesungen sind gut gegliedert, jede Schule wird objektiv geschildert, und dennoch sind alle Vorlesungen lebens- und praxisnah. Mit vielen Anekdoten und Beispielen lockert Revenstorf den Inhalt auf. Dem Stoff kann man auch beim Hören nebenher noch folgen kann. Ideal geeignet zur Wiederholung für Studenten oder als Einstieg in die Thematik für Laien.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Textschnipsel aus Husserls Gesamtwerk, 29. Juni 2010
Waldenfels präsentiert auf rund 250 Seiten ca. 60 Auszüge aus Husserls Werk. Nur wenige der Auszüge sind länger als 5 Seiten. Sie sind thematisch in die 11 Themenbereiche Bedeutung, Intention, Wahrheit und Evidenz, Erfahrung, Phantasie und Bildlichkeit, Ich, Leib, Andere, Welt und Natur, Geschichte gegliedert. Positiv ist, daß viele der Texte nicht Husserls bekannteren Hauptwerken entstammen. Leider wurden davon abgesehen nur wenige andere Zeugnisse von Husserl, z. B. Briefe, abgedruckt. Da Husserl ein recht weitschweifig schreibenden Philosoph ist, sind mir die kurzen Texthäppchen einfach zu kurz. Das Buch mag als Reader für ein Seminar geeignet sein, die eigenständige Lektüre erlebte ich wegen der starken Zerstückelung der Texte eher als mühsam. Der Inhaltsverzeichnis ist ziemlich nutzlos, da dort immer nur der Titel angegeben wird, den Waldenfels dem Textstück gegeben hat, nicht der Titel des Originalwerks, dem er entnommen wurde.
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