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Hilfreiche Bewertungen: 182

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Rezensionen verfasst von
Nic

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La Traviata (Ga)
La Traviata (Ga)
Preis: EUR 16,99

5.0 von 5 Sternen Wenn nur eine, dann diese!, 5. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: La Traviata (Ga) (Audio CD)
Wer noch keine Traviata hat oder nur eine anschaffen möchte, sollte unbedingt zu dieser greifen. Wenn man schon eine oder mehrere Aufnahmen hat, gehört diese unbedingt in die Sammlung. Auf anderen Aufnahmen liefern die bekannten Gesangsstars einige grandiose Momente. Hier ist die perfekte Geschlossenheit des Ganzen "der Star".

Schwelgerisch, schwungvoll tanzend, bals schwindelig kreisend bis in den Untergang. Man muss das Ensemble nicht vergleichen, denn hier gibt es die ingesamt alle Aspekte umfassend gelungenste Traviata zu hören - Gesang, Chor, Orchester in bester Harmonie.

In den anderen Rezensionen wurden weitere Aspekte ausreichend gewürdigt - alles zutreffend. Mehr gibt es nicht zu sagen.

Die 2. sollte [Sutherland (butterzart)/Bergonzi (eleganter geht es nicht)/Merrill] sein,die 3. (die Reihenfolge kann man hier tauschen) vielleicht [Caballé/Bergonzi/Milnes]. Carlos Kleibers Zugang sollte man auch kennen (4.). Vor [Netrebko/Villazon/Hampson] (bei mir nicht vor Platz 9) würden mir noch einige einfallen, darunter natürlich eine Callas-Aufnahme und auch die Münchner Auflahme mit Harteros ist m.E. spannender als Netrebko/Villazon.


Jonas Kaufmann. Tenor
Jonas Kaufmann. Tenor
von Thomas Voigt
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Marketinggerecht, harmlos aber einigermaßen interessant, 14. Januar 2016
Rezension bezieht sich auf: Jonas Kaufmann. Tenor (Gebundene Ausgabe)
Die meisten Bücher über Künstler der Oper zeichnen sich durch eine positive Überzeichnung des besprochenen Künstlers bei gleichzeitiger mehr oder weniger deutlicher Schmähung anderer Künstler aus. Zwar scheint auch dieser Autor nicht über die gebotene kritische Distanz zum besprochenen Künstler zu verfügen, ja er verfasst sogar eine vollständig marketinggerechte Geschichte, doch unterlässt er zumindest vermeintlich vergleichende Angriffe auf andere Künstler.
Das ganze ist daher nicht unsympathisch und auch nicht ganz uninteressant. Das Buch liest sich recht flüssig, enthält aber auch wenige Aspekte von Belang je Seite. Das verleitet den Leser schnell zum querlesen. Da ich das Buch Urlaub mit hatte, konnte ich mir erlauben zu überprüfen, ob mir da aber etwas verloren gegangen ist. Das war es nicht.
Wäre der Autor im objektiven Sinne etwas kritischer an Herrn Kaufmann und dem Kulturbetrieb herangegangen, während vielleicht noch einige lesenswerte Momente hinzu gekommen. Dennoch hätte man dieses Buch bei geschickter Schreibweise leicht auf die Hälfte reduzieren können.
Wer sich für die Oper und ihre aktuellen Protagonisten interessiert, findet hier ein harmloses betont harmonisch gehaltenes einigermaßen interessant das Büchlein, welches in erster Linie geeignet ist, die Begeisterung von Fans zu vertiefen, aber dem ernsthaft Operninteressierten nicht sehr viel Neues von Belang zu bieten vermag, da jeder fachliche Tiefgang konsequent vermieden wird.


Rolando Villazón: Die Kunst, Tenor zu sein. Ein Porträt
Rolando Villazón: Die Kunst, Tenor zu sein. Ein Porträt
von Manuel Brug
  Broschiert
Preis: EUR 14,95

1.0 von 5 Sternen Buchgewordener "zeitgemäßer" Journalismus - dem Autor fehlt es an Wissen, Kultur und Kinderstube, 14. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich an Rolando Villazón interessiert bin und auf interessante Hintergründe zum Leben Villazóns und zum Opern- und Kulturberieb gehofft habe, habe ich dies Buch erworben. Nichts davon fand ich hier!
Das Buch ist sehr einfach geschrieben und reiht weniger Bedeutsames und Interessantes im Werdegang des Tenors auf - im Grunde nur eine in Sätzen gefasste Auflistung der Engagements. Beim Lesen stören aber chronologische Sprünge, deren Sinn sich auch thematisch nicht erschließt, da es keine Themen von Substanz gibt. Es wurden aber immer wieder Kapitel mit "Vergleichen" zu anderen Tenören eingefügt, in denen besonders deren vermeintliche Nachteile und Fehler herausgestellt wurden - i.d.R. sind dies m.E. kaum begründete Frechheiten. Auch sonst ist der Text immer wieder mit "pöbligen" (entschuldigen Sie dieses Wort, aber es ist leider treffend) Negativvergleichen, a la 'das hat Rolando besser, da ist Rolando der bessere Künster und da hat der X ja...' und der Y taugt nur als Einspringer für RV (!!!) usw.. Beim Tenor Gregory Kunde, den er "Jeffrey" nennt, scheint er nichteinmal den Namen zu kennen.
In Anbetracht der primitiven, beschämenden und sehr unkultivierten Beleidigungen, die der Autor Manuel Brug großzügig über andere Tenöre ausgießt, wird letztlich auch nur das sehr Dünne entwertet, was er sonst zusammengetragen hat. Trotz der anstrengend langweiligen Schreibweise, im Stile eines Boulevardjournaillieros, wäre für an Rolando Villazón interessierte vielleicht immerhin ein kleines Filtrat an biografischen Informationen von Intresse, wenn man alle fachlich Unzulänglichkeiten und höchst subjektiven grundsätzlich unbegründeten Bewertungen unberücksichtigt lasen würde.
Wegen der im gesamten Buch verteilten Sammlung unkultivierter "Pöbeleien" erscheint mir dieses Buch insgesamt aber für den durchschnittlichen Kultur- und Opernfreundmit etwas Bilding und thematischer Vorbildung eher unerträglich. Auch ist es daher geeignet einen bisher Positiven Blick auf Villazón sehr einzutrüben, auch wenn man sich vorhält, das Rolando Stil und Inhalt nicht zu Verantworten hat. Er hat wirklich Besseres verdient.

Das Buch ist 2008 erschienen. Inzwischen sind die Auftritte Villazón so durchwachsen, wie es der Autor schon i.Z.m. der Stimmkrise beschreibt. Einige frühre Bewunderer möchten in den letzten Jahren nun nicht mehr bedingungslos Nerven und Mitgefühl aufbringen und auf eine gute Tagesform von Rolando Villazón hoffen, was ich nachvollziehen kann (ich selbst habe auch öfter gehofft und habe einige wunderbare Momente erleben dürfen, aber auch ... schweigen wir darüber).
Während dessen liefern die anderen im Buch diskreditierten Tenöre, soweit aktuell noch aktiv, bis heute weitgehend konstant sehr gute bis große Leistungen ab.
Als unterkomplex unkritisch begeistertes Fanbuch, dem man den Stil der Journaillie eher hätte nachsehen können, wäre es evtl. positiver zu bewerten gewesen, doch blieben auch dann die vielen unerzogenen Negativvergleiche vorzuhalten.

Ob der stimmlichen Entwicklung von Herrn Villazón (den ich tatsächlich selber nach wie vor sehr gerne mag), die ich allein in den letzten vier Jahren sechs Mal live erlebte, hat das Büchlein rückblickend tatsächlich etwas dramatisch tragikomisches. Was müsste man wohl lesen, wenn Herr Brug am Ende des Jahres 2015 ein ergänzendes Kapitel schreiben würde und dabei den selben Maßstab an Villazón anlegen würde, wie an die zuvor diskreditierten Künstler (u.a. nach Berlin, London und Amsterdam im Dezember)?

Ich werde meinem ausgelesenen Exemplar, 1 Woche nach Erhalt, keinen Platz in meinem Bücherregal einräumen.

@ExKingKong
Zur Ehrenrettung von Rolando Villazón, ich habe mich tatsächlich erkundigt: Der Text dieses Buches wurde von Rolando Villazon nicht autorisiert. Die Verantwortung für das Gedruckte liegt allein bei Manuel Brug, und dem Henschel-Verlag natürlich.
Das hat mich doch erleichtert.


Cambridge Audio 851 C schwarz CD-Player
Cambridge Audio 851 C schwarz CD-Player
Wird angeboten von SCHLAUERSHOPPEN
Preis: EUR 1.599,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschung, 6. November 2015
In meiner alten Kette war der CD-Player ein Schwachpunkt. Nach und nach habe ich über Jahre auf- und umgerüstet. Für alle kleinen Scheiben hatte ich zunächst den 752BD geplant, der übriegens Blurays tolle Bilder und einen Traumklang abgewinnt (soweit vorhanden). Dass er CD's nocheinmal deutlich besser spielt wusste ich, bzw. war zu erwarten. Beim Vergleichshören hatte ich den 851C schon als Preis-/Leistungsmäßig sehr gut herausgehört. Doch war ich überrascht und entzückt. Ich höre viel Klassik. Da freut einen die gebotene Klarheit, Diffenziertheit, Druck wo er sein soll, fein fein fein... und eine ganz große Bühne! Meine Erwartungen wurden übertroffen. Da ich zum eher überkritischen neige, ist das sehr selten.
Technisch weniger gute Aufnahmen, die auf dem Klassikmarkt nicht selten sind, werden nun natürlich noch gnadenloser "entlarvt".
Fette Riffs hören sich aber auch durchaus netter an. Auch die guten Brubeck-Aufnahmen....
Die Verarbeitung ist typisch Cambridge. Im Prinzip hochwertig, aber mit gewissen Schwachstellen (Display passt nicht richtig zur Reihe, was wurscht ist, bei anderen Komponenten), das CD-fach könnte besser sein und richtig grade eingebaut. Meine Frau nennt sowas Charakter. Bei Cambridge scheint man mehr auf die Werte am Ausgang zu schauen, was ja nicht von Nachteil ist.


Cambridge Audio 551 P schwarz Phono-Vorverstärker
Cambridge Audio 551 P schwarz Phono-Vorverstärker
Wird angeboten von Justhifi
Preis: EUR 114,95

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für den Preis Hammerklang, 6. November 2015
Die klangliche Leistung ist für den Preis fast unglaublich. Wer seinen Dreher dann noch an einen (fast immer weniger guten) internen Phonoverstärker hängt, ist selbst schuld.
Ja, das Gerät ist radikal auf des für den Klang wesentliche reduziert. D.h. es gibt keine Regler, keine MC-Option und keinen Dämpfer, der einen unerwünschten Schaltimpuls zum Verstärker wegfängt. Also erst Hirn ein-, dann Verstärker um-, dann den 551P einschalten.
Tja, irgendwo muss der Preis bei der Leistung herkommen.


Das italienische Mädchen: limitierte Sonderausgabe
Das italienische Mädchen: limitierte Sonderausgabe
von Lucinda Riley
  Audio CD
Preis: EUR 7,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unfreiwillige Satire: So vorhersehbar und trivial, dass es schon wieder komisch ist!, 5. Oktober 2015
Das Fazit vor ab: Die CD geht zu Oxfam, denn weiterverschenken wäre mir tatsächlich zu peinlich.
Wie haben die CD auf einer langen Fahrt nach Italien am Stück gehört. Sachlich gäbe es zu sagen, dass die Charaktere so schablonenhaft, wie aus dem Steckbriefbuch für Schreibanfänger erscheinen. Hat man früh im ersten Teil den roten Faden der Geschichte verstanden, folgt nichts überraschendes mehr. Im Gegenteil, wir haben an verschiedenen Stellen den Fortgang als Spiel erraten, da die CD für sich einfach unerträglich langweilig und sprachlich wie inhaltlich trivial, bis sehr weit jenseits der intellektuellen Schmerzgrenze war. Als z.B. der Bruder-Bruder im Kirchlein gegen den Koffer stieß, entfuhr es mir: "wetten, er findet einen Leonardo"! Meine Mitfahrerin wollte nicht dagegensetzen: "darunter wird es in der Schmonzette kaum gehen". Nun ja, so ging es öfter, wir langen immer richtig, doch war der "Vorhersagespielchen" ohne jede bösartigkeit wirklich das einzig unterhaltsame.
Da dieses Werk offenbar ja dennoch viele Freunde gefunden hat, denn Geschmäcker und Ansprüche sind erfreulicherweise eben etwas individuelles, wird dies CD bei Oxfam hoffentlich eine erfreute Käuferin finden.

Da dieses Werk offenbar ja dennoch viele Freunde gefunden hat, denn Geschmäcker und Ansprücher sind erfreulicherweise eben etwas individuelles, wird dies CD bei Oxfam hoffentlich eine erfreute Käuferin finden.


Original Andersen Unus Shopper Fun Hera schwarz
Original Andersen Unus Shopper Fun Hera schwarz
Wird angeboten von Ampel 24
Preis: EUR 74,95

3.0 von 5 Sternen mal sehen, 17. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Design ist klasse und die Karre wirkt zunächst mal sehr wertig. Mit meinen langen Beinen kann ich das Teil ziehen, ohne es ständig in den Hacke zu haben. So weit so fein.
Beladen wird die Karre sehr wabblig, so sehr, das mir Zweifel an der Haltbarkeit kommen. Ich werde als sehr auf die Lastgrenzen achten und auch das Ende der Garantiezeit. Zudem merkt man bei guter Auslastung, dass die Räder mit richtig rund laufen. Mal sehen...
Nach den ersten Erfahrungen erscheint mir das Teil zu hoch bepreist, d.h. bei dem Preis erwarte ich ganz klar mehr Stabilität und Steifigkeit in der Konstuktion!


Italia
Italia
Preis: EUR 16,99

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für gewisse Gelegenheiten wunderbar passend, 17. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Italia (Audio CD)
Bisweilen höre ich die "klassischen" italienischen Unterhaltungslieder sehr gerne. Diese CD ist, wenn man dann auf diese Lieder lust hat aus folgenden Gründen zu empfehlen:
Flórez nimmt diese Lieder künstlerisch ernst, ernst wie die Oper. Er singt mit der gewohnten technischen Perfektion und klingt dabei, wo angemessen, z.T. fast neapolitanisch. Er trifft das Sprachidiom.
Oft werden diese Lieder schmalzig satt instrumental begleitet - nicht selten kitschig bis zu Unerträglichkeit. Das ist hier erfreulich anders. Zarter klingt das Orchester, Soloinstrumente und Stimme sind im Vordergrund. Das gefällt und passt.
Man hört die Fröhlichkeit oder die Sentimentalität angenehm und nicht überzogen - eben stilsicher.
Darum habe ich mir die CD gekauft, obwohl ich es eigentlich nicht vor hatte... und empfehle sie nun sogar.


Jonas Kaufmann-the Age of Puccini
Jonas Kaufmann-the Age of Puccini
Preis: EUR 7,99

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen The age of Puccini, mit wenig Puccini, 14. September 2015
Rezension bezieht sich auf: Jonas Kaufmann-the Age of Puccini (Audio CD)
Als die neue Puccini-CD von Kaufmann in Sicht kam, der nun bei Sony veröffentlicht, hat Decca fix zeitlich zuerst diese Zusammenstellung älterer Aufnahmen herausgebracht (überw. aus "Verismo Arias", übrigens Kaufempfehlung! und etwas von "Romantic Arias"). Geschickt? Dreistes Abfischen? Entscheiden Sie selbst. Diese Masche ist aber völlig üblich und wurde schon zu Verdis Geburtstag mannigfach praktiziert. Künstler wechsel eben bisweilen die Verlage. Dabei sind alle Seiten nicht immer gentlemanlike - und die alten Verlage habe das Recht mit ihren Rechten Geld zu verdienen. Doch kommt es vielleicht auch die "Verpackung" an!
Wer die aktuelle CD mit "neuen" Aufnahmen von Kaufmann sucht, die heist "Nessum Dorma", erschienen bei Sony.


Cecilia Bartoli: Eine Liebeserklärung
Cecilia Bartoli: Eine Liebeserklärung
von Renate Stendhal
  Taschenbuch

3.0 von 5 Sternen schon interessant, 14. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Interessant, wie ein selbstreflektierter Mensch seinen Umgang mit aufkommender "Künstlerverehrung" umgeht. Es gibt Passagen, die sind in ihrer beiläufigen Detailliertheit charmant, an anderen Stellen wird es aber doch eher geschwätzig. Letztlich kaschiert beides einen nicht zu verbergenden Mangel an Substanz. Frau Bartoli wirkt sehr offen, lässt aber tatsächlich nicht kaum etwas über künstlerische Details, interessante Hintergünde oder gar persönliches heraus. Gleichzeitig so offen und sympathisch zu wirken, während sie tatsächlich so wenig mitteilt; dass können Diplomaten und Politiker kaum besser. Allein diesen Aspekt ließ die Psychologin Chenin unbeschrieben. Daher hätte das Buch auch dünner sein können.


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