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Rezensionen verfasst von
Bücherwurm "Bücherwurm" (Münster, Westfalen)

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Exsonite Intelligentes Stromkabel für Fire TV Stick
Exsonite Intelligentes Stromkabel für Fire TV Stick

15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was macht das Ding eigentlich?, 5. Februar 2016
Laut Hersteller handelt es sich hier um ein "intelligentes" Stromkabel, mit dem man eine Steckdose spart. Nun, mein Fire TV Stick kam mit einem USB-Kabel und einem Steckdosenadapter. Ich habe das USB-Kabel aus dem Adapter gezogen und direkt an den USB-Port des Fernsehers angeschlossen. Funktioniert tadellos.

Ich vermute mal, es hängt ganz stark davon ab, wie der TV-Hersteller seine USB-Anschlüsse ausgelegt hat. Wenn genug "bumms" dahinter ist, baucht es diese Produkt wohl nicht - und wenn der Fernseher zu wenig Leistung über USB abgeben kann (und wie der Sony Bravia eine Fehlermeldung anzeigt) hilft es wohl auch nicht.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 1, 2016 7:59 PM CET


Lost Themes
Lost Themes
Preis: EUR 16,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gefällt mir, 5. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lost Themes (Audio CD)
Das ist sicherlich keine Scheibe für Jedermann. Man sollte schon einige "OST"-Alben sein Eigen nennen und Instrumentalmusik-Affin sein, um "Lost Themes" schätzen zu können. Wer hauptsächlich Formatradio hört, der wird hier keine Freude haben: Stücke jenseits der 3-Minuten-Grenze, kein Gesang und kein vertrautes Strophe-Refain-Wechselspiel.

Carpenter arbeitet hier mit seinem Sohn Cody und Daniel Davies zusammen. Das ist erstmal kein Problem, Carpenter hat noch immer einen künstlerischen Partner um sich gehabt (früher war das lange Jahre Alan Howarth). Egal, wer mit ihm im Studio ist, das Resultat kann immer Carpenter zugeordnet werden. Schade nur, dass der Sohn von Kinks-Gitarrist Dave Davies nicht einen Hauch der Klasse seines Vaters hat. Sein Gitarrenspiel ist rein Pentatonisch (was Grundsätzlich nicht falsch wäre, immerhin spielt Clapton auch kaum was anderes), und der Sound ist über das gesamte Album immer der Gleiche (klingt nach einem Steg-Humbucker mit geschlossenem Tone-Regler). Es gibt keine technischen Finessen in seinem Spiel, es ist einfach nur vorhersehbar und belanglos. Insbesondere bei "Wraith" würde ich mir wünschen, man könnte die Gitarrenspur ausblenden, um einen ansonsten wunderbaren Elektroniksound besser hören zu können.

Was aber bei den anderen Rezensionen noch gar nicht zur Sprache kam:
John Carpenter macht seit über 40 Jahren Musik, hat aber erst jetzt sein Debütalbum herausgebracht - jüngst nachdem er mit Jean-Michel Jarre für dessen Electronica-Project gearbeitet hat. Auf "Electronica 1: The Time Machine" findet sich sozusagen der "fehlende" zehnte Albumtitel, und Jarre ist höchstwahrscheinlich überhaupt erst dafür verantwortlich, dass sich Carpenter ins Studio begeben hat.

Insofern: Vielen Dank, Herr Jarre!


Eloquence-Total Works
Eloquence-Total Works
Preis: EUR 16,99

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Auweia!, 5. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eloquence-Total Works (Audio CD)
Man nennt Kraftwerk häufig die elektronischen Beatles. Und das nicht nur, weil sie wie die Pilzköpfe einen enormen Einfluß auf die Entwicklung der Populärmusik hatten.
Beide Gruppen bestanden aus vier Mitgliedern. In beiden gab es zwei kongeniale "Chefs", die die Richtung vorgaben, sowie einen jungen, stillen Musiker, der über die Jahre immer wichtiger wurde und den Sound der Band wesentlich beeinflusste. Und dann gab es da noch den Drummer.

Über Ringo sagte Lennon mal, er sei nicht mal der beste Drummer bei den Beatles, und das war bei Kraftwerk ähnlich. Karl Bartos war nach Aussage von Flür selbst der beste Keyboarder der Band. Wenn man sich die Soloalben oder den "Telefonanruf" von Kraftwerk anhört, sollte auch klar sein, wer der beste Sänger der Band war. Mit sechs Jahren Studium Robert Schumann Institut mit Hauptfach Schlagzeug ist auch klar, wer der beste Drummer war.

Was war also Wolfgang Flürs Beitrag zum Kraftwerk-Sound? Er hat keinen einzigen Credit als Co-Autor, und wenn man einem Interview von Ralf Hütter Glauben schenken soll, kam das Schlagzeug auf großen Teilen der 70er-Jahre Konzerte ohnehin vom Tonband. Nicht umsonst trug Hütter Flür Mitte der 80er Jahre einen Job als "elektronischen Hausmeister" an.

Nachdem Karl Bartos nach seinem Ausscheiden bei Kraftwerk mit Elektric Music ein Soloalbum veröffentlichte, dachte sich Flür wohl "Das kann ich auch". Nun, er konnte es nicht, und so entstand mit "Time Pie" ein Album, dass Käufer nicht nur durch das Albumcover verschreckte. Natürlich steht es, zusammen mit den ausgekoppelten Singles, bei mir im Schrank. Das Album enstand mit "Mouse on Mars", und so klingt es auch. Hätte auch als "Mouse on Mars ft. Wolfgang Flür" verkauft werden können. Immerhin enthielt es mit "Guiding Ray" einen Titel, der ein wenig für den Rest entschädigte.

Seitdem sind 20 Jahre vergangen, und nun veröffentlicht Flür eine Sammlung aller seiner seither entstandenen Aufnahmen. Und was soll man sagen: Mit "Pleasure Lane" ist sogar ein richtiger Pop-Song enthalten. Zudem überrascht "Axis of Envy" mit John-Bonham-Gedächtnis-Drums.

Flür kann nicht singen, und die Baumarkt-Vocoder und Autotune-Effekte überzeugen nicht. Sein merkwürdiger Akzent hilft der Sache auch nicht und am schlimmsten sind die Texte (wenn man sie denn versteht - siehe Baumarkt-Vocoder) der Marke "Reim dich oder ich hau dich". In "I was a Robot" werden verschiedene Kraftwerk-Titel aneinandergereiht, Covergirl ist der hilflose Versuch, "Das Model" wiederzubeleben.

Um die CD zu füllen, darf sich der geneigte Hörer den Titel "On the Beam" ganze vier Mal anhören, "Cover Girl" dreimal und "I was a Robot" auch immerhin noch in zwei Versionen.

Für wen werden solche Alben auf den Markt geworfen? Nun, es wird sicher auf den Kraftwerk-Komplettisten gehofft, der zur Not sogar die CDs von Fernando Abrantes kauft, bloß weil der mal einen Sommer lang als Notersatz für den ausgestiegenen Karl Bartos hergehalten hat. Wer auf der Suche nach etwas ist, dass nach Kraftwerk klingt, dem sei "Off the Record" empfohlen. Wer einfach nur auf der Suche nach guter Musik ist - weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 8, 2016 10:29 AM CET


Jeff Lynne's Elo-Alone in the Universe (Deluxe Edition)
Jeff Lynne's Elo-Alone in the Universe (Deluxe Edition)
Preis: EUR 14,99

12 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Furchtbarer Klang, langweilige Musik, 5. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie man im Bonusvideo der jüngst erschienenen Live-DVD sehen kann, entstehen die Aufnahmen von Jeff Lynne seit einigen Jahren so: Jeff sitzt in seinem Wohnzimmer, in welchem die verschiedenen Instrumente herumstehen - zusammen mit jemanden, der einen Computer bedienen kann. Er spielt ein paar Sekunden lange Sequenzen, und der Nerd schiebt diese auf seinem Computer an die "richtigen" Stellen.

Natürlich war (mit Ausnahme des ersten Albums) Jeff Lynne bei ELO der Alleinherrscher. Er schrieb (mit Ausnahme einiger weniger Covers) alle Songs und produzierte.

Trotzdem gibt es einen gewaltigen Unterschied zum heutigen ELO:
Zu besten Zeiten saß neben ihm mit Reinhold Mack im Musicland Studio ein absoluter Meister (Jeff Lynne dankte ihm einmal dafür, auf dem Mischpult den "Besser-Knopf" gefunden zu haben). Zudem hatte er Richard Tandy an seiner Seite. Zwar erwähnte Lynne in einem Interview einmal, dass Tandy beim ELO seine rechte Hand gewesen sei, und der einzige gewesen sei, der ihm stets im Studio beistand - aber zwischenzeitlich duldet er bei seiner Arbeit offenbar keine Kritik oder Verbesserungsvorschläge mehr (Der willfährige Computernerd wiederspricht sicher nicht).

So haben wir ein Album, das nicht gut klingt (siehe die andere 1-Punkt-Bewertung mit der Frequenzgrafik). Es ist völlig in Moll gehalten, es zitiert die großen Momente von ELO ohne selbst einen einzigen großen Song hervorzubringen. Bestenfalls kurze Passagen erinnern an die Genialität Lynnes. Zudem platziert er seine Les Paul recht offensiv auf dem Cover. Schön wäre es also gewesen, er hätte in der Hinsicht auch geliefert. Schade, dass er über das gesamte Album nur einen einzigen Solo-Sound aus der Paula herausholt. Technisch weist sein Spiel keine Raffinessen auf, und das längste Solo ist zudem bloß eine Variation von "Showdown".

Verglichen mit den wirklichen Meisterwerken kann das hier nur einen Punkt geben.
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 6, 2016 2:05 AM CET


1989
1989
Preis: EUR 11,98

0 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was klingt der Ryan anders..., 5. November 2015
Rezension bezieht sich auf: 1989 (Audio CD)
Also, ich hatte seine Musik ganz anders in Erinnerung, so mit "Run to You" oder "Summer of 69". Und er sieht jetzt auch ganz anders aus und klingt anders. Das ist nicht schön...
Kommentar Kommentare (16) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 29, 2016 4:23 PM CET


Electronica 1:  The Time Machine
Electronica 1: The Time Machine
Preis: EUR 11,49

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Selbstzitate, aber trotzdem überwiegend schön., 19. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Electronica 1: The Time Machine (Audio CD)
Vorweg: Nein, dies ist kein neues Oxygene, und im Vergleich zu den ersten beiden (beziehungsweise zweieinhalb) Alben kann jeder weitere Output Jarres nur verlieren. Im wesentlichen hat Mike Oldfield das selbe Problem - gleich das erste Album ein Meisterwerk, das gibt kaum Raum zur Entwicklung. Insofern sollen die 4 Sterne nicht im Vergleich zu Oxygene zu verstehen sein (dann wären es weniger), sondern im Vergleich zu dem, was sonst aktuell auf dem Markt ist. Und da hält sich das neue Jarre-Album gut, obwohl die Selbstzitate nerven. Zwischenzeitlich herausgehört habe ich das folgende, ohne Anspruch auf Vollständigkeit (teilweise blitzen die genannten Themen nur kurz auf):

01 - The Time Machine: Es grüßen Oxygene 1 und 7, Industrial Revolution und Rendez-Vouz 2 (Laserharp).
02 - Glory: Oxygene 2
03 - Close Your Eyes: Hat am Anfang ein bißchen was von Erosmachine; wobei eigentlich klingt es eher nach Kraftwerk (Ich warte bei "Boing" jedes mal auf "Boom, Tschak"). Außerdem klingt (nicht zum letzten Mal) Angelo Badalamentis "Twin Peaks" Thema an, der jedoch selbst Duane Eddy zitiert.
05 - Automatic, Pt. 2: Klingt für mich ein Stück weit nach "Children" von Robert Miles
07 - Immortals: Klingt wie Moby
08 - Suns Have Gone: Klingt wie Moby, ist es auch :)
11 - Zero Gravity: Ich höre Anklänge aus Magnetic Fields 1, Equinoxe 7, und bei 4:45 die ersten paar Takte aus David Gilmours Gitarrensolo von Pink Floyds "Shine On You Crazy Diamond". Ansonsten klingts wie alles, was Tangerine Dream in den letzten Jahren gemacht hat
12 - Rely on Me: Equinoxe 6 auf halber Geschwindigkeit, und Laurie Anderson klingt ähnlich wie in "Je Me Souviens" auf Metamorphoses
13 - Stardust: Was habe ich überlegt, woher ich diesen Synthiesound kenne. Wer hört auch "Tausendmal Du" von der Münchener Freiheit?
15 - A Question of Blood: Auch hier wieder "Twin Peaks".
16 - The Train & The River: Oxygene 2

Warum bei all den Selbstzitaten trotzdem 4 Sterne? Weil das Album Spaß macht, grade auch wegen Highlights wie "If...!" und "Travelator, Pt. 2". Natürlich ist bei 16 Tracks nicht alles Gold; "Conquistador" sagt mir gar nichts, auch "Watching You" wird gleich weitergeskippt.

Übrigens: Einige andere Rezensenten beschweren sich, dass Gesang nicht zu Jarre passt. Das ist kurzsichtig und reduziert den Künstler auf sein -zugegebenermaßen weit erfolgreicheres- Instrumentalwerk; immerhin hat er ja wie es sich in den 60er Jahren gehörte, seine Karriere in einer Beatkappelle und Gitarrist(!) begonnen (Suchtipp: Bei Youtube nach The Dustbins - Des Garcons et Des Filles suchen und einen jungen Jarre mit Gitarre hinterm Mikrophon(!) bewundern) Zudem schrieb er unter anderem Musik für Francoise Hardy und textete(!) für Daniel Bevilacqua AKA Christophe. Und nicht zu letzt wäre da ja noch das 2000er Album Metamorphoses (ich höre auch heute noch gerne "Give Me a Sign", auch eine Popnummer).


Peaches-the Very Best of
Peaches-the Very Best of
Wird angeboten von DVD Overstocks
Preis: EUR 7,72

3.0 von 5 Sternen Schade. "Always the Sun" hier nicht im Original enthalten., 14. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Peaches-the Very Best of (Audio CD)
1986 erschien die Originalversion von "Always the Sun" als Single - also, diejenige die man aus dem Radio und der Werbung kennt. Allerdings befindet sich auf dieser "Best of" nicht jene, sondern der sogenannte "Sunny Side Up Mix".

Wenn es nach den UK-Charts geht, hat die Plattenfirma nicht einmal etwas falsch gemacht, war doch der Remix 1991 tatsächlich eine Position höher in den Charts platziert. Nichts dagegen, den Remix mit aufzunehmen, aber das Original lässt sich damit IMHO nicht ersetzen. Schade.


Raven (soundtrack from tv series)
Raven (soundtrack from tv series)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für nen Euro (plus Versand) kann man's haben, 2. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Raven (soundtrack from tv series) (Audio CD)
Man wird alt. 20 Jahre ist es her, seit Raven über den Bildschirm flimmerte. Jeff Meek hat es leider den Durchbruch nicht gebracht, er ist wieder in der Versenkung verschwunden - schade, denn er wäre als Schauspieler und Kampfsportler eine ernstzunehmende Konkurrenz zu Steven Segal gewesen :)
Die Serie machte seinerzeit Spass, auch wenn sie eine schamlose Kopie der zehn Jahre älteren (und erfolglosen) Serie "Der Ninja Meister" mit Lee van Cleef war.

Die Titelmelodie ist typisch 90er Jahre, und wer Christopher Franke kennt, weiss wo hier der Hase läuft. Der ehemalige Tangerine Dreams-Recke lässt hier jedoch neben seinem Synthie-Park auch echte Instrumente dran, namentlich E-Gitarren und Saxophone.

Hörenswert ist leider nur der erste Titel, der Rest ist leider völlig uninspiriert. Am schlimmsten ist es jedoch, wenn Jeff Meek sich als Sänger versucht - auf einen Backingtrack, der nach Cretu/Sandra/Enigma klingt. Nicht, dass Meek nicht singen könnte, aber er hat einen furchtbaren Schmalz in der Stimme.

Mehr als nen Euro ist die Sache nicht wert, nicht mal für Hardcore-Tangerine Dreams-Fans.


Babbel Konzert
Babbel Konzert
Preis: EUR 11,89

1.0 von 5 Sternen Grauenhafte "Qualität", 12. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Babbel Konzert (MP3-Download)
Leider gibt es einen Großteil der Veröffentlichungen von Adam und die Micky's nicht auf CD. Statt auf einer Auktionsplattform alte LPs zu kaufen, bietet sich der MP3-Download an. Hätte man gedacht. Zwar bekommt man mit 256bit kodierte MP3s, diese sind aber von bemitleidenswerter bis grauenhafter Qualität.

Es rauscht, es knackst - hier war ein Amateur am Werk, inklusive des Aufsatzgeräusches des Tonarms hört man hier, was man nicht hören will. Definitiv sein Geld nicht wert - Finger weg!


Mandatory Fun
Mandatory Fun
Preis: EUR 7,49

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erstaunlich ist das..., 13. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mandatory Fun (Audio CD)
Ich hab alle seine Alben, das ausgerechnet dieses zu seiner ersten Nummer 1 wurde, muss wohl dem Umstand geschuldet sein, dass er selbst Ankündigte, es würde sein letztes sein; auch das er eine über Jahrzehnte gewachsene Fanbase hat, die nach wie vor CDs kauft und keine MP3s dürfte geholfen haben. Wahrscheinlich verkauft sich das Album so gut wie das letzte, nur die anderen verkaufen weniger :)

Aber zum Thema, um es wie in meiner Rezension zu "Alcopalypse" aufzuschlüsseln:

1.) Parodien eines aktuellen Charthits, nahe am Original mit neuem Text

"Handy" = "Fancy" von Iggy Azalea
"Foil" = "Royals" von Lorde
"Word Crimes" = "Blurred Lines" von Robin Thicke
"Inactive" = "Radioactive" von Imagine Dragons
"Tacky" = "Happy" von Pharrell Williams

2.) Eigenkompositionen im Stile von bekannten Künstlern, im weitesten Sinne also Hommagen

"Lame Claim to Fame" = Southern Culture on the Skids
"My Own Eyes" = Foo Fighters
"Mission Statement" = Crosby Stills & Nash
"First World Problems" = Pixies
"Jackson Park Express" = Cat Stevens

3.) Der obligatorische Polka

"Now that's what I call Polka!"

Meiner Meinung nach war "Alpocalypse" um Längen besser. Ich mag seine Rap/hipHop-Parodien nicht so sehr, da ich auch mit dem Original nichts anfangen kann. Insbesondere mit "Handy" kann ich gar nichts anfangen. Aber schwerer wiegt das Problem bei den Eigenkompositionen (Hommagen im Stil von bekannten Künstlern). Im letzten Album verwurstete er unter anderem Queen, the Doors, The Wite Stripes und Jim Steinman - allesamt mit hohem Wiedererkennungswert und zudem sehr gut gemacht.

Mein Problem mit den Eigenkompositionen ist zum einen, dass ich Southern Culture on the Skids überhaupt nicht kenne, und daher der "Witz" für mich verloren geht. Gut, mein Problem. Leider ist der Song nicht so gut, dass es egal sein könnte. Von den Hommagen ist eigentlich nur "Mission Statement" ein richtiger Kracher, quasi ein musikalisches Bulls***-Bingo. Klasse. Leider ist "Jackson Park Express" sehr ermüdend und meines Erachtens nicht wirklich im Stile von Cat Stevens. Ich habe auch überhaupt nichts gegen lange Songs, das ist ja auch ein Markenzeichen von Weird Al, siehe "The Biggest Ball of Twine in Minnesota" oder "Albuquerque".

"Tacky" und "Word Crimes" sind zwar gute Parodien geworden, leider haben sich die Songs mittlerweile totgelaufen. Das ist auch Al selbst bewusst, weshalb er ja keine Alben mehr veröffentlichen will sondern in Zukunft in Richting EPs (siehe "Internet Leaks" oder Singles als Download gehen möchte.

Insgesamt drei Sterne, und wer sich mit dem Gedanken trägt, sein erstes ALbum anzuschaffen, der sollte vielleicht eher ein früheres Album in Erwägung ziehen, z.B. "Alpocalypse" oder "Poodle Hat".
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 19, 2015 8:51 PM CET


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