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Beiträge von Fabian Schübner
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Hilfreiche Bewertungen: 45

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Rezensionen verfasst von
Fabian Schübner "absu" (Mannheim, Germany)
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Im the Supervisor
Im the Supervisor
Wird angeboten von thebookcommunity
Preis: EUR 36,94

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überhammer mit ein paar abers, 27. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Im the Supervisor (Audio CD)
Da ist es nun das neue und wahrscheinlich auch letzte pure Goa Werk von Infected Mushroom. Man kann ohne Übertreibung sagen dass sie ihr absolutes Meisterstück abgelegt haben.
Klangtechnisch kenne ich kein Trance Album das auch nur ansatzweise mit "I'm the Supervisor" aufnehmen kann (ausser vielleicht den Shpongle Alben). Jedoch muss man sagen dass dieses Album extrem sperrig ist was viele Fans der Göttergaben "Classical Mushroom" und "Converting Vegetarians" ziemlich irritieren dürfte. Mit "echten" Instrumenten gespielte Parts sind rar gesät. Stattdessen regieren extrem freakige Klangspielereien und ziemlich verschickte Beats die Soundscapes. Auch auf die obligatorischen Chill Tracks Marke "Shakawkaw" wurde verzichtet.
Wer sich daran nicht stört, kriegt mit diesem Album etwas zu hören was es im Goa Trance schon lange nicht mehr gab: Absolute, kompromisslose Virtuosität. KAUFEN


Once
Once
Preis: EUR 9,99

3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gespaltener Eindruck, 15. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Once (Audio CD)
Man muss Nightwish nicht mögen aber man muss ihnen eines zugestehen: Sie haben sich ihren Erfolg mit einem eigenständigen Sound und konstantem Touren hart erarbeitet (allein die kommende Tour wird bis Herbst 2005 dauern).
Zum vorliegenden Album muss eines gesagt sein: Nightwish haben auf dieser Scheibe einige ihrer besten aber auch einige ihrer schlechtesten Tracks untergebracht. Dark Chest of Wonders, Creek Mary's Blood und Romanticide gehört mit zum besten was die Finnen je auf eine CD gebannt haben. Demgegenüber stehen unsägliche Filler wie Planet Hell, Nemo und The Siren.
Das vielzitierte Orchester leistet hervorragende Arbeit doch darf die Frage gestattet sein wie man diese Lieder auf der Bühne umsetzen will ohne sich durch exzessives Sampling lächerlich zu machen.
Produktionstechnisch hat Once absolute Referenzklasse auch wenn viele obertrue Szenewächter wegen dem sehr hohen Kitschfaktor und dem kommerziellen Erfolg der Gruppe sich mit Grausen abwenden werden.
Zwar schafft man es nicht mal ansatzweise am eigenen Meilenstein (Oceanborn) zu kratzen aber man kann doch sagen: Es bleibt spannend.


Vol.3: The Subliminal Verses (Ltd. Edition)
Vol.3: The Subliminal Verses (Ltd. Edition)
Wird angeboten von MIETES ONLINE SHOP
Preis: EUR 12,00

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Quantesprung, 4. Juni 2004
Slipknot: ein Name der bis vor kurzem bei mir Kotzgelüste auslöste, spielten die neun Amis auf ihren ersten beiden Alben doch künstlich auf brutal getrimmten Nö-Metal dessen musikalische Unzulänglichkeit durch ein ultrapeinliches Klapsmühlen Image kaschiert wurde.
Zwar sind meiner Meinung nach die ersten beiden Alben nach wie vor ein akuter Fall für den Sondermüll doch das schmälert keinesfalls den sehr guten Eindruck den The Subliminal Verses bei mir hinterlassen hat: Deutlich variabler und auch anspruchsvoller geht man zu Werk, die technischen Fähigkeiten der einzelnen Mitglieder sind inzwischen auf akzeptablem Niveau angelangt ( bis auf Joey Jordison der schon seit jeher auf Champions League Niveau trommelt ) . Auch muss man den Landeiern zugestehen das sie inzwischen richtig gute Songs schreiben können und diese mit ansprechenden Riffs versehen können (Duality, Pulse of the Maggots, Nameless). Corey Taylor's Gesangsleistung ist IMHO nicht wirklich das Gelbe vom Ei. Zu wahllos erscheint erscheint der Wechsel zwischen Schreien und melodischem Gesang. Da sollte sich jemand bei In Flames mal ein paar Anregungen holen. Ein weiterer Kritikpunkt ist das einige Songs schlicht am Gedächtnis vorbeirattern ohne einen Eindruck zu hinterlassen.
Fazit: Für Slipknot Verhältnisse ein sehr gutes Album, allerdings hat die Extrem Metal Szene dieses Jahr schon deutlich bessere Alben hervorgebracht. Für Fans lohnt sich der Kauf aber trotzdem


Antigone
Antigone

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mörderisch, 22. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Antigone (Audio CD)
Ladies and Gentleman: Der dritte Herausforderer für den Titel "Extrem Album des Jahres" ist eingetroffen. Zumindest darf man dem neuen Langeisen der Ostdeutschen Metalcore Extremisten attestieren auf gleichem Qualitätslevel mit "Serenity in Fire" von Kataklysm und "Lucifer Incestus" von Belphegor zu liegen.
Zwar geht es auf "Antigone" weder so radikal zu wie auf "LI" noch hat man solche Göttermusiker in den Reihen wie Kataklysm doch die Kompromisslosigkeit der Landsmänner macht all das locker wett.
Ultra fette Riffs werden auf der soliden Basis der wahrscheinlich besten deutschen Rhytmusfraktion entfesselt. Und über dem ganzen thront die Stimme des Fronters der wohl eine der brachialsten Röhren der ganzen Szene hat. Zwischendrin wird dieses Soundgewitter von relaxten Klavier Parts aufgelockert, die aber keinesfalls für Alibiatmosphäre sorgen sondern einen ernsthaften Ruhepol im Inferno darstellen.
Am besten zusammen mit den obengenannten Alben bestellen. Denn das es dieses Jahr noch besser wird ist SEHR unwahrscheinlich.
Anspieltipps: Numbing the Pain, Bleeding to Death, The Dream is Dead


The Legend of Zelda: Ocarina of Time
The Legend of Zelda: Ocarina of Time

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Referenzwerk, 29. Dezember 2003
Ist "Ocarina of Time" das beste Adventure das es je gab ? Weiß ich nicht , auf jeden Fall putzt dieses Spiel alles weg was seit Anbeginn der 3D Zeitrechnung erschienen ist . Nach einem bis dahin ungekannten Entwicklungsmarathon ( über 5 Jahre ) konnten hiesige Rollenspieler endlich Links neues Abenteuer erleben .
Zwar gab es schon anfangs einen grossen Aufschrei als es hieß das es keine Sprachausgabe geben würde , doch die gebotenen Effekte machen dieses Manko locker wett . Nebel , Weitsicht , für damalige Verhältnisse unglaubliche Lichteffekte und eine wirklich schöne Aussenwelt sorgen für eine tolle Stimmung. Ausserdem hat man sich für den inzwischen SEHR agilen Link ein neues Steuerungskonzept ausgedacht : Link tut vieles alleine ( z.B. springen über Gräben ) und lässt sich mittels des Z Triggers auf Gegner und andere Objekte fixieren.
In Hyrule gibt es viel zu entdecken. Zum Beispiel ein Pferd das man erst in einem Pferderennen gegen den fiesen Ingo ( weiß nicht ob dieser für eine Videospiel Figur selten dämliche Name wieder auf dem Mist der Grossostheimer Möchtegernkomiker gewachsen ist , die schon für manch andere Übersetzung Berufsverbot hätten bekommen sollen )erspielen muss . Oder auch die goldenen Skulltulas die überall im Land versteckt sind und zwecks Rückverwandlung wieder eingesammelt werden müssen .
Der einzige wirkliche Kritikpunkt an diesem Meisterwerk ist der schlecht ausbalancierte Schwierigkeitsgrad. Im zweiten ( und längsten ) Teil der Geschichte gilt es die Tempel von Hyrule zu erforschen. Zwar muss man nicht chronologisch vorgehen , aber gesetz den Fall man tut es doch kriegt man mit Gotteshaus numero 3 ( dem vielzitierten Wassertempel ) gleich den heftigsten Batzen vorgesetzt dessen Schwierigkeitsgrad im restlichen Verlauf des Spiels nicht mal ansatzweise getoppt wird.
Alles in allem kann ich nur mit einer absoluten Kaufempfehlung schliessen . Viel Spass


Fölktergeist
Fölktergeist

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muss eine Live CD sein, 24. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Fölktergeist (Audio CD)
Zuerst einmal kann ich meinen Vorredner beruhigen . Bei Satania geht es nicht um den gehoernten , sondern um den Mangel an menschlicher Waerme im Internetzeitalter . Zur CD : Sie wurde meines Wissens in Mexico City aufgenommen . Vor ueber 16000 Leuten . Hier kommt mein groesster Kritikpunkt : Nur wenn die Gitarren wohlkommen stumm sind hoert man das Publikum toben was ich sehr schade finde . Denn von den beiden Mago de Oz Konzerten die ich schon besucht habe ( Ambato und Queiachille . Oh Gott hab ich das jetzt richtig geschrieben )weiss ich was fuer eine Energie das Sued- respektive Mittelamerikanische Publikum freisetzt . Diese Begeisterung haengt vor allem mit dem Stageacting von Saenger Jose zusammen . Der Typ rennt wie ein Marathon Laeufer ueber die Bretter und animiert das Publikum zu Mitsingspielchen , Polonaesen etc. . Dabei liefert er eine durchweg fantastische Gesangsleistung ab , die ihm schon den Titel des spanischen Bruce Dickinson eingebracht hat . An der Songauswahl gibt es nicht viel zu meckern ( eigentlich gar nichts ) . Was mir aber auffaellt ist das die einzelnen Stuecke deutlich schneller und kraftvoller aus der PA droehnen als auf der Platte . Allerdings haette ich lieber den legendaeren Montevideo Gig als Mitschnitt gehabt . Dort spielten die Zauberer mit Hilfe eines 16 koepfigen Orchesters , einem Riesen Chor und einer ganzen Armee Gastsaenger alle ihrer Lieder . Trotzdem eine tolle Scheibe


Voimasta Ja Kunniasta
Voimasta Ja Kunniasta

12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Offenbarung für Düstermetaller, 23. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Voimasta Ja Kunniasta (Audio CD)
Sie glauben immernoch nicht das die Finnen bzw. Norweger die absoluten Könige des Metals sind ? Dann führen sie sich dieses Langeisen zu Gemüte . Absolut perfektes Drumming und ultrabrutale Riffs garniert mit etwas finnischem Folk ergeben einen Gehörgangputzer aller erster Güte . Und wenn sie gedacht haben das der Gesang von Cannibal Corpse unverständlich sei , dann kennen sie Moonsorrows Shouter noch nicht . Zum Abschluss :
Voimasta Ja Kunniasta ist ein absoluter Hammer der in keinem Regal eines Black Metal Fans fehlen sollte


Horror Show
Horror Show

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut zu empfehlen, 15. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Horror Show (Audio CD)
Iced Earth ist mit Horror Show ein ausgezeichnetes Konzeptalbum gelungen . Die Melodien und Gesänge machen dem Namen alle Ehre . Absolute Spitze


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