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Rezensionen verfasst von
Tyrion "OS"

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Today Is a Good Day
Today Is a Good Day
Preis: EUR 15,99

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heute ist ein guter Tag..., 9. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Today Is a Good Day (Audio CD)
... denn das neue NMA Album ist nach den meiner Ansicht nach schwächeren letzten Alben "High" und "Carnival" endlich wieder ein echtes Meisterstück.

So energiegeladen hat man NMA in den letzten Jahren nicht mehr erlebt. Offenbar hat Justin Sullivan die Vorliebe für die härtere Gangart wieder entdeckt. Auf "Today is a good day" bringen die Jungs (okay, inzwischen vielleicht eher schon ältere Herren) von NMA das zusammen, was Sie in den Alben der späten 80er und frühen 90er ausgezeichnet hat, mit den teilweise doch etwas ungefälligen jüngeren Werken.

Gewürzt wird das ganze wie üblich mit einem salzigen Finger in den Wunden einer kränkelnder Gesellschaft. So kann es nicht überraschen, dass Justin Sullivan in "Today is a good day" genüßlich mit der Finanzwelt abrechnet. Musikalisch findet das Album damit einen kraftvollen Einstieg. "Autumn" knüpft thematisch nahtlos an. Auch wenn das Tempo hier ein wenig rausgenommen wird, besticht aber dennoch als "Ode an die Vergänglichkeit".

Weitere Highlights des Albums sind für mich "La Push" und "Arm yourselves and run". Gerade letztgenanntes erreicht qualitativ einstige Highlights der früheren NMA-Werke.

Dennoch werden sich auch Fans der jüngeren Werke in "Today is a good day" wiederfinden.

Alles in allem ein gelungener Silberling, der Lust auf mehr macht - live dürften die neuen Stücke umso mehr Spaß machen.

Für Einsteiger, Hardcore-Fans und NMA-Nostalgiker gleichermaßen ein Juwel. KAUFEN.


Between the Devil and the Deep Blue Sea
Between the Devil and the Deep Blue Sea

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tadelloser Silberling, 16. September 2009
Hatten die Generators ja bereits mit Ihrem letzten Werk "The Great Divide" ein wirklich rundes Album abgeliefert, ist es Ihnen mit diesem Silberling gelungen, das Niveau des Vorgängers mindestens zu halten und an der ein oder anderen Stelle noch mal eine Schüppe nachzulegen.

Insgesamt klingt das Album etwas melancholischer und man findet an der ein oder anderen Stelle Facetten, mit denen ich nicht wirklich gerechnet habe, wie z.B. die speckige Orgel auf "Same old day" oder das eher Balladen-angehauchte "Southern Nights". Insgesamt tut diese Erweiterung des musikalischen Spektrums dem Sound und dem Gesamteindruck gut. Dennoch bleiben alte Tugenden erhalten - "Trainwreck" ist ein gutes Beispiel und zudem das wahrscheinlich beste Lied für meinen Geschmack.

Alles in allem ein gelungenes Werk, das einen reiferen Eindruck hinterläßt und trotz stärkerer Mainstream-Orientierung (wie auch schon bei "The Great Divide") trotzdem noch Ecken und Kanten hat. Natürlich ist das ganze nicht mehr so schön ungestüm und gerade nach vorne wie zu "Tyranny"-Zeiten und hat etwas an Tempo und Härte verloren, aber dafür rocken die Generators deutlich routinierter und harmonischer.

Also: KAUFEN. Anpieltipps: "Southern Nights", "Same Old Day" und "Trainwreck".


Rise and Fall, Rage and Grace
Rise and Fall, Rage and Grace
Preis: EUR 29,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fünf Sterne für ein erstklassiges Rockalbum, 7. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Rise and Fall, Rage and Grace (Audio CD)
ja, für ein ROCKALBUM - denn mit Punk haben diese Songs für mich nicht mehr allzu viel zu tun. Aber das muss ja nicht schlimm sein. Nur wenige dürften ohnehin der Meinung sein, dass man Offspring noch guten Gewissens zu den Vorreiters des Punk-Genres zählen dürfte (auch wenn die Jungs das selbst natürlich ganz anders sehen). Seit "Ixnay on the hombre" verloren sie sich ja doch mehr und mehr in der Chart-Beliebigkeit, wenngleich alle Alben in der zweiten Reihe immer auch noch ein paar echt gute Tracks zu bieten hatten.

Wenn es um die Klasse der Songs auf dem aktuellen Album geht stimme ich mit den vielen positiven Stimmen anderer Rezensionen überein. Mit "Rise and Fall, Rage and Grace" erreichen Offspring - endlich wieder - ein Top-Niveau (das ich bislang nur den Albem bis zu Smash zugestehen wollen würde).

Allerdings knüpfen sie dabei nicht unmittelbar an alte Alben an, sondern entwickeln Ihren Stil eindrucksvoll weiter. So zeigen sich The Offspring erstaunlich variantenreich, von der klassischen Ballade (z.B. "Fix you")bis zu echten Mid-Tempo-Gassenhauern ("Half-Truism", "Trust in you"). Das alles schaffen sie aber, ohne mit alten Tugenden zu brechen.

Für die Teenie-Fraktion sicherlich eher enttäuschend, für alle anderen aber sicher ein Gewinn: auf Klamauk-Songs a la "Pretty fly" wird diesmal gänzlich verzichtet - wäre angesichts des fortgeschrittenen Alters der Jungs aber auch wenig glaubwürdig.

In der zweiten Hälfte verliert das Album zwar etwas an Tempo und Energie, dennoch sind auch hier einige echte Perlen (z.B. "Fix you") zu finden. Das ganze ist zudem auch überaus professionell produziert (auch das dürfte der inzwischen langjährigen Erfahrung geschuldet sein).

Für mich wirklich eine absolut positive Überraschung nach den letzten Releases. Erstklassiges ROCKALBUM mit verschiedensten Einflüssen und Schwerpunkten. Das Warten hat sich gelohnt.


We're Taking Over
We're Taking Over
Wird angeboten von Social Discount
Preis: EUR 11,25

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schmalspur-Lösung, 16. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: We're Taking Over (Audio CD)
Schade - da hatte man sich über die Ankündigung eines neuen Albums gefreut und am Ende waren es dann gerade mal 4 neue Tracks.

Also, dieses "Album" ist wohl eher eine EP mit umfassendem Live-Mitschnitt als Bonustrack.

Aber zur Musik:

Nachdem das letzte Album der Combo um Liz wirklich erste Sahne war, sind die 4 neuen Tracks eher ein kleiner Rückschritt. Lediglich der gleichnamige Track 4 "WeŽre taking over" erreicht das Niveau des Vorgänger-Albums. Der Rest macht eher den Eindruck einer B-Seiten-Sammlung.

Die folgende Live-Show - im übrigen ein echter Mitschnitt ohne irgendeine Nachbearbeitung - bietet dem Hörer zumindest ein authentisches Hörerlebnis. Qualität ist das nicht wirklich, dafür macht es aber wenigstens Spaß.

Unter dem Strich bleibt festzuhalten, dass diese Platte wohl eher nur für Die-Hard Fans interessant sein dürfte. Alle anderen warten besser auf das nächste Album (in der Hoffnung, dass das dann auch wieder den Namen Album verdient).


Take a Good Look
Take a Good Look
Wird angeboten von Social Discount
Preis: EUR 5,99

5.0 von 5 Sternen Aufstieg in die Erstklassigkeit, 2. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Take a Good Look (Audio CD)
Bereits die Vorgänger-Alben (insbesondere die jüngere Werke) zeigten ja bereits jede Menge Potential, hier vor allem die betörende Stimme von Frontfrau Liz.

Bei diesem Album hat man aber im besonderen beim Songwriting und bei der Qualität der Produktion (Dank freundlicher Unterstützung aus dem Hause The Bones) nochmal deutlich dazugelernt.

Herausgekommen ist ein tadelloses Punk/Oi-Album mit einer außergewöhnlich guten Stimme. Die Hardcore-Einflüsse sind zwar etwas in den Hintergrund gerückt, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch.

Anspieltipps: "Do you think?" oder "Keep on running"


Machine 15
Machine 15
Preis: EUR 5,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nee, das ist nicht der große Wurf..., 2. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Machine 15 (Audio CD)
Die Erwartungen an eine neue Millencolin-CD waren - zugegebermaßen - hoch.

Am Ende kam dann eine kleine Überraschung heraus. Gegenüber den vorherigen Werken - selbst der gereiften "Kingwood" - haben die Schweden mitunter eine echte Stilwende vollzogen. Der in den letzten Alben zu erkennende Reifungsprozess wurde auf für mich völlig unerwartete Weise fortgesetzt. Grund hierfür mögen auch die Einflüsse aus den jüngst zahlreichen Soloprojekten der Bandmitglieder sein.

Am Ende ist ein Millencolin Album entstanden, dass so recht zu keinem der Vorgänger passen will - was ja grundsätzlich erstmal nicht schlecht sein muss. Plötzlich findet man verspieltere Songstrukturen, mitunter ungewöhnlichen Instrumenteneinsatz und insgesamt eine softere Produktion und selbst die Melodien der Refrains - bislang eine Millencolin-Bastion - wirken eher etwas gequält.

Mir ist es - als langjährigem Fan - bislang nicht wirklich gelungen, mich damit anzufreunden. Irgendwie ecken nahezu alle Songs irgendwo im Gehörgang an. Der neue Millencolin-Stil ist aus meiner Sicht durchaus noch entwicklungsfähig.

Am Ende für mich gut gemeinte 3 Sterne.


The Sufferer & the Witness
The Sufferer & the Witness
Preis: EUR 7,99

5.0 von 5 Sternen Wohl eines der besten Alben aller Zeiten..., 23. April 2008
Rezension bezieht sich auf: The Sufferer & the Witness (Audio CD)
...okay - klingt erstmal übertrieben. ABER: Was die Jungs von Rise Against hier abliefern, ist wirklich ein Meisterstück.

Bereits der Vorgänger "Siren Song of the Counter Culture" konnte ja bereits auf voller Linie überzeugen. Aber "The Suffer & the Witness" überfügelt selbst diese Vorleistung um Längen. Der Hörer erlebt einen Mix aus Hardcore und Punk Rock auf höchstem Niveau mit durchdachten und keinesfalls trivialen Songstrukturen und eingängigen Melodien mit Ohrwurm-Garantie gepaart mit wirklich stimmigen Shouting-Parts.

Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass es auf diesen Album keinen einzigen Song gibt, der nicht problemlos auf ein Best-of gehören würde. Dies gilt umso mehr, da letztlich kein Song dem anderen gleicht, das Album aber dennoch wie aus einem Guss wirkt.

Fazit: definitiv eines der besten Alben aller Zeiten. Anspieltipp: hier (wirklich) alle Songs

Es bleibt zu hoffen, dass die Jungs von Rise Against uns auch in Zukunft Ihr Niveau halten können und uns noch mit möglichst vielen Alben dieser Güte verwöhnen. Ende 2008 soll es soweit sein - bis dahin kann die Zeit aber mit der aktuellen EP (jetzt auch in einer europ. Version) überbrückt werden.


Reason to Believe
Reason to Believe
Preis: EUR 5,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pennywise zurück zu alter Stärke, 23. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Reason to Believe (Audio CD)
Nach einem eher mittelmäßigen letzten Album melden sich Pennywise mit einem echten Kracher zurück.

Bei der Härte der Songs haben die Jungs wieder ordentlich angezogen, diesmal aber ohne dass es zulasten der wirklich eingängigen Melodien geht.
Textlich stehen die Amis für mich ohnehin außer Frage.

Pennywise bleiben mit "Reason to Believe" alten Tugenden treu und kombinieren diese geschickt mit den Stärken der letzten Alben (Ausnahme: The Fuse).

Für Fans und Einstieger gleichermaßen ein dankbares Album. Nicht ganz genre-untypisch bleibt die große Revolution auch hier aus - Pennywise haben sich nicht neu erfunden - aber das müssen sie aus meiner Sicht auch gar nicht.

Fazit: klare 5 Sterne. Hören und genießen.

Highlight zum Reinhören: "One reason" und auch "As long as we can" mit coolem Intro.


The Great Divide
The Great Divide

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Generators werden immer besser, 3. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: The Great Divide (Audio CD)
Mit "The Great Divide" legen die Generators ein klasse Album hin. Der Longplayer ist durchgängig sehr gut hörbar. Die Titel bewegen sich weitgehend im bewährten Mid-Tempo. Soweit wenig neues - was ja nicht unbedingt schlecht sein muss. Was für mich letztlich die 5 Sterne ausmacht, ist das meiner Meinung nach deutlich verbesserte Gespür für eingängige Melodien und die zunehmend ausgereiftere Stimme des Lead-Sängers Doug Caine, die bisweilen deutlich an die Stimme von Greg Griffin von Bad Religion erinnert, wodurch The Generators aber dennoch nicht zur faden Kopie verkommen.

Fazit: Punk auf hohem Niveau, mit einem für eine US-Band eher untypischen aber gelungenen Mix aus Bad Religion, Social Distortion und britschen Oi-Combos.


Finding Beauty in Negative Spaces
Finding Beauty in Negative Spaces
Wird angeboten von Telstar Entertainment
Preis: EUR 18,04

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Longplayer ohne echte Höhepunkte, 26. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Finding Beauty in Negative Spaces (Audio CD)
Seether wurde in der Vergangenheit oft zum Vorwurf gemacht, sich wenig vom grauen Einerlei in Ihrem Segment abzuheben. Vergleiche mit Nickelback oder anderen Bands wurden stets bemüht.

Das alles ist aus meiner Sicht ungerechtfertigt, wenngleich Seether auch mit der aktuellen Scheibe wenig Experimente wagen. Das Album reiht sich nahtlos zu den beiden Vorgängern ein. Der Hörer darf also hochwertigen Rock mit Grunge-Einfluss erwarten.

Anders als bei den Vorgängern wartet "Finding beauty in negative spaces" allerdings nicht mit ganz so vielen Highlights auf. Wenige Songs haben Hit-Qualitäten und bleiben beim ersten Hören hängen. Insgesamt erscheint das Album dennoch sehr homogen und macht insgesamt eine gefällige Figur, wenngleich einigen Tracks etwas mehr Härte durchaus gut getan hätte.

Für die Hörprobe würde ich "Breakdown" und "Like suicide" empfehlen. Die erste Single "Fake it" dagegen ist für mich eher eine Enttäuschung.

Insgesamt bleibt aus meiner Sicht eine gute 4-Sterne-Bewertung.


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