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Hilfreiche Bewertungen: 275

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black dog

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Toner Set für CLP320 (alle 4 Farben), 4 Stück XXL  CLT-K4072S, CLT-C4072S, CLT-M4072S, CLT-Y4072S
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Wird angeboten von Patronenbob
Preis: EUR 58,90

1.0 von 5 Sternen Hainberger = Schrott, 25. April 2015
Der Toner für den Samsung CLP 325 von Hainberger ist absolut inakzeptabel. Vor allem der schwarze Toner druckt unglaublich blass und mit weißen Streifen zwischendrin. Zudem tritt nach jedem Druck Tonerpulver aus der Kartusche und sammelt sich vorne in der Kartusche. Das verursacht unfassbaren Schmutz im Raum.
Ich habe die Kartuschen alle leicht geschüttelt und leicht auf den Boden gedrück - das Druckbild verbessert sich nicht.

Ich war schon so weit zu glauben, es würde an meinem Drucker liegen. Doch weit gefehlt. Als ich Toner bei einem anderen Lieferanten bestellt habe, funktionierte das Drucken wieder einwandfrei und die blassen Ausdrucke waren passé. Achtet beim Kauf darauf, dass der Toner nicht von Hainberger ist. Ihr erspart euch einigen Ärger! Ich habe bereits knapp 60 Seiten Papier durch die ganzen Fehldrucke versemmelt. Billig ist hier eindeutig schlecht!!


Finger Dancing
Finger Dancing
Preis: EUR 21,33

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funky Chicken Pickin' Guitar, 29. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Finger Dancing (Audio CD)
Hierbei handelt es sich um eine rein instrumentale CD von Jerry Reed Kompositionen, die hier in kompletten Neueinspielungen vorliegen (aufgenommen Ende der 1990er Jahre).
Jerry wird von zwei weiteren Gitarristen (siehe Cover) sowie teilweise einer Band begleitet und spielt einige seiner bekanntesten Stücke. "The Claw", "Jerry's Breakdown", "Swingin 69" und "Bluesland" sind nur ein paar Auszüge aus diesen hervorragenden Aufnahmen. Teilweise wurden die Stücke leicht umarrangiert und in Versionen für zwei oder mehr Gitarren eingespielt.
Es ist ein Genuss, Jerry und den anderen Jungs beim spielen zuzuhören. Leider ist Jerry Reed ein sträflich unterbewerteter Gitarrist, obwohl er extrem einflussreich auf nachfolgende Generationen (u.a. Tommy Emmanuel, Eric Johnson) - ja, sogar ältere Generationen (u.a. James Burton, Chet Atkins) - war. Jeder Gitarrist dürfte seine Freude mit diesen Aufnahmen haben, da eine solche Zusammenstellung von seinen Instrumentalwerken sonst nicht verfügbar ist. "Pick it, son!"


The Unbelievable Guitar & Voice Of Jerry Reed
The Unbelievable Guitar & Voice Of Jerry Reed
Preis: EUR 21,70

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das fast vergessene Talent Jerry Reed, 22. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jerry Reed dürften die meisten Leute aus dem Film "Ein ausgekochtes Schlitzohr" kennen. Schon dort sang er den Titeltrack.
Doch begann seine musikalische Karriere bereits in den 50er Jahren. Ähnlich wie Elvis versuchte er sich dann im Laufe seiner Karriere ( mal mehr, mal weniger erfolgreich) im Schauspielgeschäft. Doch eigentlich war er immer ein Musiker. Ein Gitarrist erster Güte, der noch dazu eine sehr markante Stimme besaß und über hervorragende kompositorische Fähigkeiten verfügte. Seine Instrumentalkompositionen sind bis heute Maßstab in Sachen Fingerstyle-Gitarre. Gitarren-Legende Chet Atkins, sein Mentor und größter Bewunderer, nahm viele von Jerrys Kompositionen für seine eigenen LP's auf.
Er war es auch, der Jerry Reed unter Vertrag bei RCA nahm und die Aufnahmen der hier vorliegenden CD produzierte.

Auf der CD enthalten sind die beiden ursprünglichen LP's "The unbelieveable Guitar and Voice of Jerry Reed" von 1967 sowie "Nashville Underground" von 1968. Alle Aufnahmen wurden remastered und klingen daher sehr gut. Es ist kein Rauschen zu hören. Hier wurde wirklich gute Arbeit geleistet!
Die Stücke stammen bis auf ein paar Ausnahmen alle aus der Feder von Jerry Reed.
Die Song-Highlights sind für mich "The Claw", seine wohl bekannteste Instrumental-Nummer, "Guitar Man", welches auch von Elvis gecovert wurde, die Ballade "A thing called love" sowie das Ray Charles - Cover "Hallelujah I love her so".
Da die Nummern mit Ausnahme von "The Claw" alles Gesangsstücke sind, beschränkt sich Jerry's Gitarrenspiel meist auf die Begleitung des eigenen Gesangs. Doch auch dort zeigt sich sein Talent. Eine scheinbar unendliche Zahl an Licks sprudelt nur so aus ihm heraus. Jerry Reed hatte seinen eigenen Stil und brauchte niemanden zu kopieren. Er selbst wurde sehr oft kopiert und ist bis heute Vorbild für Generationen von Nachwuchsgitarristen wie etwa Brent Mason, Buster B. Jones, Tommy Emmanuel oder Eric Johnson.

Fans gepflegter Country-Musik sollten hier auf jeden Fall zugreifen. Auch jeder Gitarrist sollte Jerry Reed mal sein Ohr schenken!
Für die Zukunft wünsche ich mir mehr Re-Releases von solchen alten Klassikern!


The Lord of Steel (Hammer Edition)
The Lord of Steel (Hammer Edition)

14 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als die Kritiker wahrhaben wollen, 21. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hinweis: Die Rezension bezieht sich auf die CD-Edition.

Der 16. Juni 2012 makiert einen historischen Tag: ein neues Manowar Album erblickt das Licht der Welt. Zumindest in digitaler Form. Dies geschieht innerhalb einer Dekade zuletzt vielleicht zwei mal. Die Kritiker werden nun wieder aus ihren Löchern kriechen. Ein neues Manowar-Album wird meißtens schon vor Veröffentlichung verrissen. Schade, aber das hat sich Joey selbst zuzuschreiben.
Zunächst war das Album für 2009 angekündigt. Es erschien allerdings nur eine EP mit dem Namen "Thunder in the sky". Die Stücke dort ließen einen darauf hoffen, dass Manowar wieder weg vom Keyboard-Bombast, zurück zu "alter Stärke", finden würden. Mit dem neuen Album "The Lord of Steel" wurde diese Hoffnung zum größten Teil erfüllt! Die darauf enthaltenen Stücke sind lupenreiner Metal, ohne große Keyboardklänge und mit weniger Chören. Wem "Gods of War" von 2007 nicht gefallen hat, der wird hier nicht wieder enttäuscht werden und sollte dem Album zumindest ein Ohr gönnen.

Eins vorweg: Die Texte von Manowar darf man nicht zu ernst nehmen. Die häufigsten Worte waren ja schon immer "Fight", "Metal","Kill",Die" usw. Tiefgründige Texte sind daher auch hier fehl am Platz.

Der Titeltrack fegt direkt gut los, sogar wieder mit "echten" Gitarrenriffs! Die folgende Hymne, "Manowarriors", dürfte sich auf Konzerten als Mitsing-Klassiker entpuppen (der alberne Text ist ja nichts neues). Joey spielt endlich nochmal interessantere Basslines, kreativer als in den letzen 20 Jahren! "Born in a Grave" erinnert etwas an "Sleipnir", einer der besseren Songs vom letzten Album. Ein sehr guter Start! Doch es wird noch besser!
Es folgt als vierter Titel wohl das Highlight der Scheibe: "Righteous Glory". Eine Power-Ballade, wie man sie aus dem Hause Manowar nur zu gut kennt! Ein megastarker Chorus, der direkt hängen bleibt! Eric Adams brilliert hier mit mehrstimmigem Gesang und erzeugt wieder mal ein Gänsehaut-Feeling. Mit "Touch the sky" folgt ein lupenreiner Metal-Song, ebenfalls mit einem starken Chorus. "Black List" beginnt mit einem Schlagzeug-Groove und steigert sich dann. Nach über zwei Minuten setzt endlich der Gesang ein. Für mich bis hierher der schwächste Song, da er insgesamt eher langweilig daher kommt.
Ein Teil vom folgenden Stück, "Expandable", wurde bereits vor Veröffentlichung als Schnipsel auf Youtube gezeigt. Zuerst denkt man beim Hören an die vielen, unsäglichen Nu-Metal Bands, die seit Jahren die Charts bevölkern. Insgesamt ist es aber eine gute, wenn auch ungewöhnliche Manowar Nummer, die ziemlich heavy ausfällt. Vielleicht die größte Überraschung (für den einen positiv, für den anderen negativ) auf dem gesamten Album, da es vom Stil her völlig neu für Manowar ist. Donnie überzeugt hier mit guten Drum-Fills. "El Gringo" hat seine Stärken, fällt aber auch, wie "Black List", etwas ab. Für einen Aktion-Film eignet sich die Mucke allerdings super. Mit "Annihilation" folgt wieder ein Lied, wie man es sich von Manowar wünscht. Im Refrain kommen endlich die gewohnten Schreie von Eric zum Vorschein. Diese sind leider Mangelware auf dem Album! "Hail Kill and Die" bildet den offiziellen Abschluss des Albums. Text und Titel sind typisch für Manowar! Kein Highlight, aber ein anständiger Song. Als Bonustrack folgt nun noch "The Kingdome of Steel". Dieser Song ist eine epische Nummer, wie man sie sich von Manowar wünscht! Er ist ähnlich aufgebaut wie alte Glanzstücke. Für mich eines der Highlights des Albums und ein genialer Abschluss.

Zum Songwriting bleibt zu sagen, dass viele Stücke eher simpel gestrickt sind. Kein Vergleich zu alten Glanzkompositionen! Man sollte allerdings nicht immer die Vergangenheit als Maßstab nehmen. Die meisten Stücke werden in der Endlosschleife ausgefadet, d.h. der Chorus wird häufig wiederholt. Das hätte man sicherlich auch anders hinbekommen. Hierfür ziehe ich 1/2 Stern ab.

Man muss aber Joey zugute halten, dass er wieder um Welten kreativer Bass spielt als auf den letzen vier Alben, wo er meist nur die abgedämpfte tiefe E-Saite spielte.
Schlagzeuger Donnie Hamzik bringt ebenfalls nochmal etwas mehr Abwechslung rein als sein leider verstorbener Vorgänger Scott Columbus und weiß mit einigen Fills zu überzeugen. Der Drum-Sound ist leider zu wenig druckvoll und klingt sehr elektrisch. Könnte gut auf einem E-Set eingespielt worden sein. Aber die Kings waren ja noch nie für ihren guten Drumsound berühmt ;-)
Karl Logan bleibt Karl Logan. Natürlich wird er nie so gut zur Band passen und niemals so messerscharfe Soli spielen wie einst Ross The Boss. Aber dieser Zug ist nunmal abgefahren! Ich könnte mir auch ettliche bessere Klampfer für Manowar vorstellen, doch einen Wechsel wird es bestimmt nicht mehr geben. Also seien wir mit dem zufrieden, was wir haben. Auf Alben klingt er ja meistens noch besser als Live.
Eric Adams ist und bleibt der beste Metalsänger aller Zeiten! Man bemerkt allerdings auch bei ihm Verschleißerscheinungen. Insgesamt bleibt er leider weit unter seinen Möglichkeiten! Hohe Schreie gibt es hier sehr selten! Auch sind die Stücke alle eher in tiefen Tonlagen. Für fast 60 sing er aber immer noch besser als sämtliche Schreihälse der heutigen Zeit!

Der Gesamtsound der CD ist wieder etwas roher als bei den letzten Veröffentlichungen. Leider kommt er aber lange nicht an die Neueinspielung von "Battle Hymns" ran. Der CD Edition wurden in großem Umfang die Höhen "geklaut", da diese bei der Metal-Hammer Edition so extrem nervten. Man hätte einen ausgewogeneren Klang erwarten können. Deshalb ziehe ich 1/2 Stern ab.

Fazit: Gutes, Manowar-Typisches Album mit vielen Highlights, zwei Durchschnittssongs und ein paar Schwächen beim Sound. Manowar beweisen, dass sie noch immer gute Stücke schreiben können. Hoffen wir auf einen etwas besseren Sound bei der CD-Veröffentlichung im September. Die Band befindet sich auf einem guten Weg zurück an die Spitze! *träum* Es sollte auch allen Kritikern klar sein, dass die Alben 1-6 nie wieder erreicht werden. Darauf weiter zu hoffen ist doch sinnlos. Und Vergleiche mit der Vergangenheit sind auch hinfällig.
Meine Gesamtbewertung liegt bei 80 %, was 4 Sternen entspricht.


Live from the Living Room (Digipak)
Live from the Living Room (Digipak)
Wird angeboten von hardliner-music
Preis: EUR 20,19

4.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie erwartet, 16. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die hier vorliegende Mr. Big Live CD kann man als Fortsetzung von "Live at the Hard Rock Cafe 1996" sehen. Es handelt sich um eine Akustik-Show, die im Januar 2011 (natürlich) in Japan aufgenommen wurde. Leider wurde auch bei "Live at the living room" nur ein Teil des Konzertes auf einer Einzel-CD veröffentlicht. Mit 10 Stücken ist die Spielzeit etwas knapp bemessen. Da wäre noch reichlich Platz auf der CD gewesen. Wie ich gelesen habe, ist das komplette Konzert nur in Japan auf DVD erschienen. Wir Europäer müssen uns also mit dieser CD zufrieden geben oder auf Youtube hoffen.
Die hier präsentierten Stücke sind fast alle vom neusten Mr. Big Album What If...", welches ich als sehr starkes Comeback-Album ansehe. Daher fehlen natürlich viele Klassiker. Gewünscht hätte ich mir noch "Green-tinted sixties mind", da dies mein Lieblingssong der Band ist und super als Akustik- Version passt.

Highlights hier sind für mich "As far as I can see" und "Stranger in my life" oder auch "All the way up". Der mehrstimmige Gesang aller vier Bandmitglieder war schon immer eine der Stärken der Band. Balladen passen eben besser in das Akustik-Gewand als die schnellen Stücke "Around the world" und "Still ain't enough for me". "Voodoo Kiss" ist einer der besten Songs, die Eric je geschrieben hat! Die Idee mit den Streichern bei den drei Balladen ist nicht schlecht, aber auch nicht essenziell. Eric Martin singt die Stücke alle sehr gut. Man weiß natürlich nicht, wie viel hier nachträglich im Studio ausgebessert wurde. Wobei Mr. Big das eigentlich nie gemacht haben.
Der letzte Song "Nobody left to blame" wird übrigens mit E-Gitarre gespielt.

Nun zu den Kritikpunkten. Die spielerischen Fähigkeiten von Mr. Big zu kritisieren grenzt schon fast an Gotteslästerung, da die vier Jungs zu den Besten ihres Fachs gehören. Aber was soll ich sagen - das Zusammenspiel ist teilweise sehr schlecht. Gerade bei den schnellen Songs. Es scheint nicht der beste Tag von Drummer Pat Torpey gewesen zu sein. Schade Jungs, das könnt ihr besser!
Der Sound ist auch nicht gerade berauschend. Pat Regan, der mit Ritchie Blackmore teilweise sehr gute Alben produziert hat, überzeugt hier gar nicht. Die Akustik- Gitarre klingt eher bescheiden und der Bass-Sound von Billy Sheehan ist dünn wie immer. Wenn Paul Gilbert ein Gitarrensolo spielt, fehlt mangels Basssound manchmal die Fülle.

Aufgrund der genannten Kritikpunkte gebe ich 4 Sterne. Für die Zukunft wünsche ich mir ein weiteres Studio-Album, das so stark ist wie "What If", und weitere Konzerte in Deutschland!


Hallmark Sessions
Hallmark Sessions
Wird angeboten von Fulfillment Express
Preis: EUR 25,22

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man traut seinen Ohren kaum..., 5. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Hallmark Sessions (Audio CD)
...was Lenny Breau hier spielerisch leistet! Auf Lenny bin ich erst durch Chet Atkins aufmerksam geworden. Wenn dieser schon sagte, dass Lenny "einer der Besten" oder gar "der Beste" war, muss da schon was dran sein! Sein Zitat "It was one of the greatest days of my life, the first day I heard Lenny" spricht da Bände!

Die Aufnahmen von "The Hallmark Sessions" waren seinerzeit als Promo-Aufnahmen gedacht, die Lenny an diverse Plattenfirmen schicken wollte. Daher ist der Sound nicht immer herausragend (was Lenny aber mit spielerischem Können absolut wett macht)
Lenny war damals, 1961, 20 Jahre alt. Die Aufnahmen wurden dann doch nicht verwendet und sind 40 Jahre später erstmals wieder aufgetaucht und veröffentlicht worden. Ein Glück! Von den bisher vier Alben, die ich von Lenny besitze, ist diese mit Abstand die Beste!
Die Aufnahmen wurden damals in einem "Rutsch" eingespielt, an einem einzigen Tag. Alles First-Takes ohne vorherige Probe! Gespielt werden Stücke aus den Genres Jazz, Country und Flamenco. Lenny beherrst alle Stile so perfekt das man sich fragt, wann er das alles gelernt hat! Mit gerade mal 20 Jahren! Höhepunkte sind für mich "It could happen to you" mit seinen perfekten Solo-Läufen, das funky "Oscar Blues" und die drei Flamenco-Stücke "Solea", "Taranta" und "Arabian Fantasy". Die drei letzgenannten Stücke haben mich komplett vom Hocker gehauen! Lauf der Biografie wurden diese Stücke auf einer billigen Konzertgitarre eingespielt. Das wiederum zeigt deutlich, dass nicht das Instrument den Ton macht, sondern der Musiker!

Jeder Gitarrist sollte diese CD in seinem Besitz haben! Einfach sagenhaft, wie Lenny hier spielt!


Led Zeppelin: Live in Concert - Knebworth '79
Led Zeppelin: Live in Concert - Knebworth '79
DVD ~ Led Zeppelin

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht zu viel erwarten!!, 31. März 2012
Hierbei handelt es sich nicht um eine offizielle Veröffentlichung der Band. Daher ist auch die Qualität entsprechend. Es ist lediglich ein Bootleg. Die Videobänder sind von den damaligen Leinwandaufnahmen. Ich weiß nicht, wie oft dieses Konzert nun schon von irgendwelchen dubiosen Firmen veröffentlicht wurde. Auf Youtube gibt es das komplette Video. Oder man kauft sich die offizielle "DVD" von Led Zeppelin (die eh jeder Rockfan besitzen sollte). Darauf sind einige Stücke restauriert und in guter Soundqualität enthalten.
Der Sound auf diesem Bootleg ist nich sehr gut. Sehr Höhenlastig, der Bass ist schlecht zu hören. Mit der Bildqualität kann ich leben, da habe ich schon schlechtere Bootlegs gesehen!!

Die Knebworth-Konzerte von 1979 sind nicht gerade als Höhepunkt der Led Zeppelin Karriere anzusehen. Jimmy Page stand damals ziemlich unter Drogen, was seine spielerischen Fähigkeiten auch gerade hier sehr beeinträchtigte. Neulinge, die das erste mal was von Led Zeppelin sehen, werden sich hier fragen, was der Hype um Jimmy Page soll. Teilweise spielt er unsauber wie ein Anfänger.
Da es leider nicht viele professionell gefilmte Konzerte von Led Zeppelin gibt, ist dieses hier auf gewisse weiße schon historisch.
Zwei Konzerte gab die Band vor je knapp 200.000 Zuschauern. Das hat damals außer Led Zeppelin fast keine Rockband geschafft. Man sollte auch beachten, dass dies die letzen Konzertaufnahemen von Ausnahmedrummer John Bonham sind. Er spielt hier sehr gut!

Fazit: Für Fans ok, für Einsteiger nicht zu empfehlen.
2,5 Sterne (aufgerundet 3)


Boy Wonder
Boy Wonder
Wird angeboten von marvelio-germany
Preis: EUR 10,33

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der Besten ever!, 27. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Boy Wonder (Audio CD)
Lenny Breau ist leider nur absoluten Gitarren-Insidern ein Begriff. Da er hauptsächlich Jazz gespielt hat, wurde ihm nie die Aufmerksamkeit zuteil, die er verdient hätte! Mit nur 43 Jahren ist er ermordet worden. Sein Tod ist bis heute ungeklärt.

Diese CD beinhaltet die ersten professionellen Aufnahmen, die im Jahr 1956 von ihm gemacht wurden. Er ist zu diesem Zeitpunkt 15 Jahre alt. Die Titel 1 bis 7 sind auf einer Westerngitarre gespielt und rein Lenny solo; alle übrigen Stücke werden auf der E-Gitarre dargeboten, teilweise mit Unterstützung anderer Musiker. Lenny zeigt schon in jungem Alter, was für ein Talent in ihm steckt. Er spielt hauptächlich typische Fingerstyle-Stücke, die vorher von seinen frühen Vorbildern Chet Atkins oder Merle Travis aufgenommen wurden. Es ist schon beeindruckend, wie gut er die Stücke nachspielt. Man hört allerdings auch, dass er zu diesem Zeitpunkt noch nicht seinen eigenen Stil entwickelt hatte. Es klingt noch alles sehr nach Atkins und Travis. Laut der englischen Biografie spielte er in frühen Jahren ausschließlich Stücke Note für Note nach, ohne zu improvisieren und ohne zu wissen, um welche Akkorde es sich handelt. Erst kurze Zeit später lernte er die Theorie und entwickelte schnell einen einzigartigen Improvisationsstil und neue Spieltechnicken. Chet Atkins hat nicht umsonst über ihn gesagt, sein Talen sei quasi unbegrenzt!

Die Soundqualität der CD ist zwar nicht so gut wie die von Chet Atkins aus dieser Zeit, aber dennoch sehr gut hörbar. Vor allem die Akustikgitarren-Stücke machen Spaß!

Wer hören will, wie die Legende zu Beginn seiner Karriere spielte, sollte hier unbedingt zuschlagen!!


Slash - Made in Stoke
Slash - Made in Stoke
DVD ~ Slash
Preis: EUR 8,99

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heute schon eine Legende!!, 13. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Slash - Made in Stoke (DVD)
Slash dürfte nicht nur Gitarristen ein Begriff sein. Bis 1996 war er Leadgitarrist bei Guns 'N Roses. Dort hat er mit seinen Riffs und Solos maßgeblich zum Erfolg und Sound der Band beigetragen. Guns 'N Roses sind heute leider nur noch ein Schatten ihrer selbst. Damals waren sie großartig! Außer Rose sind heute keine Mitglieder der Ur-Besetzung mehr dabei. Soviel dazu... Slah hat 2010 sein erstes Album unter eigenem Namen veröffentlicht. Auf dem Album waren sehr viele prominente Gastsänger- und Musiker zu hören.

Bei dem hier vorliegenden Konzertmitschnitt von 2011, aufgezeichnet in seiner Geburtsstadt Stoke in England, wird Slash von einer festen Band begleitet. Gespielt werden sämtliche Titel vom Album, sowie Klassiker von Slash's vornmaligen Bands. Guns 'N Roses Titel dürfen da natürlich nicht fehlen. Myles Kennedy, der auch schon zwei Titel auf dem Album gesungen hat, übnimmt den Sängerposten. Dieser erweist sich als absoluter Glücksgriff. Selten habe ich zuletzt jemanden Guns' N Roses Titel so kraftvoll singen hören! Bei "Sweet Child O Mine" oder "Paradise City" trifft er die höchsten Töne. Davon kann Axl Rose heute nur noch träumen, auch wenn Myles Stimme nicht so kratzig klingt wie Axl's in besten Zeiten. Kaum zu glauben, dass Myles bisher fast nur als Gitarrist unterwegs war! Die übrigen Musiker leisten ebenfalls einen guten Job. Man merkt, dass die Band zum Zeitpunkt des Konzertes schon über ein Jahr auf Tour gewesen ist, denn die Musiker sind gut aufeinander eingespielt.

Die Solo-Stücke von Slah sind keineswegs schlechter als das alte G'NR Material. Es handelt sich dabei um Rock der alten Schule. "Ghost", "Back from Cali" oder "Starlight" sind gute Rocker. Stücke wie "Nothing to Say" gehen mit ihren harten Riffs schon fast in die Metallica Metal-Richtung. Slash zeigt sich in bester Stimmung. Seine Soli sind sehr abwechslungsreich gestaltet und passen immer zum jeweiligen Song. Er war zwar schon immer ein sehr guter Gitarrist mit Sinn für die Melodie, doch das er mittlerweile auch technisch so gut spielt, hätte ich nicht gedacht!!! Bei seinem obligatorischen Solo wird selbstverständlich auch die "Godfather"-Melodie ausgepackt; anschließend geht er sogar in die Shredder-Richtung über.

Slash ist für mich schon heute eine Legende. Man muss sich nur mal ansehen, mit welchen Musikern er schon alles zusammengearbeitet hat! Auch wenn ich den Begriff "modern" nicht gerne verwende, könnte man schon sagen, dass er DER moderne Rockgitarrist schlechthin ist!

Sound und Bild lassen keine Wünsche offen. Jedes Instrument ist gut zu hören und der Gesamtsound ist sehr druckvoll. Ein Rockkonzert mit bestem Bild und Ton im eigenen Wohnzimmer - was will man mehr?? (Selber ein Konzert besuchen ist natürlich noch ne Nummer besser;-) ) Ich hoffe, diese DVD geht bei dem ganzen Black Country Communion- Hype nicht unter. Denn was hier geboten wird sollte auch Fans von BCC gefallen!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 15, 2011 7:25 PM CET


Mr. Big - Bump Ahead/Live in Japan
Mr. Big - Bump Ahead/Live in Japan
DVD ~ Mr. Big

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bootleg der 1993er Tour, 12. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Mr. Big - Bump Ahead/Live in Japan (DVD)
Hierbei handelt es sich um eine inoffizielle Veröffentlichung von der 1993er "Bump Ahead" Tour. Daher ist die Qualität auch nur mittelmäßig, was Bild und Ton betrifft. Zwar handelt es sich um professionell gefilmtes Material, doch eine nachträgliche Bearbeitung wurde sich gespart. Leider! Denn vom musikalischen Aspekt her ist dieses Konzert absolut Top. Mr. Big befanden sich damals auf ihrem musikalischen Höhepunkt. Die Instrumentalisten sind heute noch mindestens genauso gut (oder besser) wie damals, aber die Stimme von Eric Martin kommt hier noch richtig kräftig rüber. Stücke wie "To Be With You" oder "Green Tinted Sixties Mind" hat er damals mit einer Energie gesungen, wovon er heute (leider) nur noch träumen kann.
Die Setlist ist sehr abwechslungsreich und beinhaltet Stücke von allen vier bis 1993 veröffentlichten Alben. In Japan waren Mr. Big schon immer viel erfolgreicher und beliebter als in der restlichen Welt. Die Band spielt hier vor vollen Rängen. Man merkt allen Musikern ihre Spielfreude an.

Fazit:
Musikalisch - Rock at it's best!!
Ton und Bild - Ton verbesserungswürdig und Bild zu unscharf.

Sollte man die Videos "auf anderem Weg" bekommen, kann man sich den Kauf ersparen, da hier eh nur irgendwelche dubiosen Firmen dran verdienen! Einsteiger sollten zur offiziellen DVD "Back to Budokan" greifen, da Sound- und Bildqualität dort um Welten besser sind!!


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