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M. Hayk
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Lenkeradapter für Wicked Chili Rain Case 1.0 (Nicht für RainCase 2.0) Oversize bis 40mm - Lenker Befestigung mit Kugelgelenk und Sicherungsstift - Fahrrad Halterung Fahrradhalterung
Lenkeradapter für Wicked Chili Rain Case 1.0 (Nicht für RainCase 2.0) Oversize bis 40mm - Lenker Befestigung mit Kugelgelenk und Sicherungsstift - Fahrrad Halterung Fahrradhalterung
Preis: EUR 12,96

3.0 von 5 Sternen Idee gut, Umsetzung leider nicht gelungen, 12. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir diesen Lenkeradapter für den Urlaub gekauft um mein iPhone mit meinem Wicked Chili Rain Case auf einem Leihrad-Rennrad problemlos montieren zu können. Das Prinzip ist ähnlich wie bei einem Kabelbinder. Das Kunstoff-Band ist mit einer Art Raster-Streifen versehen und geht über eine Sperre und das Band kann dann nicht mehr zurück rutschen. Wenn man den Adapter später vom Lenker lösen will wird einfach ein kleiner Hebel mit der Sperre hoch gedrückt und man kann das Band zurück schieben. Soweit so gut. Mit der Rändelschraube kann man dann die Platte des Adapters, auf das dann das Case aufgesetzt wird, so festsetzen, das das Handy anschliessend in einer gewünschten Neigung auf dem Lenkeradapter sitzt und man es gut ablesen kann. Soweit so gut.
Allerdings war auch schon unbefriedigend, dass das auch bei noch so festem Festziehen der Rändelschraub das Handy mit dem Case releativ locker saß. Bei jedem kleinen Schlagloch bewegte sich das Handy dann inkl Case nach vorn oder hinten, links oder rechts. Sitzt einfach zu locker an dem Kugelkopf.
Zuhause habe ich den Lenkeradapter dann für mein eigenes Rennrad verwendet. Das ging zwei, drei Mal gut. Dann merkte ich das sich das Bank immer mehr lockert. Mein Handy inkl Case drehten sich jetzt mit dem Lenkeradapter um den Lenker. Leider ist die Rasterung des Bandes auch so grob, das ich es nicht noch fester ziehen konnte um über die nächste Rasterung zu springen und es wieder fest zu bekommen. Beim nächsten Versuch gab dann mein Ziehen an der Öse des Bandes die komplette Halterung nach und brach einfach ab. Ist halt alles Plastik....

Fazit:
+ Gute Idee um das Handy-Case schnell auf verschiedene Räder zu befestigen (z.B. für Leihräder)
-- Die Adapter-Platte sitzt zu locker im Kugelgelenk. Mit Schraube nicht fixierbar. Das Handy mit seinem Gewicht bewegt sich mit Case um den Kugelkopf des Adapters bei kleinen Schlägen.
-- Die Rasterung ist zu grob sodass nicht immer fest an allen Lenkern fixiert werden kann
-- Material bricht (Plastik) schon bei mittelmäßigem Krafteinsatz um das Band zu fixieren.

ERGÄNZUNG
========
Ich habe meine Beurteilung von einem Stern auf drei Sterne angepasst. Zunächst vielen Dank an den Anbieter der von sich aus Kontakt zu mir aufnahm nach meiner Rezession. Er empfahl zusätzlich Gummis unterzulegen vor dem Zuziehen der Ratsche und sendete diese freundlicherweise mit einer neuen Halterung mir zu. Zusätzlich empfiehlt er, im verstellbaren Kugelgelenk auch Gummi unterzulegen, damit das Kugelgelenk besser fixiert wird.
Fazit: Das Gummi im Kugelgelenk hilft gut. Also bei allen wo das Case bei der Halterung zu locker sitzt und sich bei Schlaglöchern das Case sich verstellt, die Schraube am Kugelgelenk lösen und ein Stück Gummi einlegen und wieder zudrehen. Auch die Gummis um den Lenker vor Festziehen der Ratsche helfen. Dennoch musste ich wieder sehr fest an der Öse ziehen damit die Halterung fest auf dem Lenker sitzt. Volle Punktzahl kann es so erst mal nicht geben, da die Gummis standardmäßig wohl nicht dabei sind und da wie gesagt man doch weiter, trotz der nachträglich gelieferten Gummis, recht fest an der Öse ziehen muss um die Halterung zu fixieren. Hoffe sie hält und bricht nicht wie die alte irgendwann...
Vielen Dank nochmals für die Unterstützung vom Anbieter
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 15, 2013 5:25 PM MEST


Der Jakobsweg: Mit dem Fahrrad nach Santiago de Compostela
Der Jakobsweg: Mit dem Fahrrad nach Santiago de Compostela
von Bettina Selby
  Gebundene Ausgabe

1.0 von 5 Sternen Reiseerzählung, als Reiseplaner oder Reiseführer eher ungeeignet, 13. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies Buch ist eine Erzählung denn ein Reiseführer. Also von daher nicht unbedingt geeignet dazu eine solche Radtour zu planen. Vielleicht eher um sich etwas darauf einzustimmen. Da ich ihn als Reiseführer verstanden habe gibt es auch nur die wenigen Punkte.


Apple TV MD199FD/A (3. Generation, 1080p) schwarz
Apple TV MD199FD/A (3. Generation, 1080p) schwarz
Preis: EUR 88,36

4.0 von 5 Sternen Tolles Produkt zum für Apple günstigen Preis, 13. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir das Produkt gekauft um Bild und Ton von meinen Mac auch auf dem Fernseher ansehen zu können ohne das man ein Kabel verlegen muss. Das geht ganz gut Mit dem Apple AirPlay. Somit kann man unter anderem auch SkyGo auf dem Fernseher nutzen. Leider gibts bei AirPlay manchmal bei mir das Problem das zum Bild der Ton nicht da ist. Ist aber nicht immer so und so genau weiß ich nicht woran es liegt. Ansonsten nutze ich ihn auch um Musik, die ich per iTunes-MusicMatch Funktion in der Cloud habe, auch mal ohne Rechner bei Besuch wiederzugeben. Ansonsten kann man aber auch direkt auf iTunes zugreifen um sich Filme auszuleihen. Den einen Punkt ziehe ich ab wegen der oben beschriebenen gelegentlichen Probleme mit Bild/Ton-Synchronisation bei AirPlay vom Mac aus.


mumbi Premium Ledertasche Flip Case für Samsung Galaxy S PLUS i9001 / Samsung Galaxy S i9000
mumbi Premium Ledertasche Flip Case für Samsung Galaxy S PLUS i9001 / Samsung Galaxy S i9000
Preis: EUR 9,98

2.0 von 5 Sternen Hielt leider nur ein paar Wochen gut, Nichts für Leute die ihr Smartphone auch in anderen Halterungen verwenden müssen., 13. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hielt ein paar Wochen gut. Dann musst ich es rausnehmen um es in meine Autohalterung zu packen für eine Navigation. Danach habe ich es nicht mehr in die Ledertasche einbringen können. Es fiel dann ständig heraus weil ich es nicht mehr fest fixieren konnte. Ausserdem bletterte die Oberfläche vom Leder an der Knickstelle. Also leider nur bedingt empfehlenswert aus meiner Sicht

Nachtrag:
======
Aufgrund meiner kritischen Rezension wurde mir unaufgefordert jetzt eine neue Tasche zugesendet. Das find ich schon tollen Kundenservice. Handy passt wieder gut rein. Kann aber noch keine Angabe darüber machen, wie es mit dem mehrmaligen Rein-/Rausnehmen (z.B. für Autohalterung) ist.


VAUDE Überschuhe Bike Gaiter Short, Black, 44-46, 01279
VAUDE Überschuhe Bike Gaiter Short, Black, 44-46, 01279
Preis: EUR 17,98

4.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, aber Größenangabe etwas zu klein, 13. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf meiner erstmaligen Alpenüberquerung hat es die ersten drei Tage durchgehend geregnet.
Dabei war ich froh die Überschuhe dabei gehabt zu haben. Denn mein Kollege hatte abends nasse Füsse trotz Regensachen. Ich hatte immer schön trockene Füsse. Man kommt schnell in die Schuhe rein und kann sie dann hinten mit Klettverschluss verschließen. Unter dem Fuss ist der Überschuh offen und mit zwei Gummibändern zusammengehalten.
Auf einigen kurzen Strecken musste ich auch mal laufen mit den Überschuhen, was diesen aber nicht weiter geschadet hat.
Einen Punkt ziehe ich nur ab, weil die Größenangabe doch etwas klein dimensioniert ist aus meiner Sicht. Ich hatte Schuhe mit Schuhgröße 44 an und es ging hinten mal so gerade der Klettverschluss zu. Also lieber etwas größer bestellen.


VAUDE Regenueberzug Helmet Raincover, Red, 04300
VAUDE Regenueberzug Helmet Raincover, Red, 04300
Preis: EUR 8,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugend, 13. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf meiner erstmaligen Alpenüberquerung hat es die ersten drei Tage durchgehend geregnet.
Dabei hat der Regenüberzug mir gute Dienste geleistet. Ich hatte unter meinem Helm halbwegs trockenes Haar. Der Regen perlt auch gut ab, sodass der Überzug auch gut und schnell trocknete nach der Fahrt. Passte auch gut auf meinen Rennrad-Helm. Aufgrund der Signalfarbe erhöhte er auch die Sicherheit.
Preis und Leistung stimmen hier


Bikeline Via Claudia Augusta: Von der Donau über die Alpen an die Adria, 800 km, Radtourenbuch 1 : 75 000, wetterfest/reißfest, GPS-Tracks-Download
Bikeline Via Claudia Augusta: Von der Donau über die Alpen an die Adria, 800 km, Radtourenbuch 1 : 75 000, wetterfest/reißfest, GPS-Tracks-Download
von bikeline
  Spiralbindung

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zur Planung sehr gut, zum Abfahren der Strecke bedingt..., 13. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir den Führer als Ergänzung zur GPS-Führung für die Tour gekauft. Finde ihn gut gelungen weil er alle Stationen auf der Route mit Alternativen beschreibt. Wichtig war mir vor allem zusätzlich zum GPS die Übersicht über kommenden Etappen zur jeweiligen Tagesplanung und auch die Hotellisten. Letztere haben wir dann weniger gebraucht weil wir uns an den Orten entweder an die Touristen-Info gewandt haben oder Info-Tafeln im Ort standen mit Kontaktinfos wo wir dann direkt angerufen haben. Um die Tour mit Hilfe des Führers abzufahren war mir allerdings der Maßstab der Karte dann doch etwas zu klein und anhand der Wegbeschreibung wüsste ich auch nicht ob ich alles wirklich so schnell gefunden hätte.
Von der Größe her passte er auch genau in meine Ortlieb Lenkertasche.
Aber zur Planung der Tour war er super. Dafür sind vier Sterne angemessen da der Preis auch noch ok war.


VAUDE Regenueberzug Raincover For Saddles, Black, 14102
VAUDE Regenueberzug Raincover For Saddles, Black, 14102
Preis: EUR 5,00

5.0 von 5 Sternen Macht was es soll.., 13. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf meiner erstmaligen Alpenüberquerung hat es die ersten drei Tage durchgehend geregnet.
Dabei hat das Raincover mir gute Dienste geleistet wenn ich mein Rad während einer Pause im Regen stehen lassen musste. Der Sattel drunter blieb gut trocken. Durch die Kordel lässt ich das Raincover auch gut festmachen am Sattel. Der Regen perlt auch gut ab, sodass beim Weiterfahren das Raincover gut und halbwegs trocken verstaut werden konnte. Preis und Leistung stimmen für mich.


iCON i-Stage mini USB Drum Pads/Controller schwarz
iCON i-Stage mini USB Drum Pads/Controller schwarz
Wird angeboten von Recordcase
Preis: EUR 82,15

4.0 von 5 Sternen Gut verarbeitet für den Preis, Dokumentation verbesserungsbedürftig, 21. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Icon Istage für den gleichen Zweck angeschaft wie ein Vorredner hier, nämlich als Controller für meine Lichtsteuerung.
Ich verwende es dort hauptsächlich im Live-Modus zum antriggern von Effekten und für die Rückmeldung der jeweiligen Zustände des zu steuernden Effektes (über die LED).

Lieferung, Vearbeitung, erster Eindruck:
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Die Verarbeitung für die das Gerät ist echt ordentlich. Wie schon von anderer Seite erläutert: Robustes Metall-Gehäuse, Gummifüße. Damit ist es für den Live-Einsatz gut gerüstet.
Die Pads sind für meinen Geschmack zwar angenehm in der Haptik doch etwas zu hart im Anschlag in der Rückmeldung.
Die Pads verfügen über Anschlag-Dynamik.

Über die vier Schalter links oben kann der Betriebs-Modus des Gerätes ausgewählt werden. Dort kann man u.a. den Controller für den Betrieb als DJ-Controller, DAW-Controller (zur Steuerung von Digital-Audio-Workstations), Effekt-Controller und als Drum-Controller umschalten. Jeder Modus hat dabei wohl seine Vorbelegung in der Art wie die Buttons leuchten.

Eine auch deutsche Kurzeinleitung dokumentiert wie der Controller angeschlossen wird und wie zwischen den Modi umgeschaltet wird. Der Anschluss funktioniert ohne zusätzliche Treiber. Das Gerät wird direkt unter Windows als Midi-Controller erkannt.

Im Angesicht des Preises gäbe die Verarbeitung und die grundsätzlichen Einsatzmöglichkeiten in vier Bereichen allein schon maximale Punktzahl.

Verwendung:
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Dennoch, wo Licht ist da ist auch Schatten. Denn ins Eingemachte geht es wenn man den Controller verwenden will und anpassen muss.
Obwohl es die erwähnte Kurzbeschreibung gibt, fehlt eine wirklich ausführliche Dokumentation. So wurde mir erst nach Selbststudium klar, das die Buttons nur(!) im Drum-Modus mit der beigelegten Software frei mit belegt werden können. Wer eine zu steuernde Software hat, die bei der Verwendung von MIDI etwas ristriktiver ist, der muss vielleicht zwingend diesen Modus verwenden wenn er die zu sendenden Midi-Commandos ändern muss. So kann meine Software nur Midi NoteOn/NoteOff zur Ansteuerung von Buttons nutzen. Andere Software ist da vielleicht lernfähiger und lernt auch andere gesendete Midi-Commandos. Aber dieser Modus hat so andererseits auch seine anderen kleineren Macken. Auch lassen sich die Buttons im Drum-Modus per Midi-In nur ausschalten und nicht andersfarbig oder blinkend darstellen. Das muss dann auch interessanterweise mit einem Note-On Kommando und der Anschlagstärke (Velocity) 0 anstelle eines NoteOff erfolgen. Auch das Einschalten des Effektes gestaltete sich zunächst schwierig. Im Drum-Modus sind die Pads anschlagdynamisch. Je nach Anschlag wird die Lautstärke geregelt. Die Software erkennt aber ein NoteOn nur als Einschalten des Effektes wenn die Note mit voller Velocity gesendet wird. Mit der beigelegten Software kann man allerdings zwischen verschiedenen Dynamiken beim Anschlag auswählen. Da muss man probieren.
Dennoch: Es gab einen versteckten Modus im DJ-Modus der besser zur Verwendung als "Schalter"-Konsole geeignet ist. Im DJ-Modus (in einem Blog schrieb jemand vom speziellen "Traktor"-Modus für die gleichnamige DJ-Software) kann man in eine Modus umschalten, wo eine Hälfte der Buttons blau, die andere Hälfte zunächst hell blau leuchtet. Diese Farben definieren den Aus-Zustand. In dem Modus ist auch die Anschlag-Dynamik ausgeschaltet sodass das es bei der Verwendung der Pads als Schalter kein Problem mehr gibt da die Notenwerte immer mit voller Velocity gesendet werden. Hier können die Pads auch nicht frei belegt werden. Alle Pads senden vorbelegte NoteOn/NoteOff-Werte. Für mich war das ok, wichtig war für mich nur das NoteOn/NoteOff und nicht irgendwelche CC-Werte gesendet werden. Bei Rücksendung des Notenwertes an den Controller wird bei einer Velocity > 0 das Pad rot geschaltet, bei Velocity 0 wieder in die Ursprungsfarbe. Das reicht bei mir zur Verwendung als Licht-Controller zum antriggern von Steuer-Sequenzen oder Szenen vollkommen.

Zu erwähnen wäre noch der Effekt-Modus. Hier kann in den unteren beiden Reihen ein Effekt-gewählt werden (hier für werden Midi Control-Change Commandos gesendet). Der jeweilige Werte des Effektes (also der Control-Wert) kann dann mit dem großen Drehregler links am Controller verändert werden. Es gibt ein eingebautes visuelles Feedback in den ersten beiden Button-Reihen. Je höher der Wert desto mehr Buttons in den ersten beiden Reihen werden von links nach rechts beleuchtet. Feedback ist quasi wie ein Peak-Meter an einem Mischpult. Ich nutze diesen Modus wo für einen Licht-Effekt ein DMX-Wert direkt live verändert werden soll, was mit einem Button allein nicht so gut geht. Oder z.B. auch die Master-Helligkeit steuere ich damit.

DAW-Modus hab ich nicht getestet. Den "normalen" DJ-Modus auch nicht. Ich habe nur bemerkt, dass im DAW-Modus ich zunächst keine MIDI-Daten bekommen habe. Habe dann irgendwo gelesen, dass man für diesen Modus nicht den iStage-Midi-In nehmen darf sondern den zweiten Midi-In, den man im System angelegt bekommt. Dieser wiederum scheint ausschließlich für diesen Modus zu sein und emuliert wohl einen Mackie-Controller.

Aufgefallen ist mir ansonsten noch, dass hin und wieder auch mal andere Midi-Events gefeuert werden wenn man einen Button betätigt hat. Für mich jetzt kein Problem.

Fazit:
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Preis-/Leistung stimmt grundsätzlich. Da kann man für den Preis keinen wirklich Fehler machen. Und als Einstieg in das Thema MIDI-Steuerung ist es auf jeden Fall empfehlenswert, auch wenn vielleicht ein wenig MIDI-Know-How positiv wäre.
Dokumentation ist definitiv verbesserungsbedürftig und etwas experimentieren ist angesagt. Auch finde ich die Einschränkungen je Modus nicht nachvollziehbar. So hab ich die Buttons einfach nicht blinkend bekommen im Traktor-Modus (wo ich die Buttons ausschließlich zum Ein-/und Ausschalten verwende). Das es auch blinkend geht, zeigt u.a. der Effekt-Modus, wo der Button für den aktivierten Effekt dann blinkt. Bei der Dokumentation fehlt auch eine Übersicht über die gesendeten Midi-Commandos in den jeweiligen Modi und was bei Midi-In zum visuellen Feedback erwartet wird.

Also:
+ Preis
+ Verarbeitung
+ Vielseitigkeit durch unterschiedliche Modi
+ Software zum Ändern der Midi-Belegung

- Dokumentation !!
- Nur im Drum-Modus änderbar bei den Notenwerten für die Buttons
- Vordefinierte Farbwerte für den Initial-Zustand. Unterschiedlich nach Modi
- gelegentliches Abfeuern auch anderer Midi-Events

Tipp: Zum Experimientieren und ggf ummappen von Kommandos für die anzusteuernde Software kann ich die Freeware MidiOx empfehlen. Als Software für die DMX-Lichtsteuerung habe ich die Freeware Freestyler-DMX verwendet. Áber hier dann mindestens die Version 3.5.1 verwenden da nur diese saubere Feedback-Werte sendet.


ZOMO FLIGHTCASE MFC6000 XT SCHWARZ
ZOMO FLIGHTCASE MFC6000 XT SCHWARZ
Wird angeboten von 77records
Preis: EUR 99,00

3.0 von 5 Sternen Prinzipiell ok, 13. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir dieses Flightcase gekauft mit der Zielsetzung mit meinem MC-6000 schnell bei einem Gig einsatzbereit zu sein.
Das ist auch weitgehend gelungen. Dennoch gibt es Verbesserungspotenzial.

Zunächst das Positive:
Der Koffer ist für den Preis recht hochwertig verarbeitet. Er lässt sich über die robusten Verschlüsse und gut in der Hand liegenden Griff gut handhaben. Innen ist der Koffer mit Moosgummi gepolstert. An den Seiten ist jeweils bereits ein Leiste eingebaut auf die der Controller mit dem Rack-Kit befestigt werden kann. Gut gelöst sind dabei auch die selbsthaltenden Muttern, die von unten die Mutter zunächst halten damit der Controller von oben einfach verschraubt werden kann. Hinten am Koffer ist eine herausnehmbare Schiene damit man an die Anschlüsse gut heran kommt.
Der Koffer ist aufgrund seiner kompakten Ausmaße auch recht gut transportieren und schützt den Controller auch mal bei robusterem Umgang. Der Controller liegt sehr fest und sicher im Case.

Kommen wir aber zu den verbesserungswürdigen Punkten:
Wahrscheinlich wurde ein in Serie gefertigter Koffer-"Rohling" verwendet und angepasst für den Controller. Denn aus meiner Sicht ist der Koffer schlicht nicht tief genug (liegend betrachtet, in "Arbeitsposition").
Im Gegensatz zur Abbildung habe ich die herausnehmbare Schiene hinten gelassen und nicht vorn vor dem Controller. Grund ist, dass hinten viel mehr Anschlüsse sitzen. Ich hatte mir eigentlich vorgestellt, alle Kabel angeschlossen am Controller im Koffer zu lassen um dann den Controller nur noch beim Gig an die Pa, Mikrofone, Strom anzuklemmen. Wenn der Contoller wie in der Abbildung zu sehen eingebaut würde, wäre hinten (wo ja dann keine Aussparung im Koffer mehr ist), kein Neutrik-Stecker anzuschliessen. Dazu ist der Koffer schlicht nicht tief genug. Auch würde der Klinken-Stecker für den Mic-Eingang die gleichen Probleme machen. Hier könnte aber ggf noch ein Klinken-Winkelstecker Abhilfe schaffen.

Ich habe ihn deshalb umgekehrt eingebaut. Also die herausnehmbare Aussparung nach hinten. So kann ich gut auch die Neutrik-Stecker anklemmen. Mic 1 geht aber nur über Winkel-Stecker anzuschliessen. Mic 2 wird wieder über die Aussparung erreichbar, ebenso wie alle anderen wichtigen Ein-/Ausgänge.

Der Controller muss dabei dennoch fast bis ganz nach vorn eingebaut werden, damit man hinten ein paar Kabel angeschlossen bleiben können und mit im Koffer verstaut werden können. Leider reicht der Platz dennoch nicht, dann irgendwie das Netzteil mit unterzubringen. Es ist auch zwingend erforderlich, für den vorn liegenden Kopfhörer-Ausgang einen Winkelstecker zu verwenden, denn einen normalen Klinke-Stecker bekommt man nicht mehr rein. An die vorn liegenden Regler muss ich nicht so oft, die müsste man ansonsten quasi "von oben" mehr oder weniger etwas blind bedienen. Aber einmal angeschlossen lässt sich aber ganz gut arbeiten.

Fazit: Preis-/Leistung stimmen für mich weitgehend. Dafür gäbe es von mir vier Punkte. Die Probleme aufgrund des Platzmangels sind durch Verwendung von Winkel-Steckern bei Kopfhörer und Mic-Eingang weitgehend (aber unter Mehrkosten für die entsprechenden Adapter, Kabel) gelöst. Netzteil und weitere Kabel müssen halt aber leider separat transportiert und jedes Mal neu angeschlossen werden. Bedienung der Front-Potis eingeschränkt bei dem, aus meiner Sicht, notwendigen umgekehrten Einbau des Controllers. Dafür gibt es einen Punkt Abzug.


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