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Rezensionen verfasst von
Michael Keller (Freiburg)
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200er LED Lichterkette warm weiß für Innen und Außen grünes Kabel Energiespar
200er LED Lichterkette warm weiß für Innen und Außen grünes Kabel Energiespar
Wird angeboten von Dilego
Preis: EUR 12,95

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr angenehmes Licht, 16. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
1. Das von den LEDs produzierte Licht ist sehr angenehm - nicht bläulich wie viele andere, sondern ein schönes festliches weiß mit leichtem Warmton. Allerdings ist es ein eher "helles" Licht und daher nicht so "warm", wie bei mit Unterspannung betriebenen Glühlämpchen. Wer dieses bräunliche Licht von früher will, muss eben den höheren Stromverbrauch in Kauf nehmen oder könnte sich auch nach "Amber"-LEDs umsehen.

2. Die Kette ist "am Stück" sehr leicht zu verlegen, nix mit Ring, Stern oder so einem Unfug wie früher bei Glühbirnen.

3. In meiner Außendeko (1x Girlande, 1xTannenbaum, jeweils Kunststoff) sind die grünen Kabel auch tags fast nicht zu sehen.

4. Der Trafo hat wie angegeben Schutzklasse IP44 - trotzdem würde ich versuchen, ihn regen- und schneegeschützt unterzubringen.

5. Bei der Stromaufnahme habe ich beim ersten Messen statt wie angegeben nur 12W immerhin fast 20W ermittelt [Edit: Wer misst misst Mist - s.u.]. Ich werde nochmals mit einem besseren Gerät (unter Berücksichtigung von cos phi des Netzteils) nachmessen und ein ggf. abweichendes Ergebnis hier mitteilen.

6. Für den günstigen Preis in jedem Fall eine echte Kaufempfehlung. Mal sehen, wie es mit der Haltbarkeit aussieht.

Edi: Habe nochmal nachgemessen - 9,6W, also alles im absolut grünen Bereich!


Villeroy & Boch 1044127609 Royal Dinner-Set 12-teilig
Villeroy & Boch 1044127609 Royal Dinner-Set 12-teilig
Wird angeboten von Porzellanambiente, Preise inkl. MwSt., Impressum und AGB finden Sie unter Verkäufer-Hilfe
Preis: EUR 93,80

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, sehr haltbar, 19. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir haben das Set hier nachgekauft als Ergänzung zu einem im Fachhandel vor fünf Jahren für einen vielfachen Preis erworbenen Service. Wir sind einfach begeistert davon, etwas anderes wollen wir auf unserem Esstisch gar nicht mehr gerne sehen:

- Das Design ist einfach wunderbar und zeitlos. Die Farbe leicht cremefarben und ganz leicht durchscheinend ("bone china") und nicht so ein hartes weiß wie manches andere Prozellan. Das völlig schnörkellose "WMF Boston" passt übrigens gut als Alltagsbesteck dazu, finde ich.
- Das Zeug ist fast unkaputtbar. Seit fünf Jahren haben wir aus unserem vollständigen Café- und Ess-Service (mind. 32 Teile) trotz regelmäßiger Verwendung nicht ein einziges Teil verloren, während in der gleichen Zeit etliche Tassen, Teller und Kännchen aus unseren anderen Services kaputtgegangen sind.
- Die Teller sind auch in der täglichen Verwendung sehr praktisch - nur die flachen Teller könnten einen Tacken höher sein bzw. einen etwas steileren Rand haben, da sie bei flüssigen Soßen kaum ohne Überschwappen transportabel sind (oder man befüllt eben erst am Tisch).

Absolute Kaufempfehlung.


Brando UltraClear Displayschutzfolie für HTC Desire S
Brando UltraClear Displayschutzfolie für HTC Desire S

5.0 von 5 Sternen Geniale Folie - nun schon bei meinem 6. Gerät, 19. September 2012
Die Folie ist einfach prima:

- Mit den beidseitigen Transportfolien ist die eigentliche Folie sehr einfach auf dem Desire S aufzubringen
- Sehr passgenau
- Knackscharfe Darstellung
- Verändert auch die Farbwiedergabe nicht und dunkelt praktisch gar nicht ab
- Schützt den Screen zuverlässig gegen Kratzer (hat gerade mein Desire S vor Sandkratzern aus der Hosentasche bewahrt)
- Lässt sich leicht unter Wasser reinigen - Abtrocknen aber nur mit fusselfreiem Mikrofasertuch!

Einziger Nachteil:
- Reflektiert genau so stark wie der Original-Screen (macht mir aber nichts aus - viel besser als die Farb- und Schärfeeinbußen bei matten Folien)

Ich habe nun schon seit 10 Jahren auf meinen Geräten nur noch die Brando Ultraclear, anfangs sogar direkt aus Hongkong bestellt. Zwischendrin habe ich aus Geiz immer mal wieder preisgünstigere Folien, z.T. leider auch "im 10-er Pack" ausprobiert - die sind aber überhaupt kein Vergleich, was Haltbarkeit und optische Wiedergabeleistung angeht. Bei meinen Vorgängergeräten hat eine einzige Folie jeweils problemlos 2 Jahre (danach neues Vertragsgerät) durchgehalten, beim aktuellen Desire S muss nach 5 Monaten lediglich wegen dem Sand in der Hosentasche halt eine neue her. Besser als ein neues Display...

Absolute Kaufempfehlung.


Braun Kombipack 5000/6000
Braun Kombipack 5000/6000
Wird angeboten von die TECHNIK-PROFIS
Preis: EUR 26,04

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschende Qualitätsentwicklung, 23. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Braun Kombipack 5000/6000 (Badartikel)
Zum 4. Mal habe ich nun (allerdings nicht über Amazon) das Kombipack nachgekauft, um meinen Braun-Rasierer wie gewohnt ein weiteres Jahr am Leben zu erhalten. Früher war das kein Problem - mit dem Set und mit zwei neuen NimH-AA-Batterien hat mein alter Braun 5722 immer wieder prima funktioniert wie am ersten Tag. Das ist nun gravierend anders:

- Schon die Optik und die Haptik des Messerblocks weichen von der bisherigen Konstruktion ab und erscheinen jedenfalls subjektiv leichter und weniger stabil. So ist die Lagerung der beiden Messer auf dem Schlitten durch eine billigere Konstruktion ersetzt worden, die wohl in weniger Arbeitsschritten herzustellen ist.

- Zudem ist die Scherfolie nun deutlich schwerer auf den Rasierkopf mit dem neuen Messerblock aufzusetzen. Das geht sogar soweit, dass nach dem Ausbürsten in ca. 3 von 10 Fällen der Rasierer erst nach einigem Nöddeln/Rumprobieren wieder angeht, weil der Messerblock offenbar am zuvor aufgesetzten Scherblatt zu eng anliegt. Evtl. dieser Umstand hat, vermutlich durch den hohen Strom beim Blockieren des Motors, auch schon 2 NimH-Akkus getötet...

- Das übelste ist aber die schlechte Rasierleistung. Obwohl ich beim ersetzten Vorgänger wegen eines Lochs im Scherblatt den Scherkopf nicht mehr richtig an die Haut andrücken konnte, war die Rasur damit deutlich gründlicher. Auch nach längerem Rasieren an der gleichen Stelle bleiben mit dem neuen Pack unangenehm fühlbare Stoppeln stehen.

Fazit: Früher war das Kombipack eine lohnende Investition zur Verlängerung des Rasiererlebens. Jetzt muss ein neuer Rasierer her (ob's wohl wieder ein Braun wird? oO). Schade jedenfalls ums Geld für dieses Kombipack.


Huawei WS320 Wireless W-LAN Verstärker/Repeater
Huawei WS320 Wireless W-LAN Verstärker/Repeater

99 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine absolut positive Überraschung mit minimalen Einschränkungen, 25. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich bislang mit einem Edimax Repeater gearbeitet hatte, wollte ich nun etwas Kleineres und Unauffälligeres fürs Wohnzimmer.

1. Gerät
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Der Huawei WS320 ("Repeater") ist wirklich schnuckelig klein wie ein Raumlufterfrischer und hat nur zwei Bedienelemente - eine große Taste für die WPS-Verbindung mit integrierter LED für den Betriebszustand und eine kleine Reset-Taste, um die Werkseinstellungen wieder herstellen zu können. Die optische und farbliche Gestaltung sagt mir zu, ist aber Geschmacksache - wem das nicht gefällt, kann das Gehäuse anders bekleben (es gibt keine Lüftungsschlitze und das Gerät wird auch kaum warm).

2. Anleitung
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Die beigefügte Anleitung ist deutsch, hervorragend verständlich und leitet Schritt für Schritt - soweit das möglich ist und nicht an evtl. Besonderheiten der ansonsten verwendeten Hardware scheitert - sowohl durch die einfachere Einrichtung mit "WPS"-Taste als auch durch die manuelle Einrichtung. Die "Fragen und Antworten" haben auch bei eher besserem technischem Verständnis keine Fragen offen gelassen.

3. Einrichtung
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Ich habe zwar einen Telekom Speedport W722V mit WPS-Funktionalität als Haupt-Accesspoint und Router, bestehe aber bei allen meinen technischen Geräten auf möglichst weitgehende manuelle Einrichtung, damit ich weiß, was da passiert.

Ich habe daher nicht die u.U. einfachere WPS-Einrichtung verwendet, sondern nur die "manuelle" Einrichtung (beides ist detailliert im Handbuch beschrieben). Also:

- Auspacken

- Einstecken in die Netzsteckdose und ca. 1 Min. warten

- Inzwischen vom bislang alleine verwendeten Haupt-Accesspoint ("AP") die Kennung ("SSID"), das Verschlüsselungsverfahren (möglichst "WPA2/AES") und den Verschlüsselungscode (möglichst > 20 Zeichen) ermitteln.

- Inzwischen außerdem prüfen, dass am Laptop (Smartphone geht auch) die automatische Übernahme von IP-Adresse, Gateway, DNS etc. vom AP eingestellt ist (das kann bei jedem WLAN-Adapter technisch anders gelöst sein).

- Mit dem Laptop dann in den WLAN-Einstellungen vorübergehend den neuen WLAN-Access-Point mit der SSID "Repeater" auswählen (das kann bei jedem WLAN-Adapter technisch anders gelöst sein) und mit einem beliebigen Javascript-fähigen Browser (ich verwende Firefox) eine beliebige Seite aufrufen.

- Es kommt nun im Browser automatisch eine Seite mit der "Schnelleinrichtung" des Repeaters, bei der bequem aus einer Liste der eigene Haupt-AP ausgewählt werden kann, wenn die SSID vom AP übermittelt wird - sonst muss die SSID des AP manuell eingegeben werden. Nun noch den Verschlüsselungscode des Haupt-AP eingeben, fertig.

- Der Repeater verbindet sich über die eingegebenen Daten mit dem AP. Funktioniert alles, leuchtet die LED am Repeater schließlich grün.

- Nun muss in den WLAN-Einstellungen des Laptops wieder die SSID des Haupt-AP für den Netzwerkzugang ausgewählt werden (mit der zuvor notierten Verschlüsselungsart und dem notierten Code).

- Technisch gibt es nun zwei AP's (Haupt-AP und Repeater) mit der gleichen SSID und dem gleichen Passwort. Der Laptop verbindet sich dann (idealerweise, s.u.) mit dem jeweils stärksten vorhandenen AP. Dabei werden in jedem Fall die IP-Einstellungen des Haupt-AP verwendet - feste IP-Adressen und DHCP-IP-Adressräume des Haupt-AP werden also 1:1 weitergereicht.

- Will man Änderungen an der Konfiguration des Repeaters vornehmen, braucht man nur die IP 192.168.1.254 aufrufen. Dort kann man auch den Zugang zum Repeater mit einem eigenen Passwort sperren (sonst: "admin" / "admin").

- Der offene Zugang zum Repeater über die SSID "Repeater" ist übrigens nur bei der erstmaligen Einrichtung verfügbar - hat man sich irgendwo vertan und kommt nicht mehr in die Konfiguration, genügt aber ein einfacher Reset, dann werden alle IP-Einstellungen und Passworte wieder auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt.

4. Wirkung
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In der bisherigen Wohnung mit teilweise sehr problematischen Wänden (Gipskarton mit Metallarmierungen) konnte ich die Reichweite des WLAN-Netzwerks so erhöhen, dass nun in allen Räumen WLAN-Zugang besteht. In meinem neuen Haus komme ich mit dem Repeater prima "um ein Blechdach" herum, das zwischen AP und einem Endgerät die Datenübertragung verhindert hatte.

Der Repeater hat aber dennoch tatsächlich keinen besonders starken Sender, über ca. 20m außerhalb des Hauses hinaus ist er nicht mehr zu orten. Wer damit besonders große Distanzen überbrücken will, sollte es wohl besser mit etwas anderem probieren (z.B. Yagi-Antennen, Verstärkern - dadurch können aber fernmelderechtliche Probleme entstehen...). Das ganze Gerät hat aber auch nur 1W Verbrauch im Normalbetrieb - weniger als manches Gerät im Standby.

5. Fallstricke
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Es gibt aber auch Fallstricke:

- Entspricht der IP-Adressraum des Haupt-AP nicht dem Muster 192.168.1.xxx (z.B. standardmäßig bei den Speedport-Geräten der Telekom: 192.168.178.xxx), so ist später ein Zugriff auf die Konfiguration des Repeaters nicht mehr ohne weiteres möglich, da die IP des Repeaters 192.168.1.254 außerhalb des Adressraumes liegt. In diesem Fall kann aber der Haupt-AP einfach vorübergehend ausgeschaltet werden, dann verwendet der Repeater einen eigenen DHCP-Server und man kann wieder das Konfigurationsmenü unter 192.168.1.254 aufrufen (vorausgesetzt am Endgerät ist der automatische Bezug von IP-Adresse, Gateway und DNS etc. eingestellt). Anschließend kann man in der Konfiguration auch die IP des Repeaters so verändern, so dass sie brav im Adressraum des Haupt-AP liegt und den Haupt-AP wieder einschalten. Das ist zumindest für Laien aber durchaus kompliziert und gerade bei den sehr verbreiteten Telekom-Routern natürlich regelmäßig anzutreffen. Die Vergabe der eigenen IP des Repeaters hätte Huawei daher m.E. besser automatisch an dem verwendeten Haupt-AP ausgerichtet (zumindest bei einem DHCP-Server im Netzwerk).

- Auch wenn der IP-Adressraum passt, kann die IP des Repeaters mit einer im Netzwerk bereits vergebenen IP-Adresse kollidieren. Dann ist keines der beiden betroffenen Geräte mehr im Netzwerk aufrufbar (Lösung wie oben - Haupt-AP ausschalten, dann IP des Repeaters manuell ändern). Auch aus diesem Grund hätte Huawei die Vergabe der eigenen IP des Repeaters m.E. besser automatisch an dem verwendeten Haupt-AP ausgerichtet (z.B. über DHCP).

- Das Samsung Galaxy Ace meiner Frau konnte sich nach der Einrichtung des Repeaters zwar automatisch mit dem Repeater verbinden, eine Datenübertragung fand aber aus unerfindlichen Gründen trotzdem nicht statt. Dazu musste ich die Verbindung in den WLAN-Einstellungen des Galaxy erst insgesamt löschen und neu einrichten.

- Bei Sonderzeichen innerhalb des WLAN-Passworts und der SSID des Haupt-AP kommt es u.U. zu Verbindungsproblemen - das konnte ich aber nicht prüfen, da ich aus verschiedenen Gründen keine Sonderzeichen in SSID und Code verwendet habe.

- Der automatische Wechsel zwischen den beiden AP's (Haupt-AP und Repeater) kann schließlich eingeschränkt sein: Manche WLAN-Adapter in Endgeräten kennen überhaupt kein Roaming, bei anderen ist als (rudimentäres) Sicherheitsmerkmal eine "obligatorische IP" des Accesspoints voreingestellt, aber immerhin abwählbar. Das ist aber kein Problem des Repeaters, sondern des Endgeräts.

- Ist am Haupt-AP eine Filterung der MAC-Adresse eingestellt, muss diese Filterung zunächst deaktiviert werden, sonst kann sich der Repeater nicht am Haupt-AP anmelden. Tipp: MAC-Filterung einfach ausgeschaltet lassen, denn die Filterung führt zu praktisch keiner zusätzlichen Sicherheit (die eigene MAC-Adresse kann nämlich praktisch nach Belieben verändert werden). Das ist aber ebenfalls kein Problem des Repeaters.

6. Ergebnis
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Wertung

+ Schnuckelige Kiste
+ Extrem einfache Ersteinrichtung in sicherlich 98% der Fälle
+ Sehr niedriger Energieverbrauch
+ Für mich völlig ausreichende Reichweitenerhöhung
- Allerdings nicht für besonders hohe Reichweiten geeignet
- Bei manchen Endgeräten muss die WLAN-Verbindung nach Einrichtung des Repeaters neu aufgesetzt werden
- Bei besonderen Konstellationen (IP-Adressraum im Netzwerk anders 192.168.1.xxx oder die IP-Adresse 192.168.1.254 des Repeaters ist im Netzwerk bereits anderweitig belegt) ist ein späterer Zugriff auf die Konfiguration des Repeaters nur etwas erschwert möglich. Das hat im Normalbetrieb aber regelmäßig keine Auswirkungen auf die Funktion oder Sicherheit.

Alles in allem trotz der kleinen Problemchen ein absolut empfehlenswertes Gerät.

Vorbeugende Empfehlungen

Um evtl. Problemen von vornherein aus dem Weg zu gehen, wenn möglich einfach _vor_ Beginn der Einrichtung des Repeaters folgende Maßnahmen im Netzwerk ergreifen:

- Verschlüsselung des Haupt-AP auf WPA2/AES einstellen, mindestens 20 Zeichen Passwort, Passwort und SSID ohne Sonderzeichen
- IP-Adressraum des Haupt-AP auf den Bereich 192.168.1.xxx einstellen (i.d.R. genügt es, die IP-Adresse des Haupt-AP auf 192.168.1.1 einzustellen)
- DHCP-Server des Haupt-AP einschalten, z.B. für den Adressraum 192.168.1.10 bis 192.168.1.100. Wo manuelle IP-Adressen festgelegt werden müssen/sollen, folglich den Bereich 192.168.1.101 bis 192.168.1.253 verwenden, die Adresse 192.168.1.254 in jedem Fall für den Repeater frei lassen
- MAC-Adressfilterung im Haupt-AP ausschalten

Viel Spaß!
Kommentar Kommentare (16) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 20, 2012 9:37 AM MEST


Wireless LAN & DECT Abschirmbox
Wireless LAN & DECT Abschirmbox
Wird angeboten von PureNature
Preis: EUR 99,95

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bauernfängerei, 21. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Wireless LAN & DECT Abschirmbox (Babyartikel)
Mein Gott, was für eine Bauernfängerei.

(1) Alternativen: Eine alte Keksdose aus Blech (z.B. "danish butter cookies") oder ein alter Briefkasten mit einem kleinen Kissen darin für die wertvolle Elektronik hätten den gleichen Effekt und sehen, z.B. beklebt mit DCFix, mit Sicherheit auch nicht hässlicher aus als die "Abschirmbox".

(2) Trügerische Sicherheit: Eine auch nur halbwegs exakte und sichere "Sicherheitszone" kann mit einer derart ungenauen Maßnahme (schrittweises Öffnen des Deckels) technisch keineswegs festgelegt werden. Das eigene Endgerät mag dabei zwar in der Tat außerhalb der vermeintlichen Sicherheitszone eine signifikante Abschwächung des Ausgangssignals feststellen ("Balken weg"). Das eigene Endgerät ist aber idR nur mit einer Rundstrahlantenne mit 0dB Gewinn zum Dipol oder noch weniger ausgestattet. Wardriver auf der Suche nach ungesicherten WLANs haben dagegen Richtantennen mit 20 dB Gewinn (= 100-fache Leistung!) und mehr (Parabolantennen bis 70dB, 100.000-fache Leistung!) und zudem eine empfindlichere Elektronik - und damit kann aus 50m Entfernung dann immer noch ein Signal aufgenommen werden, wo ein Rundstrahler schon in 10m Entfernung versagt.

(3) Leistungsnachregelung: Moderne schnurlose Telefone, WLAN-Router, WLAN-Clients und Handys haben zudem eine Signalstärkeerkennung mit Leistungsregelung. Bemerken das Gerät bzw. die Basisstation, dass die Verbindung z.B. durch die Abschirmbox nachlässt oder sogar abreißt, dann wird die Sendeleistung entsprechend bis zum zugelassenen Maximum erhöht. Damit wird das Gegenteil des gewünschten Erfolgs erreicht, wenn es um die Reduktion "schädlicher" Strahlung im Nahfeld geht: Man darf nicht vergessen, dass die Strahlungsleistung eines Rundstrahlers mit der Entfernung in 3. Potenz abnimmt, also in unmittelbarer Nähe immer noch sehr hoch ist.

(4) WLAN-Sicherheit: Wer Angst vor Hackern hat, sollte sich nicht von der zuweilen im Radio ausgestrahlten Angst-Werbung ("WLAN extrem leicht zu knacken") für die Abschirmbox beeindrucken lassen. Bei Auswahl der Verschlüsselungsmethode WPA2-PSK AES (!) mit einem ausreichend langen Schlüssel (!) bestehen nach wie vor so enorme Hürden vor dem Ausspähen, dass allenfalls Angriffe eines Geheimdienstes mit enormen Rechenleistungen im Hintergrund halbwegs erfolgsversprechend wären ;). Das Risiko eines Router-Hijackings durch Angriffe die gegen Client-PCs dürfte dagegen ungleich größer sein.

(5) Abschalten: Wer nur Angst oder Bedenken vor der Strahlung hat, sollte WLAN bei Nichtbenutzung ganz abstellen und ansonsten auf schnurgebundene Geräte ausweichen.


Asus VW222U  22 Zoll  Widescreen TFT-Monitor analog/digital (Kontrast 2000:1 2ms Reaktionszeit) schwarz
Asus VW222U 22 Zoll Widescreen TFT-Monitor analog/digital (Kontrast 2000:1 2ms Reaktionszeit) schwarz

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Büroaufgaben ausgezeichnet, 6. April 2009
Ich habe den Monitor als Ergänzung für einen primären Laptopbildschirm (Lenovo T61 1400x1050) in erster Linie für Office-Aufgaben und das Internet jeden Tag für ca. 10-13h in Betrieb - Spiel und Film laufen damit aber auch ab und an.

Grundeinstellung: Die Installation des Treibers von der ASUS-Seite (nicht unbedingt nötig - aber erst möglich, wenn der Monitor schon angeschlossen ist!) und die Einstellung auf die native Auflösung von 1680x1050@60Hz sind alle auf PC-Seite nötigen Einstellungen. Nach Abregelung von Helligkeit und Kontrast ermüden die Augen auch bei aberstundenlangen Office-Tasks nicht mehr, wenn man's braucht zieht man für Spiele oder Filme die Werte halt wieder hoch (oder nutzt eine der vordefinierten Einstellungen).

Darstellung: Die Darstellung ist erwartungsgemäß gestochen scharf und brillant (wenn gewünscht halt bis die Augen schmerzen). Zwei A4-Seiten in Word oder zwei Internetseiten können einwandfrei nebeneinander dargestellt werden - warum ich das nicht schon lange so mache, ist mir ein Rätsel, das ist nämlich eine echte Arbeitserleichterung. Die Ausleuchtung erscheint jedenfalls mir sehr gleichmäßig über den gesamten Bildschirm verteilt. Lichthöfe kann ich auch mit den einschlägigen Monitor-Testprogrammen an keiner Stelle des Bildschirms feststellen (überzogene Kontraste und Helligkeiten vermeide ich allerdings ohnehin). Die ohne größeren Einfluss auf die Darstellungsqualität möglichen Betrachtungswinkel betragen (schwierig) geschätzt ca. +/-45° vertikal und horizontal. Das ist sicher heute nicht mehr ganz das Nonplusultra, aber bei normaler Nutzung reicht das m.E. immer noch aus und ist eine Konzession an den günstigen Preis für einen 22-Zöller mit DVI-Eingang. Ich habe übrigens bei manchen anderen TFT-Monitoren (z.B. Samsung) optische Probleme, die andere überhaupt nicht sehen (ich nenne das mal "Pixelinterferenzen") - bei diesem Gerät habe ich das Problem aber nicht.

Ergonomie: Prima ist die Entspiegelung - der völlig unpraktische Glanz-Glas-Wahn von anderen Herstellern (der zuweilen nur einem vermeintlich höheren Schärfe- und Brillanzeindruck dienen soll) ist mir unverständlich. Die Wiederholfrequenz von 60Hz reicht, um Flimmern auch bei Betrachtung aus den Augenwinkeln zu vermeiden, unangenehme Nachzieheffekte bei Videos oder Spielen habe ich aber auch keine feststellen können. Die fehlende Höhenverstellung ist zwar schade, durch den weiten Neigungsbereich aber gut zu verkraften, daher gibt's dafür keinen Abzug.

Anschlüsse: VGA und DVI-D funktionieren beide reproduzierbar einwandfrei und werden vom PC/Laptop sofort zutreffend erkannt.

Lautsprecher: Die Lautsprecher sind allerdings sogar im Vergleich mit den sehr schlechten Lenovo-Notebook-Lautsprechern völlig unbrauchbar, dafür gibt's aber keinen Abzug, weil ich dafür ohnehin was anderes vorgesehen habe.

Bedienung: Die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig, die Funktion der rechts-/links-Tasten für die Bewegung im Menü unten/oben entspricht nicht meiner Erwartung. Solche Einstellungen wird man aber wohl ohnehin nur sehr selten vornehmen, so dass dies nur wenigs stört.

Lärm: Das Netzteil und der HF-Generator sind völlig geräuschlos, kein Brummen und kein Pfeifen.

Zubehör: Das Zubehör ist vollständig, sowohl ein VGA-Kabel, als auch ein vollbelegtes DVI-D-Kabel sind dabei (auch ein 3,5" auf 3,5"-Klinkenkabel für den Lautsprecher - aber der ist recht sinnlos, s.o.).

Zusammenfassung:
+ Schärfe
+ Brillanz
+ Helligkeitsverteilung
+ Keine Lichthöfe
+ Entspiegelung
+ kein Flimmern / keine Nachzieheffekte
+ DVI-D in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich
+ Vollständiges Zubehör
+ Keine störenden Geräusche (Brumm/Pfeif)
o Betrachtungswinkel
o Bedienfunktionen z.T. nicht intuitiv, aber noch OK
- keine Höhenverstellung
- Lautsprecher sehr schlecht


Panasonic SDR-S7 EG-K SD-Camcorder (SD/SDHC, 10-fach opt. Zoom, 2,7" Display) schwarz
Panasonic SDR-S7 EG-K SD-Camcorder (SD/SDHC, 10-fach opt. Zoom, 2,7" Display) schwarz

37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spaßfaktor 100%, 13. August 2008
Ich habe die Kamera nun bald 14 Tage ausgiebig getestet. Für Preis und Größe der Kamera sind die Ergebnisse m.E. ausgezeichnet.

Ich hatte (und habe noch) eine Sony DCR-PC330 (mini-DV), die vor ein paar Jahren mal ein Top-Produkt war. Verglichen mit dieser Kamera sind natürlich erhebliche Abstriche bei der Low-Light-Performance und beim Funktionsumfang (z.B. Night-Shot, Foto-Aufnahmen, Fernbedienung etc.) zu verzeichnen. Aber nur etwas schlechter ist m.E. die Bildqualität, weil der Bildstabilisator wohl nicht so gut wirkt (und die Kamera erheblich leichter ist und daher eher zum Schwanken neigt), die optische Auflösung (jedenfalls bei ungünstigeren Lichtverhältnissen) geringer erscheint und etwas mehr Kompressions-Artefakte sichtbar werden, z.B. bei schnellen Schwenks. Wenigstens gleichwertig sind bei der kleinen Panasonic dagegen die manuellen Einstellmöglichkeiten - es gibt neben festen Motivprogrammen sogar die Möglichkeit, Belichtungszeit und Irisblende im Detail zu steuern, man mag's kaum glauben.

Die erzielbare Video-Qualität ist für Hobby-Filmchen vom Urlaub, von der Familie etc. m.E. völlig ausreichend, wenn die Lichtverhältnisse halbwegs passen - die Kamera hält insoweit also absolut, was sie verspricht. Die Ergebnisse auf DVD (exportiert von der Kamera mit dem Freeware-Tool "SDCopy" zur Änderung der Dateinamen in mpg und zur Umsetzung des 16:9-Flags, verarbeitet und gebrannt mit einem alten Pinnacle Studio 9) kann man sich gut "ohne Augenschmerzen" anschauen, die Farben sind brillant und praktisch immer korrekt und die aufgezeichnete Audiospur ist wiedergabegetreu (und enthält mangels Motor natürlich auch keine Aufzeichnungsgeräusche der Kamera).

Ein Vergleich mit HD-Kameras wäre natürlich unfair - die kosten erheblich mehr, sind erheblich größer und die Film-Dateien moderner AVCHD-Kameras können praktisch nur mit einem High-End-PC (Quad-Core mit möglichst > 3GB RAM) nachbearbeitet werden ;). Trotzdem habe ich mir mal die Mühe gemacht und die Bildqualität mit einer Canon HF-100 verglichen: Bei gutem Licht liegt die Canon natürlich klar um Längen vorne. Bei schlechten Lichtverhältnissen kocht die Canon aber auch nur mit Wasser, der Fokus läuft und die Ergebnisse sind - nunja - höchst mittelmäßig.

Was mir sonst noch aufgefallen ist: Die Akku-Laufzeit könnte besser sein, der Akku hält idR nur knapp unter 1h während auf eine 8GB-SD-Karte ca. 1:55h Video in der besten Qualität passen. Ersatzakkus von Fremdherstellern gibt's aber für 10€. Foto-Aufnahmen sind zwar möglich, mit 800.000 Pixeln aber qualitatv stets schlechter als die meisten moderne Handys - der Hauptzweck der Kamera ist aber auch nicht die Foto-, sondern die Videoaufnahme. Die Bedienung mit dem im LCD-Fach eingebetteten Joystick ist am Anfang schwierig; sobald man weiß wo die Knöpfe liegen, gewöhnt man sich aber schnell daran.

Wer eine extrem kleine und mobile Video-Kamera sucht und mit kleinen Abstrichen bei der Qualität gegenüber anderen Standard-Definition-Kameras leben kann und keine Nachtaufnahmen braucht, der ist mit der SDR-S7 (und einem Zusatz-Akkupack) richtig beraten.


JBL On Stage micro Tragbares Lautsprecher-System schwarz
JBL On Stage micro Tragbares Lautsprecher-System schwarz

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideal für meine Zwecke - transportabel und hochwertig, 6. Oktober 2007
Ich wollte ein transportfähiges Gerät, das ich auch im Hotelzimmer vollständig fernbedienen kann. Quatsch? Nein: Dort sind aus unerfindlichen Gründen die Steckdosen nie neben dem Bett angebracht, wenn man nicht auf die Nachttischlampe verzichten will.

Und für diesen Zweck ist das Gerät ideal: Anders als die meisten anderen (und sogar die Apple-eigenen) Geräte gibt es hier eine Fernbedienung (>5m Reichweite), mit der auch die Menüfunktion steuerbar ist - nur on-the-go-Playlists lassen sich nicht mit der Fernbedienung programmieren und auch "schnelles" Scrollen ist mit der Fernbedienung nicht möglich , aber das ist für mich kaum ein Problem.

Die Größe ist schön klein ohne "abbrechbare" Scharniere etc. und mit vier AAA-Akkus auch ohne Netzteil für die kurze Geschäftsreise gut geeignet; in der beigelegten Tasche hat alles ordentlich seinen Platz.

Mein neuer Nano 3G steht fest in dem mit dem Nano mitgelieferten Ladeschalenadapter; die derzeit mit dem Dock mitgelieferten Schalen passen leider nicht für den Nano 3G (Nachteil: beim Nano wird nur ein weißer Adapter mitgeliefert, die in einem schwarzen Dock ziemlich unschön aussieht).

Klangqualität und max. Lautstärke reichen mir völlig, aber bei der Größe darf man natürlich keine Tiefbasswunder erwarten. Geht man sehr nahe an den Lautsprecher, so ist tatsächlich ein relativ lautes Ruherauschen zu hören - das stört aber schon bei 1m Abstand überhaupt nicht mehr und darunter kann man das Gerät ja von Hand ausschalten (achtung: dann wird aber auch nicht mehr geladen!).

Alles macht haptisch einen sehr wertigen Eindruck.

Was mir aber nicht so gefällt: Es gibt auf der Fernbedienung keinen Ausschalter für das Gesamtsystem, der Lautsprecher muss also auch nachts anbleiben (der Nano geht dann in Standby und zeigt den Ladezustand an). Außerdem ist die Ladefunktion irgendwie zufallsabhängig - mal wird das Ladesymbol gezeigt, mal nicht (kann auch am Nano liegen). Zusätzliche Funktionen wären schön, vor allem ein Radio, eine Klangregelung unabhängig vom Ipod und eine Weckfunktion unabhängig vom Ipod. TV-out wäre zwar auch ganz nett, um z.B. auf dem Hotel-TV (Front-Cinch) eigene Videos anzuschauen - ich kanns aber grad noch verkraften. Auch nicht ganz perfekt: Das Handy sollte nicht neben der Dockingstation liegen, sonst hört man jede HF-Einstreuung...

Alles in allem eine echte Empfehlung.


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