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Rezensionen verfasst von
D- "Medbell" (Wien)

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The Importance of Being Barbra
The Importance of Being Barbra
von Tom Santopietro
  Gebundene Ausgabe

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlimmster Fankitsch, 2. September 2007
Eine gute Biographie von Barbra Streisand zu ergattern scheint ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Bis auf das relativ neutral gehaltene und erfreulich umfangreiche Werk von James Spada pendelt der Streisandbücher-Output zwischen 2 Extremen.

Auf der einen Seite etwa die Ergüsse à la "Barbra: The way she is" oder das Schmierheft von Randall Riese, die genüsslich Schlammschlachten zelebrieren und sich ungefähr so lesen, als hätte die BILD-Redaktion die Werke in Auftrag gegeben - schlechte Grammatik und Falschinformationen inbegriffen.

Tja und dann das andere Ende der Skala wo anscheinend eingefleischte Fanatiker bei der Arbeit waren wie beim "Streisand Scrapbook" oder eben dem hier vorliegenden Buch und kein Superlativ ausgelassen wird.

Ihre Songs sind die "most definitive version", die CDs erreichten die "Top of the charts" (egal ob sie nun auf Platz 1, 6 oder 14 landeten) und fast jedes Album ist "outstanding". Gähn.

Wenn einmal Kritik geäußert wird, dann ist diese so plüschig formuliert, dass man Schwierigkeiten hat dem Autor zu folgen und es wirkt wie aus diversen Magazinen abgeschrieben. Eine eigene Meinung wird nur selten abgegeben - etwa das "Simply Streisand"-Album als Bestes ihrer Karriere zu bezeichnen, wobei die Platte bestenfalls im Mittelfeld anzusiedeln ist. Aber spielt ja keine Rolle, laut Tom Santopietro war ja sowieso alles supi was Barbra veröffentlichte.

Mühsam ist auch die Einteilung der Kapitel in verschiedene Karrierenaspekte, es gibt ein Kapitel über "Movies", eines über "Recordings" oder über "Politics". Es liest sich auf jeden Fall anstrengend, wenn 40 Seiten lang nur dasselbe Thema bejubelt wird - und aufgrund der Kürze des gerade Mal etwas über 200 Seiten schwachen Büchleins werden die Themen immer nur halbherzig gestriffen und zahllose Infos fallen dadurch unter den Tisch. Kritik sowieso.

Die Recherche ist teils äußerst schlampig und der umständlich gestaltete Karriere-Überblick am Ende mit persönlichem Kurzkommentar zu jedem Werk ist mehr als nur einen Lacher wert.

Kurz gesagt - "The importance of being Barbra" ist reinste Zeitverschwendung, man erfährt weder Neues noch Interessantes der komplexen Künstlerin, sondern wird mit Hausfrauengeschmachte der schlimmsten Sorte malträtiert. Darum lieber abwarten, bis die Diva selbst zum Stift greift.


Gold
Gold
Preis: EUR 11,98

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!, 4. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Gold (Audio CD)
Im Gegensatz zu Donna's umjubelter Karriere in den 70ern und 80ern fiel die Sängerin die letzten Jahre leider bloß durch zahlreiche Kompilations auf, von denen eine unvollständiger als die andere war. Mit "Gold" erbarmte man sich nun endlich der überdrüssigen Fans und es wurde ganze Arbeit geleistet.

Wirklich jeder wichtige Hit ist dabei, noch dazu in den originalen Single-Versionen (endlich der komplette "MacArthur Park"!) und vorbildlich remastered wurde ebenfalls. CD2 zeichnet sich zwar nicht mehr unbedingt als Chartbreaker aus, dafür kommt man in den Genuss einiger übergangener Aufnahmen, beispielsweise das überragend gesungene "Carry on" oder unglaublich eingängige "All systems go".

Und mit "You're so beautiful" schließt die Collection mit einem völlig neuen Song ab, der nur beweist, dass es höchste Zeit für ein brandneues Summer-Album wird.


Debut
Debut
Preis: EUR 5,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wegweisend, 4. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Debut (Audio CD)
Über die Exzentrik von Björk's Platten wurden wohl schon ganze Bücher geschrieben, mit "Debut" begann die Isländerin jedoch noch vergleichsweise dezent. Eingängige Rhythmen, gemeinsam mit ihrer unvergleichlichen Stimme produzierten eines der gelungensten 90er-Alben und einige Titel klingen auch heute noch so frisch wie am ersten Tag.

"Human behavior" beispielsweise, das noch immer zu ihren besten Singles zählt und dank mitreißendem Indie-Arrangement auch die Radios eroberte. Herausragend sind hier vor allem die schnelleren Songs - das technoide "Violently happy", das überdreht-klaustrophobische "There's more to life than this" oder "Big time sensuality", eine kleine Dancehymne.

Atmosphärisch hingegen das ambiente "Come to me", bei dem sich die Sängerin auffallend zurückhält während in dem eindrucksvollen "Play dead" ohne Rücksicht auf Verluste beinahe schon geschrieen wird. Die beiden Balladen "Like someone in love" und der "Anchor song" heben sich deutlich von den übrigen Titeln ab und gehen auf Grund ihres skurrilen Aufbaus am schwersten ins Ohr. Das verträumte "Venus as a boy" bereitet dabei keinerlei Schwierigkeiten, ebenso "Aeroplane" wo Blasinstrumente mit Dschungeltrommeln faszinierend kombiniert werden.

Das poppige "Crying" fällt - ebenso wie "One day" - nicht so stark auf, einfach weil die übrigen Songs eine Spur extravaganter sind, das tut dem Hörgenuss allerdings keinen Abbruch.

Glücklicherweise konnte sich Björk hiermit weltweit etablieren und ihren ganz individuellen Stil konsequent weiterführen.

Genial


The Movie Album
The Movie Album
Preis: EUR 6,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erschütternd, 2. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: The Movie Album (Audio CD)
Selbst ein Weltstar wie die Streisand darf einmal danebenhauen und hier hat sie dies eindeutig.

4 lange Jahre nach "A love like ours" kam dieses Album, voll klassischer Filmsongs des letzten Jahrhunderts. Obwohl das Konzept Grundstein für eine hochinteressante CD bilden könnte, wurden die Chancen leider nicht genutzt.

Träge Arrangements schleppen sich von Titel zu Titel und das begleitet mit einer besorgniserregend brüchigen Stimme. Lediglich "Moon river" hebt sich mit einer sehr gefühlvollen Interpretation deutlich hervor und auch in "You're gonna hear from me" wird sangestechnisch noch einmal alles gegeben.

Nur leider tragen 2 gute Nummern keine ganze Platte und deshalb gehört "The movie album" zweifelsfrei ans untere Ende des umfangreichen Streisand-Katalogs.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 31, 2009 12:20 PM MEST


Mariah Carey
Mariah Carey
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 5,54

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Packender Erstling, 26. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Mariah Carey (Audio CD)
Stolze 15 Jahre sind seit dem Erscheinen dieses wegweisenden Debüts bereits vergangen. Die damals 20-jährige Carey ahnte noch nicht welchen Einfluss diese Platte auch Jahre später noch ausüben und zu welch ruhmreicher Karriere führen sollte. Da all dies jedoch noch in den Sternen stand, gab die zu der Zeit arbeitslose Tochter einer Opernsängerin alles und sang als ob es kein Morgen gäbe.
Gleich der Erstling "Vision of love" ist so entschlossen vorgetragen, der souligen Nummer war ein Platz auf der Chart-Spitze gesichert. Auch heute sprüht der Titel noch vor Magie und steht weit oben auf der Liste der gelungensten Carey-Singles.
"There's got to be a way" und "Someday" offenbaren die andere Seite der Sängerin. Unbeschwerte Popsongs (wobei man noch deutlich die 80er heraushört) welche nicht allzu großen stimmlichen Spielraum lassen, trotzdem versteht es Mariah auch hier ihre legendären High-Notes gezielt einzusetzen.
"I don't wanna cry" hat es als 2. Ballade nach dem exquisiten Erstling außerordentlich schwer. Jedoch ist der Gesang hier besonders klar, in dem Klavier-Stück "Vanishing" wird die Stimme gar noch weiter strapaziert. Besser hätte man die vokalen Techniken nicht präsentieren können.
Die Synthesizer in "All your mind" weisen wieder untrüglich auf die 80's hin und dies ist der erste Song, welcher am wenigsten im Gedächtnis bleibt. Zu beliebig und austauschbar klingt die etwas flottere Ballade. Leider bildet der Nachfolger in dieser Hinsicht keine Ausnahme, bloß das Tempo wird etwas gedrosselt.
"You need me" fällt wohl am stärksten aus dem Rahmen. Ein grooviger Popsong, unterlegt mit E-Gitarre und energischem Refrain. Klarer Höhepunkt unter den schnelleren Titeln! Eingängig verläuft auch "Sent from up above", allerdings bietet das Stück relativ wenig Neues, zählt also eher zu den verzichtbaren Auswahlen. Bei "Prisoner" wird die Stimme leider nur im Refrain ordentlich genutzt, ansonsten verläuft man sich hier in Banalitäten.
Und als ob sie es geahnt hätte, setzt Mariah Carey eine Ballade an den Schluss, zweifellos ihr größtes Talent. "Love takes time" gehört zwar nicht unbedingt zu ihren besten Songs, entschädigt aber für die weniger gelungenen davor.
Trotz kleinerer Schönheitsfehler eine außerordentliche Leistung!


Intimate & Live
Intimate & Live
Wird angeboten von skyvo-direct
Preis: EUR 32,15

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf neuen Pfaden, 25. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Intimate & Live (Audio CD)
Wer hätte gedacht dass die australische Discomaus wie man sie in den 80ern kennenlernte auch dermaßen abrocken kann? Selbstverständlich darf man sich hier kein alternatives Hardrock-Konzert ausmalen, doch weicht "Intimate & live" meilenweit von den gewohnten Kylie-Tönen ab.
Dance-Klassiker der Marke "What do I have to do" werden in schwungvolle, gitarrenlastige Arrangements gepackt und erhalten dadurch eine völlig neue Dynamik.
Der Schwerpunkt wird auf die Songs von "Impossible princess" - ihrem wohl besten Album - gelegt und nur hier erlebt man die vielen Höhepunkte davon wie "Limbo", "Say hey" oder "Cowboy style" in den besten Versionen, unterlegt mit zahlreichen elektronischen Spielereien. Auch das wundervolle und bislang unveröffentlichte "Free" zählt dazu.
Und selbst die beiden liebevollen Cover-Versionen fügen sich nahtlos in das überzeugende Programm.
Mehr davon!


King of the Mountain
King of the Mountain
Wird angeboten von pressezentrum rostock
Preis: EUR 5,98

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd, 21. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: King of the Mountain (Audio CD)
Unglaubliche 12 Jahre mussten sich die Fans auf ein neues Lebenszeichen von Kate gedulden. Die Lust ins Studio zu gehen sei nicht mehr so groß, meinte sie in Interviews.
Nun, glücklicherweise hat es sie dann doch noch dorthin verschlagen, sogar ein Doppel-Album entstand daraus. Und auch die erste Single verheißt Gutes: "King of the mountain" beginnt düster und spannungsgeladen. Zaghaft setzen nach und nach weitere Instrumente ein und der Gesang gewinnt stetig an Intensität bis gegen Ende alles zu einem packenden Ganzen vereint wird.
Produktionstechnisch könnte der Titel auch von einer ihrer älteren LPs stammen und diese Zeitlosigkeit weist einen weiteren Reiz dieses überaus gelungenen Stückes auf.
Welcome back!


Hung Up
Hung Up
Preis: EUR 10,42

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfreuliche Rückbesinnung, 20. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Hung Up (Audio CD)
Leider musste "American life" erst tragisch floppen, bevor Madonna hiermit back to the roots ging. Denn ein Song wie "Hung up" war genau das fehlende Element des letzten Studio-Efforts: Anspruchsloser, melodischer Dance-Pop.
Das Stück ist der perfekte Ohrwurm, kurz und knackig arrangiert - dazu das zugegebenermaßen äußerst passende ABBA-Sampling (auch wenn es wirklich nicht von ungeheurem Einfallsreichtum zeugt, denn der Song lebt praktisch von der Melodie). Und auch stimmlich fährt man weiter mit der sicheren Elektro-Schiene.
Doch das ist alles eher unerheblich, da es hier einfach nur um Spaß geht. Und den hat man ganz sicherlich!


Live And Off The Record (CD + DVD)
Live And Off The Record (CD + DVD)
Wird angeboten von all-my-music-rheingau
Preis: EUR 18,42

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tanz auf dem Latin-Vulkan, 12. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Live And Off The Record (CD + DVD) (Audio CD)
Weltweit bekannt geworden durch das Geräkel im Video zum poppigen "Whenever, wherever" zeigt Shakira hier wo ihre wahre Berufung liegt - im Rock. Und gleich ob spanisch, arabisch oder englisch: die Frau überzeugt.
Eingeleitet mit einer krachenden Version ihres Klassikers "Ojos asi" führt sie zielstrebig durch eine schnörkellose Rockshow ohne große Verschnaufpausen, selbst die Umkleidepausen werden geschickt kaschiert (bestes Beispiel: der Taubenflug). Ihre Energie bleibt ungebrochen, die atemberaubenden Tanzeinlagen ihrerseits (auf weitere Tänzer wird vollends verzichtet) katapultieren seelenlose Hüpfshows à la Lopez problemlos ins Abseits.
Besinnliche Momente wie "The one" oder selbstverständlich "Underneath your clothes" sind natürlich essentieller Bestandteil, doch wird dabei nur allzu deutlich, dass hier das Ventil für das überschäumende Temperament der Kolumbianerin fehlt.
Überzeugen können dabei vor allem die spanischen Titel, die bedeutend lebendiger und mitreißender interpretiert werden. Ihre eigenwillige, unverwechselbare Stimme überzeugt dabei auf ganzer Länge, lediglich beim Finale "Whenever, wherever" drängt sich leichter Playback-Verdacht auf.
Klarer Favorit in der englischen Sparte ist mit Abstand "Poem to a horse", die hier dargebotene Version übertrumpft diejenige des Albums um Meilen. "Ready for the good times" dagegen wird zu zurückhaltend und unsicher präsentiert und reiht sich deswegen weniger gut in die Setlist.
Insgesamt kann man aber von einer absolut gelungenen Show sprechen, welche zahllose Hüpfdohlen dieser Tage ohne weiteres in die Schranken zu weisen vermag.


American Life
American Life
Wird angeboten von ZUMM
Preis: EUR 6,98

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz groß, 22. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: American Life (Audio CD)
Auf das bisher letzte Album der Sirene bin ich erst reichlich spät richtig aufmerksam geworden. Nach den Peinlichkeiten um das zurückgezogene Video zur Lead-Single & dem eher mittelmäßigen Nachfolger "Hollywood", der sich auch bald aus den Charts verabschiedete, hatte ich erstmalig genug von AL.
Monate später gab ich der CD nun doch noch eine Chance und was geschah? Ich kam in den Genuss von einem der besten Werke der Queen of Pop.
1. American life
Das Originalvideo, welches vor bitterböser Ironie strotzte, wäre die ideale Begleitung zu dem funky Elektro-Hit gewesen. Die blamable Flaggen-Staffade hingegen zog den Titel unberechtigterweise ins Abseits, zusammen mit der horrenden PR.
2. Hollywood
Netter, sommerlicher Popsong mit starkem Elektroeinschlag. Die Verzerrungen gegen Ende sind so absurd, dass sie schon wieder toll sind.
3. I'm so stupid
Anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Das spartanische Intro und der eher monotone Verlauf machen den Song nicht unbedingt zum Dauerbrenner, hörbar ist es jedoch auf jeden Fall.
4. Love profusion
Hätte auch auf "Music" gepasst. Eine schöne Ballade mit leichtem elektronischen Einschlag und gefühlvoller Stimme. Völlig zurecht auch eine Single.
5. Nobody knows me
Höhepunkt! Sehr abgehackt mit abstrusen Soundspielereien und viel Vocoder in der Stimme. Die harten Beats und der prägnante Refrain schaffen einen der gelungensten Hits der Dame.
6. Nothing fails
Eine sanfte Akustikgitarre begleitet Madonna's ungewöhnlich zarten Gesang und es stimmt im Grunde alles. Nur der Chor gegen Ende übertreibt es gehörig und trübt leider die Atmosphäre.
7. Intervention
Erinnert teils an "Love profusion". Wiederum eine Mixtur aus sanfter Elektronik und Gitarre. Besonders die wunderbare Bridge sticht hier deutlich heraus.
8. X-static process
Die ruhigste Stelle. Besinnlicher, doppelschichtiger Gesang und die äußerst intime musikalische Begleitung verzaubern auf gekonnte Weise und man ist rasch um den Finger gewickelt.
9. Mother and father
Das Tempo wird wieder angezogen und die Stimme ist höher denn je. Sofort fühlt man sich an die legendäre "Minnie Mouse auf Helium" erinnert und die treibende Begleitung reißt sofort mit. Bloß über den Rap breiten wir lieber das Mäntelchen des Schweigens...
10. Die another day
Stilistisch absolut passend, bloß zum thematischen Aufbau trägt der Bond-Titel nicht unbedingt bei. Gemeinsam mit dem furiosen Video wird dieser Clubbrenner selbst nach dem xten Durchgang nicht langweilig.
11. Easy ride
Das klassische Orchester zaubert eine beklemmende Atmosphäre hervor und der schleppende Gesang mit der albumüblichen Unterlegung harmoniert außerordentlich stimmig damit. Eine derartige Dramatik und Tiefe wurde wohl nie in einem Madonna-Song geschaffen (wenn man das Ray of light Album außen vorlässt).
Eines ihrer ausgeklügeltsten und durchdachtesten Werke, uneingeschränkt zu empfehlen!


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