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Beiträge von Cyberangel
Top-Rezensenten Rang: 103.628
Hilfreiche Bewertungen: 13
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Rezensionen verfasst von Cyberangel
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Fünf
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von Ursula Poznanski Broschiert |
| Preis: EUR 14,95 |
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Begeisterung für Geocaching geweckt, 22. November 2012
Zum Inhalt ist, denke ich, genug geschrieben worden, deshalb komme ich gleich zu meiner Meinung. Mir hat das Buch insgesamt ausgesprochen gut gefallen. Die ersten 100 Seiten habe ich verschlungen, dann habe ich eine größere Pause gemacht, aber nicht, weil mich das Buch nicht mehr gefesselt hat, sondern weil es in mir einfach ein riesiges Interesse an Geocaching entfacht hat. Ich musste mich dann erstmal mit der Thematik weiter auseinander setzen, habe herausgefunden, wo Caches in meiner Umgebung vorzufinden sind und werde auch bestimmt mal den ein oder anderen in Zukunft aufsuchen, wenn sich der "Gruselfaktor", der durch die folgenden Ereignisse in diesem Thriller erzeugt wurde, etwas gelegt hat ;) Den Rest des Buches habe ich dann ohne jegliche Unterbrechung verschlungen und dabei völlig die Zeit vergessen, aber auch obwohl ich dann nur noch zwei Stunden Schlaf abbekam, hat sich das Lesen gelohnt. Oft habe ich Anlaufschwierigkeiten bei Thrillern aus dem deutschen Sprachraum, aber dieser hier kann auf jeden Fall mit den Skandinaviern und Amerikanern mithalten. Die Spannung wurde bei mir stets aufrecht erhalten und lediglich durch familiäres Geplänkel gemildert, dass man vielleicht teilweise etwas kürzer hätte fassen können. Und wenn man noch etwas sucht, an dem man etwas auszusetzen hat, dann sind es der etwas an den Haaren herbeigezogene Handlungsverlauf in der alles entscheidenden Nacht und die fehlende Aufklärung der mysteriösen "Ungarin". Dies führt bei mir jedoch nicht zu einem Abzug in der Bewertung, da mich selten ein Buch so die Zeit hat vergessen lassen und es das erste seit Wochen war, das meine Leseunlustphase überwinden konnte. Absolut empfehlenswert!
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Endlich!
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von Ildikó von Kürthy Taschenbuch |
| Preis: EUR 8,99 |
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Lesenswert!, 1. Juni 2012
Da ich in der Zwischenzeit mehrere andere Bücher gelesen habe, nur eine kurze Rezension. Man sollte meinen, dass ich mich mit meinen 22 Jahren nicht so recht mit den Problemen einer Frau in ihren Vierzigern identifizieren kann, aber dem war überhaupt nicht so. Natürlich gab es einige Situationen, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte, aber überwiegend habe ich ihre Nöte sehr gut verstanden und konnte mich in sie einfühlen. Herausragend fand ich, dass es sehr viele Stellen gab, bei denen ich am liebsten einen Textmarker geschnappt oder sie herausgeschrieben hätte, da ich die Zitate und Lebensweisheiten einfach wundervoll und sehr passend fand. Ich habe vor Jahren bereits "Mondscheintarif" und "Schwerelos" gelesen und diese haben überhaupt keinen (positiven) bleibenden Eindruck auf mich hinterlassen und ich hätte wohl kein weiteres von Ildikó von Kürthy gewählt, wenn ich es nicht zeitgleich mit einer Freundin gelesen hätte, aber "Endlich!" hat mir so gut gefallen, dass ich mich wohl noch an weiteren Büchern dieser Autorin versuchen werde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Unterhaltsame Lesestunden, 1. Juni 2012
Da ich in der Zwischenzeit schon weitere Bücher gelesen habe, nur eine kurze Rezension. Mir hat das Buch überaus gut gefallen und ich habe es in kürzester Zeit verschlungen, weil es einfach so wunderbar liebevoll geschrieben ist. Herkules, der Dackel-Mischling, als Hauptfigur hat mir super gefallen, denn es hat der Geschichte immer wieder sehr viel Witz verliehen, sodass ich beim Lesen einfach abschalten konnte. Es gab viele Stellen, bei denen ich dachte "Wow, das hat die Autorin aber gut durchdacht!". Natürlich ist das Buch nicht gerade tiefgründige Literatur und die schnellen Wendungen gegen Ende in Sachen Mann für Carolin haben mir nicht ganz so gut gefallen, aber ich hatte unterhaltsame Lesestunden und das ist wohl das Einzige, was zählt, wenn man ein Buch dieses Genres wählt.
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2.0 von 5 Sternen
Langweilig, 1. Juni 2012
Mein erstes Buch dieser Autorin war vor ein paar Wochen durch eine Leserunde "Was sich liebt, das küsst sich". Das Buch hat mir vom lockeren Schreibstil her so gut gefallen, dass ich mir gleich ein weiteres aus dieser Reihe bestellt habe. Doch von "Ein Rezept für die Liebe" bin ich sehr enttäuscht. Ich habe das Buch von vorne bis hinten als sehr langweilig empfunden und habe es nur in wenigen Tagen zu Ende gelesen, weil ich nie Bücher wieder verkaufe, ohne sie beendet zu haben. Teilweise habe ich den Text nur überflogen, weil mich die ständigen sexuellen Gedanken und/oder Handlungen angeödet haben. Normalerweise habe ich absolut nichts gegen solche Szenen und plädiere für eine weniger prüde Herangehensweise an bestimmte Bücher, aber hier hat es mich wirklich gestört. Ob nur gefühlt oder tatsächlich der Fall, auf 100 der letzten Seiten geht es bestimmt auf 90 um Sexuelles. Das war mir definitiv zu viel des Guten und hat der Qualität des Buches schwer geschadet. Meiner Meinung nach hätte man aus den vielen Eigenheiten der Bewohner dieses besonderen Dorfes viel mehr machen und sie liebenswürdig darstellen können, aber so gingen sie mir nur auf die Nerven insbesondere mit dem Gerücht des Schwulseins. Was mir gut gefallen hat, war Kates Etablierung von "außergewöhnlichen" Feinkostprodukten im Laden ihres Großvaters, allerdings hätte ich darüber gerne mehr erfahren bzw. dieser Teil hätte für meinen Geschmack eher als Hauptstrang des Buches dienen sollen, um den Leser zu führen und zu fesseln. So plätschert das Buch einfach vor sich hin ohne wirklich realitätsnah zu sein. Die sich entwickelnde Liebe zwischen Stanley (Großvater von Kate) und Grace (Mutter von Rob) fand ich zwar ansprechend, aber den Zusammenhang mit den Gedichten weniger gelungen und hätte mir gewünscht, dass man Stanleys Phase des Loslassens seiner verstorbenen Frau und des Verliebens in eine andere tiefer geschildert hätte. Alles in allem werde ich auf Grund dieses Buches erstmal kein weiteres von Rachel Gibson lesen und wieder mehr tiefgründige Literatur wählen, denn auch Robs Probleme, die aus seiner Vergangenheit rühren, habe ich eher als seicht empfunden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Meine uneingeschränkte Empfehlung!, 11. Mai 2012
Eigentlich hätte ich eine ausführliche Rezension direkt nach dem Lesen dieses wundervollen Buches schreiben sollen, doch nun liegt dies bereits einige Zeit und etliche Bücher zurück, aber ich habe immer noch einen sehr eindrucksvollen durchweg positiven Eindruck. Für mich hat der Autor eine grandiose Atmosphäre geschaffen, in der ich mich einfach nur wohlgefühlt habe. Natürlich ist mir zwar auch aufgefallen, dass es mehr und detailliertere Gewalt- und Sexszenen als in anderen Büchern gibt, aber gestört hat mich das nicht im Geringsten. Natürlich war es vermutlich nicht gerade Alltag damals, was hier geschildert wird, doch ganz so harmlos, wie manche es sich hier wünschen, war es sicherlich nicht für mittellose Immigranten zu dieser Zeit. Mir hat die Sprache gefallen, denn ich bin nicht der Meinung, dass die Quote an Fremdwörtern pro Seite ein gutes Buch ausmacht, sondern dass der Autor es schafft, eine Welt zu schildern, in die man völlig hineintauchen und vom eigenen Alltag abschalten kann, und Protagonisten, mit denen man mitfiebern kann. Das hat Luca di Fulvio für mich mit Bravour geleistet. "Der Junge, der Träume schenkte" gehört für mich daher zu einem der besten Bücher, die ich in meinem Leben gelesen habe.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Wundervolle Geschichte mit unwürdigem Ende, 4. Mai 2012
Zum Inhalt möchte ich nicht viel vorweg nehmen. Es erinnert mich inhaltlich an "Sturmzeit" von Charlotte Link, welches ähnliche Voraussetzungen und Entwicklungen hat. Alles beginnt im Jahre 1914 in England. Clarissa ist 16 Jahre alt und stammt aus einer wohlhabenden Familie. Auf einer Gartenparty ihrer Eltern lernt sie Tom Cuthbert kennen, der zwar studiert, jedoch der Sohn der Haushälterin ist und daher überhaupt nicht in das Standesdenken insbesondere ihrer Mutter passt. Clarissa und Tom treffen sich heimlich, wann immer es ihnen möglich ist, bewahren jedoch stets die körperliche Distanz. Zu diesem Zeitpunkt ist Clarissa noch sehr naiv und sie stört es, dass sich alle über die sich überschlagenden politischen Ereignisse in Zusammenhang mit dem beginnenden Ersten Weltkrieg unterhalten. Doch plötzlich gerät ihre Welt ins Wanken, als ihre drei älteren Brüder und auch ihr geliebter Tom an die Front müssen. Die beiden schreiben sich heimlich Briefe, doch ihre Mutter, die selbst ein Geheimnis hütet, versucht mit allen Mitteln dieses "Unheil" von Clarissa fernzuhalten. Es gehen Jahre des Krieges ins Land und jede Familie hat große Verluste zu verzeichnen. Clarissa und Tom verlieren sich zeitweise aus den Augen, doch immer wieder kreuzen sich ihre Wege und obwohl die Zeiten ihnen viele Zugeständnisse und zum Teil großen Verzicht abverlangen, bleiben sich die beiden in ihrer Liebe treu. Zur Form ist hinzuzufügen, dass sich oft insbesondere am Kapitelanfang und -ende Ausschnitte aus Briefen befinden, die zunächst nicht eindeutig zuzuordnen sind, wer sie an wen adressiert hat. Weiter ist das Buch in vier Teile untergliedert, die meiner Meinung nach auch unterschiedlich zu bewerten sind. Als ich mit dem Buch begann, war ich zunächst wenig begeistert von der Tatsache, dass es sich um eine Ich-Erzählerin handelt, aber ich war schnell besänftigt durch die kunstvolle Sprache, die mich sogar gerne und mit Genuss lange detaillierte Beschreibungen der Landschaft und des Anwesens lesen ließ. So saß ich nun an einem der ersten warmen Tage dieses Jahres in der Sonne und konnte völlig entspannen bei der traumhaften Atmosphäre, die Judith Kinghorn erschaffen hat. Von der ersten Seite ab hat mich das Buch in seinen Bann gezogen und ich hätte es am liebsten nicht aus der Hand gelegt. Allerdings vermute ich, dass es sich insbesondere bei diesem Buch um eine Frage des Geschmacks handelt, ob man es entweder liebt oder genervt in die Ecke wirft. Die ersten beiden Teile fand ich großartig. Auf eine Weise nüchtern geschrieben, aber doch voller Emotionen. Auch wenn Manches nicht ausführlich erwähnt wurde, konnte ich doch die tiefen Gefühle spüren, die zwischen den Zeilen versteckt waren. Es gab nur ein paar wenige Tatsachen, die mich inhaltlich bzw. in der Art ihrer Abhandlung gestört haben, die ich jedoch nicht erwähnen kann ohne zu viel zu verraten. Ab Teil drei veränderte sich jedoch meiner Meinung nach etwas in der Erzählweise der Autorin. Nach und nach gab es für mich zu große Sprünge; ich fieberte seitenlang auf ein Ereignis hin, das dann mit einem kurzen Absatz abgehandelt wurde. Judith Kinghorn wirkte auf mich gehetzt und zerstörte damit für mich die zauberhafte Atmosphäre. Nachdem ich es ihr im dritten Teil noch nicht verübelte, nervte es mich im vierten umso mehr und hätte ich nicht mit einer solchen Begeisterung die vorherigen Teile gelesen, wäre ich wohl versucht gewesen einfach den Schluss querzulesen, da mir dieser mit einem zu langen Hin und Her verbunden war und konstruiert und wenig überraschend wirkte. Alles in allem gebe ich dem Buch vier Sterne, auch in Hinblick auf den vergleichbaren Roman "Sturmzeit" von Charlotte Link, die es meiner Meinung nach besser geschafft hat, das hohe Niveau bis zum Ende zu halten. Wäre sich Judith Kinghorn nach den ersten drei Teilen treu geblieben, hätte das Buch es mit Leichtigkeit auf fünf Sterne und in die Reihe meiner Lieblingsbücher geschafft, doch nachdem ich es wütend nach Beendigung aus der Hand gelegt habe, wie man eine so wundervolle Geschichte so vermiesen kann, muss ich einen Stern abziehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Geradezu verschlungen!, 10. August 2011
"Sturmzeit" war mein erstes Buch von Charlotte Link und ich habe es innerhalb kürzester Zeit verschlungen, da es mich nicht mehr losgelassen hat. Ich musste immer weiter und weiter lesen und konnte nicht genug von Felicia und ihren Erlebnissen bekommen. Dabei schwankte meine Meinung über diese bemerkenswerte Frau zwischen purer Ablehnung und der Wiedererkennung mancher Charakterzüge in mir selbst. Die Geschichte beginnt kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges und endet zur Zeit der Machtgewinnung der Nazis, was ich für einen sehr interessanten Zeitabschnitt halte, da zwar Vieles bereits aus dem Geschichtsunterricht bekannt ist, die Thematik jedoch nicht so sehr ausgelutscht ist wie der Zweite Weltkrieg und insgesamt die Nazizeit. Daher erfährt der aufmerksame Leser womöglich noch einige Details, die über das bereits vorhandene Wissen diesbezüglich hinausgehen. Obwohl zwischendurch einige geschichtsrelevante Daten und Geschehnisse nacheinander genannt werden, wirkt es nicht störend wie eine Aneinanderreihung von Fakten. Sehr gut geschilderte Kriegsszenen lassen den Leser mitfühlen und mir kamen sogar ein paar Mal die Tränen, was ich eigentlich nicht in dieser Form kenne. Als persönliches Fazit kann ich feststellen, dass ich in Zukunft mehr von dieser wundervollen Autorin lesen möchte und mich auf Band 2 "Wilde Lupinen" und Band 3 "Die Stunde der Erben" freue, welche ich mir gleich bestellt habe. Absolut empfehlenswert!
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