Profil für Michael Schwarz > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Michael Schwarz
Top-Rezensenten Rang: 1.884
Hilfreiche Bewertungen: 553

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Michael Schwarz (Hannover)
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-16
pixel
Slouch XXL Long Beanie StrickmŸtze
Slouch XXL Long Beanie StrickmŸtze
Wird angeboten von Dresscamp
Preis: EUR 9,90 - EUR 11,90

1.0 von 5 Sternen Leider untragbar, 31. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mich sehr auf diese Mütze in rot gefreut. Allerdings entpuppte sich das Produkt als viel zu weiter, ausgeleierter "Lappen", der nun unserem Schuhputzschrank als Reinigungstuch dient.
Selbst für den relativ geringen Preis ist die Qualität absolut inakzeptabel und das Produkt nicht mit der auf den Bildern gezeigten Mütze vergleichbar.
Die positiven Rezensionen kann ich somit nicht nachvollziehen. Vielleicht haben die anderen Käufer Glück gehabt. Wer weiß....?!


To the End (Ltd.Digipak+Dvd)
To the End (Ltd.Digipak+Dvd)
Preis: EUR 22,84

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Powermetal der Extraklasse, 16. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: To the End (Ltd.Digipak+Dvd) (Audio CD)
Darauf habe ich lange gewartet! Zwischen all den monströsen Orchestrierungen sicherlich genialer Bands wie Rhapsody ging meines Erachtens langsam aber sicher der METAL-Faktor flöten.
Und dann entdeckte ich durch Zufall Orden Ogan im Internet.
"To The End" bietet auch herrliche Orchestrierungen, tolle Arrangements, fette Chöre und Phantasieambiente, aber eben auch Drums, die wie in seligen Running wild-Zeiten nach vorne knallen und eine Stimme, die längst nicht so gekünstelt nach "Hollywood"-Metal klingt, wie das bei vielen Genrekollegen der Fall ist.
Allein schon das marschierende Intro "The Frozen Few" treibt einen herrlich voran, um dann gewaltig in das epochale Titelstück einzusteigen. Danach jagt ein Highlight das nächste. Am Besten genießt man dieses Album am Stück, wobei ich besonders "The Things We Believe In" und "Angels War" liebe, sowie die auf dem Digipack enthaltene Coverversion von Running wilds "Battle Of Waterloo", die auch schon auf dem Running wild-Tribut-Sampler zu finden war.
Herrliche Winterzeit mit Orden Ogans eiskaltem, genialen Metalepos "To The End"!


Kingdom of the Night
Kingdom of the Night
Preis: EUR 10,21

5.0 von 5 Sternen Kingdom of The Hard Rock, 10. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Kingdom of the Night (Audio CD)
"Kingdom Of The Night" erschien 1989 und schlug auf meinem Plattenteller wie ein Blitz ein. Dieses hochmelodiöse Album voller Hits mit den Wahnsinns-Gitarren und der hohen, glasklaren Stimme von Sänger Bernhard Weiss rotierte wochenlang in meiner Anlage. Und auch heute noch hole ich dieses gigantische Debütalben immer gern aus dem Schrank.
Axxis existieren immer noch, "Kingdom Of The Night" war jedoch stets die Messlatte, an der sie trotz superber weiterer Alben ("II", "Paradise In Flames" oder "Utopia") nur scheitern konnten. Dieses Album war wie aus einem Guss.
Sowohl die einzelnen Songs funktionieren bestens, als auch das ganze Album als 50-minütiger Gesamtgenuss.
Trotz aller Homogenität muss man aber ein paar Sahnehauben dieser LP hervorheben, die da heißen: "Kingdom Of The Night", "Never Say Never", "Tears Of The Trees", "The Moon", "Fire And Ice" und vor allem den ÜBERSONG schlechthin "Living In A World". Wohl dem, der jemals auch nur ansatzweise solch eine Hymne geschrieben hat.
Dieses Album ist ein absoluter Pflichkauf für alle Freunde von klassischem Hardrock!


Calling the Wild
Calling the Wild
Wird angeboten von tws-music-eu
Preis: EUR 7,65

3.0 von 5 Sternen Tolle Songs, aber eine unterirdische Produktion, 10. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Calling the Wild (Audio CD)
Wie gemein, wenn man ein eigentlich tolles Album nur mit drei Sternen bewerten kann. Aber leider stehen geniale Songs wie "Kiss me like a Cobra", "Burn it up" oder "Love me forever" mit Lemmy Kilmister im krassen Kontrast zu der unterirdisch, verwaschenen Produktion dieser Scheibe.
Ich habe keine Ahnung warum der Produzent diesen Matsch verbrochen hat und ob er vielleicht gerade Bier holen gegangen war, als die Abmische lief.
Fakt ist, dass dieser Soundbrei weder Doro, noch den ambitionierten Rocksongs gerecht wird.
Zum Glück gab es später Neubearbeitungen dieses Albums, die wesentlich besser klingen.
Also - Vorsicht bei der Urversion von "Calling The Wild". Vorher reinhören!
Ansonsten: Doro - Rock on!


158/und der Feuergeist
158/und der Feuergeist
Preis: EUR 7,99

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zotteliger Feuergeist im Pelzmantel, 10. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: 158/und der Feuergeist (Audio CD)
Nach der tollen Folge 157 "Zeichen der Schlange" kommt hier mit einer erneuten Sonnleitner-Folge ein Rückschritt in die Versatzstückwelt der drei ???.
Warum hat mein bei Buchvorlagen des o.g. Herrn bloß immer das Gefühl, dass er eine Grundidee durch den Häcksler-PC jagt und noch so viel Zutaten wie möglich zumischt, bis ein Produkt herauskommt, dass einfach "too much" ist und den Fan leicht kopfschüttelnd auf dem Lauscher-Sofa zurücklässt?

Die Story kommt einem auch bekannt vor: In der Privatoper Califia soll es umgehen. Die junge Mitarbeiterin Michelle hat in den Katakomben ein furchterregendes, zotteliges Wesen erblickt und beauftragt Justus, Peter und Bob mit den Nachforschungen. Die drei Detektive treffen in der Oper nicht nur auf seltsame Zeitgenossen, sondern sie finden in den Kellern auch grünen "Alienschleim". Als dann bei einer Vorstellung auch noch ein Brand ausbricht, scheint ein Feuergeist umzugehen...

Ja, ja, der Leser hat es schon erkannt. Wir haben es hier einerseits mit Elementen aus "Das Geheimnis der Diva", "Schüsse aus dem Dunkeln", sowie "Der gestohlene Preis" und auf der anderen Seite mit Anteilen aus "Die bedrohte Ranch" oder "Geheimakte Ufo" zu tun.
Eine abstruse und überladene Mischung.
Wenn man ehrlich ist, gibt die "Phantom der Oper"-Linie der Story anfänglich einiges her. Man hat es zwar schon mehrfach gehört, aber Musik, Schauspieler, Regenstimmung und Plot sind recht gut, dünnen nach hinten raus aber immer mehr aus und werden dann von der öden Aliengeschichte und einem konfusen Ende überlagert.
Weniger wäre so viel mehr gewesen.

Fazit: Mittelprächtige, überladene Folge! Es scheint, dass Herr Sonnleiter, wie sagt man im Fußball, "überspielt" zu sein scheint.


Calling All Stations
Calling All Stations
Preis: EUR 29,26

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial und absolut unterbewertet, 10. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Calling All Stations (Audio CD)
"Calling all Stations" war für mich damals die ultimative Möglichkeit Genesis endllich wieder schätzen zu lernen. Der Trumpf des Albums hieß Ray Wilson, seines Zeichens Sänger von Stiltskin. Rays großartiger, rauher und emotionsgeladener Gesang konterkariert die etwas weichgespülte Phase der Vorgängeralben.
Ich mag Phil Collins, aber man muss doch mal die Kirche im Dorf lassen und feststellen dürfen, dass die "Collinsisierung" der Band Genesis dem ganzen Projekt nicht gut getan hat und die Kreativität in seichte Popgefilde mündete, bzw. Unterschiede zwischen Collins' Soloalben und Genesis-LPs immer marginaler wurden.
Dagegen setze "Calling All Staions" diesen Wahnsinns-Gesang und Songs wie "Congo", "Shipwrecked" oder eben das Epos "Calling All Stations". So viel genialer Schmerz, so tolle Lieder.

Zwei Vorwürfe müssen sich die Herren Banks und Rutherford gefallen lassen:
1. die Produktion hätte weniger geschliffen klingen können und
2. sie hätten mutig sein und mit Ray Wilson weitermachen sollen.

Fazit: Ein genialer Nachruf auf eine tolle Band, die es leider nicht verstanden hat, an einem Punkt weiterzumachen, an dem sie auf dem richtigen Weg war.


No Name Face
No Name Face
Preis: EUR 7,99

5.0 von 5 Sternen Großartiges Debüt eine fantastischen Band, 11. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: No Name Face (MP3-Download)
Lifehouse's "No Name Face" gehört zu den Perlen der Alterna-Rock-Alben der letzten 15 Jahre. Eine Scheibe wie aus einem Guss, die neben der tollen, charismatisch-kratzigen Stimme von Sänger Jason Wade, herrliche Rockarrangements und hitverdächtige Songs liefert. Die Dreiercombo aus Malibu/California bestach im Jahr 2000 mit Songs, wie "Sick Cycle Carousel" und dem großen Hit "Hanging by a Moment". Aber auch Nummern wie "Breathing" oder das gigantische "Everything" sind Rockperlen vom Allerfeinsten.
Alle, die etwas mit hangemachter Rockmusik mit catchy-Ohrwurmrefrains anfangen können und ebenfalls auf Dishwalla, Matchbox Twenty oder The Calling standen oder stehen, sollten hier unbedingt reinhören!


The Swell Season - Die Liebesgeschichte nach Once (OmU)
The Swell Season - Die Liebesgeschichte nach Once (OmU)
DVD ~ Brett Hammond
Preis: EUR 15,08

32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Ballade von Glen und Marketa... bittersüß und ehrlich, 22. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese Dokumentation zu Glens und Marketas Leben nach dem Oscar-Erfolg mit "Falling Slowly" gerade zu Ende gesehen und ich bin zutiefst berührt von dieser puren, nackten, schmerzvollen Ehrlichkeit, die dieser Film offenbart.
Im Rausch der Nachwehen zu dieser Geschichte aus einem fast verloren geglaubten Independent-Paradies (Straßenmusiker spielt mit junger Pianisten in einem Film über Musik, Freundschaft, menschliche Wärme und Liebe quasi sich selbst; Filmsong gewinnt den Oscar), begeben sich "The Swell Season", die Band von Marketa Irglova und Glen Hansard plus den Musikern von The Frames (Glens eigentliche Rockband) auf eine ewig lange Tour, die an den Kräften zerrt und die beide Hauptakteure in ein Rampenlicht bringt, dass sie an ihre Grenzen führt.

Marketa kann nicht verstehen, warum die Menschen sie ständig fotografieren wollen. Sie fühlt sich nicht als Rockstar und sie muss erleben, wie Glen mit seinen inneren Konflikten und Unzufriedenheiten kämpft.

Glen versucht der Situation wie ein Musikprofi zu begegenen, zeigt Stärke, ist aber müde und ausgelaugt, während er merkt, dass Marketa sich langsam von ihm fortbewegt. Er beginnt zu ahnen, wie wenig wichtig ihm der Oscar tatsächlich ist.

Die Gefühle der beiden, die Offenheit und gerade die Worte die sie nicht zueinander sagen in Verbindung mit der Musik aus "Once" und dem zweiten "Swell Season"-Album, kreieren eine unglaublich dichte Atmosphäre. Man hat das Gefühl den beiden so nah zu sein, sie zu verstehen, ihre Normalität zu begreifen, sich ein Stück weit selber zu erkennen, dass es weh tut und eine schwere Bittersüße hinterlässt.
Hinzu kommen die Gespräche Glens mit seiner Mutter, die ihren Sohn am Liebesten "jeden Tag in der Zeitung" sehen würde, was diesem die schiere Panik bereiten würde und die kurzen Dialoge mit dem alkoholkranken Vater, der wenig später verstirbt.
Autor, Musiker und Regisseur haben hier einen Film erschaffen, der nichts mit Entertainment zu tun hat, sondern der das Buch der menschlichen Seele ganz weit aufschlägt, eine Dokumentation eines Post-Erfolg-Schocks oder auch die Ballade einer Liebe, die auch über eine Trennung hinaus weitergeht.
"Swell Season" hat mich fast noch mehr gefangen und berührt als "Once".

Bitte anschauen, unbedingt!


Du bist nicht irgendwer
Du bist nicht irgendwer
Preis: EUR 9,49

33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahre Schönheit in Worten und Liedern, 22. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Du bist nicht irgendwer (MP3-Download)
Ich wünschte ich hätte Eva Croissant in so einem kleinen Club entdeckt, bei einem Singer-Songwriter-Wettbewerb in der Provinz oder in einem leicht hippen Szenekeller in Berlin, wo sich allabendlich Menschen treffen, um schöne Musik mit Herz, Seele und intelligenten und auch liebevollen Texten zu hören.
Aber auch ich habe Frau Croissant gestern bei "The Voice" entdeckt und hatte eine Träne im Augenwinkel, als ich diesen wunderschönen Song von ihr gehört habe, den sie dort performed hat.
Was soll ich sagen?
1. Eva Croissants Album "Du bist nicht irgendwer" ist wahnsinnig schön, anrührend, berührend, zeitlos und intelligent auf eine herrlich unaufdringliche Art und Weise. Nicht nur das im Fernsehen vorgestellte "Dein Herz trägt Felsen" fesselt, auch alle anderen Songs sind wundervoll: Gesang, Gitarre, leichte Percussion. Man möchte einfach nur Zuhören und dann vor Freude versinken.
2. Wie gut "The Voice" tatsächlich ist, merke ich erst jetzt so richtig, wo die Macher der Sendung uns so ein Juwel wie Eva Croissant geschenkt haben. Danke dafür.

Dieses Album ist unabhängig von allen wie auch immer gearteten TV- oder sonstwas-Formaten das Beste, was ich aus diesem Musikbereich in der letzten Zeit gehört habe.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 7, 2012 9:32 PM CET


19: Richtfest
19: Richtfest
Preis: EUR 12,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es wird noch böser..., 20. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: 19: Richtfest (Audio CD)
Nach dem er seinen Vater - Asmodi II - endlich zur Strecke gebracht hatte, hing Dorian Hunter schwer in den Seilen (siehe auch Folge 18) und somit eröffnete sich ein Feld für andere Agenten, allen voran auch Marvin Cohen, der in diesem Fall die immer noch geistig verwirrte Lilian Hunter nach Irland in ein kleines Nest begleitet, dass vordergründig ein harmonischer Kurort ist, hinter dessen Fassade jedoch das Böse in Form eines gehässigen Dämons Einzug gehalten hat. Cohen und Lilian weren in einen Strudel tödlicher Ereignisse hineingezogen, in dessen Höhepunkt das obskure "Richtfest" steht...

Meines Erachtens ist "Richtfest" ein echtes Highlight der Serie. Einerseits kontrastiert es durch seine Action hervorragend den Vorgänger ("Kane"), der eher auf Gruselfaktor gesetzt hatte und andererseits nimmt es Abstand zu Dorians langem Kampf gegen seinen Vater, der mir persönlich etwas zu zäh geraten war.
"Richtfest" ist eine krachende Zombieaction mit vielen genial-unappetitlichen Wendungen. Es gibt der ganzen Serie einen positiven Tritt in den Hintern. Solch eine Folge würde ich mir beispielsweise bei "Gabriel Burns" sehnlichst wünschen. Was bei "John Sinclair" immer etwas austauchbar wirkt, knallt hier im besten Sinne, zumal die Zombies wirklich sehr böse wirken.
Herrlicher Splatterspaß im Reich des Dämonen-Killers!


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-16