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Rezensionen verfasst von
Michael Schwarz (Hannover)
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She
She
Preis: EUR 5,89

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Monumentales und modernes Rock-Meisterwerk, 18. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: She (MP3-Download)
Ray Wilson hat mit "She" ein absolutes Meisterwerk moderner Rockkunst veröffentlicht. Der Mann, der mit "Inside" einen Riesenhit in den 90er Jahren gehabt hat und Genesis mit seiner markanten und rauen Stimme zu dem genialen Album "Calling All Stations" verholfen hat, veröffentlichte in den letzten Jahren nicht nur Alben als Solokünstler, sondern auch mit seiner alten Band Stiltskin.
Das Album "She" startet furios mit drei postapokalyptischen Rocknummern, die modern und gleichzeitig organisch klingen. Fette Gitarren, ausgefeilte Arrangements, superb produzierten, veredelt mit vielen Wendungen knallen "Fly High", "Taking Time" und auch der Titeltrack mehr, als der Kenner erwarten durfte. In "Taking Time" wurden interessanterweise die "spoken words" aus Iron Maidens "The Number Of The Beast" eingebaut.
"Yellow Lemon Sun" ist danach eine tatsächlich sonnige Single, die so auch auf Rays Soloalben hätte erscheinen können: Toll, eingängig, süchtigmachend.
So könnte man über alle Lieder auf diesem Album lobende Worte verlieren. Abwechslung ist Trumpf. Die Texte packen mal zu, regen mal zum Nachdenken an oder beides.
Herausragend ist mit Sicherheit das Epos "Constantly Reminded", dass auch "live" immer von Ray und seiner Band performed wird.
Summa summarum ein rockmusikalischer Hochgenuss, der nur unzureichend dem Post-Grunge zuzuordnen ist. Ray Wilson und Stiltskin sind viel mehr. Sie haben einen unverwechselbaren, genialen und eigenen Stil.
Ein Pflichtkauf für Genießer!


159/Nacht der Tiger
159/Nacht der Tiger
Preis: EUR 6,39

36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die drei ??? und Bob der Bau(ch)meister, 17. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: 159/Nacht der Tiger (Audio CD)
Nach vielen, vielen halbgaren Geschichten entdeckt man beim Drei ???-Fall Nr. 159 "Nacht der Tiger", dass Herr Marco Sonnleitner all seine Kreativität in die Waagschale geworfen und endlich mal wieder ein gutes Script auf den Markt gebracht hat, das dann auch noch in einer tollen Hörspielumsetzung gipfelt.

"Nacht der Tiger" hat Spannung, Dramatik, Witz und Charme. Dabei hört sich der Plot noch recht simpel an:
Als nachts in die Zentrale der drei ??? eingebrochen wird, entdecken Justus, Peter und Bob, dass der "Besucher" sich in ihren PC gehackt hat und ihnen verschlüsselte Mitteilungen in Gedichtform sendet. Diese führen unsere drei Freunde auf die Spur einer Bande von Autodieben, die sich mit Tigermasken tarnen. Dramatisch wird es, als offensichtlich wird, dass die Täter aus dem Kreis der Polizei von Rocky Beach stammen...

An Stelle der Unausgegorenheiten und Überfrachtungen der letzten Sonnleitner-Fälle haben wir es hier mit einem klaren Handlungsstrang zu tun, quasi einer sehr klassischen "Drei ??? Folge", ähnlich dem Fall "Automarder", nur besser erzählt und zeitgemäß inszeniert. Durch die klare Linie fallen lustige Schmankerl am Rande umso positiver auf.
Beispielsweise Bobs geniale, neuerworbene Bauchrednerkünste, die in dieser Geschichte noch an wichtiger Stelle zur Geltung kommen werden. Hier wird ein netter Bogen zum Fall "Singende Schlange" und zu Mr. Asmodi geschlagen.
Dann der Vergleich von Bobs Bauchrednerstimme mit Gollum aus "Herr der Ringe". Köstlich, da Andreas Fröhlich (also Bob) Gollum tatsächlich synchronisiert.
Auch das Wortspiel der drei Detektive in Bezug auf "Fragen, die schwer im Magen liegen" ist ein netter Verweis auf die "Seltsame Wecker Live Tour" der drei ???. Charmant! Dazu Peters Witz zu Beginn des Hörspiels über den Kommentar des Arztes bei Justus' Geburt und die herrliche Wortschöpfung "Eiter-Ustel"...

Der geneigte Leser merkt schon: Man sollte sich das Hörspiel schnellstmöglich zu Gemüte führen, denn ganz nebenbei, ist der Fall wirklich ein spannendes Stück Detektivarbeit mit netten kleinen Wendungen, zwar an der einen oder anderen Stelle etwas vorhersehbar, aber immer höchst unterhaltsam.

Bleibt mir noch zu erwähnen, dass in dieser Folge besonders der Einsatz von Tante Mathilda, Onkel Titus, Morton und Inspektor Cotta wunderbar inszeniert wurde.

Fazit: Ein Wohlfühlfall der drei ??? mit einer klassischen Detektivstory, genialen und humorvollen Einwürfen, tollen Stimmen und viel Atmosphäre. So kann es weitergehen, lieber Herr Sonnleitner.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 18, 2013 12:25 AM CET


Slouch XXL Long Beanie StrickmŸtze
Slouch XXL Long Beanie StrickmŸtze
Wird angeboten von Dresscamp
Preis: EUR 9,90 - EUR 11,90

1.0 von 5 Sternen Leider untragbar, 31. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mich sehr auf diese Mütze in rot gefreut. Allerdings entpuppte sich das Produkt als viel zu weiter, ausgeleierter "Lappen", der nun unserem Schuhputzschrank als Reinigungstuch dient.
Selbst für den relativ geringen Preis ist die Qualität absolut inakzeptabel und das Produkt nicht mit der auf den Bildern gezeigten Mütze vergleichbar.
Die positiven Rezensionen kann ich somit nicht nachvollziehen. Vielleicht haben die anderen Käufer Glück gehabt. Wer weiß....?!


To the End (Ltd.Digipak+Dvd)
To the End (Ltd.Digipak+Dvd)
Preis: EUR 22,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Powermetal der Extraklasse, 16. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: To the End (Ltd.Digipak+Dvd) (Audio CD)
Darauf habe ich lange gewartet! Zwischen all den monströsen Orchestrierungen sicherlich genialer Bands wie Rhapsody ging meines Erachtens langsam aber sicher der METAL-Faktor flöten.
Und dann entdeckte ich durch Zufall Orden Ogan im Internet.
"To The End" bietet auch herrliche Orchestrierungen, tolle Arrangements, fette Chöre und Phantasieambiente, aber eben auch Drums, die wie in seligen Running wild-Zeiten nach vorne knallen und eine Stimme, die längst nicht so gekünstelt nach "Hollywood"-Metal klingt, wie das bei vielen Genrekollegen der Fall ist.
Allein schon das marschierende Intro "The Frozen Few" treibt einen herrlich voran, um dann gewaltig in das epochale Titelstück einzusteigen. Danach jagt ein Highlight das nächste. Am Besten genießt man dieses Album am Stück, wobei ich besonders "The Things We Believe In" und "Angels War" liebe, sowie die auf dem Digipack enthaltene Coverversion von Running wilds "Battle Of Waterloo", die auch schon auf dem Running wild-Tribut-Sampler zu finden war.
Herrliche Winterzeit mit Orden Ogans eiskaltem, genialen Metalepos "To The End"!


Kingdom of the Night
Kingdom of the Night

5.0 von 5 Sternen Kingdom of The Hard Rock, 10. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Kingdom of the Night (Audio CD)
"Kingdom Of The Night" erschien 1989 und schlug auf meinem Plattenteller wie ein Blitz ein. Dieses hochmelodiöse Album voller Hits mit den Wahnsinns-Gitarren und der hohen, glasklaren Stimme von Sänger Bernhard Weiss rotierte wochenlang in meiner Anlage. Und auch heute noch hole ich dieses gigantische Debütalben immer gern aus dem Schrank.
Axxis existieren immer noch, "Kingdom Of The Night" war jedoch stets die Messlatte, an der sie trotz superber weiterer Alben ("II", "Paradise In Flames" oder "Utopia") nur scheitern konnten. Dieses Album war wie aus einem Guss.
Sowohl die einzelnen Songs funktionieren bestens, als auch das ganze Album als 50-minütiger Gesamtgenuss.
Trotz aller Homogenität muss man aber ein paar Sahnehauben dieser LP hervorheben, die da heißen: "Kingdom Of The Night", "Never Say Never", "Tears Of The Trees", "The Moon", "Fire And Ice" und vor allem den ÜBERSONG schlechthin "Living In A World". Wohl dem, der jemals auch nur ansatzweise solch eine Hymne geschrieben hat.
Dieses Album ist ein absoluter Pflichkauf für alle Freunde von klassischem Hardrock!


Calling the Wild
Calling the Wild
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 9,67

3.0 von 5 Sternen Tolle Songs, aber eine unterirdische Produktion, 10. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Calling the Wild (Audio CD)
Wie gemein, wenn man ein eigentlich tolles Album nur mit drei Sternen bewerten kann. Aber leider stehen geniale Songs wie "Kiss me like a Cobra", "Burn it up" oder "Love me forever" mit Lemmy Kilmister im krassen Kontrast zu der unterirdisch, verwaschenen Produktion dieser Scheibe.
Ich habe keine Ahnung warum der Produzent diesen Matsch verbrochen hat und ob er vielleicht gerade Bier holen gegangen war, als die Abmische lief.
Fakt ist, dass dieser Soundbrei weder Doro, noch den ambitionierten Rocksongs gerecht wird.
Zum Glück gab es später Neubearbeitungen dieses Albums, die wesentlich besser klingen.
Also - Vorsicht bei der Urversion von "Calling The Wild". Vorher reinhören!
Ansonsten: Doro - Rock on!


158/und der Feuergeist
158/und der Feuergeist
Preis: EUR 5,49

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zotteliger Feuergeist im Pelzmantel, 10. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: 158/und der Feuergeist (Audio CD)
Nach der tollen Folge 157 "Zeichen der Schlange" kommt hier mit einer erneuten Sonnleitner-Folge ein Rückschritt in die Versatzstückwelt der drei ???.
Warum hat mein bei Buchvorlagen des o.g. Herrn bloß immer das Gefühl, dass er eine Grundidee durch den Häcksler-PC jagt und noch so viel Zutaten wie möglich zumischt, bis ein Produkt herauskommt, dass einfach "too much" ist und den Fan leicht kopfschüttelnd auf dem Lauscher-Sofa zurücklässt?

Die Story kommt einem auch bekannt vor: In der Privatoper Califia soll es umgehen. Die junge Mitarbeiterin Michelle hat in den Katakomben ein furchterregendes, zotteliges Wesen erblickt und beauftragt Justus, Peter und Bob mit den Nachforschungen. Die drei Detektive treffen in der Oper nicht nur auf seltsame Zeitgenossen, sondern sie finden in den Kellern auch grünen "Alienschleim". Als dann bei einer Vorstellung auch noch ein Brand ausbricht, scheint ein Feuergeist umzugehen...

Ja, ja, der Leser hat es schon erkannt. Wir haben es hier einerseits mit Elementen aus "Das Geheimnis der Diva", "Schüsse aus dem Dunkeln", sowie "Der gestohlene Preis" und auf der anderen Seite mit Anteilen aus "Die bedrohte Ranch" oder "Geheimakte Ufo" zu tun.
Eine abstruse und überladene Mischung.
Wenn man ehrlich ist, gibt die "Phantom der Oper"-Linie der Story anfänglich einiges her. Man hat es zwar schon mehrfach gehört, aber Musik, Schauspieler, Regenstimmung und Plot sind recht gut, dünnen nach hinten raus aber immer mehr aus und werden dann von der öden Aliengeschichte und einem konfusen Ende überlagert.
Weniger wäre so viel mehr gewesen.

Fazit: Mittelprächtige, überladene Folge! Es scheint, dass Herr Sonnleiter, wie sagt man im Fußball, "überspielt" zu sein scheint.


Calling All Stations
Calling All Stations
Preis: EUR 30,15

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial und absolut unterbewertet, 10. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Calling All Stations (Audio CD)
"Calling all Stations" war für mich damals die ultimative Möglichkeit Genesis endllich wieder schätzen zu lernen. Der Trumpf des Albums hieß Ray Wilson, seines Zeichens Sänger von Stiltskin. Rays großartiger, rauher und emotionsgeladener Gesang konterkariert die etwas weichgespülte Phase der Vorgängeralben.
Ich mag Phil Collins, aber man muss doch mal die Kirche im Dorf lassen und feststellen dürfen, dass die "Collinsisierung" der Band Genesis dem ganzen Projekt nicht gut getan hat und die Kreativität in seichte Popgefilde mündete, bzw. Unterschiede zwischen Collins' Soloalben und Genesis-LPs immer marginaler wurden.
Dagegen setze "Calling All Staions" diesen Wahnsinns-Gesang und Songs wie "Congo", "Shipwrecked" oder eben das Epos "Calling All Stations". So viel genialer Schmerz, so tolle Lieder.

Zwei Vorwürfe müssen sich die Herren Banks und Rutherford gefallen lassen:
1. die Produktion hätte weniger geschliffen klingen können und
2. sie hätten mutig sein und mit Ray Wilson weitermachen sollen.

Fazit: Ein genialer Nachruf auf eine tolle Band, die es leider nicht verstanden hat, an einem Punkt weiterzumachen, an dem sie auf dem richtigen Weg war.


No Name Face
No Name Face
Preis: EUR 7,99

5.0 von 5 Sternen Großartiges Debüt eine fantastischen Band, 11. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: No Name Face (MP3-Download)
Lifehouse's "No Name Face" gehört zu den Perlen der Alterna-Rock-Alben der letzten 15 Jahre. Eine Scheibe wie aus einem Guss, die neben der tollen, charismatisch-kratzigen Stimme von Sänger Jason Wade, herrliche Rockarrangements und hitverdächtige Songs liefert. Die Dreiercombo aus Malibu/California bestach im Jahr 2000 mit Songs, wie "Sick Cycle Carousel" und dem großen Hit "Hanging by a Moment". Aber auch Nummern wie "Breathing" oder das gigantische "Everything" sind Rockperlen vom Allerfeinsten.
Alle, die etwas mit hangemachter Rockmusik mit catchy-Ohrwurmrefrains anfangen können und ebenfalls auf Dishwalla, Matchbox Twenty oder The Calling standen oder stehen, sollten hier unbedingt reinhören!


The Swell Season - Die Liebesgeschichte nach Once (OmU)
The Swell Season - Die Liebesgeschichte nach Once (OmU)
DVD ~ Brett Hammond
Preis: EUR 9,99

34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Ballade von Glen und Marketa... bittersüß und ehrlich, 22. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese Dokumentation zu Glens und Marketas Leben nach dem Oscar-Erfolg mit "Falling Slowly" gerade zu Ende gesehen und ich bin zutiefst berührt von dieser puren, nackten, schmerzvollen Ehrlichkeit, die dieser Film offenbart.
Im Rausch der Nachwehen zu dieser Geschichte aus einem fast verloren geglaubten Independent-Paradies (Straßenmusiker spielt mit junger Pianisten in einem Film über Musik, Freundschaft, menschliche Wärme und Liebe quasi sich selbst; Filmsong gewinnt den Oscar), begeben sich "The Swell Season", die Band von Marketa Irglova und Glen Hansard plus den Musikern von The Frames (Glens eigentliche Rockband) auf eine ewig lange Tour, die an den Kräften zerrt und die beide Hauptakteure in ein Rampenlicht bringt, dass sie an ihre Grenzen führt.

Marketa kann nicht verstehen, warum die Menschen sie ständig fotografieren wollen. Sie fühlt sich nicht als Rockstar und sie muss erleben, wie Glen mit seinen inneren Konflikten und Unzufriedenheiten kämpft.

Glen versucht der Situation wie ein Musikprofi zu begegenen, zeigt Stärke, ist aber müde und ausgelaugt, während er merkt, dass Marketa sich langsam von ihm fortbewegt. Er beginnt zu ahnen, wie wenig wichtig ihm der Oscar tatsächlich ist.

Die Gefühle der beiden, die Offenheit und gerade die Worte die sie nicht zueinander sagen in Verbindung mit der Musik aus "Once" und dem zweiten "Swell Season"-Album, kreieren eine unglaublich dichte Atmosphäre. Man hat das Gefühl den beiden so nah zu sein, sie zu verstehen, ihre Normalität zu begreifen, sich ein Stück weit selber zu erkennen, dass es weh tut und eine schwere Bittersüße hinterlässt.
Hinzu kommen die Gespräche Glens mit seiner Mutter, die ihren Sohn am Liebesten "jeden Tag in der Zeitung" sehen würde, was diesem die schiere Panik bereiten würde und die kurzen Dialoge mit dem alkoholkranken Vater, der wenig später verstirbt.
Autor, Musiker und Regisseur haben hier einen Film erschaffen, der nichts mit Entertainment zu tun hat, sondern der das Buch der menschlichen Seele ganz weit aufschlägt, eine Dokumentation eines Post-Erfolg-Schocks oder auch die Ballade einer Liebe, die auch über eine Trennung hinaus weitergeht.
"Swell Season" hat mich fast noch mehr gefangen und berührt als "Once".

Bitte anschauen, unbedingt!


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