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Hilfreiche Bewertungen: 72

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Rezensionen verfasst von
The Dude

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Der Tag, an dem du stirbst
Der Tag, an dem du stirbst
von Lisa Gardner
  Taschenbuch

3.0 von 5 Sternen nicht schlecht, aber viel zu lang, 26. August 2015
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem du stirbst (Taschenbuch)
Die leider weit verbreitete Unart, Quantität statt Qualität zu produzieren, zeigt sich auch im hier vorliegenden Buch. Warum muss jede(r) Autor(in) unbedingt einen 500-600 Seiten Wälzer in Umlauf bringen, auch wenn die Ideen dahinter oft nur für eine Kurzgeschichte reichen?

Die Idee zur Geschichte ist allerdings durchaus gut, und die Charaktere sind teils sehr fein ausgearbeitet. Bei der Polizistin D.D musste ich sogar ein bisschen an "Marge" aus Fargo denken (Jesses!) - und das kann nur als Kompliment betrachtet werden. Abgesehen von dem sich während des Lesens immer mehr verstärkenden Eindrucks, dass die Polizei sich hier auffällig unprofessionell und somit eher TV- und krimigerecht als realitätsnah verhält, ist der Story allerdings kaum etwas vorzuwerfen.

Lediglich die bereits erwähnten Längen trüben das Lesevergnügen; gut ein Drittel des Buches besteht aus sinnlosem Geplänkel und kostet durch Überblättern und Suchen des nächsten Anknüpfungspunktes zur Handlung leider nur Zeit.


Mädchenfänger
Mädchenfänger
von Jilliane Hoffman
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen langweilig!, 29. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Mädchenfänger (Taschenbuch)
Auch hier verstehe ich die unzähligen Lobpreisungen in den Kommentaren absolut nicht. Was sind das nur für einfache Gemüter, die diesen Blödsinn so toll und spannend finden? Erschreckend. Das ist eines der überflüssigsten und langweiligsten Bücher, die mir jemals untergekommen sind!


Genesis. Die verlorene Schöpfung
Genesis. Die verlorene Schöpfung
von Thariot
  Taschenbuch

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen die verlorene Zeit, 13. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das spätestens seit „2001: Odysee im Weltraum“ kein Raumschiff oder ähnliches mehr ohne einen Supercomputer oder irgendeine allgegenwärtige Künstliche Intelligenz (KI) mehr auskommt, muss man ja offensichtlich über sich ergehen lassen. So wird auch in diesem Buch eine solche KI nicht nur brav aus allen möglichen Vorbildern übernommen, sondern - sogar mehrere davon - in den Mittelpunkt des Plots gestellt. Die KI sind selbstverständlich allgegenwärtig, wissen alles, können alles, sprechen überall und immer mit den Menschen, kommentieren alles, und – was wirklich extrem nervend und störend ist – sind auf völlig absurde und dumme Weise völlig „vermenschlicht“. Ein Großteil der Dialoge, den die KI übrigens auch untereinander führen (als ob die Sprache das Medium wäre, über das derartige Systeme kommunizieren würden) ist erschreckend peinlich zu lesen. Als wäre das Buch für maximal 10jährige geschrieben. Generell wird auch gerne im Anschluss an eine Aussage einer Figur noch eine Erklärung dazu angefügt, damit die Leser nicht zu viel nachdenken müssen (so auf die Art „…nein, das werde ich NICHT tun!“, sagte Anna. Sie ging jetzt auf Konfrontation…ahaaaa…WTF?)

Weiters ermöglicht das absolut dämliche, unprofessionelle und somit völlig unwahrscheinliche Verhalten der Hauptdarstellerin erst die Entwicklung der ganzen konstruierten und an den Haaren herbeigezogenen Geschichte. Die superkluge und –hübsche Lady entwirft dann auch sozusagen im Vorbeigehen während der Startphase der Mission ganz alleine eine revolutionäre und neuartige KI noch nie dagewesenen Ausmaßes und schleust diese einfach so in das Raumschiff, das Teil eines Projektes mit einem Budget von glaube ich 10% des globalen BIP ist. Und das obwohl IT gar nicht ihr Fachgebiet ist. Hmmm….Ok, das Buch muss für 10jährige sein. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem jede Minute und jede Rechenoperation jedes Rechners penibelst genau vorgeplant sein müsste. Allein das Telefonat mit „Pierre“ (sag jetzt, bist du ein Terrorist, oder nicht?) ist unglaublich lächerlich. Entsinnt man zudem sich der Tatsache, dass heutzutage jeder Urlaubsflug besser geplant ist als offensichtlich dieses Jahrtausend-Projekt, kann man sich zu diesem Zeitpunkt ohnehin nur noch wundern…

Von einer derart angesiedelten Story würde ich mir auch zumindest etwas Phantasie bei der Schilderung fremder Welten, Gegebenheiten und Wesen erwarten. Hier wird allerdings nichts davon geboten. Die neue Welt beschränkt sich auf Wüste und Eis ohne nähere Beschreibung. An Fauna wird lediglich eine einzige Spezies erwähnt, die als Schneckenköpfe bezeichnet wird, die offensichtlich gerne Menschen fressen, das war's auch schon. Mehr gibt's nicht. (Man fragt sich, wovon die Dinger leben würden, wenn hier nicht zufällig Menschen vorbeigekommen wären?) Es wird also leider keinerlei Atmosphäre geschaffen – nur Menschen im Weltall, sonst nichts. Das dem Leser durch fehlende Charakterzeichnung die Figuren letztendlich völlig egal sind, sei nebenbei auch noch kurz erwähnt.

Zu allem Überfluss ist nicht nur die Erzwählweise und die verwendete Sprache peinlich stümperhaft, sondern das ganze Buch ist dermaßen voll mit Rechtschreib-, Grammatik- und Satzzeichenfehlern, dass es man es kaum für möglich halten mag, dass das so in den Verkauf ging! Oftmals fehlen auch Buchstaben und ganze Worte; somit muss man bei manchen Sätzen selbst überlegen, was das wohl bedeuten sollte. Das ist sehr ärgerlich. Seltsamerweise sind in dem Buch sogar eine „Lektorin“ sowie „Beta-Leser“ genannt. Nun, ich hoffe für diese Personen, dass sie einfach nie einen Blick in das Buch geworfen haben, alles andere wäre äußerst peinlich….


Attack of the Undead [Blu-ray]
Attack of the Undead [Blu-ray]
DVD ~ Jay Hayden
Preis: EUR 6,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg, 19. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Attack of the Undead [Blu-ray] (Blu-ray)
Zum Glück habe ich den Film nicht gekauft, aber ich muß das irgendwo loswerden - und wenn ich nur einen einzigen Menschen dazu bewege, den Film NICHT anzusehen, habe ich schon etwas Gutes getan. Ich muß zugeben, ganz am Anfang dachte ich noch, das könnte was werden, doch nur zu schnell merkt man dann, dass man hier - sehr, sehr wohlwollend ausgedrückt - zu 100% eine Mogelpackung vor sich hat.

Sogar während des noch erträglichen Beginns verhält sich der sommersprossige Hauptdarsteller innerhalb kürzester Zeit mehrfach derart dämlich, dass ich ihm am liebsten jetzt schon eine reinschlagen möchte! Ab dem Zeitpunkt, als er dann auf den Rest der untalentierten Laiendarstellertruppe trifft (wobei er in Blaufilter-Optik wie ein Möchtegern-Marine durch völlig leeres Gelände robbt) bemerkt dann letztendlich jeder, was für ein wertloses Teil man hier tatsächlich vor sich hat.

Furchtbar peinliche Darsteller, schwachsinniges und unpassendes, unlogisches Verhalten und ebensolche Dialoge, ein Drehbuch das vermutlich ein 8-jähriger verfasst hat, und nichts als sinnlose Langeweile und unglaubliche Lächerlichkeit sind die Schlagworte, die bereits ausreichen um dieses Produkt zu charakterisieren, eine nähere Analyse ist Zeitverschwendung.

Das die Verursacher dieses "Werks" diesen Mist auch noch tatsächlich mit Genre-Higlights wie "28 Days Later" oder "The Walking Dead" auf eine Stufe stellen, oder diese auch nur erwähnen, ist eine Frechheit, für die man diese richtig deftig herprügeln sollte!


Replay - Das zweite Spiel: Roman
Replay - Das zweite Spiel: Roman
von Ken Grimwood
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen endlich mal wieder..., 22. Januar 2015
ein Buch, das sich zu lesen lohnt!

Bei dem Thema "zurück in der Zeit" kommen mir unweigerlich Filme wie Mr. Nobody und Butterfly Effect in den Sinn, wo das Thema ausführlichst behandelt wird. Mit Replay liegt nun eine äusserst erfrischende, interessante sowie emotionale und durchwegs unterhaltsame Variation der Thematik vor, die sehr lebendig und mitreissend geschrieben ist. Mit großem Interesse und Spannung verfolgt man gerne, wie sich denn Jeffs nächste Wiederholung wohl gestalten wird. Hervorzuheben ist, dass die Story ohne einen Versuch, das Phänomen auf irgendeine Weise erklären oder begründen zu wollen, auskommt und sich somit nicht der Gefahr aussetzt, lächerlich zu werden und somit die ganze schöne Geschichte zum Ende gegen die Wand zu fahren.

Für alle, die sich für das Zeitreisethema nur annähernd interessieren kann ich hiermit reinen Gewissens eine absolute Empfehlung aussprechen!


Der Beobachter
Der Beobachter
von Charlotte Link
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen keine Spannung, 22. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Beobachter (Taschenbuch)
An den Büchern - wie auch in diesem - von Charlotte Link sind insbesondere die teils wirklich hervorragenden Charakterzeichnungen hervorzuheben. Die Figuren sind durchwegs glaubwürdig und werden gekonnt mit Leben und Authentizität ausgestattet; somit sind die Geschichten über weite Strecken recht unterhaltsam.

"Der Beobachter" lässt jedoch vor Allem eines stark vermissen: Spannung. Viel zu sehr ergeht man sich in der Schilderung und Beschreibung von mehr oder weniger langweiligen Details, wodurch der Erzählfluss stark ins Stocken gerät und letztendlich komplett zum erliegen kommt; zudem wirken manche Handlungen sehr konstruiert und unwahrscheinlich.

Als besonders störend empfand ich allerdings einmal mehr den Einsatz von Klischees. Ein geheimnissvoller Ex-Polizist und gleichzeitig Frauenschwarm, der natürlich beste Beziehungen unterhält um Zugang zu polizeilichen Ermittlungen zu erhalten, ganz nach dem Motto: "ich hab da jemanden, der schuldet mir noch einen Gefallen...". Selbstverständlich ist dieser Einzelgänger der Polizei, die wahrscheinlich aus lauter spatzenhirnigen Dumpfbacken besteht, stets einige Schritte voraus - das muss doch nicht sein, oder?

Irgendwann verkommt das ganze dann zu einem Krimi-Rätselraten auf Nachmittagsserien-Niveau, ...und deswegen ziehe ich den 3. Stern jetzt wieder ab. Der namensgebende Beobachter ist eine unbedeutende und uninteressante Randfigur, somit werden durch den Titel und den Klappentext völlig falsche Erwartungen erzeugt. Das Thema England als Location wurde hier schon mehrfach behandelt; offensichtlich findet die Autorin England als Schauplatz einfach cooler als Deutschland. Aber ein Schneechaos in London...? Kann sich jemand an ein solches erinnern?


Phobia: Thriller
Phobia: Thriller
Preis: EUR 8,99

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zu viel versprochen, 25. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Phobia: Thriller (Kindle Edition)
Einmal mehr beginnt ein Buch höchst spannend, um dann mit eiserner Konsequenz immer langweiliger, vorhersehbarer und zum Schluß leider auch noch ausgesprochen lächerlich zu werden.

Ein "Bösewicht", der gar keiner ist, sondern vielmehr ein im Herzen ach so gutes, selbst vom Schicksal schwer getroffenes Opfer, das einfach Schicksals-Engelchen für ihm wildfremde Personen spielen will und hierfür einen Aufwand treibt, der nicht einmal ansatzweise nachvollziehbar ist.

Hinzu kommt eine kurze Nebenhandlung (Stichwort "Doktorvater"), die einfach nicht mehr weiterverfolgt wird wodurch dem Leser deren Sinn oder Bedeutung leider für immer verborgen bleiben wird.

Im ersten Drittel konnte man die Geschichte durchwegs noch mit der Bezeichnung "Psychithriller" in Verbindung bringen, in weiterer Folge verkommt sie dann eher zu einem dünnen Beziehungsdrama mit Krimielementen.

Bis zum letzten Teil ist die Story jdeoch recht unterhaltsam, aber als dann die tatsächlichen Beweggründe des "Täters" ans tageslicht kommen wird's wie gesagt lächerlich.


Wenn wir uns wiedersehen: Thriller
Wenn wir uns wiedersehen: Thriller
von Mary Higgins Clark
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1.0 von 5 Sternen sehr billig, 26. August 2014
Was zunächst ganz spannend klingt, entpuppt sich als plumpes "Ja wer ist denn jetzt der Mörder?" Ratespiel auf billigstem Niveau einer Fernsehserie am frühen Freitag Nachmittag. Aufgebaut ist das Ganze wieder einmal darauf, das sowohl Polizei als auch Gericht in einem Mordfall offensichtlich derart stümperhaft und diletantisch vorgehen, das einfach die erstbeste Verdächtige verurteilt wird, und eine dahergelaufene Journalistin nur einmal kurz nachdenken muss um herauszufinden, das es doch anders gewesen sein könnte... Wer soetwas als Thriller, oder gar Psychothriller bezeichnet findet wahrscheinlich auch schon "Unsere kleine Farm" nervenzerfetzend spannend.

Erschreckend ist hier wieder einmal nur, wie viele offensichtlich sehr einfach gestrickte Rezensenten das hier tatsächlich gut uns spannend finden...


Die Verstummten: Thriller (Die Carina-Kyreleis-Thriller, Band 2)
Die Verstummten: Thriller (Die Carina-Kyreleis-Thriller, Band 2)
von Stephanie Fey
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nein!, 18. August 2014
Ein furchtbar unispirierter, langweiliger und farbloser Schreibstil, haufenweise neue Namen und auch bereits unlogisches und nicht nachvollziehbares Verhalten schon innerhalb der ersten 20 Seiten, dann noch die Schilderung eines Geisterfahrer-Autounfalls auf der Autobahn (der eigentlich recht spektakulär sein sollte) in einem Kaffeehaustratsch-Stil, als würde die Heizdecken-Werbefahrt für Pensionisten vom letzten Wochenende geschildert werden...

Nachdem ich das Buch nicht weiter gelesen habe, kann mein Kommentar natürlich nicht als Rezension angesehen werden, dennoch reichen für mich persönlich die beschriebenen Elemente völlig aus, um das Ding nach 20 Seiten guten Gewissens ins Altpapier zu werfen und weitere Produkte dieser selbsternannten Autorin künftig zu meiden.


Schrei in der Dunkelheit: Psychothriller
Schrei in der Dunkelheit: Psychothriller
Preis: EUR 7,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schon wieder ein Griff ins Klo!, 18. August 2014
Diese stumpfsinnige Geschichte beginnt zunächst mit belang- und niveaulosen College-Alltagsschilderungen die mich höchstens dazu animiert haben, nachzusehen, ob ich nicht doch das falsche Buch erwischt habe. Als ich es dann schon weglegen wollte, schien die Story dann doch noch eine Wendung zu vollziehen, jedoch währt dieser Eindruck nur kurz. Es folgt lediglich ein völlig abstruser, unlogischer und an den Haaren herbeigezogener und hirnlos zusammengeschusterter Abklatsch eines Roadmovies, der an Schwachsinn kaum noch zu übertreffen ist. Hier auf einzelne verblödete Details einzugehen lohnt sich erst gar nicht.

Das einzig erschreckende daren ist, dass derart viele Leser diesen Dreck tatsächlich richtig gut finden. Wie leicht manche Menschen doch zu unterhalten sind...

Der Titel und der Klappentext sind hier wieder einmal völlig irreführend und es handelt sich hier nicht einmal annähernd um etwas, das mit der Bezeichnung "Psychothriller" in Zusammenhang gebracht werden könnte.


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