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Beiträge von Katze Grelly
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Rezensionen verfasst von
Katze Grelly
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   

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Die Fujifilm X-T1: 111 Profitipps
Die Fujifilm X-T1: 111 Profitipps
von Rico Pfirstinger
  Broschiert

3.0 von 5 Sternen Empfehlenswertes Buch, aber................, 23. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist jedem X-T1-Fotografen zu empfehlen, insbesondere aber denjenigen, die noch nicht allzu viel Erfahrung mit der Fotografie an sich oder der digitalen Fotografie mit DSLMs bzw. dem Fuji-X-System haben. Es ist insofern prallvoll mit nützlichen Tips.

Warum dennoch 2 Sterne Abzug? Mich als langjährigen Hobbyfotografen, der sowohl mit mehreren Fuji-X-Kameras als auch mit einem klassischen DSLR-Vollformat-System fotografiert, stört, daß über die Limitierungen des Fuji-X-Systems entweder nonchalant hinweggegangen wird oder umständliche Verfahrensweisen zur Umgehung dieser Limitierungen als das Selbstverständlichste der Welt hingestellt werden. Diese Aussage stützt sich auch auf ein weiteres Buch des Autors. Einige Beispiele will ich ansprechen.

"WYSIWYG" ist das Zauberwort zur Aufwertung der elektronischen Suchersysteme. Leider sieht man in vielen Situationen nicht das im EVF, was am Ende als Bild herauskommt, kann es nur ahnen, wenn man eine gewisse Erfahrung mit der benutzten X-Kamera hat. Kontraste sind zu hoch, insbesondere unter sehr hellen Lichtbedingungen, der Effekt des Polfilters kann nicht bis kaum beurteilt werden, wozu auch die ständige Helligkeitsnachregelung beitragt. Farben kommen vielfach zu saftig. Sorry, aber da weiß ich bei meinem Vollformatspiegelreflexsucher mit Suchervergrößerung sehr viel besser, wo ich dran bin. Wie z.B. eine 1/2 Blende Unterbelichtung wirkt, das weiß ich auch so; dazu brauche ich keine Darstellung in der Anzeige.

Ein gravierender Pferdefuß der DSLMs sind die beschränkten Stromkapazitäten. Die - auch vom Autor - versprochenen 250 Bilder pro Akkuladung habe ich noch bei keiner X-Kamera geschafft; manchmal ist (mit Originalakkus!) schon nach 50 Bildern Ebbe. Da fühlen sich die ca. 1.000 Fotos meiner DSLR doch wesentlich opulenter an.

Das Hochfahren der Kamera, auch wenn es im Schnellstart- bzw. Hochleistungsmodus nur 0,4 sec dauert, hat mir schon manchen Schuß versaut, denn blöderweise ist, solange der Sucher die Dampflok im Tunnel zeigt, auch keine Vorbereitung zum Schuß durch Ausschnittwahl möglich (Das immerhin geht bei den Kameras mit OVF: X-Pro- und X100-Serie).

Gelobt wird bei der klassischen Bedienung, daß man auf den ersten Blick die Einstellungen der Kamera erkennen kann. Wirklich? Die Zooms zeigen keine Blende an! Man tappt insoweit im Dunkeln. Wenn Fuji die Blenden einfach mit fortlaufenden Ziffern von 1 - 6 beschriftete, wüßte man, wie weit man abgeblendet hat.

Das Fuji-Blitzsystem ist schwach, mehr als schwach. Wenn es ans Blitzen geht nehme ich natürlich meine Nikons mit ihrem ausgefeilten und tollen Blitzsystem. Der Gipfel der Blödigkeit beim Fuji-Blitzsystem ist, daß nach Herunterfahren des Blitzes zur Stromersparnis derselbe nicht automatisch wieder hochfährt, sondern man wieder die Powertaste des Blitz' drücken und warten muß, bis er schussbereit ist. GRRRR!

Weitere Beispiele von Fotografierhemmnissen erspare ich mir zwecks Kürze des Kommentars.

Ich wünsche mir von Kameraanleitungsbüchern, daß sie offen mit solchen Defiziten des Kamerasystems umgehen und möglichst Vermeidungsstrategien zur Überwindung solcher Systemhemmnisse benennen. Das fehlt mir hier. Vielleicht würden ja auch deutliche Worte eines vielbelesenen Fuji-Autors den Hersteller zu besonderen Anstrengungen bei der Verbesserung seiner Kameras animieren.

Nicht daß wir uns falsch verstehen: Ansonsten ist das Buch sehr gut und ich fotografiere auch sehr gern mit den Fuji-X-Kameras, weiß aber auch aus Erfahrung, wann ich sie im Schrank lassen und die schwere DSLR-Vollformatausrüstung einsetzen muß.


STABILO worker+ colorful 4er Etui  sortiert - Tintenroller
STABILO worker+ colorful 4er Etui sortiert - Tintenroller
Preis: EUR 11,59

5.0 von 5 Sternen Gutes Schreibgerät für den, der's mag........., 19. Mai 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Packung enthält 4 Stifte in den üblichen Schreibfarben rot, grün, blau und schwarz. Teilweise ist ein ziemlicher Kraftaufwand erforderlich, um die Verschlusskappe abzuziehen, die sich auch wie üblich auf das Stiftende aufstecken läßt, dort aber eher zu locker sitzt. Die Rollerballs sind leicht gleitende Schreibgeräte; nicht jeder kommt damit gleich gut zurecht, aber das ist kein Qualitäts- sondern ein Wesensmerkmal - also vorher ausprobieren, ob man Rollerballs für den eigenen Schreibstil mag. Die Stifte schreiben in klaren, deckenden Farben und zwar nicht nur auf dem übliche Schreib- oder Kopierpapier, sondern auch auf glanzbedruckte Flächen, wobei die Schrift hier einen gewissen Zeitraum zur Trocknung benötigt. Dabei liegen die mit einem Gummiüberzug in der Tintenfarbe überzogenen, ergonomisch geformten Stifte ausgesprochen gut in der Hand. Aus meiner Sicht sind es gut funktionierende Schreibgeräte für Liebhaber eines "leichten" Schreibstils.


Bosch DIY Multifunktionswerkzeug PMF 220 CE, Tiefenanschlag, 2 Sägeblatter, Schleifplatte, 6tlg. Schleifpapier-Set, Koffer (220 W, für Starlock Zubehör, Oszillation: 2,8°)
Bosch DIY Multifunktionswerkzeug PMF 220 CE, Tiefenanschlag, 2 Sägeblatter, Schleifplatte, 6tlg. Schleifpapier-Set, Koffer (220 W, für Starlock Zubehör, Oszillation: 2,8°)
Preis: EUR 99,99

4.0 von 5 Sternen Praktisches Werkzeug für Trennen, Sägen, Schleifen auch an schwer zugänglichen Stellen, 17. Mai 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der praktische Koffer enthält das schwächste, aber auch kleinste Multifunktionswerkzeug dieser Art von Bosch. Das ist nicht ausschließlich ein Negativkriterium, dann "klein" bedeutet auch, daß man besser in schwer zugängliche Ecken kommt. Im Koffer sind 2 Sägeblätter, 1 Schleifer nebst einer Grundausstattung Schleifpapier, 1 Anschlußstutzen für die Absaugung des bei der Arbeit entstehenden Materialstaubes. Leider ist der Absaugschlauch, den man an einen Universalsauger oder einen Staubsauger anschließen muß, nicht im Koffer. Es ist allerdings Platz genug im Koffer für weitere Zubehörteile zum Multifunktionswerkzeug, die im einzelnen im beiliegenden Benutzerhandbuch aufgeführt sind. Apropos "Benutzerhandbuch". Dieses enthält keine Anleitung zum handwerklichen Gebrauch des Gerätes. Vorkenntnisse werden hier vorausgesetzt. Hier ist nur die technische Ausstattung des Systems dargestellt. Also: Wer noch nicht mit einem solchen System gearbeitet hat, sollte sich Nachhilfe durch einen versierten Handwerker oder zumindest durch Anleitungsfilmchen aus dem Internet geben lassen.

Das Gerät macht einen sehr gut verarbeiteten Eindruck und liegt gut in der Hand. Pfiffig das Klick-System zum Befestigen der einzelnen Werkzeuge am Gerät. Die Handhabung ist recht einfach, da das Gerät z.B. zum Sägen nur mit Druck an die entsprechende Stelle gehalten werden muß, wobei der Schneidvorgang durch den schnell oszillierenden Kopf bewirkt wird. Kein Vergleich mit einer Mini-Kreissäge oder einem anderen Schneidegerät. Klar, daß die kräftigeren, aber auch größeren Geräte für größere Schnitttiefen besser geeignet sind. Für den Normalhaushalt mit gelegentlichen Anforderungen an Schnitte und Schliff ist dieses Gerät aber ausreichend.

Fazit: Patentes Gerät für den Gelegenheitshandwerker!


Hama HD UV-Schutzfilter mit 3 mm ultraflache Metallfassung und Frontgewinde (77 mm)
Hama HD UV-Schutzfilter mit 3 mm ultraflache Metallfassung und Frontgewinde (77 mm)
Preis: EUR 38,65

5.0 von 5 Sternen Ausgezeichneter Schutzfilter, 17. Mai 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Filter in Einschraubgröße 77mm kommt in einer quadratischen Acrylglasbox, die sich leicht öffnen läßt und nicht größer ist, als sie unbedingt sein muß. Das ist selbstverständlich? Leider nicht, denn in meinem Bestand befinden sich Filterboxen, bei deren Öffnen man sich eher die Fingernägel abbricht, als sie aufzukriegen und solche, die doppelt so groß sind, wie es sein müßte. Beides ist nicht sehr betriebsfreundlich!

Die Filterfassung ist aus Metall und äußerst flach, macht aber dabei ein stabilen Eindruck. Die Gewinde vorn und hinten sind jeweils leicht einzudrehen. Den Filter habe ich mit den AF-S Nikkoren 4/24-120G (Kunststoffgewinde) und 2,8/17-35D (Metallgewinde) getestet. In beide Filtergewinde läßt er sich spielend eindrehen, in das Metallgewinde naturgemäß noch etwas glatter. Auf dem Vollformatweitwinkelzoom mit 17mm kürzester Brennweite vignettiert er nicht.

Das Filterglas ist sichtbar mehrschichtig vergütet. Hama gibt den Filter als Protect- und UV-Filter aus. Die UV-Sperrwirkung ist in aller Regel nicht mehr erforderlich, denn schon bei nur 4-linsigen Objektiven hat man 8 mehrschichtig vergütete Glas-/Luftflächen, die zuverlässig UV-Strahlen aussperren. Allerdings produziert die UV-Sperrwirkung bei manchen Filtergläsern einen leichten Gelbstich. Dieser ist hier nicht vorhanden; das Filterglas ist neutral und klar. Negative Einflüsse beim Fotografieren mit dem Filter sind mir nicht aufgefallen.

Aus meiner Sicht handelt es sich um einen sehr empfehlenswerten Schutzfilter, dessen Preis zum Zeitpunkt der Rezension für diese Filtergröße eher als mäßig zu bezeichnen ist.


Fujifilm Fujinon XF 14mm F2,8 R Objektiv
Fujifilm Fujinon XF 14mm F2,8 R Objektiv
Preis: EUR 831,38

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast makellose Spitzenoptik, 15. Mai 2016
Ausnahmsweise mal das Fazit vorab: Ein ausgezeichnetes Objektiv mit einer kleinen Schwachstelle!

Das Objektiv besitzt die fujiübliche, solide Metallfassung in schön satinierter Ausführung. Alles funktioniert präzise, wie es soll. Irgendwo las ich mal etwas von einem "bei diesem Objektiv üblicherweise wackeligen Blendenring". Das trifft auf mein Objektiv keineswegs zu. Er wackelt nicht und läuft präzise in Drittelschritten, was sich leider nicht wie bei meinen Nikons auf ganze oder halbe Schritte zur Beschleunigung der Einstellung umstellen läßt, was aber wegen des mechanischen Blendenrings bei Fuji X unvermeidlich ist. Ich persönlich würde dann allerdings 1/2 Stufen wie z.B. bei den Samyang-Objektiven mit Fuji-X-Anschluß vorziehen. Die Umschaltung der manuellen Entfernungseinstellung per Zug am Entfernungseinstellring ist gut gelöst (übrigens seit vielen Jahren ein typisches Merkmal der Tokina-Objektive); die Enfernungsskala nebst der präzisen Schärfentiefe-Skala freut Traditionalisten. Eine ordentlich rastende Streulichtblende ist Bestandteil des Lieferumfangs.

Die Schärfe des Objektiv ist ab Offenblende beißend und zwar quer über das gesamte Bildfeld (jedenfalls ohne exzessives Pixelpeeping betrachtet). Auch der Kontrast ist ab Offenblende hervorragend. Vignettierung, CAs oder Verzeichnung kann ich nicht feststellen, betone aber, daß ich die ausgezeichneten Fuji-JPEGs nutze. Gibt es wirklich keine Macke an diesem Objektiv? Doch! Das Bokeh - es ist recht unruhig, was mit der Weitwinkelkonstruktion zusammenhängen mag, weil Fuji es ansonsten bei seinen Objektiven besser macht. M.E. ist es aber keine Zwangsläufigkeit einer WW-Konstruktion, denn das ziemlich neue AF-S-Nikkor 1,8/20G kann es insoweit durchaus besser als dieses Fuji-WW. Das Nikkor weist allerdings nicht durchgängig ein so hohes Maß an Schärfe wie dieses Fuji 2,8/14 auf (insbesondere offen fallen hier die Ecken etwas ab; ab f 5,6 ist es erstklassig). Ob das beim Nikon deutlich weichere Bokeh konstruktiv durch die offen geringere Schärfe erkauft wird? Jedenfalls trägt zum nervöseren Schärfeverlauf des Fuji 2,8/14 sicher auch bei, daß es im Gegensatz zum Nikkor nur Lichtstärke 2,8 besitzt und für APS-C gerechnet ist, wohingegen das Nikkor ein 1 1/3 f lichtstärkeres Vollformat-Objektiv ist; beides zusammen sorgt natürlich bei Offenblende für eine tiefere Schärfezone und einen unruhigeren Hintergrund beim Fujinon.

Das Fuji-14er ist auch insgesamt schärfer als das lichtstärkere, manuelle Samyang (Walimex/Rokinon) 2/12, welches keineswegs schlecht ist, sondern insgesamt auch sehr gut abbildet (wen es interessiert, der mag meine Rezension dazu bei Amazon lesen). Es wäre aber ein konstruktives Wunder, wenn hier das um eine Blende lichtstärkere Samyang mithalten könnte.

Ich hatte in meinem fotografischen Leben ca. 60-70 Objektive der verschiedensten Marken; jedenfalls ist dieses Fuji 2,8/14 von der Schärfe eines der Besten. Ich schätze es übrigens auch sehr wegen seiner bescheidenen Größe bzw. seines Frontlinsendurchmessers von nur 58mm, die es im Gegensatz zum flexibleren Fujinon 4/10-24 (72mm Frontdurchmesser und deutlich größer) als sehr dezent und unauffällig erscheinen lassen. Insgesamt ein Objektiv, was mir hervorragend gefällt.


Faber-Castell 131287 - Druckbleistift GRIP 2011, Minenstärke: 0,7 mm, Schaftfarbe: schwarz matt
Faber-Castell 131287 - Druckbleistift GRIP 2011, Minenstärke: 0,7 mm, Schaftfarbe: schwarz matt
Preis: EUR 9,58

5.0 von 5 Sternen Elegantes und funktionales Schreibgerät, 14. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein sehr guter und dabei formschöner Druckbleistift für Menschen, die gerne mit Blei schreiben, ist dieses Gerät. Dreieckig, mit abgerundeten Ecken geformt und mit punktförmigen Gumminoppen versehen sieht dieser Stift nicht nur gut aus, sondern liegt auch angenehm und fest in der Hand. Die Druckfunktion geht einwandfrei. Unter der Deckelkappe befindet sich das obligatorische Radiergummi; allerdings ist die Deckelkappr schwer abzuziehen - das könnte leichter gehen.

Fazit: Ich schreibe gerne mit diesem Stift.


Clauss Titanium Erste-Hilfe-Schere, 1 Stück
Clauss Titanium Erste-Hilfe-Schere, 1 Stück
Preis: EUR 7,23

5.0 von 5 Sternen Pfiffige Allzweckschere, auch für medizinische Anwendungen, 14. Mai 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Papier, Blisterverpackungen, Pappe, kleine holzige Ästchen (z.B. im Salbeitopf), Pflaster und etliches andere schneidet diese patente Schere, wobei aufgrund ihrer besonderen Formgebung und der nur relativ kurzen Länge das Papier-schneiden nicht sehr exakt geht. Für lange, möglichst gerade Schnitte ist natürlich die lange Papierschere im Vorteil. Der Wellenschliff hinterlässt auch im Papier eine minimal gezackte Kante. Aber gerade widerstandsfähige Verpackungen aus oftmals mehreren Schichten (Acrylfolien und Papier/Pappe), die mit normalen Scheren nur mit erheblichem Kraftaufwand zu durchtrennen sind, durchschneidet diese Allzweckschere mühelos. Auch für das Aufschneiden von Verbänden und Pflastern ist sie aufgrund ihrer besonderen Formgebung und des kleinen Flansches am vorderen Ende gut geeignet. Dafür eignet sich z.B. die klassische Haushaltsschere weniger gut.

Kurzum: Ein für viele Zwecke gut brauchbares Schneideinstrument. Wie lange sie scharf und "bissig" bleibt, wird die Zukunft zeigen.


RIVACASE "7560 Grey" Notebook Rucksack wasserabweisend mit Anti-Shock Polsterung für Laptops bis 15.6" & Tablets bis 10.1", Grau
RIVACASE "7560 Grey" Notebook Rucksack wasserabweisend mit Anti-Shock Polsterung für Laptops bis 15.6" & Tablets bis 10.1", Grau
Preis: EUR 28,58

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Praktischer City-Rucksack, 10. Mai 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mein Exemplar erscheint in chicem Grau, der Stoff leicht meliert und faßt sich angenehm an, eher weich und nicht so hart und kratzig, wie oftmals robuste Rucksack- oder Fototaschen-Stoffe daher kommen. Da stellt sich natürlich die Frage nach der Feuchtigkeitsresistenz, denn dieser Rücksack ist speziell für elektronisches Gerät à la Laptop oder i-Pad kreiert, dem auch ein deftiger Regenschauer nicht Böses antun soll. Unter den Wasserkran gehalten perlt das Wasser sehr schön vom Stoff ab und hinterlässt keine Nässe. Nun ist der Rücksack noch neu und die Imprägnierung noch frisch; nach einer gewissen Zeit der Nutzung läßt natürlich auch die Imprägnierung nach. Ob es dann noch so schön abperlt? Empfehlenswert ist jedenfalls, die Imprägnierung durch entsprechendes Spray von Zeit zu Zeit zu erneuern.

Der Rucksack hat ein Hauptfach und ein aufgesetztes Fach, sowie 2 kleine aufgesetzte, offene Seitenfächer mit Gummizügen, in die z.B. eine 1/2-l-Wasserflasche paßt. Auf dem aufgesetzten Fach ist ein weiterer vertikaler Reißverschluss zu finden, der Zugang zu einem im Deckel befindlichen Fach mit einer innen angebrachten Netztasche für Kleinkram gewährt. Im aufgesetzten Fach selbst befindet sich ein weiteres Reißverschluss-verschlossenes Fach für flachen Kleinkram. Dort gibt es auch Halterungen für Handy und Stifte. Im Hauptfach ist das mit einem Klettverschluß verschließbare Laptop-Fach, das mein 13" Mac-Book mühelos aufnimmt. Ob es federt, wie der Hersteller verspricht? Ich kann das nicht feststellen. Ein weitere flache Tasche ist im Deckel des Laptop-Fachs, davor der Hauptstauraum des Rucksacks, im Querschnitt etwa Daumen-lang, z.B. für Bücher, einen Pulli oder nicht zu dicke Einkäufe.

Das Ganze trägt sich gut mit den gepolsterten Tragegurten, die sich selbstverständlich in der Länge verstellen lassen, aber nicht quer verbinden lassen.Ein Belüftungsstoff auf der dem Rücken zugewandten Rucksackseite ist auch nicht vorhanden, so daß es im Sommer bei längeren Gängen schon mal schwitzig und feucht darunter werden kann. Ein Rucksack für den Großstadt-Cowboy eben und nicht für groben Outdoor-Betrieb. Dazu paßt auch, daß er beladen am Rücken nicht zu dick aufträgt, so daß man nicht in die Gefahr gerät, im engen Geschäft beim Herumdrehen, die Regale abzuräumen oder einen wackeligen Mitmenschen von den Beinen zu hebeln.

Insgesamt ein praktischer City-Rucksack, auch für Schul- oder Studienbetrieb, schick aussehend, praktisch eingeteilt, aber nicht für's Grobe geeignet.


Fujifilm Fujinon XF55-200mm F3.5-4.8 R LM OIS Objektiv
Fujifilm Fujinon XF55-200mm F3.5-4.8 R LM OIS Objektiv
Preis: EUR 699,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnte Fuji-Qualität mit gewissem Verbesserungspotential, 6. Mai 2016
Zum Gewicht:
Das Gewicht des Objektivs ist hier mehrfach kritisiert worden, wobei man eigentlich nur in den Prospekt sehen muß,und man weiß es vorher. Das Gewicht ist der höheren Lichtstärke geschuldet und der soliden metallenen Verarbeitung, die mal wieder keine Wünsche offen läßt. Keine? Doch ein paar und dazu später. Wem dieses Objektiv zu schwer ist, der möge zum 4,5-6,7/50-230 OIS greifen. Damit erhält er ein Objektiv, das so viel wiegt wie eine X-E-Kamera und von der Abbildung nur wenig schlechter ist als dieses 55-200, allerdings eine geringfügig kühlere Farbtendenz aufweist. Mit einer sauberen Konstruktion aus Kunststoff und - weniger schön - einem Bajonett aus Kunststoff. Für denjenigen, für den das Gewicht eine wesentliche Rolle spielt, ist es eine echte Alternative.

Die Fassung:
Was mir an der Fassung des 55-200 weniger gefällt, ist die Schwergängigkeit des Zoomringes, m.E. zu schwergängig! Daran sollte Fuji arbeiten, denn so geht die Zoomverstellung zu langsam. Zu langsam ist auch der AF, selbst mit den neueren Gehäusen, insbesondere im kürzerbrennweitigen Bereich. Am langen Ende ist er recht zügig. Auch insoweit besteht Verbesserungspotential. Ärgerlich für jemanden, der auch hin und wieder mal Polfilter verwendet - leider bei den elektronischen Suchern ohnehin eine sehr mühselige Angelegenheit, wenn man versucht die Polfilterstellung zu erraten -, ist der große Trichter von Streulichtblende, der zwar seiner eigentlichen Aufgabe bestens nachkommt, der aber zur Verstellung des Polfilters erst ab-, dann wieder aufbajonettiert werden muß, ein umständlicher Vorgang. Zudem ist die Blende so groß, daß sie auch zum Verstauen in einer kleineren Tasche (einer der Vorteile des Fuji-Systems, daß man kleinere Taschen verwenden kann), abbajonettiert werden sollte oder muß, bzw. der Vorgang beim Herausholen wieder umgekehrt, was auch nicht gerade die Schußbereitschaft fördert. Also am besten eine universelle Einschraubblende benutzen (die kurze für's Normalobjektiv reicht), dann kann man Blende mit Polfilter von außen drehen und das Objektiv ohne Demontage der Blende in eine wirklich kurze Tasche stecken. Ärgerlich bei den Zoomobjektiven von Fuji auch, daß die Blendeneinstellung nicht von außen erkennbar ist. Man muß erst in den Sucher oder auf das rückwärtige Display schauen. Ich weiß, ich weiß, die variable Blende! Man könnte aber einfach die Blenden mit fortlaufenden Ziffern von 1-6 kenntlich machen, wie es z. B. Metabones am Blendenring seiner exzellenten Adapter für Nikon-G-Objektive an das Fuji-X-Bajonett macht. Da sieht man auf den ersten Blick, wie weit man abgeblendet hat.

Die Optik:
Optisch gibt es an diesem Objektiv nichts zu meckern; es ist durchgängig als gut zu bezeichnen. Die Offenblende ist voll nutzbar, das Bokeh ist für die Lichtstärke gut. Wer es noch schärfer haben will, muß sich mit Festbrennweiten herumschlagen, wird aber sicherlich die eine oder andere Schußgelegenheit wegen Objektivwechsels versäumen. Bei der Nutzung von JPGs kann man auch CAs und Vignettierung vergessen; hier sorgt die Elektronik der Kamera für entsprechenden Ausgleich.

Das Fazit:
Die Fassung ist massiv und gut verarbeitet, aber an einigen Stellen gibt es iS einer beschleunigten Fotografie durchaus Verbesserungspotential. Die Optik ist gut und einem guten Zoomobjektiv angemessen. Nur mit Rücksicht auf die insgesamt gute Verarbeitung und die insgesamt gute Optik kann ich mich zum Abzug nur eines Sternes durchringen. Auch der Abzug von 2 Sternen wäre nicht grob unbillig angesichts der Verbesserungswünsche hinsichtlich der Bedienbarkeit, so daß ich durchaus auf eine Version II hoffe.


Noris Spiele 606121475 - Silhouette, Legespiel
Noris Spiele 606121475 - Silhouette, Legespiel
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen Super für ganz jung, jung und alt..............., 4. Mai 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Bei diesem Spiel müssen jeweils 2 Karten aufgedeckt werden, auf denen jeweils die Silhouetten von Gegenständen, Tieren, Menschen usw. abgebildet sind. Aus der Interpretation der jeweils abgebildeten Dinge soll ein zusammengesetzter Begriff gebildet werden. Dabei gilt nicht "richtig" oder "falsch", sondern "akzeptiert" oder "nicht akzeptiert" in der Runde. Das ist zunächst ein Spiel mit der Interpretation der Einzelbilder und der Kreativität und dann der Originalität im Finden oder auch Phantasieren des zusammengesetzten Begriffes.

Toll daß der Spieler gezwungen wird, erstmal überhaupt zusammengesetzte Begriffe zu finden und notfalls, falls einem nichts Plausibles einfällt, die blödesten zusammengesetzten Begriffe ernsthaft oder witzig zu begründen, jedenfalls so, daß die Runde das akzeptiert. Das schult die Argumentationsfähigkeit, den Witz, aber auch die Toleranz der anderen. Ein witziges Spiel für die ganze Familie, für ganz jung, jung und alt und eigentlich immer und in jeder Stimmung gut zu spielen. Ein ausgesprochenes "Gute-Laune-Spiel".

Fazit: Dieses hat das Zeug zum Lieblingsspiel.


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