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Rezensionen verfasst von
Karsten Haut
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mumbi Auto KFZ Halterung Samsung Galaxy S II i9100 / Galaxy Note / Note 2 Autohalterung / passt auch mit Hülle Tasche
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Wird angeboten von HandyNow -Widerruf,AGB u. Verkäuferhilfe
Preis: EUR 19,99

5.0 von 5 Sternen Top, 16. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Preiswert, mit den versetzbaren Schiebehaltern ganz pfiffig gelöst und bei mir hält der Saugnapf auch bombenfest. Das Handy wird zuverlässig festgehalten und die Mechanik lässt sich in alle erdenklichen Richtungen verstellen und verdrehen. Was will man mehr? Lieferung sehr zügig.

Samsung Original schützende Display-Klappe / Flip-Cover EFC-1J9FSEGSTD (kompatibel mit Galaxy Note 2 / Note 2 LTE) in titanium
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Preis: EUR 17,05

4.0 von 5 Sternen Kleine Schwächen, 16. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das Cover ist ok, aber leider hält das Back-Cover nicht ganz so gut. Der "Scharnier"-Mechanismus links ist mir zu schwergängig und steht etwas über den oberen Displayrand, was die Bedienung des ohnehin riesigen Displays nicht unbedingt vereinfacht. Qualität und Schutzwirkung sind aber in Ordnung, obwohl der Preis durchaus übertrieben hoch angesetzt ist. Ist halt "Originalzubehör" und "stylish"...

atFoliX Displayschutzfolie für Samsung Galaxy Note 2 (N7100) (3 Stück) - FX-Clear: Displayschutz Folie kristallklar! Höchste Qualität - Made in Germany!
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Preis: EUR 8,45

4.0 von 5 Sternen Gut., 16. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ordentliche Passfom und ließ sich ganz gut aufbringen. Reicht nicht ganz bis zum Rand, aber das ist der Wölbung des Touchscreens geschuldet. Außerdem wusste ich das ja vorher. Hält jetzt schon ein paar Wochen problemlos und lässt sich ganz gut sauber wischen, Abwicklung völlig ok.

Edle Leder Tasche Seitentasche für Samsung Galaxy Note 2 / II N7100 Gürteltasche Quertasche Etui mit Gürtel Clip und Schlaufe in schwarz/ beige - Bi-Color
Edle Leder Tasche Seitentasche für Samsung Galaxy Note 2 / II N7100 Gürteltasche Quertasche Etui mit Gürtel Clip und Schlaufe in schwarz/ beige - Bi-Color

4.0 von 5 Sternen Ganz ordentlich, 16. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Material geht in Ordnung, Versandgeschwindigkeit und Preis auch. Im Gegensatz zu etwas hochwertigeren Varianten für andere Telefone wird hier die Umnähung des Gürtelclips wohl nicht lange halten, denn die Metallzunge darin ist extrem scharfkantig und hat nach zwei Wochen bereits die Naht durchtrennt. Das ließ sich beheben, wird aber nicht ewig halten. Aber alles in allem ok.

Lola Löwenherz
Lola Löwenherz
von Isabel Abedi
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,95

5.0 von 5 Sternen Prima gelaufen., 16. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lola Löwenherz (Gebundene Ausgabe)
Schnell versendet, die Bücher sind wie beschrieben in sehr gutem Zustand. Dass bei dem geringen Buchpreis auch bei der kombination mehrerer Bestellungen kein Versandkostenrabatt gewährt wird ist im Prinzip verständlich, aber letztlich haben die Versandkosten fast 75% des Gesamtbetrags ausgemacht. Das ist schon 'ne Hausnummer, lässt sich aber verschmerzen. In der Summe immer noch viel Geld gespart.

Jewel Mysteries HD: The Lost Treasures
Jewel Mysteries HD: The Lost Treasures
Preis: EUR 0,00

1.0 von 5 Sternen Nicht mein Ding - gibt dutzende bessere., 16. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jewel Mysteries HD: The Lost Treasures (App)
Der Markt quillt über von Match3/4/5-Spielen, dieses gehört leider nicht zu den besten. Grafisch ganz ordentlich fehlt JMHD das gewisse Etwas.

Unold 48241 Doppel-Waffelautomat
Unold 48241 Doppel-Waffelautomat
Preis: EUR 36,39

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen An der Verpackung muss Unold arbeiten, 30. August 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wie schon beim Benutzer "Step" kam das Waffeleisen auch bei uns mit einer wirklich dicken Delle am Gehäuse an, obwohl die Verpackung sowie der Innenkarton völlig unversehrt waren. Betrachtet man sich das genau, dann passt der Schukostecker des Geräts ziemlich genau in die Delle, man kann also davon ausgehen, dass es an der lieblosen Herstellerverpackung liegt, die auch etwas spack sitzt, dass ein Teil der Geräte verbeult ankommt.

Zum Gerät kann auch ich nichts sagen - in diesem Zustand habe ich es natürlich nicht benutzt, sondern lieber zurück geschickt. Auch bei mir wirkte das Scharnier nicht unbedingt solide - vielleicht hat es aber ebenfalls nur einen Schlag abbekommen. Werde jetzt ein anderes Doppeleisen bestellen.

Archos 80 G9 Tablet 8GB, 20,3cm (8Zoll) kapazitiv, Multitouch, Android 4.0, 1GHz, WiFi-n, UMTS(3G) optional, HDMI, GPS, USB
Archos 80 G9 Tablet 8GB, 20,3cm (8Zoll) kapazitiv, Multitouch, Android 4.0, 1GHz, WiFi-n, UMTS(3G) optional, HDMI, GPS, USB
Wird angeboten von Hardware-Best
Preis: EUR 164,95

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Archos-typisch: nix für Angeber, läuft aber ganz gut., 9. November 2011
Meine Meinung deckt sich größtenteils mit den beiden ausgezeichneten Rezensionen von "Mathias". Vielen Dank dafür.

Zum Gerät an sich stimme ich in den allgemeinen Chor hier ein: Ja, das Display könnte natürlich noch besser sein und ja, es macht tatsächlich Wellenmuster bei bestimmten Berührungen. Ja, der GPS-Fix ist vor allem ohne 3G-Stick recht lahm und ein volles GB Speicher hätte wohl auch nicht geschadet. Und ja, es könnte etwas besser verarbeitet sein, so dass die Micro-SD-Karte nicht 1 mm herausstehen und das Display völlig plan mit dem Gehäuse abschließen würde.

Aber wieder mal stört mich das alles nicht wirklich. Das Teil ist sein Geld wert und kann mit der aktuellen Firmware eigentlich alles ziemlich gut. Scheinbar werden jetzt, sechs Wochen nach dem Marktstart, so langsam die Kinderkrankheiten beseitigt. Und auch wenn man Archos viel nachsagen kann: deren Geräte werden immer recht lange mit Updates gepflegt, da kann man nicht meckern. Und das lässt eventuell sogar auf Android 4.0 oder wenigstens auf weitere Bugfixes hoffen.

Ich habe eine Woche nach der Inbetriebnahme den Archos G9 3G Stick für Generation 9 nachgerüstet und dabei ein aufschlußreiches Erlebnis mit dem Market gehabt. Auf der Market-Webseite wurde das Gerät nämlich anfänglich nicht in meinem Konto unter "meine Geräte" angezeigt. Unmittelbar nach dem ersten Besuch des Markets per 3G-Stick statt WiFi tauchte es dann aber plötzlich auf.

Offenbar zeigt Google seit dem Update auf Version 3 des Markets nur noch Geräte an, die sich selbst per Mobilfunk mit dem Internet verbinden können, also eine IMEI besitzen. Auch mein älteres Archos 70 IT war dort früher immer sichtbar, verschwand dann aber vor etwa zwei Monaten sang- und klanglos, obwohl die Market-App auf dem Gerät weiterhin lief und auch meine Käufe gelistet wurden.

Fatal ist das deshalb, weil die Market-App auf dem Gerät seit dem letzten Update zwar fast immer zuverlässig läuft, aber leider doch nur fast immer. Das scheint aber abhängig von der zu installierenden App zu sein. "Documents To Go" beispielsweise lässt sich vom Gerät aus gar nicht installieren, denn beim Klick auf "Download" stürzt die Market-App reproduzierbar ab, wenn sie eigentlich das Fenster mit den angeforderten Berechtigungen anzeigen sollte - laut Foren übrigens nicht nur auf dem Archos, sondern auch auf ein paar anderen Honeycomb-Geräten.

Blöd, dass ich dafür den Unlock-Key schon gekauft hatte und nun die App nicht installieren konnte. Man bekommt zwar das Paket auch direkt beim Hersteller, aber das löst den Bug an sich ja nicht.

Es ist aber interessanterweise überhaupt kein Problem, den Download auf das Gerät von der Web-Version des Markets aus zu starten. Schwupps ist die App installiert und läuft problemlos, selbst wenn das Tablet per WiFi statt mit dem Stick im Internet ist. Nur geht das natürlich erst, nachdem man den Stick gekauft und in Betrieb genommen hat, denn ohne den kennt die Webseite das Tablet ja erst gar nicht und erlaubt auch keine Fern-Installation.

Das verstehe wer will, ich jedenfalls nicht. Aber es deutet einiges darauf hin, dass da nicht Archos, sondern Google den Schwarzen Peter hat. Weitere Probleme mit dem Market gibt es jetzt aber scheinbar nicht mehr, alles andere ließ sich auch vom Tablet aus einwandfrei installieren.

Der Stick an sich funktioniert übrigens problemlos, auch am PC, und ist mit rund 50 EUR eigentlich nicht zu teuer. Schade ist aber, dass er fast zwei Minuten braucht, bis er wieder mit dem Internet verbunden ist, wenn er physikalisch abgeschaltet war. Das ist zwar, verglichen mit einem komplett abgeschalteten Smartphone, nicht exorbitant lange, stört aber unterwegs trotzdem. Alternativ kann man einstellen, dass der Stick entweder gar nicht abgeschaltet wird, wenn man das Gerät in den Standby schickt, oder eine Zeitspanne auswählen, wie lange er danach noch weiterlaufen soll. Dann aber verbraucht er natürlich Strom und vermindert die Laufzeit des Tablets entsprechend.

Ich halte übrigens auch die Investition in das kostenpflichtige Cinema-Plugin für lohnenswert, wenn einem die Formatunterstützung wichtig ist. Damit kann man sich die Installation weiterer Mediaplayer-Apps endgültig sparen. Der Preis dafür ist bei Archos gerade auf 10 EUR gesenkt worden, außerdem kann man MPEG2- und AC3-Unterstüzung jetzt auch getrennt voneinander für 5 bzw. 6 EUR erwerben. Dass beide Codecs kostenpflichtig sind, liegt natürlich daran, dass auch Archos pro Gerät Lizenzgebühren dafür zahlen muss - wären die Codecs schon dabei, wären die Tablets entsprechend teurer. Und warum sollte jeder Käufer der Tablets dafür zahlen, auch wenn er damit gar keine Filme ansieht, die diese Codecs benötigen? Für mich ist diese PlugIn-Lösung nicht verwerflich, ganz im Gegenteil.

Dieses Tablet ist natürlich weder ein iPad noch ein aktuelles Galaxy Tab - aber es kostet auch nur die Hälfte. Und wo sonst bekommt man derzeit ein 3G-fähiges Tablet für rund 300 EUR inklusive 3G-Option?

Archos 70 Internet Tablet 8 GB, 17,78 cm (7 Zoll) (Kapazitiv-Multitouch Display, Android 2.2 Froyo , 1 GHz Prozessor,  WiFi, Flash Support, 360° Lagesensor, HDMI, USB 2.0)
Archos 70 Internet Tablet 8 GB, 17,78 cm (7 Zoll) (Kapazitiv-Multitouch Display, Android 2.2 Froyo , 1 GHz Prozessor, WiFi, Flash Support, 360° Lagesensor, HDMI, USB 2.0)
Wird angeboten von Musikhaus Pfefferkorn
Preis: EUR 105,00

74 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis-Leistungsverhältnis geht voll in Ordnung, hat aber Schwächen., 23. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
OK, ich war vorgewarnt und hatte mich nach dem Studium der Rezensionen hier und nach den meist schwachen Reviews in der Fachpresse und im Web seelisch darauf vorbereitet, eins der vielen lahmen Billigtablets zu erhalten, das nur von Leuten gelobt wird, die entweder keine Vergleichsmöglichkeiten haben oder die sich selbst nicht eingestehen wollen, ihr Geld in den Sand gesetzt zu haben. Ich hatte schon Geräte von Mobipocket, Creative Labs und Pearl in der Hand und wusste: so was brauche ich ganz sicher nicht.

Aber das war zum Glück nicht so. Kurzum, das 7-Zoll-Archos ist wirklich nicht verkehrt, wenn man sich ein bisschen Mühe damit gibt. Und ums Lesen kommt man auch nicht herum. Aber die Hardware fühlt sich tatsächlich ziemlich wertig an, der Touchscreen und der Lagesensor reagieren ganz ordentlich und richtig schwere Bugs sind mir nicht begegnet.

Ja, das Display spiegelt recht stark und ist auch blickwinkelabhängig - aber auch das bleibt am oberen Ende der Skala dessen, was man für diesen Preis erwarten kann. Und dass man keinen Zugang zum Android-Market hat, mag ja noch egal sein - aber damit hat man auch ein Gerät, dass wegen der fehlenden Bindung an ein "primäres Google-Konto" an anderen Google-Diensten nicht richtig teilnehmen kann und auf dem auch etliche Fremdanbieter-Apps Probleme haben, wenn sie Daten mit Webdiensten oder anderen Geräten synchronisiern wollen.

Mittlerweile ist die Frojo-Firmware mit dem Stand 2.3.26 von April 2011 wohl so weit ausgereift und von den dicksten Bugs befreit worden, dass man sie tatsächlich benutzen kann. Auch im Auslieferungszustand (mit Firmware in einer Version 2.3.6, die in dieser Form wohl niemals zum Download veröffentlicht worden ist) waren die ersten Schritte ganz erfreulich.

Jedenfalls ging von Anfang an nicht nur die Standardkost, sondern sogar auch sehr viel von dem, worüber ich mir Sorgen gemacht hatte: Internet-Tethering mit dem Handy per Bluetooth (Nokia C5-00) und per WLAN (Samsung GT-8500 Wave), Zugriff auf SMB-Freigaben auch von Windows 7 (wenn man es dort nicht geblockt hat) - und zwar nicht nur mit den Medienwiedergabe-Apps, sondern auch mit dem mitgelieferten Dateimanager. Auch auf Medien auf einem DLNA-Server kann man problemlos zugreifen und sogar HD-Filme bis 720p per WLAN aufs Gerät streamen, auch im Matroska-Container. Das kann kaum ein anderes Android-Gerät ohne Verrenkungen.

Trotzdem habe ich am zweiten Tag erst mal Hand an das Gerät gelegt und aufgeräumt. Um das ganz deutlich zu sagen: was ich jetzt beschreibe, wäre an sich gar nicht nötig. Es hat aber meinen Spieltrieb befriedigt und das nachgerüstst, was mir fehlte.

Also erst mal in den Recovery-Modus, das Gerät formatiert und die aktuellste Firmware frisch aus dem Web per USB aufgespielt. Dabei gehen dann alle gespeicherten Daten, aber auch die ursprünglich mitgelieferten "Drittanbieter-Apps" verloren, weil sie in der Firmware-Datei nicht enthalten sind - aber das wusste ich vorher und mir war das nur recht - ich würde für die gleichen Zwecke sowieso jeweils andere Software nehmen und so bleibt einem die Deinstallation des Ballasts erspart.

Unschön ist dabei nur, dass man beim ersten Start nach dem Flashvorgang zwar gefragt wird, ob man diese Apps installieren will, obwohl das in diesem Moment mangels Masse gar nicht machbar ist - aber dazu gibt es weder einen Hinweis noch ist der Fehlertext in irgendeiner Art und Weise zielführend. Wenn man diese Apps trotzdem haben will, kann man sie natürlich später vom Archos-FTP-Server herunterladen oder alternativ auch über "Appslib", dem Archos-eigenen Software-Market, kostenlos nachinstallieren. Nur verrät einem das weder die Dokumentation noch das Gerät selbst.

Hat der Laie diese Hürde genommen, steht er plötzlich vor einem weiteren, möglicherweise unerwarteten Problem, denn ausgerechnet die "Appslib"-App gilt ebenfalls als Dritthersteller-Software und fehlt nach dem Flashen ebenfalls, so dass man erst mal gar keinen Zugang zu irgendeinem Market mehr hat. Wer jetzt nicht weiß, wo er im Web die passenden Antworten findet, gibt an dieser Stelle vielleicht schon entnervt auf. Allerdings kann man sich die aktuellste "Appslib"-Version mit wenigen Fingertipps und dem mitgelieferten Browser von der Seite "http://appslib.com/latest" holen und dann ist man wieder dabei.

Nächster Schritt: Zugang zu Googles Android Market verschaffen (Zauberwort: "gAppsInstaller_v5-final.apk") und die Gmail-App nachrüsten ("Google Mail 2.3.4.1.apk").

Den Android Market bekommt man zwar auch mit der App "Arctools" aus dem Appslib-Store nachinstalliert, aber bei dieser Variante tauchte das Gerät dann nicht in der Geräteliste in meinem Market-Konto auf, obwohl ich vom Gerät aus alle Funktionen nutzen konnte. Irgendwas scheint da also anders zu sein als bei der Lösung der XDA-Developers.

In diesem Zustand war das Tablet dann so, wie ich es haben wollte: vom Ballst befreit und mit fast vollwertigem Zugang zum offiziellen Market. Nur fast, weil wegen des fehlenden Mobilfunkteils und des nicht vorhandenen GPS-Empfängers eine ganze Reihe von Apps zumindest auf dem Papier nicht mit dem kleinen Archos zusammenarbeiten und daher gar nicht erst angezeigt werden. Aber die große Masse ist vorhanden und lässt sich installieren bzw. kaufen, so dass man für jeden Zweck schnell das passende Werkzeug findet.

Die Hardware kommt auch mit anspruchsvolleren Spielen wie Fruit Ninja und den Gameloft-Titeln Dungeon Hunter und Uno HD klar. Schonkost wie Angry Birds etc. läuft natürlich sowieso.

Was geht also nicht mit dem Gerät? Man kann das Gerät nicht permanent rooten, weil Teile des Systems im NAND liegen und der root-Zugriff nach dem nächsten Neustart wieder weg ist. Man kann seine Apps nicht auf die SD-Karte auslagern, weil nämlich die eingebauten 8 GB bereits als SD-Karte gemountet sind. Eine zusätzlich eingesteckte 32 GB-Karte eignet sich also nur als Ablageort für Daten und Medien. Und bei der Bildausgabe per HDMI an einen großen Bildschirm wird das eingebaute Display immer noch abgeschaltet und verkommt zum Touchpad, obwohl es genau dabei extrem praktisch wäre, wenn man die Bedienelemente noch sehen könnte. Mit diesen Einschränkungen kann ich aber gut leben.

Mein Fazit ist zwiespältig: Ich finde das Gerät für mich absolut brauchbar und für meine persönlichen Belange hätte es bei diesem Preis-Leistungsverhältnis eigentlich 5 Sterne verdient. Die Medienwiedergabe-Möglichkeiten sind sogar nahezu ein Alleinstellungsmerkmal - da merkt man, dass Archos aus diesem Marktsegment kommt. Ich habe mich jedenfalls in den letzten Tagen sehr mit dem kleinen Ding angefreundet und gebe es nicht mehr her.

Andererseits muss man sich ziemlich intensiv mit der installierten Software auseinandersetzen, sonst bleiben einem Teile des Leistungsumfangs vorenthalten - damit ist es für solche Menschen, die eine Abneigung dagegen haben, an so etwas selbst Hand anzulegen, schon etwas weniger geeignet. Aber auch solche Leute könnten damit glücklich werden, hätten aber wahrscheinlich ihre Schwierigkeiten mit der zu dünn ausgefallenen Dokumentation und mit unlogischen Wiederherstellungsdialogen, also gerade dann, wenn man ein wenig Hilfe am nötigsten braucht. Für diese Klientel wären wohl 3 Sterne deutlich angebrachter, macht im Schnitt also 4.

So viel zu dieser Hardware. Bleibt noch, sich ein paar Gedanken um Android als solches zu machen:

Vergleicht man nämlich das Gesamtpaket aus Hardware, Software und angebotenen Dienstleistungen, dann fällt Android derzeit gegenüber Apple ganz weit zurück. Auch absolute Laien bekommen aus Cupertino Systeme in die Hand, bei denen alles wie aus einem Guss ist. Natürlich erkauft man sich das mit einem System, das auch keinerlei Eingriffe erlaubt, den Benutzer an iTunes fesselt und die Inhaltsanbieter knebelt.

Gerade da wäre ein "offenes" System natürlich eine Alternative - aber beim derzeitigen Stand der Dinge laufen nun mal nicht alle Android-Anwendungen auf allen Android-Geräten, können irgendwelche fernöstlichen Firmen dahingeschluderten Hardwareschund auf den Markt werfen, herrscht nur gut zwei Jahre nach dem Start bereits ein heilloses Wirrwarr an unterschiedlichen Betriebssystemversionen und es fehlt nicht nur die Infrastruktur für In-App-Verkäufe, sondern damit auch gleich ein Großteil solcher Angebote.

Vielleicht sollte man es nicht so negativ sehen: in Android steckt Potential und neue Tablets wie das Galaxy Tab 10.1 mit angepasster Software sind ein großer Schritt vorwärts. Allerdings sind solche Geräte auch kein Stück preiswerter als entsprechende iPads und bieten zwar teils überlegene Hardware, aber kranken dafür an den strukturellen Einschränkungen des "Ökosystems" Android.

Daher glaube ich, dass nicht die Oberklasse-Geräte die Schlacht schlagen werden, sondern eher welche mit deutlich preiswerterer Hardware, die aber jeden Cent wert ist und die dem Benutzer genügend Freiheiten lassen, um sich die Software passend zu machen. Mit Geräten, die Nischen besetzen und da genau richtig sind, wo Handy-Displays zu klein und iPads zu groß sind. Und bei denen der Hersteller auch Monate nach der Veröffentlichung noch an der Firmware feilt.

Eben mit solchen Geräten wie diesem hier.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 2, 2011 7:34 PM CET


Guillemot XPS 2140 PC-Lautsprecher 2.1
Guillemot XPS 2140 PC-Lautsprecher 2.1

2.0 von 5 Sternen Mittelmäßig und wenig haltbar, 6. Dezember 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte dieses 2.1-System jetzt etwa 18 Monate im Einsatz, um den schrecklich dünnen Sound meines Flat-TVs zu verbessern.

Grundsätzlich gesagt: dafür reichte es und besser als die Mini-Speaker des Fernsehers klang das allemal, ich bin nicht verwöhnt und habe auch keine sonderlich hohen Ansprüche. Wenn man dann aber doch mal den Regler etwas höher aufdrehte, merke man schnell, dass dieses System keine Wunder vollbringt: das Klangbild war immer ein bisschen undifferenziert, die Höhen recht hart. Selbst für den relativ geringen Preis nur Durchschnitt - aber für meinen Einsatzzweck mehr als ausreichend und immerhin kann man die Hochtöner an der Wand befestigen.

Was mich auch gestört hat waren die recht kurzen Kabel. Die Eingänge und die Lautstärkeregelung laufen über einen der Satelliten, der wiederum mit einem fest eingebauten Kabel über einen "proprietären", PS/2-artigen Stecker an den Subwoover angeschlossen wird - wer hat sich das denn ausgedacht? So was verlängert man nicht mal eben.

Außerdem war sehr schnell eine der Ösen ausgebrochen, mit denen die Satelliten an ihren Standfüßen angebracht sind - eines Morgens hing der Lautsprecher einfach so und ohne jeden Anlass unter seinem Wandhalter am Kabelsalat. Hat wohl sei eigenes Gewicht nicht dauerhaft halten können. Kein Drama, wenn man Superkleber im Haus hat, aber trotzdem blöd.

Jetzt hat sich leider auch noch der Subwoover verabschiedet, offenbar ist der eingebaute Verstärker nicht mehr in Ordnung. Egal, welche Quelle ich anschließe, gibt er keine sauberen Töne sondern fast nur noch ein deutliches Brummen von sich, das den Originalton übertönt. Schade, denn er hat nicht viel gelitten und er musste nie auch nur annähernd an der Lastgrenze arbeiten.

Leider keine sonderlich gute Qualität oder Haltbarkeit, schade.

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