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Ares
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Breaking News
Breaking News
von Frank Schätzing
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 26,99

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Endlich geschafft... Oder: Wie man einen "Thriller" nicht schreiben sollte, 2. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Breaking News (Gebundene Ausgabe)
Vorweg: Insgesamt ist das Buch ist ein gutes Suchbuch. Ging es um die Qualität der Recherche und der Menge was ich über Israel gelernt haben, würde das Buch von mir 5 Sterne bekommen. Ich wollte allerdings einen Thriller lesen und da verspricht das Buch meiner Meinung nach zu viel...

IN KÜRZE:
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Der Klappentext verspricht "Einen mitreißender Thriller vor dem Hintergrund einer epischen Saga". Dieses Versprechen wird leider in keiner Weise eingelöst.

In den rund 1000 Seiten versteckt sich etwas, das entfernt an einen Thriller erinnert aber mich nicht wirklich mit gerissen hat. Dabei ist die Grundidee der Story gar nicht schlecht und hätte wirklich Potential. Leider wird dieses durch die gleichzeitige Erzählung der "epischen Saga" komplett zu Nichte gemacht.

Frank Schätzing versucht nicht nur einen spannende Geschichte zu erzählen sondern nebenbei auch noch die gesamte Geschichte des Staates Israel anhand einer Familiengeschichte zu behandeln. Beides hängt zwar grob zusammen, aber die Ausführlichkeit des historischen Teils bei weitem übertrieben. Das einzig gute dabei ist, dass Schätzing sich auf die letzten 90 Jahre beschränkt und nicht bei Urvater Abraham angefangen hat...

IM DETAIL:
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Vor fast 10 Jahren habe ich mit "Der Schwarm" mein erstes Buch von Frank Schätzing gelesen und war begeistert. In der Zwischenzeit habe ich andere Bücher von Schätzing gelesen und diese haben mir eigentlich durchweg gefallen. Breaking News konnte mich aber nicht überzeugen.

"Der Schwarm" habe ich verschlungen. Von einigen Bekannten hörte ich aber immer wieder, dass ihnen das Buch zu detailliert und langatmig sei. Ich liebe dicke Bücher und fand gerade diese Tiefe toll.

Kurz: Ich habe also nichts gegen Bücher mit ausführlicher Hintergrundgeschichte, im Gegenteil. "Breaking News" stößt aber selbst bei mir an eine Grenze oder überschreitet diese sogar.

Die Geschichte lässt sich eigentlich kurz und knapp zusammenfassen:
Top Journalist Tom hagen ruiniert durch eine zweifelhafte Aktion seinen ruf, findet in Israel eine neue Story um sich zu Rehabilitieren und gerät dabei in einen politischen Komplott.

Könnte spannend sein. Das Problem ist, dass dieser Thriller ständig von Rückblicken in die Geschichte zweier Israelischer Familen unterbrochen wird. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn damit nur der Hintergrund beleuchtet wird. Aber der Rückblick beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts und kämpft sich dann durch die gesamte Israelische Geschichte bis in die Gegenwart. Das Schicksal der Familien, die verschiedenen Gefühle und die Landschaft werden dabei bis ins Detail beschrieben.

Nachdem das Scheitern des Tom Hagen Beschrieben wurde Beginnt der erste Rückblick auf die Familiengeschichten in Israel. Dieser Schnitt ist so hart und zusammenhanglos, dass man sich fragt ob man im falschen Buch weiter liest. Erst nachdem man sich durch die ersten Jahrzehnte der Familiengeschichte gearbeitet hat geht es weiter mit Tom Hagen.

Die Geschichte Israels ist dabei erstklassig recherchiert und die Familiengeschichten auch durchaus gut erzählt. Ich habe viele (für mich) neue Informationen über Israels Geschichte erfahren, und einiges gelernt. An dieser Stelle verdient Schätzing durchaus Anerkennung. Das Problem ist für mich, dass dies einfach nicht zu einem "Thriller" passt. Das ist so, als würde man "James Bond" gucken und dabei nebenbei haar klein die gesamte Geschichte des englischen Königshauses behandeln, nur um zu erklären worum Bond einen Anschlag auf die Queen verhindert.

Bei diesen geschichtlichen Einwürfen stört nicht nur deren Ausführlichkeit, sondern vor allem auch, dass der "Thriller" hierdurch immer wieder unterbrochen wird. Auch wenn der Spannungsbogen nicht allzu weit gespannt wird, wird jeder Anflug von Spannung direkt von der nächsten Geschichtsstunde abgelöst: "James Bond blickt in den Pistolenlauf des Bösewichts... Und nun dazu wie Georg II seinen Morgentee genießt..."

FAZIT:
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1000 Seiten = 200-300 Seiten "Thriller" unterbrochen von 800-700 Seiten Geschichtsunterricht. Würde man den Thriller so belassen wie er ist und die Geschichtsstunden auf 50 Seiten kürzen hätte man ein nettes Buch. So ist das Ganze aber leider (selbst für Liebhaber langer Erzählungen wie mich) eine echte Quälerei.

WICHTIG:
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Ich habe mir Mühe gegeben das Wesentlich zusammen zu fassen. Natürlich kann ich dabei nur meine eigene Meinung wiedergeben. Wenn noch Fragen offen sind beantworte ich diese soweit möglich gerne in den Kommentare.

War die Rezension hilfreich? Dann würde ich mich über eine entsprechende "JA" Bewertung freuen! Vielen Dank!


Bosch PBD 40 Tischbohrmaschine "Expert" (710 W, elek. Drehzahlanzeige, 2 Gänge, max. Bohr-Ø 40 mm)
Bosch PBD 40 Tischbohrmaschine "Expert" (710 W, elek. Drehzahlanzeige, 2 Gänge, max. Bohr-Ø 40 mm)
Preis: EUR 254,95

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Gerät für Heimwerker, 10. April 2014
In Kürze:
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Meiner Meinung nach ist die Bosch PBD 40 ein sehr gutes und solides Heimwerkergerät. Vor dem Kauf haben mich die vielen negativen Bewertungen hier stutzig gemacht. Bei einem Angebot im Baumarkt konnte ich aber nicht widerstehen und bin mit der Maschine nun rundum zufrieden. Profis werden sicherlich einige Minuspunkte finden können, diese spielen bei meinen Arbeiten zu Hause und beim Hobby keine Rolle. Gemessen an meinen Ansprüchen kann die Maschine daher nur Pluspunkte für sich verbuchen und kommt daher auf gute 5 Sterne.

Im Detail:
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Bislang habe ich mich mit einem wackeligen Bohrständer abgemüht, für ein aktuelles Projekt habe ich mir jedoch endlich eine echte Tischbohrmaschine gegönnt und den Kauf keine Sekunde bereut.

Mit ihren 250-300 EUR ist die PBD 40 sicherlich nicht die günstigste Tischbohrmaschine am Markt aber bei weitem auch nicht die teuerste. Ich habe nach einem guten Preis/Leistungs Kompromiss gesucht und bin hier fündig geworden.

Günstigere Maschinen haben meist einen wackelingen Stand, laufen unruhig oder unsauber. Solche Mängel konnte ich bei der PBD 40 nicht feststellen. Auch die Punkte die hier in anderen Rezensionen zu Abzügen führen (Handbuch, Laserpräzision, Bohrfutter, etc.) sind meiner Meinung nach nicht vorhanden oder nicht der Rede wert. Jeder hat natürlich seine eigenen Anforderungen, und meine werden mit dieser Maschine voll erfüllt.

Die Maschine arbeitet sauber, präzise und stabil. Die Bedienung ist einfach und schnell. Die Verarbeitung macht auf mich einen wertigen und soliden Eindruck.

Alles zusammen nach zwei Wochen Nutzung für mich also ein 5 Sterne Gerät. Ich werde die Maschine sicherlich regelmäßiger verwenden und neue Eindrücke dann gerne hier nachreichen.

WICHTIG:
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Ich habe mir Mühe gegeben das Wesentlich zusammen zu fassen. Wenn noch Fragen offen sind beantworte ich diese soweit möglich gerne in den Kommentare. Aber natürlich bin ich kein Support und kann nur aus meiner eigenen Erfahrung berichten :-)

War die Rezension hilfreich? Dann würde ich mich über eine entsprechende "JA" Bewertung freuen! Vielen Dank!


Zwölf Jahre als Sklave - 12 Years A Slave (Gesamtausgabe)
Zwölf Jahre als Sklave - 12 Years A Slave (Gesamtausgabe)
Preis: EUR 2,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert - Besonders diese Ausgabe!, 27. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe aus den Medien vom aktuellen Film "Twelv Years a Slave" und dessen Erfolgen bei Oskar & Co erfahren. Ein sehr interessanten Artikel der Süddeutschen Zeitung über die Geschichte dieses Buches hat mich dann Neugierig gemacht.

Mit der "Geschichte des Buches" meine ich nicht dessen Inhalt. Die Erzählung des Solomon Northup, der frei geboren und dann als Sklave verschleppt wird, wird ja schon in der Beschreibung des Buches erklärt. Ich meine die Geschichte wie zunächst das englische Original vor 160 Jahren entstand, dieses dann als Vorlage für den Film von Steve McQueen diente und daraus auch endlich eine deutsche Ausgabe entstand. Das Buch wurde wurde nämlich zuvor noch nie auf Deutsch angeboten!

Spannend ist, dass die Tatsache der fehlenden deutschen Ausgabe von zwei Self-Publishern zum Anlass genommen wurde diese in Eigenregie komplett selbst zu erstellen. Noch spannenden ist, dass zeitgleich der Pieper Verlag an einer "offiziellen" deutschen Version als "Buch zum Film" arbeitete. Nachdem es also über 160 Jahre keine deutsche Ausgabe wurde nun unabhängig von einander an gleich zwei Übersetzungen gearbeitet. Self-Publicher gegen großen Verlag.

Wichtig dabei ist, dass es sich der Self-Publishern Version keinesfalls um eine Arbeit von Amateuren handelt. Hier haben sich eine ausgebildete Übersetzerin und ein erfahrener Buchgestalter als Team zusammengetan und das Ergebnis ist durchaus beachtlich. Meiner Meinung nach steht das Ergebnis der Arbeit eines "echten" Verlages in keiner Weise nach.

Mittlerweile sind beide Ausgaben erhältlich und ich stand vor der Frage welches Buch in den nun lesen wollte. Ich habe mich aus mehreren Gründen letztlich für diese Ausgabe entschieden:

1. Die Version von Pieper wird offensiv als "Buch zum Film" vermarktet. Auch wenn die erzählte Geschichte dieselbe ist, will ich ein Buch lesen und nicht die Nacherzählung eines Filmes.

2. Sprachlich gefällt mir die Übersetzung dieser Ausgabe besser als die Pieper Ausgabe. Der Text ist vor über 160 Jahren entstanden nutzt entsprechend eine für heutige Verhältnisse entsprechend komplizierte Sprache. Die Sätze sind oft sehr lang und verschachtelt. Während Pieper diese Bandwurmsätze beibehält schafft es die Self-Publishing Ausgabe die Sätze zu teilen und trotzdem den historischen Charakter zu erhalten. Das sieht man z.B. wenn man sich den ersten Satz der Pieper Ausgabe anschaut, der in der Self-Publishing Ausgabe in drei Sätze aufgebrochen wurde:

Pieper:
Als freier Mann geboren, der über dreißig Jahre lang die Segnungen der Freiheit in einem freien Staat genoss - und am Ende dieser Zeit verschleppt und in die Sklaverei verkauft, wo ich verblieb, bis ich im Januar 1853 nach einer Gefangenschaft von zwölf Jahren glücklicherweise errettet wurde -, wurde mir nahegelegt, dass eine Schilderung meines Lebens und Schicksals für die Öffentlichkeit nicht uninteressant sein könnte.

Self-Publishing:
Als freier Mann geboren, hatte ich dreißig Jahre lang die Segnungen der Freiheit in einem freien Land genossen, ehe ich entführt und in die Sklaverei verkauft wurde. Ich blieb unfrei, bis im Januar 1853, nach zwölf Jahren der Knechtschaft, meine glückliche Befreiung gelang. Man hat deshalb geäußert, dass ein Bericht über mein Leben und über mein Schicksal für die Öffentlichkeit interessant wäre

Es ist natürlich eine Geschmacksfrage aber ich finde letztere Version deutlich angenehmer zu lesen.

3. Mir Gefällt die Idee, dass sich zwei engagierte Self-Publishing zusammenfinden, sich eines Themas annehmen dass 160 Jahre in Vergessenheit geraten ist und mit Ihrer Arbeit einem großen Verlag Konkurrenz machen. Die Beiden zeigen mit Ihrer Ausgabe, dass Self-Publishing durchaus große Qualität haben kann. Ich finde das muss belohnt werden.

4. Eigentlich kein echter Grund, aber ein netter Nebeneffekt: Diese Ausgabe ist mit 3 EUR deutlich günstiger als 9 EUR Version von Pieper. Ich bin durchaus der Meinung, dass Bücher einen Wert haben und auch eBooks nicht verschenkt werden müssen. Es hat mich aber schon immer irritiert, dass eBook Ausgaben nicht (wirklich) günstiger sind als gedruckte Versionen. Meiner Meinung nach verstehen die Verlage das eBook nicht als eigenständiges Medium mit großen Chancen und Möglichkeiten sondern nur als Anhängsel des Buches.

Werden dann zwei Ausgaben angeboten die sich in Qualität in nichts nachstehen fällt die Entscheidung natürlich leicht, wenn die eine Ausgabe nur ein Drittel soviel kostet wie andere. Wegen der übrigen Gründe 1-3 hätte ich mich aber wohl auch bei gleichem Preis für diese Ausgabe entschieden. Den Preis von 3 EUR finde ich schon fast unangenehm günstig. Hier könnten die Self-Publisher ruhig mutiger und selbstbewusster sein :-)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 14, 2014 8:46 AM MEST


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Preis: EUR 50,90

121 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut - Gewinner im Vergleich zum Wahoo Blue HR, 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei meiner Suche nach einem Pulsgurt den ich mit meinem iPhone 5 verwenden kann bin ich hier bei Amazon auf den "POLAR H7" und den "Wahoo Blue HR" gestoßen. Der POLAR Gurt war zunächst nicht lieferbar weshalb ich mich zuerst für den Wahoo Gurt entschieden habe. Diesen haben ich aber wegen verschiedener Probleme wieder zurück gegeben und bin nun mit dem POLAR H7 sehr zufrieden.

NEGATIV:
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- Der POLAR Gurt wird in einer verschweißten Plastikverpackung geliefert die man nur mit Schere und viel Gezerre öffnen kann. Da macht die wieder verschließbare Box des Wahoo deutlich mehr her und deutlich weniger Arbeit.
- Der PLOAR Gurt hat an einem Ende einen Haken der durch eine Schlaufe am anderen Ende geführt werden muss um diesen zu schließen. Das ist kein Beibruch aber unnötig fummelig. Der Wahoo Gurt löst dies deutlich besser indem er den Sensor als Verschluss nutzt. Dort schließt man schnell und bequem zwei Druckknöpfe vor der Brust während man beim POLAR Gurt Haken und Schlaufe an der Seite zufummeln muss.
- Beide Gurte sind scheinbar aus dem gleichen Material, den Wahoo Gurt fand ich beim Tragen jedoch etwas bequemer. Der POLAR Gurt hat gelegentlich etwas gescheuert.

POSITIV:
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In Sachen Bedienung und Funktion liegt für mich der POLAR Gurt eindeutig vorne. Das liegt vor allem daran, dass der POLAR Gurt funktioniert. Gurt umlegen, Sensorflächen leicht befeuchten (WICHTIG!), Sender anschließen, App Starten (Polar Beat, Runtastic, RunKeeper, alles kein Problem), koppeln, fertig.

Der POLAR Sender wird schnell und zuverlässig erkannt und liefert konstant gute Werte. Der Wahoo Gurt machte hier mehr Probleme. Dieser verlor während des Sports schon einmal die Verbindung oder musste am nächsten Tag komplett neu gestartet werden (Batterie rein/raus) um überhaupt wieder erkannt zu werden. Diese Probleme gab es beim POLAR nicht.

Die POLAR eigene App "Polar Beat" macht einen deutlich aufgeräumteren Eindruck als das Gegenstück von Wahoo. Generell verwende ich den Gurt aber nicht mit den Herstellerapps sondern Dritt-Apps wie RunKeeper oder Runtastic. Von diesen wird der Gurt problemlos erkannt.

FAZIT:
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Leichte Abzüge gibt es für den POLAR H7 nur beim Komfort. Funktional ist es aber ein sehr gutes und zuverlässiges Gerät das bei mir bislang tadellos funktioniert.

Ich würde 4.5 Sterne geben. Da man nur volle Sterne verteilen kann und die Tendenz klar nach oben geht ist das Ergebnis klar: 5 Sterne von mir.

WICHTIG:
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Ich habe mir Mühe gegeben das Wesentlich zusammen zu fassen. Wenn noch Fragen offen sind beantworte ich diese soweit möglich gerne in den Kommentare. Aber natürlich bin ich kein Support und kann nur aus meiner eigenen Erfahrung berichten :-)

War die Rezension hilfreich? Dann würde ich mich über eine entsprechende "JA" Bewertung freuen! Vielen Dank!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 25, 2014 12:26 PM MEST


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3.0 von 5 Sternen Guter Pulsmesser mit Tücken (Ruhepuls 177), 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Positiv:
==========
Pulsmesser/Sender und Gurt machen einen guten und wertigen Eindruck. Sehr gut finde ich, dass der Gurt vorne geschlossen wird (der Pulsmesser dient quasi als Verschluss) und nicht auf dem Rücken. Verrenkungen der Arme oder ein Drehen des schon geschlossenen Gurtes sind also nicht notwendig.

Die Kopplung des Senders mit meinem iPhone 5 war überhaupt kein Problem. Verbindungsabbrüche gab es auch keine. Der Sender konnte problemlos mit verschiedenen Apps genutzt werden.

Negativ:
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Gurt ausgepackt, angelegt, Ruhepuls von 177 in Runkeeper. Ich bin zwar kein Marathonläufer aber sooo unsportlich auch nicht. Bei Bewegungen bliebt der Puls immer bei 177 und änderte sich gar nicht. Ich habe mir daher eigens die Wahoo App runtergeladen, aber dort wurden ebenfalls 177 angezeigt. Kurzes Nachforschen ergab dann, dass genau dasselbe Problem auch in anderen Rezensionen beschrieben wird. Scheinbar ein Serienfehler dachte ich mir und wollte das Ganze schon zurück schicken. Auf einer anderen Seite fand ich dann aber den richtigen Tipp:

Die Kontakte des Gurtes benötigen für eine korrekte Messung scheinbar eine gute Portion Feuchtigkeit. Ein wenig Spucke auf die Kontaktflächen und schon wurde ein vernünftiger Puls angezeigt. Kein Drama, aber sehr ärgerlich, dass auf so etwas weder auf der Verpackung, der Webseite oder sonst wo vom Hersteller hingewiesen wird.

Zudem finde ich den Gurt recht kurz. Ich bin zwar mit über 1,90 recht groß aber kein Muskelpaket. Mein Brustumfang ist daher sicherlich über dem Durchschnitt aber auch nicht übermäßig groß. Dennoch muss ich die komplette Gurtlänge nutzen und selbst dann sitzt dieser noch recht stramm. Ein paar cm mehr hätten hier nicht geschadet.


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4.0 von 5 Sternen Echt schön und gute Qualität - Armband zu lang, 16. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Uhr macht einen rund herum gelungen und hochwertigen Eindruck. Durch die "FlatLine" Bauweise ist das Gehäuse (wie der Name ja schon sagt) besonders flach. Das muss man mögen und sieht erst einmal ungewohnt zierlich aus wenn man ansonsten größere Uhren gewöhnt ist.

Knackpunkt war für mich das Armband. An Qualität und Optik gibt es auch nichts zu meckern. Da ich ein sehr kräftiges Handgelenk habe und bei anderen Uhren schon oft die Grenzen des Bandes gestoßen bin fand ich die hier angeboten, extra lange Version sehr interessant. Das Armband schlägt jedoch leider ins Gegenteil um und ich musste dieses (statt wie sonst) im ersten nun im letzten Loch schließen. Das Armband steht damit hinter der Schließe natürlich deutlich über was nicht schön aussieht. Das ist natürlich kein Fehler der Uhr, passt aber wirklich nur, wenn man wirklich sehr, sehr kräftige Handgelenke hat.


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweilig, humorvoll und spannend. Sehr zu empfehlen, 25. April 2013
Nach dem Kauf meines Kindle ist dies mein zweiter Vorstoß in die eBook Welt. Ich bin davon ausgegangen, dass es sich bei dem Autor um einen "Self Publisher" handelt, der seine Werke als nur als eBook und über Amazon verteilt. Da der erste Versuch in dieser Richtung leider recht enttäuschen war (scheinbar kann nicht jeder Autor der über eBooks und Amazon zu Ruhm kommt wirklich schreiben) war ich zunächst skeptisch. Sollte ich es noch einmal wagen oder mir doch lieber eine Lektüre von einem "echten" Autor suchen?

Die Sorge war jedenfalls absolut unbegründet: Mittlerweile habe ich gesehen, dass es das Buch sehr wohl auch in gedruckter Form gibt. Was nun zuerst da war, eBook oder Printausgabe, weiß ich zwar nicht, ist aber auch egal. Ob nun Hobby oder Vollzeit, dieser Autor versteht eindeutig etwas von seinem Handwerk!

Von der ersten Seite an zieht der Autor den Leser in die Interessante Welt des Privatdetektiv Arno Katz aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird. Dieser wird auf sehr humorvolle und selbstironische Weise beschrieben und passt einfach perfekt in das klassische Bild des gemütlichen, etwas schusselig erscheinenden aber perfekt kombinierenden Privatschnüfflers.

Auf seinem Weg stolpert der Held über so manches Fettnäpfchen, was ihn nur noch sympatischer macht. Die Geschichte verliert nie an Fahrt und hat mich gefesselt. Der Katz ist eindeutig jemand, von dem ich noch häufiger lesen will. Über eine Fortsetzung würde ich mich daher sehr freuen!


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen OK aber nicht Spitze - Preis/Leistung ausreichend, 23. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 3181000200 Schlüsselanhänger (Automotive)
Ich habe den Schlüsselanhänger gekauft weil die Produktbilder hier sehr viel versprechend waren. Beim Auspacken macht die Verpackung direkt einen sehr hochwertigen Eindruck. Der Inhalt hält aber leider nicht was die Verpackung verspricht. Nach dem Öffnen kommt (zumindest für mich) die Ernüchterung.

- Der Anhänger ist kleiner als er auf den Bildern hier wirkt und könnte für meinen Geschmack auch etwas größer sein.
- Was für Leder verarbeitet wurde weiß ich nicht. Die Qualität ist sicherlich gut, aber auch nicht mehr. Es fühlt sich recht dünn und "sparsam" an. Durch das Tragen in der Hosentasche bekommt das dünne Leder schnell Knicke und Dellen durch die Schlüssel.
- Auf dem Produktbild sieht das Leder rau aus. Es ist jedoch glatt und leicht glänzend.
- Ist das Mittelteil aus Edelstahl? Dafür ist es recht leicht und sieht mir auch eher nach nach einem anderen Material in "Edelstahl Optik" aus.

Positiv ist in jedem Fall der Schlüsselring. Hier muss man nicht umständlich durch Aufbiegen des Ringes die Schlüssel dranfummeln sondern kann den Ring durch einen Drehmachanismus bequem abtrennen und die Schlüssel dann einsetzten.

Insgesamt bekommt der Anhänger von mir die Note "Befriedigend". Er wird tut sicherlich seinen Dienst tun und sieht gut aus. Aber wirklich hochwertig ist er nicht und sieht in meinen Augen auch nicht so aus. Hieran gemessen ist der Preis überteuert und man zahlt kräftig für das Audi-Log mit.

NACHTRAG
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Nachdem ich den Anhänger nun 3 Wochen in Gebrauch habe muss ich die Wertung leider noch einmal um einen Stern herabsetzen. Ich habe sicherlich nicht den schwersten Schlüsselbund (nur Wagen- und Haustürschlüssel) und trage diesen in der Hosentasche mit mir rum. Also nicht unwahrscheinlichste und "schwerste" Anwendungsfall den ein Schlüsselanhänger aushalten können sollte. Dennoch ist das Leder schon total verknickt und die Naht zeigt auch schon erste Verschleißerscheinungen.

In seiner Designverpackung macht der Anhänger eine gute Figur, für den Alltag ist er aber leider nicht gut zu gebrauchen. Beim Kauf sollte man also überlegen ob man seinen Schlüsselanhänger lieber in einer Vitrine ausstellt oder einen Schlüssel dran hängt und ihn mit sich rumträgt ...


Das 5. Gebot
Das 5. Gebot
Preis: EUR 3,99

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nette Geschichte aber leider mit einigen Mängeln, 18. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Das 5. Gebot (Kindle Edition)
Die grundlegende Handlung der Gerschichte ist durchaus interessant und bietet viel Potential. Das Buch müsste also eigentlich ein spannender Krimi sein. Ist es aber leider nicht.

Sowohl die genau Ausgestaltung der Geschichte - also kurz der Inhalt - als auch die Qualität des Textes haben in meinen Augen einige Mängel. Ich kann das nicht genau beschreiben, aber von Beginn an hatte ich das Gefühl, dass der Text nicht von einem echten Schriftsteller stammt sondern eher von einem Laien geschrieben wurde.

Ein Porträt der Autorin hier auf Amazon bringt für mich etwas Licht ins Dunkle: Den Autorin schreibt privat wohl schon länger, hatte ihren ersten öffentlichen Erfolg aber erst mit ihrem Buch "Der 7. Tag" als KDP eBook. Nach diesem Erfolg hat sie dann mit "Das 5. Gebot" auch eines ihrer früheren Werke veröffentlicht. Ich kenne nun "Der 7. Tag" nicht und kann somit nicht sagen ob dieses eine bessere Qualität hat als "Das 5. Gebot". Der Eindruck, dass die Autorin beim "5. Gebot" noch geübt hat, ist aber eindeutig.

Wie bereits in vielen anderen Rezensionen vermerkt hangelt sich die Geschichte an zahlreichen Punkten nur an viele unglaubliche Zufälle und konstruierten Szenen weiter die das Lesevergnügen stark trüben. Viele andere Ungereimtheiten (z.B. - auch schon öfters erwähnt - Die Tote die einen Todesschrei aus stößt obwohl ja bereits tot ist...) tun ihr übriges.

Spannung kommt kaum auf und wird durch die große Vorhersagbarkeit der Geschichte eigentlich im Keim erstickt. Hinzu kommt, dass der Leser nach gut der Hälfte der Geschichte schon alle Fakten (Mörder, Motiv, Hintergrund, etc) kennt und nur noch den Figuren zuschauen kann bis auch die diese endlich auf die Lösung kommen.

Das Grundgerüst ist wie gesagt eigentlich ganz nett, aber die Ausgestaltung ist leider mehr als dürftig. In meinem Augen hätte die Autorin besser daran getan nach ihrem ersten Erfolg ihr älteres Werk vor der Veröffentlichung noch einmal gründlich zu überarbeiten und nicht einfach auf den Markt zu werfen. Weniger Zufälle und ein deutlich längerer Spannungsbogen würden der Geschichte sehr gut tun.


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281 von 286 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut: Kein Unterschied zu Baby Dry aber günstiger, 18. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir vermutlich fast alle Eltern haben wir und durch zahlreiche verschiedene Windeln unterschiedlichster Marken und Typen durchprobiert. Letztlich sind wir bei Pampers geblieben und haben lange Zeit "Baby Dry" verwendet. Durch den deutlich günstigeren Preis haben wir dann aber auch einmal "Simply Dry" getestet und sind seit dem damit absolut zufrieden.

Das hier in einigen Rezensionen von Probleme mit diesem Typ berichtet wird deckt sich nicht mit unseren Erfahrungen. Aber natürlich können wir nur aus unserem Alltag berichten. Dort haben sich die Simply Dry Windeln in jedem Fall bewährt. Durch die negativen Rezensionen "aufgeschreckt" haben wir noch einmal einen direkten Vergleich gestartet einen Restbestand Baby Dry direkt mit Simply Dry verglichen:

Direkter Vergleich: Baby Dry <=> Simply Dry
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- Vom Design her sind Baby Dry Windeln etwas hübscher gestaltet. Für uns ist das aber kein wichtiges Kriterium und dem Nachwuchs war es bislang auch egal.
- In Form und Dicke konnten wir keinen nennenswerten Unterschied feststellen
- Einen unangenehmen Geruch bei Simply Dry von dem hier manchmal berichtet wird konnten wir nicht feststellen. Außer nach der Benutzung :-)
- Ein Austreten des "Saugmaterials" in Form von Gegelkügelchen oder ähnlichem konnten wir NICHT feststellen
- Die Haut des Nachwuchses war bei beiden Typen gleich feucht bzw. eher gleich trocken.
- Undichtigkeiten sind bei beiden Typen mal vorgekommen aber insgesamt bei beiden sehr selten und vor allem nicht beim einen öfter als beim anderen

FAZIT:
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Kurz: Wir konnten zwischen Baby Dry und Simply Dry eigentlich nur einen Unterschied feststellen: Den Preis.
Da Simply Dry für uns somit keine Nachteile aber einen entscheidenden Vorteil hat, sind wir dabei geblieben.

Ich habe mir Mühe gegeben das Wesentlich zusammen zu fassen. Wenn noch Fragen offen sind beantworte ich diese soweit möglich gerne in den Kommentare. Aber natürlich bin ich kein Support und kann nur aus meiner eigenen Erfahrung berichten :-)

War die Rezension hilfreich? Dann würde ich mich über eine entsprechende "JA" Bewertung freuen! Vielen Dank!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 27, 2014 9:21 AM CET


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