newseasonhw2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden lagercrantz Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More praktisch fleuresse Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale
Profil für V. Martin > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von V. Martin
Top-Rezensenten Rang: 342.287
Hilfreiche Bewertungen: 184

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
V. Martin

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Becoming Steve Jobs: The Evolution of a Reckless Upstart into a Visionary Leader
Becoming Steve Jobs: The Evolution of a Reckless Upstart into a Visionary Leader
Preis: EUR 15,98

4.0 von 5 Sternen Good read, minor remarks, 19. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Overall a nice read but the authors made a few minor mistakes: there is no "iTouch" and the second iPhone didn't have a faster microprocessor.


Panama Jack Panama  Herren Kurzschaft Stiefel
Panama Jack Panama Herren Kurzschaft Stiefel
Preis: EUR 149,90 - EUR 169,95

5.0 von 5 Sternen Stiefel wie sie sein sollen, 4. Januar 2015
Meine ersten Panama Jack habe ich mir 2001 gekauft. Diese Schuhe haben mir bis 2011 treue Dienste geleistet, ab diesem Zeitpunkt waren die Schuhe leider nicht mehr wasserdicht. Das ergibt zehn Jahre Gebrauch im Herbst/Winter. Ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis.

Mein zweites Paar habe ich 2012 gekauft und abgesehen von Gebrauchsspuren habe ich abermals keinen Grund zur Beanstandung. Dazwischen hatte ich auch ein Paar Timberlands, aber diese waren bei weitem nicht so hochwertig verarbeitet wie Panama Jack.

Mein alten Panama Jack trage ich heute manchmal zum Gewichtstraining; nicht nur muß man sich keine Sorgen machen falls einmal eine 20 kg-Scheibe umkippen und auf den Füßen landen sollte, durch ihre Verarbeitung stützen sie hervorragend die Fußknöchel und ermöglichen einen extrem stabilen Stand - bei Kniebeugen ein nicht unwesentliches Detail.

Die Schuhe sind wasserdicht, auch geeignet für Neuschnee (leider nicht so warm wie echte Winterstiefel) und sind durch ihr tiefes Profil ideal für ausgetretene, rutschige Schneewege. Ich werde garantiert wieder welche kaufen.


The Dark Knight Rises
The Dark Knight Rises
Preis: EUR 14,38

5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Komplett ohne James Newton Howard? Unterdurchschnittlich, 25. August 2012
Rezension bezieht sich auf: The Dark Knight Rises (Audio CD)
Was der krönende musikalische Abschluß von Nolan's Batman-Trilogie der 2000er hätte werden sollen, ist leider nur Durchschnitt geworden. Warum ist das der Fall? Ein Name fehlt auf dem Cover: James Newton Howard.

James Newton Howard, die Seele hinter dem Score von "Batman Begins" hat hier nicht mehr mit Hans Zimmer zusammengearbeitet. Und das merkt man leider. James Newton Howard war für die dem Score zugrunde liegende Basismusik verantwortlich, Hans Zimmer für die großen, bombastischen Obertöne. Diese Kombination hat auch gut funktioniert. Nein, Hans Zimmer war NICHT für den Löwenanteil der Musik verantwortlich, auch wenn das der allgemeine Eindruck war.

Hans Zimmer hat hier vollkommen alleine gearbeitet - und es hört sich an, als wäre hier ein mit der Materie nicht vertrauter, vollkommen neuer Komponist am Werk.

Ich will hier nicht die Leistung Zimmer's herabwürdigen. Aber ich hatte mehrmals den Eindruck, als würde sein musikalisches Verständnis darin bestehen, die Themen lediglich höher, höher, höher sowie lauter, lauter und nochmals lauter werden zu lassen. Und wenn das die Definition von "guter Musik" sein soll, dann kann aber jeder Hinz und Kunz gute Musik machen.

Superhelden sollen stark sein, ja. Aber jeder Superheldenfilm braucht auch Szenen, die Verwundbarkeit zeigen sollen. Und um das auszudrücken benötigt man einen Komponisten, der nicht nur die starken Momente hervorbringen kann, sondern auch die zärtlichen Momente, die die Gefühle des Hauptcharakters zur Geltung bringen. Und der Hauptcharakter kann nicht die ganze Zeit "DA! - DAA!! - DAAAAA!!!!!" fühlen.

Im Film selbst fehlt Musik an wichtigen Stellen, wie etwa beim ersten Kampf Batman's gegen Bane. Sicher, man könnte die Meinung in den Raum stellen, daß keine Musik ebenfalls effektvoll sein kann. Zur Kenntnis genommen, das meine ich auch. Nur daß es sich hier um einen der Höhepunkte des Films handelt: Batman wird von Bane zum Krüppel geprügelt. Dies hätte eine herzzerreißende Szene sein sollen, eine Szene, bei der das Publikum selbst bange am Sitz mitfiebert und das Ergebnis des Kampfes ungläubig zur Kenntnis hätte nehmen sollen. Durch das Fehlen einer dazu passenden, ebenso epischen Musik wird dieser Szene aber soviel Kraft genommen.

Oder der vermeintliche Tod Batman's, eine Szene, die das Publikum eigentlich zu Tränen hätte rühren sollen. Oder die Szene mit Alfred vor Bruce Wayne's Grab, die so herzzerreißend hätte sein sollen. Nicht nur bei mir haben diese Szenen keinerlei Emotion hervorgerufen - und daran spielte die Musik einen nicht unwesentlichen Anteil. Die Musik paßt einfach nicht.

Der Score zu "Batman Begins" war 2005 ein würdiger Neuanfang nach Danny Elfman's grundsteinlegender Arbeit von 1989. "Batman Begins" halte ich für einen der besten Filmscores der 2000er Jahre überhaupt - und das meiste davon ist James Newton Howard's Arbeit geschuldet. Die Musik zu "The Dark Knight Rises" wird dagegen, anders als "Batman" von 1989 und "Batman Begins" von 2005, den Test der Zeit nicht bestehen. Dieser Film hätte besseres verdient.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 20, 2013 9:16 AM MEST


Sony NW S 706 FB Walkman Tragbarer MP3-Player 4 GB schwarz
Sony NW S 706 FB Walkman Tragbarer MP3-Player 4 GB schwarz

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It's a Sony - eine Wohltat, 22. Mai 2008
Zuallererst möchte ich eine Frage in den Raum stellen: Was muß ein moderner, tragbarer Musikplayer alles können?

Er soll
- Musik in sehr guter Qualität abspielen.
- einfach zu bedienen sein (ich sollte ihn quasi "blind" bedienen können).
- genügend Speicherplatz aufweisen (heutzutage kein ein Thema mehr).
- kompakt, klein und leicht sein, aber dennoch "griffig", unverwüstlich und nicht zu leicht.
- eventuell ein eingebautes Radio mitbringen.
- eine gute Akkulaufzeit aufweisen.

Dies sind die für mich wichtigsten Kriterien. Nachdem mir mein guter alter Sony NW-E 99 gestohlen wurde, stand ich vor einem Dilemma. Die iPods von Apple schienen den Markt inzwischen vollkommen übernommen zu haben.
Auch wenn der neueste iPod nano äußerlich einen netten Eindruck macht - bis auf den Speicherplatz erfüllte er keinen der obengenannten Punkte für mich gut genug.
Warum?
- Die abgespielte Musik ist von durchschnittlicher Qualität - Apple-typisch gibt es für den Benutzer kaum Anpassungsmöglichkeiten, getreu dem Motto: Friß Vogel oder stirb.
- Die Bedienung mag für den gemeinen Pöbel "revolutionär einfach" sein, für mich gleicht sie eine Katastrophe. Warum soll ich bei einem Musikplayer (ich will mir keine Videos oder Photos ansehen!) auf ein Display schauen müssen? Traurig muß ich immer mitansehen wie es iPodnutzern unmöglich ist, einfach zum nächsten Song oder zur nächsten Wiedergabeliste per Knopfdruck zu wechseln. Nein, immer müssen sie bewußt auf ein Display schauen und ein komisch anmutendes "Clickwheel" bedienen. In der Öffentlichkeit sicher sehr praktisch um damit zu prahlen (wahrscheinlich haben sie deshalb alle so ein Riesendisplay) - und Dieben schon einen Vorgeschmack auf das gute Stück zu geben.
- Der iPod nano ist kompakt und klein, aber er ist eben zu kompakt. Ich persönlich mag es nicht besonders, wenn ein Stück Elektronik flach wie ein After Eight ist. Man setzt sich etwa darauf und merkt es nicht mal.
- Kein Radio.
- Die Akkulaufzeit soll sehr gut sein (24-30 Stunden).

Ich hatte schon die Suche fast aufgegeben, da las ich von der NW-S 700-Serie von Sony. Da bei dieser ebenfalls das von mir so geschätzte Drehrad wieder mit dabei war, war mein Interesse sofort geweckt. Einen Tag später, kurz vor Weihnachten 2007, habe ich ihn mir dann gleich gekauft - und da hatte ich noch Glück, denn diesen Player zu finden entpuppte sich als nicht mehr ganz so leicht.

Kommen wir nun wieder zu den obengenannten Punkten und wie die Sony NW-S700er-Serie sich damit schlägt.

- Die Musikqualität ist ein wahrer Ohrenschmaus. Dies liegt wohl auch an der aktivierten Noise-Canceling-Technik der mitgelieferten Kopfhörer. Letztere sind übrigens sehr hochwertig, normalerweise müßte man für die Teile selber bis zu 80 Euro hinlegen. Auch der Equalizer ist sehr gut an die individuellen Wünsche anpaßbar.
- Die Bedienung des Players an sich ist sehr einfach, wenn auch nur in englischer Sprache verfügbar. Die Bedienung durch das sehr griffige Drehrad geht leicht von der Hand - wenn auch nicht mehr so leicht, wie noch seinerzeit beim NW-E 99, so scheint es mir zumindest. Negativ anzumerken ist hier lediglich, daß Sonys Software Sonicstage eine gewisse Einarbeitungszeit benötigt, zu Beginn war sie für mich noch sehr unverständlich. Auch werden keinerlei Handbücher mitgeliefert, das sehr gute Handbuch befindet sich leider als pdf auf der CD.
- 2 GB Speicher reichen völlig für mich aus, es gibt aber natürlich noch die 4 GB-Variante. Bei dieser Gelegenheit möchte ich anmerken: Gebt dem atrac3plus-Format und der Konvertierung von Sony eine Chance. Es schrumpft eine mp3 mit z.B. 192 kbit auf atrac3plus mit 64 kbit - und man hört praktisch keinen Unterschied! So erhöht sich der Speicherplatz fast auf das Doppelte.
- Nicht so dünn wie ein iPod, aber schön schlank, fast schon aerodynamisch geformt. Das Gewicht liegt bei g. Hat man ihn in der Hemd- oder Hosentasche, merkt man das auch.
- Ein eingebautes Radio ist dabei, welches automatisch 30 Sender speichern kann (hat bei mir circa eine halbe Minute gedauert). Alternativ kann man sie auch manuell einstellen. Die Empfangsqualität ist überraschend gut, zumindest in meiner Region. Bedenken sollte man, daß das Radio erheblich mehr Strom verbraucht als im Normalbetrieb.
- Die Akkulaufzeit ist, wie beim Vorgänger NW-E 99, ein Traum. 50 Stunden hält er die Musikwiedergabe durch, 40 mit aktiviertem Noise Canceling. Dies ist überragend. Wenn der interne Akku auch sehr gut ist, ich stehe ihm doch skeptisch gegenüber, denn wie sieht es damit wohl in zwei Jahren aus?
Der Akku selber kann nur mittels USB über den Rechner aufgeladen werden, was auch sehr schnell funktioniert. Leider wird kein Ladegerät mitgeliefert.

Negativ hervorzuheben:
Die Sonicstage-Software, für welche man anfangs viel Geduld braucht. Diese ist übrigens auch ein Auslaufmodell, ebenso wie das atrac-Format. Sony entwickelt beides nicht mehr weiter. Dürfte bei künftigen Betriebssystemen zu Problemen führen; übrigens funktioniert Sonicstage nicht auf Macs.
So gut die Kopfhörer auch sind - ich weiß aus schmerzlicher Erfahrung, daß diese Teile schnell kaputtgehen gehen. Leider kann man dieselben Kopfhörer nicht einfach so um die Ecke kaufen - und Sony selber hat zwar andere Kopfhörer mit Noise Canceling-Technik, aber da andere MP3-Player intern nicht mit der passenden Hardware ausgerüstet sind, ist das umhängende Teil wesentlich größer ausgefallen.
Ein fehlendes externes Ladegerät.

Fazit: Ein wunderschöner Player mit excellenter Wiedergabequalität (die beste auf dem Markt) und Noise Canceling-Technik, sehr langer Akkulaufzeit, gutem Radio, sehr guten Kopfhörern (bei einem Produktgesamtpreis von 150 Euro werden sie schon mitgeliefert, daran sollten sich andere Hersteller mal ein Beispiel nehmen). Ideal für Menschen, die auch in sehr lauter Umgebung ungestört arbeiten oder Musik hören wollen.

Wer Sonicstage eine Chance gibt, der bekommt einiges für sein Geld. "It's a Sony" bürgt einmal mehr für unangefochten hohe Qualität.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 27, 2008 3:18 AM CET


Sony NW S 705 FB Walkman Tragbarer MP3-Player 2 GB schwarz
Sony NW S 705 FB Walkman Tragbarer MP3-Player 2 GB schwarz

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It's a Sony - eine Wohltat, 22. Mai 2008
Zuallererst möchte ich eine Frage in den Raum stellen: Was muß ein moderner, tragbarer Musikplayer alles können?

Er soll
- Musik in sehr guter Qualität abspielen.
- einfach zu bedienen sein (ich sollte ihn quasi "blind" bedienen können).
- genügend Speicherplatz aufweisen (heutzutage kein ein Thema mehr).
- kompakt, klein und leicht sein, aber dennoch "griffig", unverwüstlich und nicht zu leicht.
- eventuell ein eingebautes Radio mitbringen.
- eine gute Akkulaufzeit aufweisen.

Dies sind die für mich wichtigsten Kriterien. Nachdem mir mein guter alter Sony NW-E 99 gestohlen wurde, stand ich vor einem Dilemma. Die iPods von Apple schienen den Markt inzwischen vollkommen übernommen zu haben.
Auch wenn der neueste iPod nano äußerlich einen netten Eindruck macht - bis auf den Speicherplatz erfüllte er keinen der obengenannten Punkte für mich gut genug.
Warum?
- Die abgespielte Musik ist von durchschnittlicher Qualität - Apple-typisch gibt es für den Benutzer kaum Anpassungsmöglichkeiten, getreu dem Motto: Friß Vogel oder stirb.
- Die Bedienung mag für den gemeinen Pöbel "revolutionär einfach" sein, für mich gleicht sie einer Katastrophe. Warum soll ich bei einem Musikplayer (ich will mir keine Videos oder Photos ansehen!) auf ein Display schauen müssen? Traurig muß ich immer mitansehen wie es iPodnutzern unmöglich ist, einfach zum nächsten Song oder zur nächsten Wiedergabeliste per Knopfdruck zu wechseln. Nein, immer müssen sie bewußt auf ein Display schauen und ein komisch anmutendes "Clickwheel" bedienen. In der Öffentlichkeit sicher sehr praktisch um damit zu prahlen (wahrscheinlich haben sie deshalb alle so ein Riesendisplay) - und Dieben schon einen Vorgeschmack auf das gute Stück zu geben.
- Der iPod nano ist kompakt und klein, aber er ist eben zu kompakt. Ich persönlich mag es nicht besonders, wenn ein Stück Elektronik flach wie ein After Eight ist. Man setzt sich etwa darauf und merkt es nicht mal.
- Kein Radio.
- Die Akkulaufzeit soll sehr gut sein (24-30 Stunden).

Ich hatte schon die Suche fast aufgegeben, da las ich von der NW-S 700-Serie von Sony. Da bei dieser ebenfalls das von mir so geschätzte Drehrad wieder mit dabei war, war mein Interesse sofort geweckt. Einen Tag später, kurz vor Weihnachten 2007, habe ich ihn mir dann gleich gekauft - und da hatte ich noch Glück, denn diesen Player zu finden entpuppte sich als nicht mehr ganz so leicht.

Kommen wir nun wieder zu den obengenannten Punkten und wie die Sony NW-S700er-Serie sich damit schlägt.

- Die Musikqualität ist ein wahrer Ohrenschmaus. Dies liegt wohl auch an der aktivierten Noise-Canceling-Technik der mitgelieferten Kopfhörer. Letztere sind übrigens sehr hochwertig, normalerweise müßte man für die Teile selber bis zu 80 Euro hinlegen. Auch der Equalizer ist sehr gut an die individuellen Wünsche anpaßbar.
- Die Bedienung des Players an sich ist sehr einfach, wenn auch nur in englischer Sprache verfügbar. Die Bedienung durch das sehr griffige Drehrad geht leicht von der Hand - wenn auch nicht mehr so leicht, wie noch seinerzeit beim NW-E 99, so scheint es mir zumindest. Negativ anzumerken ist hier lediglich, daß Sonys Software Sonicstage eine gewisse Einarbeitungszeit benötigt, zu Beginn war sie für mich noch sehr unverständlich. Auch werden keinerlei Handbücher mitgeliefert, das sehr gute Handbuch befindet sich leider als pdf auf der CD.
- 2 GB Speicher reichen völlig für mich aus, es gibt aber natürlich noch die 4 GB-Variante. Bei dieser Gelegenheit möchte ich anmerken: Gebt dem atrac3plus-Format und der Konvertierung von Sony eine Chance. Es schrumpft eine mp3 mit z.B. 192 kbit auf atrac3plus mit 64 kbit - und man hört praktisch keinen Unterschied! So erhöht sich der Speicherplatz fast auf das Doppelte.
- Nicht so dünn wie ein iPod, aber schön schlank, fast schon aerodynamisch geformt. Das Gewicht liegt bei g. Hat man ihn in der Hemd- oder Hosentasche, merkt man das auch.
- Ein eingebautes Radio ist dabei, welches automatisch 30 Sender speichern kann (hat bei mir circa eine halbe Minute gedauert). Alternativ kann man sie auch manuell einstellen. Die Empfangsqualität ist überraschend gut, zumindest in meiner Region. Bedenken sollte man, daß das Radio erheblich mehr Strom verbraucht als im Normalbetrieb.
- Die Akkulaufzeit ist, wie beim Vorgänger NW-E 99, ein Traum. 50 Stunden hält er die Musikwiedergabe durch, 40 mit aktiviertem Noise Canceling. Dies ist überragend. Wenn der interne Akku auch sehr gut ist, ich stehe ihm doch skeptisch gegenüber, denn wie sieht es damit wohl in zwei Jahren aus?
Der Akku selber kann nur mittels USB über den Rechner aufgeladen werden, was auch sehr schnell funktioniert. Leider wird kein Ladegerät mitgeliefert.

Negativ hervorzuheben:
Die Sonicstage-Software, für welche man anfangs viel Geduld braucht. Diese ist übrigens auch ein Auslaufmodell, ebenso wie das atrac-Format. Sony entwickelt beides nicht mehr weiter. Dürfte bei künftigen Betriebssystemen zu Problemen führen; übrigens funktioniert Sonicstage nicht auf Macs.
So gut die Kopfhörer auch sind - ich weiß aus schmerzlicher Erfahrung, daß diese Teile schnell kaputtgehen gehen. Leider kann man dieselben Kopfhörer nicht einfach so um die Ecke kaufen - und Sony selber hat zwar andere Kopfhörer mit Noise Canceling-Technik, aber da andere MP3-Player intern nicht mit der passenden Hardware ausgerüstet sind, ist das umhängende Teil wesentlich größer ausgefallen.
Ein fehlendes externes Ladegerät.

Fazit: Ein wunderschöner Player mit exzellenter Wiedergabequalität (die beste auf dem Markt) und Noise Canceling-Technik, sehr langer Akkulaufzeit, gutem Radio, sehr guten Kopfhörern (bei einem Produktgesamtpreis von 150 Euro werden sie schon mitgeliefert, daran sollten sich andere Hersteller mal ein Beispiel nehmen). Ideal für Menschen, die auch in sehr lauter Umgebung ungestört arbeiten oder Musik hören wollen.

Wer Sonicstage eine Chance gibt, der bekommt für 150 Euro einiges für sein Geld. "It's a Sony" bürgt einmal mehr für unangefochten hohe Qualität.


Der Herr Karl
Der Herr Karl
DVD ~ Helmut Qualtinger

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Film gut, Ausstattung katastrophal, 15. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Herr Karl (DVD)
Über den Film selber kann man nichts Negatives sagen. Nur unter "digitally remastered" verstehe ich etwas anderes. Bei vielen, noch weitaus älteren Filmen (etwa "Der zerbrochene Krug" oder "Nosferatu") wurde das Bild weit besser restauriert. Gut, vielleicht war im Jahr 2002 die Technik noch nicht so ausgereift.

Zur Ausstattung: Diese DVD würde noch als Videokassette durchgehen. Man legt sie ein und spielt sie ab. Das war's. Kein Hauptmenü (von "animierten Menüs", wie auf der Packung beschrieben, kann keine Rede sein!), keine Hintergrundinfos, keine Trailer, keine Kapitelauswahl (außer während des Films). Darum nur drei Sterne, dies soll aber die die Qualität des Filmes selbst keinesfalls schmälern.


Spider-Man 3 (2 DVD-Special-Edition in schwarzer Sonderverpackung mit Prägedruck - exklusiv bei Amazon.de)
Spider-Man 3 (2 DVD-Special-Edition in schwarzer Sonderverpackung mit Prägedruck - exklusiv bei Amazon.de)
DVD ~ Tobey Maguire

164 von 229 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Peter Parker & Friends", 4. Oktober 2007
Absoluter Müll.

Nicht falsch zu verstehen bitte. Ich bin ein Fan von Teil 1 und 2, aber was die Filmemacher hier abgeliefert haben ist jenseits von Gut und Böse.

Zwischendurch wäre ich fast eingeschlafen, so langweilig war er die ersten eineinhalb Stunden. Da sitzt man im Kino in einem Spider-Man-Film und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet das endlich etwas passiert ... grausam.
Die Taktik, die meiste Action in den letzten zwanzig Minuten reinzuquetschen ist schlicht falsch. Zwischendurch gab es natürlich Momente, die mich an die glücklichen Tage von Spider-Man 2 erinnert haben, z.B. die Büroszene mit JJJ. Oder die mit dem Vermieter.
Dieser Film hatte keine Balance, kein Gleichgewicht zwischen Drama, Humor, Charakterentwicklung und Action. Die anderen hatten es und darum waren sie auch gut.

Nun zu den einzelnen Kritikpunkten:

)Die Geschichte vom Symbiot, der per Asteroid auf die Erde kommt, oh mein Gott. Stürzt also einfach auf die Erde, keiner hört oder sieht den Aufprall und dieser wird auch danach nicht mehr erwähnt. Toll.

)Venom mit Eddie Brock ist in den Comics mit Abstand der tollste Gegner für Spider-Man, aber hier wird er einfach verheizt. Übrigens, der Name "Venom" wird ja nicht mal erwähnt. Die Stimme von Venom nicht zu ändern war ebenfalls eine Frechheit. Darth Vader spricht schließlich auch nicht mit einer Fieps-Teenagerstimme.

)Diese "Ich bin Peter Parker und ab jetzt bin ich böse, harhar"-Masche war einfach nur schlecht geschauspielert und vollkommen lächerlich. Ladykiller Peter Parker, na klar! "Du steiler Zahn" du!
Jaja, böser Peter Parker im schwarzen Anzug, Gothik-Make-up und schurkischem Adolf Hitler-Seitenscheitel! Wow, jetzt haben wir aber alle Angst vor dir!
Zugeben, die Szene wo er sich Milch und Kekse reichen läßt, war cool.

)Der Symbiot hängt mehrere Tage in Pete's Appartement und macht genau ... nichts??? Fauler Sack, oder?
Der Symbiot kann Kleidung imitieren und haftet darum auch permanent an seinem Wirt. Wieso wurde das nicht gezeigt? Hätte auch in der Glockenturmszene mehr Sinn gemacht, als das Alien sich nicht von Pete lösen wollte.

)Spinnensinn, was war in dem Film los mit dir? Du läßt dich einfach von Harry hinterrücks überrumpeln?!

)Harry bekommt Amnesie für 20 Minuten, tanzt den Twist mit Mary Jane und wird danach wieder abgrundtief böse ... soll man dazu noch was sagen?
Ja, man sollte! Etwa, daß er sich während seiner Amnesie wie Harry der Vollkoffer benimmt!

)Der Butler weiß seit Jahren, daß sich Harrys Daddy im Prinzip selber umgelegt hat und erzählt es ... erst in der letzten Minute?
Übrigens, hat derselbe Butler nicht im 2. Teil eigentlich gekündigt? Wieso ist er dann doch wieder da?

)Die "Sandmann tötet versehentlich Onkel Ben"-Story. Jessas.
Und am Ende wollte der Sandmann das Onkelchen ja eigentlich gar nicht töten, nein, er wollte das alles überhaupt nicht! Auch Spider-Man wollte er nicht fünf Minuten vorher ziemlich verkloppen, nein, er wollte das sich alle liebhaben! GOTT ist das mies!

)Das Danny Elfman nicht mehr den gesamten Score komponiert hat, darf eigentlich kein Kritikpunkt sein, dafür kann der Regisseur nix. Nichtsdestotrotz hat das zu weiteren Qualitätseinbußen geführt.

)Den Film hätte man "Peter Parker & Friends" nennen sollen ... Spider-Man hatte kaum Screentime. Ähnlich wie in "Batmans Rückkehr", aber selbst dort sah man Batman noch öfters.

Und wenn Spidey Screentime hat, dann verliert er fast immer seine Maske oder sie wird schwer beschädigt. Hölle, jeder Schurke weiß am Ende, wer Spider-Man wirklich ist, wieso schickt er nicht gleich ein unmaskiertes Photo von sich an den Daily Bugle.

Das perfekte Beispiel dafür, daß Spezialeffekte niemals eine miese Story wettmachen können.

Wie auch immer, ich behalte mir Teil 1 und 2 immer in guter Erinnerung und versuche, über dieses Debakel nicht mehr nachzudenken.

Der Film hätte durchaus Potential gehabt, die Trilogie krönend abzuschließen. Ziel eindeutig verfehlt.
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 3, 2011 3:34 PM MEST


Batman
Batman
DVD ~ Michael Keaton
Wird angeboten von Music-Shop
Preis: EUR 18,23

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragend, 29. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Batman (DVD)
2003:
Noch immer der beste Batmanfilm bis zum heutigen Tag. Punkt. Daran ist nicht zu rütteln.

Michael Keaton überzeugt als nachdenklicher und melancholischer Batman auf der ganzen Linie, er bringt die dunkle Seite von Bruce Waynes gequälter Psyche bestens hervor - wenn er auch nicht wirklich muskulös ist um sich für physisch für diese Rolle zu eignen. In der englischen Version merkt man übrigens deutlich den Unterschied zwischen dem Lebemann Bruce Wayne und dem Vigilanten Batman: Stimmlich klingt er als Batman überaus düster, wovon in der deutschen Version überhaupt nichts zu hören ist.

Ein großer Kritikpunkt an dem Film: Batman tötet. Er jagt eine Fabrik in die Luft. Er schmeißt einen Goon das Stiegenhaus hinunter. Er tötet den Joker. Was soll das? Batman ist hart, aber nicht so. Er spielt ehrlich und gewinnt trotzdem immer. Die restliche Darstellung von Batman ist sehr gut. Herrlich düster und er jagt fast genausoviel Furcht ein, wie der Joker.

Gotham City ist ebenfalls gut dargestellt, quasi "der Vorort zur Hölle", viele Stilrichtungen sind hier vereint, 40er Jahre wie 80er Jahre.

Jack Nicholson als Jack Napier/Joker ist ebenfalls gut, nur hätten sie ihn ruhig noch verrückter darstellen können.

Und last but not least wurde hier das nun berühmte Batman-Theme eingeführt. Den ganzen Film über wird man zu herrlicher Musik von Danny Elfman begleitet.

Die Tricktechnik war logischerweise nicht so ausgereift wie heute - aber meiner Meinung nach sieht der Film auch gerade deshalb viel realistischer aus als die heutigen Filme (etwa "Star Wars: Episode II").

Fazit: Dieser Film wirkt nie unglaubwürdig. Sowohl von der Geschichte, als auch von der Technik nicht. Wer bislang nur "Batman & Robin" kennt, oder die TV-Serie der 60er Jahre, wird überrascht sein.

2008 Update: Den Titel "Bester Batmanfilm" gebe ich nun an "Batman Begins" ab.


Seite: 1