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Rezensionen verfasst von
JestersTear "stschmmz" (Mainz)

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Comeblack
Comeblack
Preis: EUR 7,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nachschlag, 8. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Comeblack (Audio CD)
Eigentlich sollte "Sting in the Tail" das letzte Studioalbum der Scorpions sein, aber weil die Herren um Klaus Meine und Rudolf Schenker soviel Spaß am musizieren haben, sind sie einfach so nebenbei doch noch mal ins Studio gegangen und haben einige ihrer Klassiker neu eingespielt und das ganze um ein paar Coversongs ergänzt. Damit ist ein zweigeteiltes Album entstanden. Auf der einen Seite stehen die Eigen-Coverversionen, auf der anderen die Fremd-Coverversionen. Zu ersteren ist nicht viel zu sagen, die Auswahl beschränkt sich leider auf die üblichen Verdächtigen, die ich schon in meiner Rezi zum Mediamarkt-Livealbum erwähnt habe. Immer wieder tauchen in solchen Werken die gleichen Stücke auf: Rock you like a Hurricane, Still loving you, Wind of Change. Hier noch erweitert um Blackout, No one like you und einige weitere Stücke, die alle aus den 80er Jahren stammen. Und hier setzt auch ein erster Kritikpunk ein. Es werden nur Songs aus dieser, der erfolgreichsten Zeit der Scorpions gecovert. Mutiger wäre es vielleicht gewesen sich auch mal wieder ältere Stücke aus der Roth-Ära zu wagen. Waren es rechtliche Probleme, die davon abgehalten haben oder wollte man die Tantiemen nicht mit anderen Komponisten teilen? Wer weiß. Die Fremd-Coverversionen glänzen nun im scorpionseigenen gitarrennlastigen Sound, der ihnen mehr oder weniger bekommt. Tainted Love war als Single leidlich erfolgreich, die anderen Versionen kann man sich ganz gut anhören - wirklich brauchen tut man sie nicht. Fazit: nichts Neues auf gutem Niveau neu eingespielt, insgesamt verzichtbar, da die Originale meist besser sind.


BAP live - Bess demnähx
BAP live - Bess demnähx
Preis: EUR 23,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Live, die 1., 14. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: BAP live - Bess demnähx (Audio CD)
Wir schreiben das Jahr 1983, das Raumschiff BAP reist mit seiner 7 Mann starken Besatzung durch die unendlichen Weiten Deutschlands um neue Welten zu entdecken und fremde Galaxien zu erforschen. So muß es einem damals vorgekommen sein, als die Kölschrocker durch die noch unvereinte Bundesrepublik tourten und ihr erstes Livealbum ausgerechnet in der niedersächsischen Diaspora (nichts gegen Niedersachsen .. ich liebe Niedersachsen) aufnahmen. Man merkt das vor allem bei den Ansagen, die WN betont Hochdeutsch vorträgt und sich gerade bei den auf keiner Platte erhältlichen Liedern in langen Erklärungen zum Inhalt der Stücke verliert.

Damals war es noch sehr schwer an Karten für ein BAP-Konzert zu kommen, da die Veranstaltungen immer sehr schnell ausverkauft waren. Damit handelte es sich bei diesem Tonträger um die erste Möglichkeit für viele Fans BAP als Konserve live zu erleben (die beiden Rockpalast-Auftritte: 1982 auf der Loreley und die Aufzeichnung des 1981er Konzerts in der Hamburger Markthalle mal nicht mitgerechnet).

Die Setliste aus heutiger Sicht betrachtet entsprach weitgehend einer Best-of-Zusammenstellung jener Zeit. Es sind praktisch alle bekannten Lieder vertreten, von "Ne schöne Jrooß" über "Kristallnaach" zu "Helfe kann die keiner" (in meiner absoluten Lieblingsliveversion) bis zu "Verdamp lang her" und "Frau ich freu mich". Doch neben diesen Favourites gibt es Stücke, die man vielleicht nicht auf einem Live-Album von BAP erwartet hätte, dazu zähle ich z. B. "Ens für Carmen un en Insel" und auch "Ahn ner Leitplank", die aber in diesen Versionen dennoch sehr hörenswert sind und den positiven Gesamteindruck abrunden. Gespielt werden Stücke aus den ersten vier Alben und einige nicht-veröffentliche Lieder von denen vor allem "Nemm mich mit" die BAP-Reise bis in die Neuzeit begleitet hat, wohingegen andere z.B. "Weisste noch" wieder in Vergessenheit geraten sind. Etwas über-repräsentiert ist das "Von drinnen oh drusse"-Album, von dessen Tour die Aufnahme stammt - sechs Stücke der ersten CD stammen von diesem Album.

Damals ein absolutes Highlight - inzwischen gibt es bessere Liveaufnahmen von BAP - hat es sich einen gewissen nostalgischen Charme bis heute bewahrt und bietet einen sehr guten Einblick in die frühe Schaffensphase der Band. Ein wenig bedauerlich ist die etwas kurze Laufzeit der beiden CDs, die noch mit der Original-LP identisch sind. Auch damals gingen die Konzerte schon an die drei Stunden und länger - schade, daß man bei den Neuauflagen nie irgendwelche Bonustracks mit draufgepackt hat.


Mad As Hatter +1
Mad As Hatter +1
Wird angeboten von rocktom5
Preis: EUR 34,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nolanismus, 10. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Mad As Hatter +1 (Audio CD)
Shadowland ist eines der zahlreichen Projekte an denen Clive Nolan, Keyboarder von Pendragon und neben Mick Pointer ARENA-Mastermind, in den 90er Jahren beteiligt war und gilt soundtechnisch wohl als einer der Vorläufer von ARENA. Kompositorisch und musikalisch ein durchaus hörenswertes Album an dem, u.a auch Ian Salmon, der später auch bei ARENA spielte, und Threshold-Gründer Karl Groom beteiligt waren. Wer die synthetischen Klangteppiche von Bands wie Pendragon und Arena und melodiösen Prog-Rock mit ausgefeilten Gitarrenparts mag, kommt hier nicht zu kurz. Deutliche Abstriche - und das gilt aus meiner Sicht für alle "SHADOWLAND"-Alben - muß man leider an den Gesangspassagen machen. Clive Nolan mag ein begnadeter Tastenzauberer sein, aber seine stimmlichen Qualitäten als Leadsänger sind leider nur sehr begrenzt.


Celebration Day  (DVD + 2 CDs)
Celebration Day (DVD + 2 CDs)
DVD ~ Robert Plant
Wird angeboten von Empor
Preis: EUR 16,06

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magische und nicht-magische Momente, 17. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Celebration Day (DVD + 2 CDs) (DVD)
Ums vorwegzunehmen - ich habe mir bislang nur die DVD aus dem Package angeschaut - von der war ich aber nahezu restlos begeistert. Die Songauswahl ist sehr gelungen, und man merkt den vier Mannen die Spielfreude an. Was an der DVD gelegentlich stört sind tatsächlich die pixeligen handylike-aussehenden Zwischenschnitte, aber ansonsten ist gegen die Schnitt-Technik, die in anderen Rezensionen sehr kritiisert wurde, eigentlich nichts zu sagen. Das Hauptmedium, das transportiert werden soll, ist schließlich die Musik. Und die ist super. Der Sound - ohne ihn jetzt über eine besonders tolle Anlage genossen zu haben - ist großartig. Die Lieder aus den 70er Jahren sind im 21 Jahrhundert angekommen. Und ich teile nicht die Meinung, daß Robert Plant nicht mehr singen könne, auch wenn er die ganz hohen Töne vermeidet, liefert er durchweg eine Superleistung ab. Wie auch alle anderen Mitstreiter, von denen vor allem der Neuling im Quartett, Jason Bonham, John Bonhams Sohn, der sich die Seele aus dem Leib trommelt, besondere Erwähnung verdient.
Aber es gibt nicht nur Licht, sondern auch ein paar Schattenseiten, die ich zwar gravierend finde, die aber letztlich nichts an der 5-Sterne-Bewertung ändern. Da, wo ich mir besondere Momente erhofft habe, bleiben sie leider aus. Bei meinem All-time-absolut-unerreichbaren Lieblingslied kommt das magische Gänsehaut-Feeling, wie ich es bis heute bei "The Song remains the Same" erlebe, nicht auf: Stairway to Heaven. Nicht, daß ich diese Version schlecht fände, aber sie hat mich, im Gegensatz zu vielen anderen Songs auf dieser DVD, nicht berührt. Ein weiterer Punkt wäre, daß, im Gegensatz zu früher, die Lieder straighter durchgespielt werden, ohne große Solo- und Improvisationseinlagen. Da, wo dies doch versucht wird, vor allem bei "Dazed and Confused" oder "Whole Lotta Love", findet der Improvisationsteil ein eher jehes Ende. Die Idee die Gittare mit einem Geigenbogen zu bearbeiten mag in den 70er Jahren durchaus innovativ gewesen sein, hier halte ich sie für eine unangebrachte und aufgesetzte Reminiszenz an vergangene Zeiten.

Wie erwähnt, werden diese "negativen" Momente, durch zahlreiche positive Eindrucke ausgeglichen und bleiben letztlich nicht relevant. Wer also für zwei Stunden in die magische Musik von Led Zeppelin eintauchen möchte, kommt hier voll auf seine Kosten.


Best.Live
Best.Live
Preis: EUR 17,34

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großartig aber nicht perfekt, 18. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Best.Live (Audio CD)
Best live ist eine Compilation von Live Tracks, die zwischen 2003 und 2011 aufgenommen und teilweise bereits auf anderen Veröffentlichungen des marillioneigenen Labels publiziert wurden, hierzulande aber teilweise nur als MP3-Download erhältlich waren. Die Zusammenstellung der Lieder ist sehr gut gelungen, man erhält einen breit gefächerten Überblick über eine lange Schaffensperiode der Band.

Die beiden CDs enthalten neben Material von den "neueren" Veröffentlichungen - Marbles, Somewhere Else, Happiness is the Road - auch einige Stücke aus den 90ern und als kleine Perle sogar Stücke vom letzten Album mit Fish, die in der Interpretation von Steve H. aber ein wenig gewöhnungsbedürftig sind. Die Higlights sind für mich die längeren Stücke Invisible Man, This Strange Engine und das geniale Neverland. Aber auch die anderen Songs sind nicht nur Lückenfüller sondern zeigen die Qualitäten von Marillion als Live-Band, weshalb ich diese Zusammenstellung gerne auch uneingeschränkt als Einstieg in die Marillion-Welt empfehlen kann, auch wenn ich mit "Ocean Cloud" einen der besten Marillionsongs aller Zeiten vermisse. Dafür hätte ich gerne auf die gefühlt tausendste Version von "Out of this World" und/oder "King" verzichten können. Aber man kann es halt nicht jedem recht machen.


Symphonic
Symphonic
Wird angeboten von la-era
Preis: EUR 8,22

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unvollständig, 18. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Symphonic (Audio CD)
Das Konzert und die Musik, die hier geboten werden sind 5 Sterne und mehr wert, die Veröffentlichung auf einer einzelnen CD hat eigentlich gar keinen Stern verdient. Da das aber nicht geht gebe ich diesen einen Stern. Einer der zentralen Aspekte dieser Tour und die Highlights (nach meiner Meinung) war die Präsentation der symphonieartigen Stücke, der Long-Tracks "Gates of Delirium" und "Ritual", die man hier, ebenso wie "In the Presence of" einfach mal weggelassen hat. Es gibt (auch bei Amazon erhältlich) eine Doppel-CD-Version als Import CD, die diese Stücke enthält. Zu deren Qualität kann ich nichts sagen, ich kenne nur die DVD und die ist klasse. Eine CD, die die elementaren Teile eines Konzertes nicht enthält, kann ich nicht weiterempfehlen... nicht mal um einen Einblick in das Schaffen von Yes zu vermitteln, dafür gibt es geeignetere Veröffentlichungen.

Nachtrag, da Amazon die Rezension mit der Doppel-CD-Variante verlinkt hat. Diese Rezension bezieht sich ausschließliche auf die Single-CD-Version. Die Doppel-CD-Version, die hierzulande leider nie richtig offiziell im Handel erhältlich war, bekommt von mir 5-Sterne-plus.


Get Your Sting & Blackout
Get Your Sting & Blackout
Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 11,49

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verbesserungsfähiges "Schmankerl", 21. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Get Your Sting & Blackout (Audio CD)
Ums vorwegzunehmen, ich habe die DoCD beim MM erstanden (zu einem relativ günstigen Preis). Wenn ich den hier angesetzten Preis hätte bezahlen müssen (29,99 Stand 21.11.11), wäre ich vom Ergebnis ziemlich verärgert gewesen. Zum einen, die beiden CD's kommen gerade mal auf eine Gesamtspielzeit von knapp 85 min. Wenn man das Drumsolo weggelassen und die Ansagen oder den Applaus zwischen den Zugaben ein bißchen gekürzt hätte, wäre das auch suf eine Single-CD gegangen. Andererseits hätte man natürlich auch die fehlenden Titel noch unterbringen können. Da zumindest vom ersten Teil der Tour alle Konzerte von Concert Online mitgeschnitten wurden, könnte man dort leicht die komplette Setliste herausfinden.

Die Aufnahmequalität und der Sound sind m. E. in Ordnung. Bei der Songauswahl bin ich da schon weniger zufrieden. Ich finde es eigentlich schade, daß die Scorpions so wenig Vetrauen in ihr neueres Material haben und immer wieder die gleichen Lieder präsentieren. Rock you like a Hurricane, Still loving you, Wind of Change waren nun auf jeder Live-DVD und CD der letzten Jahre. Sicher, die 80er-Jahre-Platten gehören auch zu meinen Favoriten, dennoch hätte ich persönlich es besser gefunden, wenn mehr Material von den neueren Alben enthalten wäre. Im Grunde sind nur zwei Lieder vom aktuellen Album enthalten, alles andere gabs in der ein oder anderen Version auch schon mal als Live-Veröffentlichung.

Ein besonderes Highlight - wenigstens für mich - bietet diese Scheibe dennoch. Die Live-Version von "Holiday" ist die beste, die mir bislang untergekommen ist. Auf der World Wide Live fehlt der Schlußteil, auf "Acoustica" ist es ohnehin völlig anders arrangiert. Die Version hier ist vollständig und entspricht im Aufbau der Originalversion mit einem tollen Schlußteil. Der Rest ist handwerklich gut, wie gewohnt, aber halt nix besonders. Da es sich hier ja um eine MediaMarkt-Special-Edition handelt, bleibt zu hoffen (oder zu befürchten), daß es am Ende der Tour(en) noch ein offizielles Live-Dokument geben wird. Ein zweites Tokyo Tapes wird es nicht werden, aber vielleicht ein bißchen "World Wide Live", wobei auch die durchaus ihre Schwächen hat.

Für die geringe Spielzeit und die Songauswahl gibt's drei Sterne Abzug, für die Version von Holiday einen Bonusstern wieder dazu. Alles in Allem ein hörenswertes Teil und für jemanden der noch keine der bisherigen Live-Veröffentlichungen sein Eigen nennt ein netter Einstieg in die Livequalitäten der Hannoveraner.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 23, 2015 10:27 PM CET


Made Again-Live
Made Again-Live
Wird angeboten von thebookcommunity
Preis: EUR 90,81

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Live Highlight, 5. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Made Again-Live (Audio CD)
Das vorliegende Album enthält Live-Mitschnitte aus drei Touren der Band unter dem neuen Sänger Steve Hogarth. Zugegeben: weite Teile der Marillion-Fan-Welt lassen sich in zwei Gruppen zusammenfassen: Fans der Fish-Ära oder Fans der Hogarth-Ära. Vielleicht zähle ich zu einer Minderheit, die beiden Sängern etwas Gutes abgewinnen konnten und können.

Im Grunde ist die CD ähnlich aufgebaut wie schon die zweite Live-Platte "The Thieving Magpie-Live (la Gazza Ladra), die auf CD1 ebenfalls einen Zusammenschnitt mehrerer Konzerte enthielt und auf CD2 das komplett live eingespielte "Misplaced Childhood". Hier finden sich auf CD1, so weit ich weiß, Aufnahmen von der "Holidays in Eden"-Tour und der "Afraid-of-Sunlight"-Tour, wobei man die Tracks weitestgehend so zusammengemischt hat das ein einheitliches Live-Feeling entsteht - lediglich der Übergang von Track 6 zu Track 7 ist etwas unglücklich. CD2 enthält das komplette "Brave"-Albun in einer Live-Aufnahme von 1993.

Sicher ist es bedauerlich, daß nicht ein einzelnes Konzert für die Live-Veröffentlichung ausgewählt wurde, aber die Songauswahl entschädigt dafür, da CD1 eine durchaus gelungene Best-of-Zusammenstellung der Ära Hogarth bis zu diesem Zeitpunkt ergibt (incl. Kayleigh und Lavender aus der Fish-Ära) und CD2 das (ebenfalls polarisierende) Masterpiece dieser Formation enthält. Die meisten Songs zähle ich heute noch zu meinen Live-Favorites von Marillion.

Dem hier veröffentlichten Kommentar von Stereoplay kann ich bezüglich der Aussagen zu Steve Hogarth überhaupt nicht zustimmen - und bitte schön: wieseo gerieten einige Songs zu lang und spannungsarm - die meisten Lieder orientieren sich an den Studioversionen?

Für mich nach wie vor eines der besten Live-Alben von Marillion und derer gibt es mittlerweile ja einige.


Mothership (Doppel CD + DVD)
Mothership (Doppel CD + DVD)
Wird angeboten von hardliner-music
Preis: EUR 17,79

55 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen xte Compilation - überflüssig, 27. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Mothership (Doppel CD + DVD) (Audio CD)
Anfang der 90er Jahre erschien mit "Remasters" das erste umfassende Sammelwerk von Led Zeppelin mit remastertem Material. Das gleiche vor einigen Jahren als "Early Days" und "Ladder Days" mit nur zwei geänderten Tracks - jetzt erscheint Mothership, das sich wiederum nur durch einen oder zwei Tracks von "Remasters" unterscheidet. Die Songs sind nach wie vor Klasse - 5 Sterne ohne Frage. Die Veröffentlichungspolitik der Plattenfirma ist in Frage zu stellen und ist wohl nur durch den Hype um das anstehende Konzert zum Jubiläum der Plattenfirma zu begründen. Folglich bleibt das Werk nur für jede interessant, die noch gar nichts von Led Zeppelin besitzen und einen Einstieg in die komplexe Klangwelt einer Suppergruppe suchen, die sich, durch den Tod des Schlagzeugers bedingt, viel zu früh aufgelöst hat.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 6, 2015 12:14 PM MEST


Calling All Stations
Calling All Stations
Wird angeboten von HURRICANE RECORDS BERLIN
Preis: EUR 34,99

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verpaßte Zukunftschance, 29. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Calling All Stations (Audio CD)
Calling all Stations unterscheidet sich sicherlich deutlich von den Vorgängeralben mit Phil Collins und beschritt musikalisch eine neue etwas rauhere Richtung als die "weichgespülten" Vorgängeralben. Meines Erachtens haben Genesis ihre Chance, die sie hier zu einem "Neuanfang" nach der Ära Collins hatten, verpaßt. Ray Wilson bot eine Superleistung und hat auch bei den Liveauftritten zur damiligen Tour einen guten Job abgeliefert, auch wenn er damals noch nicht die Entertainer-Qualitäten eines Phil Collins besaß. Alles in Allem finde ich es bedauerlich, daß es bei diesem Einzelwerk mit Wilson geblieben ist. Die Stücke sind allesamt gelungen und hörenswert. Für mich stellen sie ein bedauerliches aber gelungenes Ende der Genesis-Schaffensperiode dar. Mit neuem Material ist ja voraussichtlich nicht mehr zu rechenen - wer weiß.


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