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Beiträge von EmpiresDawn
Top-Rezensenten Rang: 9.100
Hilfreiche Bewertungen: 638

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Rezensionen verfasst von
EmpiresDawn

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Run
Run
Preis: EUR 8,99

4.0 von 5 Sternen Toll!, 31. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Run (Audio CD)
Wie so viele wurde ich auf Awolantion durch den Megahit "Sail" aufmerksam, das zugehörige Album ist allerdings nicht in meinem Besitz.
Das dürfte sich jedoch bald ändern, denn das Zweitwerk "Run" ist ein tolles Album geworden. Bandkopf Aaron Bruno setzt weiterhin auf Viel Elektronik, unterschwellige Aggression und im Kontrast dazu wunderbar positive Melodien. Das Ganze klingt sehr eigenständig, in meiner CD-Sammlung kann ich zu indest nichts wirklich ähnliches finden. Anspieltipps von mir sind "Jailbreak" und "Woman Woman". In Zukunft traue ich dem Projekt sogar noch eine höhere Hitdichte zu. (8/10)


Incarnate
Incarnate
Preis: EUR 5,90

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Reinkarnation..., 21. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Incarnate (Audio CD)
"Disarm the Descent",inklusive der Rückkehr des brillanten Jesse Leach, war für mich nach dem am Ende schwächeren Howard-Jahren ein echtes Highlight. Zwar war das Album durchaus etwas formelhaft in seiner Ausrichtung, wirklich jeder Song mündete in einen fulminanten Clean-Chorus, jedoch gelang hier auch Hit nach Hit.
Dementsprechend enttäuscht lässt mich nun leider der Nachfolger „Incarnate“ zurück.
Stilistisch ist die Band endgültig in einer Sackgasse angekommen, neue, frische Elemente sind absolute Mangelware und diese wären zu diesem späten Zeitpunkt in der Karriere meiner Meinung nach dringend notwendig. Das gesamt Album ist im Grunde ein Selbstzitat geworden, sogar die Produktion klingt identisch zum Vorgänger.
Noch schwerer wiegt, dass das Songwriting lange nicht so griffig ist, wie man es sich von dieser Band wünscht. Hier sieht man, dass cleane Refrains halt nicht unbedingt melodiös und eingängig bedeuten… der Großteil plätschert einfach so am Hörer vorbei, nichts bleibt hängen.
Die einzige Veränderung, die ich in geringem Maße feststelle ist eine, die mir nicht gefällt: der aufrichtend positive Grundtenor der Lyrics ist einer eher negativen, etwas jammernden Tendenz gewichen.
Stärkster Song des Albums ist wohl „Hate by design“ und selbst dieser fällt etwas zurück hinter den früheren Großtaten.
„Alive or just breathing“, „The end of Heartache“, „Disarm the Descent“, sowie das Times of Grace-Album hatten allesamt deutlich mehr zu bieten, „Incarnate“ wird in meinem CD-Regal neben den schwächeren Alben mit Howard wie „As Daylight Dies“ einstauben. Schade. (6/10)


True Detective
True Detective
Preis: EUR 16,99

5.0 von 5 Sternen This is my least favourite life..., 21. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: True Detective (Audio CD)
... the one where you fly and I don't...

Die zweite Staffel True Detective war arg verkorkst, der Soundtrack jedoch entschädigt für vieles. Eigentlich bin ich gar nicht mehr der größte Fan von extrem ruhiger, depressiver Musik, vor allem noch so viel davon am Stück, aber hier wird einfach alles richtig gemacht. Das ganze Album ist wunderbar durchzuhören und verbreitet wohlig-düstere Stimmung. Neben den beiden exzellenten Intro-Songs ragt vor allem die Vielzahl der Songs von Neuentdeckung Lera Lynn hervor.
Fazit: Für die Serie bleibt abzuwarten, ob es sich um eine Eintagsfliege handelt, hinsichtlich der Musik hat man aber Qualität auf Rust Cohle-würdigem Niveau abgeliefert. (


The Great and Secret Show
The Great and Secret Show
Preis: EUR 7,99

3.0 von 5 Sternen Not so great, this show., 5. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Great and Secret Show (Audio CD)
Als großer Fan des ”Thornography"-Albums von Cradle of Filth klang das Devilment-Debüt erstmal wie eine spannende Sache.
Erstere Scheibe wird von den Hardcore-Fans der Band aufgrund ihrer kommerzielleren, melodischen Ausrichtung weg von Black Metal-Raserei hin zum gewöhnlichen Metal verachtet. ”The great and secret show“ probiert sich an einer ähnlichen musikalischen Marschrichtung.
Dani Filth verzichtet weitgehend auf sein hohes Gekeife und knurrt sich mehr durch das Material, das in mittlerer Geschwindigkeit angesiedelt ist.
Leider sind die Songs nicht so richtig gut geworden. Klar, man kann das alles gut im Hintergrund hören, aber auch nach mehreren Durchgängen bleibt bei mir nichts hängen. Das Cover von ”Beds are burning“ ist dann, trotz origineller Idee, auch echt seltsam geworden.
Insgesamt sehr mittelprächtig. (6/10)


Dystopia
Dystopia
Wird angeboten von DVDMAXXX
Preis: EUR 15,49

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dave, Dave, Dave..., 30. Januar 2016
Rezension bezieht sich auf: Dystopia (Audio CD)
Nach der sehr melodisch ausgerichteten, aber qualitativ durchwachsenen "Super Collider", versuchen sich Megadeth auf 'Dystopia' einmal mehr an dem Spagat zwischen frickeligem Thrash der frühen Jahre und dem Mitdtempo-Rock der 90er.
Dieser ist im neuen Millennium erst einmal so gut gelungen, und zwar mit "Endgame".
Das coole Cover deutet die Rückbesinnung schon an, Vic Rattlehead feiert sein Comeback. Der Produktions-Sound is exquisit und modern, nur der Bass, der bei Max Norman damals immer so schön dengelte und drückte, ist diesmal recht in den Hintergrund geraten. Das Line-Up mit Kiko (Angra) und Chris (Lamb of God) ist eines der spielerisch stärksten das Dave je um sich geschart hat. Und auch bei den Songs ging es spürbar bergauf. Als Anspieltipp möchte ich 'Death from within" (guter Refrain), "Post American World" (simples, geiles Riff), die Powerballade "Poisonous Shadows", das donnerende "Lying in State' und "The Emperor", welches Erinnerungen an seelige "Angry Again/99 Ways to Die"-Tage aufkommen lässt, anführen. Mustaine setzt weiterhin auf tiefere Tonlagen und klingt angenehm knurrend, anstatt sich an großen, hohen Gesangslinien zu versuchen und dabei nur enervierend zu winseln.
Also, alles in Butter?
Leider nein. Es ist kein Geheimnis, dass uns' Dave in den letzten 25 Jahren eine Wandlung hin zum rechtskonservativen Spinner vollzogen hat. Und so ist die "Dystopie" die er hier besingt, das Amerika des Barack Obama, das Amerika, das eigentlich das tollste Land auf diesem Planeten wäre (USA!USA!!!), wenn es nicht von all diesen dreckigen Muslimen bedroht würde. Ich glaube sogar einen Mordaufruf an Obama im Titeltrack zu entdecken. Und so wird ein eigentlich sehr starkes Album zum durchgeknallten Wahlkampf-Sountrack eines Donald Trump... Dave, Dave, Dave... du bleibst wohl für immer dein eigener, größter Feind....
Eine Bewertung fällt mir deswegen richtig schwer.
Ich gebe der Musik 4 von 5 Sternen, wer über Texte wie oben beschrieben nicht hinweg kommt, darf aber gut und gerne noch zwei Sterne abziehen.

PS: im Vergleich zu meiner Standard-Edition des Albums schwirren noch 4 Bonustracks umher, von denen die drei Eigenkompositionen "Last Dying Wish", "Me hate you" und "Look who's talking" bärenstark sind. Powervoll und mit viel Melodie. Ärgerlich.
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 28, 2016 1:35 PM MEST


Silence in the Snow
Silence in the Snow
Preis: EUR 5,90

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es burnt die Sun vor lauter Fire..., 14. Oktober 2015
Rezension bezieht sich auf: Silence in the Snow (Audio CD)
Trivium versuchen mit jedem Album etwas Anderes und da der Metalhead im tiefen Herzen ein stockkonservativer Schnarchzapfen ist, kommt es bei jeder neuen Albumveröffentlichung seit "The Crusade" zum selben Ritual: ein Heulsusen-Chor stimmt ein Lied namens "Was ist nur mit Trivium passiert?" an.
Die Antwort: nichts! Der Wandel ist seit jeher in dieser Band implementiert.
Zur Musik: "Silence in the Snow" ist sicher Triviums softestes Album. Das liegt zum Teil am kompletten Verzicht auf Screams, zum anderen an der Produktion. Die Songs haben einen 80er-Rock-Einschlag und der Sound ist passend dazu auch mehr Rock als Metal. Der Thrash von "The Crusade" (zuvor das Album mit dem stärksten Klassik-Metal-Einschlag) ist nicht vorhanden, auch Metalcore ist komplett passe. Dennoch funktioniert es, die Identität von Trivium bleibt erhalten und auf Konzerten werden auch diese Songs dank der starken Melodien und Heafys geilem Gesang keine Fremdkörper sein.
Die Schwäche des Albums ist seine relative Gleichförmigkeit und obwohl ich kein Scream-Fetischist bin trägt dazu auch der Verzicht auf derbe Vocals bei. Zu härtemäßigen Ausreissern nach oben kommt es ebensowenig wie zu ganz soften Songs. Hier hätte ich mir mehr Dynamik gewünscht. Desweiteren stoßen mir die Texte als noch pathetischer als früher auf, da burnt die Sun ständig vor lauter Fire... "What have I done? / what have I become? / am I the only one?" wurden mittlerweile auch oft genug benutzt und an einer Stelle höre ich sogar einen "together/forever"-Reim. Ugh.
Das ändert allerdings nichts an der durchgängigen Gutklassigkeit des Songmaterials mit Ausschlägen nach oben bei meinen Lieblingstracks "Dead and gone", "The Ghost that's haunting you", "The Thing that's killing me" und "Darkness on my Mind".
Fazit: Das Album gehört nicht zu Triviums allerbesten, ist aber ein weiteres starkes Werk in der Diskografie dieser fleissigen, talentierten Jungs. (8/10)
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 20, 2016 10:41 AM CET


The Book of Souls
The Book of Souls
Preis: EUR 7,90

7 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die neue Maiden..., 23. September 2015
Rezension bezieht sich auf: The Book of Souls (Audio CD)
Die neue Maiden ist kein schlechtes Album, die genialen Momente jedoch sind viel zu rar gesäht.
Der Opener »If Eternity should fail« entpuppt sich nach etwas Eingewöhnung als ein Ohrwurm, »Death or Glory« und »Shadow of the Valley« haben viel Old School-Maiden-DNA in sich, das 18-Minütige Epos »Empire of the Clouds« hat schöne Parts und »The Red and the Black« ist der eingängigste Song des Werks. Dennoch leiden viele Stücke, stellenweise auch die Erwähnten, unter den Symptomen der Alben nach »Brave New World«: zu viele Wiederholungen, zu wenig Geschwindigkeit, zu wenig Spannung und generell nicht genügend Hitqualitäten. Dazu ein Dickinson, der in den höchsten Lagen oft sehr angestrengt klingt.
Vieles auf »The Book of Souls« ist gutklassig, keine Frage, und es ist schön, dass Maiden auch live noch immer so eine tolle Band ist. Insgesamt darf man aber von einer derartigen Legende noch deutlich mehr erwarten. (6/10)


VII:Sturm und Drang (incl. 2 Bonus Tracks)
VII:Sturm und Drang (incl. 2 Bonus Tracks)
Preis: EUR 5,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Knappe 4..., 21. August 2015
Der Erfolg von Lamb of God war mir immer ein Rätsel. Randy Blythe scheint ein Spitzen-Typ zu sein, aber dass die Band in den USA doppelt so viele Alben verkauft wie die fantastischen Machine Head will mir bis heute nicht in den Kopf. Zu monoton, zu uneingängig kam das daher. Mit Ausnahme von »King Me« blieb von den Songs bei mir einfach nie etwas hängen.
Auf »Sturm und Drang« ändert sich das. Während die Band ihre Identität gewahrt hat und der Sound nach wie vor klar erkennbar LOG ist, inklusive drückender Riffs, Randys bösartigem Growl und fieser Produktion, haben sich kleine Melodien und Hooks eingeschlichen. Man höre die erföffnenden »Still Echoes«, »Erase This« sowie den Hit »512«. Bei »Overlord« singt Blythe dann zum ersten Mal richtig clean und es entsteht ein guter Song zwischen Alice in Chains und den Pantera-Balladen. Zusätzlich aufgelockert wird das Album durch die Gastsänger Chino (Deftones) bei »Embers« und Greg (Dillinger Escape Plan) beim abschließenden »Torches«.
Kein Album, das mich zum Fan macht, aber das erste Werk der Band, das ich in der richtigen Stimmung durchhören kann. (7/10)


Genexus
Genexus
Wird angeboten von FelsenMusik
Preis: EUR 15,79

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Genesis of the Nexus..., 10. August 2015
Rezension bezieht sich auf: Genexus (Audio CD)
Mit dem seelenlosen Schnellschuß »The Industrialist«, nie endenden Line-Up-Querelen sowie schwachen Live-Auftritten sah die Zukunft zuletzt finster aus für meine Götter aus den 90ern. Der Wechsel zu Nuclear Blast jedoch scheint die Mensch-Maschine wiederbelebt zu haben: »Genexus« ist ein starkes Teil geworden.
Es ist schon mal sehr schlau betitelt... die Zusammenführung der Worte »Genesis« und »Nexus« deutet es an: man bedient sich offen Elementen von annähernd allen Vorgänger-Alben, bringt aber genügend frische Elemente ein um nicht wie ein Ideen-loses Relikt zu wirken. Der Furchtfabrik ist die Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft wirklich gelungen.
Das resultiert in einer Fülle von großartigen Songs: der fantastische Uptempo-Brecher »Anodized« hat einen der mitreißendsten Refrains der Bandgeschichte, »Soul Hacker« ist eine Groove-Bombe, die Single »Dielectric« eine brutale Hymne mit Zucker-Chorus. Der Titeltrack klaut dreist die Strophe von »Slave Labor« (1:1), ist davon abgesehen aber ein geiler, knüppelharter Song. Und »Regenerate« ist so etwas wie ein Hybrid aus »Zero Signal« und »Supernova«. Treibender Industrial-Metal ergänzt um einen super-positiven Ohrwurm-Chorus. Groß!
Das Album endet, typisch FF, mit weiterem Anstieg der melodische Elemente... dennoch ist »Expiration Date« Neuland... eine Elektro-Pop-Ballade epischen Ausmaßes und mein persönlicher Songs des Jahres. Wenn dann noch Blade Runner-Zitate ertönen brechen bei mir alle Dämme... Unglaublich gut.
Noch weiter vom Standard-Sound entfernt sich der noch elektronischere Bonustrack »Enhanced Reality«, vermutlich der softeste FF-track seit »Timelessness« und ebenfalls richtig toll. Hier ist Burtons »Ascension of the Watchers«-Projekt hörbar eingeflossen.
Weitere neue Elemente gibt es übrigens mittels opulenter, fast symphonisch wirkender Samples und Keyboards, die diesmal nur zum Teil aus der Feder von Rhys Fulber stammen.
Schwächen? Nun, »Protomech« empfinde ich als richtiggehend nervig und auch unter den restlichen Songs ist nicht jeder der absolute Killer. Zusätzlich hätten Burtons Cleans an manchen Stellen ruhig etwas lauter gemischt werden können.
Deswegen ist »Mechanize« für mich weiterhin die beste FF-Platte in diesem Jahrtausend, allerdings kommt »Genexus« schon verdammt nahe. Und das ist mehr als man sich erhoffen konnte. (9/10)
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 24, 2015 6:50 PM MEST


Skills in Pills (Special Edition)
Skills in Pills (Special Edition)
Preis: EUR 15,98

9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die neuen Nachbarn..., 23. Juni 2015
Rezension bezieht sich auf: Skills in Pills (Special Edition) (Audio CD)
Hinter vorgehaltener Hand munkeln die Nachbarn mit entsetzten Augen über die ungeheuerlichen Vorgänge im Anwesen des neuverheirateten Paars Lindemann/Tägtgren.
In ihrem "Home sweet Home" sollen sich allerlei "Ladyboys" tummeln und "Golden Shower"s verteilen, angeblich werden jede Menge Drogen konsumiert, denn schließlich liegen ja "Skills in Pills", es wird nach fetten Frauen gefischt und wenn aus all den Exzessen Nachwuchs hervorgeht, dann hört man Papa Lindemann "Praise Abort" durchs Gemäuer jaulen. Jawohl, damit ihn der Schwede Tägtgren auch versteht versucht er sich neuerdings an Englisch, das klingt dennoch unverändert teutonisch und im Inhalt latent grenzdebil.
Das Fundament des Hauses wurde eindeutig von Tägtgren gelegt, und wirkt als wäre es eigentlich für seine vorherige Geliebte "Pain" gedacht gewesen. Trotzdem wirken er und Lindemann wie ein Traumpaar, das sich gesucht und gefunden hat. Hier folgt ein unvergessliches Erlebnis nach dem anderen, quasi Hit auf Hit, wie etwa die fantastische Hochzeitsreise zum "Yukon"... auch im Vergleich zu dem was man von Lindemann und seiner Ex (?) zuletzt so gehört hat, ist das ganze viel harmonischer und lädt zum wiederholten Besuch ein.
Als zusätzlichen Beweis solltet ihr euch mal das wunderschöne Fotobuch der beiden ansehen. Obwohl die entsetzen Nachbarn auch das als "krank und pervers" bezeichnen... was solls? Allesamt nur... "CUUNNNTS" (9/10)
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 24, 2015 6:18 PM MEST


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