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Rezensionen verfasst von
EmpiresDawn

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Machine Head - Elegies
Machine Head - Elegies
DVD ~ Machine Head
Preis: EUR 19,37

5.0 von 5 Sternen Hammer!, 19. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Machine Head - Elegies (DVD)
Das beste Live-Dokument der mächtigen Machine Head. Vor der Hellalive-CD und weit vor Machine FXXking Head.

Sound und Bild sind zu jeder Zeit ein Hochgenuss, die starke Setlist tur ihr übriges. Kaufen!


Aenigma
Aenigma
Preis: EUR 12,99

4.0 von 5 Sternen Against the Grain..., 22. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Aenigma (Audio CD)
Die mir bislang unbekannten In Vain setzen mit »Aenigma« ein fettes Ausrufezeichen und zelebrieren eigenständigen Melodic Death mit hohem Grad an Abwechslung.
Die oft überlangen, strukturell progressiven Songs gleichen einer epischen Reise, neben verschiedensten Gesang-Stilen zwischen Death Metal-Growls und Keifen bis zu Clean-Gesang in diversesten Klangfarben gibt es folkige Harmonien, mächtig majästatische Parts, rockige Stellen bis hin zu einem supersoften Instrumental.
Der eröffnende Hit »Against the Grain« lässt bereits die Offenheit des Albums erahnen: Heaven Shall Burn-artige Riffwalzen werden hier unterbrochen von entspannten Ohrwurm-Melodien die (identisch!) wie Matt Heafy von Trivium klingen. Tolle Scheibe. (8,5/10)


Pray For Villains [Special Edition]
Pray For Villains [Special Edition]
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen Don't teach them to whisper!, 27. Juni 2013
Schön zu sehen, dass dieses Album hier so abgefeiert wird, bei vielen DevilDriver-Fans und der Band selbst scheint die Scheibe nicht so besonders hoch im Kurz zu stehen.
Das kann ich nur schwer nachvollziehen. Okay, vermutlich ist Pray for Villains das gemäßigtste Album von Devildriver, was die Härtegrade angeht. Dennoch schrauben die zumeist im Uptempo angesiedelten Songs dem Hörer immer noch gepflegt die Rübe ab. Spieltechnisch ist die Gruppe sowieso über jeden Zweifel erhaben, besonders die Gitarren und das Drumming sind State-of-the-Art im modernen Metal.
Was das Album aber wirklich vom Rest des Band-Katalogs absetzt ist, dass Dez hier ein derb gesungener Ohrwurm nach dem anderen gelingt: der Titeltrack, Resurrection Blvd.(vielleicht der ruhigste DD-Song?) , Waiting for November, Teach me to Whisper, Self-Affliction, das super-treibende Bitter-Pill (Hit!!) oder das wahnsinnig raffinierte I've been sober: allesamt fantastische Tracks.

Bleibt mir nur zu hoffen, dass die Band mit dem nächsten Album »Winter kills« endlich wieder an diese Qualität anknüpfen kann. (9/10)


Venomous Rat Regeneration Vendor
Venomous Rat Regeneration Vendor
Preis: EUR 6,99

4.0 von 5 Sternen The Return of the Living Dead, 13. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Venomous Rat Regeneration Vendor (Audio CD)
Nach zwei langweiligeren Alben hat sich Herr Zombie auf seinem neuen, schwierig betitelten Werk, wieder auf seine Stärken besonnen. Das bedeutet, er bezieht sich auf seine ersten beiden Solo-Monster sowie seine schrägere White Zombie-Vergangenheit und verbindet das mit ein paar ungewohnteren Schlenkern in Richtung Garagen-Rock (»Dead City Radio«, »We’re an American Band«). Mörderisch fett produziert donnern Kracher wie »Teenage Nosferatu Pussy« oder »Lucifer Rising« aus den Laustprechern, die Texte sind diesmal besonders verrückt und bieten an einigen Stellen Stoff zum Schmunzeln, die Horror-Elemente sind insgesamt etwas zurückgegangen, die gewohnten Samples und Industrial-Versatzstücke aber gewohnt gekonnt eigeflochten. Über die gesamte (und gewohnt kurze) Spielzeit betrachtet vielleicht sogar sein konstantestes Album, ein Ausfall ist nicht zu erkennen. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass mancher Refrain noch ein klein wenig raffinierter ausfallen hätte können (»Revelation Revolution«), denn einen Überhit a la »Dragula«, »Feel so numb« oder »Electric Head Pt.1« konnte ich bisher nicht ausmachen. Wobei: »Rock And Roll (In A Black Hole)« oder »The Girl Who Loved The Monsters« sind schon verdammt geil. (8/10)


...Like Clockwork
...Like Clockwork
Preis: EUR 7,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bizarrer Charme, 13. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: ...Like Clockwork (MP3-Download)
Das neue QUOTSA-Album besticht durch eigenwillige Atmosphäre, der Schwerpunkt liegt insgesamt weniger auf rockigen Tanzflächen-Hits, als auf Material, das den Hörer auf eine abgefahrene Reise mitnehmen möchte. Die ersten Songs, die Hooks auswerfen sind natürlich doch die rockigeren Nummern wie »If I had a Tail« oder »My god is the sun«, danach erschließen sich Songs wie das mächtig groovende »Smooth Sailing« mit seinem hohen Gesang (könnte so ähnlich auch von Muse sein) und das schöne »I appear missing«, und nach und nach entfaltet schließlich das ganze, streckenweise auch recht düstere Album seinen bizarren Charme.
Das Star-Aufgebot an Gästen (u.a. Trent Reznor, Elton John, Dave Grohl sowie die früheren Mitglieder Oliveri und Lanegan) wurde sehr unaufdringlich und Band-dienlich eingebracht.
»... Like Clockwork« ist sicher kein Album für jede Stimmung, puristische Rockfans könnten sich auch langweilen, aber angesichts dessen, dass dieses Werk in den USA auf Nummer 1 gegangen ist, scheine ich nicht der Einzige zu sein, bei dem Josh Homme und seine Mannen mit ihrer sehr eigenwilligen Musik einen Nerv treffen. (8/10)

PS: der wunderbar gemachte 15-minütige Album-Trailer hilft ungemein beim Einstieg in die Scheibe.


Outlaw Gentlemen & Shady Ladies (Limited Deluxe Edition inkl. Bonus-CD im Digipack)
Outlaw Gentlemen & Shady Ladies (Limited Deluxe Edition inkl. Bonus-CD im Digipack)
Preis: EUR 19,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Absteigender Ast..., 10. Juni 2013
Rasant ging der Aufstieg Volbeats vom heißen Newcomer zum Headliner bei Rock im Park/Rock am Ring: auf den ersten drei Kracher-Alben begeisterte eine hungrige Band mit originellem Sound zwischen Metal, Punk und Rockabilly und gesegnet mit dem Händchen für unwiderstehliches Songwriting. Das vierte Album »Beyond Hell...« zeigte dann erste Verschleißerscheinungen mit Wiederholung von Bekanntem und missglückten Experimenten (Death Metal). Die vorab veröffentlichten Songs von »Outlaw Gentlemen & Shady Ladies« ließen dann bereits befürchten, dass dieser Qualitätsverlust weitergehen würde... und so ist es leider auch. Während viele Fans den Rückgang an harten, knackigen Parts bemängeln, stimme ich zu, sehe das aber nicht als das größte Problem an. Viel schwerer wiegt, dass große Teile wie weniger inspirierte Versionen bekannter Volbeat-Songs anmuten. Oder anders gesagt: die Rhythmen swingen, die Gitarren drücken, aber es fehlt schlicht an prägnanten, mitreißenden Hooks.
Ja, es gibt durchaus nette Songs, »Room 24« mit King Diamond klingt interessant, der Coversong »My Body« macht gute Laune und das schnelle »Black Bart« lässt den Kopf nicken. Generell lässt sich das Album sicher gut im Hintergrund hören, aber Songs wie das zwar härtere, aber belanglose »The Hangmans Body Count« oder die plätschernde Single »Cape of our Hero« (Pop? Immer gerne, aber dann muß die Melodie auch richtig stark sein) können lange nicht anstinken gegen Kracher vom Schlage »Mr. and Mrs. Ness«, »The Gardens Tale«, »Still Counting«, »Soulweeper«, »I only wanna be with you«, »Fallen« oder »Guitar Gangsters...«. Wiegt etwa der Abgang von Gitarrist Thomas Bredahl (ersetzt durch Anthrax' Rob Caggiano) schwerer als vermutet? Oder hat die Band um Michael Poulsen schlicht bereits alles gesagt?
Nun, das (zu?) perfekt produzierte Album startete direkt auf Platz 1 so ziemlich aller internationaler Charts, der Weg von Volbeat an die Spitze scheint demnach weiterzugehen, was mich durchaus freut. Ich wäre diesen Weg nur zu gerne weiter mitgegangen... so bleibt mir aber nur das Fazit: nicht wirklich schlecht, aber gnadenlos am selbst gesetzten Standard gescheitert... (5/10)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 13, 2013 10:15 AM MEST


Super Collider
Super Collider
Preis: EUR 8,49

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So lala..., 7. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Super Collider (MP3-Download)
Den Jazz-Thrash der Megadeth-Anfangstage kann ich mir nur in kleinen Dosen geben, ich fand sie immer am stärksten im Midtempo, besonders zu Zeiten von Countdown, Youthanasia oder auch Cryptic Writings.
Deswegen freut mich die stilistische Ausrichtung von Super Collider erstmal. Der Produktions-Sound klingt fett und modern und auch, dass Mustaine verstärkt auf tieferes Knurren setzt finde ich gut.
Leider hapert es bei diesem Album aber an mehreren Stellen... die Lyrics erscheinen schwach, zahm, bieder... da wird sorrow auf tomorrow gereimt und fire auf desire, es fehlt nur noch love from above. Eingen Songs fehlt auch der Crunch, den oben genannten Alben trotz Midtempo hatten, es wird oft einfach zu zahm und beliebig.
Das größte Manko ist aber, dass die Refrains für die gemäßigtere Ausrichtung oft einfach nicht stark genug sind, häufige Wiederholung der selben verstärkt den Eindruck nur.
Und Built for War klingt gewollt hart, ist aber einfach nur nervig.
Trotz aller Kritik gibt es ein paar Songs, die knallen: der fetzige Opener Kingmaker ist zwar stellenweise dreist bei Children of the Grave geklaut, macht aber trotzdem Laune. Das flotte Ende von Dance in the Rain kommt gut... Don't turn your back ist nett und das Cover von Thin Lizzys Cold Sweat ist ein Highlight. Bester Song des Albums ist aber Forget to Remember, da ist der Refrain endlich so catchy wie man es sich wünscht und schon entsteht ein cooler Hardrock-Ohrwurm.
Unterm Strich jedoch zu wenig. Man wird den Eindruck nicht los, dass Input von Marty Friedman diesem Album richtig gut getan hätte. (6/10)

Nachtrag: Der Bonustrack A House Divided mit Trompeten-Einsatz ist klasse und schlägt die schwächere Hälfte des Albums.


Kein Titel verfügbar

42 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ruhig, Brauner, 8. Mai 2013
Also, hier geht's ja ziemlich ab. Der Wutbürger schäumt einmal mehr. :-)

Dazu möchte ich Folgendes sagen:
Ja, eine Staffel in zwei Teile zu zerlegen freut erstmal nicht jeden. Jedoch bedenkt:

1. Auf dieser Box sind 8 Folgen. Staffel 1 hatte nur 7! War das eine noch größere Abzocke? Dann schnell eine Rezi für Staffel1 abgeben und einen Stern geben.
2. Die Staffel 5 wurde eben in zwei Schüben produziert. Vorteil: auf die jeweiligen 8 Folgen konnte bei der Produktion mehr Zeit und Konzentration verwendet werden als hätte man unter Zeitdruck die 16 Finalen Folgen abdrehen müssen. Mir persönlich ist das so deutlich lieber.
3. So wie die Staffel in zwei Schüben produziert wurde, wird sie nun auch in zwei Schüben veröffentlicht. Ob das dann schlußendlich Staffel 5.1 und 5.2 oder Staffel 5 und Staffel 6 genannt wird ist mir Schnuppe. Meines Wissens ist aber Staffel 5 die Finale.
4. Man hätte sicher bis zum Ende des Sommers mit der Veröffentlichung aller 16 Folgen auf einer Box packen können. Der Fan hätte halt dann auch auf die ersten 8 Folgen länger warten müssen. Ich persönlich bin froh die Folgen so schnell wie möglich in meinen Händen halten zu können.
5. 16 Folgen wäre die längste Staffel von BB gewesen, zumeist waren es 13, glaub ich.
6. 8 Folgen BB bringen einem mehr Qualität ins Haus als eine Staffelbox von Greys Anatomy oder ähnlichem Rotz mit von mir aus 48 Folgen. Preis/Leistung ist voll da.

Also, ruhig durchatmen, und evtl. gibt es ja für die Wutbürger ja nach Ende der letzten Staffel sogar eine Komplett-Box aller Seasons und alles ist gut. :-)

PS: was natürlich nicht geht ist eine unvollständige Staffel als »Komplette Season« zu bewerben, das ist klar.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 23, 2013 2:16 PM MEST


The Living Infinite
The Living Infinite
Preis: EUR 18,66

5.0 von 5 Sternen The Music Infinite, 12. März 2013
Rezension bezieht sich auf: The Living Infinite (Audio CD)
Von Soilwork hatte man eigentlich nicht mehr großartig Viel erwartet. Und was machen die Schweden, ausgerechnet im Zeitalter der iTunes-Downloads, wo viele Bands mit dem Gedanken spielen, nur noch einzelne Songs, maximal EPs auf den Markt zu werfen? Sie kommen mit dem ersten Doppelalbum des Melodic Death-Genres um die Ecke. 85 Minuten(!) und diese auf hohem Niveau. Brachial, spielfreudig, durchdacht komponiert und äußerst abwechslungsreich, so zeigt sich das Songmaterial trotz des erneuten Ausstiegs von Songwriter Peter Wichers. Das »Death"« in der Stilbezeichnung darf getrost diskutiert werden, denn diese Elemente, wie auch das eine oder andere Black Metal-Riff, sowie Blastbeats sind sehr melodie-orientiert eingearbeitet.
Und so wartet CD 1 gleich mit einer ordentlichen Anzahl Hits auf: der thrashige Opener »Spectrum of Eternity«, das sehr eingängige »This Momentary Bliss«, der erste Teil des Titeltracks mit catchy Synthies. Das großartige »The Windswept Mercy«, mit dem Sänger von New Model Army als Gast, lässt, ähnlich wie »Whispers and Lights«, zwischen wunderbar melancholischen Momenten ein paar garstige Ausbrüche zu. Mein Liebling auf CD 1 bleibt aber »Tongue«, das brachial mit atemberaubenden Rhythmuswechseln und phantastischem Chorus daherkommt.
CD 2 bleibt durchgängig mindestens gutklassig, ist noch einen Zacken experimentierfreudiger, ein wenig düsterer und sehr spannend im Bestreben den traditionellen Bandsound desöften zu verlassen, hat vielleicht deswegen aber nicht ganz so viele Hits im Gepäck. Das etwas Opeth-artige softere »Antidotes in Passing«, das thrashige »Rise above the Sentiment«, sowie, mein Favorit auf CD2, der Mörder-Ohrwurm »Parasite Blues«, seinen hier genannt.
Insgesamt ein riesiges Ausrufezeichen, das die Schweden um den bestens aufgelegten Sänger Björn Speed Strid hier setzen, und ein überzeugender Beweis überbordender Kreativität. In Sachen Preis/Leistung ohnehin kaum zu schlagen. (9/10)


Five Serpent's Teeth
Five Serpent's Teeth
Preis: EUR 12,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Met-hadon?, 6. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Five Serpent's Teeth (Audio CD)
Evile wären gerne Metallica. Sie starteten sogar als Met-Coverband. Vor allem die großartigste Phase der Band (Puppets/Justice/Black) hat's dem Vierer ohrenscheinlich angetan. Wenn dann das Organ des Sängers nicht so arg weit von Hetfield entfernt tönt, und sich auf dem dominant schwarzen Album-Cover auch noch Schlangen tummeln, ist schon mal klar: einen Preis für Originalität gibt es hier nicht zu gewinnen.
Dafür sind die Jungs technisch und spielerisch richtig stark (Top Gitarrenarbeit!) und auch der satte Produktions-Sound könnte dem großen Vorbild dieser Tage als Beispiel gelten.
Woran es für mich hapert ist das Songwriting. Ja, es finden sich starke Riffs und tolle Soli, aber an das hymnenartige Niveau der Metallica von damals kommt man über weiteste Strecken nicht ran. Und wenn man sich schon so ungeniert bedient, muß man sich leider diesem Vergleich stellen.
Schade: wären mehr Songs so griffig, wie das groovig treibende »Cult« oder die Düster-Ballade »In Memoriam« (überragend!) würde ich Evile als Ersatzdroge für die schwächelnden Metalgötter empfehlen. Met-hadon quasi. So ist nicht mehr drin als (5/10)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 23, 2013 1:29 PM MEST


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