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Rezensionen verfasst von
AVANTASIA (Bayern)
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   

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Dann Mach's Gut
Dann Mach's Gut
Preis: EUR 12,49

20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besonderes Album der ruhigen Töne., 3. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dann Mach's Gut (Audio CD)
Drei Jahre sind nun seit dem letzten Studioalbum von Reinhard Mey ins Land gegangen.
Bei diesem Künstler wäre es unangemessen, wenn man nun auf neue Stilideen oder musikalische Experimente hofft

Wer den leisen Liedermacher in sein Herz geschlossen hat, der weiß genau, was hier auf
ihn zukommt. Feine Stücke, von Hand gemacht, mit liebevoll erdachten Texten. Mehr braucht es bei ihm einfach nicht.

So reiht sich auch bei seinem neuen Album eine Perle an die andere. Mit 17 Stücken liegt
eine stolze Anzahl von Neukompositionen vor. Dies freut jeden Fan und zeugt von der
anscheinend unerschöpflichen Textlaune von Reinhard.

Gespannt sitzt man vor den Lautsprechern und hört diesem einzigartigen Geschichtenerzähler
zu.

Einen Anspieltipp zu nennen, fällt mir sehr schwer. Es gibt nur schöne Stücke. Ausreißer oder
Lückenfüller sucht man hier erfreulicherweise vergebens. Er hat somit wieder mal alles richtig gemacht.

Ich kann ein paar Stücke nennen, die mich emotional ganz besonders berührt haben.
Diese wären "Fahr' dein Schiffchen durch ein Meer von Herzen", "Vater und Sohn", "Spangen und Schleifen und Bänder" und "Es ist an der Zeit".

Und wer schon immer mal wissen wollte, wie der Ruhestand von Wolfgang Petry aussieht,
der sollte das Stück "Wolle" mal genauer unter die Lupe nehmen.

Seine eigene Geschichte erzählt Reinhard mit "Spielmann". Und als Ode an seine eigene Zunft ist wohl "Wenn schon Musik" zu verstehen.

"Sally" wird von Reinhard komplett auf italienisch gesungen.

Ein ganz besonderes Album der ruhigen Töne. In unserem hektischen Alltagstrubel genau die
richtige Medizin.


Philips QC5570/32 Do-it-yourself Haarschneider mit um 180° drehbarem Scherkopf
Philips QC5570/32 Do-it-yourself Haarschneider mit um 180° drehbarem Scherkopf
Preis: EUR 49,79

5.0 von 5 Sternen Selbst ist der Mann!, 25. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Für meinen Kurzhaarschnitt (3mm) sollte der Philips QC5570/32 die
erhoffte Erlösung bringen. Da ich mir die Haare meist selbst schneide,
kenne ich das Problem mit der Handhabung auf der Rückseite des Kopfes.

Ich war bisher im Beseitz eines anderen Modells aus dem Hause Philips.
Dieser war stufenlos verstellbar und wurde mit einem Akku betrieben.
Doch gerade beim "Selbstschneiden" im Nacken war es doch sehr umständlich,
das Gerät in der Hand zu halten. Hinzu kam, dass die Klingen des Gerätes
sehr schnell stumpf wurden.

Durch den drehbaren Scherkopf des hier getesteten Philips wird das
Haareschneiden zum Kinderspiel und macht wirklich Freude.

Für jeder erdenkliche Positin hat der Drehkopf die passende Stellung
parat. Der haarschneider liegt hierbei perfekt in der Hand. Vom Scherkopf
zum Griff hin wird das Gerät immer schmaler. Seitlich wurde eine Gummierung
eingearbeitet. So ist auch genug Grip vorhanden. Da man das Gerät unter
fließendem Wasser abwaschen kann, ist diese Gummierung von großem Vorteil.
Das nasse Kunststoff würde sonst wohl zu rutschig werden.

Die Bedienung des Gerätes ist kinderleicht. Nach gerade mal einer Stunde
Ladedauer (im Gerät ist ein Akku verbaut, der mit einem Netzkabel am Gerät
geladen wird) kann man eine Stunde schneiden. Ein perfektes Lade-/ Nutzungs-
verhältnis ist also gegeben.

Noch sind die beiden Klingen des Scherkopfes richtig scharf. Ich hoffe, das
bleibt auch auf längere Sicht so. Ich werde ggf. nachberichten.

Das Ergebis nach dem Haareschneiden läßt keine Wünsche offen. Alle Haare wurden
erfasst und dementsprechen odentlich sieht der Schnitt dann auch aus.

Neben dem Ladekabel liegen dem Haarschneider zwei Abstandshalter bei, die in
den Scherkopf gesteckt werden. Durch einen Drehring lassen sich dann die
verschiedenen Schneidestufen einstellen.

Der kleine Abstandshalter bietet eine stufenlose Verstellung von 1mm bis 3mm
(also: 1mm, 1,5mm, 2mm, 2,5mm, 3mm)

Der große Abstandshalter jedoch nicht. Hier können lediglich folgende Stufen
eingestellt werden: 3mm, 5mm, 7mm, 9mm, 11mm, 13mm, 15mm)

Sollte jemand also genau die Zwischenstufen benötigen (z.B. 4mm, 6mm usw.)
schaut er in die Röhre.

Hier wird auf der Verpackung mit einem Linealsymbol und dem Hinweis von 0,5mm
bis 15mm augenscheinlich etwas anderes offeriert.

Letztendlich bietet der Haarschneider jedoch ein toll durchdachtes Bedienkonzept
und für mich ist als "Selbst-Haarschneider" eine deutlich spürbare Erleichterung
eingetreten.

Deshalb gibt es von mir volle Punktzahl!

Nochmal in Kürze:

Positiv:

++ Handling (Haptik, Gummierung)
++ verstellbarer Scherkopf für perfektes "Selbst-Haarschneiden"
++ sehr gute Schnittergebnisse
++ nur 1 Stunde Ladezeit für 1 Stunde Haarschneiden

Negativ:

-- von 3mm bis 15mm keine stufenlose Regulierung (lediglich ungerade Schritte sind möglich)


Cullmann Cross CS23 Saugstativ für Kamera
Cullmann Cross CS23 Saugstativ für Kamera
Preis: EUR 37,49

2.0 von 5 Sternen Nutzung mit Kamera kann teuer werden..., 24. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Für mich sollte das Cullmann Cross Saugstativ als Halterung für meine Kameras dienen.

So habe ich für einen ersten Test meine Spiegelreflexkamera an deren Schraubgewinde mit
der Schraube der Cullmann Stativhalterung fixiert.

Danach habe ich das Saugstativ auf den Wohnzimmertisch gedrückt und mit dem Fixierhebel
fühlbar bombenfest angebracht. Ich wollte nun ein Portrait mit dem Selbstauslöser fertigen.

Doch nach wenigen Minuten löste sich plötzlich der Saugnapf vom Tisch und die Spiegelreflex-
kamera kippte nach vorne. Mit einem lauten Knacksen prallte das Objektiv auf der Tisch-
platte auf. Enstprechend groß war meine Verägrerung. Dies kann einem Objektiv schnell einen
teueren Schaden zufügen.

Mich hat dies etwas verundert, da es sich um eine glatte und saubere Holzoberfläche handelte.
Auch beim zweiten Versuch (nun mit einer kleinen Digi-Cam), löste sich der Saugnapf vom Tisch.

Ein weiterer Versuch ohne eingeschraubte Kamera am Türstock (glatte Oberfläche) schlug ebenfalls
fehl. Die Oberfläche muss also wirklich ultraglatt sein (Fensterscheibe, Metall o.ä.) - schon die
kleinsten Poren lassen irgendwann Luft in den Saugnapf und das Teil löst sich.

Daraufhin habe ich das Saugstativ an eine Fensterscheibe im Haus angebracht. Hier blieb es dann
mehrere Stunden fest haften.

Eine Kamera wollte ich jedoch nicht mehr daran befestigen. Hier war mir nun das Risiko einfach
zu groß, dass sich der Saugnapf löst und ein teurer Schaden ensteht.

Da ich den Gedanken an ein Saugstativ für meine Kameras nun schnell verworfen hatte, wollte ich
das Stativ für mein Handy (Samsung S3) im Auto nutzen. Hierzu habe ich dann auf die Stativschraube
die beiliegende Crosshalterung aufgeschraubt.

Als der Saugnapf an der Frontscheibe meines Autos angebracht war, versuchte ich mein Handy in das
Crossystem einzustecken. Dies gestaltete sich mehr als fummelig. Und mit dem S3 ist auch schon die
Höchstgrenze an Handygröße gegeben. Nur mit etwas Anstrengung konnte ich das Smartphone einstecken.
Durch die Gummierung an der Crosshalterung werden Beschädigungen vermieden und das Handy blieb
auch, ohne sich zu aus der Halterung zu lösen, während der komplette Fahrt (auch bei Kopfsteinpflaster)
brav an seinem Platz.

Doch leider ist die Entnahme des Handys dann wieder so fummelig, dass sich der komplette Stativarm
ordentlich verstellt. Und ich habe nicht darauf Lust, bei jedem Einstecken und Entnehmen erst wieder
die beste Position zu finden.

Bei der Aktion mit dem Handy kam bei mir die Idee auf, dass man im Auto eine Digi-Cam in das Stativ
einschrauben könnte. So wäre das Fimen während der Fahrt möglich.

Wer für solch einen Zweck ein Saugnapfstativ sucht, der ist mit dem Cullmann Cross bestens beraten.
Für alle anderen von mir getesteten Zwecke fiel das Saugstativ leider durch.

Positiv ist auf jeden Fall die hervorragende Verarbeitung und Materialbeschaffenheit der einzelnen Teile
zu erwähnen.


Olympus TG-830 Digitalkamera (16 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, GPS, Wasserdicht bis 10m) schwarz
Olympus TG-830 Digitalkamera (16 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, GPS, Wasserdicht bis 10m) schwarz
Wird angeboten von die TECHNIK-PROFIS
Preis: EUR 208,99

29 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Äußerst gelungene "All-In-One" Outdoorkamera!, 24. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Olympus TG-830 löst das Erfolgsmodell in der Outdoorklasse, die TG-820 ab.
Dieser Test soll zeigen, ob eine würdige Nachfolgerin am Start ist.

Die „Neue“ protzt mit 16 statt 12 Megapixeln, hat nun eingebautes GPS und kann im High-Speed-Modus Videos aufzeichnen und diese dann in Super-Slow-Motion abspielen.

Das klingt zumindest auf dem Datenblatt schon mal ganz gut. Doch wie sieht der direkte Vergleich in der Realität aus?

Von der Größe her schenken sich die beiden Kameras nicht viel. Die TG-830 ist minimal größer. Folglich ist der Nachfolger auch etwas schwerer ausgefallen. Der Grund findet sich schnell im verbauten GPS Modul und kann anhand dieses angenehmen Zubrots auch schnell wieder verziehen werden.

Angenehm fällt bei der TG-830 die integrierte Gummierung auf der Frontseite der Kamera (an der rechten Mittelfingerseite) auf. Die Haptik wird somit unterstützt und das Teil liegt einfach prima und fest in der Hand. Wie bei der TG-820 sollte man beim Fotografieren aber aufpassen, dass man mit dem Mittelfinger der linken Hand nicht das Objektiv verdeckt. Nach kurzer Eingewöhnung dürfte dies aber nicht mehr der Fall sein.

Neu ist nun auch ein Drehrad, mit dem die verschiedenen Funktionen bequem eingestellt werden können, ohne dass man sich durch das Menü quälen muss.

Wie schon bei der Vorgängerin sind unter der Funktion „MAGIC“ hilfreiche und gut brauchbare Aufnahmemodi einstellbar. Hier gibt es:

Pop Art (Farben werden verstärkt dargestellt),
Lochkamera (lochförmige Schattierung um das Motiv),
FishEye (der Bildmittelpunkt wird vergrößert dargestellt und ringsum alles gewölbt),
Soft Fokus (weiche Farben und leichte Unschärfe – toll für Portraitaufnahmen),
Punk (das Motiv in schwarz, der Rest pink),
Glitzer (Glitzereffekt an leuchtenden Stellen),
Wasserfarben (wie mit dem Farbkasten gemalt),
Magischer Spiegel (Motive werden gespiegelt/verdoppelt),
Miniatur (Effekt wie bei der Draufsicht auf die Landschaft einer Spielzeugeisenbahn), Fragmente (das Bild in lauter kleine Vierecke aufgeteilt und leicht voneinander getrennt), Dramatik (die Bilder werden verdunkelt und wirken viel düsterer).

Mit diesen Programmen lassen sich viele tolle Fotoideen verwirklichen. Gerade für Leute, die mit Fotobearbeitungsprogrammen auf Kriegsfuß stehen, lassen sich hier ähnliche Effekte bereits bei der Aufnahme spielend leicht verwirklichen.

Besonders gelungen ist die Panoramafunktion. Im Vergleich zum Vorgänger wurde hier deutlich eine Verbesserung erreicht. Man löst lediglich aus und schwenkt dann mit der Kamera in die gewünschte Richtung, solange der Pfeil auf dem Display sichtbar ist. Alles andere erledigt die Kamera von selbst. Die Ergebnisse sind im Vergleich zu Panoramafunktionen anderer Kameras optimal.

Ein weiterer großer Pluspunkt ist die bereits erwähnte High-Speed Videofunktion. Natürlich ist auch das Filmen in 1080p (Full HD) möglich. Im High-Speed Modus wird in hoher Geschwindigkeit aufgezeichnet und der Film dann später in Super Slow-Motion abgespielt. Die Ergebnisse sind in jeder Hinsicht völlig überzeugend. Aus einem langweiligen Wasserstrahl aus einem Gartenschlauch wird ein Erlebnis… herumtollende Kinder sind zum Kugeln lustig und Sportaufnahmen sorgen für offene Münder. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Auch sonst kann die „normale“ Full-HD Filmfunktion mit schönen Farben und einer knackigen Schärfe beeindrucken. Durch den Verwackelungsschutz gelingen auch bei zittriger Hand einwandfreie Filmaufnahmen. Bei starken Windgeräuschen steht ein aktivierbarer Filter zur Verfügung.

Die „echte“ 3D Aufnahmefunktion (nur Bilder) der Vorgängerkamera wurde gestrichen. Hier muss sich jeder selbst entscheiden, was für ihn wichtiger ist. Sinnvoller und beeindruckender ist in meinen Augen die neue High-Speed Funktion der TG-830.

An der Vorderseite der Kamera ist neben dem Blitz eine LED Leuchte im Gehäuse integriert. Mit dieser Leuchte gelingen beeindruckende Makroaufnahmen (Nahaufnahmen). Die Leuchte muss hierzu jedoch im Menü erst aktiviert werden.

Zum eigentlichen Kernpunkt einer Digi-Cam – der Bildqualität. Hier konnte bereits die TG-820 überzeugen. So auch die Nachfolgerin. Wenn man sich überlegt, welche Aufnahmen sich mit dem kleinen, fest im Gehäuse integrierten Objektiv darstellen lassen, ist dies mehr als beeindruckend. Auch bei schlechteren Lichtverhältnissen gelingen noch durchweg ordentliche Bilder. Ein Unterschied zwischen den Bildern ist optisch für mich nicht gegeben. Aus einem Labortest im Internet konnte ich entnehmen, dass beide Kameras knapp unter 10 Megapixel tatsächliche Auflösung bieten. Somit sind die Megapixel Zahlen wohl eher Blendwerk.

Es ist zwischen folgenden Auflösungen (Bildgrößen) wählbar:

16 Megapixel, 8 Megapixel, 3 Megapixel, VGA

Als Bildverhältnis kann man wählen:

4:3, 16:9, 3:2, 1:1

Das Objektiv liegt gut geschützt hinter einer kleinen Glasscheibe.

Leider hat man sich bei Olympus dazu entschieden, den automatischen Objektivschutz zu streichen. Bei der TG-820 wurde das Objektiv beim Ausschalten der Kamera durch eine automatisch schließende Aluminiumabdeckung geschützt.

Bei mir haben sich bei der TG-820 bei Unterwasseraufnahmen später Wassertropfen unter der Abdeckung gesammelt. Vielleicht ist dies der Grund der Streichung. So oder so ist das Objektiv ausreichen geschützt und nach hinten versetzt in das Gehäuse integriert. Das bessere Gefühl hatte ich aber mit der Lösung der TG-820.

Was zu verbessern war und nun auch tatsächlich verändert wurde, ist die Platzierung des Anschlusses für den Ladestecker. Der Akku wird wie bei der Vorgängerin im Kameragehäuse geladen. Bei der TG-820 war dieser nur umständlich bei geöffnetem Akkuschacht zu laden. Bei der Nachfolgerin ist nun extra ein Fach auf der Unterseite der Kamera integriert. Hier findet das Ladekabel/USB/HDMI seinen Anschluss. Der Akkuschacht muss nicht mehr ständig geöffnet werden, was sich auf lange Sicht vermutlich auch positiv auf die Dichtungsgummis auswirkt.

Bei Unterwasseraufnahmen konnte ich auch keine Unterschiede in der Bildqualität feststellen. Die maximale Wassertiefe beträgt 10 Meter. Natürlich darf auch im Wasser gefilmt werden. So eine Rutschfahrt, auf dem Bauch liegend, im Schwimmbad ist später auf dem heimischen TV/PC ein wahres Vergnügen und sorgt für viele Lacher! Fotoaufnahmen gelingen z.B. im Schwimmbad bei relativ klarem Wasser sehr gut. Bei trüberen Gewässern fällt das Fokussieren natürlich schwerer.

Bis zu einer Höhe von 2,1 Meter ist die Kamera stoßfest. Es sollte also nichts passieren, wenn sie mal versehentlich aus der Hand rutscht.

Beim Display wurde der Rotstift im Vergleich zur Vorgängerin angesetzt. Es ist aber lediglich eine leichte Abnahme der Bildschärfe mit dem bloßen Auge zu erkennen.

Die beiliegende gedruckte Bedienungsanleitung hilft so gut wie gar nichts. Hier muss man auf die Anleitung auf der beinhalteten CD-Rom zurückgreifen. Es soll noch Leute geben, die keinen PC zu Hause haben – bzw. lieber in einem Büchlein blättern statt auf den Monitor zu starren. Die schauen leider in die Röhre.

Als Zubehör liegt ein Ladegerät mit einsteckbarem USB Kabel, eine Trageschlaufe, ein Akku sowie eine Software CD bei. Als Programm ist lediglich der Olympus Viewer 3 enthalten. Ein kleines Bildbearbeitungsprogramm o.ä. fehlt.

Diese Kamera weiß nicht nur optisch zu gefallen – auch die inneren Werte können überzeugen. Die Bild- und Filmaufnahmen sind durchweg alle sehr ordentlich und für die Größe des Objektives teilweise sogar beeindruckend. An Ausstattung wurde nicht gespart und hinzukommen noch die Wasser- und Staubdichtigkeit sowie Stoßfestigkeit. Die Kamera kann also eigentlich alles und dies nicht schlecht!

Für mich gibt es deshalb eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für eine gut durchdachte und optimal umgesetzte „All-In-One“ Outdoor-Digi-Cam!

Wer die TG-820 schon sein Eigen nennt, braucht nicht erneut in die Tasche zu greifen. Dafür sind die Veränderungen zu gering.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 2, 2014 12:40 PM CET


Dymo LabelManager 280 Beschriftungsgerät im Koffer
Dymo LabelManager 280 Beschriftungsgerät im Koffer
Preis: EUR 62,89

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchdachtes und funktionales Etikettiersytem!, 11. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
In einem praktischen Koffer mit Zubehör wird der Dymo LabelManager 280
geliefert.

Darin enthalten sind das Labelgerät, zwei Etikettierbänder, Netzteil,
USB Anschlußkabel, Akku und Bedienungsanleitung.

Der Akku des Labelgerätes sollte vor dem Erstbetrieb ordentlich geladen
werden.

Danach gestaltet sich die Bedienung kinderleicht. Ohne einen Blick in
die Bedienungsanleitung zu werfen konnte ich eine der beiden beiliegenden
Etikettierbänder in die Rückseite des LabelManager einstecken.

Das Gerät funktioniert selbsterklärend. Die Bildschirmmenüs auf dem LCD
Display sind einfach gestaltet und benutzerfreundlich. Nach der Eingabe
eines Textes muss lediglich der Druckknopf gedrückt werden und schon
kommt der Etikettierstreifen seitlich aus dem Gerät.

Nach einem Druck auf den seitlichen "Scherenknopf" wird das Band
durchgeschnitten und es steht zur Verwendung bereit. Der Ausdruck
ist absolut wisch- und kratfest und kann nach dem Abziehen der
Rückfolie aufgeklebt werden.

Hierbei ist positiv zu erwähnen, dass auch auf glatten Oberflächen
ein späteres Entfernen des Etiketts leicht möglich ist. Darunter leidet
aber keinesfalls die Haftfähigkeit der Etiketten.

Im Set sind zwei Bänder mit unterschiedlichen Breiten enthalten:
9mm (Länge 7m) und 12mm (Länge 7m). Beide in den Farbvariationen
schwarze Schrift auf weißem Grund.

Es gibt hier die unterschiedlichsten Farbvarianten zum Nachkaufen.
z.B. schwarz/rot, schwarz/gelb, schwarz/blau, schwarz/transparent,
weiss/rot...

Der Preis für solch ein Etikettierband hält sich auch in Grenzen.

Weiter zum Gerät selbst:

Der Druckpunkt der Buchstaben und Zifferntasten ist sehr gut. Es
ist erfreulich, dass hier kein Touchbedienfeld o.ä. vorliegt. So
kann man präzise und fehlerfreie Eingaben durchführen (auch mit
Handschuhen kein Problem). Der vorhandene Druckpunkt verleiht der
Eingabe der Buchstaben/Ziffern auch eine zusätzliche Sicherheit.

Man kann quer oder auch längs auf das Band schreiben. Es stehen
im Menü viele Zusatzsymbole (z.B. Herz, Telefon, Smilies, Pfeile
und viele weitere Symbole/Zeichen zur Verfügung.

Auch das Schriftbild und die Schriftgröße können verändert werden.

Wer das Gerät mit dem PC bedienen möchte, muss vorab die Software aus
dem Internet herunterladen. Ein Link wird hierzu in der Anleitung genannt.
Auf der Internetseite des Herstellers ist dann erst einmal Suchen angesagt.

Sie können die Software letztendlich unter der Rubrik Software und dort
unter Auswahl des LabelManager 280 für Windows und Mac finden. Die Windows
Setup-Datei habe ich dort mit 77,1 MB heruntergeladen und auf meinem Windows 8
Notebook installiert.

Die Inbetriebnahme klappte unter Windows 8 dann problemlos. Das Gerät wurde
über USB sofort erkannt und im Label-Programm korrekt angezeigt. Es dient
hier dann sozusagen als Drucker.

Die DYMO Label Software erweitert dann den Funktionsumfang des LabelManagers
enorm. Man könnte hiermit theoretisch sogar Bilder auf dem Etikettierband
ausdrucken. Dies gelingt wegen der einzelnen Farbe und dem schmalen Druckfeld
jedoch kaum erkennbar. Schriftzüge oder Firmenlogos werden jedoch recht gut
dargestellt. Es besteht auch die Möglichkeit, mit dem Programm Labels auf
dem Billdschirm zu erstellen und diese dann dauerhaft zu sichern. Wer Barcodes
gestalten möchte o.ä. hat hier auch die Möglichkeit.

Alles in allem ein tolles Labelgerät mit recht ordentlichem Lieferunmfang.

Lediglich die Tatsache, dass eine Software-CD nicht enthalten ist und sich
die Suche nach dem Download unnötig aufwendig gestalten kann, haben den
durchweg positiven Gesamteindruck minimal getrübt.

Es gibt trotzdem gerade noch volle Punktzahl!


Leifheit 55075 Wischtuchpresse Profi Evo
Leifheit 55075 Wischtuchpresse Profi Evo
Preis: EUR 45,69

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als das Twist System!, 11. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Bisher hatten wir das Twist-System in Gebrauch. Bei dessen Nutzung
spritzte jedoch immer das Wasser seitlich aus dem Eimer.

Mit der Wischtuchpresse gestaltet sich dies wesentlich angenehmer.

Mit wenig Kraftaufwand lässt sich der Wischer auswringen. Man muss
diesen lediglich zwischen die Kunststoffzähne der Presse einführen
und dann mit leichtem Fußdruck auf den Bügel der Presse treten.
Schon wird das Wasser aus dem Wischlappen gepresst.

Bei Fliesen reicht es aus, wenn man einmal auswringt. Wenn man
jedoch einen Laminatboden wischen möchte, sollte man schon zweimal
ordentlich auswringen, damit sich wenig Restwasser im Wischlappen
befindet. Der Boden läuft sonst Gefahr aufzuweichen.

Die Leifheit Wischtuchpresse wirkt äußerst Robust und hat einen sehr
stabilen Stand.

Das Gerät wurde merkbar ordentlich durchdacht und gibt für mich keinen
Anlass zur Kritik.

Wenn man schimpfen möchte, bleibt eventuell die Größe im Vergleich zu
einem Putzeimer als Argument übrig. Aber anhand der Funktionsweise und
Stabilität ist dies sicherlich nachvollziehbar.


Mathepirat 5. Klasse - Buch mit Lösungsheft
Mathepirat 5. Klasse - Buch mit Lösungsheft
von Matthias Leibold
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ansprechendes Lernmaterial!, 11. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der Mathe-Pirat für die 5. Klasse hat sich bei uns als gewinnbringendes
Zusatz-Lernmaterial zum üblichen Schulstoff etabliert.

Die Bücher von Langenscheidt sind sehr ansprechend illustriert und über-
sichtlich aufgebaut.

Uns war der Mathe-Pirat bisher nur aus dem Internet bekannt. An unserer
Schule wird der Online-Zugang für die Schulkinder gezahlt. So konnten
wir uns bereits vorab vom Angebot überzeugen.

Der Vorteil in Buchform liegt aber darin, dass der Inhalt zum Ausfüllen
konzipiert wurde.

So kann man mit dem Buch in der Hand auch gleich loslegen.

Die Übungen sind übersichtlich sturkturiert und klassengerecht umgesetzt.

Im Buchrücken ist das Lösungsheft zu den einzelnen Aufgaben eingesteckt.
Somit kann man die Lösungen auch entnehmen und die Kleinen werden nicht
zum Schummeln verleitet.

Zu jedem Buchkapitel sind interaktive Online-Übungen vorhanden.

Für uns stellte sich der Mathepirat in der Online- und Buchversion als
gutes Zubrot zum Schulmaterial dar.

Mittlerweile gehört der Mathe-Pirat bei uns zur Vorbereitung jeder Klassen-
arbeit dazu.

Ich kann diese Buchreihe allen Eltern mit bestem Gewissen empfehlen.


Perfect Chapter
Perfect Chapter
Preis: EUR 17,74

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodic Metal Newcomer of the year !, 3. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perfect Chapter (Audio CD)
Der Sänger Ola Halén gründete diese Band bereits 2005 mit seinem Freund und Gitarristen Jonatan Berg als Nebenprojekt
seiner damaligen Band Insania (Stockholm). Hier hat erbereits unter Beweis gestellt, dass er zu den besten Melodic Metal Sängern
weltweit gezählt werden kann. Wer daran zweifelt, sollte sich unbedingt mal Stücke wie "To Life Another Day" oder "Gift Of Life"
vom Album "Agony - Gift Of Life" anhören. Das ist für mich Melodic-Metal in Vollendung.

Mit Shadows Past knüpfen Ola Halén und Jonatan Berg genau hier an und verbinden wunderbare Refrains mit granatenschnellem Metal
vom Feinsten. Mit jedem Hördurchlauf gefällt mir "Peferct Chapter" noch besser als zuvor. Das Album hat wirklich Potential
als Newcomeralbum des Jahres zu glänzen. Gut gefällt mir der leicht progressive Touch.

Bei Songs wie "Impressed" ist es nicht zu überhören, dass Ola ein großer Fan von Michael Kiske ist und dieses Goldkehlchen
maßgeblich am Gesangsstil von Ola seinen Beitrag geleistet hat. Auf Perfect Chapter gibt es keine wirklichen Anspieltipps
da einfach jeder Song eine Klasse für sich darstellt. Gesangstechnisch hat mich "Believe" besonders nachhaltig beeindruckt.

Ola ist ein Ausnahmetalent - egal ob Songwriting oder Vocals! Das Ganze kann aber nur mit perfekten Musikern funktionieren. Und
die verstehen ihr Handwerk.

Hier die Bandbesetzung:

Ola Halén – Vocals
Jonatan Berg – Guitar
Patrik Berg – Bass
Olle Lindroth – Drums
Staffan Lindroth – Keyboards

Alle Freunde von Helloween, Stratovarius, Sonata Arctica, Avantasia, Dream Theater etc. sollten unbedingt mal Probehören und diesem
Ausnahmealbum eine Chance geben!

Man merkt dem Album die lange und intensive Entwicklungsphase in jedem Ton äußerst positiv an. Hier steckt viel Arbeit und Herzblut
drin.

Hier meine Höreindrücke zu den einzelnen Songs:

Wherever I Go

Der Song startet wie ein Death Metal Stück ein lauter Grunzer und volle Geschwindigkeit. Doch schnell eilt ein Melodiebogen erster Klasse herbei
und der Refrain weiß sofort zu gefallen. Klasse Doublebass-Nummer mit progessiven Einflüssen und unendlich Power! Es gibt zu diesem Song auch ein
wirklicht gutes Video im Netz.

Perfect Chapter

Der Titelsong startet mit gut gepaarten Gitarren und Keyboardklängen. Gekrönt wird der Song mit einem tollen Refrain und stampfenden Gitarren.

Cry No More

Ein schwermütiger Einstieg, gefolgt von Flitzefinger-Gitarrenspiel und grandiosem Gesang. Ein wunderbarer Refrain, der sich sofort festsetzt und
Lust auf mehr macht.

An Old Enemy

Trommelwirbel gefolgt vom starken Gitarrenrif und einem Vers, der gesanglich an KAMELOT erinnert. Guter mehrstimmiger Gesang und progressives
Gitarrenspiel zeugen vom Talent der Musiker.

Ladder Of Life

Keyboardklänge und Gitarrenfetzen läuten dieses Stück ein. Der Refrain lässt den Zuhörer zwangsläufig mitschunkeln. Starkes Stück mit gutem Solo!

The Scars Run Deep

Eine Spieluhr zu Beginn des Stücks wird von den Leadgitarren zerschnitten. Sofort wird mit ordentlich Melodie gestartet und im Refrain dem Stück
noch die Krone aufgesetzt. Wieder ein tolles Stück. Bisher gab es keine Außreisser auf dem Album. Klasse!

Impressed

Für mich die absolute Melodic-Metal-Hymne. Wie bereits erwähnt, wird hier von Ola hörbar sein großes Idol Michael Kiske gehuldigt. Das Stück ist
der absolute Hammer und läuft bei mir auf Dauerschleife! Einer der besten Refrains, den ich je zu Gehör bekommen habe.

Who Am I

Unruhiges Gitarrenspiel mündet hier in einen Metal-Fetzer erster Klasse! Genial langsame und schmerfällige Gitarren mit unglaublich gutem Gesang!
Super Refrain wie bei allen Songs des Albums! Die Jungs haben wirklich ein Gespür für Melodien! Sicher ein Live-Killer!

The One

Nun wird wieder nach kurzer Verschnaufpause an der Temposchraube gedreht. Bombastische Klänge mit grandiosem Gesang! Ein Song wie von Helloween zu
ihren besten Zeiten!

Believe

Ein weiteres Highlight des Albums. Balladesk startet der Song mit Pianoklängen und Akustikgitarren. Die Stimme von Ola kommt hier unglaublich gut
zur Geltung! Was für ein Talent! Ich bekomme diesen Song nicht mehr aus dem Kopf!

Viel bleibt mir hier nicht mehr zu sagen. Das Teil rockt!

A real Masterpiece of Melodic Metal!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 9, 2013 10:12 PM MEST


The Mystery of Time (Limited Digibook)
The Mystery of Time (Limited Digibook)
Preis: EUR 14,99

36 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder mal ein Sahnestück abgeliefert!, 29. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier ist es also, das neue AVANTASIA Werk von Mastermind Tobias Sammet. Die Erwartungen waren hoch. Und im Vorfeld machte mich die Nachricht, das Jorn Lande nicht mit an Bord gegangen ist, schon etwas traurig. Umso mehr habe ich mich aber auf die neuen Gastsänger wie z.B. Biff Byford (Saxon) gefreut.

Hier folgt meine Rezension zu einem ganz besonderen Album:

SPECTRES

Mit großem Orchesterbombast und Gänsehautmelodie wird der neueste AVANTASIA Longplayer eingeläutet.

Tobias trällert eine kleine Einleitung bis das Ganze in einen absoluten Ohrwurmrefrain übergeht. Mehrstimmige Gesänge, tolle Melodien und noch mehr Bombast unterstreichen das Titelstück. Gegen Ende folgt noch ein Break und das Tempo wird gefühlvoll gedrosselt. Besser kann ein Album nicht starten. Großartige Nummer!

THE WATCHMAKER'S DREAM

Doublebass gepaart mit guter Laune Melodie lassen den zweiten Song des Albums direkt in die Gehörgänge wandern. Toller mehrstimmiger Refrain und ordentlich Tempo zaubern ein Grinsen ins Gesicht des Zuhörers.

So darf es weitergehen!

BLACK ORCHID

Ein treibender Rhythmus, unterlegt mit erneut genialer Orchestrierung und einem schweren Metal-Riff eröffnen mit Black Orchid eine der vielen Perlen des Albums. Bewusst eingesetzte Gesangspassagen der Gastsänger und ein erneut unglaublich einprägsamer Refrain lassen langsam keinen Zweifel mehr offen, dass es sich hier um etwas ganz Großes handeln könnte. The Mystery Of Time hat bereits nach dem dritten Stück einen fühlbar unauslöschbaren Platz in meinem Metal-Gedächtnis hinterlassen. Besonders die Gast-Gesangseinlagen von Biff Byford (Saxon) haben mich bei diesem Stück gefangen. Es ist schon unglaublich, wer sich mittlerweile schon alles an Bord des AVANTASIA Flaggschiffs befindet.

WHERE CLOCK HANDS FREEZE

Gänsehaut-Orchester mündet hier in ein Trommel- und Leadgitarrengewitter. AVANTASIA Kenner wissen gleich, dass hier nur DIE Stimme des Gottes aller Vocals, Michael Kiske, folgen kann. Keine andere Stimme passt zu diesen schnellen, melodiösen Nummern nur ansatzweise so gut wie die von Michael. Ich bin überglücklich, dass er einen festen Bestandteil der AVANTASIA Werke darstellt. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten, ihn wieder live mit Tobi auf der Bühne zu sehen. Für mich die eingängigste Nummer des Albums mit einem Refrain für die Ewigkeit.

SLEEPWALKING

Hier kommt die erste Schnulze von The Mystery Of Time. Gemeinsam mit Cloudy Yang liefert Tobias Sammet diese ruhige Nummer ab. Warum gerade dieser Song als Singleauskopplung und sogar für einen Videodreh ausgewählt wurde, kann sich mir nicht so recht erschließen. Das Liedchen ist zwar nicht wirklich schlecht, aber für mich einfach zu flach. Beim Dauerhören von The Mystery Of Time ist dies der Song, den ich immer gerne mal weiterdrücke.

SAVIOR IN THE CLOCKWORK

Mit 10:40 Minuten Spielzeit kommt nun der längste Song des Albums. Nach einem kurzen Intro wird hier ordentlich an der Temposchraube gedreht. Double-Bass Gewitter und High-Speed Gitarren wissen sofort zu gefallen. Mit den ersten Gesangstönen wird es wieder langsamer und die Gastsänger dürfen sich im Vers ordentlich austoben. Im Refrain wird es dann wieder flotter und Tobi übernimmt das Regiment. Schon wieder super Melodien (woher nimmer Tobi nur all diese Ideen?) und das gute Laune Feeling macht sich wieder breit. Gegen Ende folgt noch ein Break mit bluesigen Elementen und tollen Gesangseinlagen vom Saxon Shouter und Tobi himself.

INVOKE THE MACHINE

Pretty Maids Sänger Ronnie Atkins unterstützt hier auf beeindruckende Art und Weise Tobi bei den Vocals. Mit jedem Hördurchlauf zündet der nicht sofort eingängige Song bei mir immer mehr. Schnelle Nummer mit toller Gitarrenarbeit und einem genialen Ronnie Atkins!

WHAT'S LEFT OF ME

Und auch ein zweites Liebesliedchen ist enthalten. Im Gegensatz zu Sleepwalking geht dies bei mir aber auch sofort durch die Ohren, direkt ins Herz. Klasse Kerzenlichtnummer mit der Zuckerstimme von Mr. Big Sänger Eric Martin. Eine der besten Balladen der bisherigen AVANTASIA Werke.

DWELLER IN A DREAM

Der Turbo wird mit ordentlich Melodie wieder gezündet. Und da darf er natürlich nicht fehlen. Erneut veredelt Michael Kiske mit seinem Goldkehlchen den Song! Ich kann von dieser Stimme einfach nicht genug bekommen. Vielleicht sollte Tobi mit Michi ein gemeinsames Werk nur mit solchen Nummern veröffentlichen. Ich denke, sie würden alle Rekorde schlagen...

THE GREAT MYSTERY

Der letzte Song des Meisterwerks schlägt mit 10:02 Minuten Spielzeit zu Buche. Und hier wird etwas ganz besonderes geboten. Auf jedem Album war bisher eine Nummer dieser Art vertreten. Durch Vielseitigkeit, unglaubliche Chören und die geschickte Verteilung der Gastsänger entstand eines der besten AVANTASIA Stücke! Hier wird auf beeindruckende Art und Weise das Können von Tobias Sammet unter Beweis gestellt. Was dieser zierliche Typ mit EDGUY und AVANTASIA zu leisten vermag, ist einfach unglaublich. Was alleine in diesem einen Song Platz findet, bringen andere Songwriter auf einem ganzen Album nicht zustande. Ich ziehe an dieser Stelle meinen Hut vor Tobi!

Dieser letzte Song ist das Gütesiegel für das vermutlich beste Album des Jahres!

Ich muss ganz ehrlich sein, dass ich meine Zweifel hatte, ob Tobi die Erwartungen überhaupt noch erfüllen kann, nachdem er die Messlatte bisher selbst in solchen Höhen festgelegt hatte. Und er hat es wieder mal geschafft und noch eine Schippe draufgelegt!

Nun bleibt mir nur noch, dieses Album jedem Metaller, Rocker oder einfach nur Leuten mit Gespür für tolle Musik ans Herz zu legen.
Kommentar Kommentare (15) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 11, 2014 6:00 PM MEST


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Die Total Effects Feuchtigkeitspflege vom Hersteller Olaz findet ihren
Platz in einer schlanken Pumpflasche aus Kunststoff mit gerade mal 40ml
Inhalt.

Der Vorteil dieses Pumpsystems liegt auf der Hand. Es ist viel hygienischer,
sich eine kleine Menge durch Drücken des Pumpaufsatzes auf die Hand zu
drücken, statt mit den Fingern in einer Cremedose zu rühren.

Der Duft der Creme ist sehr angenehm, für mich aber nicht genau zu definieren.

Die Creme zieht nach kurzer Zeit bereits vollständig ein und hinterlässt
gerade bei trockenen Hautstellen einen sehr guten Pflegeeindruck.

Da die Plastikflasche durchsichtig ist, kann man den Füllstand gut von außen
erkennen.

Ein wirklich tolles Pfelegeprodukt für den größeren Geldbeutel.

Etwas mehr hätte es für den vorliegenden Preis schon geben können.
Deshalb einen Stern Abzug.


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