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Beiträge von Bernhard Schinnen
Top-Rezensenten Rang: 42.181
Hilfreiche Bewertungen: 233

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Rezensionen verfasst von
Bernhard Schinnen
(REAL NAME)   

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Darm mit Charme: Alles über ein unterschätztes Organ
Darm mit Charme: Alles über ein unterschätztes Organ
von Giulia Enders
  Taschenbuch
Preis: EUR 16,99

5.0 von 5 Sternen Die Verkopfung der Wissenschaft hat uns lange blind gemacht, 19. Februar 2016
Für dieses Buch eine Rezension abzugeben, in Anbetracht von knapp 1.500 (!) herausragend positiven Bewertungen, erinnert an 'Eulen nach Athen tragen'. Eins ist sicher: Giulia Enders wird ihren Weg machen. Und zahlreiche Fachverlage dürften sich glücklich schätzen, wenn sie diese großartige 'Schreiberin' für sich gewinnen könnten. Umgekehrt dürften viele Mediziner vor Eifersucht platzen und das berühmte Haar in der Suppe suchen, in Anbetracht einer so packenden, erfrischenden, Leser-orientierten Schreibweise für ganzheitliche medizinische Zusammenhänge.

Ich wünsche der Autorin, dass sie mit ihrem akuten Ruhm klarkommt und dass er ihr nicht zu Kopf steigt. Denn der Kopf sollte freibleiben für eine "anhaltende Kommunikation mit dem Darm", immerhin schreibt sie selbst, >der Darm kann unserem Gehirn Dinge über uns erzählen, von denen es sonst niemals Ahnung hätte<.

Weiter so!


Die Liebe in den Zeiten der Cholera: Roman
Die Liebe in den Zeiten der Cholera: Roman
von Gabriel García Márquez
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

3.0 von 5 Sternen Menschen werden nicht immer an dem Tag geboren, an dem ihre Mütter sie zur Welt bringen, 3. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Klappentext und Rezessionen singen das Hohelied einer einseitigen, nie versiegenden Liebe. Unerwähnt bleibt, dass die Geschichte sich in akribischen Details mit der des Alterns, der Vergänglichkeit, des biologischen Zerfalls und Siechtum beschäftigt.

Der Autor, Literaturnobelpreisträger, auch aus anderen Essays bekannt für seine makaber-bissige Ironie, häufig als 'Magischer Realist' beschrieben, ist schwer zu begreifen: Stetige Gedankensprünge, einerseits Schilderungen bis in kleinste (banale) Details, andererseits, ohne Überleitung, Themenwechsel und Abdriften in eine neue Gedankenwelt, die das 'große Ganze' betrachtet.

Zwischendurch: Reichliche Lektionen in kolumbianischer Landeskunde und Politik im Wechselbad mit Öko-Katastrophen und nie enden wollenden Krankheits-Epidemien, jener unsäglichen Cholera sowie Bürgerkriegen. Nicht zu vergessen: Der Fluss Río Magdalena als Haupthandlungsort, der mal als das Tropenparadies schlechthin geschildert wird und dann wieder als stinkende, abgeholzte Kloake mit dahintreibenden aufgedunsenen Leichen (Cholera- oder Bürgerkriegsopfer). Zwar geht es im weitesten Sinn um Karibik, jedoch ohne Sehnsuchtsweckung.

Und obwohl die Handlung um 1880 (+51 Jahre) dreht, erscheinen just in der Tagespresse des Dezember 2015 die Berichte über den spektakulären Schiffswrack-Fund einer am 8. Juni 1708 gesunkenen, mit Schätzen beladenen spanischen Galeone. Auch diese kommt in Gabriel García Márquez' Werk reichlich vor.

Fazit: Am Ende beschleicht den Leser die Sehnsucht einer Seifenoper. Einerseits könnte es auch noch 500 Seiten so weiter gehen, andererseits >Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende<.


Schnauze voll! Schluss mit dem Optimierungsquatsch
Schnauze voll! Schluss mit dem Optimierungsquatsch
von Rainer Moritz
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nette Glosse für's Feuilleton, 21. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zugegeben: Der Titel lässt alles offen und alles und nichts erwarten.. Das Resultat ist ein etwas längerer Aufsatz, bei dem mir die Titulierung „Buch“ schwerfällt. Der Autor, zur Zeit der Niederschrift um die 57 Jahre alt, kann schon kraft seines Alters aus dem „Nähkästchen“ plaudern, via Rückblick auf die eigene Kindes- und Jugendzeit, um sich Zug um Zug zur Status quo-Feststellung der ‚Durchwurschtel- und Flickschusterei-Gesellschaft‘ zu bewegen. Soweit die unterhaltsam beschriebene Vergangenheit.

Die Hinführung zum Thema ‚Selbstoptimierungswahn‘ ist auch noch nachvollziehbar, sogar meist amüsant, weil jeder Leser, wie könnte es anders sein, ein wenig sich selbst in den Beschreibungen erkennt. Ab Seite 28 entgleitet der Autor dann in die Welt des „Vorführens und Zerrupfens von Gesellschaftsmitgliedern“: Iris Berben, blonde Fußballfrauen, Helene Fischer …, Frauen (auch Männer), die ihre Selbstvermarktung stets perfektionierten mittels Selbstoptimierung, Anstreben von ewiger Jugend und Makellosigkeit.

Hm, … für mich jetzt kein Problem, nach dem Motto, „jedem das Seine“, und wer solche Bücher, >Älter werde ich später< schreibt, erhofft sich zunächst mal einen Nachfragemarkt, genauso wie der Autor mit der hier verfassten Schrift.

Am Ende der Hard-Cover-Fibel stellt sich mir die grübelnde Frage nach der eigentlichen Message des Autors. Meine ursprüngliche Absicht, das designerisch nett aufgemachte Büchlein zu verschenken, quasi als kleiner Lebensberater, wurde aufgegeben. Dafür war’s mir zu bescheiden.


Guadeloupe und seine Inseln - Reiseführer von Iwanowski: Individualreiseführer
Guadeloupe und seine Inseln - Reiseführer von Iwanowski: Individualreiseführer
von Heidrun Brockmann
  Broschiert

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verlässlich bei jeder Rundreise auf Guadeloupe, 15. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Um es vorweg zu nehmen: Der Reiseführer ist quasi alternativlos! Weil dieser als einziger nur Guadeloupe behandelt und nicht die kompletten Antillen oder gar Karibik. Entsprechend (angenehm) detailliert ist sein gesamter Inhalt. Die Autorin Heidrun Brockmann hat wirklich "jeden Baum" blumig und illustrationsreich ausgelobt. Fazit: Ein verlässliches Buch bei jeder Rundreise auf Guadeloupe.

Ein Punkt Abzug, weil einige "Top-Tipps" entweder nicht auffindbar waren, weil der Anfahrtsweg schlecht beschrieben, oder weil der "Top-Tip" keiner mehr war, weil nicht mehr vorhanden oder aufgegeben (trotz frischer Druck-Auflage von 2015). Leider ist es immer noch nicht gängige Praxis, in Reiseführern die Navigationskoordinaten von Anfahrtszielen anzugeben, das würde einem Globetrotter oft Zeit und Nerven sparen.

Letzter Tipp für Guadeloupe-Interessierte: Der im Reiseführer auf Seite 121 abgegebene Hinweis, man erhalte mit der normalen Bankkarte (fast) aus allen Geldautomaten Geld, trifft nicht zu, trotz dem "Maestro-Zeichen" auf der Karte und dem Automaten. Hinweis der Bank-Angestellten: "Rufen Sie bei Ihrer Bank an". Erst die Kredit-Card (mit Bargeldfunktion) half weiter!


Die dunkle Seite des Mondes. Roman (detebe)
Die dunkle Seite des Mondes. Roman (detebe)
von Martin Suter
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,00

5.0 von 5 Sternen Die Schattenseiten der High-Class-Level-Gesellschaft, 26. Oktober 2015
Einerseits bleibt Martin Sutter seinem belletristischen Stil auch in diesem Roman treu: Ein überzeichnetes Business-Treiben mit blasiert dargestellten Managern, Juristen, High-Class-Bürgern. Andererseits ist die vorliegende Handlung dunkler, beklemmender, aussichtsloser als seine anderen Geschichten. Insofern wird der Titel „Die dunkle Seite…“ der Handlung wirklich gerecht. Wie in allen gelesenen Sutter-Werken, empfinde ich auch diese Story als eine gewisse Parodie auf die Spezies „Schweizer“ gemeinhin.

Die Handlung: Spannend, vielleicht sogar am Spannendsten von allen mir bekannten Sutter-Werken. Die Geschichte hinter der Geschichte: Sutter schafft es, wie immer(!), mit detail- und sprachreichem Hintergrundwissen (diesmal aus der Botanik) den Leser in seinen Bann zu ziehen. Gerne wieder!


Müdigkeitsgesellschaft
Müdigkeitsgesellschaft
von Byung-Chul Han
  Broschiert
Preis: EUR 10,00

4.0 von 5 Sternen Der Exzess der Leistungssteigerung führt zu einem Infarkt der Seele, 22. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Müdigkeitsgesellschaft (Broschiert)
Bevor der Philosoph und Autor Byung-Chul Han in seinem Aufsatz auf das eigentliche Titel-Thema kommt, leitet er im ersten Kapitel die natürliche Fähigkeit der Abwehr vor dem Fremden/ Andersartigen aus der biologischen Immunologie ab. 'Gegenstand der Immunabwehr ist die Fremdheit als solche''. Im Folgenden setzt er Fremdheit mit Negativität gleich. Negativität, sogar in mikroskopischen Dosen wird vom eigenen Körper immunologisch abgewehrt. Das ist die gute Nachricht.

Das von ihm formulierte 'moderne' Dilemma: Wir leben heute in einer Welt, die sehr arm ist an Negativem, sondern von einem 'Übermaß an Positivität' beherrscht wird. Daraus abgeleitet bringt die moderne Leistungs- und Aktivgesellschaft, die vom eigenen Körper als positiv interpretiert wird, demzufolge weder immunologisch noch kognitiv bekämpft werden muss, eine exzessive Müdigkeit und Erschöpfung hervor. Weder Körper noch Geist erkennen die permanente Steigerung der eigenen Aktivität, ohne bewusst eingelegte, konstruktive Ruhephasen, zunächst als Negativum; folglich entwickeln sie auch keine Abwehrmechanismen. 'Der Exzess der Leistungssteigerung führt zu einem Infarkt der Seele'.

Die Konsequenz: 'Erschöpfungsmüdigkeit ist eine Müdigkeit der positiven Potenz'. Gebraucht wird jedoch eine 'Müdigkeit die inspiriert ' eine Müdigkeit der negativen Potenz'. Und frei nach Handke: 'Wäre die von ihm so formulierte >Pfingstgesellschaft<, die zum Nichtstun inspiriert, ein Synonym für die künftige Gesellschaft, so könnte die kommende Gesellschaft auch >Müdigkeitsgesellschaft< heißen.

Wollte man dieses Schluss-Plädoyer als eine Art "Ausblick" begreifen (der Autor lässt es offen), so kann dieser Ausblick durchaus als "positiv" interpretiert werden.


Die dunkle Seite
Die dunkle Seite
von Frank Schätzing
  Taschenbuch

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn der Nebel des Vergessens die Morgenröte der Erinnerung verschleiert, 14. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die dunkle Seite (Taschenbuch)
Da ist es wieder, dieses klassische „Schätzing-Drehbuch“. Ein tiefschneidendes, menschheitsaufrüttelndes Geschichtsereignis, umwoben mit einer fesselnden (Krimi-)Geschichte im Kölner Lokalkolorit. Und, typisch für Frank Schätzing , gibt es zahlreiche Geschichten hinter der Geschichte. Früh statuiert der Leser, dass die „Dunkle Seite“ mehr als nur einige dunkle Gestalten sind: Die dunkle Seite als Rückseite eines Planeten; als amerikanische Übermacht in einem technisch überlegenen Golfkrieg; als besitzergreifendes World-Wide-Web, welches die Gesellschaft … dich … mich längst vollends im Klammergriff hat (heute besteht die Kunst nicht mehr darin, an Info zu gelangen, sondern sich ihr zu entziehen).

Mitten in der Spannung, in den rhetorischen Hochgenüssen endet die Story jäh, und man bekommt Lust auf das nächste Schätzing-Buch.


Rotkäppchen und der Stress: (Ent-)Spannendes aus der Gehirnforschung (Wissen & Leben)
Rotkäppchen und der Stress: (Ent-)Spannendes aus der Gehirnforschung (Wissen & Leben)
von Manfred Spitzer
  Taschenbuch
Preis: EUR 19,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Geriatrischen Frieden zum Weltfrieden - Und weitere Entdeckungen rund um die Gehirnforschung, 11. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die zweite aus dieser Reihe gelesene Schriftensammlung von Prof. Dr. Manfred Spitzer wurde persönlich etwas bunter – facettenreicher empfunden als die jüngere „Denken – Risiken und Nebenwirkungen“.

Nicht jede Abhandlung offenbart dem Leser grundlegende „Weltneuheiten“; umso mehr freut man sich, wenn man für sich persönlich Neues – Unbekanntes entdeckt. Spannend wurde beispielsweise Artikel 11 („Demografie, Dynamik und Demokratie“) empfunden, in dem Dr. Spitzer aus psycho-sozialen Zusammenhängen politische Vorhersagen zum Weltfrieden zulässt oder an anderer Stelle gar von „Geriatischem Frieden“ spricht.

Ansonsten sind es wieder diese griffig-kernigen Feststellungen und Fragestellungen vom M. Spitzer, die einen schmunzeln lassen. Z.B. wenn er im Zusammenhang mit der zunehmenden Unart junger Studenten zum „Multitasking in Hörsälen“ die Metapher aufstellt, warum ausgerechnet intelligente Menschen dazu neigen, sich bei einem so wichtigen Marathonlauf (wie dem Studium) selbst ins Knie zu schießen. Herrlich und … gerne wieder.


Die Spur der Füchse
Die Spur der Füchse
von Ken Follett
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Ganoven-Satire für den Sommerliegestuhl, 22. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Spur der Füchse (Taschenbuch)
Einen Roman von Ken Follet aus dem Jahr 1976, in 2015 gelesen, empfindet man als überraschend leicht: Einfache, kompakte Handlung, überschaubarer Kreis handelnder Figuren, begrenzte sprachliche Herausforderung. Ken Follet schreibt in seiner eigenen ‚Vorbemerkung‘ (deutlich später verfasst; leider ohne Zeitangabe; vielleicht aus 1996, mit der Veröffentlichung der deutschsprachigen Ausgabe), dass er den Roman für ‚einen seiner besten, nicht so bekannten Romane‘ hält. Dieses mag 1996 noch so gewesen sein, lange vor seinen späteren seitenstarken Bestsellern, zuletzt die Trilogie aus den beiden Weltkriegen, die mit einer anderen Ausstrahlung daherkommen.

Natürlich steht es dem (verwöhnten) Ken Follet-Fan nicht zu, etwas Enttäuschung anklingen zu lassen, angesichts der eher blass hingeschriebenen Geschichte, durchaus mit einigen Spannungsbögen, jedoch ohne einen richtigen Höhepunkt, ohne Clou. Die Beschreibung veralteter, technisch überholter Kommunikationsmittel tut ihr Übriges: ‚Er hieb die Faust auf die Telefongabel‘… ‚Er erschien mit einer meterlangen Telex-Fahne‘…
Fazit: Leicht zu lesendes Büchlein in der Gestalt einer Ganoven-Satire für den Sommerliegestuhl.


Denken - zu Risiken und Nebenwirkungen (Wissen & Leben)
Denken - zu Risiken und Nebenwirkungen (Wissen & Leben)
von Manfred Spitzer
  Taschenbuch
Preis: EUR 19,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gesellschaftliche Fehlenticklungen beim Namen genannt und gehirnforschungswissenschaftlich hergeleitet, 22. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das persönliche Live-Erlebnis mit Prof. Dr. Manfred Spitzer als „Key-Note-Speaker“ führte zum Kaufentschluss dieser Schrift. Sein brillant rhetorisches Feuerwerk als Vortragender, seine Fähigkeit, Hirnforschungs-Novitäten dem Zuhörer in allgemeinverständlicher, populärwissenschaftlicher Sprache „an den Verstand“ zu bringen, seine Art, gesellschaftliche Fehlentwicklungen beim Namen zu nennen, beschert ihm breite Publikums-Sympathie. Das Buch, zum heutigen Datum sein sechszehntes und letztes aus einer ganzen Veröffentlichungsreihe, beinhaltet kürzere und längere Fachartikel, ausnahmslos für die Fachzeitschrift ‚Nervenheilkunde‘. Damit wird klar, dass die einzelnen Abhandlungen wissenschaftlich fundiert verfasst sind, weit weg von belletristischer Unterhaltung, gespickt mit Versuchsaufbaubeschreibungen, statistischen Erhebungen, zahlreichen Fußnoten und umfassenden Literaturquellen.

Abgesehen davon, dass viele Aufsätze sich eher soziologischen oder psychologischen Fragestellungen widmen, was man nicht zwangsläufig von einem Hirnforscher erwartet, kann der Leser mannigfache Lehren aus den Studien ziehen; seien es persönliche (rund 700 Neuronen bilden sich täglich pro Hyppocampus, weswegen sich Gehirntraining lohnt, wobei Joggen immer auch Gehirnjogging ist, selbst Spazierengehen), als auch Lehren, die den besseren Umgang miteinander (Partner, Freunde, Gesellschaft) fördern können.

Fazit: Gerne wieder!


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