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Amazon-Kunde

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Inno3D N650-1SDN-D5CW NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Grafikkarte (PCI-e, 1GB GDDR5 Speicher, DisplayPort, HDMI, DVI, 1 GPU)
Inno3D N650-1SDN-D5CW NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Grafikkarte (PCI-e, 1GB GDDR5 Speicher, DisplayPort, HDMI, DVI, 1 GPU)

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein DisplayPort-Anschluss, 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die sonstige Leistung der Grafikkarte kann ich leider nicht beurteilen. Für meinen Einsatzzweck ist die Karte leider überhaupt nicht zu gebrauchen, weil ich einen hochauflösenen Monitor über DisplayPort anschließen wollte. Die Grafikkarte verfügt aber nur über zwei DVI-Anschlüsse und einen geschrumpften HDMI-Anschluss. Schade.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 16, 2014 10:38 PM MEST


Velbon Ultra LUX-i L Aluminium Dreibein-Stativ inkl. PHD-41Q Kopf (Höhe 161 cm, Belastbarkeit 2 kg)
Velbon Ultra LUX-i L Aluminium Dreibein-Stativ inkl. PHD-41Q Kopf (Höhe 161 cm, Belastbarkeit 2 kg)
Preis: EUR 103,44

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für den Hausgebrauch, 26. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich betrachte mich als fortgeschrittenen Hobby-Fotografen und suchte ein Stativ für Langzeitbelichtungen und als Hilfe für Potraits. Mehr als 100€ wollte ich nicht ausgeben, aber auch nicht völlig Schrott kaufen. Mit dem Velbon Ultra LUX-i L bin ich fast zufrieden - aber nicht ganz.

Tasche:
Das Stativ passt nur in die Tausche, wenn ich den einen Griff abschraube und in den anderen Griff hinein-schraube - so wird das Stativ auch geliefert. Das kostet locker eine halbe Minute beim Aufbauen. Die Tasche finde ich insgesamt aber auch nicht befriedigend, denn ist sie ist generell eng, ungepolstert und der Transportgurt ist sehr kurz geraten.

Beine:
Eigentlich finde ich die Idee, die Beine durch Drehen zu lösen und zu fixieren, eine prima Idee. Beim Velbon Ultra Rex-i L (dem größeren Bruder) klappt das auch hervorragend. Hier klemmen die Beine sehr stark. Ohne Gewalt bekomme ich die dritte Stufe meistens nicht gelöst und klemme den Gummifuß unter Fluchen in meine Klamotten ein, um nicht abzurutschen (so wie man ein Gurkenglas mit dem Küchentuch öffnet, weil man mit der Hand sonst wegrutscht).

Stabilität:
Mit ausgefahrenen Beinen ist das Stativ schon eine recht wackelige Angelegenheit. Man sollte der Kamera 2-5 Sekunden Zeit geben, um sich zu beruhigen, bevor man abdrückt. Hier nehme ich einen Kabel-Fernauslöser. Mit der Hand auf dem Auslöser bekomme ich immer Verwacklungen in die Fotos. Mit bereite wenig Druck auf das Stativ biegen sich die Beine merklich durch. Mit einem überdurchschnittlich schweren Objektiv würde ich Angstzustände bekommen.

Kopf:
Der Kopf ist eigentlich prima und die Libellen (Wasserwaagen) helfen bei der Ausrichtung, sofern man sie ablesen kann, wenn es dunkel ist. Die beiden Einstellgriffe lassen sich gut bedienen und fixieren. Bei Aufnahmen vertikal nach oben (Sternenhimmel) muss man allerdings tricksen, weil der Kopf sich dann selbst im Weg ist.

Zum Vergleich hatte ich mal ein Velbon Ultra Rex-i L in der Hand und sehe hier deutliche Unterschiede. Dort lassen sich die Beine ohne Fluchen lösen und fixieren und die ganze Konstruktion wackelt praktisch nicht mehr. Allerdings kostet das Stativ ohne Kopf alleine 120€ und hätte mit Kugelkopf mein Budget gesprengt. (Und wurde aus UK geliefert, was locker eine Woche gedauert hat und die Rückabwicklung immens schwer gemacht hat.)

Generell würde ich nächstes Mal lieber im Bereich 200€ ausgeben, wenn ich das Stativ ständig brauche. Ganz zufrieden bin ich nicht. Insbesondere die Mechanik nervt mich.


Tamron AF 18-200mm F/3.5-6.3 XR Di II LD Aspherical (IF) Macro digitales Objektiv (62mm Filtergewinde) für Canon
Tamron AF 18-200mm F/3.5-6.3 XR Di II LD Aspherical (IF) Macro digitales Objektiv (62mm Filtergewinde) für Canon
Preis: EUR 153,89

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fokusprobleme, Verwackeln und verwaschene Bilder, 24. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Zoom-Bereich von 18-200mm ist ja schon verlockend, wenn man wie ich ungerne mehr als ein Objektiv mitschleppen und unterwegs wechseln möchte. Ich halte mich auch eher für einen fortgeschrittenen Anfänger und kann mich auch mit Kompromissen abfinden. In der Regel liegen schlechte Bilder eher am Fotografen als an der Technik. Aber das Tamron ist mir dann doch eine Spur "zu billig".

Im Mittelbereich (ca. 30mm-150mm) sind die Fotos mit Stativ durchaus schön. In den Randbereichen verzeichnet das Objekt aber schon etwas. Vor allem bei 200mm bekomme ich kaum ein scharfes Bild hin, das mich wirklich überzeugt. Das Kit-Objektiv (18-55mm) schafft hier mehr.

Der Autofokus forderte meine Geduld auch sehr heraus. In Innenräumen gibt er oft sogar auf und man muss auf manuellen Fokus stellen. Sorry, aber ich erwarte schon einen funktionierenden Autofokus. Auch gutgemeinte Tipps wie "drücken Sie den Auslöser halb durch und gehen Sie so lange vor oder zurück bis die Kamera piept" kann ich nicht ernst nehmen. Oft genug habe ich nur 1-2 Sekunden Zeit, um ein Motiv einzufangen. Da kann ich nicht warten, bis die Kamera zu sich selbst gefunden hat oder mein Geschick am Fokusring beweisen. Bei Tageslicht und gutem Kontrast ist dies weniger ein Problem. Im direkten Vergleich ist das Kit-Objekt (18-55mm) hier aber völlig unproblematisch und findet den Fokus schnell, sauber und geräuschlos (getestet bei 55mm). Beim Tamron-Objektiv pumpt der Fokus oft hilfslos hin und her und auch der dann gefundenen Fokuspunkt stellt mich nicht zufrieden und ich arbeite manuell weiter. Der Fokusring lässt sich gut bedienen, aber im hohen Zoom-Bereich nahe 200mm ist der Ring zu empfindlich und ich rutsche schnell aus dem Fokus wieder heraus.

Mein drittes großes Problem mit dem Objekt ist der fehlende Bildstabilisator. Ich habe schon auf meinem Kit-Objekt den Stabilisator spaßeshalber mal abgeschaltet und sehe auch da einen spürbaren Unterschied. Ich bin kein Profi, aber ich behaupte mal dreist, dass ein 200mm-Objektiv ohne Bildstabilisator nur mit einem Dreibein-Stativ und Zeitauslöser wirklich benutzbar ist. Was habe ich von Megapixeln und RAW-Nachbearbeitung, wenn die meisten Pixel verschwimmen.

Ich habe lange gehadert, ob ich den Kompromiss für 160€ eingehen möchte. Aber ich glaube, ich tendiere doch dazu, ein zweites Objekt 55-2xx für 200€ (z.B. das Canon EF-S 55-250mm) mitzunehmen. Der Preis für das Tamron macht es wirklich interessant, aber ich möchte nicht nur "nah ran" an das Motiv, sondern mir auch später am Rechner mal scharfe Fotos angucken. Dafür reicht mir das billige Tamron leider nicht.

Nachtrag: Ich habe mir heute das Canon 55-250mm-Objektiv einmal angesehen. Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Natürlich hat man damit kein "Immer-Drauf-Objektiv" und muss zwischen Kit-Objektiv (18-55mm) und dem Tele-Objektiv (55-250mm) umschrauben. Aber dafür ist die Bildqualität um Längen besser. Im Bereich um 250mm gibt es kaum Verzeichnungen und mit dem Bildstabilisator bekommt man auch ohne Dreibeinstativ gute scharfe und kontrastreiche Fotos hin. Das 55-250mm kostet auch nur gut 200€ und aktuell gibt es noch eine 30€-Cashback-Aktion. Das halte ich für den besseren Deal.


König Multi-Kabeltester
König Multi-Kabeltester

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Defektes Testkabel, 9. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: König Multi-Kabeltester (Zubehör)
Ich habe den Kabeltester seit ein paar Stunden und mag ihn jetzt schon. Durch den passive "Remote"-Teil kann ich auch Kabel in meiner Hausverkabelung ohne fremde Hilfe testen. Der automatische Modus ist recht praktisch, mit dem das Gerät die 8 Pins und die Abschirmung nacheinander durchtestet. Auch das Zubehör mit einer RJ11-Adapterschablone (eigentlich Spielerei - die Kabel passen auch so), zwei BNC-Testkabel (benutzt das heutzutage noch jemand?) und zwei RJ45-Testkabeln ist recht praktisch. Das ganze in einer kleinen Tasche untergebracht, geht das Zubehör auch nicht verloren. Ich habe damit schon ein defektes Patchkabel gefunden und mich über die schnelle Diagnose gefreut.

Ziemlich geärgert habe ich mich allerdings, dass eins der beide kurzen RJ45-Testkabel nicht sauber verarbeitet war. Im ersten Test schienen die Kabel noch in Ordnung zu sein. Das probiert man ja als erstes. Aber als ich einen Fehler am Patchfeld suchte, meldete mir das Gerät, dass Pin 4 keine Verbindung hätte. Nachdem ich drei Dosen durchgetestet hatte, die alle ein Problem mit Pin 4 hatten, wurde ich dann doch stutzig. So stellte sich heraus, dass durch leichtes Wackeln an einem der Testkabel der Pin 4 nicht mehr ordentlichen Kontakt im Stecker hatte. Bis dahin hatte ich natürlich schon meinen halben Brüstungskanal auseinandergebaut und hing mit dem Auflegewerkzeug hinter dem Patch-Panel. Das hat mich wirklich geärgert, denn gerade von einem Testkabel bei einem Testgerät erwarte ich Zuverlässigkeit. Das hat mich unnötig Zeit und Nerven gekostet.

Davon abgesehen ist es sein Geld wert und ich kann es nur jedem ans Herz legen, der zu Hause oder im SOHO-Bereich mit strukturierter Verkabelung zu tun hat. Vergesst nicht, dass eine 9V-Blockbatterie erforderlich ist, die nicht im Lieferumfang ist.


Kompaktleuchtstofflampe G9, 9W, 2700K, warmweiß EEK: A
Kompaktleuchtstofflampe G9, 9W, 2700K, warmweiß EEK: A
Wird angeboten von Ready4Freestyle - alle Preise inkl. MwSt
Preis: EUR 9,53

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 50% Ausfallquote, 30. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit 4 Monaten habe ich 10 dieser Leuchtmittel im Einsatz in den Kinderzimmern. Eine war von Anfang an defekt, eine flackerte nur traurig - die hat der Händler sofort ersetzt. Jetzt - 4 Monate später - sind von den 10 Stück mittlerweile 5 ausgefallen. Der Preis mag auf den ersten Blick günstig erscheinen, aber bei dieser Ausfallquote sollte man von diesem China-Produkt die Finger lassen. Dann lieber zu Markenware greifen - kommt langfristig günstiger. Ich bin nur zu bequem, mich wieder mit dem Händler zu unterhalten und werde einfach warten, bis in ein paar Monaten auch die anderen Lampen reif für den Sondermüll sind.


Sennheiser CX 200 Street II In-Ear-Kopfhörer (1,2 m Kabellänge, Earadapterset S/M/L) schwarz/grau
Sennheiser CX 200 Street II In-Ear-Kopfhörer (1,2 m Kabellänge, Earadapterset S/M/L) schwarz/grau
Preis: EUR 21,40

16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kabelbruch, Steckerbruch, 18. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf Grund der positiven Bewertungen und dem günstigen Preis habe ich mich zum Kauf entschieden. Den Klang fand ich sehr angenehm und nicht besonders basslastig. Die Abschirmung gegen Außengeräusche fand ich gut und die Ohrhörer haben gut gepasst und nicht gedrückt. Hygienisch finde ich in-ear-Kopfhörer zwar nicht optimal, aber der Klang ist es schon wert. Diese offenen Plärrstöpsel, mit denen mich meine Mitmenschen in der U-Bahn quälen, sind da keine Alternative. :) Nachteil von in-ear ist aber, dass der Trittschall recht unangenehm ist. Jeder Schritt ist zu hören. Zum Joggen würde ich die Ohrhörer nicht nehmen.

Aber der eigentliche Grund für meine schlechte Bewertung ist die Verarbeitung. Beim ersten Mal hat der Artikel nur ein paar Monate gehalten, bis ich einen Kabelbruch hatte. Dabei bin ich wirklich sorgfältig mit den Kabeln umgegangen und habe sie nicht geknickt. Amazon hat netterweise den Artikel sofort innerhalb von rekordverdächtigen 3 Tagen gegen einen neuen getauscht. Beim dem hat sich bei der zweiten Benutzung leider der Klinkenstecker gelöst. Ich werde mich jetzt nach einer Alternative umsehen. Wirklich schade, denn der Klang ist beeindruckend.


Logitech UltraX Premium USB Tastatur schnurgebunden silber OEM (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ)
Logitech UltraX Premium USB Tastatur schnurgebunden silber OEM (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ)

5.0 von 5 Sternen Die beste Tastatur, die ich je hatte, 15. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe in meinem EDV-Leben schon viele Tastaturen verschlissen. Die meisten starben durch Getränkeeinwirkung. Bisher galt Cherry für mich immer als Industrie-Standard für Tastaturen und Logitech für Mäuse. Das hat sich bei dieser Tastatur aber schlagartig geändert. Im Büro haben ein paar vieltippende Kollegen diese Tastatur und ich habe mir mal ein Exemplar ausgeliehen. Seitdem möchte ich auf nichts anderem mehr tippen.

Die Tastatur ist so flach, dass man das Handgelenk nicht mehr großartig anwinkeln muss. Sie erinnert an eine Notebook-Tastatur, ist aber wesentlich ergonomischer. Für gängige höhere Tastaturen wurde ja oft eine Handballenauflage verwendet, um das Abwinkeln der Hand zu vermeiden. Zusätzlich ist der Tastenhub sehr klein und die Federkraft nicht sehr hoch. Logitech hat hier den für mich perfekten Kompromiss gefunden. Für Schnelltipper kann ich mir nichts bequemeres vorstellen.

Die zusätzlichen Funktionstasten sind durchaus praktisch (unter Debian-Linux funktionieren sie von Haus aus) zum Aufruf des Home-Verzeichnisses oder der Steuerung der Lautstärke.

Die Tasten haben dafür auch eine notebook-ähnliche Mechanik. Im Gegensatz zu Cherry-Tastaturen kann man die einzelnen Tasten zur Reinigung nicht einfach abziehen. Das habe ich leider einmal probiert, nachdem sich ein Krümel unter eine Taste verirte und damit die Taste zerstört. Mit der entsprechenden Sorgfalt hat man aber sehr viel Freude an dieser Tastatur.


Führerschein für Auto, Roller und Motorrad, m. CD-ROM
Führerschein für Auto, Roller und Motorrad, m. CD-ROM

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut durchdacht mit kleinen Macken, 18. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich fahre seit 17 Jahren Auto und bereite mich gerade auf meine Erweiterung meines alten Klasse 3-Auto-Führerscheins auf den Motorradschein "A" vor. Die Fahrschule verlangt 25€ für die Unterlagen für "B" (Auto) und noch mal 50€ für die Unterlagen für "A" (Motorrad). Das war mir zuviel und so kaufte ich von der Fahrschule nur die schriftlichen Unterlagen für "B" und griff zur weiteren Vorbereitung zu diesem preiswerten Produkt. Immerhin braucht man den Stoff ohnehin nur für die theoretische Prüfung beim Verkehrsamt. Und manchmal finde ich die Bögen verwirrend oder nicht intuitiv zu beantworten. Also hilft oft nur stures Auswendiglernen, wenn man es nicht gerade mit trivialen Fragen zu tun hat, ob die Feuerwehrleistelle die Telefonnummer "112" oder "130" hat.

Die enthaltenen Papierbögen (ich kenne sie noch von meiner früheren Prüfung) interessierten mich nicht sonderlich zumal in Hamburg mittlerweile nur noch am Computer geprüft wird. Die PC-Software finde ich relativ gelungen. Die Bildschirm-"Bögen" enthalten natürlich die amtlichen Fragen mit den offiziellen Zeichnungen/Fotos.

Im Lernmodus werden die Fragen und die richtigen Antworten direkt angezeigt. Im Übungsmodus darf man selbst die Kreuzchen setzen. Das geht auch mit Tastatur. Die Ziffern 1, 2 und 3 setzen die Kreuzchen und mit der Leertaste bekommt man direkt angezeigt, ob die Lösung korrekt war. Mit Bild hoch/runter blättert man durch die Bögen. Das schont den Mausfinger.

Die Prüfungssimulation finde ich gelungen. Oben rechts wird ein 30-minütiger Countdown angezeigt. Nach etwas Übung hat man eine Prüfung mit 20 Fragen aber sowieso nach maximal 5 Minuten beendet. Wie auch im Übungsmodus werden hier die falschen Antworten gespeichert, so dass man diese Bögen später gezielt trainieren kann.

Mir hat die Erklärung zu den Antworten etwas gefehlt. Auf [...] kann man auch eine Prüfung simulieren und bekommt zusätzlich Hinweise auf die StVO. Das fehlt hier leider. Zum Auswendiglernen reicht es aber allemal.

In der Bedienung gab es manchmal kleine Hänger. Teilweise dauert das Aufrufen einer Funktion mehrere Sekunden, in denen man sich fragt, was der Rechner gerade macht. Einmal ist das Programm bei der Auswahl von Fragen immer langsamer geworden und hat sich schließlich aufgehängt. In der Hauptübersicht kann man keine Haken bei den Oberkategorien "Grundstoff" und "Zusatzstoff" setzen, sondern muss die ca. 10 Unterthemen einzeln anklicken. In einigen wenigen Fragen gibt es kleinere Fehler wie z.B. doppelte Antworten oder zu langen Fragetext, der in die erste Antwort hineinragt.

Alles in allem kleinere Probleme, über die man auch hinwegsehen kann. Preis/Leistung ist jedenfalls super.


LIGHTPAK Laptop Notebook-Rucksack EVOLUTION NATO
LIGHTPAK Laptop Notebook-Rucksack EVOLUTION NATO

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Preis/Leistung - nur innen nicht perfekt verarbeitet, 7. Dezember 2008
Ich habe mir diesen Rucksack vor zwei Jahren gekauft, weil ich einen praktischen Weg gesucht habe, mein Laptop auf dem Fahrrad täglich mit zur Arbeit zu nehmen. Das ist mit einer Ledertasche auf dem Gepäckträger nicht zu empfehlen. Der Rucksack ist überwiegend gut verarbeitet. Die Riemen halten ihre Position, die Reißverschlüsse funktionieren zuverlässig und die Nähte halten. Nur im Innenbereich ist bei mir nach einem Jahr die Trennung zwischen dem Laptop-Fach und dem Fach davor an der Unterseite langsam ausgefranst. Das bedeutet aber im schlimmsten Fall, dass mal Kleinteile wie USB-Adapter oder Kabel ins Laptop-Fach rutschen. Ansonsten ist die Polsterung gut, der Rucksack hat ein geringes Gewicht und ein paar zusätzliche Taschen für Visitenkarten o.ä. Das vordere Fach ist deutlich größer als DIN A4 und man kann seine schriftlichen Unterlagen dort transportieren, ohne dass etwas verknickt. Und als kleines Gimmick hat der Hersteller einen Kabeldurchlass für den Kopfhörer von MP3-Playern vorgesehen. Für den Preis kann man absolut nichts sagen.


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