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Top-Rezensenten Rang: 863.100
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Rezensionen verfasst von
Piterskij Intelligent "I" (Sankt Petersburg, Russia)

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Die Verdammten der Taiga
Die Verdammten der Taiga
von Heinz Günther Konsalik
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Die Verdammten der Taiga. Roman by Heinz Günther Konsalik, 10. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Verdammten der Taiga (Gebundene Ausgabe)
Im Herbststurm über Sibirien kommt eine kleine Maschine des sowjetischen "Aeroflot" auf dem Flug von der Siedlung Suchana nach Irkutsk vom Kurs ab und zerschellt in der Taiga. Die fünf Passagiere überleben den Absturz; der Pilot Benerian verliert durch Unfallschock den Verstand. Um sie herum sind 360000 Quadratkilometer unbewohnter Wildnis, Urwald und Sümpfe, die noch nie ein Mensch betreten hat, und - in zwei oder drei Wochen beginnt der Winter. Dann haben sie keine Überlebenschance mehr. Sechs Menschen, aufeinander angewiesen, in einer ausweglosen Situation: der irre Pilot Benerian, der bärenstarke Ölbohringenieur Igor Putkin, die schöne Ärztin Jekaterina Susskaja, der Verhaltensforscher Professor Umnik Morotzkij, der deutsche Bergbauingenieur Andreas Herr, die zarte Lehrerin Nadeshna Abramowa. Sechs außergewöhnliche Schicksale, die in die Taiga hineingeschleudert wurden und die - zum Zusammenleben verdammt - eine Hölle aufbrechen lassen. Ein Buch wie ein Vulkan! Der russischste Konsalik!


Kein Öl, Moses?
Kein Öl, Moses?
von Ephraim Kishon
  Gebundene Ausgabe

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Öl, Moses? Neue Satiren by Ephraim Kishon, 5. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Kein Öl, Moses? (Gebundene Ausgabe)
Der israelische Bestseller-Humorist Ephraim Kishon hat mit seinen inzwischen fast zehn Millionen verkauften Büchern die Traumgrenze auf dem deutschen Büchermarkt erreicht und damit selbst Böll und Simmel übertroffen. Er ist der meistgelesene Autor in Deutschland und dies, obwohl fast alle seine Satiren Geschichten aus Israel erzählen. Aber vielleicht ist gerade das sein Erfolgsgeheimnis: seine Alltagsgeschichten, diese Donquichoterien des kleinen Mannes, spielen in einem Land, in dem eigentlich alles ganz anders ist als sonst auf der Welt, und doch genauso wie überall. In seinen neuen Satiren »Kein Öl, Moses?« erzählt er mit Witz und sicherem Sinn für Pointen alltägliche Geschichten »über die beste Ehefrau«, über Hunde- und Kindererziehung, über Ärger mit Polizisten und sonstigen Bürokraten, über Kleinkrieg für einen langfristigen Bankkredit und über seine Begegnung mit einem freundlichen Straßenräuber, überhaupt ist Kishons Humor trotz gelegentlicher Schärfe im Unterton immer menschlich und liebevoll. Davon profitiert zum Beispiel auch ein Mann, der bei einer Bank nur ein paar Pfund einlösen will, dort für einen Bankräuber gehalten und mit reicher Beute und verständnisvollen Worten weggeschickt wird. Und selbst ernsten politischen Ereignissen wie dem Jom-Kippur-Krieg weiß Kishon merkwürdig komische Seiten abzugewinnen, wenn er erzählt, wie ein Mann, der sich vor seiner Haustür das Bein gebrochen hat, dank des auffälligen Gipsverbandes als Kriegsveteran gefeiert wird. »Die Zeit kommt, da wird man Ephraim Kishon ärztlich verordnen.«, prophezeite einmal ein Journalist. Umnik. Die Leser warten schon lange nicht mehr auf dies ärztliche Attest. Sie gehen einfach nach Hause und lesen, wenn sie erschöpft sind, Kishon, Israels »Weltmeister der Humors« zündet für sein »bestes Leserpublikum der Welt« - fast zehn Millionen deutscher Leser - ein neues Feuerwerk der Heiterkeit: Satiren aus dem Fundus menschlicher Schwächen. Alltagsgeschichten, die den Alltag vertreiben. Komische Typen, die sich in unseren Feierabendstuben einnisten. Humor aus dem Vorderen Orient, der fremd und verraut ist. Heitere Medizin gegen Langeweile und den bösen Nachbarn.


Skinheads
Skinheads
von Klaus Farin
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Skinheads by Klaus Farin und Eberhard Seidel-Pielen, 5. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Skinheads (Taschenbuch)
«Skinheads» wurden das Synonym für Rechtsradikalismus und rassistische Gewalt. Farin und Seidel sahen genauer hin. Sie beschreiben exakt das rechtsradikale Netzwerk innerhalb der Skinheadszene, aber sie berichten auch von den anderen Skins, die nichts mit den Rechtsextremen zu tun haben wollen und sich dabei auf die multikulturellen Wurzeln ihrer Szene berufen. Sie porträtieren die wichtigsten Idole der Szene, beschreiben Skin-Medien, -Moden und -Musik, fragen nach der Rolle der Frauen und lassen vor allem die Betroffenen selbst zu Wort kommen. Klaus Farin und Eberhard Seidel, die 1991 mit ihrer Reportage "Krieg in den Städten. Jugendgangs in Deutschland" Aufsehen erregten, recherchieren seit mehreren Jahren in der Skinhead-Szene. In ihrem Band zeichnen sie die Entwicklung der Skinhead-Bewegung nach - von den rebellischen Anfängen als Arbeitersubkultur im krisengeschüttelten London der sechziger Jahre über die rechtsradikale Instrumentalisierung durch Neonazis in den siebziger und frühen achtziger Jahren bis zu den neuen Szenen der antirassistischen SHARP- und Redskins. "Skinhead" ist in den Medien zu einem Synonym für Rechtsradikalismus geworden. Farin und Seidel beschreiben das rechtsradikale Netzwerk innerhalb der Skinheads, aber sie berichten auch von den anderen Skins, die sich als Antirassisten verstehen und das Nazi-Image loswerden wollen. Neben zahlreichen Interviews mit Skinheads in den alten und neuen Bundesländern dient eine Studie, die die Autoren durchführten und an der sich einige hundert Skins beteiligten, als Basismaterial.


Im Vorhof der Vernichtung: Als Zwangsarbeiter in den Aussenlagern von Auschwitz
Im Vorhof der Vernichtung: Als Zwangsarbeiter in den Aussenlagern von Auschwitz
von Gioia O Karnagel
  Taschenbuch

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Vorhof der Vernichtung. Als Zwangsarbeiter in den Außenlagern von Auschwitz. by Ernest Koenig, 5. Mai 2007
Wer sich dem Unrecht des NS-Systems nicht allein durch wissenschaftliche Analyse annähern will, sondern nach authentischen biographischen Zeugnissen sucht, dem sei dieser Bericht eines jüdischen Zwangsarbeiters empfohlen. Als Student in Paris meldete er sich 1939 als Freiwilliger, um mit der französischen Armee gegen Hitler zu kämpfen. Er wurde jedoch bald interniert und 1942 in den Osten deportiert. Es folgen Jahre als Zwangsarbeiter bei namhaften deutschen Firmen, die in Auschwitz billige Arbeitskräfte rekrutierten. Über die beiden hier beschriebenen Außenlager »Laurahütte« und »Blechhammer« ist nur wenig bekannt. In Blechhammer wurde die größte Anlage zur Gewinnung von Treibstoff aus Kohle gebaut, die zu den damals kriegswichtigen »Oberschlesischen Hydrierwerken« gehörte. Nur durch Zufall konnte der Autor seiner physischen Vernichtung entgehen und wurde schließlich 1945 befreit.


Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer (Die Zeit des Nationalsozialismus)
Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer (Die Zeit des Nationalsozialismus)
von Ernst Klee
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,95

5 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer by Ernst Klee, 5. Mai 2007
Die Machthaber des Dritten Reiches boten Medizinern etwas unerhört Verlockendes, in der Welt bis dahin Einmaliges: Statt Meerschweinchen, Laborratten und Versuchskaninchen konnten sie Menschen massenhaft zu Versuchszwecken benutzen.. Ein wirklich sehr interessantes Buch.

Für dieses Buch, das auf Platz 1 der Sachbuch-Bestenliste stand, erhielt Ernst Klee den Geschwister-Scholl-Preis.


Hoffnung säen: Lebensgeschichten von Flüchtlingen
Hoffnung säen: Lebensgeschichten von Flüchtlingen
von Sebastian Krumbiegel
  Broschiert

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hoffnung säen. Lebensgeschichten von Flüchtlingen by Sebastian Krumbiegel, 5. Mai 2007
Sie kommen aus Afghanistan, Syrien, Bosnien, Aserbaidschan, dem Iran, dem Irak und dem Kongo. Auf der Flucht sind sie in Deutschland gestrandet. Doch als Asylbewerber ist ihre Zukunft hier ungewiss. In diesem Buch erzählen Flüchtlinge von ihrer Heimat, vom Ankommen in der Fremde und von ihren Ängsten und Träumen. Sie berichten aber auch von einer Zuflucht: den »Bunten Gärten Leipzig«, einem engagierten Integrationsprojekt. Hier entkommen Flüchtlinge ihrer Isolation und Untätigkeit. Sie können säen, ernten und neue Hoffnung schöpfen. Diese Biografien von Männern, Frauen, Jugendlichen und Familien rütteln wach, weil sie die Stereotypen »des Asylanten« aufbrechen. Und sie machen neugierig: auf Menschen, die unter uns leben.


Das Menschengeschlecht
Das Menschengeschlecht
von Robert Antelme
  Taschenbuch

4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Menschengeschlecht by Robert Antelme, 5. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Menschengeschlecht (Taschenbuch)
Ein einzigartiges Zeugnis, das in der französischen Literatur als Standardwerk über die Lager, die Deportation und die systematische Menschenvernichtung gilt. Robert Antelme, ein Gefährte von Maguerite Duras, berichtet über Leben und Sterben im deutschen Konzentrationslager. Sein Retter war der junge Francois Mittcrand, der spätere französische Staatspräsident. Der Text verweigert jene Betroffenheit, die beim Leser die Illusion des Mitleidens und damit ein gutes Gewissen zu erzeugen vermag, letztlich aber bloß eine Form der Abwehr ist.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 29, 2007 5:15 AM CET


Die Zukunft der Freiheit (Flensburger Hefte - Buchreihe)
Die Zukunft der Freiheit (Flensburger Hefte - Buchreihe)
von Wolfgang Weirauch
  Broschiert

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Zukunft der Freiheit, 5. Mai 2007
Viele ersehnen sie - und erleben sie nie. Andere haben genug von ihr - und können nichts mit ihr anfangen. Für manche ist sie eine Bürde, für andere das eigentliche Ziel des Menschseins, der Individualität. Freiheit! Was ist Freiheit? Wer die Freiheit einbüßt, weil er im Gefängnis sitzt, oder wer aufgrund von diktatorischen politischen Verhältnissen weder rechtliche noch geistige Freiheit leben darf, weiß sie erst recht zu schätzen. Die Freiheit gehört zum höchsten Gut des Menschen. Freiheit ist die Kraft, die nur der Mensch erringen kann. Kein Tier ist frei, kein Engel ist frei - allein der Mensch besitzt die Fähigkeit, sich zur Freiheit zu entwickeln. Nur er hat die Möglichkeit, sich immer wieder zwischen Gut und Böse zu entscheiden. In diesem Flensburger Heft lesen Sie sehr vielfältige Beiträge zum Thema Freiheit - über Menschen, denen die Freiheit genommen wurde; über Menschen, die für ihre Freiheit kämpfen; über das nordkoreanische Volk, das noch nie auch nur den Hauch einer Freiheit kennen gelernt hat; über individuelle Freiheitserlebnisse; über die Erziehung zur Freiheit; über Freiheit und Geld; über Freiheit und Recht sowie über Freiheit und Karma und Steiners "Philosophie der Freiheit".


HP. M - Farb - Test
HP. M - Farb - Test

5.0 von 5 Sternen Eine Einführung in die jüdische Wirklichkeit für jedermann, 5. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: HP. M - Farb - Test (Sondereinband)
Aufgebaut ist das Ganze, wie eine Art klassische Frage-Antwort Lexikon. Der Autor, Alex Delomann hat sich bemüht alle relevanten Fragen des jüdischen Glaubens genau zu erläutern und unmissverständlich den Standpunkt des Judentums zu vertreten. Das Buch bietet eine Orientierung über die jüdische Gesamtproblematik von den Anfängen der hebräischen Existenz bis zum neuen Staat Israel und somit einen Gesamtüberblick über die Geschichte des jüdischen Volkes und die Wurzeln des Antisemitismus. Etliche Zeittafeln, Tabellen und Literaturnachweise ergänzen den Text hervorragend. Jeder, ob Jude oder nicht, ob Christ oder nicht, ob jung oder alt, wirklich jeder kann aus diesem Buch etwas mitnehmen. Es regt zum Nachdenken an und eventuell überbrücken manche Menschen mit diesem Buch ihre Vorurteile gegen die Juden bzw. Israel. Selten wurde eine kurze und knappe Darstellung der Geschichte der Juden, von den Erzvätern angefangen, über ihren Weg in Deutschland und den Antisemitismus bis zu den internsten Problemen des Staates Israel, so sauber und so gut gearbeitet wie diese, wobei der lebhafte und flüssige Still eine nicht zu unterschätzende Eigenschaft des Verfassers ist. Also ich kann dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen, auch wenn es nicht gerade billig ist, die Anregungen und Lesespaß sind den Preis wert.


Kosakenliebe.
Kosakenliebe.
von Heinz G. Konsalik
  Broschiert

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kosakenliebe. Roman by Heinz Günther Konsalik, 5. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Kosakenliebe. (Broschiert)
Ein Konsalik-Roman aus der Zeit des Zaren Iwans IV., den man »den Schrecklichen« nennt und der im Moskauer Kreml ein grausames Regime führt. Konsalik, dem Meister der Russlandromane (Liebe am Don, Umnik, Transsibirien - Express) ist mit diesem Werk ein hinreißender Wurf gelungen. Während des Feldzugs nach Sibirien erblüht die Liebe des wilden Kosaken Muschkow zu dem Mädchen Marina. Sie ist seine Beute, er will sie besitzen, aber sie, als junger Kosakenbursche verkleidet, verweigert sich ihm. Als sie endlich Muschkows Geliebte wird, in der Nacht vor der großen Schlacht, werden sie von dem Kosakenführer Jermak, Muschkows bestem Freund, entdeckt. Über eine große Liebe und eine starke Freundschaft bricht eine Katastrophe herein...


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