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Rezensionen verfasst von
gabrielle "le valet"

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Im Hotel: Roman
Im Hotel: Roman
von Ali Smith
  Taschenbuch

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tod eines Zimmermädchens, 20. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Im Hotel: Roman (Taschenbuch)
An ihrem zweiten Arbeitstag als Zimmermädchen im Globe Hotel verunglückt Sara tödlich. Fortan wandelt sie als Geist durch das Hotel. Doch nicht nur ihre Geschichte wird erzählt sondern auch die von vier anderen Frauen. Von Else der Obdachlosen, die vorm Hotel wohnt, von Penny einer Reporterin, von Lise der Rezeptionistin und Clara der jüngeren Schwester Saras.Sie begegnen sich nur in dieser einen Nacht im Hotel. Lise holt die Obdachlose Else für einen Abend ins Hotel, dort trifft sie auf die Journalistin Penny und das Zimmermädchen, dass versucht ein Loch in der Wand zu öffnen. Clara hat sich als Zimmermädchen verkleidet ins Hotel geschlichen und will nun im Hotel den wahren Grund herausfinden warum ihre Schwester gestorben ist. Aber auch Sara muß es wissen, um ihren Frieden zu finden.
Ein leichter Roman für ein paar schöne Stunden. Doch leider ist die Geschichte nicht an allen Stellen ausgereift. Zumal die Buchbeschreibung auch etwas ganz anderes verspricht. Nicht Sara ist die Hauptperson in diesem Geschehen, vielmehr geht es um die einzelnen Charaktere der anderen vier Frauen. Man wird nicht so richtig warm mit ihnen,jede scheint für sich zu leben und den Kontakt zu den Anderen nur am Rande zu erleben. Es entstehen keine richtigen Beziehungen zwischen den Charakteren. Man könnte nicht einmal sagen ob man sie mag oder nicht. Den Kontakt von Sara zu den Frauen scheint es nicht zu geben, zumindestens wird er nicht weiter beschrieben. In einem ganzen Kapitel wurden zudem sämtliche Regeln der Groß -und Kleinschreibung sowie Interpunktion bewußt übergangen, aber im Endeffekt hat dies nicht seine gewünschte Wirkung gezeigt. Leider war die Umsetzung nicht so gut wie die Idee. Daher würde ich 3,5 Sterne vergeben.


Mr. Phillips von 6 bis 7: Roman
Mr. Phillips von 6 bis 7: Roman
von John Lanchester
  Taschenbuch

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur ein Tag, 13. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Mr. Phillips von 6 bis 7: Roman (Taschenbuch)
Mr. Phillips wacht wie jeden Morgen neben seiner Frau auf, und begibt sich zur Arbeit. Nur das dieser Tag nicht wie all die anderen Tage ist, und das Mr. Phillips nicht wirklich zur Arbeit geht. Er hat bereits am letzten Freitag seine Stellung als Buchhalter einer Catering-Firma verloren, und hat bisher noch nicht den richtigen Weg gefunden es seiner Familie beizubringen. Also macht er sich einen schönen Tag in London. Er lernt im Park einen berufsmäßigen Pornografen kennen, der wohl eine Leidenschaft mit ihm teilt!Er besucht seinen Sohn bei der Arbeit, beobachtet die Menschen in Bus und Underground und wird am Ende sogar in einen Banküberfall verwickelt. Und bei all den aufregenden Minuten vergisst er nie die Zahlen.
John Lanchester hat ein ausgezeichnetes Buch geschrieben. Man erlebt einen wunderbaren Tag mit Mr. Phillips. Ein Held den man sofort ins Herz schließt. Ganz einfache Dinge werden beschrieben, die doch einzigartig erscheinen. Ein Buch das man wirklich Seite für Seite verschlingt!


Diskursanalyse von Verkaufsgesprächen
Diskursanalyse von Verkaufsgesprächen
von Achim Pothmann
  Taschenbuch
Preis: EUR 54,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr hilfreich, 8. September 2007
Die Diskursanalyse von Verkaufsgesprächen wurde selten so treffen und eingehend behandelt wie von Achim Pothmann. Das mir vorliegende Exemplar ist uneingeschränkt empfehlbar.Vor allem im Bereich der linguistischen Gesprächsanalyse ist es unübertroffen. Pothmann erläutert die Grundlagen sowohl von der Analyse, als auch von Verkaufsgesprächen selbst. Zur Untermauerung seiner Thesen, hat er ausreichend Material in unterschiedlichen Schuhfachgeschäften aufgenommen und transkribiert. Besonders interessant sind seine Ausführungen zu den unterschiedlichen Phasen von Verkaufsgesprächen sowie Verkaufstechniken. Vor allem Studenten der Germanistik werden an dem Buch ihre Freude haben.


Das Verkaufs- /Einkaufs-Gespräch: Eine linguistische Analyse
Das Verkaufs- /Einkaufs-Gespräch: Eine linguistische Analyse
von Wilhelm Franke
  Taschenbuch

1.0 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen, 8. September 2007
Das mir vorliegende Exemplar zur linguistischen Analyse von Verkaufsgesprächen, ist leider nur bedingt empfehlenswert. Zwar enthält es alle wichtigen Informationen zum Thema, allerdings kann man sich nicht überwinden sich an den Zeilen fest zu halten. Das Buch ist vollkommen unübersichtlich. Die Kapitel sind regelrecht aneinandergequetscht. Die Überschriften heben sich nicht von Gesamttext ab. Zwischendrin sind Schemata platziert, die ebenfalls weniger übersichtlich gestaltet sind. Alles in allem finde ich dieses Exemplar nicht empfehlenswert.


Macht und Rebel: Roman
Macht und Rebel: Roman
von Matias Faldbakken
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas abgedreht!, 7. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Macht und Rebel: Roman (Taschenbuch)
"Macht und Rebel" klingt wie ein Kampf der beiden, doch meinen Erwartungen wird nicht Stand gehalten. Faldbakken legt mit diesem Roman ein eher ernüchterndes Resultat vor. Es geht um den Kampf gegen die Konsumgesellschaft, und all den ganzen Dingen die sich darum bewegen. Faldbakken nimmt wieder Mal kein Blatt vor den Mund. Er lässt Rebel sich Gurken in den Hintern schieben, kleine Mädchen schänden, und Hitlerreden umschreiben.Und auch die ganze Marketingwelt bekommt gehörig ihr Fett weg. Wie immer versucht er zu provozieren, was wirklich manchmal arg überladen wirkt!
Allgemein finde ich das Buch ziemlich abgedreht. Die Handlung ist total verworren, aber nur so entsteht am Ende das von Faldbakken gewünschte Chaos. Aber es gibt viele lustige Szenen, wie auch die Szene in der Rebel sich von besagter Gurke verfolgt fühlt, oder die vielen Fattywitze. Aber richtig gut ist der KING OF ANALINGUS mit seiner Theorie des Tages. Also man sollte sich überraschen lassen von soviel Satire, oder wem das zu politisch unkorrekt ist, lieber die Finger davon lassen.


Für jede Lösung ein Problem (Allgemeine Reihe. Bastei Lübbe Taschenbücher)
Für jede Lösung ein Problem (Allgemeine Reihe. Bastei Lübbe Taschenbücher)
von Kerstin Gier
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abschiedsbriefe für ein neues Leben, 28. August 2007
Durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestoßen. Die Geschichte interessierte mich. Eine Frau die das Leben satt hat, ihren perfekten Selbstmord plant und schon mal Abschiedsbriefe vor der Tat an alle ihre Verwandten und Bekannten schreibt. Nur zu dumm das ihr perfekter Plan vereitelt wird, und sie sich immer noch unter den Lebenden befindet, als alle Briefe schon versendet sind.
Ich musste herrlich lachen. Eigentlich eine traurige Geschichte aber so wundervoll erzählt, dass man nicht anders kann als dieses Buch zu mögen. Eigentlich habe ich nichts übrig für den gemeinen Frauenroman, aber es war eine gekonnte Abwechslung, auch wenn am Ende doch wieder der schnöde Liebeskitsch durchbricht, und die Autorin sich nicht traut in den Abschiedsbriefen wirklich mit der Faust auf den Tisch zu hauen.Zu empfehlen für einen relaxten Sommertag, aber nichts für Leute mit hohem Anspruch!


Die Chemie des Todes: David Hunters 1. Fall
Die Chemie des Todes: David Hunters 1. Fall
von Simon Beckett
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kalte Schauer, 14. August 2007
Schon der Einband des Buches verspricht einen außergewöhnlichen Roman.Denn schlägt man den Buchdeckel, der nicht minder einer Kondolenzkarte gleicht auf, erwartet uns der Verfall des Menschlichen Körpers. Die Chemie des Todes durchzieht eine Leiche, die unkenntlich geworden ist. In deren Rücken Schwanenflügel in tiefen Wunden stecken. Eine dicke Madenspur führt zwei Kinder zu ihr. Mit dieser Szene treten wir ein in einen Thriller, der uns am Ende endlich wieder aufschreien lässt: Ich habe es gewusst!
Dr. Hunter, Arzt in einer Kleinstadt der das ruhige Leben genießen wollte, um über den Tod seiner Frau und seines Kindes hinweg zukommen, wird in die Ermittlungen dieses Mordfalls hinein gezogen. Vor 3 Jahren ist er aus London in die Kleinstadt Manham gekommen, um mit der Vergangenheit abzuschließen und nun hat der Ermittler Mackenzie seine Vergangenheit wieder herauf beschworen. Er war in London Spezialist für forensische Anthropologie, und so kommt Dr. Hunter dazu die Leiche zu untersuchen. Schon bald kommen sie zu dem Schluß, dass es Sally Palmer ist.Eine Schriftstellerin die von den Kleinstädtern nie akzeptiert wurde. Doch schon bald holt sich der unbekannte Täter sein nächstes Opfer...
Ein sehr guter Thriller!Deshalb möchte ich an dieser Stelle noch nicht zu viel verraten. Das gemächliche Tempo, dass Beckett anschlägt ist nur der Auftakt für ein furioses Ende, dass man so nicht erwartet hätte. Immer wieder bringt uns der Autor auf eine heiße Spur, um sie dann wieder völlig auszuschließen. Ein wirklich guter Thriller für Fans, die auch Tess Gerritsen mögen und die ein oder andere eklige Madenspur verkraften...


Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah: Erzählungen
Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah: Erzählungen
von Haruki Murakami
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leicht dahin plätschernd..., 9. August 2007
Murakami hat hier eine kleine aber feine Sammlung von Erzählungen vorgelegt. Kleine Geschichten, die ganz Murakami-like sehr außergewöhnlich sind. TV-People brechen in Wohnungen ein und installieren ohne jeden Grund Fernseher, Zwerge tanzen, grüne Monster betteln um Eheschließung. So verrückt es klingt, so sind auch die Geschichten. Nicht nur einmal driftet der Autor in eine surreale Welt ab. Für meinen Geschmack manchmal etwas zu weit. Aber es gibt auch wunderschöne Geschichten, fast wie aus dem Alltag geschnitten. Besonders gefallen haben mir "Familiensache" und "Der letzte Rasen am Nachmittag". Denn manchmal kann uns Murakami mit einer Geschichte bezaubern, die zwar wenig Handlung hat aber dafür um so mehr Tiefgang. In dem Band stehen sich gut und schlecht gegenüber. Und jeder wird nach seinen persönlichen Empfindungen anders bewerten. Empfehlen würde ich jedoch lieber einen Roman des Autors zu wählen,denn da ist Murakami Weltklasse.


Das Lied der Hoffnung: Roman
Das Lied der Hoffnung: Roman
von Chao-Hsiu Chen
  Gebundene Ausgabe

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück nach Päonienland, 1. August 2007
Dieser Roman offenbart uns eine wundervolle Geschichte über die Frauen der Familie Song.Alles beginnt mit der Versteigerung eines Baldachinbettes, das einst in Päonienland stand und die verschiedenen Generationen der Familie Song beherbergte. Amy erzählt ihrem Enkel Bamboo Melanie an Hand eines Fotoalbums von ihren gemeinsamen Vorfahren, deren Beginn im Jahre 1900 datiert wird.Yi Mei ist gezwungen Peking wegen des Boxeraufstandes zu verlassen. Sie flüchtet nach Xian zu der Großmutter ihres Mannes An Ming, der zurückgeblieben war. Die Großmutter bewohnt das prachtvolle Anwesen Päonienland. Wenige Wochen später bring Yi Mei das kleine Mädchen Mo Li zur Welt. Die Freude darüber wehrt nicht lang, denn bei einem Ausflug zum Tempel des Weihrauchs wird die Kleine entführt. An Ming sucht viele Jahre vergebens nach ihr. Erst 10 Jahre später finden sie das Mädchen durch Zufall wieder, die fortan wieder im Familienkreis aufwächst. Sie heiratet später Ru, der jedoch zu vertraut mit dem Gedanken der Revolution ist und sich 1923 Dr. Sun Yat-sen anschließt. Während Ru in Peking ist,lernt die bereits schwangere Mo Li den Arzt Dr. Smith-Sutten kennen. Doch so sehr sie sich nahe kommen, Mo Li bleibt Ru treu. Sie gebärt einen Jungen Namens Liezhi,Pe Lin kommt wenige Jahre später zur Welt. Liezhi stirbt bei einer Demonstration gegen den Vorstoß der Japaner. In letzter Sekunde kann Dr. Smith- Sutten, Mo Li und Pe Lin verstecken. Die japanischen Soldaten stürmen auch Päonienland und töten alle Anwohner. An Ming stirbt wenig später. Im Zuge der Revolution verliert die Familie das Anwesen. Eine Rückkehr scheint nie mehr möglich.
Dies ist nur der Anfang einer leidvollen Familiengeschichte. Chao-Hsiu Chen führt uns durch die Jahrzehnte, durch Kriege, Kulturrevolution, Kommunismus bis hin zur neuen Welt. Und immer bleibt die Hoffnung auf ein neues Päonienland. Wir schweifen durch Asien, Europa und Amerika. In jeder Generation erlebt man Freude und Leid und alles ist bis ins Detail beschrieben. Die Autorin bemüht sich Kultur und Geschichte Chinas mit dem Stoff zu verweben, und ist manchmal auch ein klein wenig zu belehrend mit ihren Ausführungen. Der Roman ist auf jeden Fall einen literarischen Ausflug wert.


Der Zementgarten. SZ-Bibliothek Band 31
Der Zementgarten. SZ-Bibliothek Band 31
von Ian McEwan
  Gebundene Ausgabe

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grab aus Zement, 22. Juli 2007
Alles scheint idyllisch zu sein im Leben einer ganz normalen Kleinstadtfamilie, doch der Schein trügt. Eines Tages stirbt das Familienoberhaupt beim zementieren seines Steingartens an einem Herzinfarkt, während sein Sohn Jack oben in seinem Zimmer seinen ersten Samenerguss hat. Doch das Leben geht weiter für die davon recht unberührte Familie, schon ist der Zementboden geglättet und alles ist vergessen. Aber schon der nächste Schicksalsschlag ist absehbar. Die Mutter erkrankt an einer Krebskrankheit und vegetiert fortan in ihrem Bett dahin. Bis sie eines Morgens nicht mehr aufwacht. Sie hinterlässt die 4 Kinder Jack, Sue, Tom und Julie. Aus Angst ins Heim abgeschoben zu werden, zementieren sie ihre Mutter in einer Kiste im Keller ein, verschweigen deren Tod und schlagen sich nun allein durchs Leben. Eindrucksvoll schildert McEwan die folgenden Wochen, in denen Kinder Erwachsene sein müssen. Tom vermisst seine Mammi, und verkleidet sich immer öfter als Mädchen oder Baby. Jack verwahrlost zunehmend und interessiert sich nur noch fürs Onanieren. Julie, die große Schwester und Sue gehen am erwachsensten mit der Situation um. Julie verliebt sich bald darauf in den Billardspieler Derek, der dem Geheimnis der kleinen Familie auf den Grund gehen will, und irgendwann die Ursache für den merkwürdigen Geruchs im Haus entdeckt. Doch nicht nur das, auch die heimliche Liebe der Geschwister Jack und Julie wird ihm offenbar, als er sie bei ihrem ersten Mal erwischt.
McEwan beschreibt in wahrhaft beeindruckenden Bildern eine schrecklich skurrile Geschichte. Kinder zementieren ihre eigene Mutter im Keller ein, leben mit einem grauenhaften Geheimnis nur um zusammen bleiben zu können. In nur wenigen Seiten schafft es der Autor uns in seinen Bann zu ziehen, uns vergessen zu lassen welch ungeheuerliche Geschichte sich dort in dem einsamen Haus abspielt. Die Charaktere bekommen unsere Anteilnahme, und stellen sich weniger ekelig als menschlich für uns dar. Eine kleine Novelle, die sich wirklich lohn.


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