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Rezensionen verfasst von
J. Geilich

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Writing A Novel with Ulysses (English Edition)
Writing A Novel with Ulysses (English Edition)
Preis: EUR 4,70

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Great and usefull book for a great App, 10. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
If you're searching for a good readable introducion to Ulysses, this nice little book is what you looking for. A professional in writing takes you on a trip from an empty blank page to a printing ready output by useing one of the top writing apps in Apple's AppStore.


Hands on Logic Studio Vol. 1 - Grundlagen und Einführung (PC+MAC)
Hands on Logic Studio Vol. 1 - Grundlagen und Einführung (PC+MAC)
Preis: EUR 39,00

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Lernkurs zum Einstieg in Logic Studio und Logic Express, 4. Januar 2011
Zunächst: Ich selbst benutze nicht die große "Logic Studio"-Version, sondern hatte mir die kleine Schwester des großen Studio-Packets, nämlich "Logic-Express" zugelegt. Das ist hier allerdings weniger von Belang, denn der Lernkurs bezieht sich ausschließlich auf jenen Programmbestandteil, den beide Versionen, also sowohl "Logic Studio" als auch "Logic Express" mitbringen, nämlich die DAW des Programmpakets. Die DAW "Logic Express" unterscheidet sich zwar von der DAW im "Logic-Studio" - also von "Logic Pro" - in einigen Bestandteilen, ist für die Besprechung dieser Lern-DVD allerdings nicht weiter relevant. Im Paket "Logic Studio" stecken zudem noch die Programme "Mainstage" und "Soundtrack Pro" sowie die Logic-Dienstprogramme "Apple-Loops", "Compressor", "Impulse Response Utility", "Logic Node" und "WaveBurner". Diese Bestandteile des großen "Logic Studio"-Pakets werden in diesem Teil des Lernkurses zwar kurz erklärt, d.h., es wird sehr kurz angerissen, was diese Programme tun bzw. wozu sie da sind, aber sie werden nicht behandelt. Für Besitzer des großen "Logic Studio"-Programmpakets mag das nicht unwichtig sein, insofern sie sich insbesondere für Tutorials dieser Programmbestandteile interessieren. Allerdings: Im Lernkurs selbst kündigt der Autor Stephan Kuczera an, dass in den folgenden Volumes von "HANDS ON Logic Studio" diese weiteren Programmbestandteile besondere Berücksichtigung finden werden.

"HANDS ON Logic Studio" Vol. 1 setzt sich aus insgesamt 10 Kapiteln zusammen, die als solche wieder in Unterkapiteln bzw. Lektionen unterteilt sind:

1. Einführung und Grundeinstellungen
2. Einspielen und Editieren
3. Erstes Arbeiten mit dem Mixer
4. Apple Loops
5. Ultrabeat
6. Erste Audioaufnahmen
7. Arbeiten mit Audioeffekten
8. Mehrspuraufnahme
9. Ausgabe
10. EXS24 Bonuskapitel

Das Surfen und Switchen durch die Kapitel und Unterkapitel geht recht fix von der Hand und das Inhaltsverzeichnis ist übersichtlich und bedienerfreundlich gestaltet. Lobenswert ist ist Funktion, eigene Lesezeichen setzen und diese dann verwalten zu können.

Der Lernkurs richtet sich an User, die sich wirklich zum ersten Mal in die Welt des Homerecordings begeben und zuvor noch nie mit einer DAW im Allgemeinen und mit Logic im Speziellen gearbeitet haben. Insbesondere das erste Kapitel ist für etwas erfahrenere User im Umgang mit DAW 's bzw. Logic, d.h. solche, die sich schon mit Logic ansatzweise vertraut gemacht haben, eher uninteressant. Solche User steigen direkt mit Kapitel 2, vielleicht sogar Kapitel 3 in den Lernkurs ein. Überhaupt: Geheimwissen im Umgang mit Logic wird auf dieser Lern-DVD nicht preisgegeben; der wirklich erfahrene, (semi-)professionelle User gehört definitiv nicht zur Zielgruppe von "HANDS ON Logic Studio" Vol. 1 und wird sich sowieso nicht für Lernkurse dieser Art interessieren (müssen). Ebenso wird aus tontechnischer Sicht nicht sehr in die Tiefe gegangen, d.h., in den Kapitel und Lektionen, in denen es bspw. um 's Mixing und die entsprechenden Insert- wie Sendeffekte geht, wird zwar kurz erklärt, wie man damit umgeht, allerdings ohne in die (Un-)Tiefen des tontechnischen Universums vorzudringen.

Letzteres ist aber umso gewinnbringender für den absoluten (Neu-)Einsteiger, denn entsprechend einfach, leicht verständlich und zunächst auf das Wesentliche konzentriert sind die angebotenen Kapitel und Lektionen. Der Autor Stephan Kuczera spricht sehr relaxed und deutlich, nicht aufgesetzt, sondern natürlich, weiß sich verständlich auszudrücken und erklärt die wichtigsten, von ihm verwendeten Fachausdrücke umgehend. Das ist beileibe nicht selbstverständlich, deshalb ist es hier unbedingt lobend herauszustellen.

Vom didaktischen Ansatz her betrachtet geht dieser Lernkurs nicht linear, sondern eher zirkulär vor, d.h., anhand eines konkreten Projekts werden die einzelnen Funktionen und Möglichkeiten des Programms "on the fly" behandelt und angesprochen, anstatt zunächst jedes Fenster, jede Funktion oder jedes Menü einzeln und eben linear abzuhandeln. Ein solches Vorgehen muss nicht jedem gefallen, nicht zuletzt, weil dadurch Redundanzen unvermeidbar sind. Dem Autor dürfen während der Lektionen auch kleine Fehlerchen passieren, die dann nicht herausgeschnitten worden sind, sondern im Beisein der lernenden Zuschauer korrigiert werden. Was den einen daran zu Kritik reizen würde, kann dem anderen gefallen, da durch Fehler, deren Identifikation und Korrektur ein hoher Lerneffekt erreicht werden kann.

Auch die Qualität des Beispielprojekts könnte dem ein oder anderen missfallen, denn man bekommt keinen hoch-professionellen Song in seiner Entstehung präsentiert, sondern ein Projekt, welches ein Einsteiger während seiner ersten Gehversuche komponieren könnte. Mir persönlich gefällt dieses Vorgehen, weil es natürlicher daherkommt, näher am Lerner orientiert ist, dadurch weniger aufgesetzt wirkt und der Einsteiger auch nicht mit einer hochkomplexen Profiproduktion totgeschlagen wird.

Die Bildqualität ist gut bis sehr gut, jedenfalls mehr als absolut ausreichend, um dem Kurs auf dem Laptop, MacBook oder sonstigen Computerbildschirmen zu folgen.

Zusammenfassend kann ich feststellen: Wer sich selbst als Einsteiger in die Welt von "Logic Studio" oder "Logic Express" betrachtet und einen sehr guten sowie günstigen Einstieg via Video-Lernkurs in die Welt von Logic sucht, dem kann ich zum Kauf von "HANDS ON Logic" Vol. 1 nur raten.


Western Digital WD6400BEVT Scorpio Blue 640GB interne Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), 5400rpm, 8MB Cache, SATA-II)
Western Digital WD6400BEVT Scorpio Blue 640GB interne Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), 5400rpm, 8MB Cache, SATA-II)
Wird angeboten von Xtreme Drives
Preis: EUR 62,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse für MacBooks, 15. Dezember 2010
Habe die Platte gestern bekommen und sofort eingebaut. Mit den entsprechend richtigen Tools geht das auch recht fix und ist alles andere als kompliziert. Ich empfehle zur Datenübertragung von der alten auf die neue Festplatte, es mit dem Klonen der alten Platte zu versuchen (ich habe hierzu das kostenlose Programm "Carbon Copy Cloner" verwendet), anstatt mit einem Backup-Restore via Time Machine. Wenn ich mir hier so die ein oder andere Rezension durchlese, dann glaub ich nämlich, dass es so i.d.R. schneller funzt als via Time Machine. Bei mir waren es jedenfalls für knappe 100 Gig nur eineinhalb Stunden.

Zur WD-Platte selbst: die Platte ist leise, schnell (zumindest nicht langsamer als die von Werk eingebaute Platte) und wird nicht zu schnell heiß. So jedenfalls mein erster Eindruck (sollte sich daran im Dauerbetrieb was ändern, poste ich dies hier selbstverständlich nach). In dem ein oder anderen Posting hier habe ich gelesen, dass es den ein oder anderen User nervt, dass sich die Platte ständig ein- und ausschaltet. Nun, dass die Platte das tut, stimmt soweit. Ob das allerdings einen nervt, muss man selbst entscheiden. Ich kann jedenfalls dazu nur sagen, dass mich dieses Geräusch in keiner Weise stört bzw. nervt, da - wie gesagt - sehr leise!

Fazit: Sehr gute Platte für einen günstigen Preis. Top-Empfehlung... volle Punktzahl!

P.S.: Bei meinem MacBook handelt es sich um ein 13'' Aluminium Unibody, Late 2008

+++ NACHTRAG 29.12.2010 +++
Wie versprochen, hier ein Nachtrag meinerseits, wenn es Probleme mit der Festplatte in meinem MacBook gibt. Also, das Problem zeigt sich darin, dass sich die Platte selbstständig in sehr kurzer Zeit immer wieder in eine Art Ruhemodus versetzt, was die Leistung, d.h. Schnelligkeit negativ beeinträchtigt. Allerdings lässt sich dies recht einfach beheben, indem man in den einschlägigen Apple-Foren einfach mal nach "hdapm" sucht und entsprechenden Anleitungen folgt.


Black Country Communion (Ltd. Edition)
Black Country Communion (Ltd. Edition)
Preis: EUR 21,76

23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Rock-Alben der letzten Jahre!, 17. September 2010
Leute, ich bin restlos begeistert!

Was da aus den Speakern meiner Anlage meine Ohren verwöhnt ist eines der besten Rock-Alben der letzten Jahre. Was Black Country Communion (BCC) hier abgeliefert haben, entspricht nicht nur den Erwartungen an diese neue "Supergroup", sondern übertrifft sie noch gar.

Vom ersten Track "Black Country" bis zum letzten Song, dem knapp über 11 min. "Too Late For The Sun" ist man in der Welt des klassischen Rock bzw. Hardrock ala Led Zep und Co. KG eingefangen... Wahnsinn! Ein irres Drumming von Jason Bonham, plus the "Voice Of Rock" Glenn Hughes (der zusätzlich noch die tiefen Saiten zupft) und natürlich Joe Bonamassa, ein absoluter Oberkönner unter den Gitarristen, nicht zu vergessen ist auch Derek Shirinian, der sich aber ziemlich zurückhält, was aber bitte nicht falsch verstanden werden soll, denn: was Derek auf dieser Scheibe macht, ist zwar nicht so virtuos (also nix Dream Theater!) hat aber nicht nur Hand und Fuß, sondern ist auch allererste Sahne. Trotzdem ist diese CD definitiv eher eine Angelegenheit für die Saiten- statt der Tastenfraktion. Überhaupt: es werden hier wirkliche Rocksongs mit klasse Hooks geboten, keine überverspielten Stücke, die allenfalls die Profilneurose der beteiligten Musiker bedienen würden. Dies passiert ja nicht selten, wenn solche Könner unter Sonne sich aufmachen, ein Projekt zusammen an den Start zu bringen. Aber hier weit gefehlt ... Rock ungeschminkt, gerade heraus und erdig ... das Ausnahmekönnen der Musiker steht hier klar im Dienst der Songs.

Mir fällt es ziemlich schwer, konkrete Anspieltipps zu nennen. Ich kann auch zur Zeit nach den ersten Durchgängen keinen einzigen Aussetzer ausfindig machen. Die erste Auskopplung "One Last Soul" trifft die Sache im Querschnitt ganz gut. Deshalb vielleicht schnell auf die myspace-Seite von BCC und reinziehen. "Song Of Yesterday" und auch "Medusa" hab ich mir beim ersten Durchgang direkt zweimal hintereinander reingepfiffen, bevor es in der Tracklist weiterging. Vielleicht dient das als Hinweis für weitere Highlights einer CD, die eigentlich nur aus Highlights besteht.

Fazit: Wer auf guten, handgemachten und harten Rock steht, der muss sich diese CD unbedingt kaufen und wird bestimmt nicht enttäuscht werden. Dann das Ding ins Autoradio und ... ab die Luzzie!

Ein Wort noch zur Ltd. Edition ... die kommt mit einer knapp über 40min. DVD mit den im Verkaufstext beschriebenen Specials. Für den geringen Aufpreis im Vergleich zur normalen CD-Ausgabe lohnt sich die Anschaffung definitiv. Letztendlich muss das aber jeder selbst wissen. Wer auf die Hintergrundinformationen zur Entstehung von Band und Album verzichten kann, brauch natürlich nicht zugreifen. Ich denke zwar, dass man das Material demnächst ohne Zusatzkosten auf den diversen Internetpräsenzen der Band eh präsentiert bekommen wird, bin aber nicht unglücklich darüber, es hier auf einer DVD dabei zu haben.

Rock On!


The Final Frontier (Limited Metal Tin Box)
The Final Frontier (Limited Metal Tin Box)
Wird angeboten von hardliner-music
Preis: EUR 13,29

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßig, leider nicht mehr..., 13. August 2010
Da ist sie nun, die Neue von Iron Maiden: The Final Frontier. Ich war sehr gespannt auf dieses neue Werk der britischen Metal-Legende, waren es in meinem Fall gerade Iron Maiden, die mich zum Metal führten und mich im Grunde genommen in meiner musikalischen Prägephase am meisten beeinflusst hatten. Im Gegensatz zu so manchem "älteren" Fan war ich von den letzten beiden Veröffentlichungen (Dance Of Death und A Matter Of Life And Death) sehr überzeugt und dementsprechend waren meine Erwartungen an der Qualität dieser beiden letzten Alben geeicht.
Die Vorabveröffentlichungen des neuen Outputs, nämlich "El Dorado" und dann der Titletrack "The Final Frontier" waren zunächst etwas enttäuschend, wobei "El Dorado" im Vergleich zu "The Final Frontier" noch einen Tick besser daher kommt. Aber: Letztendlich kam das nicht ganz überraschend, denn Iron Maiden haben meiner Meinung nach schon oft bei ihren ersten Auskopplungen ins Klo gegriffen. Bei den beiden Vorgängeralben waren das die eher mittelmäßigen Songs "Wildest Dreams" bei Dance Of Death und "Different World" bei AMoLaD. Also: Es begann klassisch ... eher schwächere Vorabs mit entsprechendem Steigerungspotential nach hinten raus.

Ich hatte mir vorab über Amazon die CD in ihrer Limited Edition bestellt und hoffte so ein bisschen darauf, dass ich dadurch die CD ein bis zwei Tage im voraus bekam, was bei der ein oder anderen Amazon-Bestellung auch mal geklappt hatte (Metallica und Rammstein zuletzt). Leider erreichte mich die CD dann doch erst am offiziellen Release-Date ... na ja, was soll's ... ist ja auch nicht schlimm und keinesfalls als Kritik an Amazon gemeint!
Was mir sofort auffiel: Leute, die Limited Edition könnt Ihr Euch sparen, denn alle Zusatzinhalte (mal abgesehen von der echt überflüssigen Blechdose, die in kein CD-Regal passt) bekommt man auch so, meines Wissens ohne Zusatzkosten.

Angekommen, ausgepackt (ja, iss denn scho Weihnachten ... ja, bei einem neuen Maiden Album eigentlich sogar mehr als das ...) und rein in den Player. Was mir sich dann offenbarte, verschlug mir gar die Sprache... Die CD beginnt mit einem absolut unsinnigen und vollkommen überflüssigen, da total langweiligen, über vier Minuten langen Intro namens "Satellite 15...". Was um Gottes Willen war bzw. ist das denn bitteschön??? Hierüber große Worte zu verlieren ist absolute Zeitverschwendung ... wie diese vier Minuten und 35 Sekunden auf dem neuen Silberling. Ärgerlich ist, man kann dieses unsägliche Ding noch nicht mal skippen, da es ohne eigene Titelnummer ausgestattet direkt in "The Final Frontier" übergeht. Das kann auf der Autobahn schon in ein gefährliches Gefummel am CD-Wechsler oder am MP3-Player ausarten, um zum Anfang des eigentlich ersten Stücks "The Final Frontier" vorzuspulen ... man kommt sich direkt vor wie in den guten Achtzigern, so mit Kassettenplayer und Vorspultaste ... hehehe ...

Es folgt der Titletrack "The Final Frontier", der im Vorfeld ja schon als Video auf der offiziellen Homepage vorgestellt worden war und - wie bereits gesagt bzw. geschrieben - sich in die eher schwachen Vorab-Auskopplungen der sechs Briten einreiht. Das Stück ist jetzt mit Sicherheit keine ähnliche Katastrophe wie dieses blöde Intro (sorry ... geht mir nicht aus dem Kopf...), aber so richtig vom Hocker reißt es halt nicht. Klassisches Rockgitarrenriff zu Beginn ... Akkordstakatos zum Vers, klingende Akkorde im zweiten Vers, im Pre-Chorus und Chorus ... nun ja ... dann halt wieder Vers, Pre-Chorus, Chorus und zwei Gitarrensoli ... die kommen dann sehr solide daher. Schließlich ein weiterer Durchgang Vers, Pre-Chorus und Chorus ... fertich! Was etwas nervt, der Refrain ist echt einfallslos ... ständig wird da die Zeile "The Final Frontier" in verschiedenen Stimmphrasierungen wiederholt ... langweilig. Next one please ...

"El Dorado" wurde schon vor dem Titletrack auf der Homepage veröffentlicht und hatte schon für entsprechende Diskussionen in den Fankreisen gesorgt. Die einen, vollkommen aufgedreht und die anderen, maßlos enttäuscht. Nun, bei Maiden gibt es bei den meisten halt kein Dazwischen, sondern Top oder Flop. Der Song selbst ist leider etwas unspektakulär. Mir persönlich gefällt er ein bisschen besser als der Titletrack zuvor (nein, von dem Intro red' ich jetzt nimmer ...), trotzdem bleibt ein leichtes Stirnrunzeln zurück. Das, was mir ein bisschen besser gefällt sind die ein oder anderen kleineren Überraschungen im Songaufbau und das nette Gitarrenduell im Instrumentalteil des Stücks. Hier bin ich ganz Gitarrist, sorry! Was gar nicht so richtig gefallen will ist die eher mäßige Gesangsleistung von Herrn Dickinson. Hier fehlen mir einfach die letzten zehn Prozent.

"Mother Of Mercy" entpuppt sich relativ schnell als der erste Höhepunkt des Albums bis hierher. Ein etwas ruhiger Beginn, den man mittlerweile von den Herren zu genüge kennt ... Dance Of Death, AMoLaD, ja sogar Brave New World lassen grüßen. Super Gesang von Bruce, spannender Songverlauf mit interessanten Instrumentalpassagen zaubern zum ersten Mal das typische Maiden-Flair aus den Boxen. Hier ist also eine merkliche Steigerung zu den beiden Songs zuvor zu spüren ... wurde ja auch Zeit! Und, geht's noch besser?

"Coming Home" beginnt etwas plätschernd aber dann ... wieder greift man in die Zupfgitarrenkiste und siehe da ... es funzt ... die Nummer gefällt! Wieder ein herausragender Gesang von Mister Dickinson mit einer echt geilen Hookline im Refrain. Einzige Wehrmutstropfen ist dieses etwas plätschernde Intro-Riff, was im Song noch zweimal wiederholt wird. Einmal vor einem dann entschädigenden Instrumentalpart mit zwei erstklassigen Gitarrensoli und noch einmal zum Ende des Stücks. Insgesamt eine grundsolide Nummer mit einer Art Ohrwurm-Refrain.

"The Alchemist" ist eine typische Maiden-Uptempo-Nummer ala "Aces High", wobei nicht ganz so herausragend wie der Opener des legendären Powerslave-Albums. Aber mit "The Alchemist" hält man die nach oben zeigende Entwicklung der CD bis hierher. Der Refrain ist ziemlich "catchy", die Soli amtlich ... dies wäre der eigentlich würdigere Opener dieses Albums gewesen.

Der Titel des nächsten Songs weckt echt große Erwartungen: "Isle Of Avalon". Nun, dann wollen wir mal sehen, ob der Song King Arthur aufwecken kann ... Das Intro klingt leicht nach dem Mittelpart von "The Seventh Son Of The Seventh Son", also schon mal nicht schlecht. Nach meinem persönlichen Geschmack ist diese Passage etwas zu lang geraten, aber das ist jetzt nicht so dramatisch. Der Gesang ist klasse. Dickinson legt sich richtig ins Zeug. Trotzdem hat man das Gefühl, dass es nicht so richtig klappen will mit dem Stück. Es bleibt eher sperrig. Der zweite Solopart bleibt irgendwie off ... mmhhh ... ein eher mittelmäßiger Song, der King Arthur mit Sicherheit nicht von den Toten erwecken wird.

"Starblind" beginnt wieder in der bekannten ruhigen Art, kommt aber dann doch schneller zur Sache. Ups ... hier überrascht der progressivere Angang im Takt. Das ist jetzt also die Nummer, bei der man genauer hinhören muss. Mmhhh ... so richtig warm werden kann ich dann doch nicht mit Song. Es bleibt eher lauwarm, um mal im Bild zu bleiben. "Starblind" insgesamt bleibt eher mittelmäßig, schade!

"The Talisman" heißt der nächste Song und wartet mit dem wohl ungewöhnlichsten, da unerwarteten Intropart, den Maiden je eingespielt haben auf. Beton sei aber: geil! Echte Akkustikgitarren und ein dramatisch-balladesker Gesang von Dickinson, super! ... und dann geht's los ... wow! Was für eine Hookline! Diese Nummer gehört zu den Highlights der CD. Das Ding rollt und macht Spaß. Und die Pferdchen galoppieren ... ja, das ist typisch Maiden. Ein kleines Manko bildet der Einstieg in den Solopart. Dieser wie das Solo selbst ist leider nicht so stark.

"The Man Who Would Be King" beginnt obligatorisch ruhig und baut sich ebenso obligatorisch auf. Diese Gangart hat sich spätestens seit Brave New World zu einem echten Trademark von Maiden entwickelt. Solange es sich dabei um gute Songs handelt, ist das auch nicht weiter dramatisch. Problematisch wird es dann, wenn das Songmaterial nicht gut ist. Bei diesem Song bleibe ich gespalten. Sicherlich: Er funktioniert, ist mit Sicherheit kein schlechter Song. Aber: es geht nicht weit über Mittelmaß ... und das ist bei Maiden schon eher schlecht als recht ... Darüber hinaus ist dieser Song der vorletzte und irgendwie hat mich diese CD bei allen Lichtblicken noch nicht so richtig verzücken können.

Jetzt muss "When The Wild Wind Blows" schon einige Kohlen aus dem Feuer holen. Der Titel selbst ist ja eigentlich nicht so der echte Brüller und wenn, dann eher anders ... Ein wieder ruhiger Beginn mit einer Melo-Gitarre, die die Gesangslinie doppelt. Dann der Einsatz der kompletten Band ... alles wie gehabt und in dieser Manier von Maiden schon wesentlich besser umgesetzt, als es jetzt aus den Boxen klingt. Diese Gitarre, die unentwegt den Gesang doppelt, ist furchtbar kinderliedmäßig und gefällt mir gar nicht. Leider kann der Song in Gänze diese CD nicht weiter nach oben beamen, bleibt eher mittelmäßig.

Kommen wir zum Fazit: Ein mittelmäßiges Maiden-Album und Mittelmaß von dieser Legende präsentiert zu bekommen, ist leider sehr enttäuschend. "The Final Frontier" wird sich bei mir für ein Maiden-Album sehr schnell aus meinem Player in die Tiefen meines CD-Regals verabschieden und es wird nicht viel zurückbleiben. Die Qualität der Songs zeigt sich bei Maiden oft dadurch, ob überhaupt und wie lange sie sich in der Setliste der Konzerte halten können. Hier sehe ich eher schwarz für die Stücke dieser CD, auch bei den stärkeren Nummern des Albums.

Von fünf zu vergebenden Sternen würde ich drei vergeben (2 1/2 + 1/2 Maiden-Bonus), leider nicht mehr.

(Meine erste Rezension am Tag der Veröffentlichung ist hier wohl durchgegangen. Sie wurde nie veröffentlicht.)


Constantin Durmont Herrenarmbanduhr Progressive CD2601283RG
Constantin Durmont Herrenarmbanduhr Progressive CD2601283RG

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nach nur zweimaligem Tragen defekt und angelaufen, 6. Januar 2010
Habe diese Uhr schnell wieder zurückgeschickt, da sie nach nur zweimaligem Tragen defekt war (Taster zum Einstellen des Datums funktionierte plötzlich nicht mehr). Außerdem ist die Uhr an beiden Tastern und der Krone sofort angelaufen, was sehr unschön daherkommt. Scheint sich also von innen wie außen um eine nicht gerade gute Qualität zu handeln. Schade, da die Uhr an sich sehr gut und edel daherkommt.


Constantin Durmont Herrenarmbanduhr Calendar CD2441240WH
Constantin Durmont Herrenarmbanduhr Calendar CD2441240WH

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Uhren dieses Herstellers mit Vorsicht genießen!, 6. Januar 2010
Ich habe leider fast die gleiche schlechte Erfahrung mit einem anderen Modell (Constantin Durmont Herrenarmbanduhr Progressive CD2601283RG) dieses Herstellers/dieser Marke gemacht. Bei mir kam noch hinzu, dass das Gehäuse nach nur zweimaligem Tragen anlief. Also nicht nur ein technischer Defekt (Taster zum Umschalten des Datums funktionierte plötzlich nicht mehr), sondern auch optische Mängel, die sich nach nur zweimaligem Tragen eingestellt haben und auf eine negativen Qualität des Materials schließen lassen. Ich musste also zu dem Schluss kommen: außen wie innen pfui!

Ich poste diese Rezension deshalb auch hier an dieser Stelle, da ich eigentlich vor hatte, das (hoffentlich) rückerstattete Geld in ein anderes Modell dieses Herstellers zu reinvestieren, was ich mir jetzt wieder ernsthaft überlege, wenn auch bei anderen Modellen dieses Herstellers/dieser Marke entsprechend negative Rezensionen von Kunden eingestellt werden. Es scheint leider so, dass nicht nur vor einem bestimmten Modell dieser Marke, sondern vor der Marke überhaupt zu warnen ist.


Death Magnetic
Death Magnetic
Preis: EUR 10,09

51 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwar kein Meisterwerk, aber ein sehr gutes Album von Metallica, 14. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Death Magnetic (Audio CD)
Was ich immer besonders witzig finde ist, dass bei Rezensionen insbesondere von Metal-Bands stets Vergleiche mit älteren Alben herhalten müssen. Was soll das eigentlich? Ich vermute einfach mal, dass man im Metal-Genre das Rad eben nicht neu erfinden muss oder vielleicht sogar darf, um in den Ohren der holden und treuen Fans eine gute Arbeit abzuliefen. Der härteste Contest müssen Metal-Bands im Vergleich mit ihrer Vergangenheit bestehen, und Bands vom Schlage Metallica sowieso ... welch ein Konservatismus warum auch immer ... but anyway ...
Wenn ich "Ride The Lightning" hören will, dann schiebe ich mir diese in meinen CD-Player, wenn ich "Master Of Puppets" hören will, dann lege ich eben "Master Of Puppets" auf ... mit "Death Magnetic" will ich die neue Metallica hören und nicht unbedingt eines ihrer älteren Alben (oder deren wie auch immer gearteten Kopie) ... basta!
"St. Anger" beendete (mehr oder weniger eindrucksvoll ... das ist Geschmachsache) eine Ära von Metallica, mit "Death Magnetic" beginnt eine neue ... gut gemacht!
Insbesondere die Trennung von Bob Rock scheint der Band sehr bekommen zu sein, dass meine ich jetzt nicht nur soundtechnisch, sondern vor allem hinsichtlich des Songwriting, an welchem Mr. Rock ja bekanntlich viel mitgewerkelt hatte, als er produzententechnisch noch verantwortlich war. Selbstverständlich merkt man der Scheibe an, was die Jungs wollten ... nämlich eine Art Rückbesinnung auf den Stil der ersten Jahre von Metallica. Aber ... Gott sein Dank ... es handelt sich dann doch nicht um eine Kopie aus dieser Zeit, sondern um eine äußerst frische und kreative Hommage an ein verschwunden geglaubtes "Lex Metallica" ... und diese einem quasi ins Gesicht springende Spielfreude will unbedingt gefallen ...
Auf "Death Magnetic" befinden sich echte Highlights ("The End Of The Line", "Broken, Beat & Scarred", "The Day That Never Comes" und "The Judas Kiss", "Suicide & Redemption"), gepaart mit eher durchschnittlichen Songs ("That Was Just Your Life", "All Nightmare Long", "Cyanide") und dann leider auch schwächere Songs ("The Unforgiven III", "My Apocalypse"). Wer mitgezählt hat, der kann jetzt das Gesamturteil "4 Sterne von 5" nachvollziehen ... fünf echte Knaller, dreimal Durchschnitt und zweimal (fast) durchgefallen, wobei das Aufrunden auf den vierten Stern eher aus Sympathie geschieht, da, wenn weitere Zwischenschritte zugelassen wären, 3 plus ein halber Stern eher angesagt gewesen wären ...
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 19, 2008 9:01 AM MEST


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