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Rezensionen verfasst von
Theoderich

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Miele CM 5200 Kaffee-Vollautomat Silver Edition
Miele CM 5200 Kaffee-Vollautomat Silver Edition
Wird angeboten von EX-Tech
Preis: EUR 850,00

95 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Edle Optik, top Qualität, lecker Kaffee, 18. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich muss sagen seit wir diese Maschine haben macht Kaffeetrinken wieder Spaß.
Eine alte Filtermaschine wurde entsorgt, die neue Miele sorgt für neuen Genuss.
Dadurch das der frisch gemahlene Kaffee nur kurz mit dem Brühwasser in Verbindung kommt, ist ein Vollautomatenkaffee Säureärmer(messbar durch den ph Wert) als ein Filterkaffee, und somit bekömmlicher.

Über Vier Kurzwahltasten kann man Espresso, Cafe Creme, Cappuccino und Latte Macchianto einfach mit einem Druck zubereiten.
Mittels Untermenü kann zusätzlich Caffe Latte, Milchschaum,heiße Milch und Heißwasser entnommen werden.
Als Zubehör bietet Miele einen Edelstahl Milchbehälter, der zwar kein Sonderangebot, aber die Maschine optisch edel abrundet.
Einmal mit dem Ansaugscchlauch verbunden, werden die Kaffespezialitäten mit einem Knopfdruck zubereitet.
Da die CM für über 10 Jahre Heimbetrieb ausgelegt ist, hat Miele beim Display auf altbewärte Technik und nicht etwa auf 3d Full HD Display gesetzt, da diese nach 3-4 Jahren sich meistens verabschieden.

Wie die meisten Kaffeevollautomaten bietet ihnen die Miele viele Einstellmöglichkeiten um aus ihren Lieblingsbohnen ihr ganz persönliches Aroma zu entnehmen.
So können sie
- den Mahlgrad varieren
- die Mahlmenge verändern
- das Kaffepulver vorbrühen und
- die Brühtemperatur einstellen,
- sowie die Portionsgrößen für alle Getränke programmieren.

Die Gebrauchsanweisung ist übersichtlich und logisch aufgebaut, keine Selbstverständlichkeit.
Auffällig sind die Einstellungen mittels Menü verständlich und unkompliziert.
Lediglich einen Zurückknopf würde ich mir wünschen, wäre aber Jammern auf hohem Niveau das zu bemängeln.

Der tägliche Service ist einfach, aber auch nicht anders als an anderen Vollautomaten. Wassertank füllen, Bohen auffüllen, Abtropfschale und Satzbehälter leeren.
Da meine Kinder überwiegend Latte und Cappuccino trinken, muss das Milchsysthem zusätzlich gespült werden. Im Untermenü Pflege ist dies einfach zu bedienen.
Gespült wird übrigends ziemlich viel so dass die Abtropfschale in einem Familienhaushalt durchaus zweimal täglich geleert werden muss.
Hierzu habe ich ein Edelstahl Spülkännchen(kleine Milchkanne) untergestellt, um die Abtropfschale zu entlasten.
Hier auch ein Fehler des Vollautomaten: Die Aufforderung die Abtropfschale zu leeren erfolgt während der Kaffeeentnahme, wobei der laufende Bezug abgebrochen wird und der bereits gemahlene Kaffee in den Satzbehälter entsort wird.
Von anderen Vollautomaten kenne ich nur, das nach dem Bezug die Aufforderung "Satzbehälter leeren" im Display erscheint, was grundsätzlich dem nächsten Kaffeetrinker, zu dessen leid hinterlassen wird....na ja..

Zum wöchentlichen Service gehören
- das Michsystem von Hand reinigen
- die Brüheinheit von Hand spülen.

Mitgeliefert wird ein Wasserhärtetestsrtreifen wonach sie ihre Wasserhärte ermitteln und im Menü einstellen sollten.
Demnach berechnet sich auch die Entkalkung der Maschine.

Bei unserem Wasserhärtegrad drei, verlangt die Maschine alle 250 Portionen entkalkt zu werden.
Ein Countdown zählt hier die letzten 50 Bezüge rückwärts. Bei 0 angelangt sperrt der Automat und verlangt nach der Entkalkung was ein Unterschied zu manch anderen Kaffeevollautomaten darstellt.
Aber nur so kann Miele sicherstellen, dass die Maschine auch dann entkalkt wird wann es notwenig ist.
Kenne ich doch aus meiner Firma das Verhaltern der Mitarbeiter eine Entkalkungsanzeige noch schnell mal zwei Wochen zu ignorieren und noch 150 Bezüge schnell mal durchzulassen.

Neu ist für mich die Brüheinheit mittels Reinigungstabletten zu entfetten. Dies verlangt die Maschine auch nach ca. 250 Bezügen wobei bei 0 nicht gecountdownt oder gesperrt wird.
Entfettung und Entkalkung dauern zusammen ca. 35 Minuten was ich verglichen mit bekannten Vollautomaten schon deutlich Nervenaufreibender erlebt habe.

Zur Lautstärke der Maschine muss ich sagen, das sie so laut ist wie ein Vollautomat, der nicht Schallisoliert ist nun mal ist.
Als tipp kann ich geben: Wenn ihnen ihre Maschine zu laut brüht und mahlt, entkoppeln sie sie mit einem Unterlegfilz, was einige Dezibel ausmachen dürfte.

Fazit:
Die Miele CM 5200 silver Edition ist ein optisch edler Vollautomat.
Ich persönlich bin kein Fan von blinkenden Leuchten und Laufbandorientierten Anzeigen,
oder anderem Schnickschnack,
worauf man bei der CM verzichtet hat.
Die Kaffeespezialitäten schmecken traumhaft wobei die CM einfach zu bedienen ist.
Der Service ist einfach und schnell selbst duchzuführen.

Wenn ihnen diese Rezension gefallen hat freue ich mich über jeden Klick auf den Ja Button!

herzlichst ihr

Theoderich
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 9, 2013 5:23 PM MEST


Dolce & Gabbana Dolce Gabbana Light Blue Homme Eau De Toilette ZerstÃuber 125ml
Dolce & Gabbana Dolce Gabbana Light Blue Homme Eau De Toilette ZerstÃuber 125ml
Wird angeboten von Wupper Parfums
Preis: EUR 52,90

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aromatisch, frisch, ein Klassiker, 28. September 2012
Wie beschreibt man einen Duft, den man selbst sehr schätzt, wohl wissend,
dass jeder ein anderes Geruchsempfinden hat.

Zu den vielen Eau de Toilette auf dem Markt muß man wissen, das grundsätzlich zwischen aromatischen, orientalischen, frischen, herben und blumigen Düften unterschieden wird.

Hierbei eignet sich nicht jeder Duft zu jedem Anlass oder gar Jahreszeit.

Ein beispielsweise blumig-aromatischer Duft eignet sich bei sommerlichen Temaraturen in einem Büro weniger als ein leichter-frischer Duft.

Orientalische und herbe Düfte eignen sich ehr für den Winter und kommen bei Schwimmbadwetter zu schwer und aufdringlich daher.

Dolce Gabbana/ Light Blue gehört zu den aromatisch-frischen Düften, und ist somit für den Frühjahr,Sommer und Herbst ein Allrounder.

Dolce Gabband beschreibt den Duft wie folgt:

Die Sinnlichkeit des Mediterranen
Dolce & Gabbana Light Blue Pour Homme ist ein maskuliner Duft,
der die frischen, würzigen und sinnlichen Nuancen des Mittelmeeres und ihr mediterranes Lebensgefühl einfängt:

Erfrischende Bergamotte, saftige, sonnengereifte sizilianische Mandarinen sowie der klare Duft gefrorener Grapefruit-Schale sorgen für mediterrane Leichtigkeit.

Aromatischer Rosmarin und die subtile Schärfe des Sichuan-Pfeffers geben dem Duft eine starke Männlichkeit.

Eine unaufdringliche Mischung aus amerikanischen Muskwood, Weihrauch und Eichenmoos verleiht ihm seinen einzigartigen, sinnlichen Charakter.

Faszinierend finde ich das die einzelnen Komponenten wirklich heraus zu riechen sind.
Dies wird ihnen bei einer schnellen Geruchsprobe in der Stadt weniger gelingen,
aber wer in Ruhe, Lust und Laune hat, Geruchstoffe zu analysiern, der wird hier der Beschreibung der Inhaltsstoffe folgen.

Riechen sie an Rosmarin, oder an Sichuan-Pfeffer und suchen sie in der Duftkombination nach diesem Duft, werden sie fündig.

Ich finde dies faszinierend, rieche ich doch gerne an Kaffee, Cognac, Gewürzen und Zigarren.

Fazit: Wenn sie einen Duft suchen, der aromatisch-frisch daherkommt und für den Großteil des Jahres geeignet ist, sollten sie Light Blue mal probeschuppern.

PS: Wenn ihen diese Rezension gefallen hat oder gar hilfreich war, freue ich mich bei jeden Klick auf den JA BUTTON.

herzlichst ihr

Theoderich


Stockfisch Records Vinyl Collection  [Vinyl LP]
Stockfisch Records Vinyl Collection [Vinyl LP]
Preis: EUR 28,02

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Audiophile Master Cut- Made in Germany, 16. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für vorliegene Vinyl Collection wurden 10 besonders schöne Aufnahmen aus dem Stockfisch Repertoire der letzten vier Jahre ausgesucht und für eine Vinyl-LP in audiophiler 180g-Pressung zusammengestellt!

Direct Master Cut Vinyl ist gem. Stockfisch eine Herstellerinterner Qualitätsbegriff für authentische Schallplattenüberspielung.

Die Vinylschallplatte hat sich nach einem rasanten Sturzflug auf ein kleines aber konstantes Kontingent stabilisiert. Ein immer größeres Segment stellen dabei 'audiophile' Schallplatten.

Stockfisch bietet technisch beste Voraussetzungen, diese audiopholen Ansprüche zu erfüllen. Verwendet werden im Signalweg eigene diskrete op-amps, eine 24 bit digital Technik, sowie ein analoger Direktmittschnitt in Kupfer, was im Anschluss auf 180g Vinyl gepresst wird. Ein 100 qm großer Aufnahmeraum ist mit dem Masteringstudio verkabelt. Das Fraunhofer Institut in Stuttgart (Prof. Dr. Fuchs) hat die Akustik entworfen. Dadurch sind Direktschnitte (direct to disc) realisierbar.

Die Aufnahmen der LP, können dem stilistisch dem klassischen Folk, der Gitarrenmusik sowie der Weltmusik zugerechnet werden. Hierbei ist herauszustellen dass Stockfisch bewusst keine Mainstream Musik Höhrer ansprechen möchte, sondern sich an Freunde Audiophiler Musik richtet.

Die Intepreten besuchen zur Aufnahme das Northheimer Aufnahmestudio welches eine konstante Qualität gewährleisten kann. Zu Gast sind auch Audiophile Fachmedien welche die einzigartige Aufnahmetechnik und die Liebe zum Tondetail bestaunen können.
Ich empfehle die LP Hifi-Puristen, Folk Fans, und Freunde des altmodischen chill outs.
Um Kratzspuren zu minimieren, wird die LP in einer Protected Innenhülle ausgeliefert.

Viel Spaß!
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Herzlichst ihr

Theoderich


Metz 4431696 MB 44 AF-1 Sony Blitzgerät
Metz 4431696 MB 44 AF-1 Sony Blitzgerät
Wird angeboten von AVIDES
Preis: EUR 151,04

178 von 184 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Blitz zum gewohnten Metzkampfpreis, 25. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach meinen positiven Erfahrungen mit einem Metz mecablitz 36 AF
-3M, in Zusammenarbeit mit meiner Minolta Dynax5 habe ich nach der Systemumstellung auf Digital, mich nach über 10 Jahren selbstverständlich wieder für einen Metzblitz entschieden.

Preislich kostet der Metz 44 AF-1 digital etwa die Hälfte des vergleichbaren Originals von Sony. Optisch macht der 44er einen wertigen Eindruck.
Ausstattung par ex élance, Steck- Schraubfuß, AF, Messblitz, integriertes Autofokus-Hilfslicht ,
Motorzoom mit vollschwenkbarem Reflektor, TTL, Manuell und SL kompatibel, mit eingebauter Streuscheibe und Reflektorkarte, sowie einer integrierte USB-Schnittstelle für zukünftige Softwareupdates, kommt der Metz mit großzügiger Ausstattung daher.

Einmal aufgesetzt und festgeschraubt, sitzt der Metz gewohntermaßen, fest und wird von der A33 als Sytemblitz erkannt und unterstützt.
Unterstützt wird die von Sony entwickelte ADI Technik, eine moderne Weiterentwicklung der TTL-Blitzsteuerung bei Sony Alpha Kameras, bei der z.B. die Entfernungsdaten zum Motiv zusätzlich in die Blitzbelichtung eingemessen werden.
Durch die zusätzlichen individuellen Einstellmöglichkeiten des Reflektors, kann der Benutzer kinderleicht, zusätzlich in die Lichttechnik eingreifen und so nicht alles der Einmessautomatik überlassen.

Für Experimentier- und Manuellfreudige kann mit einem Knopfdruck in den manuellen Modus gewechselt werden. Hier gibt es vier Einstellstärken welcher der Blitz, allerdings nicht an die Kamera weitergibt.
Machen sie z.B. im TTL Modus ein Foto welches ihnen nach ihrem persönlichen Geschmack zu dunkel erscheint, wechseln sie in den Manuellen Modus und wiederholen die Aufnahme mit 1/64 oder 1/8.
Dies kann zu einer stärkeren Beleuchtung führen als von der Einmessautomatik vorgesehen.

Fazit: Der Metz 44 AF-1 ist für die A33 ein Topzubehör zum vernünftigen Preis. Kaufentfehlung!

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Herzlichst ihr

Theoderich


Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II PZD Objektiv für Sony
Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II PZD Objektiv für Sony
Preis: EUR 311,99

51 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kombiniert mit Sony Alpha33 keine 270 er Brennweite!, 16. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das neue 15x Hochleistungs-Megazoom AF 18-270mm Macro ist gem. Herstellerwerbung nicht nur ein Alleskönner sondern ein Weltmeister.
Tamron spricht hier von einem Brennweitenvergleich Analog von 28-419mm.

Der enome Brennweitenumfang war dann auch ausschlaggebend für den Kauf meines neuen Immerdrauf.

Ausgepackt macht das Tamron einen wertigen Eindruck. Das Gewicht mit gut 450g wirkt an der kleinen Alpha alles andere als filigran. Verschmerzlich bei dem großen Einsatzbereich des Objektivs.Zudem verglichen mit meinen älteren Zoomobjektiven und bezogen auf die Abmessungen, ist das Tamron ein kleines Wunderwerk.

Bildqualität:
Die Bildqualität ist gut. Verglichen mit meinen älteren Minoltaobjektiven sowie dem Sony Kitobjektiv ist das Tamron weder schlechter noch besser. Farben Kontrast und Schärfe sind ausgezeichnet über den ganzen Brennweitenbereich.
Über Stunden habe ich hierfür Verglichsaufnahmen mit meinen verschiedenen Objektiven gemacht und diese am Bildschirm und teils im Ausdruck verglichen.

Im Vollzoombereich kommt es jedoch im Randbereich des Bildes zu leichten Abdunklungen, was allerding nur mit mitgelieferter Sonnenblende bemerkbar ist.

Autofokus:
Meine alte Minolta Dynax 5 war AF Geschwindigkeitsweltmeister. Vergleichsaufnahmen mit der Alpha 33 und dem Tamron 18-270mm haben ergeben, das die Technik nicht stehengeblieben ist und das Objektiv mit der Sony Pfeilschnell agiert.
Hierfür mache ich 5 Bilder pro Sekunde bei einer Person beim Weitsprung.
Passt das erste Bild fokosiert die Kombination alle anderen auch korrekt.

Brennweite:
Die vom Hersteller angegebenen Brennweiten stimmen meines erachtens für die Alpha 33 überhaupt nicht. Bereits bei einer Brennweite von über 50mm weichen die Bilder um über 15mm von anderen Objektiven ab.
Dabei gibt sich das Tamron je höher die Brennweite um so größer die Abweichung.
Den Bildausschnitt Vollzoom 270mm mache ich mit meinem Minolta mit ca. 200mm.

Mir ist durchaus bekannt das es unterschiede in der Brennweite bei unterschiedlichen Herstllern geben kann doch dies ist eindeutig zu viel. Das Objektiv ist in Kombination mit meiner Sony Alpha 33 zum Tamron 18-200mm degradiert. Kein Weltmeister und Sterne abzug.

Fazit:
Das Tamron 18-270mm makro macht eigetlich eine gute Figur, wenn da nicht die starken Abweichungen im Telebereich wären.
Abbildungstechnich ist es so gut wie meine alten Minoltas und das Sony Kitobjektiv 18-55m, allerdings auch nicht besser. Dadurch muss ich einen Stern abziehen.
Den zweiten ziehe ich ab, da das Tamron nicht über eine 200mm Telebrennweite mit der A33 hinauskommt.
Für deutlich weniger Geld ist hier ein AF 18-200mm gleichwertig.

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Theoderich


Bundlestar * Qualitätsakku für Sony NP-FW50 mit Infochip - Intelligentes Akkusystem - 100% kompatibel "neueste Generation" für Sony ILCE QX1 Alpha 5000 5100 6000 Alpha 7 CyberShot DSC RX10 -- Sony NEX-6 NEX-F3 NEX-7 NEX-7B NEX-7C NEX-7K NEX-3 NEX-C3 NEX-3N NEX-5 NEX-5N NEX-5K NEX-5R SLT A55 A33 A35 A37
Bundlestar * Qualitätsakku für Sony NP-FW50 mit Infochip - Intelligentes Akkusystem - 100% kompatibel "neueste Generation" für Sony ILCE QX1 Alpha 5000 5100 6000 Alpha 7 CyberShot DSC RX10 -- Sony NEX-6 NEX-F3 NEX-7 NEX-7B NEX-7C NEX-7K NEX-3 NEX-C3 NEX-3N NEX-5 NEX-5N NEX-5K NEX-5R SLT A55 A33 A35 A37
Wird angeboten von Bundlestar*
Preis: EUR 26,70

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Akku übernimmt die selben Stärken aber auch Schwächen des Originals, 16. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Akku ist preiswert, und 100% kompatibel zum Originalakku von Sony.
Einige meiner Vorredner gelingen bis zu 300 Bilder mit einem Akku, was mir leider nicht gelingt.
Auf Gesellschaftabenden möchten viele, besonders Kinder sofort das Bild auf dem Monitor betrachten, so das meine A33 nicht nur fotografiert, sondern auch oft Zwischenergebnisse präsentieren muss.
Dabei mache ich an einem Abend nicht mehr als 50 Bilder. Da ich bis vor einem halben Jahr überwiegend analog fotografiert habe, löse ich vielleicht nicht so oft aus wie manch ein Digitalknipser.
Der Akku ist nach dem Abend trotzdem unter 10%.
Sollten sie wie ich ein ähnliches fotografierverhalten haben, dabei aber über 100 Fotos pro Event machen,evt.Filmen und dabei keinen externen Blitz verwenden empfehle ich ihnen dringenst mind. einen Ersatzakku in der Tasche zu haben.

Da der Akku genauso schwach ist wie das Original, muss ich leider einen Stern abziehen.

Wenn diese Rezension für sie hilreich war, freue ich mich über jeden Klich auf den Ja Button.

Herzlichst

ihr

Theoderich
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 19, 2012 12:49 PM CET


Sony SLT-A33L SLT-Digitalkamera (14 Megapixel, Live View, Full HD, 3D Sweep Panorama) Kit inkl. 18-55 mm Objektiv
Sony SLT-A33L SLT-Digitalkamera (14 Megapixel, Live View, Full HD, 3D Sweep Panorama) Kit inkl. 18-55 mm Objektiv

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sony Alpha 33 Kamera Generationswechsel aus der Sicht eines Amateurfotografen, 5. Januar 2012
Kürzlich, also etwa vor 12 Jahren, habe ich mir meine erste Spiegelreflexkamera der Marke Minolta Dynax 5 besorgt.
Mit dieser Kamera habe ich mir, nach und nach diversen Zubehör, Vorsatzlinsen, Metzblitz, Tamron -Objektive von 18 - 300 mm Brennweite besorgt und mit dieser Kamera fotografieren gelernt.
Da eine Entwicklung von Analogfilmen, nicht mehr up to date ist,
Bilder sich im JEPEG Format unkompliziert via Internet verschicken lassen,
eine Entwicklung nicht mehr notwendig aber möglich ist,
moderne Fernseher über SD Karten Slot verfügen,
und Digitale Spiegelreflexkameras bezahlbar geworden sind,
habe ich mich vor einem halben Jahr entschlossen auf Digital umzustellen.

Bedingung war, dass ich meine alten Objektive an dem neuen Gehäuse verwenden kann.

Während der Beratung, wurde mir die Sony Alpha 33 angeboten, welche das Bajonetsysthem der Minolta übernommen hat und den Autofokus der meisten Minoltas unterstützt.

Mit meinen eigenen Objektiven getestet bestätigte sich diese Aussage. Alle Objektive, selbst die von Tamron und Sigma funktionieren einwandfrei. Dabei berechnet die Sony im Automodus Verschluss- und Blendenzeiten auch mit den Fremdobjektiven gut.
Der Metz Blitz funktioniert, neigt aber zur Überbeleuchtung. Man kann auch nicht alles haben.

Was mir an der Alpha nicht gefällt:
- Im Sucher ist kein echtes Spiegelreflexbild sondern ein in geschlossenen Räumen rauschender Monitor; das Rauschen überträgt sich jedoch nicht auf das Bild
- Das mitgelieferte 18-55mm Objektiv macht einen ehr billigen Eindruck,
fotografiert aber gut
- Die angegebenen Brennweiten sind nicht identisch mit der Analogtechnik was mich
total verwirrt, d.h. 18-55mm digital sind etwa 30- 80mm analog. Warum man hier
sich der bestehenden Brennweiten nicht angepasst hat, oder die Differenz nicht
technisch korrigiert, verstehe wer will und ich denke das diese Diskussion
einfach in denletzten Jahren an mir vorbei gegangen ist
- schwacher Akku, hält ca. 2 Stunden

Was mir an der Alpha 33 gefällt.
- Kinderleichte selbsterklärende Bedienung. Alle Funktionen selbst im Hauptmenü
werden auf dem Display kurz und verständlich erklärt.
- Bedienungsanleitung lesen, wird auf ein Minimum reduziert.
- Funktionstasten sind sinnvoll angebracht und selbsterklärend
- Sucher- und Monitorbild identisch mit dem Foto (nicht selbstverständlich)
- Bilder mit einer Auflösung von 14 Millionen Pixel möglich
- Filmen in HD Qualität
- Kamera kann sowohl vollautomatisch als auch Manuell bedient werden
- für Energiesparer und Puristen kann der Autofokus abgesellt werden
- Die Alpha errechnet eine ISO von über 12 000, Wahnsinn!
- Bei einer ISO Empfindlichkeit von ca. 1600 mache ich in normal bis schwach
beleuchteten Räumen Bilder ohne Blitz.
Die Helligkeit der Fotos und der Farben sind mit der tatsächlichen Wahrnehmung
des Auges zu vergleichen.
- Bildrauschen bei hohen ISO hauptsächlich in Vergrößerung zu sehen und für meine Ansprüche fast bedeutungslos
- Nähert sich das Auge dem Sucher schaltet sich der Monitor ab.
- Mehrfachbilder superschnell bis zu 7 Bilder pro Sekunde, Achtung dies ist nur mit einer Pfeilschnellen SD Karte möglich!

Fazit:
Die Sony Alpha 33 ist genau das was ich gesucht habe. Sie ist leicht und kompakt und einfach zu bedienen und Preis-Wert.
Die Kamera erkennt alle meine alten Objektive und kommt mit diesen gut zurecht.
In schwach beleuchteten Räumen können Bilder ohne Blitz gemacht werden, was den Farben zu gute kommt. Lichtscheue Personen können so auch mal fotografiert werden ohne dass diese jedes mal die Augen verkneifen.
Hinzugekauft habe ich mir eine 12 GB SD Karte welche für etwa 3000 Bilder in hoher Qualität reicht.

Bilder auf der SD Karte können sie an jedem Labtop, Computer, Fernseher, I-Pot- Handy, Playstation, Drucker, Fax
öffnen, ansehen, verschicken, drucken und bearbeiten.
Im Fotolabor lassen sich die Bilder auch entwickeln oder brennen sie auf DVD.

Ich habe viel zu lange an der analog Technik festgehalten!

Wenn sie diese Rezension als hilfreich empfinden freue ich mich über jeden Klick auf den "Ja Button".

herzlichst ihr

Theoderich
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 26, 2015 1:23 PM MEST


The Elder Scrolls V: Skyrim (PS3, Standard-Edition)
The Elder Scrolls V: Skyrim (PS3, Standard-Edition)

8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Skyrim, das Land der gähnenden Leere, 21. November 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Skyrim ist zweifellos eines der am meist erwarteten Rollenspiele der letzten Jahre.
Aber hält das Spiel was die Fachwelt verspricht, oder wird zu sehr gehypt da Arcania, Fallout new Vegas und Dragon age ehr entteuchten?

Überlegen sie selbst!
Graphik:
Kein Meilenstein der Computergeschichte, aber für ein Spiel dieser Größe akzeptabel und Stimmig. Gebirge gefallen mir sehr gut.Städte wirken teils majestätisch, Personen sind abwechlungsreicher.
Starke Pixel sind nur aus allernächster Nähe ersichtlich.

Quest:
Abwechslungsreich und Rollenspieltypisch. Zur Erledigung der Aufträge muss oft quer über die ganze Karte gelaufen werden. Quest in der Nähe sind aber auch vorhanden.
Bereits bekannte Orte können per schnellreise bereist werden. Zu größeren Städten kann eine kostenpflichtige Kutsche angemietet werden, gut Idee.

Musik:
Sehr schön, Nordisch und Episch. Musik passt sich den Situationen an, und ist einer der besten die ich je gehört habe. Allerdings ist Musik Geschmacksache, das ist mir durchaus klar.

Sound:
Dolby Surround 5.1 wird zumindest von meiner Anlage unterstützt wobei ich auf 7.1 hochrechne.
Die Effekte bei Regen, Gewitter oder einfach nur Umgebungsgeräusche in der Wildnis sind sehr schön umgesetzt.

Abstürze/ Technik:
Bei mir ständig, alle paar Stunden, sehr nervig. PS3 160 GB dazu eine gesunde Portion Ruckelorgie mit ein wenig Graphik Pup ups.

Kämpfe:
Wie bei Oblivion, immer feste druff, gerne auch in Ego Perspektive.
Neu sind finish moves und Kritische Treffer wie in Fallout, gefällt mir persönlich ganz gut.
Magier sind etwas stärker. Ansonsten wenig Neuerungen.

Topographie:
Typisch Nordisch, knochiger Bewuchs, kalt, viel Stein und Gebirge, Schnee, Regen und Gewitter.
Umgebung überwiegend im graufilter, unfreundlich, nicht so abwechslungsreich wie Oblivion oder gar Gothic.

Sprachmenü:
Etwas ausführlicher als in Oblivion,. Gespräche sind animiert. Eigener Charakter spricht allerdings immer noch nicht.

Spinnen:
Warum muss es in Mittelalterlichen Rollenspielen immer irgendwelche Monsterspinnen geben, ahh?

Levelsysthem:
Viel besser als im Vorgänger. Es muss nicht mehr geschlafen werden und die Nordmänner schreien "hurra hurra hurra," was einem das Gefühl vermittelt, dass man tatsächlich was erreicht hat.
Der Talentebaum als Sternzeichen ist sehr schön, allerdings verglichen mit dem Skillmenü von Two Words 2 ehr unübersichtlich.

Ladebildschirm:
Beim betreten bestimmter Bereiche ca. 20 Sekunden Ladezeit. Der Bildschirm präsentiert sicht z.B. mit einem 3 D Troll den man Zoomen und drehen kann. Zusätzlich sind kleine Informationen zum Spiel zu lesen, ähnlich wie im Vorgänger.

Drachen:
Schön gemacht aber viel zu leicht. In Höhlen gibt es Skelette die mit völlig überzogener, blödsinniger Magie kämpfen und riesige Eisatronarche beschwören die meinem Alb richtig einheizen.
Die Drachen, fünf bisher, waren ehr Gehirnlos, fliegen genau über mich, greifen nicht an, und landen in 50 m 'Entfernung, genau dort wo ich sie schön mit meinem Bogen in Beschuss nehmen kann. nach 10 - 12 Pfeilen warŽ s das dann auch mit dem "mächtigen Drachen".

Gilden:
Genügend vorhanden, und abwechslungsreich rollenspieltypisch. Das die Kämpfergilde alle auch Bestien sind, gefällt mir überhaupt nicht.

Städte:
Sehr schön gestylt. Weißfluss sieht aus wie Rohans Edoras aus Herr der Ringe.
Auch die anderen Städte sind sehr schön, mächtigen Mauern mit Steindrachenköpfen,
teils kompliziert verzweigt, mit liebevollen Details aber auch keinen Festen oder größeren Events.

Bevölkerung:
Unterwegs trifft man kaum jemanden, daher realistisch.
In keinen Dörfern leben oft nur 10 Personen die allerdings von vier Wachen beschützt werden, ehr unrealistisch.
In größeren Städten ist ehr gähnende Lehre. Straßen sind stark unterbevölkert, keine Feste, Trinkgelage, oder sonstige Ideen, und damit kein Vergleich zu Assassiene Creed in Florenz, ehr überbevölkert!
Der Markt besteht aus 3 Ständen und keine Kunden.
Natürlich hat der Jarl für diesen Highlight eine Wache alleine abgesellt.
Keine einkaufende Kunden beim Händler, nur der Verkäufer und vielleicht einer der sauber macht.
In Gaststätten 3-5 Personen, keine Stimmung ehr schwach.
Bei einer Hinrichtung in einer großen Stadt finden sich 10 Personen ein.
Schlafende kann man jederzeit ansprechen, reagieren da genau wie beim Zufallstreff am Nachmittag unter der großen Eiche.
Im Tempel vier Personen, zwei Wachen vor dem Schloss, also Leute....sehr übersichtlich das ganze, nein ?, na gut.

Waffen:
Die selben wie beim Vorgänger, graphisch überarbeitet, aber keine Morgensterne, Armbrüste, Geschosse, Wurfsterne oder so.

Alchemie:
Ich sag mal so: Man muss alles einmal Essen, um am eigenen Leib zu erfahren wozu das Kraut, die Essens, der Säbeltigerzahn und die Drachenschuppen so gut sind. Sehr einfallslos.
Gebraute Tränke sind schwach und werden erst brauchbar, wenn man sich mit Alchemie sein halbes Leben befasst. Starke Tränke gibt es auch nicht zu kaufen, so z.B. - 25% Lebensenergie, das wäre doch mal was.

Magie:
Magier sind def. stärker als im Vorgänger. Zauber sind ganz schön animiert wobei ich hier nicht alles gesehen habe, da ich erst mal einen Alb spiele.

Rüstungen:
Gibt es viele, allerdings alle in Nord Style; Mein Dunmmer mag die hochnäsige Elfenrüstung nicht, und schon gar keine Zwergenrüstung in Gold und auch keine aus grünem Glas.
Also bleibt nur Leder und am Ende der Fahnenstange die Drachenrüstung.
Rüstungen können am Schmiede Amboss zwar aufgedängelt werden, was sich allerdings nur rechnerisch bemerkbar macht. Also Rüstungswert von 27 auf 31 und zack, sieht se nóch genau so aus wie vorher.
Soll heißen eine Lederrüstung Standart, sieht genau so aus wie eine Lederrüstung Exquisit!
Würde mir wünschen das ich die Rüstungsfarben ändern kann. Dann würde ich die tolle goldene mal im Blacky Style ausprobieren aber na ja...
Wo ist denn die Dunkle Albläe Rüstung?

Keine Frage, ich mag Oblivion und Skyrim, werde dort viele Stunden verbringen. Die von mir angesprochenen Mankos, verhindern allerdings eine vier oder fünf Sterne Wertung.

herzlichst ihr

Theoderich
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 6, 2011 10:45 PM CET


Die Stadt
Die Stadt
von Andreas Brandhorst
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Philosophischen Grundfragen in einem fantastischen Thriller- Abenteuer, 25. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt (Taschenbuch)
damit beschäftigen sich nicht nur seit Jahrhunderten die unterschiedlichsten Gelehrten, sondern auch Andreas Brandhorst in seinem neuen Roman: Die Stadt.
Lassen sie sich ein auf die Frage, woher wir kommen und wohin wir gehen, was ist der Sinn unseres Lebens, dies gepaart in diesem Fantastischen Roman, und entdecken sie mit Benjamin die Geheimnisse seines Jenseits.

Dabei erhofft der Leser der Wahrheit, dem Sinn des Lebens, im Verlaufe der Geschichte näher zu kommen; doch selbst der Autor weis die Antwort auf die Frage nicht.
Er weis allerdings wie die Stadt aufgebaut ist, den er, Andreas Brandhorst hat sie erschaffen. Geschickt führt Brandhorst den Leser an der Nase herum, lenkt in die falsche Richtung, um ihm anschließend den Weg zu zeigen.

Gekonnt und philosophisch, führt der Autor den Leser durch Die Stadt, in der die Probleme der tatsächlichen Welt, bei weitem nicht gelöst sind, und die Grundfrage nach dem Warum und Wohin, durch Gemeischaften und Sekten erklärt werden, es arm und reich gibt, tot und leid.

Eines möchte ich jedoch verraten: Den Traum einen Supermarkt zu finden, dessen Produkte gratis, und dessen Regale sich wie durch Zauber immer wieder füllen, finden sie nicht in den Metropolen unserer Welt, sonder nur in Der Stadt.

Ist dies alles nur ein Traum? Fiktion? Finden sie es heraus!

Fazit: Leseempfelung, genießen sie es!

herzlichst ihr

Theoderich


Casio G-Shock Herren-Armbanduhr Funk-Solar-Kollektion Analog Quarz GW-3000BD-1AER
Casio G-Shock Herren-Armbanduhr Funk-Solar-Kollektion Analog Quarz GW-3000BD-1AER

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sportlich, Edel, Robust und einfach zu Bedienen, 29. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Optisch und qualitativ präsentiert sich die GW-3000-1AER als eine der wertigsten und schönsten G-Shocks im Casio Programm.
Dabei eignet sich die Uhr für Freizeit, Sport und Beruf
sowie zu adretten Anzügen. Top!

G-Shocks sind bekanntlich sehr gut verarbeitet. In meinem Bekanntenkreis gibt es Personen die nach 15 Jahren immer noch stolz auf ihre Errungenschaft sind.

Eine technische Besonderheit ist die stündliche Zeigerjustierung. Diese garantiert ihnen eine exate Uhrzeit. Allein der Gedanke, dass sich ihre Uhr jede Stunde selbst automatisch überprüft, gegebenfalls korrigiert, macht technik Freaks irgendwie an. Ja? Nein? Na, gut.

Sollte das gut geschützte Mineralglas wirklich durch z.B. den Einschlag eines direkten Meteroidentreffer mal verkratzen, bietet Casio selbstverständlich Ersatzgläser, die sie beim Uhrmacher einbauen lassen können.

Die Solarfunktion funktioniert sehr gut ohne Probleme. Die Funkerkennung gem. Casio in fast allen Wirtschaftsländern. Funk- und Solaruhren gehören momentan zu den modernsten Uhrentechniken überhaupt. Top!

Die Funktionen der Uhr sind entgegen günstigeren G-Shock Modellen einfacher zugänglich. Nach kurzem lesen der Kurzanleitung sollte es den überwiegenden Nutzern möglich sein die bevorzugten Funktionen zu bedienen.
Wer sich im Modusmenü der Uhr einmal verirrt, kann z.B. mit einem Zwei Sekündigen Druck auf den 8 Uhr Knopf, umgehend zurück in den Uhrzeitmodus gelangen. Danke Casio, das hätte ich mir für meine 1000er G-Shock auch gewünscht.

Ein Einstellen der Uhrzeit oder des Kalenders entfällt dank Funkempfang. Top!

Nachteile:

Die Stoppuhr funktioniert, ist aber zur professionellen Zeitmessung nicht unbedingt übersichtlich. Stoppen sie zb. einen 5000m Lauf nach 21.34 min, müssen sie analogbedingt auf der Uhr die Zeit genau betrachten, um sich nicht zu verlesen.
Stoppen sie nun diese Zeit Nachmittags, zwischen 14 und 16 Uhr, kann es sein dass sie die Stoppzeit aufgrund der übereinanderliegenden Zeiger gar nicht ablesen können, peinlich!
Wer dauerhaft Zeiten stoppen muss, sollte der leichteren Übersichtlichkeit wegen, eine digitale Messuhr verwenden.

Keine Leuchtdiode. Die Zeiger sind fluoreszierend beschichtet und leuchten in der Dunkelheit nach, wenn die Uhr zuvor einer Lichtquelle ausgesetzt war. Dies sorgt bei völliger Dunkelheit zwar für kurzzeitiges Staunen, reicht jedoch nicht aus um bspw. in einem Kino nach gut zwei Stunden die Uhrzeit abzulesen.
Auch trage ich während der Nachtschicht eine andere Uhr mit Beleuchtung, schade dafür muss ich leider einen Stern abziehen.

Fazit: Wer sich optisch von dieser Uhr angezogen fühlt, wird vom Preis-Leistungsverhältnis dieser wirklich schönen und wertig verarbeitenten Uhr nicht endtäuscht sein. Trotz der kleinen G-Shock bekannten Funktions Mängel, meine Lieblingsuhr.
Kaufentpfehlung!

herzlichst ihr

Theoderich


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