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Rezensionen verfasst von
Hallenser (Halle (Saale))

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CircleLauncher
CircleLauncher
Preis: EUR 1,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Megahilfreiche App, 9. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: CircleLauncher (App)
Den Circle Launcher möchte ich nicht mehr von meinem Smartphone wegdenken. Die wichtigsten Apps in einer Runde versammelt und mit einem Tastendruck zugänglich. Dazu noch vollständig personalisierbar. Bestens!


mumbi USB Dock Samsung i9100 Galaxy S2 SII / Samsung i9105P Galaxy S2 SII Plus Dockingstation / Tischladestation + USB Datenkabel + Netzteil + Adapter
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4.0 von 5 Sternen Erfüllt seinen Zweck, das reicht, 9. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann die Meckerfritzen nicht verstehen. Das Teil lädt das Galaxy hervorragend, ich habe ein zweites Ladegerät und das alles zu einem vernünftigem Preis. Warum das Gehäuse so groß ist, das Kabel so kurz und die Halterung nicht 100% der Töne hervorlässt, ist mir ziemlich wurscht. Es macht was es soll und das zu 100 Prozent.


Atlantikküste /Loiretal: Reisehandbuch
Atlantikküste /Loiretal: Reisehandbuch
von Dirk Schröder
  Taschenbuch
Preis: EUR 24,80

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut für die Rundtour, 1. August 2010
Wir waren gerade zwei Wochen zwischen Nantes und Bordeaux unterwegs und haben den Reiseführer sehr schätzen gelernt. Zunächst paßte die inhaltliche Ausrichtung hervorragend zu unserer Route: Vom Loire-Tal bis zur Silberküste fanden wir immer wieder gute Tips und Vorschläge. Der Reiseführer ist zwar "schon" von 2006 und daher in einigen Preisangaben natürlich nicht mehr korrekt, aber dies hielt sich immer noch im weit überschaubaren Rahmen. Seltsamer war für mich da schon die Kartendarstellung, weil hier der Verlag an einer ordentlichen Darstellung spart und selbstgemalte Karten bevorzugt. Daß diese schwarz-weiß sind, wie das gesamte Buch und jegliche Zeichnungen (Fotos gibt es keine!) mutet auch seltsam altmodisch an. Von der Aufmachung wirkt das Buch daher wie das selbstgebastelte Heftchen eines Alt-68ers, der seine in jahrelanger Arbeit erworbenen Geheimtips preisgibt. Diese Verkaufsmasche kann auch nerven, allerdings tut dies dem Inhalt keinen Abbruch.

Inhaltlich konnte das Buch eine Rundtour hervorragend unterstützen. Hier gibt es wenig bis gar nichts auszusetzen, da eine gute Mischung der Sehenswürdigkeiten ausgewählt wurde. Wer an einem Ort länger verweilen und detaillierter informiert werden möchte, sollte wahrscheinlich einen spezielleren Führer suchen. Besonders schön fand ich jedoch die Vorschläge für Tagesrundfahrten. Campingplätze und Restaurants wurden auch immer empfohlen, wenn auch manchmal nur hochklassige Plätze dargestellt wurden. Auch fehlte mir eine die grobe Planung erleichternde Aufstellung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Die Höhlen von Lascaux haben wir daher erst kurz vor der Rückfahrt als bemerkenswert entdeckt. Das hätte man freilich auch mit einer intensiveren Planung beheben können, aber dafür hat man schließlich auch einen Reiseführer.

Insgesamt sind wir aber doch sehr zufrieden mit dem Buch. Es hat uns niemals ent- oder getäuscht und wir hatten immer das Gefühl, wohlbehütet zu reisen. Wessen Reiseroute also ungefähr zu dem behandelten Gebiet paßt, der kann bedenkenlos zugreifen.


Religions- und Weltanschauungsrecht: Eine Einführung
Religions- und Weltanschauungsrecht: Eine Einführung
von Gerhard Czermak
  Taschenbuch
Preis: EUR 24,95

2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Buch nur für die Fußnoten, 30. Mai 2010
Nachdem Czermak mit seinen Ideen im rechtswissenschaftlichen Diskurs nicht mehr ankam, wechselte er in's Lehrbuch-Metier. Und auch hier bietet er ein allzu bekanntes Bild: Eine eigenwillige Interpretation der Verfassung aus dem Blickwinkel einer seiner Ansicht nach neutralen Sichtweise, die zu Verschwörungstheorien und Vorwürfen führt. Da wird eine Kluft zwischen Verfassungstext und -wirklichkeit bemängelt, die freilich erst durch die eigenwillige Bearbeitung des Verfassungstextes zustande kommt. Mit dem Verfassungstext als Grundlage und Grenze jeder Auslegung des Verfassungsrechtes lassen sich diese Ergebnisse zumeist leider nicht in Einklang bringen.

So sehr man sich deshalb auch freuen mag, endlich jemanden mit der Gegenansicht gefunden zu haben: Die aktuellen Diskussionen im Religionsverfassungsrecht werden durch ihn nicht dargestellt. Es ist daher auch gefährlich, sich allein mit diesem Buch auf eine juristische Prüfung vorzubereiten. Alle Vorwürfe des Autors sind innerhalb der juristischen Diskussion geklärt. Er befindet sich in der absoluten Außenseiterposition, was für sich noch nicht schlecht ist, nur für ein Lehrbuch ist es keine gute Ausgangsposition, alles anders machen zu wollen und dabei Schlachten zu schlagen, die längst beendet sind. Zusätzlich mißlich ist dies schließlich, wenn im Lehrbuch diese Minderheitenposition nicht offenbart wird und damit der Studierende in die Falle läuft, unfreiwillig längst veraltete Positionen zu vertreten.

Czermaks Buch dient damit vornehmlich als "Grüß-August" für die Fußnoten, da sich hier immer eine ablehnende Meinung finden läßt. Da hilft es auch nichts, daß er "flüssig" schreibt und leicht verständlich ist. Inhaltlich befruchtet wird mit seiner Fundamentalkritik nämlich nichts (mehr).
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 23, 2010 4:19 PM MEST


Grundrechte. Staatsrecht II
Grundrechte. Staatsrecht II
von Bodo Pieroth
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht wirklich überzeugend, 30. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Grundrechte. Staatsrecht II (Taschenbuch)
Ich hatte den Pieroth/Schlink im Studium durchgearbeitet und eigentlich als gutes Buch in Erinnerung. Jetzt habe ich ihn für die Grundrechte-AG nochmal zur Hand genommen, um ein paar weiterführende Hinweise heraus zu suchen. Und da war ich einigermaßen entsetzt. Negativ fiel mir zunächst die Distanz/Desillusionierung zur Methodik auf, wenn gesagt wird, daß letztlich im Verfassungsrecht die eigenen politischen Anschauungen zum Maßstab der Auslegung gemacht würden. Auch entziehe sich die Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerde der rationalen Begründung, da das BVerfG sowieso entscheide, was es entscheiden wolle. Letzteres kann man gerne kritisieren, insofern handelt das BVerfG dann eben falsch. Aber dies als Ergebnis für die studentische Fallbearbeitung zu präsentieren, halte ich für desaströs. Da versucht man den Studierenden zu erklären, daß Jura keine Geheimwissenschaft oder bessere Prosa ist, und dann steht im P/S, daß alles möglich sei. Hauptsache es wird gut gelabert.

Die Darstellung der einzelnen GrundR erfolgt klar gegliedert. Beim Schutzbereich der Versammlungsfreiheit vertreten P/S jedoch eine Mindermeinung, ohne daß dies aus dem Text deutlich wird. Dies ist grundsätzlich kein Fehler des Buches, bei einem Lehrbuch jedoch nicht glücklich.

Die allgemeinen Grundrechtslehren sind dann aber wirklich der Kracher: Didaktischer Wahnsinn ist die Schwerpunktsetzung. Das Verhältnismäßigkeitsprinzip wird gefühlt genauso breit dargestellt, wie das Verbot des Einzelfallgesetzes. Die großen Linien in der Rechtfertigung von Eingriffen (Schranke, Schranken-Schranke) werden nicht deutlich gemacht. Ich habe mich immer gefragt, wie das jmd. aus dem 2. Semester verstehen soll. Wenn P/S selbst den "Tip" geben, sich dies zu Beginn des Studiums zu sparen, wird dies natürlich nachvollziehbar. Der erste Teil soll gar nicht von einem Zweitsemestler verstanden werden. Ohne allgemeine Grundrechtslehren wird es jedoch mit dem Verständnis der Grundrechte schwierig.

Das Buch bietet also zu den einzelnen Grundrechte Standardkost, aber daß ist wohl auch nicht wirklich schwierig gewesen in einer 25. Auflage.


Abschaffung der Religion?: Wissenschaftlicher Fanatismus und die Folgen
Abschaffung der Religion?: Wissenschaftlicher Fanatismus und die Folgen
von Richard Schröder
  Gebundene Ausgabe

18 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Plädoyer für den Dualismus, 4. Februar 2009
Mit seinem Buch reagiert Schröder vordergründig auf seit einigen Jahren aus dem englischen Sprachraum herüberschwappende Kritik an religiösen Weltbildern und an geisteswissenschaftlichen Herangehensweisen. Herausragende und von Schröder häufig zitierte Werke sind die Bücher von Dawkins, dessen "Gotteswahn" unmittelbar Anlaß für das Buch gaben. Ich hatte jedoch nicht das Gefühl, daß man zum Verständnis des Buches unbedingt Dawkins' Bücher gelesen haben muß. Man versteht Schröder auch so.

Inhaltlich beschäftigt sich Schröder mit dem von einzelnen Natturwissenschaftlern vertretenen Allerklärungsanspruch der Naturwissenschaften. Dieser Monismus wird schlaglichtartig an einigen Beispielen erklärt, wie z.B. der Hirnforschung oder der Kultur als evolutive, biologische Entwicklung. Im Rahmen seiner Stellungnahmen nutzt Schröder mitunter einen leicht schnoddrigen (oder professoralen?) Ton, aber dies in einem Umfang, der mich nicht gestört hat sondern zur Auflockerung beitrug.
Interessant ist in dem Buch auch die "ostdeutsche" Perspektive. Schröder hat ein System erlebt, das mit unterschiedlicher Intensität die Abschaffung der Religionen verfolgte, und sieht Dawkins nun eine Gesellschaft preisen, die die Religionen abschafft. Der Rekurs auf die DDR will Schröder nicht immer gelingen, ein interessanter Beitrag ist er allemal.

Insgesamt hat Schröder ein locker zu lesendes Buch für die Allgemeinheit geschrieben, es ist kein Fachbuch für die wissenschaftliche Diskussion. Dies ist aber weniger ein Nachteil als ein Vorteil. Anders als der Titel vermuten läßt, handelt das Buch aber nicht nur von den Religionen. Es ist breiter angelegt und nimmt auch Stellung zum Verhältnis Naturwissenschaften-Geisteswissenschaften.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 3, 2011 1:28 PM MEST


Gerechtigkeit in Lüritz: Eine ostdeutsche Rechtsgeschichte
Gerechtigkeit in Lüritz: Eine ostdeutsche Rechtsgeschichte
von Inga Markovits
  Taschenbuch
Preis: EUR 19,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sachliches, ruhiges Buch, 6. Januar 2008
Markovits' Buch zeichnet sich durch eine kühle und distanzierte Bewertung der aus den Akten ersichtlichen Sachverhalte aus. Dabei gelingt es ihr im Kleinen die Ungerechtigkeiten und Absurditäten des DDR-Systems darzustellen. Ihr großes Verdienst ist dabei nicht in eine wie auch immer geartete Polemik zu verfallen.
Markovits gliedert ihr Buch in einzelne Rechtsgebiete auf, was zwangsläufig mitunter zu Wiederholungen führt. Auch verfällt sie immer mal wieder in einen reflektierenden Monolog über ihre Erkentnismethode, die mitunter ein fast schon "zärtliches" Verhältnis zu "ihren" Akten im Keller andeuten. Das wird durch die mehrmalige Wiederholung auch nicht besser.
Insgesamt ist ihr jedoch ein hochinteressanter in die alltägliche Rechtswirklichkeit der DDR gelungen. Eine sehr wichtige Arbeit!


Das Assessorexamen im Öffentlichen Recht: Widerspruchsverfahren und Verwaltungsprozess
Das Assessorexamen im Öffentlichen Recht: Widerspruchsverfahren und Verwaltungsprozess
von Rainer Pietzner
  Taschenbuch

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Umfangreiches, aber didaktisch zweifelhaftes Buch, 6. Januar 2008
Als Standardwerk habe ich mir den Pietzner in der Verwaltungsstation gekauft und habe ihn dann durchgearbeitet. Was mir zuerst auffiel sind die Unmengen an Fußnoten, mit umfangreichem Rekurs auf die Rechtsprechung. In der Klausur hilft das freilich wenig, da wären gelegentliche Aufbauschemata oder klausurrelevante Hinweise interessanter als der Hinweis auf die 25. Entscheidung zur Konkurrentenklage.
Das ist meiner Ansicht nach auch das Hauptproblem mit dem Buch: Es soll für den Referendar sein, erstickt diesen aber mit hunderten an zusammenhang- und systemlosen Einzelproblemen. Wer also nicht aus dem Studium bereits eine solide verwaltungsrechtliche Basis mitbringt, wird es schwer haben mit dem Pietzner. Auch sonst dient er zumeist nur der Wiederholung des altbekannten Stoffes, und vielleicht ist dies ja auch die Erwartungshaltung der Autoren: Der Referendar soll eben grundsätzlich bereits vom Verwaltungsrecht Ahnung haben.
Bleibt also noch der "didaktische Wahnsinn" des Buches: Das gerichtliche Verfahren wird vor dem verwaltungsbehördlichen Verfahren beschrieben. Ok, dann fang ich eben in der Mitte des Buches an mit Lesen... Weiterhin: Grundzüge und Prinzipien des Verwaltungsrechts - von Subsumtion ganz zu schweigen - kommen viel zu kurz. Vielmehr werden gefühlte 1000 Problembereiche aneinandergereiht. Das Buch ist für eine umfassende Wiederholung dienlich, öffentliches Recht kann einem nach diesem Buch aber auch vergehen.


Das gesamte examensrelevante Zivilrecht: Für Studenten und Rechtsreferendare (Springer-Lehrbuch)
Das gesamte examensrelevante Zivilrecht: Für Studenten und Rechtsreferendare (Springer-Lehrbuch)
von Jürgen Plate
  Taschenbuch
Preis: EUR 49,99

13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider ein Reinfall!, 24. Januar 2004
Der Titel spricht an, keine Frage. Als Jura-Student, der dauernd auf der Suche nach einem wirklich allumfassenden Buch zur Examensvorbereitung ist, scheint man ja zumindest für den zivilrechtlichen Teil hier fündig geworden zu sein. Jedoch man muss gleich "Vorsicht!" rufen, zum einen sind die familienrechtlichen Fragen ausgespart, und zum anderen fehlen auch die zivilrechtlichen Nebengebiete (HandelsR, GesellschR, ArbR). Es sollte also eher Bürgerliches Recht statt Zivilrecht im Titel führen. Ich habe mit der Einleitung angefangen und hier rät der Autor dieses Buch im Laufe seines Studiums eigentlich andauernd durchzuarbeiten. Daher soll sich auch der Erstsemestler schon das Buch kaufen. Eine Einschätzung die einem jedoch fraglich bleibt, weil warum soll man sich am Anfang seines Studiums ein Buch holen, nur um es dann 4 Jahre mit sich rum zu schleppen und zu bemerken wie es immer mehr veraltet.
Nun zum Aufbau: Plate wählt einen gute Mischung aus Erklärungen, die nun wirklich beim "Urschleim" ansetzen, graphischen Darstellungen und kleinen Musterfällen aus der Rspr., alles in allem sehr wohl gelungen und ansehnlich. Der Text selbst enthält jedoch so viele Rechtschreibfehler, dass man sich fragt ob das Buch ein bisschen zu schnell fertig werden musste. Ich will nicht kleinlich sein, aber auf jeder Seite sind 2-3 deutliche Rechtschreibfehler und manchmal gar Sinnentstellungen zu verarbeiten. Auch das Schuldrecht lässt sich schwerlich als gelungen dargestellt bezeichnen. Entscheidend ist dafür Plates Ansatz von den Rechtsfolgen ausgehend die Darstellung anzugehen, d.h. man liest einmal etwas zum Schadensersatz, zum Verzug etc. und innerhalb dessen wird nach einseitigem oder zweiseitigem Schuldverhältnis aufgegliedert usw. Diese Darstellung führt zu einem heillosen Durcheinander und das Verständnis wird erschwert.Medicus nimmt den Tatbestand als Anknüpfungspunkt, d.h. einseitig oder zweiseitig, dann Unmöglichkeit, SE, etc. Dies hat den Vorteil das zum einen die Denkstrukturen vereinheitlicht werden können, die zum Erfassen der Lage eines gestellten Falles besser geeignet ist. Das Umschalten auf die Rechtsfolge ist dann nämlich keine Hürde mehr.
An vergleichbaren Büchern fallen mir gleich drei ein die besser sind. Zunächst der Klassiker von Medicus "Bürgerliches Recht" --> umfassende Wiederholung; weiterhin Olzen/Wank "Zivilrechtliche Klausurenlehre" --> gut lesbares Fallbuch, mit kurzer Einleitung zu jedem Thema, gesamtes BGB, insb. FamR und ErbR; Barbara Grunewald --> ultrakurze Wiederholung
Achja, warum trotzdem zwei Sterne: Plate hat es verstanden eine gute Mischung aus Fällen und Lernbuch zu mixen, was die Aufmachung anbetrifft. Jedoch ist der Titel etwas zu großspurig angelegt, weil nur mit diesem Buch, kommt keiner durchs Examen im Zivilrecht.


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